CH218160A - Trockengestell für Torfabstiche. - Google Patents

Trockengestell für Torfabstiche.

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CH218160A
CH218160A CH218160DA CH218160A CH 218160 A CH218160 A CH 218160A CH 218160D A CH218160D A CH 218160DA CH 218160 A CH218160 A CH 218160A
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CH
Switzerland
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peat
drying rack
boards
tapping
roof
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English (en)
Inventor
Waelter Jakob
Original Assignee
Waelter Jakob
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B9/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards
    • F26B9/10Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards in the open air; in pans or tables in rooms; Drying stacks of loose material on floors which may be covered, e.g. by a roof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10FDRYING OR WORKING-UP OF PEAT
    • C10F5/00Drying or de-watering peat
    • C10F5/02Drying or de-watering peat in the field; Auxiliary means therefor

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


  Trockengestell für Torfabstiche.    Vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf  ein Trockengestell für Torfabstiche. Da Torf  meist sehr nass     gestochen    wird, müssen die       Torfabstiche    erst     einigemale    umgeschichtet  werden, damit das Wasser abtropfen kann,  bevor die Abstiche in einem Trockenschuppen  zum endgültigen Austrocknen untergebracht  werden dürfen. Diese Arbeit ist sehr müh  sam und zeitraubend.  



  Mittels des Trockengestelles nach vorlie  gender Erfindung kann diese Arbeit     ersparrt     werden. Es gibt auch Torfpressen, mittelst  welchen das Wasser aus den Torfabstichen  ausgepresst werden kann. Derartige Pressen  rentieren sich jedoch nur dort, wo die Torf  gewinnung im grossen Umfang betrieben wer  den kann. In der Schweiz sind die Torfvor  kommnisse vereinzelt und meistens nicht um  fangreich genug, als dass sich eine mecha  nisch betriebene Ausbeute lohnen     würde.     



  Die Erfindung besteht darin, dass eine       Gestelleinheit    Auflagebretter zur Ablage von  Torfabstichen und ein Dach aufweist, das  mit     Übergriffleisten    versehen ist, das Ganze  so, dass     aneinandergereihte        Gestelleinheiten     ein     zusammenhängendesTrockengestell    bil-    den, in dem die Torfabstiche dem Luftzug  ausgesetzt, jedoch vor Regen     geschützt    sind.  Die Torfabstiche können nun in diesem       Trocklengestell    so lange verbleiben, bis sie  endgültig trocken sind, sie können aber auch  schon vorher zu einem Trockenschuppen ver  bracht werden, wo     ,sie    .dann bis zu deren Ver  brauch gelagert werden.

   Mit Hilfe dieser  Trockengestelle gestaltet sich auch die Trans  portarbeit der Torfabstiche wesentlich ein  facher als bisher. Die     Gestelleinheiten    kön  nen einzeln mit den darin     gelagerten    Torfab  stichen entsprechend den Wegverhältnissen  weggetragen oder weggefahren werden, so  dass ein Umladen der Einzelnen Torfabstiche  nur zur endgültigen     Lagerung    derselben not  wendig wird. Dadurch können auch die Ab  stiche gegen Zerbrechen geschont werden, so  dass die fertige Ware ein ansehnlicheres Aus  sehen hat und dadurch im Wert steigt.  



  In beiliegender Zeichnung ist eine     bei-          spielsweise        Ausführungsform    des Erfin  dungsgegenstandes veranschaulicht, es zeigt:       Fig.    1 drei     aneinandergereihte        Gestellein-          heiten        in        Ansicht,          Fig.    2     eine    Seitenansicht dazu,           Fig.    3 einen Querschnitt durch ein Auf  lagebrett,       Fig.    4 eine schaubildliche Ansicht eines  aus elf     Gestelleinheiten    zusammengestellten  Trockengestelles.  



  An zwei senkrechten Pfeilern 1 und 2  sind     Auflagebretter    3     befestigt,    auf welche  die Torfabstiche 4 gelegt werden. Die Pfeiler  1 und 2 sind schmäler als die     Auflagebretter     3, damit die Luft besser zu den Torfabstichen  gelangen kann, wenn mehrere     Gestellein-          heiten        aneinandergereiht        sind.    Die senkrech  ten Pfeiler sind durch ein Dach 5 mitein  ander verbunden. Das Dach 5 ist so ausgebil  det, dass das Dach der einen Einheit     über    das  Dach der nächsten Einheit greift, damit die  Dächer einer Reihe von zusammengestellten  Einheiten ein fugenloses Gesamtdach bilden.

    Anstatt der Pfeiler 1 und 2 in der Mitte der  Auflagebretter könnten auch mehrere. Pfeiler,  beispielsweise vier, zu jeder     Gestelleinheit     Anwendung finden; die Pfeiler müssen je  doch immer in einem Abstand voneinander  angeordnet sein, damit Luft zwischen ihnen  hindurchziehen kann.  



  Das Dach 5 ist schräg zu den Pfeilern 1,  2 angeordnet und weist zwei Leisten 6 und 7  auf.     Leiste    6 zeigt nach unten und Leiste 7  nach oben, so dass Leiste 6 des einen Daches  über Leiste 7 des andern Daches greift, wo  durch die     Ge.stelleinheiten    zusammengehalten  werden. Sobald eine Einheit mit. Torfab  stichen     angef        iillt    ist, wird eine weitere Ge  steneinheit mit den Spitzen 8 so Reit in die  Erde gestossen, bis die Leiste 6 über die  Leiste 7 der vorhergehenden Einheit greift.  Dadurch wird die neue Einheit von den schon       aneinandergereihten    Einheiten festgehalten.

    Die erste     Gestelleinheit    ist durch zwei  schräggestellte Streben 9     (Fig.    4) in ihrer  aufrechten Lage gehalten. So reiht sich, wie  in     Fig.    4 gezeigt, von links nach rechts Ein  heit an Einheit zu einem zusammenhängen  den Trockengestell, wobei die     Torfabschnitt,c     dem Luftzug zugänglich, aber vor Regen ge  schützt sind.     Beim    Abtransport kann Einheit  um Einheit oder gleich eine Anzahl Einhei-         ten        zusammen    ausgehoben und weggetragen  oder auf     Karren    verladen werden.  



  Das Dach 5 sowie die Auflagebretter 3  für die     Torfabstiche    haben zur Horizontal  ebene     eine    Neigung, damit das Wasser ab  laufen kann. Die Auflagebretter 3 weisen  Längsrillen 10 und je eine Querrille 11 auf,  damit     das    vom Torfabstich abfliessende Was  ser nicht unter diesem liegen bleibt. Statt der  Rillen     könnten    auch Löcher in den Auflage  brettern vorgesehen sein. Das Gestell kann  teilweise oder ganz aus Holz sein. Die Auf  lagebretter könnten z. B. statt aus Holz auch  aus     \Vellblech,    Drahtgeflecht oder einem  andern geeigneten     Material    bestehen. Das  Dach wird zweckmässig mit Blech, Dachpappe  oder Teer gegen Sonne und Regen geschützt.

    Die     Gestelleinheiten    können auch so bemessen  sein, dass auf jedem     Auflagebrett    mehr als ein  Torfabstich Platz hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Trockengestell für Torfabstiche. dadurch gekennzeichnet, dass eine Gesteneinheit Auf lagebretter zur Ablage von Torfabstichen und ein Dach aufweist, das mit Übergriffleisten versehen ist, das Ganze so, dass aneinander gereihte Gestelleinheiten ein zusammenhän gendes Trockengestell bilden, in dem die Torfabstiche dem Luftzug ausgesetzt, jedoch vor Regen geschützt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Trockengestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass die Torfauf- lagebretter so ausgebildet sind, dass das von dem Torfabstich abtropfende Wasser ab- lauferi kann. 2.
    Trockengestell nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass jede Gestelleinheit vertikale Pfeiler aufweist, die, schmäler sind als die Torfauflagebretter, damit die Luft besser zu den Torfabstichen gelangen kann. 3. Trockengestell nach Patentanspruch, r?ndurch gekennzeichnet, rlass die Torfauf- lagebretter geneigt angeordnet sind, damit das Tropfwasser rascher abfliesst.
CH218160D 1941-04-26 1941-04-26 Trockengestell für Torfabstiche. CH218160A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1698846A1 (de) * 2005-03-02 2006-09-06 Franz Binder Ges. mbH Holzindustrie Anlage und Verfahren zum Trocknen von schüttgutförmigem Holzmaterial
WO2009118458A1 (en) * 2008-03-28 2009-10-01 Vapo Oy Method for peat production and base and equipment for use in peat production

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1698846A1 (de) * 2005-03-02 2006-09-06 Franz Binder Ges. mbH Holzindustrie Anlage und Verfahren zum Trocknen von schüttgutförmigem Holzmaterial
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