CH218218A - Stapelkondensator. - Google Patents

Stapelkondensator.

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CH218218A
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CH
Switzerland
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elements
stacked capacitor
capacitor according
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ceramic material
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Inventor
Aktiengesellschaft C Lorenz
Original Assignee
Lorenz C Ag
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Publication date
Application filed by Lorenz C Ag filed Critical Lorenz C Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/30Stacked capacitors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description


  Stapelkondensator.    Kondensatoren für grösseres Leistungen,  insbesondere für     Hochfrequenzsender,    wur  den bisher meist unter     Verwendung    von  Glimmer als     Dielektrikum        hergestellt.    Es  ist auch schon bekannt, den Glimmer durch  die Verwendung von keramischem     Material     geringer Verluste als     Dielektrikum    zu er  setzen. Die bisher bekannt gewordenen Aus  führungen dieser     Kondensatoren    entsprechen  jedoch noch nicht den Forderungen der  Praxis.  



  Es besteht ein Bedürfnis nach Kondensa  toren, die aus hintereinander geschalteten  Einzelkondensatoren bestehen, die wahlweise  je nach der     Betriebsweise    des Senders ange  zapft     werden;    können. Ferner soll der Raum  bedarf gering sein, damit nach     Möglichkeit     die bisherigen Konstruktionen der Sender als  solche nicht geändert zu werden brauchen.  Bei den bisher gebräuchlichen Glimmer  kondensatoren werden die hintereinander       geschalteten    Einzelkondensatoren zu Stapeln  zusammengefasst, die einerseits angezapft    werden können, anderseits einen geringen  Raumbedarf besitzen. Die bisher praktisch  bekannt gewordenen Kondensatoren unter  Verwendung von Keramik gestatten nicht,  diese Forderungen zu erfüllen.  



  Die Erfindung betrifft einen Stapel  kondensator, der sich durch Elemente aus  zeichnet,     diei    in ihrer Mitte dünner     sind    als  an ihrem Rand und deren     Dielektrikum    aus  keramischem Material besteht.     Dadurch    kann  den genannten Forderungen genügt werden.  



  In der     Fig.    1 ist ein Element     einer    bei  spielsweisen Ausführungsform     des    erfin  dungsgemässen Kondensators dargestellt,  während die     Fig.    2 einen zusammengestellten       Stapelkondensator    mit Kühlfahnen ver  anschaulicht.  



  Das     Dielektrikum    der     Elemente    besteht  aus flachen     keramischen    Scheiben 1, deren  Rand 2 dicker ist als die Mitte. Die beiden  Seitenflächen 3 des     dickeren    Randes sind  planparallel geschliffen, nach aussen zu .sind  die Ränder jedoch abgeschrägt. Ausserdem      besitzt die     Aussenfläche    4 des Randes eine  Einkerbung. deren     Bedeutuii-    noch weiter  unter     erläutert    wird. Die Oberflächen des  dünneren Mittelteils und die Seitenflächen  der Ränder, sind mit je einem zusammen  hängenden     llet"illiibe;rzug   <B>5</B> versehen. Dieser       kann    z.

   B. mit Feuerversilberung nach dem       Einsehmelzverfahren        aufgebra.elit    sein. Als  Kapazitätsfläche wirkt in der Hauptsache  der mittlere Teil, an     dem    die Keramik dünn  gehalten ist. Würde man Elemente aus       keramischen    Platten herstellen, die auf ihrer  ganzen Fläche so dünn behalten sind wie im  vorliegenden Fall die Mitte. (las heisst die  keinen Rand 2 besitzen     würden,    so würde  man niemals eine genügende mechanische  Festigkeit und Spannungssicherheit erzielen.

    Die dargestellten Platten     brechen    nicht so  leicht, da der Rand ihnen eine gute mecha  nische Festigkeit verleiht.     Durch    verschie  dene Wahl der Dicke des mittleren Teils  können bei sonst gleichen äussern Abmessun  gen der Elemente verschiedene Kapazitäts  werte erreicht werden. Die Einkerbung an  der Stelle 4 ist vorgenommen, um den Kriech  weg     zwL=chen    den beiden metallischen Be  legungen     :@    zu vergrössern.  



  Der Stapelkondensator wird in der     Forin     aufgebaut, dass die Elemente aufeinander  geschichtet werden. Die Elemente werden  durch ein in der     Fi-.    2 nicht     dargestelltes     Klammergehäuse an sich bekannter Art zu  sammengehalten. Gegebenenfalls     können          zwischen    die Elemente     Kühlfahnen        (1    ein  gelegt     werden    in Form von     Kupferstreifen     oder Aluminiumstreifen mit Kupferauflage.

    Diese Zwischenlagen     stellen        dann    die elek  trische Verbindung der Elemente her und  können auch gleichzeitig zur     elelzlriseheii          Anzapfung    verwendet  erden. Da die Ele  mente auch an den Seitenflächen ihres  Randes metallisiert sind,     bedarf    es keinerlei  besonderer     Massnahmen.        nin        (len    Anschluss  der Fahnen zu     bewirken.        sondern    es genügt.  einfach dieselben     dazwischen        zir    legen.  



  Da es in     cler        Fabrikation        unter        Umstän-          den    nicht möglich ist, die     Elemente    genau  den     vorgecbrieben.en        Kapazitätswerten    ent-    sprechend     herzustellen,    ist es zweckmässig,  zur Justierung der     Elemente    eine Aus  schleifung anzubringen.

   Dies ist vor allen  Dingen zweckmässig dann, wenn die Platten  zur Verbilligung nach dem     Pressverfahren     hergestellt     werden.    Die gewöhnliche Art der  Justierung besteht. darin, dass man den     Me-          tallbe;lag    teilweise entfernt. Hierdurch wird  jedoch die Spannungsfestigkeit und Belast  barkeit des Einzelelementes stark herab  gesetzt.

   Es wird deshalb vorgeschlagen, die       Kapazitätsjustierung-    in der Weise durch  zuführen,     dass    man bei einer mit. einer Metall  belegung     versehenen        Kondensatorpla-tte,    die  in ihrem     Kapazitätswert    etwas kleiner als  ihr endgültiger Sollwert ist, durch Aus  schleifen einer oder mehrerer Stellen 7 die  Wandstärke verringert, wie dies in der     Fig.    3       dargestellt    ist. Während des Schleifvorgan  ges werden Kapazitätsmessungen, z. B.

    in der Form vorgenommen,     dass    die aus  geschliffenen Stellen mit. einem leitenden       3la.terial        (Quecksilber,        Graphitlösurig    oder       dergl.)    ausgefüllt werden. Nach Erreichung  des Sollwertes der Kapazität wird die Platte  von dem nur für die     Messung    notwendigen  leitenden Material     gesäubert        und        nochmals     in bekannter Weise     metallisiert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stapelkondensator, gekennzeichnet durch Elemente, die in ihrer Mitte dünner sind als an ihrem Rand und deren Dielektrikum aus keramischem Material besteht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Stapelkondensator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente aus flachen Scheiben aus keramischem Ma terial bestehen. die sowohl an den Seiten flächen (3) des Randes als auch in der Mitte metallisiert sind. 2. Stapelkondensator nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, (lass die Scheiben an der Aussenfläche (4) ihres Randes ein gedreht sind. 3.
    Stapelkondensator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente über ihre seitlich metallisierten Ränder mit einander elektrisch verbunden sind. 4. Stapelkondensator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Verbindung der Elemente über metallische Zwischenlagen (6) erfolgt.
    <B>5.</B> Stapelkondensator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente eine Ausschleifung (7) aufweisen, zwecks Justierung ihrer Kapazitätswerte.
CH218218D 1940-03-02 1941-03-03 Stapelkondensator. CH218218A (de)

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CH (1) CH218218A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2018755A1 (de) * 1969-04-21 1970-11-12 General Electric Co., Schenectady, N.Y. (V.St.A.) Verfahren zur Herstellung einer Hochspannungs-Kondensator-Anordnung und einer Hochspannungs-Keramik-Kondensator-Anordnung
US3591905A (en) * 1969-06-13 1971-07-13 Gilbert James Elderbaum Process of manufacturing capacitors in multiple

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2018755A1 (de) * 1969-04-21 1970-11-12 General Electric Co., Schenectady, N.Y. (V.St.A.) Verfahren zur Herstellung einer Hochspannungs-Kondensator-Anordnung und einer Hochspannungs-Keramik-Kondensator-Anordnung
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