CH218278A - Rollfilmkamera, insbesondere für Kinofilm. - Google Patents

Rollfilmkamera, insbesondere für Kinofilm.

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CH218278A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
film
camera
switching mechanism
film transport
space
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Zeiss Ikon
Original Assignee
Zeiss Ikon Ag
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Publication of CH218278A publication Critical patent/CH218278A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/04Roll-film cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 213269.    Rollfilmkamera, insbesondere für Kinofilm.    Der Patentanspruch des Hauptpatentes  betrifft eine Rollfilmkamera, insbesondere  für Kinofilm, bei der genormte     Einhe,its-          filmspulen    mit auf der einen Seite befind  liehen Zapfen nach dem Hilfsorgane tragen  des Kammeroberteil zu in die Kamera ein  gelegt werden und die nach dem Kamera  oberteil angebrachten Hilfsorgane in dem  zwischen den     Spulenzapfen    gelegenen Raum       o    so angeordnet sind, dass eine     Kameraoberseite     ohne Vorsprünge entsteht.

   Auf diese Weise  ist es möglich, an Bauhöhe für den ganzen  Kamerakörper zu sparen; dieser wird da  durch gegenüber andern Bauformen für das  gleiche Bildformat kleiner und leichter, so  dass .der Apparat bequemer mitzuführen und  zu handhaben ist.  



  Auf der andern     Seite    hat diese gedrängte  Ausbildung der Kamera gewisse Schwierig  keiten für die     Unterbringung    des     Filmschalt-          iverkes    und damit in Verbindung stehender  sonstiger Einrichtungen, wie Zählscheiben  und     Filmtransportsperre    im Gefolge, be-    sonders wenn diese Mechanismen in der  üblichen Weise in dem nach dem Sucher zu  gelegenen obern Teil der Kamera eingebaut  sind.  



  Aus diesem Grunde ist in Fortentwick  lung des Erfindungsgedankens des Haupt  patentes vorgesehen, das Schaltwerk für den  Filmtransport und mit ihm     gekuppelte    Zähl  und Sperrwerke so in dem die Filmtransport  handhaben für Auf- und     Rückwickelspule     tragenden Unterteil der Kamera einzubauen,  dass diese Werke zum grössten Teil im Raum  zwischen den Handhaben gelegen sind, der  bündig mit der nach aussen zu gelegenen  Seite der Handhaben abschliesst. Auf diese  Wise kann man eine kompakte äussere Bau  form der Kamera erhalten, und vor allem er  gibt sich so eines gute Standfläche des Appa  rates, beispielsweise für Queraufnahmen bei  rechteckiger Bildform.  



  Es sind     nun    zwar     Kamera-Bauformen     bekannt, bei denen das Schaltwerk für den  Filmtransport usw. auf der normalerweise           unten    gelesenen     Kameraschmalseite    unter  gebracht ist. Jedoch lagen dabei diese Bau  elemente unter einer niedrigen Abdeckung  längs der Schmalseite, so dass die Film  transportknöpfe darüber hervorragten. Die  Standsicherheit eines solchen Apparates beim  Aufsetzen auf die     Kameraschmalseite    war  sehr mangelhaft, ganz abgesehen .davon, dass  die äussere Form der Kamera nicht so ge  schlossen wirkte, wie es beim     Erfindungs-          gegenstand    der Fall ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes wiedergegeben, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Kamerarückansicht bei ab  genommener     Kamerarückwand    und       Fig.    2 eine Draufsicht auf die untere       Kameraschmalseite,    gesehen in Richtung des       Pf        eils    P in     Fig.    1.  



  Das Kameragehäuse 1 mit dem Objektiv  2 weist beiderseits Kammern 3 und 4 zur  Aufnahme von in Kassetten oder Patronen  5 und 6 gelagerten Filmspulen 7 und 8 auf,  deren Zapfen 9 und 10 nach der obern     Ka-          merasehmalseite    zu gelegen sind. Zwischen  den Zapfen 9 und 10 ist ein Sucher 11 und  eine Gehäuseauslösung 12 so     untergebracht,     dass diese Teile bündig mit der obern Kamera  schmalseite abschliessen     bezw.    noch unterhalb  derselben liegen. Auf der untern Kamera  schmalseite führen die Filmspulen 7 und 8  zu     Filmtransporthandhaben    in Gestalt von  Knöpfen 13 und 14, von denen der eine zum  Aufwickeln, der andere zum Rückwickeln  des Filmstreifens 15 an dem Bildfenster 16  vorbei dient.

   Der zwischen den Knöpfen 14  und 13 verbleibende Raum 17 bildet einen  Teil des Kamerakörpers und dient zur Auf  nahme des grössten Teils der Bauelemente  des Schaltwerkes für den Filmtransport, der       Filmtransportsperre,    des Zählwerkes usw.  Dieser Raum 17 erstreckt sich, wie zu er  sehen ist, noch etwas in das Kameragehäuse  hinein. An geeigneter Stelle ist dort auch  noch eine Stativ     mutter    18 angeordnet.

   Da  durch, dass der Raum 17 zwischen den  Knöpfen 13 und 14 vorgezogen ist und  bündig mit den Handhaben abschliesst, erhält    der Apparat einen guten Stand auf der     un-          tern        Kameraschmalseite    zugleich mit. einer  geschlossenen Form in seinem     L        mriss,        wie          Fig.    1 erkennen lässt.  



  In dem     Raum    17 sind die Hauptteile der  Schalt- und Sperrwerke für den Film  transport untergebracht, wobei diese Teile in  ihrer Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 20  gekennzeichnet sind. Ein     Zackenrädchen    28,  das im Bereich der untern Längsseite des  Bildfensters 16, also in Höhe des Bildfensters  angeordnet ist, greift in die untere Rand  perforation 31 des Filmes 15 ein und wird  beim Drehen des Transportknopfes 14 und  bei dem dadurch bedingten Vorzug des  Filmes mitbewegt. Die.

   Drehung dieses Räd  chens, 28 überträgt sich auf ein Zahnrad 32,  auf dessen Lagerwelle 33 noch darunter eine  Sperrscheibe 34 mit Aussparungen 35 auf  gekeilt ist.     Über    ein als     doppelarmiger    Hebel  36 mit Drehpunkt bei 37     ausgebildetes     Element arbeitet die Sperrscheibe 34 in be  kannter und daher     vorliegendenfalls    nicht  näher     beschriebener    Weise abwechselnd zu  sammen mit dem     Gehäuseauslöser    12 und mit  einer     Zackenscheibe    38, die auf der Achse 39  der betätigten     Filmtransporthandhabe    14 be  festigt ist..

   Von dem     Zahnrad    32 aus     lässt    sich  in an sich bekannter und daher ebenfalls in  der     Darstellung    nicht gezeigter Weise eine  Zählscheibe betätigen. Die beim Ausfüh  rungsbeispiel als     Sektorenspannverschluss    30  gedachte     Verschlusseinrichtung    weist, wie  üblich, einen in Pfeilrichtung 25 zu     betäti-          genden    Spannhebel 24 sowie einen     Verschluss-          auslösehebel    26 auf.  



  Eine besonders einfache Weiterleitung  des Kraftflusses zu den in Betracht kommen  den     Stellen    in der Kamera ergibt sich - was  in dem Apparat nicht gezeigt ist - bei einer  Ausführungsform, bei .der das Schaltwerk       für,den    Filmtransport mit dem Aufzug eines       bekannten        Sektorenspannverschlusses    gekup  pelt ist, wenn der Verschluss gegenüber dem  normalen Einbau so verdreht angebracht  wird, dass der     Verschlussspannhebel    nach  dem das Triebwerk aufnehmenden Raum 17  und sein     Auslösehebel    nach dem Gehäuse-           auslöser    12 zu weist, -wenn ferner eine       ,

  veehselseitige    Blockierung von     Verschluss-          auslösung    und     -spannung    durch eine in den  Verschluss selbst eingebaute bekannte Si  cherung erfolgt (soggenannter     Zentralsperr-          verschluss),    und wenn schliesslich die Abfall  bewegung des     Verschlussspannhebels    auf  ebenfalls an sich bekannte Art zur Auf  hebung der     Filmtransportsperre    heran  gezogen wird.

   Man erhält dann kurze Über  tragungsglieder vom Schaltwerk für ,den  Filmtransport zum     Versehlussspannhebel,    so  wie von diesem zur     Filmtransportsperre    und  vom Gehäuseauslöser zum     Auslösehebel    am       Verschluss.    Eine weitere Verminderung der  Abmessungen ergibt sich dadurch, dass man  das Rädchen 28 oder ein als Greifer, Schlit  ten oder     dergl.    ausgebildetes Element des  Schaltwerkes nur einseitig an der dem Raum  17 zugekehrten Filmperforation angreifen  lässt, da sieh .dann gegebenenfalls schwer  unterzubringende Übertragungsglieder für  den Angriff an der dem Sucher zugewandten  Perforierung erübrigen.

   Dieser einseitig wir  kende Filmvorschub ist im vorliegenden Fall  aus dem Grunde nicht bedenklich, weil der  Film durch die kurze Baulänge der dar  gestellten Kamera - die Filmtransport  einrichtung liegt in der Höhe des Bild  fensters, nicht     ,davor    oder dahinter, wie sonst  üblich - eine verhältnismässig gute     Führung     durch die Filmspulen erhält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rollfilmkamera, insbesondere für Kino film auf genormten Einheitsfilmspulen nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, da durch gekennzeichnet, dass das Schaltwerk für den: Filmtransport und mit ihm ge- kuppelte Zähl- und Sperrwerke so in .dem die Filmtransporthandhaben (13 und 14) für Auf- und Rückwickelspule tragenden Unter teil der Kamera eingebaut sind, dass diese Werke zum grössten Teil im Raum (17) zwischen den Handhaben (13, 14) gelegen sind, der bündig mit der nach aussen zu ge legenen Seite der Handhaben abschliesst.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Rollfilmkamera nach Patentanspruch, die zugleich mit einem mit dem Schaltwerk gekuppelten Sektorenspannverschluss und einem Gehäuseauslöser auf der obern Ka- merascUmalseite ausgerüstet ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der Verschluss derart in .die Kamera eingebaut ist, dass sein Spann hebel nach dem das Schaltwerk für den Filmtransport aufnehmenden Raum (17) und sein Auslösehebel nach dem Gehäuseaus löser (12) zu weist,
    dass ferner der Verschluss mit einer in seinem Innern sitzenden wechsel seitigen Verriegelung von Spannhebel und Auslösehebel versehen ist, und dass ausserdem .die Abfallbewegung des Verschlussspann- hebels zur Aufhebung der Filmtransport sperre dient. 2. Rollfilmkamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltwerk für den Filmtransport nur auf die dem er wähnten Raum (17) benachbarte Perforation des Filmes (15) einwirkt, und das am Film angreifende Element des Schaltwerkes in Höhe des Bildfensters (16) an der Film perforation angreifen.
CH218278D 1939-08-01 1940-06-14 Rollfilmkamera, insbesondere für Kinofilm. CH218278A (de)

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CH213269T 1940-06-14

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CH218278D CH218278A (de) 1939-08-01 1940-06-14 Rollfilmkamera, insbesondere für Kinofilm.

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