CH218314A - Heizofen. - Google Patents

Heizofen.

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CH218314A
CH218314A CH218314DA CH218314A CH 218314 A CH218314 A CH 218314A CH 218314D A CH218314D A CH 218314DA CH 218314 A CH218314 A CH 218314A
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CH
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heating
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Inventor
A-G Josef Roellin
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Josef Roellin A G
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H3/00Air heaters
    • F24H3/002Air heaters using electric energy supply
    • F24H3/004Air heaters using electric energy supply with a closed circuit for a heat transfer liquid

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Heizofen.    Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist ein Heizofen, bei welchem der Heizkörper  aus einem platten, hohlen Behälter und aus  an dessen Seitenwänden angeordneten, eben  falls platten, hohlen Rippen besteht, deren  Hohlräume mit dem Hohlraum des Behälters  kommunizieren. Weiter besitzt nach der Er  findung der Behälter im untern Teil eine  einen Heizraum bildende     Erweiterung.     



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 den Heizofen im Längsschnitt,       Fig.    2 einen Querschnitt des Heizofens  und       Fig.    3 den Heizofen im Grundriss bei  abgenommenem Deckel.  



  In dem dargestellten Beispiel bezeichnet  a einen auf der Unterseite offenen Mantel, in  dessen Innerem ein Heizkörper b angeordnet  ist. Der Heizkörper b besteht     aus    einem  platten, hohlen Behälter m und aus an des  sen Seitenwänden mit angeordneten, eben  falls platten, hohlen Rippen     k.    In seinem    untern Teile geht der Behälter     m    in eine als  Heizraum dienende Erweiterung c über,     in     welcher ein elektrisches Heizelement d ein  gebaut ist. Behälter<I>m,</I> Rippen     k    und Heiz  raum c sind mit einer als Wärmeträger die  nenden Flüssigkeit, zum Beispiel mit einem  erst bei höheren Temperaturen siedenden 01  gefüllt.

   In der Nähe des Heizraumes c ist  im Behälter     m    eine Querwand     M    eingebaut,  so dass die Hohlräume der     Rippen.    k nur  durch verhältnismässig kleine Durchgänge  mit dem Heizraum c verbunden sind.  



  Im untern Teil ist der Mantel a mit       Durchbrechungen    h versehen; weitere Off  nugen<I>l</I> sind in einem auf dem Mantel<I>a</I>  sitzenden abnehmbaren Deckel ausgenommen.  Der Heizraum c hat einen dreieckigen Quer  schnitt, der von einem flachen, horizontal  liegenden Boden g und zwei schrägliegenden  Seitenwänden f begrenzt ist. Der Heizkörper  <I>b</I> ruht auf Füssen<I>i,</I> so dass unter dem Heiz  raum c ein freier Raum e verbleibt.  



  Wird das Heizelement d an eine Strom  quelle     angeschlossen,    so steigt die im Heiz-           raum    c erwärmte Flüssigkeit in den Heiz  körper<I>b</I> auf. Da der Behälter<I>m</I> auf der  Unterseite durch eine Querwand n abge  schlossen ist, ist die aufsteigende erwärmte  Flüssigkeit gezwungen, ihren Weg in die       obern    Teile des Behälters durch die Hohl  räume der Rippen k hindurch zu nehmen,  wodurch eine intensive und gleichmässige  Erwärmung aller Teile des Heizkörpers ge  währleistet ist.  



  Der sich erwärmende Heizkörper b     be-          ,virkt    nun eine ständige Luftzirkulation  innerhalb der Ummantelung a, und zwar  tritt die kalte Luft durch die Öffnungen h  des Mantels in das Innere des Heizofens. Die  Lage der Öffnungen     h    ist dabei so gewählt,  dass der durch diese eintretende Luftstrom  von den Schrägflächen f des Heizraumes c  abgelenkt wird und von unten her bis an die  innerste Partie der Rippen gelangen kann.  Die Luft steigt so zur Hauptsache zwischen  den Rippen<I>k</I> in der Ummantelung     a    nach  oben und erwärmt sich an denselben, um  nachher als Heissluft durch die Öffnungen 1  des Deckels auszutreten.  



  Durch die platte     Gestaltung    des Behälters       in    und der Rippen<I>k</I> wird ein Heizkörper  geschaffen, der bei nur     geringem    Rauminhalt  eine sehr grosse Oberfläche für die Wärme  abstrahlung und     -ableitung    aufweist. Die       Zahl    der hohlen Heizrippen wird zweckmässig  nie weniger als vier     und    nie mehr als ein  hundert betragen.  



  Es ist auch möglich, in dem Zwischen  raum zwischen den Rippen eine Masse von  hoher spezifischer Wärme anzuordnen und so  die     Wärmespeicherfähigkeit    des Heizofens zu  erhöhen. Anderseits ist es aber auch mög  lich, den Ofen ohne die Ummantelung a in  Betrieb zu nehmen, in welchem Falle der  Heizofen mehr als Strahler in Wirkung  tritt.  



       Statt    des elektrischen     Heizelementes    d  ist es auch möglich, für die     Beheizung        des     Ofens eine andere Wärmequelle, z. B. einen  Brenner für gasförmige oder flüssige Brenn  stoffe, zu verwenden. Ein solcher Brenner  wäre     im    Raume e unterzubringen, wobei    dann der Boden g des     Heizraumes    von der  offenen Flamme dieses Brenners direkt be  heizt würde.  



  Weiter ist es auch möglich, im Deckel  des Mantels     a        einen        Luftbefeuchter    einzu  bauen, wie es weiter auch möglich ist, den  Heizkörper ohne     Flüssigkeitsfüllung    zu be  heizen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heizofen, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizkörper aus einem platten, hohlen Be hälter und aus an dessen Seitenwänden an geordneten, ebenfalls platten, hohlen Rippen besteht, deren Hohlräume mit dem Hohl raum des Behälters kommunizieren, und dass der Behälter in seinem untern Teil eine einen Heizraum bildende Erweiterung be sitzt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Heizofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Heizkörper mit einer Ummantelung versehen und diese mit einem abnehmbaren Deckel ausgerüstet ist. 2. Heizofen nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass im abnehmbaren Deckel ein Luftbefeuchter angeordnet ist. 3.
    Heizofen nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, da,ss die Ummantelung mit Luftlöchern versehen ist, die derart in der Nähe der Erweiterung des Behälters an gebracht sind, dass die durch diese Löcher einströmende Luft von unten her bis zur innersten Partie der Rippen gelangen kann, wobei die Seitenwände der Behältererweite rung so gestaltet sind und eine derartige Lage einnehmen, dass sie den einfallenden Luftstrom nach der innersten Partie der Rip pen lenken. 4. Heizofen nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den Rippen eine wärmespeicherfähige Masse an geordnet ist. 5.
    Heizofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im untern Teil des Behälters eine Querwand eingebaut ist, so dass die im Heizraum befindliche Flüssig- keit nur auf dem Wege durch die Rippen in den obern Teil des Behälters gelangen kann. 6. Heizofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der als Heiz raum dienenden Erweiterung des Behälters ein elektrisches Heizelement eingebaut ist. 7. Heizofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizkörper auf Füssen ruht, so dass unter dem Heizraum ein Raum zur Aufnahme eines Heizbrenners frei bleibt. B.
    Heizofen nach Patentanspruch, wie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt.
CH218314D 1940-09-11 1940-09-11 Heizofen. CH218314A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998002696A1 (en) * 1996-07-12 1998-01-22 Basic Patents Space heaters

Cited By (4)

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WO1998002696A1 (en) * 1996-07-12 1998-01-22 Basic Patents Space heaters
GB2328733A (en) * 1996-07-12 1999-03-03 Basic Patents Space heaters
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