CH218314A - Heizofen. - Google Patents
Heizofen.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H3/00—Air heaters
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Description
Heizofen. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Heizofen, bei welchem der Heizkörper aus einem platten, hohlen Behälter und aus an dessen Seitenwänden angeordneten, eben falls platten, hohlen Rippen besteht, deren Hohlräume mit dem Hohlraum des Behälters kommunizieren. Weiter besitzt nach der Er findung der Behälter im untern Teil eine einen Heizraum bildende Erweiterung.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 den Heizofen im Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt des Heizofens und Fig. 3 den Heizofen im Grundriss bei abgenommenem Deckel.
In dem dargestellten Beispiel bezeichnet a einen auf der Unterseite offenen Mantel, in dessen Innerem ein Heizkörper b angeordnet ist. Der Heizkörper b besteht aus einem platten, hohlen Behälter m und aus an des sen Seitenwänden mit angeordneten, eben falls platten, hohlen Rippen k. In seinem untern Teile geht der Behälter m in eine als Heizraum dienende Erweiterung c über, in welcher ein elektrisches Heizelement d ein gebaut ist. Behälter<I>m,</I> Rippen k und Heiz raum c sind mit einer als Wärmeträger die nenden Flüssigkeit, zum Beispiel mit einem erst bei höheren Temperaturen siedenden 01 gefüllt.
In der Nähe des Heizraumes c ist im Behälter m eine Querwand M eingebaut, so dass die Hohlräume der Rippen. k nur durch verhältnismässig kleine Durchgänge mit dem Heizraum c verbunden sind.
Im untern Teil ist der Mantel a mit Durchbrechungen h versehen; weitere Off nugen<I>l</I> sind in einem auf dem Mantel<I>a</I> sitzenden abnehmbaren Deckel ausgenommen. Der Heizraum c hat einen dreieckigen Quer schnitt, der von einem flachen, horizontal liegenden Boden g und zwei schrägliegenden Seitenwänden f begrenzt ist. Der Heizkörper <I>b</I> ruht auf Füssen<I>i,</I> so dass unter dem Heiz raum c ein freier Raum e verbleibt.
Wird das Heizelement d an eine Strom quelle angeschlossen, so steigt die im Heiz- raum c erwärmte Flüssigkeit in den Heiz körper<I>b</I> auf. Da der Behälter<I>m</I> auf der Unterseite durch eine Querwand n abge schlossen ist, ist die aufsteigende erwärmte Flüssigkeit gezwungen, ihren Weg in die obern Teile des Behälters durch die Hohl räume der Rippen k hindurch zu nehmen, wodurch eine intensive und gleichmässige Erwärmung aller Teile des Heizkörpers ge währleistet ist.
Der sich erwärmende Heizkörper b be- ,virkt nun eine ständige Luftzirkulation innerhalb der Ummantelung a, und zwar tritt die kalte Luft durch die Öffnungen h des Mantels in das Innere des Heizofens. Die Lage der Öffnungen h ist dabei so gewählt, dass der durch diese eintretende Luftstrom von den Schrägflächen f des Heizraumes c abgelenkt wird und von unten her bis an die innerste Partie der Rippen gelangen kann. Die Luft steigt so zur Hauptsache zwischen den Rippen<I>k</I> in der Ummantelung a nach oben und erwärmt sich an denselben, um nachher als Heissluft durch die Öffnungen 1 des Deckels auszutreten.
Durch die platte Gestaltung des Behälters in und der Rippen<I>k</I> wird ein Heizkörper geschaffen, der bei nur geringem Rauminhalt eine sehr grosse Oberfläche für die Wärme abstrahlung und -ableitung aufweist. Die Zahl der hohlen Heizrippen wird zweckmässig nie weniger als vier und nie mehr als ein hundert betragen.
Es ist auch möglich, in dem Zwischen raum zwischen den Rippen eine Masse von hoher spezifischer Wärme anzuordnen und so die Wärmespeicherfähigkeit des Heizofens zu erhöhen. Anderseits ist es aber auch mög lich, den Ofen ohne die Ummantelung a in Betrieb zu nehmen, in welchem Falle der Heizofen mehr als Strahler in Wirkung tritt.
Statt des elektrischen Heizelementes d ist es auch möglich, für die Beheizung des Ofens eine andere Wärmequelle, z. B. einen Brenner für gasförmige oder flüssige Brenn stoffe, zu verwenden. Ein solcher Brenner wäre im Raume e unterzubringen, wobei dann der Boden g des Heizraumes von der offenen Flamme dieses Brenners direkt be heizt würde.
Weiter ist es auch möglich, im Deckel des Mantels a einen Luftbefeuchter einzu bauen, wie es weiter auch möglich ist, den Heizkörper ohne Flüssigkeitsfüllung zu be heizen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Heizofen, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizkörper aus einem platten, hohlen Be hälter und aus an dessen Seitenwänden an geordneten, ebenfalls platten, hohlen Rippen besteht, deren Hohlräume mit dem Hohl raum des Behälters kommunizieren, und dass der Behälter in seinem untern Teil eine einen Heizraum bildende Erweiterung be sitzt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Heizofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Heizkörper mit einer Ummantelung versehen und diese mit einem abnehmbaren Deckel ausgerüstet ist. 2. Heizofen nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass im abnehmbaren Deckel ein Luftbefeuchter angeordnet ist. 3.Heizofen nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, da,ss die Ummantelung mit Luftlöchern versehen ist, die derart in der Nähe der Erweiterung des Behälters an gebracht sind, dass die durch diese Löcher einströmende Luft von unten her bis zur innersten Partie der Rippen gelangen kann, wobei die Seitenwände der Behältererweite rung so gestaltet sind und eine derartige Lage einnehmen, dass sie den einfallenden Luftstrom nach der innersten Partie der Rip pen lenken. 4. Heizofen nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den Rippen eine wärmespeicherfähige Masse an geordnet ist. 5.Heizofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im untern Teil des Behälters eine Querwand eingebaut ist, so dass die im Heizraum befindliche Flüssig- keit nur auf dem Wege durch die Rippen in den obern Teil des Behälters gelangen kann. 6. Heizofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der als Heiz raum dienenden Erweiterung des Behälters ein elektrisches Heizelement eingebaut ist. 7. Heizofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizkörper auf Füssen ruht, so dass unter dem Heizraum ein Raum zur Aufnahme eines Heizbrenners frei bleibt. B.Heizofen nach Patentanspruch, wie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH218314T | 1940-09-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH218314A true CH218314A (de) | 1941-12-15 |
Family
ID=4450545
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH218314D CH218314A (de) | 1940-09-11 | 1940-09-11 | Heizofen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH218314A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998002696A1 (en) * | 1996-07-12 | 1998-01-22 | Basic Patents | Space heaters |
-
1940
- 1940-09-11 CH CH218314D patent/CH218314A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998002696A1 (en) * | 1996-07-12 | 1998-01-22 | Basic Patents | Space heaters |
| GB2328733A (en) * | 1996-07-12 | 1999-03-03 | Basic Patents | Space heaters |
| GB2328733B (en) * | 1996-07-12 | 2000-03-01 | Basic Patents | Space heaters |
| US6169851B1 (en) | 1996-07-12 | 2001-01-02 | Basic Patents | Space heaters |
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