CH218328A - Geschirrwaschmaschine. - Google Patents

Geschirrwaschmaschine.

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CH218328A
CH218328A CH218328DA CH218328A CH 218328 A CH218328 A CH 218328A CH 218328D A CH218328D A CH 218328DA CH 218328 A CH218328 A CH 218328A
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CH
Switzerland
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washing machine
dish washing
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Erb Stoeckli
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Stoeckli & Erb
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/0076Washing or rinsing machines for crockery or tableware of non-domestic use type, e.g. commercial dishwashers for bars, hotels, restaurants, canteens or hospitals
    • A47L15/0081Washing or rinsing machines for crockery or tableware of non-domestic use type, e.g. commercial dishwashers for bars, hotels, restaurants, canteens or hospitals with vertical sliding closing doors, e.g. hood-type dishwashers
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47L15/0018Controlling processes, i.e. processes to control the operation of the machine characterised by the purpose or target of the control
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47L15/42Details
    • A47L15/4246Details of the tub

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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description


  Geschirrwaschmaschine.    Die Geschirrwaschmaschine gemäss der  Erfindung besitzt Spüleinrichtungen, welche  durch selbsttätige Schaltmittel nacheinander  zur Wirkung gebracht und auf vorbestimmte  Zeitdauer in Betrieb gehalten werden.  



  Infolgedessen finden nach     Inbetrieb-          setzung    der Maschine selbsttätig verschiedene       Spülvorgänge    statt; dabei ermöglicht diese  selbsttätige Betriebsweise der Maschine einen  sparsamen Verbrauch von Spülwasser, des  gleichen von für die Arbeitsdurchführung  vorgesehener Motorkraft. Die selbsttätige Be  triebsweise der Maschine macht von der leicht  zu     Unzukömmlichkeiten,    hauptsächlich in  bezug auf gleichmässige Wascharbeit und  Wasserverbrauch führenden Handbedienung  unabhängig.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel der erfindungsgemässen Geschirrwasch  maschine, wobei diese zwei zur aufeinander  folgenden Behandlung von Geschirr dienende,  nebeneinander befindliche Räume besitzt.  



       Fig.    1 zeigt einen Aufriss mit Schnitt  durch die beiden Behandlungsräume;         Fig.    2 ist ein senkrechter Querschnitt zu       Fig.    1;       Fig.    3 zeigt einen waagrechten Schnitt  nach der Linie     III-III    der     Fig.    1, und       Fig.    4 zeigt die Arbeitsvorgänge in einem  Zeitschema.  



  Auf einem Gestell 1 ist     ein    Gehäuse 2  vorgesehen, das in zwei nebeneinander  liegende Räume 3 und 4     unterteilt    ist, welche  zur Geschirrbehandlung bestimmt sind. Diese  beiden Räume 3     und    4 können durch Auf  wärtsschieben von Schiebetüren 5 und 6 zu  gänglich     gemacht    werden;     zw=ischen    den bei  den Räumen 3 und 4 ist eine aus drei Teilen  7, 8 und 9     gebildete    Trennwand vorgesehen,  deren oberer Teil 9 fest angebracht ist, wo  gegen die Teile 7 und 8 senkrecht verschieb  bar angeordnet sind.

   Die Schiebetüre 5 ist  durch ein Zugmittel 10 an einer Hebe- und  Senkrolle 11 aufgehängt, die auf einer Welle  12 befestigt ist, welche zu einem Reduktions  getriebe 13 gehört, das in einer obern Kam  mer 14 des Gehäuses 2 untergebracht ist und  durch einen Riementrieb 15 mit einem Elek-           tromotor    16     (Fig.    2) verbunden ist. Auf der  Welle 12 sitzt ein Steuerarm 17 fest, welcher  zur Beeinflussung von zwei elektrischen  Hilfsschaltern 18 und 19 dient. 20 und 21  sind dem Motor 16 zugeordnete Schalter, mit        -elchen    die Hilfsschalter 18 und 19 zusam  menwirken.

   In     Fig.    2 ist mit 22 ein Brems  magnet angedeutet, welcher mittels eines  Schuhes auf ein Bremsrad 23     (Fig.    2) einwir  ken kann, das auf der Welle des     Motors    16  befestigt ist. Auf der Welle 12 ist ferner eine  Hebe- und Senkrolle 24 befestigt, an welcher  durch ein Zugmittel 25 ein im Gehäuse senk  recht verschiebbar geführter Tragkäfig 26  aufgehängt ist, der unten Rollen 27 zur Ab  stützung eines Geschirrkorbes 28 besitzt.

   Mit  dem Tragkäfig 26 ist durch Arme 29 die  Türe 6 und durch Arme 30 der Schiebeteil 7  der Trennwand 7-9 fest verbunden, so dass  diese Teile miteinander     Bewegungsverbin-          dung        haben.    Am Boden des Gehäuseraumes 4  ist eine elektrische Heizvorrichtung 31       (Fig.    1) vorgesehen. Gegebenenfalls könnte  diese elektrische Heizvorrichtung durch eine  Dampfkammer ersetzt sein, welcher der     Heiz-          dampf    durch ein Rohr 32 zugeführt würde;  ein Rohr 33     würde    dem Ablassen von Kon  denswasser dienen.  



  Im Gehäuseraum 4 befindet sich bis zu  einer gewissen Höhe Heisswasser, das durch  ein Rohr 34 zugeführt wird; ein mit einem  Hahn versehenes Rohr 35 ermöglicht den Ab  lauf dieses Wassers nach Verbrauch. In der  in     Fig.    1 in vollen Linien gezeichneten Lage  des Tragkäfigs 26 ist das in den Geschirr  korb 28 eingebrachte Geschirr in das Heiss  wasser des Gehäuseraumes 4 eingetaucht, der  als     Sterilisierraum    dient. Der Tragkäfig 2f>  ist strichpunktiert in einer hochgezogenen  Lage angedeutet, in welcher der Geschirrkorb  sieh im Bereiche der Gehäuseöffnung für die  Schiebetüre 6 befindet, die dabei in die strich  punktiert angedeutete Lage     hochgeschoben     ist.

   Beim Hochziehen des Tragkäfigs 26 wird  nach einer entsprechenden     Verschiebestrecke     des Wandteils 7 durch einen Anschlag 7' des  selben der Wandteil 8 mitgenommen;     beim          Senken    des     Tragkäfigs    26 geht mit dem    Wandteil 7 der Wandteil 8 mit bis er seine  vorausbestimmte Schliesslage erreicht hat.  



  In dem als Waschraum dienenden Ge  häuseraum 3     ist    ein Tragrahmen 36 vor  gesehen, der Rollen 37 zur Abstützung eines       Geschirrkörbes    38 besitzt, welcher von glei  cher Beschaffenheit wie der Geschirrkorb 28 ;  ist. Ferner befindet sich im Gehäuseraum 3  ein     senkrechtes    Rohr 39, das in ein     waagrech-          tes,    unteres     U-förmiges    Rohr 40     und    in ein  ähnliches oberes Rohr 41 übergeht, das aber  noch einen mittleren Schenkel besitzt;

   an,  seinen Schenkeln besitzt das untere Rohr 40  je zwei aufwärts gerichtete Spritzdüsen 42,  und das obere Rohr 41 drei abwärts gerich  tete     Spritzdüsen    43     (Fig.    2). Das senkrechte  Rohr 39 ist an das Gehäuse einer Pumpe 44  angeschlossen, welche einen elektrischen An  triebsmotor 45 hat. Die Pumpe 44 liegt     im     Unterteil 46 des Gehäuseraumes 3, um hier  vorhandenes Spülwasser über die Rohre 39,  40 und 41 den Düsen 42 und 43 zuführen zu  können, aus welchen das Spülwasser von unten  und von oben gegen den Geschirrkorb 38 ge  spritzt wird.

   Das ausgespritzte Spülwasser  fliesst in den als Vorratskammer ausgebilde  ten Teil 46 des Gehäuseraumes 3 zurück; ge  nannte Kammer besitzt einen Überlauf und  ist     mittels    eines     herausnehmbaren    Siebes 47  überdeckt, durch welches vom Geschirr weg  gespülte grössere     Fremdstoffe    zurückgehalten  werden, um nicht in den Wasservorrat ge  langen zu können. Die erklärte Spritzeinrich  tung dient zum     Vorspülen    des im Geschirr  korb 38 befindlichen Geschirres, und eine  zweite Spritzeinrichtung dient zum Nach  spülen dieses Geschirres.

   Die     zweite        Spritz-          einrichtung    weist ein im Gehäuseraum 3 an  geordnetes senkrechtes Rohr 48 auf, das in  ein waagrechtes unteres Rohr 49 und in ein  oberes Rohr 50 übergeht; die Rohre 49 und  50 besitzen Schenkel, an denen je zwei auf  wärts     bezw.    abwärts gerichtete Spritzdüsen  51     bezw.    52 angebracht     sind.    Das senkrechte  Rohr 48 ist über ein Ventilgehäuse 53 und  eine Rohrleitung 54 an einen nicht. gezeich  neten Boiler angeschlossen; das Gehäuse 53  enthält ein durch ein     Solenoid        beeinflussbares         Ventil.

   Durch Öffnen dieses Ventils wird der  erklärten zweiten Spritzeinrichtung mit den  Düsen 51 und 52 aus dem Boiler heisses Was  ser zugeführt. Das ausgespritzte Spülwasser  fliesst dem Teil 46 des Gehäuseraumes 3 zu.  An diesen Gehäuseteil 46 ist ein Rohr 55 an  geschlossen, welches zur Zuführung von  frischem Spülwasser dient; ein mit einem  Hahn versehenes Rohr 56 ermöglicht den Ab  lauf des verbrauchten Spülwassers. Am er  wähnten Gehäuseunterteil ist gemäss     Fig.    2  ferner ein elektrischer Walzenschalter 57 an  gebracht.  



  Durch Betätigung eines Druckknopfes  eines nicht gezeichneten elektrischen Schal  ters wird die Maschine in Betrieb gesetzt;  durch Betätigung eines zweiten Druckknop  fes dieses Schalters wird der Betrieb unter  brochen. Durch entsprechende Betätigung des  erwähnten Schalters wird der Walzenschalter  57 eingeschaltet, an welchen die Hilfsschalter  18 und 19, die     Schalter    20 und 21 für den  Antriebsmotor 16 sowie dessen Bremsmagnet  22 angeschlossen sind sowie ein dem Pumpen  motor 45 zugeordneter Schalter und das       Solenoid    des im Gehäuse 53 vorgesehenen  Ventils der Verbindungsleitung zum Boiler.

    Zufolge     Einschaltens    des Walzenschalters 57  wird dessen Relais angezogen und über den  Hilfsschalter 18 und den Schalter 20 der Mo  tor 16 eingeschaltet, wodurch über das Re  duktionsgetriebe 13 die Welle 12 gedreht  wird und die Zugmittel 10 und 25 auf den  Rollen 11 und 24 aufgewickelt werden. Dem  entsprechend werden die Schiebetüre 5 und  der Tragkäfig 26 hochgezogen, wobei letz  terer die Schiebetüre 6 sowie den untersten  Teil 7 der Trennwand 7-9 und schliesslich  auch deren Teil 8 mitnimmt; dieses Öffnen  der Schiebetüren ist im Zeitschema gemäss       Fig.    4 durch die Strecke a dargestellt. Dann  wird der Motor 16 stillgesetzt, so dass er wäh  rend der in     Fig.    4 mit b bezeichneten Zeit  spanne nicht arbeitet.

   Während dieser Zeit  spanne sind die Schiebetüren 5 und 6 ge  öffnet und die Teile 7 und 8 der Trennwand  7-9 in hochgeschobener Lage. In diesem  Zustand der Maschine wird ein Korb mit zu    reinigendem Geschirr auf den Tragrahmen 36  aufgeschoben. Dabei wird durch diesen Korb  der auf dem Tragrahmen 36 aufsitzende Ge  schirrkorb 38 aus dem Gehäuseraum 3 in den  Gehäuseraum 4 geschoben; und der Korb 38  schiebt seinerseits den Korb 28 aus dem Ge  häuseraum 4 heraus;

   an die     -'Türöffnungen     des Gehäuses     schliessen    nicht gezeichnete Sei=       tentische    an, so dass ohne weiteres vom einen  Seitentisch     aus    der Geschirrkorb in den Ge  häuseraum 3 eingeschoben werden kann,  während der andere Seitentisch den aus dem  Gehäuseraum 4 kommenden Geschirrkorb  aufnimmt. Die Zeitspanne b wird also für  den Wechsel der Geschirrkörbe in den     Ge-          häuseräumen    3     und    4 benutzt.

   Infolge Zu  sammenwirken des Steuerarmes 17 mit dem  Hilfsschalter 19     wird    durch den Schalter 21  der Motor 16 umgesteuert, so dass - in der  Folge die Welle 12 in zu bisher entgegen  gesetzter Drehrichtung angetrieben wird, wo  durch die Rückkehr der Schiebetüren 5 und 6  sowie der     Teile    7 und 8 der Trennwand 7-9  in ihre Schliesslage bewirkt wird. Dies erfolgt  während der in     Fig.    4 mit c angegebenen  Zeitspanne, worauf in -der Zeitspanne d das  Einschalten des Elektromotors 45 stattfindet,  wodurch die Pumpe 44 in Tätigkeit gesetzt  wird, die während der Zeitspanne e arbeitet.

    Durch die Pumpe 44 wird den     grösseren    Dü  sen 42 und 43     Spülwasser    zugeführt, wo  durch ein     Vorspülen    des in den Gehäuseraum  eingebrachten Geschirres -erfolgt. Der Antrieb  der     Wasserpumpe    44 wird bei Ablauf ihrer       vorausbestimmten    Betriebszeit selbsttätig  unterbrochen, und es wird das im     Gehäuse     53 vorhandene Ventil geöffnet, worauf den  kleineren Düsen 51 und 52 heisses Wasser zu  geführt wird, so dass ein Nachspülen genann  ten Geschirres erfolgt.

   Das Öffnen     erwähnten     Ventils geschieht während der Zeitspanne f,  und das Nachspülen des Geschirres während  der Zeitspanne g, worauf ein Arbeitszyklus       durchgeführt    ist. Vom Zeitpunkt des Schlie  ssens der Schiebetüren 5 und 6 an ist der  Tragkäfig 26 in das im Gehäuseraum 4 vor  handene Heisswasser eingetaucht. Damit be  findet sich dieses Geschirr während der Zeit-      spanne     ia    im Heisswasserbad, nachdem es beim       vorgängigen    Arbeitszyklus im Gehäuseraum  3 den darin stattfindenden zwei Behand  lungen unterzogen wurde, wie sich auf  Grund der vorstehenden Erklärungen ohne  weiteres ergibt.

   Der erklärte Arbeitszyklus  wiederholt sich in der Folge so oft     bezw.    so  lange, als man den zur Inbetriebsetzung der  Maschine dienenden Druckknopfschalter ein  geschaltet lässt. Jedesmal, wenn die Schiebe  türen 5 und 6 und die Trennwand 7-9 ge  öffnet werden, kann der     Wechsel    der Ge  schirrkörbe vorgenommen werden. Dadurch,  dass in geöffneter Lage dieser Schiebeteile der  Maschine kein Wasser zugeführt wird, wird  der Wasserverbrauch dementsprechend be  schränkt.

   Die Anordnung eines eigenen Elek  tromotors zum Bewegen dieser Schiebeteile  und eines eigenen Elektromotors für die  Wasserpumpe, wobei diese Motoren nur in  den Zeitspannen wirklicher Arbeitsleistung  eingeschaltet sind, ermöglicht, bei voller  selbsttätiger Arbeitsweise der Maschine mit  verhältnismässig wenig Stromverbrauch aus  zukommen.  



  Die Maschine kann auch mehr als zwei  Behandlungsräume mit selbsttätigem Spul  betrieb, oder auch nur einen solchen Behand  lungsraum besitzen: unter Umständen kann  die eine Zugangstüre weggelassen werden,  d. h. ein freier Zugang zu einem oder mehre  ren Behandlungsräumen vorgesehen werden.  An Stelle von Schiebetüren können auch  Drehtüren angeordnet werden. Gegebenen  falls könnte für eine oder mehrere Türen  und die für Spülzwecke vorgesehene Pumpe  ein einziger Antriebsmotor vorhanden sein,  indem in den Antrieb eine selbsttätig     ein-          und    ausrückende Kupplung eingebaut wird.

    Es können Vorkehrungen zur Regelung der  Zeitdauer der selbsttätig sich vollziehenden  Arbeitsvorgänge getroffen werden, wozu ge  gebenenfalls am Walzenschalter     einstellbare     Kontaktstücke angeordnet werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geschirrwaschmaschine, gekennzeichnet durch Spüleinrichtungen, welche durch selbst- tätige Schaltmittel nacheinander zur Wir kung gebracht und auf vorbestimmte Zeit dauer in Betrieb gehalten werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Geschirrwaschmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die selbsttätig aufeinanderfolgenden Spülvor gänge in ein und demselben Behandlungs raum durchgeführt werden. 2. Geschirrwaschmaschine nach Patentan spruch, 'dadurch gekennzeichnet, dass die selbsttätigen Schaltmittel zwecks Regelung der Zeitdauer der Arbeitsvorgänge einstellbar sind. 3.
    Geschirrwaschmaschine nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitdauer der Spülvorgänge regulierbar ist. 4. Geschirrwaschmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spülvorgang mit Hilfe einer durch einen Elektromotor antreibbaren Pumpe durch geführt wird, und ein zweiter Spülvorgang durch Offnen eines elektrisch gesteuerten Ventils bewirkt wird. 5. Geschirrwaschmaschine nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrisch gesteuerte Ventil in eine Heiss wasserleitung eingebaut ist. 6. Geschirrwaschmaschine nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Heisswasserleitung an einen Boiler ange schlossen ist. 7.
    Geschirrwaschmaschine nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Antriebsmotor der Pumpe und das elektrisch gesteuerte Ventil von einem ge meinsamen Walzerschalter aus beeinflusst werden. B. Geschirrwaschmaschine nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Walzenschalter zur Regelung der Zeitdauer der selbsttätig sich vollziehenden Arbeitsvor gänge einstellbare Kontaktstücke aufweist. 9. Geschirrwaschmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spülvorgänge in einem Raum stattfinden, welcher mittels Türe zugänglich ist, die nach Inbetriebsetzung der Maschine selbsttätig vorübergehend geöffnet wird.
    10. Geschirrwaschmaschine nach Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Türe durch einen Elektromotor bewegt wird, der von einem Walzenschalter aus gesteuert wird, welcher auch die Spülvorgänge ver anlasst. 11. Geschirrwaschmaschine nach Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der gleiche Elektromotor zum Antrieb einer für Spülzwecke vorgesehenen Pumpe dient. 12. Geschirrwaschmaschine nach Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Bewegung der Türe vorgesehene Elektro motor zum Antrieb einer Welle dient, an welcher diese Türe sowie wenigstens ein mit derselben zu bewegender zweiter Teil auf gehängt ist. 13.
    Geschirrwaschmaschine nach Unter anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass an der betreffenden Welle ein zur Aufnahme eines Geschirrkorbes bestimmter Tragkörper aufgehängt ist, der sich in einem zweiten Be- handlungsrauen befindet, welcher eine durch diesen Tragkörper gesteuerte Türe besitzt, wobei zwischen den beiden Behandlungs räumen eine Trennwand vorgesehen ist, welche ebenfalls vom erwähnten Tragkörper bewegt wird. 14. Geschirrwaschmaschine nach Unter anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor über ein Reduktions getriebe mit der Welle verbunden ist, an wel cher die betreffende Türe sowie wenigstens ein mit derselben zu bewegender zweiter Teil aufgehängt sind. 15.
    Geschirrwaschmaschine nach Unter anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die betreffende Welle einen Steuerarm aufweist, welcher zur Beeinflussung von elektrischen Schaltern dient, die dem Motor zugeordnet sind.
CH218328D 1941-04-12 1941-04-12 Geschirrwaschmaschine. CH218328A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202015000655U1 (de) * 2015-01-29 2016-05-02 Erich Bartholomé Geschirrspülmaschinenvorrichtung
US9743821B2 (en) 2012-04-16 2017-08-29 Whirlpool Corporation Dispenser for multi-compartment dishwasher

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US9743821B2 (en) 2012-04-16 2017-08-29 Whirlpool Corporation Dispenser for multi-compartment dishwasher
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