CH218463A - Verfahren zur selbsttätigen Verstellung des Spritzbeginns bei Einspritzbrennkraftmaschinen. - Google Patents

Verfahren zur selbsttätigen Verstellung des Spritzbeginns bei Einspritzbrennkraftmaschinen.

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CH218463A
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Deckel Firma Friedrich
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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Description


  Verfahren zur selbsttätigen Verstellung des Spritzbeginns bei       Einspritzbrennkraftmaschinen.       Die Erfindung betrifft ein Verfahren  zur selbsttätigen Verstellung des Spritz  beginnes bei     Einspritzbrennkraftmaschinen.     



  Es sind bei     Einspritzbrennkraftmaschinen     an Fahrzeugen schon Verfahren     belmnnt    ge  worden, die zu diesem Zweck einen Servo  motor benützen, der in die Luftansauglei  tung der Maschine hinter oder vor dem vom  Fahrer     willkürlich    verstellbaren Drosselglied  angeschlossen ist und von dem in dieser Lei  tung herrschenden Unterdruck     becinflusst     wird.

   Dabei hat sich jedoch gezeigt,     dass    bei  diesen Vorrichtungen in vielen Betriebsfäl  len der Spritzbeginn nicht in verhältnis  gleicher Abhängigkeit von der Maschinen  drehzahl verstellt wird, denn der in der Luft  ansaugleitung herrschende     Unterdruck    ist  nicht nur von der Maschinendrehzahl, son  dern auch von     ider    jeweiligen     Stellung    des  Drosselgliedes, also von -der eingestellten  Leistung der Maschine, abhängig.  



  Die Erfindung ermöglicht es, diesen    Nachteil zu vermeiden. Das     erfindungsge#          mässe    Verfahren zeichnet sich dadurch aus,       dass.,die        Verstellung    des Spritzbeginnes durch  den in einer Vorrichtung der Maschine herr  schenden Druck     gesteuert    wird, welcher nur  von der Maschinendrehzahl abhängig ist.  



  In den Zeichnungen sind mehrere Aus  führungsbeispiele der ebenfalls Gegenstand  der Erfindung bildenden     Einrichtung    zur  Durchführung des Verfahrens schematisch  dargestellt, und zwar     zeigen:          rig.    1 bis 3 je eine     Einrichtung,    wobei  das Steuerorgan an eine mit Flüssigkeit       bezw.    Luft arbeitende     Kühleinrichtung    der  Maschine angeschlossen ist,       Fig.    4 eine andere     Einrichtung,    deren  Steuerorgan an die Saugleitung einer mit  Luft arbeitenden     Bremseinrichtung    eines       Kraftfahrzeuges    angeschlossen ist,

   und       Fig.    5 eine weitere     Einrichtung,    deren  Steuerorgan an die mit Schmieröl arbeitende           Druckschmiereinrichtung    der Maschine an.       @e@cli,lossen    ist.  



  In     Fig.    1 ist eine     Einspritzpumpe    10     be-          kannter    Bauart dargestellt, die für einen  nicht dargestellten vierzylindrigen, flüssig  keitsgekühlten Motor bestimmt ist. An diese  Einspritzpumpe ist eine Vorrichtung 12 an  gebaut, die in an sich     bekannter    Weise eine       @cahlweise    Verstellung     des        Spritzbeginnes     ermöglicht. Der an dieser Vorrichtung sit  zende     Verstellhebel    14 ist mit einem ein  Steuerorgan bildenden Kolben 16 verbunden,  der in einem Zylinder 18 angeordnet ist.

    Eine Feder 20 sucht den     Kolben    16 und da  mit den Hebel 14 in die der spätesten Ein  spritzung entsprechende Stellung zu     bringen.     Diese Stellung ist in     Fig.    1 mit     "A"    bezeich  net, während die entgegengesetzte Stellung,  die der Früheinspritzung entspricht, mit "B"  bezeichnet ist.  



  Der Arbeitsraum des Zylinders 18 ist an  eine Leitung 22 angeschlossen, die dazu  dient, die zum Kühlen der     Maschine    erfor  derliche Kühlflüssigkeit, z. B. Wasser, der  selben zuzuführen. Die Förderung der     Flüs,          sigkeit    besorgt. eine Schleuderpumpe 24, die  über eine Kupplung 25 von     der    Maschine  aus     angetrieben    wird. Die Kühlflüssigkeit  wird durch eine Leitung 26 von einem nicht  dargestellten, in bekannter Weise angeord  neten Kühler angesaugt. Der Kolben 16     isi     also stets. der Wirkung des in der Leitung  22     herrschenden        St.römungs,druckes        ausge,     setzt.

   In der Druckleitung 22 ist hinter dem  Zylinder 18 eine     auswechselbare    Drosselstelle  28 eingebaut worden, womit der Strömungs  druck noch um einen, durch die Grösse     det     Drosselstelle     bestimmten    Staudruck erhöht  wird. Die Pumpe 24 bildet, die nur von der  Maschinendrehzahl abhängige Vorrichtung  der Maschine.  



  Die beschriebene Einrichtung arbeitet in  folgender Weise:       Wenn    die     Einapritzbrennlkraftmascbirie     auf niedrige Drehzahl, z. B. auf     Leerlauf,     eingestellt ist, so wird die Schleuderpumpe  24 infolge der     niedrigen        Maschinendrelizalil     die Kühlflüssigkeit mit geringer Geschwin-         digkeit    in die Leitung     -12    fördern. Die in  dieser     Leitung        strömende    Flüssigkeit übt da  her auf den Kolben 16 nur einen geringen  Druck aus, womit er aus seiner rechten End  stellung nur wenig nach links verschoben  wird.

   Dadurch wird auch der Hebel 14 aus  seiner Ruhestellung (A), die der beim An  lassen verwendeten grösstmöglichen Verzöge  rung der Einspritzung entspricht, um einer  geringen Betrag verstellt, wie in     Fig.    1 ge  zeigt ist. Der     Spritzbeginn    ist damit ein       wenig    vorverlegt worden.  



  Sobald durch Erhöhung der durch die  Einspritzpumpe 10 geförderten     Treibstoff-          einspritzmenge    die     Drehzahl    der Maschine  zunimmt, steigt auch die     Geschwindigkeit     des durch     diel    Schleuderpumpe 24 geförder  ten Flüssigkeitsstromes. Dies, hat zur Folge,  dass der mit der Zunahme der     Geschwindig.          keit    des Flüssigkeitsstromes ebenfalls an  steigende Druck in der     Leitung    22 den Kol  ben 16     gegen    die Wirkung der Feder 20 ver  schiebt. Der     Spritzbeginn    wird damit mehr  und mehr vorverlegt.

   Bei Abnahme der       :Maschinendrehzahl    tritt durch Verminderung  des     Flüssigkeitsdruckes    die umgekehrte Wir  kung ein, so dass die gewünschte Abhängig  keit zwischen der Maschinendrehzahl und  dem     Spritzbeginn    erreicht ist. Da die Druck  änderungen den Drehzahländerungen prak  tisch     unmittelbar    folgen, ergibt sich hiermit  also eine (sehr erwünschte) verzögerungs  freie Beeinflussung des Spritzbeginnes.  



  In     F'ig.    2 ist das     Steuerorgan        ebenfalls     an die Kühleinrichtung der Maschine ange  schlossen, aber gegenüber der in     Fig.    1 ge  zeigten Ausführung     ist    der Arbeitsraum des  Zylinders 18 an die Saugleitung 26 der  Schleuderpumpe 24 angeschlossen, so dass der  Kolben 16     während    des Betriebes der Wir  kung eines in dieser Leitung herrschenden       Strömungsdruckes    ausgesetzt ist.

   Durch eine  Feder 30 wird der     Verstellhebel    14 über ein  Gestänge 32, 34 in seiner Ruhelage gehalten,  die dem spätesten     Spritzbeginn    entspricht  und mit     "A"    bezeichnet ist. Die- entgegen  gesetzte Stellung, die der Früheinspritzung  entspricht, ist mit     "B"    gekennzeichnet.      Die in     Fig.    2 gezeigte Stellung entspricht  der Lage der Steuerorgane beim Leerlauf der  Maschine. Bei Zunahme der Drehzahl     ider     Maschine und     somit,der    Schleuderpumpe 24  steigt auch der Strömungsunterdruck der  Kühlflüssigkeit im Saugrohr 26, womit der  Kolben 16 gegen die Wirkung der Feder 30  verstellt wird.

   Diese Verstellung des Kolbens  wird über das Gestänge 32, 34 auf den Hebel  14 übertragen und dadurch der Spritzbeginn  mehr und mehr     vorverlegt.    Da sich bei Ab  nahme der     Maschinendrehzal    die umge  kehrte Wirkung einstellt, ist auch bei dieser  Anordnung die, verhältnisgleiche und ver  zögerungsfreie Abhängigkeit zwischen Ma  schinendrehzahl und Spritzbeginn erreicht.  Auch hier ist zur Vergrösserung des Unter  druckes in der Leitung 26 eine Drosselstelle  38 vor der Abzweigung eingeschaltet, die zu  dem das Steuerorgan bildenden Kolben 16  führt.  



  In     Fig.    3 ist eine Einrichtung gezeigt,  bei der das Steuerorgan einerseits von dem in  der     Saugyleitung    26 der Kühleinrichtung  herrschenden Unterdruck und anderseits von  dem in der Förderleitung 22 herrschenden  Überdruck beeinflusst wird, womit eine be  trächtliche Vergrösserung der auf den     Ver-,          stellhebel    14 einwirkenden Kraft     erreicht    ist.  Die Steuereinrichtung besteht zu diesem  Zweck aus zwei Zylindern 40 und 42, deren  jeder einen Kolben 44     bezw.    46 enthält. Die  Kolben 44, 46 bilden das hier zweiteilige  Steuerorgan.

   Der Zylinder 40 ist mittels  einer Leitung 48 mit. der Förderleitung 22  verbunden, während der Zylinder 42 über  eine Leitung 50 mit der Saugleitung 26 in  Verbindung steht. Eine die beiden Kolben  verbindende Schubstange 52 greift über einen  Lenker 54 an dem     Verstellhebel    14 des       Sphitzverstellers    an. Eine Feder 56 ist be  strebt, die beiden Kolben in ihre rechte     End-          lage    zu verstellen und somit den Verstell.       hebel    14 in. die dem     spätesten        Spritzbeginn     entsprechende Stellung ("A") zu bringen.  Bei niedriger Maschinendrehzahl, z.

   B. beim  Leerlauf, nehmen die Steuerorgane die in       Fig.    3 gezeigte Lage ein. Die bei zunehmen-    der     Drehzahl    eintretenden Wirkungen sind  die gleichen wie beiden Ausführungen nach       Fig.    1 und 2, nur mit dem     Unterschied,     dass die     Verstellkräfte    beider Einrichtungen  addiert zur Verfügung     stehen.     



  Die vorstehend beschriebenen Ausfüh  rungsbeispiele der Steuervorrichtung     können     auch bei einer Maschine mit einer Einrich  tung zur zwangsläufigen Luftkühlung der  Maschine oder Luftheizung Verwendung fin  den,     denn    -der in .dieser Einrichtung herr  schende     Druck        bezw.    Unterdruck ändert sich  proportional mit -der Maschinendrehzahl, da  er durch     eiin    von der Maschine angetriebenes  Gebläse oder dergleichen erzeugt wird.

   Die  Anordnung der in     Fig.    1 bis 3 gezeigten  Teile könnte dabei beibehalten werden, nur  die Schleuderpumpe 24     wäre    durch ein     Gei.          bläse    oder -dergleichen zu ersetzen. Die Wir  kungsweise dieser Einrichtung ist dann     .die,-          sed!be    wie die der schon     beschriebenen.    Ein  richtungen.  



  Eine weitere Anwendungsmöglichkeit des  Erfindungsgedankens ist in     Fig.    4 darge  stellt. Der Arbeitsraum eines Zylinders 58  ist über eine     Verbindungsleitung    60 an eine  Saugleitung 61 eines Verdichters: 62 ange  schlossen, der dazu     dient,,die    Luft über eine  Leitung 64 nach den nicht dargestellten  Luftbehältern einer mit Luft     arbeitenden     Bremseinrichtung eines Kraftfahrzeuges zu  fördern; der     Verdichter    wird über eine Kupp  lung 66 von .der Maschine aus angetrieben  und saugt     stets    eine bestimmte, der Maschi  nendrehzahl verhältnisgleiche Luftmenge an.

    Eine Feder 68 ist bestrebt, einen das Steuer  organ bildenden Kolben 69, der in dem  Zylinder 58 spielt, in seine linke Endstellung  zu bringen und somit überein Gestänge 70,  72 den     Verstellhebel    14 des     Spritzverstellers     12 in die der spätesten Einspritzung ent  sprechende Stellung     einzuetellen.    Die bei zu  nehmender Drehzahl eintretenden Wirkun  gen sind praktisch die gleichen wie bei der  Anordnung nach     F'ig.    2.  



  Wie     Fig.    5 zeigt, kann zum Beeinflussen  des Steuerorganes auch der Druck benützt  werden, der in der Schmierölleitung der Ma-           schine    mittels einer die Vorrichtung bilden.  den     Schmierölförderpumpe    erzeugt wird. Zu  diesem Zweck ist ein Zylinder 80 verwendet,  der über eine Leitung 82 mit der Schmier-,       öldruckleitung    84 verbunden ist. Eine     För-          derpumpe,    z.

   B. eine Zahnradpumpe 86, för  dert das Schmieröl in die     Leitung    84 und zu  dem Zylinder 80.     Diese    Pumpe wird über  eine nicht dargestellte Kupplung     mittels     einer Welle 88 von der Maschine aus ange  trieben. Die Schubstange 90 des im Zylinder  80 verstellbaren, das Steuerorgan bildenden       Kolbens    92 greift an dem     Verstellhebel    14       des        Spritzverstellers    12 an. Eine Feder 94  sucht den     Verstellhebel    14 in die dem späte-,       sten        Spritzbeginn        entsprechende,    mit "B" be  zeichnete Lage einzustellen.

   Diese Vorrich  tung arbeitet in der gleichen Weise wie das  in     Fig.    1 gezeigte Beispiel.  



  Auch hier sind weitere Ausführungsfor  men möglich. So könnte z. B. in ähnlicher  Weise wie in     Fig.    2 oder 3 gezeigt ist, der  von der Pumpe in ihrer Saugleitung erzeugte  Unterdruck oder dieser     Unterdruck    und zu  gleich der in der Förderleitung herrschende  Überdruck zur Beeinflussung des     Steuer-          organes    benützt werden.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRtrCHE I. Verfahren zur selbsttätigen Verstel lung des Spritzbeginnes bei Einspritzkraft- maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellung durch den in einer Vorrichtung der Maschine herrschenden Druck gesteuert wird, welcher nur von .der Maschinendrebzahl abhängig ist.
    II. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch ein Steuerorgan, welches durch den Druck beeinf lusst wird, der in einer nur von der Maschinendrehzahl abhän gigen Vorrichtung der Maschine herrscht. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrich tung, an welche das Steuerorgan (16 bezw. 44, 46) angeschlossen ist, zur Luftkühlung der Maschine dient, und dass das Steuerorgan (16 bezw. 44, 46) von dem Druck beeinflusst wird, der in der bezw. den Kühlluftleitun- gen herrscht. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrich tung, an welche das Steuerorgan (16 bezw. 44, 46) angeschlossen ist, mit Kühlflüssig keit arbeitet und zur Kühlung der Maschine dient, und dass das Steuerorgan (16 bezw. 44, 46) von dem Druck beeinflusst wird, der in der bezw. den Kühlflüssigkeitsleitungen herrscht. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch II,, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrich tung, an welche das Steuerorgan (92) ange schlossen ist, zur Druokölschmierung der Maschine dient, und dass das Steuerorgan (92) von dem in der Druckölleitung herr schenden Druck beeinflusst wird. 4. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass in der Druck leitung der ein Medium fördernden Vorrich tung hinter der zum Steuerorgan führenden Abzweigung eine auswechselbare Drossel stelle (28) eingeschaltet ist. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass in der Saug leitung der ein Medium fördernden Vorrich tung vor der zum Steuerorgan führenden Abzweigung eine auswechselbare Drossel stelle (38) eingeschaltet ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mit Luft arbeitet und zur Bremsung eines Kraftfahrzeuges dient, und dass .das Steuer organ (69) an die Ansaugleitung der Ein richtung angeschlossen ist, und von dem in der Ansaugleitung herrschenden Unterdruck beeinflusst wird. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan, (16 bezw. 44, 46 bezw. 69 bezw. 92) durch elastische Mittel belastet ist, die es gegen die Einwirkung der Vorrichtung auf den spätesten Spritzbeginn einzustellen suchen.
CH218463D 1940-02-08 1941-02-01 Verfahren zur selbsttätigen Verstellung des Spritzbeginns bei Einspritzbrennkraftmaschinen. CH218463A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1244469B (de) * 1963-01-24 1967-07-13 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzanlage fuer Brennkraftmaschinen, insbesondere Dieselmotoren, mit einer den Foerderbeginn der Einspritzpumpe aendernden Verstelleinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1244469B (de) * 1963-01-24 1967-07-13 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzanlage fuer Brennkraftmaschinen, insbesondere Dieselmotoren, mit einer den Foerderbeginn der Einspritzpumpe aendernden Verstelleinrichtung

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