CH218616A - Aufhänge- und Tragvorrichtung. - Google Patents
Aufhänge- und Tragvorrichtung.Info
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G25/00—Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
- A47G25/02—Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
- A47G25/06—Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms
- A47G25/0685—Collapsible clothes racks, e.g. swingable, foldable, extendible
-
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Description
Aufhänge- und Tragvorrichtung. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Aufhänge- und Tragvorrichtung mit einseitig freiragendem, abnehmbarem Arm, gekennzeichnet durch einen Stützkörper, der mit seinem vordern, hülsenförmigen Teil und einem denselben quer durchdringenden Zap fen das nach abwärts gebogene Ende des Armes abstützt und dessen rückwärtiger Teil zur Befestigung an einem festen Gegenstand geeignet ausgebildet ist.
Die Zeichnung zeigt fünf beispielsweise Ausführungsformen des vorliegenden Erfin dungsgegenstandes.
Fig. 1 ist ein Seitenriss einer ersten Aus führungsform der Vorrichtung; Fig. 2 ist ein Horizontalschnitt längs 11-II in Fig. 1; Fig. 3 und 4 zeigen die Seitenrisse von zwei weiteren Ausführungsformen der Vor richtung.
Fig. 5 bis 8 stellen zwei Ausführungsfor- rnen mit um eine Vertikalachse schwenkbarem Stützkörper je im Seitenriss und Horizontal schnitt dar. Die in den Fig. 1 bis 8 veranschaulich ten Aufhänge- und Tragvorrichtungen be sitzen alle einen Stützkörper 1 aus Blech, dessen vorderer Teil 2 die Form einer gleich mässig flachen Hülse aufweist, deren par allele Seitenwände 3 vorne durch ein zylin drisch gebogenes Wandstück 4 verbunden sind und am andern Hülsenende 5 so zu sammengebogen sind, dass sie sich in der Mit telebene der Hülse berühren, wo sie zusam mengelötet oder -geschweisst sind.
Die Hülse 2 wird in ihrer obern Hälfte von einem Schraubenbolzen 6 quer durchdrungen, der mit der Mutter 7 festgeschraubt ist und zwi schen den Seitenwänden 3 einen auf seinen Durchmesser und in die lichte Hülsenweite passenden Ring 8 trägt. Der abnehmbare, einseitig freiragende Arm 9 der Vorrichtung ist mit seinem rechtwinklig nach abwärts ge bogenen Ende 10 zwischen dem Ring 8 und der hintern Rundung 5 der Hülsenwände 3 in die Hülse 3 eingesteckt, wobei die Quer schnittsabmessungen dieses Armes 9 an nähernd den lichten Weiten zwischen den parallelen Hülsenwänden 3 und zwischen Ring 7 und Rundung 5 der Hülse entspre chen.
Die vordere Rundung 4 der Hülse 2 besitzt längs ihrer obern Kante eine sattel förmige Aussparung 11, die dem meist run den Profil des Armes 9 angepasst ist, um un gefähr dessen untere Hälfte aufzunehmen, so dass der Arm 9 nicht selbsttätig aus seiner Gebrauchslage seitlich herausschwenken kann.
Die beschriebene Ausführungsform eig net sich besonders zur Anbringung in Klei derschränken, wobei dann am Arm 9 eine Anzahl Kleiderhügel aufgehängt werden können. Bei der in Fig: 1 und 2 dargestellten Ausführungsform ist der Stützkörper 1 mit tels Schrauben 12 an einem festen Gegen stand 13, z. B. einer Wand, einem Möbel stück oder dergl. festgeschraubt.
Die beiden zusammengefügten Seitenwände 3 der Hülse 2 sind hinter der Löt- bezw. Schweissstelle 5 in entgegengesetzter Richtung auseinander gespreizt und umschliessen eine Rückenplatte 14 von gleicher Höhe, die als Versteifung dient. Je nach Bedarf ist dieser hintere Teil 15 oder Rückenteil des Stützkörpers 1 mit zwei oder mehr seitlich der Löt- bezw. Schweissstelle 5 angeordneten Löchern für die Befestigungsschrauben versehen, während die Seitenwände 3 mittels zweier Nieten 16 auf der Rückenplatte 14 befestigt sind.
Die Ausführungsform gemäss Fig. 3 be sitzt eine Rückenplatte 17, die über die sie umschliessenden Seitenwände 3 der Hülse 2 hinausragt. Das vorspringende Plattenstiicl. ist pultförmig einmal nach vorne, schräg ab- n-ä rts und dann nach hinten abgebogen und finit Löchern versehen,
durch die der Stütz- kÜrper 1 mit schräg abwärts gerichteten Na- geIn 18 an einem festen Gegenstand 13 rnon- tiert ist. Die Seitenwände 3 sind durch Nie ten 19 auf der Riiekenplatte 17 befestigt.
Bei einer weiteren, in Fig. 4 abgebildeten Ausführungsform ist das über die Seiten wände 3 hinausragende Stück der Rücken platte 20 nach hinten, schräg abwärts, dann gaagrecht nach vorn und ein drittes 14,u1 lot- recht nach aufwärts umgebogen, so dass sie im Seitenriss die Form eines Dreiecks 21 be sitzt, zwischen welchem und der von den Seitenwänden 3 umschlossenen Rückenplatte 20 ein Zwischenraum von mehreren Milli metern ist.
Diese Ausführungsform ist zur serienweisen Anbringung der Aufhänge- und Tragvorrichtung auf einer gemeinsamen Wandleiste 22 oder Schiene geeignet, auf der ein mit einem Schenkel nach aufwärts ge richtetes Winkelprofileisen 28 angeschraubt ist, auf welchem der Stützkörper 1 ohne wei teres abnehmbar aufgesetzt oder aufgescho ben ist, derart, dass der aufwärts gerichtete Schenkel in den Zwischenraum zwischen Rückenplatte 20 und Dreieck 21 greift. Die Seitenwände 3 sind mittels Nieten 24 auf der Rückenplatte 20 befestigt. Die Vorder front der Wandleiste 22 und der nach auf wärts gerichtete Schenkel des Profileisens 23 sind mit einem Blech 25 überzogen, das aber auch in Wegfall kommen kann.
Der genannte Schenkel kann auch an seiner Oberkante eine nach rückwärts gerichtete Längsrippe tra gen, unter welche das lotrecht nach aufwärts gebogene Ende des Dreiecks 21 greifen kann, so dass der Stützkörper nur seitlich auf die Wandleiste aufgeschoben und dann durch Unbefugte nicht mehr abgehoben werden kann. Die Ausführungsform nach Fig. 4 ist z. B. für Garderoben von Konzertsälen, Thea tern und dergl. bestimmt.
Fig. 5 und 6 zeigen eine, z. B. an eine Wand aufschraubbare Aufhänge- und Trag vorrichtung, deren Hülse 2 um eine vertikale Achse drehbar ist. Das die Rückenplatte 26 umschliessende Blech 27 weist oben und unten zwei nach vorne ragende, zylindrisch gebo gene Bänder 28 auf, in denen die vertikale Achse 29 befestigt ist. Das Mittelstück die ser Achse wird von den Seitenwänden 3 der Hülse 2 hinter deren Löt- bezw. Schweiss- stelle 5 drehbar umfasst.
Unmittelbar über und unter dem zylindrischen Teil der Sei tenwände 3 sitzen zweckmässig Unterlag seheiben 30 auf der Achse 29, um dem Stütz körper 1 beim Drehen eine gute Führung zu geben. In den Fig. 7 und 8 ist eine um eine feste, vertikale Stange 31 drehbare Ausfüh rungsform der Vorrichtung dargestellt: Die Seitenwände 3 der Hülse 2 bilden unmittel bar hinter ihrer geschweissten bezw. gelöteten Vereinigungsstelle 5 einen Zylindermantel 32, der die vertikale, zylindrische Stange 31 drehbar passend umschliesst und an einer Verschiebung nach unten durch einen mit Splint 33 gesicherten Ring 34 verhindert wird.
An Stelle des Ringes 34 könnte auch bloss eine in die Stange eingeschraubte Kopf schraube angeordnet sein, mit deren Kopf der Stützkörper 1 nach der Drehung fixiert werden kann. Es könnte dagegen auch eine Stellschraube am Zylindermantel 32 ange bracht sein, mit der der Stützkörper 1 an der festen Stange 31 fixiert wird und bei deren Lockerung der Körper in vertikaler als auch in Drehrichtung verschoben werden kann. Die Stange 31 kann beispielsweise einer Schaufenster- oder Garderobeeinrichtung an gehören. Die beiden letztbeschriebenen Aus führungsformen eignen sich z.
B. für die Schaustellung von Waren in Auslagen und dergl., wobei auf den Armen 9 Glas- oder andere Platten liegen, die als Unterlagen für die Waren dienen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Aufhänge- und Tragvorrichtung mit ein seitig freiragendem, abnehmbarem Arm, ge kennzeichnet durch einen Stützkörper, der mit seinem vordern, hülsenförmigen Teil und einem denselben quer durchdringenden Zap fen das nach abwärts gebogene Ende des Armes abstützt und dessen rückwärtiger Teil zur Befestigung an einem festen Gegen stand geeignet ausgebildet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Form einer Hülse aufweisende vor dere Teil des Stützkörpers zwei parallele Seitenwände besitzt, deren Abstand vonein ander der Dicke des abnehmbaren Armes entspricht und die am vordern Ende durch eine Rundung miteinander verbunden sind. 2.Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die parallelen Seitenwände der Hülse an deren hinterem Ende in Rundungen übergehen, die sich auf ihrer Innenfläche berühren und daselbst zu sammengeschweisst sind. 3. Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Rundung der Hülse an ihrem obern Ende eine sattelförmige Aussparung zur Aufnahme des Armes besitzt, um ein selbsttätiges Dre hen desselben zu verhindern. 4.Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenwände der Hülse mittels eines sie quer durchdringenden Zapfens auf dem zwischen den Seitenwänden ein Ring sitzt, fest mit einander verbunden sind. . 5.Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der den Ring tragende Zapfen derart angeordnet ist, dass der Zwischenraum zwischen Ring und hin terem Ende der Hülse zur Aufnahme des rechtwinklig nach abwärts gebogenen Endes des Armes genügt, und dass das genannte Ende des Armes sich an der Innenseite des hintern Hülsenendes abstützt. 6. Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der rückwär tige Teil des Stützkörpers eine Rückenplatte besitzt, mit der die Hülse fest verbunden ist. 7.Auf hänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rücken platte des Stützkörpers mit Schraubenlöchern zur Verschraubung an einem festen Gegen stand versehen ist. B. Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rücken platte des Stützkörpers in ihrem obern Teil pultförmig nach vorne, schräg abwärts und dann nach hinten umgebogen ist und mit durch diesen pultförmigen Teil nach hinten, schräg abwärts führenden Löchern zur Be festigung mittels Nägeln an einem festen Gegenstand versehen ist.9. Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, dass die Rücken platte des Stützkörpers in der Form eines nach hinten abwärts greifenden Hakens aus gebildet ist, der zum Aufstecken oder Auf schieben des Stützkörpers auf eine Schiene geeignet ist. 10. Aufhänge- und Tragvorrichtung na.eh Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse des Stützkörpers um eine vertikale Achse dreh bar angeordnet ist.11. Äufhänge- und 'Pragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikale Achse auf einer Rückenplatte des Stützkörpers befestigt ist, die mit Schrau benlöchern zur Verschraubung an einem festen Gegenstand versehen ist. 12. Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der rückwärtige Teil des Stützkörpers einen Zy lindermantel bildet, der zur drehbaren An ordnung auf einer festen, vertikalen und zy lindrischen Stange bestimmt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH218616T | 1941-06-30 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3174628A (en) * | 1964-01-07 | 1965-03-23 | Jr Walter L Kirch | Wall bracket |
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1941
- 1941-06-30 CH CH218616D patent/CH218616A/de unknown
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| US3174628A (en) * | 1964-01-07 | 1965-03-23 | Jr Walter L Kirch | Wall bracket |
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