CH218616A - Aufhänge- und Tragvorrichtung. - Google Patents

Aufhänge- und Tragvorrichtung.

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CH218616A
CH218616A CH218616DA CH218616A CH 218616 A CH218616 A CH 218616A CH 218616D A CH218616D A CH 218616DA CH 218616 A CH218616 A CH 218616A
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CH
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Imesch Ernest
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Imesch Ernest
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/02Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
    • A47G25/06Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms
    • A47G25/0685Collapsible clothes racks, e.g. swingable, foldable, extendible
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B61/00Wardrobes
    • A47B61/003Details of garment-holders

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  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description


  Aufhänge- und Tragvorrichtung.    Gegenstand der vorliegenden     Erfindung          ist    eine Aufhänge- und Tragvorrichtung mit  einseitig freiragendem, abnehmbarem     Arm,     gekennzeichnet durch einen Stützkörper, der  mit seinem vordern, hülsenförmigen Teil und  einem denselben quer durchdringenden Zap  fen das nach abwärts gebogene Ende des  Armes abstützt und dessen rückwärtiger Teil  zur Befestigung an einem festen Gegenstand  geeignet ausgebildet ist.  



  Die Zeichnung zeigt fünf beispielsweise       Ausführungsformen    des vorliegenden Erfin  dungsgegenstandes.  



       Fig.    1 ist ein     Seitenriss    einer ersten Aus  führungsform der Vorrichtung;       Fig.    2 ist ein Horizontalschnitt längs  11-II in     Fig.    1;       Fig.    3 und 4 zeigen die Seitenrisse von  zwei weiteren Ausführungsformen der Vor  richtung.  



       Fig.    5 bis 8 stellen zwei     Ausführungsfor-          rnen    mit um eine Vertikalachse     schwenkbarem     Stützkörper je im     Seitenriss    und Horizontal  schnitt dar.    Die in den     Fig.    1 bis 8 veranschaulich  ten Aufhänge- und Tragvorrichtungen be  sitzen alle einen Stützkörper 1 aus Blech,  dessen vorderer Teil 2 die Form einer gleich  mässig flachen Hülse aufweist, deren par  allele Seitenwände 3 vorne durch ein zylin  drisch gebogenes     Wandstück    4 verbunden  sind und am andern Hülsenende 5 so zu  sammengebogen sind, dass sie sich in der Mit  telebene der Hülse berühren, wo sie zusam  mengelötet oder -geschweisst sind.

   Die Hülse  2 wird in ihrer obern Hälfte von einem  Schraubenbolzen 6 quer     durchdrungen,    der  mit der     Mutter    7 festgeschraubt ist und zwi  schen den Seitenwänden 3 einen auf seinen  Durchmesser und in die lichte Hülsenweite  passenden Ring 8 trägt. Der abnehmbare,  einseitig freiragende Arm 9 der Vorrichtung  ist mit seinem     rechtwinklig    nach abwärts ge  bogenen Ende 10 zwischen dem Ring 8 und  der hintern Rundung 5 der Hülsenwände 3  in die Hülse 3 eingesteckt, wobei die Quer  schnittsabmessungen dieses Armes 9 an  nähernd den lichten Weiten zwischen den      parallelen Hülsenwänden 3 und zwischen  Ring 7 und Rundung 5 der Hülse entspre  chen.

   Die vordere Rundung 4 der Hülse 2  besitzt längs ihrer obern Kante eine sattel  förmige Aussparung 11, die dem meist run  den     Profil    des Armes 9     angepasst    ist, um un  gefähr dessen untere Hälfte aufzunehmen,  so dass der Arm 9 nicht selbsttätig aus seiner       Gebrauchslage    seitlich     herausschwenken    kann.  



  Die beschriebene Ausführungsform eig  net sich besonders zur     Anbringung    in Klei  derschränken, wobei     dann    am Arm 9 eine  Anzahl     Kleiderhügel        aufgehängt        werden     können.    Bei der in     Fig:    1 und 2 dargestellten  Ausführungsform ist der Stützkörper 1 mit  tels Schrauben 12 an einem festen Gegen  stand 13, z. B. einer Wand, einem Möbel  stück oder     dergl.    festgeschraubt.

   Die beiden       zusammengefügten    Seitenwände 3 der Hülse  2 sind hinter der     Löt-        bezw.    Schweissstelle 5  in entgegengesetzter Richtung auseinander  gespreizt und umschliessen eine Rückenplatte  14 von gleicher Höhe, die als Versteifung  dient. Je nach Bedarf ist dieser hintere Teil  15 oder Rückenteil des Stützkörpers 1 mit  zwei oder mehr seitlich der     Löt-        bezw.     Schweissstelle 5 angeordneten Löchern für  die Befestigungsschrauben versehen, während  die Seitenwände 3 mittels zweier Nieten 16  auf der Rückenplatte 14 befestigt sind.  



  Die Ausführungsform gemäss     Fig.    3 be  sitzt eine Rückenplatte 17, die über die sie  umschliessenden Seitenwände 3 der Hülse 2  hinausragt. Das vorspringende     Plattenstiicl.     ist     pultförmig    einmal nach vorne, schräg     ab-          n-ä        rts    und dann nach hinten abgebogen und       finit    Löchern versehen,

   durch die der     Stütz-          kÜrper    1 mit schräg abwärts     gerichteten        Na-          geIn    18 an einem festen     Gegenstand    13     rnon-          tiert    ist. Die Seitenwände 3 sind durch Nie  ten 19 auf der     Riiekenplatte    17 befestigt.  



  Bei einer weiteren, in     Fig.    4 abgebildeten  Ausführungsform ist das über die Seiten  wände 3 hinausragende Stück der Rücken  platte 20 nach hinten, schräg     abwärts,    dann       gaagrecht    nach vorn und     ein    drittes     14,u1    lot-    recht nach aufwärts umgebogen, so dass sie  im     Seitenriss    die Form eines Dreiecks 21 be  sitzt, zwischen welchem und der von den  Seitenwänden 3 umschlossenen Rückenplatte  20 ein Zwischenraum von mehreren Milli  metern ist.

   Diese Ausführungsform ist zur  serienweisen     Anbringung    der Aufhänge- und  Tragvorrichtung auf einer gemeinsamen       Wandleiste    22 oder Schiene geeignet, auf der  ein mit einem Schenkel nach aufwärts ge  richtetes     Winkelprofileisen    28 angeschraubt  ist, auf welchem der Stützkörper 1 ohne wei  teres abnehmbar aufgesetzt oder aufgescho  ben ist, derart, dass der aufwärts gerichtete  Schenkel in den Zwischenraum zwischen       Rückenplatte    20 und Dreieck 21 greift. Die  Seitenwände 3 sind mittels Nieten 24 auf  der Rückenplatte 20 befestigt. Die Vorder  front der Wandleiste 22 und der nach auf  wärts gerichtete Schenkel des Profileisens 23  sind mit einem Blech 25 überzogen, das aber  auch in Wegfall kommen kann.

   Der genannte  Schenkel kann auch an seiner Oberkante eine  nach     rückwärts    gerichtete Längsrippe tra  gen, unter welche das lotrecht nach aufwärts  gebogene Ende des Dreiecks 21 greifen kann,  so dass der Stützkörper nur seitlich auf die  Wandleiste aufgeschoben und dann durch  Unbefugte nicht mehr abgehoben werden  kann. Die Ausführungsform nach     Fig.    4 ist  z. B. für Garderoben von Konzertsälen, Thea  tern und     dergl.    bestimmt.  



       Fig.    5 und 6 zeigen eine, z. B. an eine        Wand        aufschraubbare    Aufhänge- und Trag  vorrichtung, deren Hülse 2 um eine vertikale  Achse drehbar ist. Das die Rückenplatte 26  umschliessende Blech 27 weist oben und     unten     zwei nach vorne ragende, zylindrisch gebo  gene Bänder 28 auf, in denen die vertikale  Achse 29     befestigt    ist. Das Mittelstück die  ser Achse wird von den Seitenwänden 3 der  Hülse 2 hinter deren     Löt-        bezw.        Schweiss-          stelle    5     drehbar    umfasst.

   Unmittelbar über  und unter dem zylindrischen Teil der Sei  tenwände 3 sitzen zweckmässig Unterlag  seheiben 30 auf der Achse 29,     um    dem Stütz  körper 1 beim Drehen eine gute Führung zu  geben.      In den     Fig.    7 und 8 ist eine um eine  feste, vertikale Stange 31 drehbare Ausfüh  rungsform der Vorrichtung dargestellt: Die  Seitenwände 3 der Hülse 2 bilden unmittel  bar hinter ihrer geschweissten     bezw.    gelöteten  Vereinigungsstelle 5 einen Zylindermantel  32, der die vertikale, zylindrische Stange 31  drehbar passend umschliesst und an einer  Verschiebung nach unten durch einen mit  Splint 33 gesicherten Ring 34 verhindert  wird.

   An Stelle des Ringes 34 könnte auch  bloss eine in die Stange eingeschraubte Kopf  schraube angeordnet sein, mit deren Kopf  der Stützkörper 1 nach der Drehung fixiert  werden kann. Es könnte dagegen auch eine       Stellschraube    am Zylindermantel 32 ange  bracht sein, mit der der Stützkörper 1 an der  festen Stange 31 fixiert wird und bei deren  Lockerung der Körper in vertikaler als auch  in Drehrichtung verschoben werden kann.  Die Stange 31 kann beispielsweise einer  Schaufenster- oder     Garderobeeinrichtung    an  gehören. Die beiden letztbeschriebenen Aus  führungsformen eignen sich z.

   B. für die  Schaustellung von Waren in Auslagen     und          dergl.,    wobei auf den Armen 9 Glas- oder  andere Platten liegen, die als Unterlagen für  die Waren dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufhänge- und Tragvorrichtung mit ein seitig freiragendem, abnehmbarem Arm, ge kennzeichnet durch einen Stützkörper, der mit seinem vordern, hülsenförmigen Teil und einem denselben quer durchdringenden Zap fen das nach abwärts gebogene Ende des Armes abstützt und dessen rückwärtiger Teil zur Befestigung an einem festen Gegen stand geeignet ausgebildet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Form einer Hülse aufweisende vor dere Teil des Stützkörpers zwei parallele Seitenwände besitzt, deren Abstand vonein ander der Dicke des abnehmbaren Armes entspricht und die am vordern Ende durch eine Rundung miteinander verbunden sind. 2.
    Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die parallelen Seitenwände der Hülse an deren hinterem Ende in Rundungen übergehen, die sich auf ihrer Innenfläche berühren und daselbst zu sammengeschweisst sind. 3. Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Rundung der Hülse an ihrem obern Ende eine sattelförmige Aussparung zur Aufnahme des Armes besitzt, um ein selbsttätiges Dre hen desselben zu verhindern. 4.
    Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenwände der Hülse mittels eines sie quer durchdringenden Zapfens auf dem zwischen den Seitenwänden ein Ring sitzt, fest mit einander verbunden sind. . 5.
    Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der den Ring tragende Zapfen derart angeordnet ist, dass der Zwischenraum zwischen Ring und hin terem Ende der Hülse zur Aufnahme des rechtwinklig nach abwärts gebogenen Endes des Armes genügt, und dass das genannte Ende des Armes sich an der Innenseite des hintern Hülsenendes abstützt. 6. Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der rückwär tige Teil des Stützkörpers eine Rückenplatte besitzt, mit der die Hülse fest verbunden ist. 7.
    Auf hänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rücken platte des Stützkörpers mit Schraubenlöchern zur Verschraubung an einem festen Gegen stand versehen ist. B. Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rücken platte des Stützkörpers in ihrem obern Teil pultförmig nach vorne, schräg abwärts und dann nach hinten umgebogen ist und mit durch diesen pultförmigen Teil nach hinten, schräg abwärts führenden Löchern zur Be festigung mittels Nägeln an einem festen Gegenstand versehen ist.
    9. Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, dass die Rücken platte des Stützkörpers in der Form eines nach hinten abwärts greifenden Hakens aus gebildet ist, der zum Aufstecken oder Auf schieben des Stützkörpers auf eine Schiene geeignet ist. 10. Aufhänge- und Tragvorrichtung na.eh Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse des Stützkörpers um eine vertikale Achse dreh bar angeordnet ist.
    11. Äufhänge- und 'Pragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikale Achse auf einer Rückenplatte des Stützkörpers befestigt ist, die mit Schrau benlöchern zur Verschraubung an einem festen Gegenstand versehen ist. 12. Aufhänge- und Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der rückwärtige Teil des Stützkörpers einen Zy lindermantel bildet, der zur drehbaren An ordnung auf einer festen, vertikalen und zy lindrischen Stange bestimmt ist.
CH218616D 1941-06-30 1941-06-30 Aufhänge- und Tragvorrichtung. CH218616A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3174628A (en) * 1964-01-07 1965-03-23 Jr Walter L Kirch Wall bracket

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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