CH218617A - Klappmöbelgarnitur. - Google Patents

Klappmöbelgarnitur.

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CH218617A
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CH
Switzerland
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folded
table top
stool
folding
folding furniture
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English (en)
Inventor
Angst Emmy
Original Assignee
Angst Emmy
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B3/00—Folding or stowable tables
    • A47B3/10—Travelling or trunk tables

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description


      Klappmöbelgarnitur.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Klappmöbelgarnitur,    welche aus einem  Tisch und mehreren Sitzmöbeln besteht. Der  Tisch ist zusammenklappbar. Die Tischplatte  bildet,     zusammen    mit an dieser vorgesehe  nem Rahmen zusammengeklappt, einen von  Hand tragbaren Kasten. Die Sitzmöbel be  sitzen die Form von Hockern. Sie können  zusammengeklappt und in den Kasten einge  legt werden. Die ganze Garnitur nimmt auf  diese Weise zusammengeklappt relativ wenig  Platz in Anspruch und kann leicht in Eisen  bahnwagen, in Autos usw. untergebracht  werden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes sche  matisch dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 den Klapptisch im Schaubild,       Fig.    2 denselben zusammengeklappt als  Tragkasten,       Fig.    3 die Tischplatte von unten gesehen,       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie       IV-IV    der     Fig.    3,       Fig.    5 im Schaubild einen Klapphocker,         Fig.    6 und 7 denselben zusammengeklappt  von unten     bezw.    von oben gesehen,

         Fig.    8 und 9 Schnitte nach den Linien       VIII-VIII    und     IX-IX    der     Fig.    7 und 6.  Der Tisch besitzt eine Tischplatte, die  aus zwei mittels Scharnieren 3 gelenkig ver  bundenen Teilen 1 und 2 besteht. Die Tisch  plattenteile 1 und 2 sind mit Rahmen 4 ver  sehen. Einer dieser Rahmen trägt einen  Handgriff 5.     Auseinandergeklappt    liegen die  Teile 1 und 2 in einer Ebene. Zusammenge  klappt können sie mit Haken 6 in an sich  bekannter Weise lösbar verbunden werden.  In den     Rahmenecken    sind in mit Gewinde       versehenen    Beschlägen 7 Füsse 8 einge  schraubt.

   Beim Zerlegen des Tisches werden  die Beine 8     ausgeschraubt    und, wie     Fig.    3  zeigt, längs eines Rahmenteils 4 in den Ka  sten eingelegt. Zum Sichern der Beine 8 in  dieser Lage dient ein Riegel 9. In den Hohl  raum des geschlossenen Kastens können noch  vier Hocker 10     (Fig.    6-9) eingelegt werden.  Jeder dieser Hocker 10 besitzt an     seinen     gegenüberliegenden Schmalseiten ein Paar      Füsse 12, 12' und 13, 13'     angelenkt,    die unter  sich je durch eine     Strebe    14 starr verbunden  sind. In der     Nichtgebrauchslage    liegen die  Fusspaare 12, 12' und 13, 13'     eingeschwenkt     über der Sitzfläche 10' des Hockers.

   Zum  Sitzen werden die Füsse um annähernd 270    um die Bolzen 15' geschwenkt. Die Fusspaare  12, 12' und 13, 13' sind gegenseitig durch  ein z. B. an den     Streben    14 lösbar befestigtes,  aus Metallstäben 15, 16     gebildetes    Zugorgan  in ihrer Gebrauchslage     gesichert.    Die Sitz  platte 10', die z. B. aus Sperrholz besteht, ist  fest mit einem Rahmen 11. verbunden. Letz  terer trägt Bolzen 15' für die     angelenkten     Fusspaare 12, 12' und 13, 13'. Zusammen  gelegt nimmt der Hocker sehr wenig Platz  in Anspruch. Er kann dann in den Kasten  eingelegt werden. In der Gebrauchslage des  Hockers stützt sich der Rahmen 1.1 auf Lei  sten 17 ab und entlastet somit die Bolzen  15'.

   Zugleich dienen die Leisten 17 als Au  schlag für die in Gebrauchslage geschwenk  ten Fusspaare 1?, 12' und 13, 13'. Im Ka  sten     werden    die zusammengelegten Hocker  durch je eine Leiste 1.8 und einen Riegel 19  gesichert. Die Beine 8 werden vorteilhaft aus  Leichtmetall hergestellt. Für Tisch und  Hocker kann irgendein geeignetes     Material     verwendet werden, z. B. Holz, Leichtmetall,       Kunststoff    usw.  



  Statt einer ganzen Sitzplatte 10' könnten  auch einzelne Brettehen am Rahmen 11 rost  artig angebracht sein. Das Zugorgan 15, 16  könnte z. B. auch aus einer Kette oder einem  Draht mit     Osen    bestehen.  



  Für die Herstellung der Garnitur können  auch Leichtmetallrohre oder Stahlrohre usw.    verwendet werden. Die Füsse der Tische kön  nen     teleskopartig    ausziehbar ausgeführt wer  den, und zwar derart, dass der Tisch auch  auf     geneigtem    Boden mit waagrechter Tisch  platte aufgestellt werden kann.  



  Die ganze Garnitur kann     zusammengelegl     auch von einem Kind getragen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Klappmöbelgarnitur, bestehend aus einem Tisch und mehreren Sitzmöbeln, dadurch ge kennzeichnet, dass sowohl Tischplatte wie Sitzmöbel für sich zusammenklappbar sind, ,@#obei die mit Rahmen versehenen Teile der Tischplatte unter sich mit Scharnieren ver bunden und so ausgeführt sind, dass sie zu- sammengeklappt einen zur Aufnahme der zu sammengeklappten, als Hocker ausgebildeten Sitzmöbel dienenden Kasten bilden, der von Hand tragbar ist.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Klappmöbelgarnitur nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Ecken der genannten Teile (1, 2) der Tisch platte Beschläge mit Gewinde vorgesehen sind, worin Tischbeine (8) lösbar angeordnet sind, deren Länge so gewählt ist, dass sie in den Kasten eingelegt werden können. 2. Klappmöbelgarnitur nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hocker aus zwei am Sitzbrett angelegten Fusspaaren bestehen, die unter sich durch ein Zugorgan in ihrer Gebrauchslage gesichert sind.
CH218617D 1941-05-02 1941-05-02 Klappmöbelgarnitur. CH218617A (de)

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