CH218652A - Schmalfilm-Aufnahmeapparat. - Google Patents

Schmalfilm-Aufnahmeapparat.

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CH218652A
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August Tschoertner Carl
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August Tschoertner Carl
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
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Description


      Schmalfilm-Aufnahmeapparat.       Die Erfindung betrifft eine Schmalfilm  kamera, deren     Vorteil        darin    besteht, dass ihr  Gehäuse als flacher gasten, der auf einer  Schmalseite stehen kann, ausgebildet ist,  dessen Höhe nicht grösser ist als die Spann  weite einer Hand und dessen Breitseite als  Vorderwand das Objektiv enthält.

   Hierdurch  soll ermöglicht werden, den Filmapparat an  seinen beiden seitlichen Enden in vorteil  hafter     Stützstellung    mit beiden Händen  während des Gebrauches     festzuhalten.    Es  ergeben sich nämlich hierbei für die den  Apparat stützenden Hände günstige Griff  flächen, so dass das Ausrichten der Kamera  sowie deren ruhiger Halt während der Auf  nahme erheblich erleichtert wird.  



       ITm    die der     Erfindung    entsprechende Ge  häuseform nutzbar zu machen, sind im  Innenraum des Gehäuses die Filmspulen mit  zur Bildebene senkrechten Achsen beider  seits neben der das Bildfenster     enthaltenden     Filmführung angeordnet. Der Film wird  hierbei     unter    Bildung einer Ausgleich- und         'Wendeschleife    durch die     Filmführung    hin  durchgeführt.  



  Die bei dieser Formgebung auftretenden  Schwierigkeiten in der     Ausgestaltung    des  Laufwerkes für den mechanischen Antrieb  des     Filmtransportes    werden bei einer bevor  zugten Ausführungsform dadurch überwun  den, dass dieses Triebwerk mit zwei paral  lelen Lagerplatten ausgebildet ist, zwischen  denen die Triebwellen gelagert sind     und     deren Zwischenraum von einem     Objektivhal-          ter    durchsetzt ist,

   welcher an einer der       Triebwerksplatten    befestigt     ist.    Dieser Ob  jektivhalter ist zweckmässig an seinem rück  wärtigen Ende zu einem die     Filmführung     tragenden Flansch     ausgebildet,    zwischen  dem und der das Objektiv aufnehmenden  Höhlung eine halsartige     Einschnürung    ge  bildet ist, in welcher     ein    mit einem Trieb  rad in     Verbindung    stehender, drehbarer       Flügelverschluss    gelagert ist.

   Durch diesen       Objektivhalter    wird die genaue Justierung  des     kurzbrennweitigenObjektives        endgleich-          zeitig    eine leicht einzupassende Verbindung      zwischen dem Bildfenster und dem Greifer  des Triebwerkes ermöglicht.  



  Bei einer andern zweckmässigen Ausfüh  rungsform werden die Filmspulen innerhalb  einer aus dem Apparat herausnehmbaren  Kassette angeordnet, deren Boden im Zuge  der Filmführung zwei Durchführungsöff  nungen enthält, zwischen denen und den  Spulen die     Ausgleichschleife    im Innenraum  der Kassette gebildet wird.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt:       Fig.    1 zeigt schaubildlich die Hand  habung des Apparates. In       Fig.    2 ist. die Kamera in Vorderansicht  und in       Fig.    3 in Oberansicht dargestellt;       Fig.    4 zeigt den die Filmspulen enthal  tenden Teil der Kamera bei abgenommener  Rückwand;

         Fig.    5 stellt einen     Längsschnitt    durch  das als Federtriebwerk     ausgebildete    Lauf  werk der Kamera nach     Fig.    4 dar,       Fig.    6 einen dazugehörigen Horizontal  schnitt und       Fig.    7 einen Vertikalschnitt durch die  Kamera.

   In       Fig.    8 ist eine     zweite    Ausführungsform       dargestellt,    bei welcher die in       Fig.    9 gezeigte Kassette als Filmbehäl  ter angewendet ist:       Fig.    10 stellt eine Innenansicht der Kas  sette und       Fig.    11 den Deckelteil derselben dar;

         Fig.    12 und 13 zeigen Vertikalschnitte  und       Fig.    14 die in der Kassette vorgesehenen       Filmführungswalzen;          Fig.   <B>1.5</B> zeigt die Rastvorrichtung zum  Festhalten der     Filmführungswalzen        und          Filmwickelkerne.     



  Wie die Darstellungen auf der Zeichnung  zeigen, besitzt die Filmkamera ein flaches,  rechteckiges Gehäuse in Form eines Kastens,  dessen eine Breitseite 1 als Vorderwand das  Objektiv trägt, und dessen Höhe nicht grö  sser ist als die Spannweite einer Hand. Die    weitere     beispielsweise        Ausbildung    der Ka  mera wird wie folgt erläutert: Auf der  obern Schmalseite 2 trägt     das    Gehäuse den  Sucher 3 und im     Bereich    der Finger den  Auslöser 4. Die beiden     senkrechten    Schmal  seiten 5 sowie die     Bodenschmalseite    6 sind  glatt     und    dienen als Griff- und Stützflächen.  



  Die Filmspulen 7, 8 sind mit zur Ob  jektivachse parallelen und zur Bildebene       senkrechten    Achsen im rückwärtigen Innen  raum auf den mit dem Triebwerk 9 in Ver  bindung stehenden Zapfen 10 aufgesetzt.  Zwischen den Spulen ist eine     Filmführungs-          bahn    11 angeordnet, die das Bildfenster 12  enthält, einen Filmgreifer 13     besitzt    und eine       Filmandrückplatte    14, welche den Film am  Bildfenster andrückt. Die Filmführung 11  ist mit einer Muffe 15     fest    verbunden, welche  das als Federtriebwerk ausgebildete Lauf  werk 9 durchsetzt und das Objektiv 16 auf  nimmt.

      Um eine zwanglose Wendung der Film  fläche in die     Bildfensterebene    herbeizufüh  ren, ist der Filmstreifen zwischen der Film  führung 11 und den Spulen 7, 8 in der  Weise angeordnet, dass die Übergangsab  schnitte der Wendeschleife neben der Film  führung in annähernd gleicher Richtung  wie letztere eine nach dem vorhandenen       Raum    möglichst gross gehaltene     Strecke     durchlaufen, innerhalb welcher .die Ver  windung des Filmes aus seiner Hochkant  stellung zur Filmführung in eine dem  Filmfenster parallele Ebene stattfindet.

   In  diesem Fall ist es     vorteilhaft,    den Film über  Transportwalzen 17, 17' zu führen, welche  Seitlich neben der     Filmführung    11 in den  durch letztere und die Ränder der Spulen 7,  8 begrenzten Zwickeln des Gehäuseinnen  raumes angeordnet sind.  



  Das Triebwerk 9 weist zwei Lagerplat  ten auf, zwischen denen die Triebfeder 20  sowie die     Vorgelegachsen    mit den Rädern  liegen. Der     Objektivhalter    15 ist vor dem die  Filmführung 11 tragenden Ende mit einer  halsartigen     Einsehnürung    21 versehen, durch  welche für die Zahnräder     ausreichender         Raum geschaffen ist. In der     Einschnürung     ist auch der mit einem Triebrad in     Verbin-          dung    stehende, drehbar gelagerte Flügel  verschluss 22 angeordnet, welcher durch  einen Einschnitt in dem Halsteil vor das       Bildfenster    treten kann. Eine Fliehkraft  bremse 23 sorgt für den gleichmässigen Lauf.

    Die     Auslösevorrichtung    24     wirkt    auf die  letzte Getriebeachse 25, von welcher eine  querliegende     Greiferwelle    26 angetrieben  wird, die dem     Filmtransportgreifer    27 Vor  schub     und    Halt erteilt. Der Auslöser für  das Federtriebwerk ist auf die obere Schmal  seite des Gehäuses herausgeführt, so dass er  im Bereich der Finger liegt und der Aus  lösedruck auf ihn die Haltewirkung ver  stärkt.  



  Anstatt     den.    Film auf     sogenannten          Tageslichtspulen    frei in den     Kameraraum     einzulegen, kann der Film auch in einer       Kassette    angeordnet werden, die den rück  wärtigen Teil des Gehäusekastens bildet.

    Die Filmspulen befinden sich innerhalb der       Kassette,    deren Boden zwei     Durchtrittsöff-          nungen    besitzt, zwischen denen     und    den  Spulen die     Ausgleichssehleife    gebildet wird,  während der Film     aussenseits        zwischen    diesen       Offnungen    frei liegt. Der Apparat ist, wie  aus     Fig.    8 ersichtlich, mit einer offen lie  genden     Filmführung    11' und frei hervor  ragenden Achszapfen 10' für die Spulen  versehen.

   Zwecks sicherer Führung des Fil  mes sind auch bei :dieser Bauform in der  Kassette Transportwalzen 17' für den Film  angeordnet, die durch am Apparat vorge  sehene     Mitnehmerdorne    28 gedreht werden.  Die .Kassette besteht aus zwei Halbteilen  29, 30, von denen der eine die Walzen 17'  nebst ihren     Andruckrollen    31, ferner die       Filmwickelkerne    32 sowie die federnde       Filmandrückplatte    33 trägt.

   Der Film ist  in dieser     Kassette    zunächst von der Spule  über eine Transportwalze 17' geführt und  geht von hier aus in Form einer Wende  schleife, die mit ihrem mittleren, in die       Bildfensterebene    gewendeten     Schleifenteil     an der Filmführung 11' anliegt, zur zweiten  Transportwalze 17' und weiter zur zweiten    Spule. Bei dieser     Ausbildung    kann eine  z.

   B. aus einem sich beim Andrücken der       Filmandrückplatte    33     selbsttätig    zurück  ziehenden Sperrdorn bestehende     Vorrichtung     vorgesehen werden, die den     Mittelteil    der  Filmschleife in seiner Lage festhält, wenn  die Kassette sich ausserhalb des Apparates  befindet. Auch sind bei dieser Ausführungs  form die Transportwalzen durch     auslösbare          Rastgesperre    in ihrer freien     Drehung        gehin-          .dert.     



  Zu diesem Zweck sind die Walzen 17'  und die Wickelkerne 32 der Filmspulen  durch     mittels    des Antriebes     auslösbare     federnde Rasten 34 gesperrt, die an dem.  Halbteil 30 angeordnet sind und mit Vor  sprüngen 35     in        Rastausschnitte    36 des Wal  zen-     bezw.        Wickelkernkörpers    eingreifen.  Zwecks     Kupplung    der Walzen und Kerne  mit dem     Triebwerk    sind .die     Bohrungen    der  letzteren und. -die     Triebwerkszapfen    entweder  vierkantig geformt oder mit     federnden    Mit  nehmern oder dergleichen versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schmaalfilm-Aufnahmeapparat mit Trieb werk, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge häuse des Apparates als flacher Kasten, der auf einer Schmalseite stehen kann, ausgebil- det ist, .dessen Höhe nicht grösser ist als die Spannweite einer Hand, dessen eine Breit- seite als Vorderwand das Objektiv enthält und dessen Innenraum die Filmspulen mit senkrecht zur Bildebene verlaufenden Achsen beiderseits neben der das Bildfenster ent haltenden Filmführung angeordnet sind,
    wobei der Film unter Bildung einer Aus gleich- und Wendeschleife durch die Film führung hindurchgeführt wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Schmalfilm-Aufnahmeapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass. der Film durch die Filmführung unter Bildung einer Wendeschleife hindurchge führt wird, .deren Übergangsabschnitte neben der Filmführung eine Strecke durchlaufen,
    innerhalb welcher die Verwindung des Fil- mes aus seiner Hochkantstellung in eine zum Bildfenster parallele Ebene stattfindet. 2. Schmalfilm-Aufnahmeapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Film vor Bildung der Schleife über Transportwalzen geführt ist, welche seitlich neben der Filmführung in den durch letz- tere und den Rändern der Spule begrenzten Zwickeln des Gehäuseinnenraumes ange bracht sind.
    3. Schmalfilm-Aufnahmeapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Filmspulen innerhalb einer aus dem Apparat herausnehmbaren Kassette ange ordnet sind, deren Boden im Zuge der Film führung zwei Durchgangsöffnungen besitzt, zwischen denen und den Spulen die Aus gleich- und Wendeschleife des Filmes im Innern der Kassette gebildet wird. 4. Schmalfilm-Aufnahmeapparat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Kassette Transportwalzen dreh bar gelagert sind, die durch am Apparat vor gesehene Mitnehmerdorne gedreht werden.
    5. Schmalfilm-Aufnahmeapparat nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportwalzen durch mittels des Antriebes auslösbare Rastgesperre in ihrer freien Drehung gehindert sind. 6. Schmalfilm-Aufnahmeapparat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil der Filmschleife mittels eines beim Einlegen der Kassette zurück- bewegten Sperrdornes unverschiebbar fest- gehalten wird.
    7. Schmalfilm-Aufnahmeapparat nach Patentanspruch.',, dadurch gekennzeichnet, dass die Filmführung von einem muffen- förmigen Objektivhalter getragen wird, wel cher an den Lagerungsplatten des Trieb werkes befestigt ist und den Triebwerks raum durchsetzt.
    B. Schmalfilm-Aufnahmeapparat nach Unteranspruch 7. dadurch gekennzeichnet, dass der Objektivhalter an seinem rückwärti gen Ende zu einem die Filmführung tragen den Flansch ausgestaltet und zwischen letz terer und der das Objektiv aufnehmenden Höhlung mit einer halsartigen Einsahnürung versehen ist, in welcher sich ein mit einem Triebrad in Verbindung stehender, drehbar gelagerter Flügedverschluss befindet. 9.
    Schmalfilm-Aufnahmeapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Triebwerk als Federtriebwerk aus gebildet und mit zur Bildebene senkrecht gerichteten Trieb- und Vorgelegewellen im Gehäuseraum zwischen zwei Lagerplatten angeordnet ist. 10. Schmalfilm-Aufnahmeapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslöser für das Federtriebwerk auf die obere Schmalseite des Gehäuses her ausgeführt und im Bereich der Finger einen Druckknopf trägt.
CH218652D 1938-12-30 1938-12-30 Schmalfilm-Aufnahmeapparat. CH218652A (de)

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