CH218707A - Insbesondere für Andrehvorrichtungen von Brennkraftmaschinen bestimmte Reibscheibenkupplung. - Google Patents
Insbesondere für Andrehvorrichtungen von Brennkraftmaschinen bestimmte Reibscheibenkupplung.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D43/00—Automatic clutches
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- F16D43/20—Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by torque, e.g. overload-release clutches, slip-clutches with means by which torque varies the clutching pressure
- F16D43/21—Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by torque, e.g. overload-release clutches, slip-clutches with means by which torque varies the clutching pressure with friction members
- F16D43/213—Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by torque, e.g. overload-release clutches, slip-clutches with means by which torque varies the clutching pressure with friction members with axially applied torque-limiting friction surfaces
- F16D43/215—Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by torque, e.g. overload-release clutches, slip-clutches with means by which torque varies the clutching pressure with friction members with axially applied torque-limiting friction surfaces with flat friction surfaces, e.g. discs
- F16D43/216—Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by torque, e.g. overload-release clutches, slip-clutches with means by which torque varies the clutching pressure with friction members with axially applied torque-limiting friction surfaces with flat friction surfaces, e.g. discs with multiple lamellae
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Description
Insbesondere für Andrehvorrichtungen von Brennkraftmaschinen bestimmte Reibscheibenkupplung. Die Erfindung bezieht sich auf insbeson dere für Andrehvorrichtungen von Brennkraft- maschinen bestimmte Reibscheibenkupplungen, deren Reibscheiben unter dein Druck einer Feder stehen, deren Druck in Abhängigkeit von dem durch die Kupplung übertragenen Drehmoment gehindert wird, um das von der Kupplung zu übertragende Drehmoment zu begrenzen.
Durch die Erfindung wird ein neuer Weg zur Lösung dieser Aufgabe gezeigt, der darin besteht, dass zwei in Abhängigkeit vom Drehmoment wirksame Glieder verwendet werden, von denen das eine mit steigendem Drehmoment den Federdruck auf die Reib scheiben zu vermindern sucht, während das andere Glied bis zur Erreichung eines vor bestimmten Drehmoments die Wirkung des ersten Gliedes wieder aufhebt.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Er findung an einem Ausführungsbeispiel ver anschaulicht. Die dargestellte Reibscheiben kupplung bildet ein Teil eines Getriebes eileer für Brennkraftmaschinen bestimmten Andreh vorrichtung mit Schwungmasse, die mit Ener gie aufgeladen und dann mit der Kurbelwelle des anzuwerfenden Motors gekuppelt wird. Sie weist eine drehbar gelagerte Schale a auf, die auf der Innenseite mit einem Gewinde 6 versehen ist. In diesem Gewinde sitzt nahe am Boden der Schale eine verschraubbare, als Widerlager der Reibscheiben ausgebildete Pressplatte c und in einem kleinen Abstand daneben eine Schraubhülse cd. Die Platte und die Hülse haben innen Nuten e und /', in welche die äussern Reibscheiben g der Kupplung eingreifen.
Die innern Reibscheiben lt. sind mit einer Büchse i verbunden, die innen mit einem Gewinde ü versehen ist, in dem sich ein Kupplungskörper k verschrauben kann. Die mit der Pressplatte verbundenen Reibscheiben sind durch eine Trennscheibe<B>in</B> von den Reibscheiben der Schraubhülse d getrennt. Zwischen der Pressplatte c und der Schraub hiilse d befindet sich ein an der Schale a befestigter Anschlag n, der den Achsialweg der Pressplatte begrenzt.
Auf die Reibscheiben drückt über Druckplatten o und o1 eine kräftige Feder p, die sich gegen eine in die Kupplungs schale eingeschraubte Scheibe q abstützt. An dem äussern Rand der Druckplatte o1 liegt die Schraubhülse d in. Der Kupplungskörper <I>lt</I> besitzt am äussern Ende einen Kupplungs- kopf 7-, der beim Vorschieben des Körpers in ein Gegenstück s an der Kurbelwelle des Motors einspurt. Am innern Ende des Kupp lungskörpers sitzt ein aufgeschraubter An schlagring t, der den Einspurweg begrenzt.
Der Kupplungskörper kann mittels einer Stange n verschoben werden.
Beim Hochdrehen der Schwungmasse wird die Kupplung leer mitgedreht. Wenn der Kupplungskörper 7c mittels der Stange u in das Gegenstück s eingespurt und seine Ver schiebung durch Anliegen des Rings t < in dem Gewinde i1 beendet ist, beginnt die Kraft übertragung von dem Kupplungskörper 1j auf das Gegenstück e, weil sich der Körper /, in dem Gewinde i1 nicht weiter verschrauben kann.
Entsprechend dein an der Kupplungs schale herrschenden Drehmoment sucht die Schraubhülse d sich in Richtung gegen die Druckplatte o1 bezw. die Feder p zu ver schrauben und vermindert dadurch den Druck der Feder auf die Reibscheiben. Gleichzeitig schraubt sich auch die Pressplatte c in der selben Richtung wie die Schraubhülse vor und liebt dadurch die Verminderung des Druckes der Feder auf die Reibscheiben wieder auf.
Wenn das Drehmoment einen vorbestimm ten Wert überschreitet, erreicht die Pressplatte beim Verschrauben den Anschlag n an der Kupplungsschale. Damit hört dann die die Druckverminderung aufhebende Wirkung der Pressplatte c auf. Bei noch grösserer Steigerung des Drehmoments schraubt sich die Schraub hülse d allein weiter und bewirkt eine Ver minderung des Druckes der Feder auf die Reibscheiben und senkt damit das Drehmoment übertragungsvermögen der Kupplung.
Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sind die Schraubhülse und die Pressplatte ,je mit derselben Anzahl Reibscheiben gekuppelt. Durch verschiedene Wahl der Reibscheiben- zalil kann die Steuerung der Kupplung in weitgehendem Masse beeinflusst werden. Wenn man z. ss. die Zahl der mit der Pressplatte verbundenen Scheiben grösser macht als die der Schraubhülse, so wird anfänglich sogar eine Steigerung des Druckes auf die Scheiben erreicht.
Eine weitere 1 Möglichkeit, die Steue rung der Kupplung zu variieren, besteht darin, die Steigung der Gewinde für die Press- platte und die Schraubhülse verschieden zu machen. Natürlich können auch beide Mittel gleichzeitig angewendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Insbesondere für Andrehvorrichtungen von Brennkraftmaschinen bestimmte Reibscheiben kupplung, deren Reibscheiben unter dem Druck einer Feder stehen, deren Druck in Abhängig keit von dein durch die Kupplung übertragenen Drehmoment geändert wird, gekennzeichnet durch zwei in Abhängigkeit vom Drehmoment wirkende Glieder, von denen das eine mit steigendem Drehmoment den Federdruck auf die Reibscheiben zu vermindern sucht, während das andere Glied bis zur Erreichung eines vorbestimmten Drehmoments die Wirkung des ersten Gliedes wieder aufhebt.<B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Reibscheibenkupplung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein Druckglied, das der Feder mit einer dem übertragenen Drehmoment entsprechenden Kraft entgegen wirkt und eine als Widerlager der Reibschei ben ausgebildete, in Richtung gegen die Feder um einen bestimmten Betrag selbsttätig sich verstellende Pressplatte. 2. Reibscheibenkupplung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass in der Kupplungstrommel eine auf die Feder wirkende Schraubhülse und eine Pressplatte verschraubbar und ein den Weg der Pressplatte begrenzender Anschlag angeordnet sind.3. Reibscheibenkupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gelz:ennzeichnet, dass die mit der Schraubliülse (d) gekuppelten und die mit der Pressplatte (c) gekuppelten Reibscheiben durch eine Zwischen scheibe (m) getrennt sind. 4. Reibscheibenkupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der mit der Pressplatte und der mit der Schraubhülse ver bundenen Reibscheiben verschieden ist. 5.Reibscheibenkupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigung der Gewinde der Schraubhülse und der Pressplatte ver schieden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE218707X | 1940-07-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH218707A true CH218707A (de) | 1941-12-31 |
Family
ID=5831463
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH218707D CH218707A (de) | 1940-07-01 | 1941-05-26 | Insbesondere für Andrehvorrichtungen von Brennkraftmaschinen bestimmte Reibscheibenkupplung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH218707A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1284181B (de) * | 1961-02-27 | 1968-11-28 | Hirano Bunzo | Sicherheitsreibungskupplung zur Angleichung der guenstigsten Drehzahl eines Verbrennungsmotors an die jeweilige Last, vorzugsweise fuer Kraftfahrzeuge |
-
1941
- 1941-05-26 CH CH218707D patent/CH218707A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1284181B (de) * | 1961-02-27 | 1968-11-28 | Hirano Bunzo | Sicherheitsreibungskupplung zur Angleichung der guenstigsten Drehzahl eines Verbrennungsmotors an die jeweilige Last, vorzugsweise fuer Kraftfahrzeuge |
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