CH218860A - Maschine zum Schälen von Kartoffeln, Rüben und dergleichen. - Google Patents

Maschine zum Schälen von Kartoffeln, Rüben und dergleichen.

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CH218860A
CH218860A CH218860DA CH218860A CH 218860 A CH218860 A CH 218860A CH 218860D A CH218860D A CH 218860DA CH 218860 A CH218860 A CH 218860A
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CH
Switzerland
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peeling machine
peeling
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Lips Jakob
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Lips Jakob
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J17/00Household peeling, stringing, or paring implements or machines
    • A47J17/14Machines for peeling
    • A47J17/18Machines for peeling with scraping discs or rotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


      Nasehine    zum Schälen von     Kartoffeln,        Rüben    und dergleichen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine       Maschine    zum Schälen von Kartoffeln,  Rüben und dergleichen mit Hilfe eines  hydraulischen Motors.

   Der Zweck der Er  findung besteht     darin,    eine     einfache        Ma-          sehine        herzustellen,    die an bereits vorhande  nen     Installationen    für die Zuleitung von  Druckwasser und Ableitung von     Abwasser     angeschlossen werden kann; die wenig Platz  beansprucht und nicht zu schwer ist, so dass  sie leicht zum     und    vom Ort des Gebrauches  gebracht werden     kann.     



  Die den Gegenstand vorliegender Erfin  dung bildende Maschine erfüllt     diesen    Zweck.  In der     beiliegenden    Zeichnung ist     ein     Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegen-          standesdargestellt.     



       Fig.    1 zeigt einen     Agialschnitt;          Fig.    2 ist ein Horizontalschnitt durch die  Düse des hydraulischen     Motors.     



  Ein zur Aufnahme des Schälgutes be  stimmtes Gefäss 1     erweitert    sich konisch von  unten nach oben. Die obere     Randpartie    2 ist  nach innen und nach unten geführt. Als         Boden    des Gefässes 1 dient eine drehbare  Scheibe 3, die auf einem     vertikalen    Zapfen  4     rsitzt.    Letzterer läuft in Kugellagern 6  eines Lagers 7 des Untersatzes 8, auf dem  das Gefäss 1 ruht und mit welchem     letzterer     lösbar     befestigt    ist.

       Auf    der     Unterseite    der  Scheibe 3     ist    am äussern Rand derselben eine       Schaufelung    9 vorgesehen, gegen welche der  aus einer auswechselbaren Düse 10 aus  strömende Wasserstrahl     gemiohtet    ist. Das  hierzu nötige Wasser wird der     Düse    10 durch  einen     Zuleitungsstutzen    11     lind    eine     Leitung     12 zugeführt.     Die        Zuleitung    11 kann mit  einer bereits vorhandenen Installation für       Druckwasserzufuhr        verbunden    werden.

   Mit       ider    Zuleitung 11 steht ferner ein Düsen  kopf 14 für die Reinigung des Schälgutes     in     Verbindung, der     ins    Innere des Gefässes 1  ragt. Der Düsenkopf 14 ist nahe :dem     obern     Rand 2 angeordnet.  



  Zwischen der Nabe 15 der Scheibe 3 und  dem Lager 7 ist ein     Dichtungsring    16 vor  gesehen, der den Eintritt von     Wasser    zu den  Kugellagern 6     verhindert.    Der Untersatz 8      ruht auf Gummifüssen 17. Die Seitenwand  des Gefässes weist eine Austrittsöffnung 19  auf, in der eine     Türe    20 liegt. Diese letztere  ist um eine darüber     angeordnete    Achse 21  schwenkbar. Die Türe 20 ist mit einem Fall  riegel 22 versehen, der infolge seines Eigen  gewichtes in seine     Verriegelungslage    fällt.  Unter- und ausserhalb der Türe 20 ist ein       Auslauf    24 vorgesehen.  



  Die     dargestellte    Maschine ist leicht und  beansprucht wenig Platz. Zum Gebrauch  kann sie z. B. in einen Schüttstein gestellt,  und die Zuleitung 11. mit dem Wasserhahn  verbunden werden. Nach     Offnen    des Wasser  hahnes strömt ein Teil des Druckwassers in  den Düsenkopf 14 und durch in demselben  vorhandene Düsen auf das in das Gefäss 1  eingefüllte Schälgut. Ein     zn.eiter    Teil de:;  Druckwassers strömt durch die     @wei@@leitun        .;     12 und die Düse 10 auf die Schaufeln 9, wo  durch die Scheibe 3 in Drehung versetzt  wird.

   Das Schälgut gerät in     Bewegung        Um(        i          \-c-ird    an den Innenflächen der Scheibe 3 und  des Gefässes 1, die     --erauht    sind, geschält,  Das Abwasser vom Düsenkopf 14 und Düse  10 fliesst nach unten in den     Schüttstein.     



  Zum Herausnehmen des     Sehälg-utes    bebt  man den Riegel 22 an und schwenkt die Türe  20 um ihre Achse 21 hoch. Lässt man die  Türe 20 frei fallen. so kehrt sie in     ihri-          Schliesslage    zurück und bleibt in derselben,  da der Fallriegel 22     infolge    seines Eigen  gewichtes sofort in seine     Verriegelungslage     fällt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Schälen von Kartoffeln, Rüben und dergleichen, bei welcher das Schälgut über geraubte Flächen getrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden eines zur Aufnahme des Schälgutes bestimm ten Gefässes als drehbare, geraubte, durch hydraulische Mittel antreibbare Scheibe aus gebildet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.. Schälmaschine nach Patentanspruch. rLdureh gekeriiizeiclinet, dass der Boden die Sehaufelung eines hydranlisehen -Motors trägt.
    2. Sebähnaseliine nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss mit einer in der Seitenwand über einem. Auslauf angeordneten Austrittsöffnung mit Türe ver sehen ist, welch letztere um eine über ihr an geordnete Achse schwenkbar und mit einem Fallriegel versehen ist, der beim Zufallen der Türe selbsttätig in die Verriegelung fällt.
    3. Sehülinascbine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Diisi> (10) für den hydraulischen Motor und die Düse (14) ein gemeinsamer Druckwasseran- schluss vorgesehen ist. 4. Schälmaschine nach Unteranspruch 1. mit an das Gefäss angeschlossenem Druek- wasserzuleitungsstutzen, dadurch gehenn- zeichnet, dass an letzteren eine nach einer ausweeliselbaren Düse (10) führende Leitung (12) angeschlossen ist.
    5. Schälmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der scheiben förmige Boden mittels eines vertikalen Zap fens auf Kugellagern gelagert ist. 6. Scbälmasehine nach Unteranspruch 1, dadurch --ekennzeichnet, dass das Gefäss<B>(1)</B> auf einem mit Füssen (17) versehenen Unter satz (ss) lösbar befestigt ist, der in ein Ab- laufbeelzen gestellt werden kann. 7.
    Schälmaschine nach Unteranspruch 1, tvie in der Zeichnung dargestellt und in be- zu-- d < iriiuf liesehrieben.
CH218860D 1941-12-19 1941-04-04 Maschine zum Schälen von Kartoffeln, Rüben und dergleichen. CH218860A (de)

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CH218860A true CH218860A (de) 1942-01-15

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ID=4450850

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CH218860D CH218860A (de) 1941-12-19 1941-04-04 Maschine zum Schälen von Kartoffeln, Rüben und dergleichen.

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CH (1) CH218860A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2512921A (en) * 1946-06-11 1950-06-27 Magnuson Roy M Rotary cutter for severing roots from vegetables

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2512921A (en) * 1946-06-11 1950-06-27 Magnuson Roy M Rotary cutter for severing roots from vegetables

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