CH218862A - Einrichtung zum Reinigen und Glänzen von Schuhen sowie zum Versorgen von Schuhputzzeug. - Google Patents

Einrichtung zum Reinigen und Glänzen von Schuhen sowie zum Versorgen von Schuhputzzeug.

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CH218862A
CH218862A CH218862DA CH218862A CH 218862 A CH218862 A CH 218862A CH 218862D A CH218862D A CH 218862DA CH 218862 A CH218862 A CH 218862A
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CH
Switzerland
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side walls
dependent
cleaning
equipment
closed
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Inventor
Peter Georg
Original Assignee
Peter Georg
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Application filed by Peter Georg filed Critical Peter Georg
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L23/00Cleaning footwear
    • A47L23/16Shoe-shine stands; Foot-rests with guides for the polishing cloths

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description


  Einrichtung zum Reinigen und Glänzen von Schuhen sowie zum Versorgen  von Schuhputzzeug.         Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  eine Einrichtung zum Reinigen und Glänzen  von Schuhen sowie zum Versorgen von  Schuhputzzeug, welche sich auszeichnet  durch ein leicht transportables Gestell mit  abgeschrägter Trittfläche, dessen     Unterteil     zur Aufnahme und Aufbewahrung von       Schuhputzzeug    eingerichtet ist.  



  Der Erfindungsgegenstand ist, auf bei  liegender Zeichnung beispielsweise darge  stellt. Es zeigt:       Fig.    1 einen Vertikalschnitt durch die  Einrichtung,       Fig.    2 eine Seitenansicht der Einrichtung  in offenem Zustande.  



  In den Figuren bedeutet. a einen Holz  kasten. Derselbe ist bei zugeklapptem Deckel  b allseitig geschlossen. Dieser Deckel b dient  zugleich als Trittfläche für :den Träger eines  Schuhes, welcher, ohne den Schuh abziehen  zu wollen, denselben mit einem Fusse auf die       Trittfläche    stellt, um den Schuh zu reinigen  und zu glänzen. Der Deckel b bildet mit dem    obern Teil der Vorderwand des Holzkastens  c ein starres Ganzes. Der untere Teil der  Vorderwand ist mit d bezeichnet. Die Teile  d und c sind durch ein -die     Breite    des Kastens  einnehmendes Scharnier e verbunden. Nor  malerweise wird die Breite des Kastens die,  vordere Höhe des Kastens d plus c nicht  überschreiten. Der Deckel b kann mitsamt  dem Teil c .der Vorderwand leicht auf- und  zugeklappt werden.

   Beim Zuklappen kommt  der Deckel seitlich auf zwei oben     -abge-          schrKg-t,e        Seitenwände   <I>f</I> und<I>f'</I> zu liegen.  Diese Seitenwände verlaufen     oben,    ein Stück  weit horizontal und sind an dieser Stelle  durch eine obere Querleiste g überdeckt.       Letztare    ist mit einem handlichen Traggriff       h    versehen, welcher den Zweck hat, .die Ein  richtung bequem von einem Orte, z. B. von  der Küche, nach einem andern Orte, etwa  auf die Terrasse oder den Balkon tragen zu  können.

   Die Querleiste g besitzt noch eine  etwas nach einwärts gekrümmte Anschlag  kante     i    für die     Gegenanschlagkante        1c    des      Deckels b, welche eine leichte     Krümmun.     nach aussen aufweist.  



  Am Teil c .des Deckels     bezw.    der Vorder  wand ist ferner     rechts    und links am Rande       i    je ein aus einem Gehäuse     vorstehender     federnder Bolzen d mit abgerundetem Vor  stehende angeordnet, von welchen in der  Zeichnung einer angedeutet ist. Derselbe  kommt bei     geschlossenem    Deckel     gegen    die  Leiste     in    je eines an den     Seitenwänden    f und  f' angeschraubten     Winkelbleches    anzuliegen.

    Eines dieser Winkelbleche ist- in der     Zeicli-          nung        an-edeutet.    Beim Verschliessen des  Deckels     bezw.    in dem Momente, wo der Bol  zen<I>l</I> in der Leiste     in        vorbeistreicht,    wird  der Bolzen unter Zusammenpressen der     ini     Gehäuse befindlichen Feder, welche nicht  dargestellt ist, in das Gehäuse     gedrückt.    und  schnellt einen Moment     später    daraus wieder  hervor, sobald der Deckel sieh in der     Ver-          schlussstellung    befindet..

   Der Deckel kann als  dann ohne einen     gewissen        Kraftaufwand     nicht wieder geöffnet werden.  



  Im Innern des Holzbehälters sind noch  zwei Fächer     ra    und o zur Aufbewahrung von  Schubcreme, Wichse, Fett usw.     an"eoi,dnet.     Ferner befinden sich im Innern des Kastens  an den     Seitenwänden    Haken p, welche zum       Aufhängen    von     Auftragbürsten,        Reini@,@ungs-          und    Glanzbürsten dienen.  



  Die Einrichtung dient speziell für     den     Haushalt. Der Behälter kann statt aus Holz,  wie dargestellt, auch aus Blech, Bakelit     tista.     ausgeführt sein. Er kann ferner als offenes  Gestell mit fester Trittfläche     ausgeführt     werden. Seitenwände, Boden und Rückwand       würden    alsdann in     Wegfall    kommen. Fächer,  Aufhängehaken müssten in diesem Falle in       Verbindung    mit den verlängerten Füssen     oder     etwa angebrachten     Verbindungsleisten    ange  ordnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Reinigen und Glänzen von Schuhen sowie zum Versorgen von Schuhputzzeug, gekennzeichnet durch ein leicht transportables Gestell mit abgeschräg ter Trittfläche, dessen Unterteil zur Auf nahme und Aufbewahrung von Schuhputz- zeug einberichtet ist.
    UNTERAN SPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gestell aus einem allseitig geschlossenem Holzkasten m:t einem in Scharnieren beweglichen, auf- und zuklappbaren Vorderwandteil besteht, wobei dieser Teil mit dein die Trittfläche bildenden Deckel ein starres Ganzes bildet. 2.
    Einrichtung naeli Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Innere des Holzkastens wenigstens zwei von oben zugängliche, an der Rückwand befindliche, zur Aufnahme von Schubputz zeug dienende Fächer aufweist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch L, dadurch gekennzeichnet, dass die von oben zugänglichen Seitenwände des Behälters finit Aufhängehaken für Bür sten versehen sind.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil des Kastens eine an der Rückwand und an den Seitenwänden b",- festigte Querleiste mit Traggriff zum Trans port des Kastens aufweist,
    und dass diese Querleiste zugleich als Anschlagkante für den mit dem abschwenkbaren Vorder-\vancl- teil starr verbundenen und auf die abge- schrägten Seitenwände aufzuliegen kommen- den Deckel dient.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch uni Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem abschwenkbaren Vorderwandteil zwei federnde Stifte angeordnet sind, welche sich bei zugeklapptem Deckel hinter zwei an den Seitenwänden befestigte, nach innen vor springende Leisten legen.
CH218862D 1941-08-01 1941-08-01 Einrichtung zum Reinigen und Glänzen von Schuhen sowie zum Versorgen von Schuhputzzeug. CH218862A (de)

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