CH218906A - Spiel. - Google Patents
Spiel.Info
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- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
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- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/0005—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks played on a table, the ball or other playing body being rolled or slid from one side of the table in more than one direction or having more than one entering position on this same side, e.g. shuffle boards
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Pinball Game Machines (AREA)
Description
Spiel. Gegenstand: der vorliegenden Erfindung ist ein Spiel, das eine geneigte Spi@elflä,ehe aufweist, welche im obern. Teil Löcher be sitzt, derart, dass Kugeln, welche nicht in die Löcher .gespielt werden, auf der ;geneig ten Spielflä.ch.e wieder auf den Spieler zu rollen. Der Spieler kann somit so lange spie len, biss alle Kugeln in eines der Löcher ge spielt sind.
Zur Erschwerung des Spiels können ver schiedene "Chicanen" vorgesehen sein.
In der Zeichnung ist eine Draufsicht eines Ausführungsbeispi@els des Erfindungs- gegensta.udesdargestellt.
Die Spielfläche 1 ist, was die Zeichnung nicht zeigt, ,geneigt und zweckmässig mit einem. dünnen, straff gespannten Tuch über zogen und besitzt eine erhabene, elastische Umrandung 2.
Die Spielfläche 1 weist im übern, Teil Lö <I>cher</I> 3 auf, welche von einer kreisringseg- mentförmigen Umrandung 4 umgeben sind. Die elastische Umrandung 2, bei Billard- tafeln Bande genannt, besitzt in ,diesem Teil der Spielfläche innen Aus- und Einbuchtun- gen 5.
Unter den Löchern 3 ist in nicht ge zeichneter Weise je ein schiefer Kanal, es könnte auch eine schiefe Ebene sein, ange bracht, derart, dass die hineingefallenen Ku geln nach dem vordern Ende der iSpielfläche rollen, von wo aus gespielt wird.
Auch kann ein Münzautomat angebracht sein, welcher nach Einwerfen einer Münze für eine ,gewisse Zeitdauer das, vordere Ende der schiefen Kanäle bezw. der schiefen Ebene freigibt, so dass die Kugeln herausgenommen werden können.
Gespielt wird mit dem beim Billard üb lichen Spielstab, genannt "Queue". Durch die kreisringlsegmentförmige Umrandung 4 wird verhindert, eine Kugeldirekt in ein Loch 3 zu spielen. Es soll daher an die Bande :ge spielt werden, wobei natürlich ein mehrmau- ges An- und Abschlagen,der Kugel von den Banden erfolgen kann. Das Spielen ist also schwieriger als beim üblichen Billard oder beim "Billard russe".
Da die Spielfläche gegen den Spieler zu geneigt ist, rollen Kugeln, welche nicht in die Löcher .gespielt werden, wieder auf den Spieler zu.
Um zu verhindern, dass Kugeln hinter der Umrandung 4 zur Ruhe kommen, ohne in ein Lach hineinzufallen, sind die Löcher, was .die Zeichnung nicht zeigt, in einer ke-,el- färmigen Vertiefung der Spielfläche ange ordnet.
Die kreisringsegmentförmige Umrandung 4 ist nicht absolut notwendig. Auch können die Aus- und Einbuchtungen 5 fehlen oder an deren Stelle andere Chicanen ange bracht sein.
An Stelle der Umrandung 4 könnte vor jedem Loch eine Chicane angebracht sein, derart, dass es nicht möglich ist, die Kugeln direkt in die Löcher zu spielen.
Diese Chicanen können Erhebungen von wulstförmiger Gestalt sein.
Unter .den Löchern 3 auf .der Unterseite des die Spielfläche bildenden Tischblattes kann eine bewegliche Scheibe derart ange bracht sein, da.ss dieselbe derart unter die L ii- cher 3 gedreht oder geschoben werden kann, dass :die Kugeln nicht durch die Löcher hin durchfallen, sondern in denselben verbleiben und noch teilweise h erausraben. Sobald also eine Kugel in ein Loch hineingespielt ist. bildet sie eine Chicane. Die Scheibe kann auch mittels eines Automates nach bestimm ter Zeit unter die Löcher 3 geschoben wer den.
Statt einer Scheibe kann auch eine andere Verriegelunguvorrichtung vorgesehen sein. Es wird so lange gespielt, bis alle Lii- eher besetzt sind.
Statt mit einem Spielstab zu spielen, könnte man die Kugeln auf eine stark ge- neigte Fläche fallen lassen, die am vordern Ende der Spielfläche anzubringen wäre, der art, dass die Kugeln von dieser Fläche ab und nach dem andern, mit Löchern versehe nen Teil der ,Spielfläche rollen.
Beim Spielen von Hand, also ohne Spiel stab, können .die Dimensionen des Spieltisches klein gehalten werden, was in vielen öffent lichen Lokalen Bedingung zur Aufstellung ist. Die Löcher 3 können auch mit versehie- denfarbigen Rändern versehen sein.
Claims (1)
- PATEN TANSPRUCII: Spiel, gekennzeichnet durch eine geneigte Spielfläche, welche im obern Teil Löcher aufweist, derart, dass Kugeln, welche nicht in die Löcher gespielt werden, auf der ge- ne.igten Spielfläche wieder auf den Spieler zurollen. UNTERANSPRüCHE 1. Spiel nach dem Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine elastische, innen mit Chicanen versehene Umrandung der Spiel fläche. 2.Spiel nach .dem Patentanspruch, da- dureh gekennzeichnet, dass vor jedem Loch der Spielfläche eine Chicane vorgesehen ist, welche Chicanen ein direktes Spielen der Kugeln in die Löcher verhindern. 3. Spiel nach dem Patentanspruch und dem Untera.n3prueli 1, dadurch ,gekennzeich net, dass die Chieanen aus Aus- und Ein buchtungen bestehen. 4.Spiel nach dem Patentanspruch, da durch ,gekennzeichnet, dass vor den Löchern eine chicanenbildende, kreisring seo-mentför- mig e Umrandung vorgesehen ist. 5. Spiel nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Löcher in einer kegelförmigen Vertiefung der Spiel fläche angeordnet sind.G. Spiel nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Löcher mit verschiedenfarbibgen Rändern versehen sind.7. ,Spiel nach dem Patentanspruch, da- i durch gekennzeichnet, dass unter den Löchern (3) auf der Unterseite des die Spielfläche bildenden Tischblattes eine Verriegelungs- vorriclit.ung angebracht ist, derart, dass bei deren Betätigung die Kugeln nicht durch die , Löcher hindurchfallen, .sondern in denselben verbleiben und noch teilweise herausragen. B.Spiel nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 7, dadurch gekennzeieh- net, @dass die Verriegelungsvorrlchtung aus einer beweglichen Scheibe besteht. 9. .Spiel nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass .die Verriegelungsvorriehtung zwecks Betätigung mit einem Zeitautomat verbun den ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH218906T | 1939-05-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH218906A true CH218906A (de) | 1942-01-15 |
Family
ID=4450875
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH218906D CH218906A (de) | 1939-05-20 | 1939-05-20 | Spiel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH218906A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4017078A (en) * | 1975-12-15 | 1977-04-12 | Goldfarb Adolph E | Air table handball game apparatus |
| FR2584938A1 (fr) * | 1985-07-16 | 1987-01-23 | Bensoussan Huguette | Jeu d'adresse |
-
1939
- 1939-05-20 CH CH218906D patent/CH218906A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4017078A (en) * | 1975-12-15 | 1977-04-12 | Goldfarb Adolph E | Air table handball game apparatus |
| FR2584938A1 (fr) * | 1985-07-16 | 1987-01-23 | Bensoussan Huguette | Jeu d'adresse |
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