CH219085A - Türschliesser mit zusätzlicher Zudrückeinrichtung. - Google Patents

Türschliesser mit zusätzlicher Zudrückeinrichtung.

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CH219085A
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Baubeschlag-Fabrike Vereinigte
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Ver Baubeschlag Gretsch Co
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  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description


  Türschliesser mit zusätzlicher Zudrückeinrichtung.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Türschliesser. Bisher bekannte Bauweisen  von Türschliessern hatten den Nachteil, dass  die bei der Türöffnungsbewegung zu span  nenden Spannelemente, die irgendwie in dem  Schliessmechanismus eingebaut sind, bei der  Türbewegung stetig gespannt werden, und  zwar praktisch proportional dem jeweils er  reichten Öffnungswinkel der Tür.  



  Bei nur zum Teil geöffneter Tür ist also  nur ein Teil der Energie, die der Schliesser       aufspeichern    kann, in diesen     hereingebracht     worden. Da aber die Arbeit, die der Schliesser  beim Schliessen der Tür aus beliehiger Tür  stellung heraus leisten muss, sich aus einem       konstanten    Teil, zum Beispiel für das Ein  klinken der Schlossschnalle, und einem von  der Türöffnungsweite abhängigen Teil für  die eigentliche Schliessbewegung des Tür  flügels zusammensetzt, kann bei den be  kannten Türschliessern entweder aus kleinen  Öffnungswinkeln, also bei wenig Speicher-    energie, der konstante Arbeitsteil nicht voll  geleistet werden, die Tür klinkt nicht ein,  oder der Öffner ist genügend stark gebaut,

    so dass auch bei den genannten kleinen  Öffnungswinkeln die Tür sicher schliesst;  dann schlägt der Türflügel aber aus grossen       Offenstellungen    heraus zu. Man hat versucht,  diesen     Nachteil    dadurch zu beseitigen, dass  man die Schliesser     überdimensioniert    hat und  die     Bewegung    der Türtafeln kurz vor der  geschlossenen     Stellung    abbremst und dann  erneut     in    dem Masse beschleunigt, dass ein  ordnungsgemässes Schliessen der Tür sicher  gestellt wird.  



  Die Erfindung vermeidet diese Nachteile       dadurch,    dass ausser     wenigstens        einer        eine          Hauptschliesskraft    liefernden, auf Druck be  anspruchten Schraubenfeder eine Einrichtung  vorgesehen ist, die im letzten     Teil    des  Schliessweges des Türschliessers     eine        Zusatz-          schliesskraft    auslöst, welche bezweckt, die  Tür auch     aus    wenig     weitge@öffneten    Stel-      Lungen heraus mit Sicherheit zu schliessen.

    In dem Türschliesser können zum Beispiel  eine oder mehrere, bei geschlossener Tür ent  spannte Torsionsfedern angeordnet sein, an  denen Hebel angreifen, deren freie Enden  durch bei der Betätigung des Türschliessers  sieh bewegende Teile so gesteuert werden,  dass die Torsionsfedern beim Öffnungsbeginn  gespannt werden und in dieser gespannten  Stellung verbleiben, bis sie während des  letzten Teils der Türschliessbewegung die in  ihnen aufgespeicherte Energie auf den  Schliessmechanismus wirken lassen. Die diese  Torsionsfedern spannenden Hebel können  durch Gleitflächen gesteuert werden, in  denen Rasten für die freien Hebelenden vor  gesehen sind, mittelst welcher Rasten die Tür  in besonders oft vorkommenden markanten  Türstellungen festgestellt werden kann.  



  Die Erfindung kann aber auch in ande  rer Weise gelöst werden, und zwar durch  Anordnung von mindestens zwei Kurbel  armen an der Hauptdrehachse, die mit Federn  zusammenwirken lund diese bei Drehung der  D rehachse beeinflussen Einer der     Kiurbel-          arme    muss so angeordnet sein bezw. mit der  ihm zugeordneten Feder so zusammenwirken,  dass diese Feder kurz nach dem Beginn der  Türöffnungsbewvegung den Höchstwert der in  ihr aufspeicherbaren Energie erreicht hat.  Möglich ist es auch, nur eine, dann aller  dings doppelt zu beanspruchende Feder vor  zusehen. In diesem Fall voird die Feder  einmal zum Beispiel als Torsionsfeder in an  sieh bekannter Weise benutzt und zum an  dern zur Erzeugung des besonderen Zu  druckes mit einer Vorrichtung kombiniert.

    die die Feder bei der     Öffnungsbewegung    in  Richtung ihrer Längsachse     belastet.     



  In der Zeichnung ist die Erfindung in  verschiedenen     Ausführungsbeispielen    dar  gestellt, und zwar zeigt die  Fig. 1 einen erfindungsgemässen Tür  schliesser in Draufsicht, der mit zwei     mit-          telst    Hebel spannbaren Torsionsfedern als  zusätzliche Spannvorrichtung ausgerüstet ist.  



       Fig.    2 den gleichen Schliesser von der       Seite    gesehen, teilweise     geschnitten,       Fig. 3 und 4 eine andere Ausführung  der Erfindung mit zwei an Kurbelarmen  der     Hauptdrehachse    angreifenden Schrau  benfedern und mit     Differentialkolben    für die  Dämpfung, und die  Fig. 5 einen Türschliesser, bei dem mur  eine Schraubenfeder vorgesehen ist, die auf  Torsion und, zusätzlich, in Achsrichtung  beansprucht wird.  



  In der Fig. 1 und 2 ist 1 die Hauptachse,  an der mittelst Kurbelarm, Kurbelzapfen 2  lund Lasche 3 die Kolbenstange 4 des durch  Feder 5 belasteten Kolbens 6 angreift. Der  Kolben 6 läuft in an sich bekannter Weise  im Zylinder 7, in dem auch die Feder 5 an  geordnet ist. Der Kolben 6 wirkt mit dem  Zvlinder 7 in nicht dargestellter, aber be  kannter Weise als Flüssigkeitsdämpfung für  die Kurbelbewegung. Der Schliessmechanis  mus ist in dem zum Beispiel mit Öl gefüll  ten Behälter 8 angeordnet. Wird nun die  Hauptachse 1 in Pfeilrichtung verdreht. so  bewegt sich die Kolbenstange 4 weiter aus  dem Zylinder 7 heraus. Die Rollen 9, die an  dlen Hebeln 10 drehbar angeordnet sind, wel  che mit den als Torsionsfedern wirkenden  Vierkantstäben 11 drehfest verbunden sind.

    müssen bei Bewegungsbeginn der Kolben  stange auf die sich an dieser Stange befin  denden     Steiierleisten    l ?     heraufrollen.        Bei     diesem Vorgang werden die drehfest am Bo  den des     Schliesserkastens    8 eingespannten       Stäbe    11 verdreht.     des'"    heisst Energie wird  in     denselben    gespeichert.

   Bei der weiteren       Bewegung    der Kolbenstange gleiten die Rol  len 9 den Leisten 1? entlang, und da die  letzteren an     gegenüberliegenden    Stellen der  Kolbenstange     angeordnet    sind, hebt sich der  Andruck der Rollen 9     gegenseitig    auf. In  den Steuerleisten 12     sind        Rasten    13 ange  bracht, in die die Rollen 9 am Ende der       Öffnunr;sbewegung    einschnappen können, um  die Türe in der     Offenstellung    festzustellen.

    Diese Rasten können natürlich auch an  andern, irgendwie besonders markanten und  bevorzugten     Türstellungen    entsprechenden  Stellen an den Steuerleisten angebracht wer  den. Das     Türschliessen    spielt sich     nun    folgen-      dermassen ab: Von jeder beliebigen Türstel  lung ausgehend wird die     Feder    5 die mit  dem Türschliesser     versehene    Tür schliessen,  und zwar gleichmässig, wie es eben der im  Zylinder 7 laufende Kolben 6 gestattet.

    Ganz kurz vor dem endgültigen Schliessen  erreichen die Rollen 9 den Übergang 14 der  Steuerleisten 12 auf die eigentliche Kolben  stange und drücken, an diesem. Übergang 14  gleitend, vermöge der in den Torsionsfedern  11 aufgespeicherten Energie die Tür voll  kommen zu bezw. in ihr Schloss. Zweck  mässig ist es, die Torsionsfedern 11 als Blatt  federbündel, die eventuell nur einseitig ein  gespannt und an der andern Seite geführt  werden, auszuführen.  



  Diese Anordnung erlaubt bei Über  lastung oder Materialermüdung einen Bruch  einzelner Federblätter, ohne dass dadurch die  Funktion der ganzen Vorrichtung in Frage  gestellt wird.  



  In der Fig. 3 und 4 ist eine andere Aus  führungsform der Erfindung dargestellt. Auf  der Hauptdrehachse 1' befinden sich hier  zwei Kurbelarme,     deren    Zapfen mit 2' und  2" bezeichnet sind und die im Winkel zu  einanderstehend angeordnet sind. An beiden  Kurbelarmen sind die einen Enden von Füh  rungsstangen für     Schraubenfedern    15 und  16 angelenkt, welche Stangen an ihren  andern Enden am Gehäuse drehbar, aber orts  fest aufgehängt sind. Beim Verdrehen der  Achse 1' in Pfeilrichtung durch Öffnen einer  mit dem Schliesser versehenen Tür wird die  Feder 15 in bekannter Weise beeinflusst. Die  Feder 16 erreicht durch ihre besondere An  ordnung kurz nach Beginn der Bewegung  ihre Höchstspannung und hält diese während  einer gewissen Zeit praktisch bei.

   Nachher  wird die Feder 16 wieder entspannt; die Fe  derspannung der Feder 16 ist, solange sich  der Kurbeilzapfen 2" im Bereiche des Tot  punktes T befindet, praktisch gleich.  



  Der Kurbelzapfen 2" bewegt sich auf  einem Kreis um den Punkt C. Die Feder 16  wird unter dem Einfluss dieser Bewegung zu  sammengedrückt und wird ihre grösste Spann  kraft erreichen, sobald die Achse der ihr zu-    geordneten Führungsstange mit der Verbin  dungslinie des     Drehpunktes    C und des  Punktes D zusammenfällt, sich der Zapfen  2" also in der einen Totpunktlage T be  findet, in der er den kleinsten Abstand vom  Drehzapfen D hat. Durch die Betrachtung  des Dreieckes C, D, E mögen diese Verhält  nisse nochmals verdeutlicht werden. Beim  Drehen der Hauptdrehachse 1' sind die Sei  ten<I>C E</I> und<I>C D</I> in ihrer Grösse unver  änderlich. Bezeichnet man den Winkel zwi  schen diesen Seiten mit     p,    so ergibt der Co  sinussatz für die dritte Seite D E:  DE' - CD' + CE2 - 2CD .

   CE cos     c#.     Sie ist um so kleiner, je grösser Cosinus     #     ist, und der ist am grössten, wenn     #    = 0 ist,  wenn also E in der Dreieckseite C D liegt.  D E ist dann     am    kürzesten und die Feder  spannung am grössten. Aus der Kraft der  Feder 16 und dem wirksamen Hebelarm die  ser Kraft gegenüber dem     Punkt    C ergibt  sich das von der Feder 16 herrührende, zu  sätzliche Türschliessmoment (Türschliess  kraft).  



  Es ist nach     dem    Vorhergesagten ein  Gleichgewichtszustand zwischen den Federn  15 und 16 in Offenstellung der Türe möglich.  Die Tür bleibt in einem solchen Fall     in    ihrer       Offenstellung    stehen, und zwar     besonders     leicht, wenn ausserdem noch Rasten, ähnlich  wie in     Fzg.    1 angedeutet, vorgesehen sind.  Die Feder 15 hat den Zweck, die Türe in  die     geschlossene    Stellung zu bewegen, wobei  die Feder 16 im     letzten    Teil der Schliessbe  wegung die Feder 15 unterstützt.  



  Zur     Dämpfung    der Bewegung     ist    als       Dämpfungseinrichtung    bei 17 .die in     Fig.    4  dargestellte Vorrichtung nach der -der     be-          bekannten    Differentialpumpen vorgesehen.  Es ist hier ein Schieber 18 in einer in dem  Gehäuse 19 exzentrisch gelagerten zylin  drischen Walze 20 verschiebbar angeordnet.

    Bei 21 und 22 berührt der Schieber 18 einer  seits und die     Walze    20 anderseits die     Cre-          häusewandung.    Der Hohlraum 23 ist     mit     Flüssigkeit gefüllt, die bei Drehung des Teils  20 über das Ventil 24     verschoben    werden      muss. Das Ventil 24 ist so eingerichtet, dass  es in einer Riehtung- - bei Türöffnen - die  Flüssigkeit leicbt fliessen lässt, in der andern  Richtung     dagegen    - beim Schliessen der  Tür - den Fluss hemmt und dadurch dämp  fend wirkt.  



  Die Fig. 5 stellt ein letztes Ausführungs  beispiel der Erfindung dar, das als Dämpfer,  ebenfalls bei 17, die Einrichtung der Fig. 4  aufweist. Die Schraubenfeder 25 ist bei 26  im feststehenden Gehäuse einerseits einge  klemmt und am andern Ende bei 28 in dem  tellerförmigen Ansatz 29 der Drehachse 30  befestigt.  



  Beim Drehen ler Achse 30 infolge     Off-          nens    der Tür wird die Feder 25 auf Torsion  beansprucht und gespannt. Ausserdem aber  gleitet bei Beginn dieser Bewegung der Tel  ler 29 auf seiner schrägen Bahn 31 und  drückt die Feder 25 in Achsrichtung zusam  men. Die Bahn 31 ist so angebracht, dass kurz  vor Ende der Schliessbewegung der Teller 29  an der schrägen Fläche 31 kraft der Span  nung der Feder 25 in achsialer Richtung her  abgleitet und dabei die Tür mit Sicherheit in  ihren Sitz presst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Türschliesser mit wenigstens einer Schraubenfeder, die beim Offnen der mit dem Schliesser versehenen Tür gespannt wird und, sich entspannend, die Tür schliesst, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der eine Haupt schliesskraft liefernden, auf Druck bean spruchten Schraubenfeder (5 bezw 15 bezw. 25) eine Einrichtung vorgesehen ist, die im letzten Teil des Schliessweges des Tür schliessers eine Zusatzschliesskraft auslöst, welche bezweckt, die Tür auch ans wenig wehgeöffneten Stellungen heraus mit Sicher heit zu schliessen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Türschliesser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in demselben ein oder mehrere. bei geschlossener Türstellung entspannte Torsionsfedern (11) angeordnet sind, an denen Hebel (10) angreifen, deren freie Enden (9) durch sich bei der Betäti gung des Türschliessers bewegende Teile (12) so gesteuert werden, dass die Torsionsfedern (11) bei Beginn der Türöffnungsbewegung sofort gespannt werden und in dieser ge spannten Stellung verbleiben, bis sie am Ende der Türschliessbewegung, sich entspan nend, die Türe fest zudrücken. 2.
    Türschliesser nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Torsionsfedern (11) spannenden Federn (10) an ihren freien Enden durch gegeniiber diesen Enden gleitende Teile (12) gesesteuert werden, die mit Rasten (13) für die Hebelenden an besonders wichtigen Türstel lungen entsprechenden Stellen versehen sind. 3.
    Türschliesser nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch mindestens zwei an der Hauptdrehachse (1') des Schliessers in einem Winkel zueinander angebrachte 1%urbelarme. die mit um ortsfeste Achsen schwenkbar ge lagerten Schraubenfedern (15 und 16) zu sammenwirken, wobei mindestens einer der Kurbelarme seine ihm zugeordnete Feder (16) kurz nach Beginn der der Türöffnung entsprechenden Bewegung des Türschliessers auf ihren vorgesehenen Höchsturen zusam- menpresst. 4.
    Türschliesser nach Patentanspruch, da- dizreh gekennzeichnet. dass in dem Tür schliesser nur eine Feder (25) angeordnet ist, die einerseits beim Offnen der Türe auf Tor sion beansprucht wird, um die Hauptschliess- kraft der Tür zu erzeugen, und die ander seits in Richtung ihrer Längsachse von einem den Zusatzschliessdruck des Türschliessers riuslösenden Organ beeinflusst wird.
CH219085D 1939-05-04 1940-05-03 Türschliesser mit zusätzlicher Zudrückeinrichtung. CH219085A (de)

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DE (1) DE718926C (de)
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