Behältnis mit Einrichtung zur Anbringung des Behältnisses an einem Tablar für Waschgarnituren. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Behältnis mit zur Anbringun.g des selben an einem Tablar für Waschgarnituren bestimmter EinTiehtung. Die Erfindung ist ,dadurch gekennzeichnet,
dass die Einrich- tung aus einem von. dem einen Shrnende eines Tablars her auf dieses aufzuschieben bestimmten Rahmen besteht, der mit Füh- rungsleisten versehen ist, in welchen ein Be- hältnis gleitbar geführt ist.
Zweckmässig ist der genannte Rahmen mit einem bewegbaren Anschlagg versehen, der in seiner Ruhelage das Herausziehender Schublade über seine Führungen hinaus ver hindert.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfändungsgegen- stanJes veranschaulicht.
Fig. 1 .ist eine perspektivische Ansicht eines mit einer jSchublade versehenen Tablans einer Waschgarnitur, und Fig. 2 ist ein Querschnitt durch dieses Tablar. a ist ein Glastablar, auf :
dem von dem einen Stirnende her ein Rahmen b aufge schoben ist, dessen Längsleisten. zwecks Bil- dung von Fwhmmgsnillen, die die entspre chenden Längsränder des Tablars a über greifen, umgebogen sind.
Auf ,der untern Seite isst der Rahmen. b mit zu den genann ten Rillen und Längsleisten senkrecht ver laufenden Führunb leisten c versehen, in welchen eine zur Awfnahme von Toilette- artikeln aller Art bestimmte Schublade d gleitbar geführt ist.
Die vordere Leiste des Rahmens b isst afaf der untern Seite mit einer etwas schräg nach unten ragenden Feder- zunge e versehen,#däe in ihrer in der Zeich nung dargestellten Ruhelage einen das Her ausziehen der Schublade d über dessen Füh- rungsleisten c hinaus verhindernden Anschlag bildet,
gegen den beim Herausziehen der Schublade d die hintere Wand derselben an stösst. :Soll die Schublade d etwa zu Reini gungszwecken dochganz herausgezogen wer den, -so kann dies dadurch bewerkstelligt -werden, dass man die Federzunge e mit der Hand soweit nach oben drückt, dass die hin tere Wand der Schublade unter derselben hindurcligleiten kann. Die Schublade kann alsdann infolge der Federung der Zunge e ohne weiteres wieder in die Führungslei sten c eingeführt werden.
Die vordere Längs- leiste der Schublade ist auf ihrer obern Seite mit einem aufrechten Ansatzflansch f ver sehen, der eine das Herunterfallen von Gegenständen vom Ta.bla:r a verhindernde Schranke bildet.
Begreiflicherweise können am Tablar in der oben beschriebenen 'Weise auch zwei Schubladen angebracht werden. Für jede der Schubladen wäre alsdann ein besonderer Rahmen vorgesehen, welche Rahmen bei von ihren Bonsolen g abgehobenem Tablar von dem einen und von dem andern Stirnende desselben her auf diesen aufzuschieben wären.
Container with device for attaching the container to a tray for wash sets. The subject matter of the present invention is a container with an enclosure intended for attaching the same to a tray for washing sets. The invention is characterized in
that the facility consists of one of. the one end of a tray consists of a frame which is intended to be pushed onto this and is provided with guide strips in which a container is slidably guided.
The said frame is expediently provided with a movable stop which, in its rest position, prevents the drawer from being pulled out beyond its guides.
An exemplary embodiment of the subject of the invention is illustrated in the accompanying drawing.
FIG. 1 is a perspective view of a tray of a wash set provided with a drawer, and FIG. 2 is a cross section through this tray. a is a glass shelf on:
which is pushed up from one end of a frame b, the longitudinal strips. are bent over for the purpose of forming Fwhmmgsnillen which overlap the corresponding longitudinal edges of the shelf a.
On, the bottom side eats the frame. b is provided with guide bars c running perpendicular to the grooves and longitudinal strips mentioned, in which a drawer d intended to hold toilet articles of all kinds is slidably guided.
The front bar of the frame is provided on the lower side with a slightly sloping downwardly projecting spring tongue e, since in its rest position shown in the drawing a stop preventing the drawer d from being pulled out beyond its guide bars c forms,
against which when pulling out the drawer d the rear wall of the same butts. : If the drawer d is to be pulled out completely for cleaning purposes, this can be done by pushing the spring tongue e upwards with the hand so far that the rear wall of the drawer can slide under it. The drawer can then be easily re-inserted into the Führungslei most c due to the springiness of the tongue e.
The front longitudinal bar of the drawer is provided with an upright flange f on its upper side, which forms a barrier that prevents objects from falling off the Ta.bla: r a.
Understandably, two drawers can also be attached to the shelf in the manner described above. A special frame would then be provided for each of the drawers, which frame would have to be pushed onto the tray from one end and the other when the tray is lifted from its consoles g.