CH219160A - An einer Kamera angebrachte Vorrichtung zur richtigen Belichtung. - Google Patents

An einer Kamera angebrachte Vorrichtung zur richtigen Belichtung.

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CH219160A
CH219160A CH219160DA CH219160A CH 219160 A CH219160 A CH 219160A CH 219160D A CH219160D A CH 219160DA CH 219160 A CH219160 A CH 219160A
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CH
Switzerland
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camera
lens
photoelectric cell
device attached
correct exposure
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English (en)
Inventor
Paillard Et Cie S A E
Original Assignee
Paillard Et Cie S A E
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/099Arrangement of photoelectric elements in or on the camera
    • G03B7/0993Arrangement of photoelectric elements in or on the camera in the camera
    • G03B7/0997Through the lens [TTL] measuring

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lens Barrels (AREA)

Description


      .An    einer Kamera angebrachte Vorrichtung zur richtigen Belichtung.    Die von Herrn     Gabriel    Schwarzkopf,  Zürich, stammende Erfindung betrifft eine  an einer Kamera     angebrachte        Vorrichtung     zur richtigen Belichtung. Besonders vorteil  haft ist diese Vorrichtung, wenn sie an einer  Kinokamera angebracht ist.  



  Es hat bis     heute    nicht an Versuchen ge  fehlt, Belichtungsmesser     mit    Aufnahme  apparaten so zu vereinigen, dass eine mög  lichst fehlerfreie Lichtausmessung erzielt  wird. Alle diese Apparate besitzen den glei  chen Fehler, der eine Reihe schwerwiegender  Nachteile und     Betriebskostenerhöhung    nach  sich gezogen hat.

   Der Fehler der     erwähnten     Anordnungen ist folgender: Die photoelek  trische Schicht misst unabhängig von dem  Aufnahmeobjektiv und ohne dessen Brenn  weite zu berücksichtigen die Helligkeit eines  Gegenstandes aus, der oftmals wegen     Parall-          a.xe    zwischen Photozelle und Objektiv oder  wegen dessen von der Photozelle abweichen  den Bildwinkel gar nicht photographiert  wird. Deshalb sind Anordnungen, bei denen  die Photozelle sich in der Nähe des Auf-         nahmeobjektives(befindet,    gezwungenermassen  dergestalt, dass der Bildwinkel, den die  Photozelle     ausmisst,    mit dem Bildwinkel  übereinstimmen muss, den das Aufnahme  objektiv besitzt. Aus diesem Grunde ist das  Aufnahmeobjektiv nicht auswechselbar.

   Fer  ner spielt bei Nahaufnahmen die     Parallage     solch eine störende Rolle, dass kein Verlass  auf die Genauigkeit der Lichtausmessung  der Photozelle ist. Werden z. B. am<B>Auf-</B>  nahmeobjektiv Vorsatzlinsen oder Vorsatz  filter von verschiedener Farbe angebracht, so  muss entweder deren Verlängerungsfaktor  zur Messung der Photozelle addiert werden,  oder es müssen, um dies zu vermeiden,  gleichartige Filter angeschafft werden, die  das zu messende Licht in gleichem Masse  schwächen, wie die Filter am Objektiv.  Letztere Methode hat den     Nachteil    der Kost  spieligkeit, da die nicht billigen Filter alle  doppelt angeschafft werden müssen.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung weist  wenigstens eine hinter dem Objektiv ange  ordnete, photoelektrische Zelle auf, auf      welche das durch das Objektiv fallende  Licht, ausser während der Aufnahme, gelei  tet wird.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt bei  spielsweise schematisch zwei Ausführungs  formen des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 ist eine     perspektivische    Darstel  lung der photoelektrischen Zelle hinter dem  Objektiv eines     Kinoaufnahmeapparates.     



       Fig.    2 und 3 sind Einzelheiten dieser  ersten     Ausführungsform.     



       Fig.    4 zeigt eine     zweite    Ausführungs  form, und zwar am Verschluss     einer    gewöhn  lichen Kamera.  



  Gemäss     Fig.    1 ist G der Gegenstand, des  sen Lichtstrahlen nach erfolgter Brechung  durch das Objektiv 0 das Bild B auf dem  Filmstreifen     I'    bilden.     UB    ist die Umlauf  blende, die um Achse A drehbar ist. In die  ser Figur hat ein     Blendflügel    der Umlauf  blende<I>UB</I> eine solche Stellung, dass er  einen Teil des Bildes B auf den Film gelan  gen     lässt,    den andern Teil aber auf sich  zurückhält.

   Die Blendflügel sind mit     einer          photoelektrischen    Schicht     LS    überzogen.     Iis     sind Kontaktstellen, die den Stromimpuls der       photoelektrisehen    Schicht aufnehmen und  ihn durch Zuleitungen<I>Lt</I> zu den auf Achse  <I>A</I> sitzenden Kollektoren     hL    leiten (F     ig.    2  und 3). Auf diesen     letzteren    werden die  Stromimpulse durch Bürsten     Bt.    entnommen  und können zum Beispiel über einen mit der       Irisblende    des Aufnahmeobjektives gekup  pelten, variablen Widerstand in ein Galvano  meter geführt werden.  



  Bei einer Zylinderblende lässt sich nach  dem gleichen Prinzip die photoelektrische  Schicht auf dem Zylindermantel auftragen,  und dann können mit Hilfe von an dessen  Grundflächen befestigten Schleifringen die  Stromimpulse aufgefangen werden.  



  Auch bei einer Schiebeblende lässt sich  die     photoelektrische    Schicht auf     derselben     auftragen, und dann können z. B. durch seit  lich an ihr befestigte Schleifschienen die       Stromimpulso    aufgefangen werden.  



       Fig.    4 zeigt die     Verschlusslamelle    10  einer gewöhnlichen photographischen Kamera,    welche sich unter dem Einfluss einer auf der  Zeichnung nicht dargestellten Feder um die  Achse 11 dreht. Diese Lamelle 10 trägt eine  photoelektrische Schicht, welche bei     geseblos-          senem    Objektiv das durch dieses letztere  fallende Licht auffängt. Die Leitungen 13  führen zum Galvanometer.  



       Anstatt    die photoelektrischen Zellen auf  den     Flügeln    der Umlaufblende anzuordnen,  können sie auch seitlich davon vorgesehen  und kann :das durch das Objektiv tretende  Licht auf sie abgelenkt werden, indem auf  der Umlaufblende geneigte spiegelnde Flä  chen angeordnet werden. Die photoelektrische  Zelle könnte auch ringförmig vorgesehen  werden und das     Objektiv    umgeben. In die  sem Fall sind die Blendflügel als Spiegel  mit einer derartigen Krümmung ausgebildet,  dass das     durch    das     Objektiv    tretende Licht  durch sie auf die. photoelektrische Zelle zu  rückgeworfen wird.

   Dabei sind möglichst  geringe     Liclitve        rluste        anzustreben.    Diese  Ausführung hat     gebenüber    der in der Zeich  nung     dargestellten    den Vorteil,     dass    erstens  die     Blendflügel    weniger belastet werden und  ferner, dass die sehr schwachen Stromimpulse  nicht auf rotierenden Kollektoren entnom  men werden müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: An einer Kamera angebrachte Vorrich tung zur richtigen Belichtung, gekennzeich net durch w enigstens eine hinter dem Ob jektiv angeordnete photoelektrische Zelle, auf welche das durch das Objektiv fallende Licht, ausser während der Aufnahme, gelei tet wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die photoelek trische Zelle auf dem Verschlussorgan der Kamera angeordnet ist.
    2. Vorrichtung nach dem Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass die photoelek trische Zelle seitlich angeordnet ist, und das durch das Objektiv eintretende Licht durch wenigstens einen auf dem Verschlussorgan der Kamera vorgesehenen geneigten Spiegel abgelenkt wird. 3. Vorrichtung nach dem Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass die photoelek trische Zelle ringförmig ausgebildet ist und das Objektiv umgibt, wobei das Verschluss- Organ der Kamera wenigstens einen Spiegel mit einer derartigen Krümmung trägt, dass derselbe das durch das Objektiv tretende Licht auf die photoelektrische Zelle zurück wirft.
CH219160D 1941-01-20 1941-01-20 An einer Kamera angebrachte Vorrichtung zur richtigen Belichtung. CH219160A (de)

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ID=4451041

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2518717A (en) * 1946-01-04 1950-08-15 Rath Karl Automatic exposure control system in a motion-picture camera
US3248166A (en) * 1960-09-21 1966-04-26 Bauer Eugen Gmbh Light measuring structures for motion picture cameras

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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