CH219264A - Wärmeaustauschvorrichtung. - Google Patents

Wärmeaustauschvorrichtung.

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CH219264A
CH219264A CH219264DA CH219264A CH 219264 A CH219264 A CH 219264A CH 219264D A CH219264D A CH 219264DA CH 219264 A CH219264 A CH 219264A
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heat exchange
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Neukom Edwin
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Neukom Edwin
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    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/007Auxiliary supports for elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
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    • F24H1/406Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water tube or tubes the tubes forming a membrane wall
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F28D1/04Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with tubular conduits
    • F28D1/047Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with tubular conduits the conduits being bent, e.g. in a serpentine or zig-zag

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Description


      Wärmeaustauschvorrichtung.       Die Erfindung betrifft eine Wärme  austauschvorrichtung und besteht .darin, dass  der     Wärmeaustausch    durch mindestens eine  Rohrschlange mit mehreren Windungen er  folgt, die als Steig-     bezw.    Fallrohre wirken  und zu diesem Zwecke mittels mindestens  eines dieselben quer durchdringenden und  mit diesen verschweissten Rohres, dessen  Mittelachse ausserhalb derjenigen des die  Windungen bildenden Rohres liegt, mit  einander verbunden sind.  



  Einige Ausführungsbeispiele der     den    Ge  genstand der Erfindung bildenden Wärme  austauschvorrichtung sind auf der Zeichnung  in den     Fig.1    bis 27 zur Darstellung gebracht.  



       Fig.    1 zeigt einen Vertikalquerschnitt,       Fig.    2 die Seitenansicht     bezw.    den Längs  querschnitt nach     I-I    in     Fig.    1, und     Fig.    3  die Ansicht von oben eines     Warmwasser-          heizung--Radiators,    dessen     Wärmeaustauscher     nach der Erfindung aus einer     Rohrschlange     1 mit mehreren Windungen     besteht,

      die bei  spielsweise auf der untern Seite durch das       ZVassereintrittsrohr    2 und auf der obern    Seite mittels des     Wasseraustrittsrohres     miteinander verbunden und für den Wasser  durchfluss und den     Wärmeaustausch,    parallel  geschaltet     sind.     



  Die je aus den geraden Schenkeln 4 und  5 und den     Krümmungen    6 und 6' bestehenden  Windungen bilden eine flache Rohrschlange,  die     beispielsweiss    auf der ganzen Rohrlänge  denselben Steigungswinkel a aufweist.  



  Die zylindrische Form der die Windun  gen durchdringenden     Wasser-Ein-    und -Aus  trittsrohre 2 und 3, deren     Mittelachsen    7-7  und 8-8     ausserhalb    der Mittelachse 9 des  die     Windungen    bildenden Rohres liegen,

         -wird    in die     Krümmungen    6 und 6' mit dem  Radius     i'        hineingefräst.    Desgleichen wird die       kreisquerschnittförmige    Kontur der     Win-          dungskrümmungen    6 und 6' vom Radius     T'     mit dem     Krümmungsradius    R in die Wasser  Ein- und     -Austrittsrohre    2 und 3 hinein  gefräst.

   Die dabei entstehenden aufeinander  passenden     Durchdringungsschnittflä.chenwer-          den    hierauf     zusammengeschweisst,    so     dass    die  Ein- und Austrittsrohre 2 und 3 mit den ein-           zelnen    Windungen durch die Öffnungen 10  und 11 in Verbindung stehen.  



  Das Warmwasser gelangt durch die Off  nung 10 aus dem Eintrittsrohr 2 in die beiden  als Steigrohre wirkenden Schenkel 4 und 5  jeder einzelnen Windung und tritt nach       seiner    Wärmeabgabe durch die obere Off  nung 11 in das     Austrittsrohr    3 über.  



  Die Menge des in den Radiator eintreten  den Warmwassers lässt sieh durch das Ab  sperrorgan 12 regulieren.  



  An     beiden,    verschlossenen Enden 13 und  14 der     Rohrschlange    1 und an den je auf der  gegenüberliegenden Seite angeschweissten  Supports 15 und 16 sind beispielsweise die  Stützfüsse 17 befestigt.  



  Die in den Windungen und in den     Ein-          und    Austrittsrohren 2 und 3 auftretenden  Ausdehnungen und Kontraktionen werden       von    der als Feder     bezw.    Membran wirkenden  Rohrschlange aufgenommen, so     da,ss    schäd  liche     3Zaterialspannungen    nicht     entstehen     können.  



       Fig.    4 veranschaulicht einen Vertikal  querschnitt und     Fig.    5 die Seitenansicht  einer weiteren Ausführungsvariante eines  eine Rohrschlange als     Wärmeaustauscher     aufweisenden     Warmwasserheizung-Radiators.     



  Das Warmwasser wird beispielsweise  oben durch     dasi    die einzelnen Windungen  verbindende Eintrittsrohr 2 eingeführt und  unten durch das Austrittsrohr 3 abgeleitet,  so dass die beiden parallelgeschalteten Schen  kel 4 und 5 jeder einzelnen Windung als  Fallrohre wirken..  



  Die Steigung s der Windungen wird     bei-          spielswe-ise    je nur durch den Schenkel 5 ge  bildet, während der     Schenkel    4 zu den Mit  telachsen 7-7 und 8-8 der die Windungen  durchdringenden Eintritts- und Austritts  rohre 2 und 3 senkrecht gerichtet ist.  



  Der Radiator ist beispielsweise auf den       Wandkonsolen    18 abgestützt.  



       Fig.    6 stellt die Ansicht von oben einer  Gruppe von Heizungsradiatoren dar, die als       Wä.rmeaustauscher    je eine Rohrschlange be  sitzen und unter einem Winkel     ss    von weniger  als<B>180'</B> untereinander verbunden sind.         Fig.    7 zeigt die Ansicht von oben eines  in der     beschriebenen    Weise aus einer Rohr  schlange     aufgebauten,    beispielsweise     bogen-          fürmi.gen        Warmwasserheizung-Radiators.     



  Gegenüber den bisher verwendeten aus  einzelnen     Gliedern    zusammengesetzten     Ilei-          zungs-Radiatoren        zeichnet    sich der mit einer  Rohrschlange als     Wärmeaustauscher    ver  sehene Radiator durch seine einfache Bauart.       sein    geringes     Gewicht    und die vollständige       Abwesenheit    von Verschraubungen und von  abzudichtenden Flächen aus.  



       Fig.    8 veranschaulicht die Frontansicht  und     Fig.    9 die Seitenansicht eines nach der  Erfindung beispielsweise aus einer zylindri  schen Rohrschlange 1 mit mehreren schrau  benförmigen Windungen aufgebauten     Ilei-          zung-Radiators,    der mit einer elektrisch be  heizten     Flüssigkeit,    beispielsweise mit 01 ge  füllt ist.  



  Die verschiedenen Windungen sind auf  der untern Seite durch das quer zu diesen       verlaufende,    die     Heizelektrode    19 enthaltende  Heizrohr 20 in der     beschriebenen    Weise mit  einander verbunden und für den     Wärme-          austa,usch    parallelgeschaltet.  



  An den verschlossenen Enden 13 und 14  der Rohrschlange 1 und an den je auf der       gegenüberliegenden        Seite    angeschweissten  Supports 15 sind     beispielsweise    die Gelenk  räder 21 montiert, und oben sind an den     bei-          .den        Endwindungen    Handgriffe 22 vor  gesehen, so dass der Radiator fahr- und trag  bar ist.  



       Fig.    10 stellt die Frontansicht und       Fig.    11 die Seitenansicht einer weiteren     Aus-          führungsvariante    eines mit 01 gefüllten  elektrisch     beheizten    Radiators dar, der als       Wärmeaustauscher    eine flache Rohrschlange  1 mit mehreren Windungen besitzt, die mit  tels des die Heizelektrode 19 enthaltenden,  unter der flachen Rohrschlange angeordne  ten Heizrohres 20 miteinander verbunden  und für den Wärmeaustausch parallel  geschaltet sind.  



  Der Radiator ist mittels der Gelenkräder  21. und der Handgriffe 22 fahr- und tragbar.  Die Rohrschlange 1 besteht beispielsweise      aus Windungen mit gleichmässiger     Steigung     und kann, wie in gestrichelten Linien ange  deutet ist, mit einer Tischplatte 23 ver  sehen werden.  



  Zwischen den Schenkeln 4 und 5 ,der  Windungen lässt sich zum Zwecke der Luft  befeuchtung beispielsweise ein Wasserbehäl  ter 24 unterbringen.  



       Fig.    12 zeigt die Frontansicht und       Fig.    13 die Seitenansicht einer andern Va  riante eines: mit 01 gefüllten, fahrbaren,  elektrisch     beheizten,    eine Rohrschlange 1  als     Wärmeaustauscher    aufweisenden     Radia-          tors,    dessen Windungen nach ,der Erfindung  durch das seitlich     angeordnete    und quer zu  diesen verlaufende, beispielsweise ovalen  Querschnitt aufweisende Heizrohr 20 mit  einander verbunden sind.  



  Das     mittels.    der im Heizrohr 20 einge  bauten Elektrode 19 erwärmte 101 fliesst in  jeder     Windung    in dem als Steigrohr wirken  den Schenkel 4 in der Pfeilrichtung nach  oben und strömt nach der Wärmeabgabe  durch den Schenkel 5 in der Pfeilrichtung  nach unten, um dann in der nächsten Win  dung     mittels.    der Elektrode 19 wieder er  wärmt zu werden.  



  Damit in den für den Wärmeaustausch       hintereinandergeschalteten    Windungen der  Rohrschlange 1 ein die Wärmeübertragung  begünstigender geschlossener Kreislauf des  Öls stattfinden kann, sind die beiden Enden  25 und 26 der Rohrschlange durch das Rohr  27 miteinander verbunden. Der Radiator ist  mit den Gelenkrädern 21     und    den Hand  griffen 22 versehen.  



  Die Zufuhr des für die     Beheizung    des  Öls nötigen elektrischen Stromes lässt sich  beispielsweise mittels eines Zeitschalters oder  eines     Thermostates    nach einem bestimmten  Zeitintervall oder sobald die Temperatur des  zu beheizenden Raumes einen bestimmten Be  trag erreicht     bezw.        unterschritten    hat, selbst  tätig aus- und einschalten.  



       Fig.    14 veranschaulicht einen Vertikal  querschnitt,     Fig.    15 den Längsschnitt nach       II-II    in     Fig.    14 und     Fig.    16 den     Ilorizon-          talquerschnitt    nach     III-III    in     Fig.    14 eines         Warmwasserheizkessels,    dessen     Wärmeaus-          tauscher    aus einer Rohrschlange 1 mit meh  reren     Windungen    mit     beispielsweise    läng  lichrundem Rohrquerschnitt besteht,

   wobei  die     Windungen    auf der     untern    Seite durch  das     Wassereintrittsrohr'    2 und oben mittels  des     Wasseraustrittsrohres    3 miteinander ver  bunden und für den Wärmeaustausch in der  beschriebenen Weise parallelgeschaltet sind:  Zwischen den als Steigrohre     wirkenden     Schenkeln 4 und 5 der     Windungen    ist der       Feuerungsrost    28 und der Behälter 29 für die  Aufnahme der     Asche    und der     Brennstoff-          rückstände    eingebaut.  



  Die     Heizrohrschlange    1 ist in dem mit  tels feuerbeständigem Material ausgekleide  tem Gehäuse 30 untergebracht, das als  Wärmeakkumulator wirkt. Die Frontwand  des     Gehäuses    30 ist beispielsweise als Türe  31 ausgebildet, die mittels. der Scharniere 32  und der     ausschwenkbaren    Klemmschrauben  33     gehaltert'    wird und sich öffnen und  schliessen lässt. Der Behälter 29 ist beispiels  weise     mittels:    der Längsleisten 34 auf den an  den     Windungssebenkeln    4     und    5 ange  schweissten Supports 35 abgestützt und lässt  sich bei geöffneter Türe 31 aus :der Rohr  schlange 1 entfernen, so dass diese für die  Reinigung zugänglich wird.  



  Die     Heizrohrschlange    1 ruht     beispiels-          weis.e    auf dem fahrbaren Gestell 36 und  kann, nachdem die Absperrorgane 37 und 38  geschlossen, das Wasser durch den     Ablass-          hahn    39 entleert und die Rohrverbindungen  40 gelöst sind, zwecks Reinigung und Revi  sion aus dem Gehäuse 30 ausgefahren werden.  



  Die heissen     Verbrennungsgase    streichen,  wie in     F'ig.    14 und 15 durch Pfeile angedeu  tet ist, im Gegenstrom zum     Wasserdurch-          fluss    den als Steigrohre wirkenden Rohrwin  dungen entlang nach unten und gelangen  ,durch das als Fanal     ausgebildete    Fahrgestell  36 und     den,    an die     hintere    Gehäusewand 41  anschliessenden Rauchkanal 42 in den Schorn  stein. Der     Rauchgaszug    lässt sich mittels der       Rauchgasklappe    43 und. der Luftzufuhr  klappe 44 regulieren.

        Gegenüber dem     bisher    verwendeten     Glie-          der-Heizkessel,    der aus     mehreren,    hinterein  ander     gesetzten,    miteinander verschraubten  Gliedern besteht, bietet der beschriebene       Einrohr-Warmwasserheizkessel    den Vorteil,  dass derselbe infolge seines geringen Wasser  inhaltes eine rasche Inbetriebnahme der  Heizungsanlage ermöglicht.  



       Fig.    17 stellt einen Vertikalquerschnitt  und     Fig.    18 den Horizontalquerschnitt nach       IV-IV    in     Fig.    17 einer weiteren Ausfüh  rungsvariante eines nach der Erfindung ge  bauten, beispielsweise zwei     Heizrohrschlan-          gen    1 besitzenden     Warmwasserheizkessels     dar.  



  Die     Wasser-Eintritts-    und -Austrittsrohre  2 und 3 sind ausserhalb des Gehäuses 30 an  die     Wasser-Zu-    und -Ableitungen angeschlos  sen. Der     F'euerungsrost    28, auf den das  Brennmaterial durch die in der Gehäuse  decke angebrachte     Einfüllöffnung    45 auf  geschüttet wird, ist in der Mitte zwischen  den beiden     Heizrohrschlangen    1 angeordnet.  



  Durch die beiden Wände 46 wird unter  dem     Feuerungsrost    28 der Aschenbehälter  47 gebildet.  



  Die heissen Verbrennungsgase bestreichen  die als Steigrohre wirkenden Windungen der       Heizrohrschlangen    1 im Gegenstrom zum       Wasserdurchfluss    und entweichen durch den  an die hintere Gehäusewand 41 angeschlos  senen Rauchkanal 43 in .den Schornstein.  



  An Stelle des     Feuerungrostes    28 für feste  Brennmaterialien lässt sich, wie in     Fig.    18  in gestrichelten Linien angedeutet ist, in der       G.ehä.usefrontwand    31 beispielsweise ein  Brenner 48 für flüssige Brennstoffe anord  nen,     dessen    Flamme im     Verbrennungsraum     49 zwischen den beiden     Heizrohrschlangen    1  gebildet wird. Die beiden     Ileizrohrschlangen     1 sind beispielsweise mit den Stützfüssen 17  versehen, an denen die Gleitschienen 50 be  festigt sind und mittels welcher sich die       Heizrohrschlangen    zwecks     Reinigunt    durch  die beiden Türen 51 ausfahren lassen.  



  Nach der Erfindung als Warmwasser  heizrohrschlangen ausgebildete     Wärmeaus-          ta,uscher    lassen sich natürlich auch in Kesseln    anderer     Bartart    oder in Ofen     unterbringen,     so z. B. in Kachelöfen.  



  Der beschriebene, mit einer oder  zwei     -N#@'ärmeaustauscli-Rohrschlangen    ver  sehene     Warmwasserheizkessel    lässt sich bei  spielsweise auch durch Gas beheizen.  



       Fig.    19 zeigt einen Vertikalquerschnitt,  Fit. 20 die Seitenansicht und     Fig.    21 den       Ilorizontalquerschnitt    nach     V-V    in     Fig.    19  eines nach der Erfindung gebauten Ver  dampfers einer     Kälteerzeugungsanlage.    Der  selbe besitzt als     Wärmeaustauscher    eine  flache Rohrschlange 1 mit mehreren Win  dungen,

   die in der beschriebenen Weise auf  der untern Seite durch das das flüssige Kälte  mittel zuführende     Verteilrohr    2 und oben  durch das die Dämpfe ableitende     Sammel-          rohr    3 unter Freilassung der Öffnungen 10  und 11 miteinander verbunden und für den       Wärmeatistattscli    parallelgeschaltet sind.

   Die       Case    des verdampften Kältemittels werden  aus denn     Sammelrohr    3 zu einem auf der       Zeichnunt    nicht dargestellten     Flüs.sigkeits-          abscheider    geleitet und aus diesem durch       einen    Verdichter     abgesaugt.     



  Die durch die Verdampfung des Kälte  mittels erzeugte Kälte wird durch den bei  spielsweise als     Solekühler    wirkenden Ver  dampfer an das     denselben    im Behälter 59       umgeltende        Solebad    53 übertragen, das mit  tels des     Rührwerkes    51 in Zirkulation gehal  ten wird.  



       Fig.    22 veranschaulicht einen beispiels  weise als Deckenkühler ausgebildeten Ver  dampfer einer     Kälteerzeugungsanlage,    der  eine flache Rohrschlange 1 mit mehreren  Windungen besitzt, die auf der untern Seite  durch das das flüssige Kältemittel zu  führende     Verteilrohr    2 und oben durch das  die Dämpfe ableitende     Sammelrohr    3 mit  einander verbunden     und    für den Wärme  austausch parallelgeschaltet sind.  



       Fig.    23 stellt; als weiteres Ausführungs  beispiel der     Wärmeaustauschvorrichtung    einen  Vertikalschnitt, Fit. ?4 die Seitenansicht  und     Fig.    25 den Horizontalquerschnitt nach       VI-VI    in     Fig.    23     bezw.    die Ansicht von  oben eines zwei     Rohrschlangenreihen    auf-      weisenden     Berieselungs-$ondensators    einer       Kälteerzeugungsanlage    dar.  



  Die zu kondensierenden Dämpfe des       Kältemittele    gelangen oben durch die     Ver-          teilrohre    2 in die an dasselbe angeschlosse  nen     Windungen,    der Rohrschlangen 1, ver  teilen sich in die als Fallrohre     wirkenden     beiden Schenkel 4 und 5 der einzelnen Win  dungen und gelangen nach ihrer Kondensa  tion in das auf der untern Seite an die Win  dungen angeschlossene Sammelrohr 3, von  welchem das flüssige Kältemittel abgeleitet  wird.  



  Zwecks Erleichterung des Transportes des  Kondensators. ist jede     Rohrsehlangenreihe     beispielsweise in mehrere Rohrschlangen 1  von kleiner Baulänge unterteilt, wobei die       Verteilrohre    2 und die     Sammelrohre    3 je  durch die Flanschen 55 und 56 miteinander  verbunden sind.  



  Die Rohrschlangen ruhen beispielsweise  auf den     Sattelstücken,    57 und sind durch dien  Verstrebungen 58 und 59 mit dem Wasser  sammelbecken 60 verankert.  



  Zur Entlüftung des Kondensators ist auf  der obern Seite des     Verteilrohres    2 ,das Ent  lüftungsventil 61 angebracht.  



  Das Kühlwasser wird durch die mit  Schlitzen 62 versehenen Rohre 63 auf die       Verteilrohre    2 und über die Windungen der  Rohrschlangen 1 geleitet und aus .dem Sam  melbecken 60 mittels der     Zirkulationspumpe     64 wieder in die Rohre 63 zurückbefördert,  während die     verdunstete    Kühlwassermenge  durch die entsprechende Zuführung von  Frischwasser ersetzt wird. Der Wasserstand  im Sammelbecken 60 wird mittels des Über  laufes 65 konstant gehalten.  



  Wie in den     Fig.    26 und 27, die vertikale  Quer- und Längsschnitte durch das Verteil  rahr 2 und das     Wasserzufuhrrohr    63 zeigen,  zur Darstellung gebracht ist, sind von oben  her über die     Wasserzufuhrrohre    63     gewölbte     Führungsbleche 66<B>gelegt,</B> die mit     sägezahn-          förmigen    Längskanten 67 versehen sind. Auf  diese Weise wird das aus, den Schlitzen 62  austretende Kühlwasser auf der ganzen  Länge der Rohrschlangen gleichmässig ver-    teilt. Mittels der Stellschrauben 6$ lasse  sich die Führungsbleche 66 heben und  senken,     wodurch    sich der Durchgangsquer  schnitt für das Berieselungswasser regulieren  lässt.  



  Die Kühlschlangen des Kondensators  lassen sich beispielsweise ähnlich, wie in       Fig.    19, 20 und 21 veranschaulicht ist, in  einem das Kühlwasser enthaltenden Behälter  unterbringen.  



  Die erfindungsgemässe Wärmeaustausch  vorrichtung lässt sich im Rahmen der An  sprüche auch in andern Ausführungsformen  verwenden, als auf der Zeichnung darge  stellt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wärmeaustauschvorrichtung, dadurch ge kennzeichnet, dass der Wärmeaustausch durch mindestens eine Rohrschlange mit mehreren Windungen erfolgt, die als Steig- bezw. Fallrohre wirken und zu diesem Zwecke mittels, mindestens eines dieselben quer durchdringenden und mit diesen verschweiss ten Rohres, dessen Mittelachse ausserhalb derjenigen des die Windungen bildenden Rohres liegt, miteinander verbunden sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen ,der Rohrschlange für den Wärmeaustausch parallelgeschaltet sind.
    2. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeaustauseher aus einer flach gewundenen Rohrschlange besteht. 3. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aus mehreren Windungen bestehende Rohrschlange auf ihrer ganzen Länge den selben Steigungswinkel aufweist.
    4. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchdringungsschnittflächen der Win dungen der Rohrschlange mit den quer zu diesen verlaufenden und mit denselben ver schweissten Verbindungsrohren sowohl in letztere als auch in die Windungen der Rohr schlange eingefräst sind. 5. Wärmeaustauschvorriehtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe als Warmwasserheizungs-Radiafor ausgebildet ist.
    6. Wä.rmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Warmwasser auf der untern Seite in die Windungen der Rohr schlange eingeführt und auf der obern Seite abgeleitet wird. 7. Wärmeaustausclivorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden verschlossenen Enden der Rohr schlange Stützfüsse befestigt sind.
    B. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das _Warmwasser auf der obern Seite in die Windungen der Rohr schlange eingeführt und auf deren untern Seite abgeleitet wird. 9. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigung der Windungen der Rohr schlange je nur durch den einen Windungs- schenkel gebildet wird, während der andere Schenkel zu den Mittelachsen der die Win dungen durchdringenden Eintritts- und Aus trittsrohre senkrecht gerichtet ist.
    10. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Radiator auf "NVand- konsolen abgestützt ist. 11. ZVä.rmeaustauschvorriclitunb nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gruppe von Hei zungs-Radiatoren so miteinander verbunden ist, dass je zwei Radiatoren einen Winkel von weniger als 180 miteinander ein schliessen.
    12. Wä.rmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizungs-Radiator bogenförmig ausgebildet ist. 13. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diese als Heizungs-Radiator ausgebildet ist und mit einer mittels Elektrode beheizten Flüssigkeit gefüllt ist.
    14. M'ä-rineaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unterarisprueh 13, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Wärmeaustauscher aus einer zylindrischen Rohrschlange mit mehreren sehraubenförnügen Windungen be steht. 15. Wärmea.ustausclivorrichtung nach Pa <I>n</I> und Unteranspriieh 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizelektrode in dem auf der untern Seite der Windungen der Rohrschlange. angeordneten Verbindungs rohr eingebaut ist.
    16. Wärmeaustauschvori-ichtung nach Pa tentanspruchun.d Unteranspruch 13, dadurch gel@ennzeiclinei, da13 dieselbe fahr- und trag bar ist. 17. Wänneaustauschvorrichtung nach Pa- tentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daB ihr Wärmeaustauscher aus einer flachen Rohrschlange besteht.
    18. Wä rnieaustauschvorrichtung nach Pa- tenti.nsprucli und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass über der aus mehreren Windungen bestehenden Rohrschlange eine Tischplatte angeordnet ist. 19. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa- tenta.nsprucli und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Luft befeuchtung zwischen den Schenkeln der Rohrschlange ein Wasserbehälter unter gebracht ist. 20.
    W ä rmeaustausclivorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, cla.ss ein die Windungen ,der Rohrsclilatige verbindendes, die Heizelek trode enthaltendes Rohr seitlich der Rohr schlange angeordnet ist, in der Weise, daB der eine Schenkel der Windungen als- Steig rohr und der andere Schenkel als Fallrohr wirkt.
    21. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Enden der Rohrschlange derart. miteinander verbunden sind, dass in den hintereinandergeschalteten Windungen der Rohrschlange ein die Wärme- Übertragung begünstigender geschlossener Kreislauf der Flüssigkeit ermöglicht ist.
    22?. Wä.rmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch<B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der für die Beheizung des Radiators nötige elektrische Strom mit tels eines Zeitschalters nach bestimmten Zeitintervallen selbsttätig aus- und ein geschaltet wird.
    <B><U>93.</U></B> Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der für die Beheizung des Radiators nötige elektrische Strom mit tels eines Thermostates selbsttätig aus- und eingeschaltet wird, ,sobald die Temperatur des zu beheizenden Raumes einen bestimm ten Betrag erreicht bezw. unterschritten hat. 94. Wä.rmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe als Warmwasserheizkessel ausge bildet ist.
    25. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen der als Wärmeaustauscher wirkenden Rohrschlange länglichrunden Rohrquerschnitt besitzen. 26. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuerungsrost zwi schen den als Steigrohre wirkenden Sehen keln der Windungen der Rohrschlange ein gebaut ist.
    27. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizrohrschlange in einem mittels feuerbeständigem Material aus gekleideten Gehäuse untergebracht ist. 28. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 24 und 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Front wand,des Gehäuses als Türe ausgebildet ist. 29. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizrohrschlange auf einem fahrbaren Gestell. montiert ist.
    30. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die als. Steigrohre wir kenden Windungen der Rohrschlange von den heissen Verbrennungsgasen im. Gegen strom bestrichen werden. 31. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeaustauscher des Warmwasserheizkessels aus zwei parallel geschalteten beheizten Rohrschlangen be steht, zwischen ,denen die Feuerstelle liegt.
    32. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa- tenta.nspruch und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeaustauscher des Warmwasserheizkessels mittels min destens eines Brenners für flüssige Brenn stoffe beheizt wird. 33. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrschlange des Wärm.eaustauschers auf Gleitschienen mon tiert ist.
    34. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der '#Ärärmeaustauscher des Warmwasserheizkessels mittels Gas be- heizt! wird. 35. Wärmeaustauschvori@ichtung nach Pa-_ tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe als Verdampfer einer Kälteerzeu- gungsanlage ausgebildet ist.
    36. Wärmeaustausehvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe als Kondensator einer Kälteerzeu- gungsanlage ausgebildet ist. 37. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch<B>36,</B> dadurch gekennzeichnet,
    dass die zu kondensierenden Dämpfe des Kältemittels durch ein auf der obern Seite der Rohrschlange angeordnetes Verteilrohr den als Fallrohre wirkenden Windungen zugeführt und nach ihrer Kon densation aus dem auf der untern Seite der Rohrschlange vorgesehenen Sammelrohr als flüssiges Kältemittel abgeleitet werden.
    38. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch<B>36,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ihr Wärmeaustauscher durch mehrere Rohrschlangenreihen gebildet wird und jede Rohrsehlangenrsihe in mehrere Rohrschlangen unterteilt ist, wobei die Ver- teil- und die Sammelrohre der Rohrschlangen jeder Reihe durch Flanschen miteinander verbunden sind.
    39. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 36 und 37, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühl wasser durch Rohre zugeführt wird, die über den die zu kondensierenden Dämpfe zulei tenden Verteilrohren angeordnet und mit Schlitzen versehen sind, durch welche das Kühlwasser austritt.
    40. Wärmeaustauschvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 36, 37 und 39, dadurch gekennzeichnet, dass die Iiühlwasserverteilung durch gewölbte Füh- rungsbleche erfolgt, die von oben .über die Mrasserzufuhrrohre gelegt und zwecks einer gleichmässigen Berieselung der Rohrschlange mit säbezalinförmigen Längskanten versehen und in der Höhenlage mittels Stellschrauben verstellbar sind.
    41. ZVärmeaustauschvorriehtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 36 und <B>37,</B> dadurch gekennzeichnet. dass die Kühl schlange in einem Wasserbehälter unter gebracht und vom Kühlwasser umgeben ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112577189A (zh) * 2019-09-29 2021-03-30 七台河市万里恩成机械制造有限公司 一种超节能急速直热式多功能锅炉
CN116240035A (zh) * 2023-03-27 2023-06-09 武汉钢铁有限公司 一种降低双螺旋上升管换热器底部法兰热应力的设备结构

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