Maschine zum gleichzeitigen und übereinstimmenden Bebuchen mehrerer Belege. Die Erfindung betrifft eine Maschine zum gleichzeitigen und übereinstimmenden Bebuehen mehrerer Belege.
Bekannte Maschinen solcher Art gestat teten bisher wohl die übereinstimmende Be- buchung verschiedener Belege an verschie denen Orten. Maschinen anderer Gattung (Schreibmaschinen) liessen die Bebuchung verschiedener Belege auch nur an ein- und demselben Bebuchungsort (Vorsteckverfah- ren usf.) zu.
Bei den Maschinen beider Gat tungen war jedoch bisher die selbsttätige Aufnahme älterer Rechenergebnisse zur Fort setzung einer irgendwann begonnenen Rech nung insbesondere dann nicht möglich, wenn diese Forderung mit der Notwendigkeit einer einwandfreien Prüfung der zu be- buchenden Hauptbelege zusammentraf. Be sondere Schwierigkeiten ergeben sich ins besondere bei Buchungsarbeiten, die, wie bei Banken, Sparkassen usf. eine sofortige, ein wandfreie und zuverlässige Erledigung (Ein tragungen in Sparbuch, Kontokarte, Jour nal) verlangen.
Diese Schwierigkeiten werden gemäss der vorliegenden Erfindung dadurch behoben, dass jeder der Bebuchungsbelege (z. B. das Journal, die Kontokarte, das Sparbuch) je einem eigenen schrifterzeugenden Werk zu geordnet ist. Diese Werke können, wahlweise zu zweien oder mehreren, mit Anzeige-, Re chen-, Loch- und Abfühlwerken selbsttätig zusammenwirkend, im unmittelbaren An schluss an und in Abhängigkeit von dem Ergebnis einer maschinellen Prüfung der Zusammengehörigkeit führender Belege durch Prüfung ihrer Kennmerkmale, z. B.
derjenigen von Kontokarte und Sparbuch, und in Abhängigkeit von der Übereinstim- mung derselben mit entsprechenden, das heisst in Anzeigewerken eingestellten Kenn marken der Maschine, nach Massgabe der Gesamtsteuerung die Bebuchung gleichzeitig und synchron zueinander ausüben, da nebst der Prüfung der Übereinstimmung, z. B. von Sparbuch und Kontokarte, noch eine Prü fung, z. B. des Sparbuches, in bezug auf seine Zuständigkeit an der Rechnungsstelle Filialnummer notwendig ist, wo es zur Vor lage kommt. Diese Prüfung ist vor Durch führung der Buchung an sich vorzunehmen.
Es wird also beispielsweise zwecks Durch führung eines zwischen der Kontokarte und dem Sparbuch einerseits und dem Einstell werk anderseits vorzunehmenden Vergleiches der kennzeichnenden Merkmale zuerst der Vergleichsvorgang zwischen einem im Spar buch in Merkpunkten vorhandenen beson deren Kennwert (z. B. Filialnumrner) und einem Kennwert vorgenommen, der in einem der willkürlichen Veränderung seiner Einstel lung entzogenen, besonderen Einstellwerke, z. B. für die Filial-Kennummer, die die be treffende Maschine besitzt, enthalten ist.
In den Zeichnungen sind zwei Ausfüh rungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 und 2 die schaubildlich von vorn gesehenen beiden Ausführungen der Buch haltungsmaschine, Fig. 3 die schematische Draufsicht auf die ganze Maschine mit der zweckmässigen Verteilung der Schreibwerke und den durch Kabelverbindungen hergestellten Kupplun gen bezw. Kupplungsmöglichkeiten der ein zelnen Werke untereinander, Fig. 4 einen zu bebuchenden Kunden beleg, der zum Beispiel aus den sich gegen überliegenden Seiten eines aufgeschlagenen Sparkassenbuches besteht,
Fig. 5 eine in der Maschine zu verwen dende Kontokarte, Fig. 6 ein in der Maschine zu verwenden des Journal, Fig. 7 die von rechts gesehene. Seiten ansicht der Abfühl- und Abfühlspeichervor- richtungen bezw. eines Teils derselben, Fig. 8 eine Einzelheit zu einem der Ab fühlspeicher, Fig. 9 die Steuermittel zum Antrieb der Vorrichtung nach den Fig. 7 und 8,
Fig. 10 die von rechts gesehene Seiten ansicht der Steuervorrichtung für die Ein stellung des oder der Belegträger usf., Fig. 11 eine Einzelheit zur Karten- klemmvorr ichtung, Fig. 1 2 eine Seitenansicht der Steuer mittel für die Auslösung der Belegträger- auf züge, Fig. 13 eine Einzelheit zur Fig. 10,
Fig. 14 eine weitere Einzelheit zu den Dlitteln gemäss Fig. 10, Fig. 15 und 16 die Antriebsverbindung zwischen den beweglichen Belegträgern für die Kontokarte und dem zu bebuchenden Kundenbeleg, Fig. 17 einen Schaltplan, der die An schlüsse der verschiedenen, nach erfolgtem Kartenvergleich wirksamen elektrischen Mit tel (Zeilensucher, Kartenwagenaufzug usf.) erkennen lässt, Fig. 18 die von rechts gesehene Seiten ansicht der Steuermittel für die Vergleichs vorrichtung und das Einstellwerk,
Fig. 19 und 20 je einen Schaltplan, der die Wirkung der Vergleichsvorrichtung er kennen lässt, Fig. 21 einen Teil der Tastatur zur Ein bringung rechnerischer und begrifflicher Werte in die Maschine, Fig. '21-22 einen Schaltplan, der die Art der Einbringung in die Maschine von der Tasta tur aus erkennen lässt, Fig. 23 das Anzeigewerk der Maschine mit Steuer-, Einstell- und Löschgliedern, Fig. 24 das Schaltschema, einer weiteren Vergleichseinrichtung,
Fig. 25 und 26 das von der rechten Seite aus gesehene Einstellmittel zur Bestimmung der Wirkungsweise der Vergleichsvorgänge und zur Steuerung der Übertragung von Werten aus dem Abfühlspeicher oder der gleichen, Fig. 27 die Draufsicht auf das von aussen gesehene Einstellmittel gemäss Fig. 25, Fig. 28 eine von links gesehene Seiten ansicht der Einstellvorrichtung und der Sperrglieder für die I)atumeinstellung und die der jeweiligen Zahlstelle zugeordneten besonderen Vergleichsmittel,
Fig. 29 die @'orderansieht der Sperrung gemäss Fig. 28, Fig. 30 eine weitere Einzelheit zur Fig. 10, Fig. 31 eine zusätzliche Einzelheit zur Fig. 10, Fig. 32 den Schaltplan zur Niederschrift eingestellter Werte, Fig. 33 und 34 zwei Schnitte durch in der Maschine beispielsweise zur Verwendung kommende Schreibwerke, Fig. 35 und 36 die Steuermittel für Sal dier-, Addier-, Loch- und sonstige Werke,
Fig. 37 die Steuermittel zur Locherein- stellung und Betätigung, zur Einstellung des Anzeigewerkes für die laufende Nummer usf., Fig. 38 und 39 die Steuermittel zur An kupplung des dritten Schreibwerkes nach und während der Einstellung, Fig. 40 die Draufsicht auf eine Stelle eines Auswahlgliedes für Locherstempel usf., Fig. 41 den Schaltplan zum Übertrag des abgefühlten alten Bestandes auf das Rechen einstellwerk, das Schreibwerk usf.,
Fig. 42 den Schaltplan zur Steuerung der Niederschrift des neuen Bestandes gemäss der Einstellung des Rechenwerkes, Fig. 43 bis 45 die Spaltensteuerung vom Papierwagen aus, Fig. 46 und 47 Einzelheiten zu den Um laufsteuerungen nach Art derjenigen gemäss der Fig. 9, Fig. 48 und 49 einen Schaltplan zum Schreiben aus einem Abfühlwerk mit gleich zeitiger Voreinstellung der Rechenwerke, Fig. 50 einen Schaltplan zur Steuerung der Reihenfolge der Arbeitsvorgänge,
Fig. 51 einen Schaltplan zur Erzeugung eines Schriftbildes in Abhängigkeit von der Einstellung eines Saldierwerkes oder der gleichen, Fig. 52 und 53 die Gestaltung des Beleg wagens und des diesen tragenden Schlittens, Fig. 54 die Ausbildung des Anschlages zur Anlegung von Karten oder dergleichen, Fig. 55 einen Schaltplan zur Steuerung des Anschlages gemäss Fig. 54, Fig. 56 eine die Fig. 7 ergänzende Ein zelheit, Fig. 57 und 58 je einen Schaltplan zur Steuerung der Niederschrift von Datum und laufender Nummer.
<I>Der allgemeine Aufbau der Maschine.</I>
In einem Gestell 1 (Fig. 1, 2) sind schrifterzeugende Werke 11, 12, 35 (Fig. 3), ein Lochwerk 10, Abfühlwerke 7, 9, 36, Re chen- und Addierwerke 25, 26, sowie neben sonstigen Betätigungsmitteln eine Zehner tastatur 13 mit Anzeigewerk 14 angeordnet. Die Tastatur 13 bezw. das Anzeigewerk 14 sowie die Einstellmittel zum Saldierwerk usf. können durch vorzugsweise elektrische Ver bindungen mit den schrifterzeugenden Wer ken 11, 12, 35 zusammenwirken.
Diese -sind gemäss den Ausführungsbeispielen als Schreib maschinen (12) oder sonstige schrittweise arbeitende Schreibvorrichtungen ausgebildet. Das Abfühlwerk 9 ist mit dem Einstellwerk zu den Saldier- und Addierwerken 25, 26 und dergleichen kuppelbar. Der Locher 10 erhält vom gleichen Einstellwerk aus seinen Antrieb. Die Abfühlwerke 36, 7 und das Anzeigewerk 14 können miteinander in Ver bindung treten. Ihre entsprechende Wirksam keit ist von der Verbindung eines Abschnit tes des Abfühlwerkes 36 mit einem beson deren Einstellwerk 136 abhängig.
Das Ab- fühlwerk 7 ist ausserdem an das Schreibwerk 12 anschaltbar. Ebenso kann das Abfühl- werk 9 gleichzeitig mit dem Einstellwerk für das Saldier- und Schreibwerk 25, 26, 12 zusammenwirken. Die Kontakttaste 15 kann die vorgenannten, noch zu erläuternden Ver bindungen und Werke in weiter unten zu beschreibender Weise steuernd beeinflussen. <I>Die</I> Bebuchungsbelege.
In der Schreibmaschine 12 (Fig. 1 bis 3) werden Journale, z. B. gemäss dem in Fig. 6 dargestellten 112uster, bebucht. Die Journale enthalten zweckmässig in ihrem Kopfteil die Nummer der Geschäftsstelle (Filiale oder Abteilung), in der sie bebucht werden.
Vermittels des Lochwerkes 10 und des Schreibwerkes 11 erhält eine Kontokarte 6 Eintragungen. In einer senkrechten Rand spalte jeder Kontokarte 6 (Fig. 5) sind in einer Reihe aufeinanderfolgend die jeweilige Filial- und Kontonummer 44, 46 dargestellt. Soll die Kontokarte auf beiden Seiten be- bucht werden, so sind die Lochungen der Filial- und Kontonummer in der gegenüber liegenden Randspalte wiederholt vorzusehen. Die Lochungen der zum Beispiel dazustel lenden neuen Bestände liegen in jeder Bu chungszeile parallel zur Leseschrift.
Das Schreibwerk 35 wirkt gleich dem Abfühlwerk 36 (Fig. 3) auf einen Be- buchungsbeleg 40 (Fig. 4) ein, der zum Bei spiel zu mehreren wiederkehrend zu einem Sparbuch zusammengefasst ist. Werden lose Bebuchungsbelege dieser Art verwendet, so wird im Kopf eines jeden Bebuchungsbeleges die Filialnummer 44 - im folgenden Kenn zahl genannt - auf einer fälschungssiche ren, rasterähnlichen Fläche in Leseschrift niedergeschrieben oder gedruckt.
Weiterhin sind im Kopf des Bebuchungsbeleges 40 die Kennzahl 44 und die Kontonummer 46 (auch Kennzahl 46 genannt) in einer Reihe neben einander durch Lochungen 44, 46 dargestellt. Da einer Annahme folgend in den vorliegen den Ausführungsbeispielen die Bebuchungs- belege 40 stets nur als in Buchform zusam mengeheftet verwendet werden sollen, wird in der Folge nur noch von einem Spar(Bank)- Buch 40 gesprochen. Alsdann sind die Kenn zahlen 44, 46 nur im Kartondeckel oder der gleichen des Sparbuches 40 als Merkpunkte, z. B. Lochungen, enthalten.
Die diesen be nachbarten Ränder der Bebuchungsbelege treten dann so weit zurück, dass eine Abfüh- lung der Kennzahlen 44, 46 leicht vor sich gehen kann. Im übrigen erhalten die Blätter des Sparbuches 40 keine Lochungen oder der gleichen irgendwelcher Art.
<I>Die</I> Ausbildung <I>der</I> Träger <I>für die</I> Be- buehungsbelege und <I>der</I> I'ergleichseiririch- turag <I>für</I> Kontokarte und Sparbuch, ein- schliesslich <I>der</I> Abfiilr.l-, Einstell- und zu- gehörigen An-zeigezverke.
Ein jedes der Abfühlwerke 7, 9 und 36 (Fig. 3) ist entsprechend den Fig. 7, 9 auf gebaut. Das Abfühlwerk 7 ist beim vorlie genden Ausführungsbeispiel gegenüber den andern Abfühlwerken bei an sich in dersel ben Ebene liegender Anordnung um<B>90'</B> ver- schwenkt vorgesehen. Es ist natürlich mög lich, bei anderer Anordnung der Lochung für die Kennummer 46 (Fig. 5), z.
B. ge mäss dem Sparbuch 40 über dem Buchungs text, auf der Kontokarte 6 das Abfühlwerk 9 zugleich für die Aufnahme der Kennummer 46 zu verwenden.
Jede Ziffer der zu lochenden oder der gelochten rechnerischen oder begrifflichen Werte wird nach einem Kombinationssystem in einem oder mehreren Zählpunkten dar gestellt. Einer jeden Stelle sind fünf Loch feldstellen (Fig. 56) zugeordnet, die in zwei Reihen im Zickzack zueinander versetzt vor gesehen sind. Nullen werden nicht gelocht. Die Ziffern 1 bis 5 werden durch ein einziges Loch ausgedrückt. Die Darstellung der Zif fern 6 bis 9 verlangt stets zwei entsprechende Lochungen.
Der Abfühlung der Lochungen in den Belegen 6 und 40 dienen Abfühlstifte 60. Diese können in Löcher der Kartenträger 281, 381 oder dergleichen (Fig. 7) eintreten und sind an Winkelhebeln 61, 62 befestigt. Die Winkelhebel 61, 62 sind in sich stets gleichbleibendem Abstande auf einer Achse 63 gelagert. Ihre nach oben ragenden Schen kel 61a, 62a liegen an der ihnen benachbar ten Kante eines Bügels 64 einzeln kraft schlüssig an. Der Bügel 64 liegt vor den Schenkeln 61a, 62a der Winkelhebel sämt licher Stellen. Er ist auf einer im Gestell gelagerten Welle 65 fest angeordnet.
In glei cher Weise ist auf der Welle 65 ein Hebel 66 befestigt, der an seinem Ende eine Rolle 6 7 trägt. Der Bügel 64 und der Hebel 66 unterliegen ständig dem Einfluss einer oder mehrerer Drehungsfedern. Dadurch liegt die Rolle stets auf dem Umfange einer Kurven scheibe 68 auf, welche auf einer Welle 69 in weiter unten noch eingehender zu erwäh nender Weise gelagert ist. Die Winkelhebel 61 kommen je Stelle dreimal vor; die Win kelhebel 62 wiederholen sich jedoch gemäss dem Lochfeldbild nach Fig. 56 nur zweimal je Stelle.
Mit den Winkelhebeln 61, 62 (Schenkel 61a, 62a) sind Schieber 70, 71 durch Stiftschlitzverbindungen so verbun den, dass sie beim Eintritt von Fühlstiften in Kartenlöcher der Bewegung ihrer Winkel hebel folgen müssen, der Rückkehr dieser Winkelhebel in die Ruhelage aber erst zu einem andern Zeitpunkt zu folgen brauchen. Zu diesem Zwecke sind die Schieber 70, 71 mit den Schenkeln der Winkelhebel 61, 62 durch Federn verbunden. Diese Federn brin gen in der Ruhelage der Maschine die Schie ber 70, 71 mit den nach Fig. 7 links liegen den Lochleibungen ihrer Schlitze 61, 62 zur Anlage.
Weitere an den Schiebern 70, 71 angreifende Federn 72, 73 sind bestrebt, diese Schieber mit ihren obern Schmalseiten an im Gestell befestigten Rundstreben zur Anlage zu bringen. Die Rundstreben er strecken sich über sämtliche Schieber hin weg. Die Schieber werden in Kämmen ge führt und dadurch gegen seitliches Auswei chen gesichert. Aussparungen 74/75 und Stufen 76/77 der Schieber 70/71 können mit Bügeln 78; 79 zusammenwirken deren Schen kel auf Wellen 80, 81 unveränderlich fest angeordnet sind. Die Wellen 80, 81 sind im Maschinengestell gelagert. Die Schenkel bei der Bügel 78, 79 stehen durch Koppelglieder untereinander in Verbindung und werden durch eine Feder ständig im Uhrzeigersinne beeinflusst.
Auf diese Weise legt sich eine an einem Hebel 82 befestigte Rolle 83 dauernd gegen den Umfang einer Kurven scheibe 84. Der Hebel 82 ist zum Beispiel durch Verstiftung auf der Achse 81 be festigt. Die Kurvenscheibe 84 sitzt hingegen drehbar, aber unverschiebbar auf einer Welle 85, die im Maschinengestell gelagert ist.
Die Wellen 69, 85 laufen bei eingeschal tetem Motor vermittels eines in bekannter Weise angeordneten Zahntriebes 86 (Fig. 7, 9) ständig um. Ein von der Kurvenscheibe 84 ausgehender Bolzen 87 kann, kurz bevor diese ihre Ruhestellung einnimmt, einen Kon takt 88 (Fig. 10, 19) schliessen. Hierdurch werden erst später noch zu beschreibende Wirkungen ausgelöst. Ein diesem Bolzen fast diametral gegenüberliegender, aber nach der andern Seite zu ragender weiterer Bolzen 89 der Kurvenscheibe 84 vermag nach einer halben Umdrehung derselben einen andern Kontaktsatz 90 (Fig. 7, 19) umzuschalten. Die Kontaktgruppen 90, 88 kommen jedoch nur beim Abfühlwerk 7 zur Verwendung.
Wie bereits erwähnt wurde, sind je Stelle drei Winkelhebel 61 und zwei Winkelhebel 62 vorgesehen. Die Schenkel 61a der Win kelhebel 61 wirken demzufolge mit drei Schiebern 70 zusammen, die Schenkel 62a hingegen nur mit zwei Schiebern 71. Je ein Schieber 70 kann je eine Kontaktgruppe 91, 92, 93 (Fig. 19, 24, 7) umschalten. Diese Kontaktgruppen sind den Ziffern "1", "3", "5" zugeordnet. Die Schieber 71 können je eine Kontaktgruppe 94, 95 betätigen, die den Ziffern "2" und "4" entsprechen.
Die Um schaltung der Kontaktgruppe 93 durch den zugehörigen Schieber 93 bedingt die Er regung eines dieser Kontaktgruppe beigege benen Mehrfachrelais 96 (Fig. 19, 24). Da durch werden die demselben in der bewussten Stelle angegliederten weiteren Kontaktgrup pen 97, 98, 99, 100 umgeschaltet.
Diese Kon taktgruppen bewirken eine den Ziffern "6", "7", "8", "9" gemässe Einstellung des Ab- fühlwerkes. Die in den Fig. 19 und 24 er sichtlichen Stellungen der Kontaktgruppen 91 bis 95 bis 100 entsprechen ausnahmslos der Ziffer "0".
Dem Antrieb der Kurvenscheibe 68 (Fig. 7) dient ein Umläufer I, der wie folgt gestaltet ist: Auf der Welle 69 ist eine Mitnehmer= Scheibe<B>101</B> (Fig. 9) gelagert, die zusammen mit einem in gleicher Weise auf der Welle sitzenden Hebel 102 mit der Kurvenscheibe 68 verbunden ist. Der Mitnehmer 101 ent hält auf seinem Umfange eine Kerbe 103. In diese kann der Zahn einer Klinke 104 ein treten, die am Zahnrad 105 des Zahntriebes 86 gelagert ist. Ein an der Klinke 104 be festigter Bolzen kann von einem Hebel 106 beeinflusst werden.
Zu diesem Zweck wird die Klinke ständig von einer Feder entgegen dem Uhrzeigersinne beansprucht. Der Hebel 106 ist im Maschinengestell gelagert und mit einer Schubstange 107 gelenkig verbunden, deren freies Ende durch eine Stiftschlitzver- bindung am Gestell geführt wird und dort von dem Anker eines Elektromagneten<B>108</B> (Fig. 7, 19) betätigt werden kann. In Fig. 19 sind der Teilnahme am Vergleichsvorgang der Karten und dergleichen entsprechend zwei derartige Elektromagnete gezeigt. Die Anordnung ist beim Abfühlwerk 9 (Fig. 3) für rechnerische Werte die gleiche.
Der He bel 106, die Schubstange 107 und der Anker des Elektromagneten 108 werden ständig von einer Feder so beeinflusst, dass der ge nannte Anker bei nichterregtem Zustande seines Magneten die Abfallstellung ein nimmt. Alsdann liegt eine Kerbe 109 (Fig. 9) der Schubstange 107 ausserhalb des Schwenk bereiches des Zahnes einer ebenfalls im Ge stell gelagerten Klinke 1l0. Eine Feder be einflusst diese stets im Drehsinne des Uhr zeigers. Der freistehende Schenkel der Klinke 110 kann von dem Bolzen 111 eines Doppel hebels 112 wirksam betätigt werden. Der Doppelhebel ist im Maschinengestell dreh beweglich angeordnet. Sein freier Schenkel liegt in der Bewegungsbahn eines am Hebel 102 befestigten Bolzens 113.
Die Steuerung der Kurvenscheibe 84 (Fig. 7) geschieht durch einen Umläufer Il. Die Bauelemente desselben sind mit einigen kleinen, aber wesentlichen Abweichungen dieselben wie die zur Kurvenscheibe 68. Die übereinstimmenden Mittel sind aus diesem Grunde mit dem Index "a" bezeichnet wor den. Dem Hebel 106 liegt ein starr im CTe- stell befestigter Steuerfinger 114 (Fig. 9) gegenüber. In der Mitnehmerscheibe 101n ist in Durchmesserrichtung zu der Kerbe 103a eine weitere Kerbe 115 vorgesehen.
Der Annahme folgend, da,ss die Anzahl von Filialen oder dergleichen "999" nicht übersteigt, sind den drei höchsten Stellen <B>116, 117,</B> 118 (Fig. 24) des Abfühlwerkes 36 (Fig. 3) die Lochstellenfelder für die Darstellung der Kennzahl 44 (Fig. 4) zu geordnet.
Die beispielsweise acht übrigen Stellen des Abfühlwerkes dienen alsdann der Abfühlung der Kennzahl (Kontonummer) 40i. Das Abfühlwerk 7 zur Entnahme der in der Kontokarte 6 (Fig. 5) gelochten glei chen Kennzahl 46 braucht dann ebenfalls nur geht Stellen zu umfassen. Die der Kenn zahl 46 zuzuordnenden Stellen der Abfühl- werke 7, 36 können selbstverständlich ohne weiteres verringert oder erhöht werden.
In der Fig. 24 ist der Aufbau der Ver gleichseinrichtung für die Kennzahl 44 (Fig. 4) in Form eines Schaltschemas dar gestellt. Zu diesem Zweck wirken die drei höchsten Stellen 116 bis<B>118</B> des Abfühl- werkes 36 mit drei von Hand einstellbaren Wählern 119 bis 121 (vergl. auch Fig. 28) zusammen. Die den Ziffern "0" bis "9" entsprechenden Kontaktstellen 1.22 bis 131 dieser Wähler sind in zweckmässiger Weise an je eine aus Kontaktgruppen 91 bis 95. 97 bis 100 bestehende Fühlwerkstelle ange schlossen.
Die Zuleitung zum Schaltarm des höeliststelligen Wählers 119 ist mit noch zu erläuternden Unterbrechungen an einen Kon takt 132 gelegt, der unmittelbar von der Plusleitung Strom erhält und von der Kon- talittaste 15 vorübergehend geschlossen wer den kann. Die Ableitung der Kontaktgrup pen der höchsten Stelle des Abfühlwerkes ist sodann an den Schaltarm des Wählers der näclistniedrigen Stelle gelegt. Diese Kopp lung wiederholt sich zwischen der zweit- und dritthöchsten Stelle in gleicher Weise.
Die Ableitung 133 der Kontaktgruppen der Stelle 118 des Abfühlwerkes führt zu den im Ruhe stande geschlossenen Kontakten 134, 135 (Fig. 19) des bereits eingangs erwähnten Kontaktsatzes 90 (vergl. auch Fig. 7).
Sämtliche Wähler 119 bis 121 (Fig. 28) sind hinter der vordern Verkleidung der Maschine so angeordnet, dass sie mit deren Schaltarmen nichtleitend verbunden ist, während mit den letzteren verbundene Ein stellscheiben 13(> durch Schlitze der Verklei dung hervorragen. Die vordere Umfangs hälfte der Einstellscheiben ist mit Einstell marken "0" bis "9" versehen, während die nach hinten zu gerichtete Umfangshälfte in passender Weise verteilte Kerben 137 ent hält.
Sobald eine Einstellscheibe auf eine der Zahlen "0" bis "9" eingestellt worden ist, legt sich in die dieser Lage entsprechende Kerbe 187 der Bolzen 138 eines Arretier- und Sperrhebels 139. Dieser ist in je Wähler sich wiederkehrender Folge auf einer fest liegenden Achse 140 in axialer Richtung unverschiebbar gelagert und wird ständig von einer Feder im Uhrzeigersinne beein- flusst. Dadurch wird eine selbsttätig erfol gende Veränderung der Einstellung verhin dert.
In der Bewegungsrichtung des freien Schenkels 144 eines jeden Arretier- und Sperrhebels 139 liegt ein Schieber 141 (Fix. 28, 29), der je nach seiner Lage eine Einstellung der Wähler 119 bis 121 verhin dern oder freigeben kann. Zu diesem Zweck ist mit einem Ende des Schiebers 141 ein Iiebelarm 142 vermittels einer Stiftschlitz verbindung gekoppelt. Der Ilebelarm 142 ist mit dem Schliesszylinder eines Sicherheits schlosses 143 fest verbunden. Dieses ist sei nerseits in die Verkleidung der Maschine eingelassen und dort befestigt.
Bei abgezo genem Schlüssel liegt der Schieber 141 mit seinem vollen Teil vor den Schenkeln 144 der Arretier- und Sperrhebel 139, so dass eine unberechtigte Veränderung der Einstel lung der Wähler 119 bis 121 unmöglich ist. Wird hingegen der Schlüssel eingeführt, so kann der Schieber 141 verlagert und mit seinen Aussparungen in den Bewegungs bereich der Arretier- und Sperrhebel 139 ge bracht werden. Alsdann kann eine Neuein stellung der Wähler 119 bis 121 erfolgen.
Die Vergleichseinrichtung für Kontonum mern ist wie folgt aufgebaut: In der Fig. 19 sind aus räumlichen Grün den nur je vier Stellen der Abfühlwerke 36 und 7 gezeigt. Die Art und Weise der An schaltung der vier letzten Stellen beider Ab- fühlwerke verlangt jedoch nur entsprechende Mittel, auf deren Darstellung daher verzich tet werden konnte.
Der Fig. 19 zufolge sind die Kontakt gruppen 91 bis 95, 97 bis 100 aller Ver gleichsstellen mit der höchsten Abfühlwerks- stelle 149 für die Kontokarte (10, 7) begin nend und bis zur letzten fortlaufend an einen Steuerwähler 158 angeschlossen. Dabei sind die Ableitungen der Abfüblwerksstellen 149 bis 152 der Reihe nach und einzeln mit den vier ersten Kontakten 154 bis 157 des Steuerwählers 153 verbunden.
Die übrigen Kontakte 158 bis<B>161</B> des Steuerwählers sind an die Ableitungen der nicht gezeigten vier letzten Abfühlwerksstellen angeschaltet. In gleicher Weise sind die Kontakte 164 bis 171 fortlaufend und einzeln mit den Ablei tungen der zum Abfühlwerk 36 (Fix. 3) ge hörigen Abfühlwerksstellen 145 bis 148 usf. verbunden. Die Abfühlwerksstelle 145 ent spricht hierbei der vierthöchsten Stelle des Abfühlwerkes 36. Die sich gegenüberliegen den, ein Paar bildenden Abfühlwerksstellen, z.
B. 145/149, 146/150, l47/151, 148/152 usf., sind jeweils voneinander getrennt mit ihren den Ziffern "0" bis "9" entsprechenden An schlüssen an die passenden Kontakte eines der gleichen Stelle zugeordneten Wählers 176/177, 178/179, 180/181, 182/183 usf. ge legt. Die Wähler 176/177 stehen mit der höchsten Stelle des noch zu erläuternden Einstellwerkes in antriebsmässiger Verbin dung. Die folgenden Wählerpaare 178/179, 180/181 usf. nehmen die nächstniederen Stel len ein.
Die Wähler 176, 178, 180, 182 sind durch Umschaltkontakte 172, 173, 174, 175 entweder an die sie paarweise ergänzenden Wähler 177, 179, 181, 183 oder unmittelbar an die verschiedenen Kontakte des Steuer wählers 163 anschedtbar. Werden die Um schaltkontakte in Pfeilrichtung 184 betätigt, so nimmt lediglich das die Abfühlwerksstel- len 149-152 enthaltende Abfühlwerk 7 (Fix. 3) am Vergleichsvorgang teil. Die Kontokarte 6 (Fix. 5) wird alsdann allein mit der Einstellung der Wähler 176, 178, 180, 182 auf Übereinstimmung geprüft.
Er folgt hingegen die Betätigung der genann ten Umschaltkontakte in Pfeilrichtung 185, so nehmen auch die Abfühlwerksstellen des Abfühlwerkes 36 (Sparkassenbuch) am Ver gleichsvorgang teil. Die Fig. 19 zeigt die Schaltung im Ruhezustande der Maschine, wobei die Abfühlwerke 7 und 36 von den Steuerwählern 153, 163 (vergl. auch Fig. 18<B>)</B> bei gleichzeitiger unmittelbarer Trennung voneinander abgeschaltet sind.
Gleichzeitig ist auch der den Anschluss des Schaltarmes des Steuerwählers 153 an einen Impulsgeber kontakt<B>186</B> vermittelnde Kontakt <B>1.87</B> ge öffnet.
Die Fig. 25, 26, 27 lassen die Steuermit tel zur Betätigung der Umschaltkontakte 172 bis 175 und des Kontaktes<B>187</B> im Zustande der Ruhe erkennen. Auf einer im Maschi nenrahmen gelagerten Welle<B>188</B> sind, z. B. durch Verstiftung, ein Steuerhebel 189 und eine Kurvenscheibe 190 befestigt. In ihrer gezeichneten Ruhelage steht die Kurven scheibe 190 mit ihrer Kerbe einem Feder doppelkontakt<B>191.</B> gegenüber, wodureli des sen Kontakt.<B>187</B> geöffnet wird. Ein zweiter sichtbarer oder mehrere Kontakte 191a dient oder dienen andern Zwecken und wird in bezug auf seine Wirkung erst später be schrieben werden.
Der Steuerhebel 189 wird in seiner Ruhestellung durch eine Feder 192 gehalten, die an einem Bolzen 193 des ins Maschineninnere hineinragenden Schenkels des Steuerhebels angreift. Das freie Ende des Steuerhebels 189 ragt durch einen Schlitz der vordern Maschinenverkleidung hindurch und kann auf diese Weise von Hand ein gestellt werden. Der Bolzen 193 (vergl. auch Fig. 19) greift mit. seinem Ende in die Rille einer Muffe 194 ein, die auf der die Um schaltkontakte 172 bis 175... verbindenden Schubstange aufgekeilt ist. Der Steuerhebel 189 weist zwei Kurvenstücke 195, 196 auf, mit denen je ein Sperrhebel 197, 198 zusam menwirkt.
Jeder Sperrhebel wird von einer Feder in einer solchen Weise beeinflusst, dass sein Zahn auf dem ihm benachbarten Kur venstück zur Auflage kommt oder sich mit. seiner Kante 199 vor den Absatz 2(l0 des gleichen Kurvenstückes legt. Das Mass der Verlagerung dieser Kante vor den Absatz des Kurvenstückes wird durch einen An schlag 201 bestimmt. Die freien Enden der Sperrhebel dienen gleichzeitig Elektromagne ten 2(l2, 203 (vergl. auch Fig. 17) als Anker. In Fig. 25 ist der Steuerhebel in Pfeilrich- tung 185 verschwenkt strichpunktiert ein gezeichnet.
Jede einzelne Taste 204 der Tastatur 13 kann nach der in Fig. 21 gezeigten Art wirk sam werden. Die den Ziffern "0" bis "9" zugeordneten Tasten sind in sich gleichblei bendem Abstand auf einer feststehenden Achse gelagert und werden von Federn so beeinflusst, dass sie sich im Ruhezustande ständig gegen eine über ihnen angeordnete Rundstrebe legen. Von einer jeden Taste 204 aus kann ein aus Kontakten 205, 206 be stehender Doppelkontakt 2117 geschlossen werden (Fig. 21, 22). Diese Kontakte sind unmittelbar an die Plusleitung gelegt.
Die Kontakte 206 sind des weiteren an einen Drehschaltmagneten 208 (vergl. Fig. 18) be kannter Art angeschlossen, der eine Reihe mechanisch, das heisst antriebsmässig fest miteinander verbundener Wähler 209 bis 218 schrittweise fortzuschalten vermag. Diese Wähler sind ebenfalls den Ziffern "0" bis "9" zugeordnet. Ihre Schaltarme stehen ein zeln mit den entsprechenden Kontakten 205 in elektrischer Verbindung.
Die Kontakte des Wählers 209 sind im IThrzeigersinne der Reihe nach einzeln mit den den Nullwert darstellenden Elektromagneten<B>219</B> der zehn vorhandenen, nebeneinanderliegenden Stellen des Einstellwerkes mit der höchsten Stelle beginnend, verbunden. Sinngemäss sind die Kontakte der Wähler 210 bis 218 mit den Elektromagneten 220 bis 228 der gleichen Einstellwerksstellen gekoppelt. Die Elektro magnete 219 bis 228 jeder Stelle sind auf dem halbkreisförmigen Teil je eines im Ma schinengestell befestigten, hufeisenförmigen Trägers 229 unverschiebbar angeordnet (Fig. 23). In Schlitzen dieser Träger sind Bolzen 230 geführt, die von den Ankern der Elektromagnete 219 bis 228 ausgehen.
Die Anker können mit ihren Teilen<B>231</B> in die Bewegungsbahn eines je Stelle wiederkeh renden Einstellhebels 232 eintreten und je einen ihnen zugeordneten Kontakt<B>1000</B> im angezogenen Zustande schliessen. Alsdann können im Uhrzeigersinne federbeanspruchte Hebel 233 über den Bolzen 230 des betätig- ten Ankers treten und diesen in der Wirk stellung festhalten. Hierbei findet der Hebel an einem im Schieber 235 seines Trägers 229 befestigten Stift 234 eine Begrenzung seiner Bewegung. Der zentrisch zum Mittelpunkt des Trägers 229 geführte Schieber wird von einer Feder 236 in der bezeichneten Lage gehalten.
Jeder Einstellhebel bildet mit je einem Ritzel 237 eine Einheit. Die Ritzel 237 kämmen mit durch Stiftschlitzverbin- dungen geradlinig geführten Zahnstangen 238. Diese treiben wiederum Zahlenscheiben 239 und die bereits weiter oben benannten 'Wähler 176/177, 178/179, 180/181, 182/183... an. Die Einstellung der Zahlenscheiben ist durch ein in der Maschinenverkleidung sicht bares Schauloch zu erkennen. In gleicher Lage wie die Zahnstangen 238, aber neben diesen, sind zwei weitere Zahnstangen 240, 241 (Fix. 18) ebenfalls beweglich eingebaut.
Hiervon wird die Zahnstange 240 vermittels eines mit ihm in Eingriff stehenden Ritzels 24.3 und eines mit diesem verbundenen Schaltrades schrittweise durch Erregung eines Drehschaltmagneten 242 verlagert. Die andere Zahnstange 241 wird in Abhängig keit vom Drehschaltmagneten 208 (vergl. auch Fig. 22) eingestellt, der die schrittweise Bewegung der Wähler 209 bis 218 veran lasst. Das hierzu notwendige Schaltrad ist gleicherweise mit einem Ritzel 244: gekop pelt, welches mit der Zahnstange 241 kämmt.
Beide Zahnstangen 240, 241 treiben je eine Zahlenscheibe 245, 246 an, deren Einstellun gen ebenfalls durch Schaulöcher beobachtet werden können.
Alle Zahnstangen 238, 240, 241 weisen an ihrem hintern Ende einen im rechten Winkel abgebogenen Lappen 247 auf. Mit jedem Lappen der Zahnstangen 238 wirkt in deren Antriebsrichtung ein Steuerhebel 248 (Fix. 23) zusammen. Die demnach zehnmal vorhandenen Steuerhebel 248 sind in eben sovielen Schlitzen eines sektorartig gestal teten Bügels 249 geführt. Dieser ist mit der Welle 250 zum Beispiel durch Verstiftung verbunden, während die Steuerhebel 248 auf einer Welle 250 frei drehbeweglich gelagert sind.
Schenkel des Bügels 249 sind durch eine Rundstrebe verbunden, auf welcher Fe dern aufgehängt sind, deren freie Enden von Armen 251 der Steuerhebel 248 gehal ten werden. Dadurch sind die Steuerhebel ständig bestrebt, einer in Uhrzeigerrichtung erfolgenden Drehung des Bügels 249 zu fol gen. In der' in Fig. 23 gezeichneten Ruhe lage liegt die Stirnfläche des Ankers eines Elektromagneten 252 (F'ig. 19) über den Armen 251 der Steuerhebel 248. Ein eben falls mit der Welle 250 fest verbundener Hebel 253 dient einer bei eingeschaltetem Motor ständig umlaufenden Bogenschubkur- bel 254 als Schwinge.
Der Bügel 249 führt somit ständig eine hin- und hergehende Be wegung aus. Die Antriebswelle 255 der Bo- genschubkurbel 254 treibt durch ein Zahn radgetriebe eine weitere Welle 256 an. Mit dieser ist die Kurbel 257 einer weiteren Bogenschubkurbel 258 fest verbunden, deren Schwinge 259 auf der Welle 250 in axialer Richtung unverschiebbar gelagert ist. Die sektorartig geformte Schwinge enthält eine Abstufung, die in sich wiederholender Weise im Bewegungsbereich einer Klinke 261 hin- und herbewegt wird.
Diese Klinke wird von einem Hebel 262 getragen, der auf ähnliche Art wie die Schwinge 259 auf der Welle 250 gelagert ist. Die Klinke 261 wird in der Ruhelage durch den Anker eines. Elek tromagneten 263 (Fix. 23, 19) ausserhalb der Bewegungsbahn der Schwinge 259 gehalten. Die Schwinge ist durch. eine Stange 264 mit dem starr von einer Welle 265 ausgehenden Hebel 266 gelenkig verbunden. Auf der im ATaschinengestell gelagerten Welle 265 ist ausserdem ein Bügel 267 mit seinen beiden Schenkeln gelagert.
Die Rundstrebe 268 des Bügels liegt quer vor den Bewegungsbahnen sämtlicher Lappen der Zahnstangen 238, 240, 241 (Fix. 23, 18) und kann diese in ihre Ruhelage zurückführen. Die zweite Rundstrebe 269 vermag die Schieber 235 durch Auflaufen auf deren keilförmig ge stalteten Lappen zu betätigen und dadurch die Sperrungen vorher eingestellter Anker aufzuheben.
Der Elektromagnet 263 -wird unter an derem in Abhängigkeit von einem weiteren Elektromagneten 108b (Fig. 10, 19) ge- gesteuert, der ebenso wie der Elektromagnet 108 (Fig. 9) auf eine Umläufervorrichtung 101b, 103b, 104b, 106b bis 110b - kurz III genannt - einwirkt. Die Mitnehmerscheibe 101b ist lose drehbar auf einer Welle 270 gelagert. Auf dieser ist des weiteren ein die Klinke 104b tragender Hebel fest angeord net. Mit der Mitnehmerscheibe 101b sind ein Ritzel 27l sowie ein Kettenrad 272 fest verbunden.
Mit dem Ritzel 27l kämmt ein grösseres Zahnrad 273, dessen wirksamer Umfang der gesamten Buchungshöhe eine' Kontokarte 6 beispielsweise entspricht. Ein am Zahnrad 273 befestigter Bolzen 274 ver mag nach nahezu einer ganzen Umdrehung seines Trägers einen Kontakt 275 (Fig. 10, 17) zu schliessen. Dadurch kann ein zwischen die Plus- und Minusleitung geschalteter Elektromagnet 276 erregt werden, welcher die Aushebung der Klinke 110b (Fig. 10) aus der Kerbe 109b der Schaltstange 1071) veranlasst.
Eine über das Kettenrad 272 ge legte endlose Gelenkkette 977 läuft noeh über ein zusätzliches, ebenfalls im Maschi nengestell gelagertes Kettenrad 278. In der in Fig. 10 ersichtlichen Ruhelage ist ein über dem Mittelpunkt des Kettenrades 278 liegen des Kettenglied mit einem Zahn 279 ver sehen, der mit dem Ansatz 280 eines hori zontal geführten Kartenschlittens oder Wa gens<B>281</B> (Fig. 10, 52) zusammenzuwirken vermag. Dieser ist auf Führungsschienen ge lagert, die auf einem zweiten Wagen 2000 (Fig. 52, 53) befestigt sind. Die Rollen des Wagens 2000 laufen auf mit dem Maschi nengestell fest verbundenen Schienen.
Der Wagen 2000 _wird durch eine Schrittschalt- einrichtung 2001 durch einen Federmotor <B>003</B> (Fig. 52) unterstützt in Schreibrichtung <B>2</B> vorwärtsbewegt. Ein durch einen Umläufer IV gesteuerter Kettentrieb 2002 kann den Wagen 2000 in seine Grundstellung zurück führen. In dieser Lage befindet sich der An satz 280 des Kartenwagens 281 in der Be wegungsbahn des Zahnes 279 seines Ketten- triebes. Die Eigenbewegung des Karten ,vagens 281 geht nur in Spaltenrichtung also quer zur Schreibbewegung - vor sich.
Unterhalb der Welle<B>270</B> (Fig. 10) ist eine Kettenlasche nochmals zu einem Zahn 279a erweitert. Dadurch kann die Kette 277 nach einem halben Umlauf sofort ohne Umstellung wieder tätig werden. Der Kettentrieb 2002 ist ebenso ausgebildet. In die Lüeken einer vorzugsweise unterhalb des Kartenwagens 281 angeordneten sägezahnförmigen Zahn stange 285 kann der Zahn 286 eines unter halb derselben im Maschinengestell gelager ten Doppelhebels 287 eintreten. Eine nicht gezeigte Feder beeinflusst den Doppelhebel stets in dem dazu erforderlichen Sinne. Mit der Nase 288 des Doppelhebels 287 vermag eine Kurvenscheibe 289 mit ihrem erhabenen Teil einzuwirken.
Hebt dieser die Nase 288 an, so tritt der Absatz 290 des Doppelhebels 287 aus dem Bewegungsbereich des Ankers eines Elektromagneten 291 (Fig. 10, 17). Hierdurch vermag dessen abfallender Anker unter die Abstufung 290 zu treten und den Zahn an einem Wiedereintritt des Zahnes 286 des Doppelhebels 287 in die Zahnstange 285 züi hindern. Die in der Ruhelage ge zeichnete Kurvenscheibe 289 ist auf einer Welle 292 gelagert und auf dieser mit einer U mläufereinrichtung V gemäss der in Fig. 10 bezw. 9 gezeigten verbunden.
Die mit die ser Anordnung übereinstimmenden Teile (Fig. 12) sind in entsprechender Weise mit 102e bis 104e, 106e bis 110e, <B>113e</B> und 276a bezeichnet. Eine Erläuterung derselben ist daher im wesentlichen nicht notwendig. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, da.ss der Bol zen<B>113e</B> des Umläufers einen Kontakt 293 steuert (Fig. 12,<B>17),</B> der die Stromzufuhr zum Elektromagneten<I>276a</I> bestimmt.
Der Elektromagnet 108e wird wiederum durch Schliessung eines dem Abfühlwerk 9 beigege benen Kontaktes 294 geschlossen, der hier an Stelle des sonst dem Abfühlwerk 7 beigege benen Kontaktes 88 tritt. Die Schliessung dieses Kontaktes erfolgt durch von der Kur venscheibe 84 dieses Abfühlwerkes (9) sinn gemäss ausgehenden Bolzen 295. Der Kon- takt 294 ist bei nur einem Zeilensuchvorgang je Buchung (ein Hub) durch einen weiteren Kontakt 294a vom Elektromagneten 108e getrennt.
Der Kontakt 294a kann dann nach Durchführung der Rechen-, Loch- und Schreibvorgänge vom letzten in dieser Weise wirksamen Werk (z. B. Hauptwagen 2000, Fig. 52, 53) aus oder von Hand geschlossen werden.
Ein weiterer, der Auslösung der Zeilen- suchbürste 296 (Fig. 10) dienender Elektro magnet 297 (vergl. auch Fig. 17) kann bei geschlossenen Kontakten 298, 299 zugleich mit den ihm parallel geschalteten Elektro magneten 202, 203 (Fig. 25) erregt werden. Der Kontakt 298 (Fig. 17, 13) wird bei dop peIhubigem Zeilensuchvorgang gemeinsam mit einem weiteren Kontakt 2032 vom Be legwagen 281 geschlossen, sobald dieser seine äusserste Bewegungslage erreicht hat.
Der Kontakt 299 (Fig. 17, 19) wird hingegen von einem Relais 300 dann betätigt, wenn ein Vergleichsvorgang negativ verlief. Ein die sem Relais beigegebener Haltekontakt 301 ist unter Zwischenschaltung eines in der Ruhelage geschlossenen Kontaktes 302 an die Plusleitung 303 gelegt. Die Ableitung des Relais 300 ist unmittelbar mit der Mi nusleitung 304 gekoppelt. Der Kontakt 2032 wird bei der Anwendung von doppelhubigen Druckzeileneinstellungen je Buchungsvor gang verwendet.
Der Kontakt 302 (vergl. auch Fig. 14) kann von dem die kinetische Energie des in seine Ausgangslage zurück kehrenden Kartenwagens 218 abfangenden Anschlaghebels 305 geöffnet werden. Dies geschieht nur dann, wenn sich der Anschlag hebel 305 beim Aufprall des Kartenwagens infolge des gegebenen Überhubes vorüber gehend aus seiner Normallage entfernt. Trifft die Zeilensucherbürste 296 nach ihrer Auslösung auf die Kontaktfläche 306, so wird ein Stromkreis für drei parallel in das Stromnetz geschaltete Elektromagnete 291, 307 und 108, 108a des Abfühlwerkes 9 er regt.
Der Elektromagnet 291 wurde bereits weiter oben eingehend erläutert. Der Elek tromagnet 307 bewirkt über einen Winkel- Nebel 308 (Fig. 10) die Rückführung der Zeilensucherbürste 296 in die Sperrlage. Hierbei legt sich die Nase 309 des Trägers 310a der Zeilensucherbürste über die Stirn fläche des dem Elektromagneten 297 bei gegebenen abgefallenen Ankers. Über dem von vorn gesehenen linken Rande des Karten wagens 281 (Fig. 10) sind parallel zueinan der geschaltet zwei Elektromagnete 310 (vergl. auch Fig. 19, 15) vorgesehen.
Gegen die Anker der nicht erregten Elektromagnete legen sich im Ruhezustande des Karten wagens die Schenkel von in Pfeilrichtung 311 federbeanspruchten Kartenklemmen 312 (vergl. auch Fig. 52). Ausserhalb des Berei ches der Anker liegen die Kartenklemmen mit ihren Schenkeln 313 auf der eingeführ ten Karte und hindern diese an einer Ver änderung ihrer Lage.
Mit einer unterhalb des Kartenwagens <B>281</B> (Fig. 15) an diesem befestigten Zahn stange 314 steht ständig ein Ritzel 315 (vergl. auch Fig. 16) in Eingriff, das mit einer Welle 316 fest verbunden ist. Ein auf dem andern. Ende der Welle 316 befestigtes weiteres Ritzel 317 kämmt mit einer Ver zahnung des Wagens 318 zur Aufnahme des zu bebuchenden Kundenbeleges 40 (Spar buch). Der Wagen 318 stimmt in seiner Ge staltung mit dem Kartenwagen 281 überein.
Er weist jedoch nur die in Fig. 8 gezeigten besonderen Mittel desselben auf. Die beiden der Zeileneinstellung ihrer Bebuchungsbelege dienenden Kartenwagen sind gemeinsam mit der Welle 316 usf. auf dem ihnen gemein samen und quer zu ihrer eigenen Bewegungs richtung bewegbaren Hauptwagen 2000 (Fig. 52, 53) geführt. Der Hauptwagen kann in Schreibrichtung schrittweise, wie es auch bei Walzenschreibmaschinen der Fall ist, be wegt werden.
Liegt die Abfühl- und Schreibvorrich tung für rechnerische Buchungswerte mehr als einen Zeilenabstand voneinander, so muss nach Beendigung der Abfühlung der vorher ausgewählten jüngsten Zeile die folgende zu bebuchende Zeile neu eingestellt werden. Zu diesem Zwecke ist in die Leitung zwischen die Kontakte 298, 299 und den Elektro magneten 297 ein Umschaltkontakt 1087 bis 1089 (vergl. auch Fig. 47) gelegt.
Je nach der Stellung des Umschaltkontaktes 1087 bis 1089 stehen die Kontakte 299, 298 einzeln mit den für die Bestimmung der Abfühl-, Druckstellungen usf. vorgesehenen Zeilen- suchvorrichtungen (Elektromagnete 297, <I>297a)</I> in Verbindung. Die zweite für die Auswahl der jeweils zu bebuchenden Zeile vorgesehene Zeilensuchvorrichtung enthält ebensolche Teile wie die erstgenannte. Eine weitere Beschreibung dieser Teile erübrigt sich deshalb.
Zur Unterscheidung sind je doch die der zweiten Zeilensuchvorrichtung beigegebenen Teile mit dem Index "a" ver sehen.
Der Umschaltkontakt 1087 bis 1089 ist mit einem weiteren Umschaltkontakt 296c bis 296e und zusätzlichen Kontakten 1080, 1085, 1086 mechanisch zu einer Kontakt gruppe 2005 (Fig. 47) verbunden. Diese wird von einer Kurvenscheibe 2006 gesteuert, die vom Umläufer I (vergl. auch Fig. 9) aus im Übersetzungsverhältnis 1 : 2 bewegt werden kann. Die Umschaltkontakte 1087 bis<B>10891</B> 296c bis 296e (Fig. 17) vermitteln wahl weise und gleichzeitig in einer ihrer zwei Betätigungsrichtungen umgeschaltet die Aus wahl der Zeilensucherbürsten 296, 296a und die Vorbereitung der diesen gemässen Strom kreise.
Ist bei übereinstimmender Abfühl- und Bebuchungslage nur eine der Zeilen- sucherbürsten (296) vorhanden, so erhält diese unmittelbar von der Plusleitung aus Strom. Im Gegensatz zur Kontaktfläche 296 steht die mit 296a benannte nur mit dem Elektromagneten 291 und einem zusätzlichen Elektromagneten 307a in leitendem Zusam menhang. Die An- oder Abschaltung der vor genannten Elektromagnete an die Kontakt flächen 296, 296a wird vorzugsweise von den Kontakten 1085, 1086 geregelt.
Wird je Buchungsvorgang eine zweite Zeilenschal tung durchgeführt, so erhält der Elektro magnet 108 in der (Umläufer I, Fig. 9) ent sprechenden Stellung des Umschaltkontaktes <B>1087</B> bis 1089 zusätzlich und gleichzeitig mit dem Elektromagneten 307a Strom. Die Kon takte 1080 und 1085 sind dann geöffnet.
Mit dem Umschaltkontaktteil 296c (Fig. 17) sind die Elektromagnete 310 für die Bebuchungsbelegklemmen zusätzlich lei tend verbunden. Bei Durchführung und wäh rend eines zweiten Hubes je Zeilensuche er halten die Elektromagnete 310 somit Strom. Hierdurch wird eine vorzeitige Freigabe der Bebuchungsbelege verhindert.
Mit dem Kontakt 298 (Fig. 13) ist ein weiterer Kontakt 320a (vergl. auch Fig. 17) mechanisch gekoppelt, der bei dessen Schlie ssung parallel zum Elektromagneten 297 die Erregung der Elektromagnete 202, 203 (Fig. 25) vermittelt.
Der Anker des Elektromagneten 297 (Fig. 17) steuert zusätzlich einen Kontakt 3<B>2</B>0, mittels dessen ein Drehschaltelektro- magnet 321 und die Elektromagnete 202, 203 parallel zum Elektromagneten 297 in den Stromkreis desselben eingeschaltet wird. Der Drehschaltelektromagnet 321 steuert einen Wähler 322 (Fig. 32), dessen Kontakt schiene im vorliegenden Falle der angenom menen Stellenzahl (acht) des Einstellwerkes gemäss bemessen ist. In jeder Stelle des An zeigewerkes ist mit den bereits vorhandenen beiden Vergleichswählern desselben ein drit ter Wähler 323 mechanisch gekoppelt.
Diese Wähler sind mit der höchsten Stelle begin nend der Reihe nach und einzeln mit den Kontakten 2453, 2446 bis 2452 eines Steuer- wählers 2342 verbunden. Durch diese Art der Verschaltung ist es möglich, die in den höchsten Stellen des Anzeigewerkes jeweils stehenden Werte stellenrichtig zum Druck-, Rechenwerk und dergleichen weiterzuleiten. Der mehrteilige Schaltarm 2341 des Steuer wählers 2342 wird über ein nichtleitend mit ihm verbundenes Ritzel von einer Zahn schiene 2343 betätigt, die gleich den Zahn stangen 238 (Fig. 23) angeordnet ist.
Bei Löschung des Anzeigewerkes erfasst die Rundstrebe 268 des Bügels 267 die Zahn schiene 2343 und führt sie in die gezeichnete Grundstellung zurück. Hier liegt einer der Schenkel des Schaltarmes 234l stets über dem Kontakt 2453.
Die Zahnschiene kann von einem Elek tromagneten 2340 schrittweise eingestellt werden. Dieser ist über eine Leitung hinweg mit der Kontaktschiene des Wählers 322 verbunden. Der Elektromagnet kann ausser dem über die Kontakte 206 (Fig. 21) der Einstelltastatur 204 hinweg Strom erhalten. Alsdann darf aber der Schaltarm 2341 des Wählers 2342 keinen Strom erhalten. Aus diesem Grunde sind in die zu diesem hinfüh rende Zuleitung so viele Kontakte 2455 (Fig. 21, 32) hintereinandergeschaltet gelegt, wie Tasten 204 vorgesehen sind. Der je Taste angeordnete einzelne Kontakt 2455 wird stets geöffnet, bevor der entsprechende Kon takt 206 geschlossen wird.
Die Schrittbewe gung des Zahnschiebers wird vom Elektro magneten 2340 aus durch einen Klinkentrieb 2444, 2445 veranlasst. Ein Bolzen des Ma schinengestelles steuert die Eingriffsverhält nisse der Klinke 2444. An einem im Schalt schrittabstand auf die Kontaktschiene des Wählers 322 folgenden Kontakt 2033 ist eine Leitung angeschlossen. Diese führt zum be reits weiter oben erwähnten Elektromagneten 263 (Fig. 32, 23) zur Löschung des Einstell werkes und dergleichen.
Die gleichnamigen Kontakte sämtlicher Wähler 323 sind durch Leitungen kurzgeschlossen, deren Enden in entsprechender Weise mit den Elektromagne ten 324 (vergl. auch Fig. 34) der Schreib maschine 12 verbunden sind. Auf der Schreib maschine 12 wird das die Buchungsvorfälle listenmässig erfassende Journal 333 beschrie ben. Durch in andern Spaltenstellungen des Wagens der Schreibmaschine wirksam wer dende, nicht gezeigte Steuerleisten bezw. Reiter tragende Steuerleisten von beispiels weise in den Fig. 43, 44 gezeigter, an sich bekannter Art können die Elektromagnete 325, 326 zur Betätigung der Schreibwerke 11, 35 (Fig. <B>33,3)</B> elektrisch mit der Schreib maschine gekuppelt werden.
Die diesem Zwecke dienende einzelne Steuerleiste 2172 (Fig: 43, 44), welche im vorliegenden Falle auswechsel- bezw. einstellbar angeordnet ist (Kurvenschiene oder aufgesetzte Ritter mit Kurvenstücken [2034] in Spaltenbreite) kann über den Kontakt 327 hinweg das Schreib werk 11 und vermittels des Kontaktes 328 das Schreibwerk 35 zusätzlich anschalten. In sinngemässer Weise ist selbstverständlich auch eine Bedienung von Hand durch Taste möglich.
Die Schaltarme der Wähler 323, die keine Einstellung erfahren haben oder die gelöscht worden sind, rasten auf Kontak ten, deren Verbindungsleitung mit den der Leertaste zugeordneten Elektromagneten 329 bis 331 der Schreibwerke 12, 11, 35 zu ver binden ist. Der Schaltarm 332 des Wählers 322 liegt in seiner Ruhelage stets einen Schaltschritt vor dessen Kontaktschiene. Zwischen dem Schaltarm 322 und dem Kon takt<B>186</B> (Fig. 19, 32) des Impulsgebers ist der Kontakt 191a (vergl. auch Fig. 25) ge schaltet.
Mit den Steuerwählern 153, 163 (Fig.19) sind ein weiterer Wähler 334 und zwei Kur venscheiben 335, 336 voneinander isoliert mechanisch gekuppelt. Der Wähler 334 hat ebensoviele Kontakte wie dem Vergleichs vorgang zur Verfügung stehende Stellen der Abfühlwerke usf. vorhanden sind. Sein Schaltarm 337 steht ebenso wie die Schalt arme der übrigen Wähler 153, 163 im Ruhe zustande um einen Schaltschritt vor seinem ersten Kontakt.
Sämtliche Kontakte des Wählers sind durch eine Leitung 338 kurz geschlossen, die mit dem Kontakt 339 eines Steuerwählers 340 und den Elektromagneten 108a für die Abfühlspeicher verbunden ist. Die Elektromagnete 108a sind ausserdem durch eine Leitung 346 an den bereits be schriebenen Kontakt 135 der Kontaktgruppe 90 gelegt. Die Ableitung der Elektromagnete 108a führt zu dem Negativpol der Strom quelle. Vor dem Kontakt 339 sind acht wei tere Kontakte 341 vorgesehen, deren Lage eine gleichzeitige Wirksamwerdung mit den Kontakten 154 bis<B>161</B> des Wählers 153 zu lässt. Die Kontakte 341 stehen jedoch mit andern Teilen der Maschine in keiner wei teren -Verbindung.
Den genannten ansehluss- losen Kontakten 341 (Fig. 19) des Steuer wählers 340 sind zwei weitere Kontakte 380, 381 im gleichen Teilungsmass vorgesetzt. Hiervon ist wiederum der Kontakt 380 ohne Anschluss. Vom Kontakt 381, auf dem der Schaltarm des Steuerwählers 340 im Ruhe zustande rastet, führt jedoch noch eine Lei tung 382 zu einer weiter unten beschriebenen Einrichtung (vergl. auch Fig. 24). Der Schaltarm des Steuerwählers 340 ist parallel zu seinem Drehschaltelektromagneten 342 an einen Kontakt 343 angeschlossen, dessen Steuerteil bei ruhender Maschine in einer Kerbe 344 der Kurvenscheibe 335 rastet.
In diesem Zustande ist der Kontakt 343 geöffnet. Die Ableitung des Drehschaltelek- tromagneten 342 befindet sich ebenfalls mit dem Minuspol der Stromquelle in unmittel barer Verbindung. Die den vorgenannten Kontakt mit dem Schaltarm des Wählers 153 elektrisch koppelnde Leitung ist ge wöhnlich durch den bereits weiter oben er wähnten Kontakt 187 unterbrochen. An letz ter Stelle der Kontaktreihe des Steuerwählers 340 befindet sich noch ein weiterer Kontakt 345.
Eine Leitung 347 führt von diesem aus unter Einschluss des eingangs schon erwähn ten Kontaktes 88 zum gleicherweise bereits bekannten Elektromagneten 108b und zeit lich bedingt zum Drehschaltelektromagneten 321 (Fig. <B>17).</B> Die Minusleitung 304 steht mit dem Relais 300 und dessen Haltekontakt 301 in leitender Verbindung. Dieser ist unter Einschluss des Kontaktes 302 unmittelbar an den Pluspol der Stromquelle gelegt. Die Zu leitung zum Pluspol kommt vom Schaltarm 337 des Wählers 334.
Der Schaltarm <B>337</B> ist wohl mechanisch, aber nicht elektrisch mit dem Schaltarm des Wählers<B>163</B> gekuppelt. Die Kurvenscheibe 336 schliesst in der Ruhe lage der Maschine einen Kontakt 350, der mit dem Schaltarm des Wählers<B>163</B> und dem Drehschaltelektromagneten 242 in elek trischer Verbindung steht. Der Kontakt 350 erhält vermittels des Kontaktes 134 der Kon taktgruppe 90 Strom. Ein weiterer Kontakt 351 der Kontaktgruppe 90 (Fig. 7) regelt die Verbindung zwischen dem Kontakt 186 des Impulsgebers und dem Kontakt 343.
Ergänzend wird noch hervorgehoben, dass die Kurvenscheibe 190 noch eine Nase 372 (Fig. 26) aufweist, die in jeder der beiden Kipplagen des Steuerhebels 189 einzeln mit einem Kontakt 373 bezw. mit einer Kontakt gruppe 374 zusammenwirkt. Die Kontakte 375 bis 378 der Kontaktgruppe 374 werden dann geschlossen, wenn der Griff des Steuer hebels 189 in Pfeilrichtung 184 umgelegt wird. Bei einer Kippung des Steuerhebels in umgekehrter Richtung schliesst sich unter anderem der Kontakt<B>373.</B>
Die Kontakte 375, 376, 377 der Kontakt gruppe 374 sind parallel zueinander an den durch die Taste 15 (Fig. 24) zu schliessenden Teil des Kontaktes 132 gelegt. Die Ableitun gen der Kontakte 375, 376, 377 sind einzeln mit den dem Abfühlwerk 36 beigegebenen Elektromagneten 108, 108a, 310 verbunden. In die den eben genannten Elektromagneten 108a mit dem das gleiche Bezugszeichen tra genden Elektromagneten des Abfühlwerkes 7 verbundene Leitung (vergl. Fig. 19) ist der Kontakt 378 eingefügt.
Die Plusleitung 303 (Fig. 24) ist zusätz lich an den Schaltarm des Steuerwählers 340 gelegt. Hierbei sind hinter dem Anschluss des Kontaktes 132 zwei Kontakte 373 (vergl. auch Fig. 25),<B>379</B> zueinander parallel in die Plusleitung 303 eingefügt. Die vom Kontakt. 381 des Steuerwählers 340 kommende Lei tung 382 ist über Kontakt 640 mit dem Schaltarm des Wählers 119 und einem wei teren, noch näher zu erläuternden Kontakt 388, die parallel zueinander liegen, verbun den.
Die Kontakte 379, 384 gehören nebst weiteren Kontakten 379a, 384a und 2031 zu einer Kontaktgruppe 385, welche nach einer halben Umdrehung der zum Abfühlwerk 36 gehörigen Kurvenscheibe 84 durch einen von dieser ausgehenden Bolzen 386 umgeschaltet wird. Der Kontakt 379a ist in die Leitung zwischen Kontakt 377 und Elektromagnet 108a gelegt. Der Kontakt 2031 (Fig. 24, 8) liegt in der Verbindungsleitung zwischen Kontakt 384 Elektromagnet 203 und dem Elektromagneten 391. Er verhindert bei einer späteren, nach positivem Vergleich möglichen Erregung des Elektromagneten 203 eine vorzeitige Aufhebung der Karten klemmung (391).
Der im Ruhezustande der Maschine stets geschlossene Kontakt 388 ge hört zu einem Relais 389, dessen Elektro magnet ebenso wie der Drehschaltelektro- magnet 342 des Steuerwählers 340 parallel zur Ableitung 133 an diese angeschlossen sind. Die vom Kontakt 388 des Relais 389 abgeleitete Leitung 390 führt zusätzlich zum Elektromagneten 203 (vergl. auch Fig. 25) über den Kontakt 384 zum Elektromagneten 108a und allein zu einem weiteren Elektro magneten 391 (Fig. 24, 11).
Der Anker des selben liegt vor den Schenkeln 312 der Kar tenklemmen für den Belegwagen 318 der Maschine.
Ein zweites schaltungsmässig, insbeson dere auch durch die Fig. 20 veranschaulich tes Ausführungsbeispiel gestattet die Prü fung der Übereinstimmung der in Konto karte, Sparbuch, Anzeigewerk oder nur in Kontokarte und Anzeigewerk enthaltenen Kontonummer durch einen einzigen Strom stoss.
Hierbei ist die Prüfung der Kennzahl 44 (Fig. 4) im wesentlichen dieselbe wie bei der ersten Ausführung. Es fällt dann lediglich der Steuerwähler 340 (Fig. 24) weg, an des sen Stelle die Leitung 6510 tritt.
Der Steuerhebel 189 vermag in Abände rung der bisherigen Ausführung vermittels seines Bolzens 193 (Fig. 20) einen Reihen schalter 652 zu steuern, der je Vergleichs werkstelle je ein zusammenwirkendes Kon taktpaar 650/651 usf. aufweist. Die Schal tung ist im einzelnen aus dem Schaltbild gemäss Fig. 20 zu entnehmen.
In die zum Schaltarm des Wählers 176 (Fig. 20) führende Leitung 653 ist ein Mehr faehkontaktrelais 654 gelegt, das über einen Kontakt 655 der Kontaktgruppe 90 mit dem Elektromagneten 108b (Fig. 10) in Verbin dung steht. Dieser ist wiederum durch den Kontakt 656 der Kontaktgruppe 90 an die Plusleitung 308 angeschlossen. Beide Kon takte 655, 656 sind in der Ruhelage der Maschine geöffnet. Das Relais 654 steuert einen Haltekontakt 657, einen Umschaltkon takt 659 und einen weiteren Kontakt 658.
Die Fig. 20 zeigt diese und sämtliche an deren Kontakte und dergleichen bei still stehender Maschine. Der Kontakt 658 steht mit der Plusleitung 303 und dem Kontakt 660 einer Kontaktgruppe 661 (vergl. auch Fig. 30), an die der Elektromagnet 297 (Fig. 10) unter Wegfall der Kontakte 298, 299 (Fig. 17<B>)</B> zur Auslösung der Zeilen sucherbürste angeschlossen ist, in Verbin dung.
Die Kontakte 662, 663 der Kontakt gruppe 661 liegen unmittelbar an der Plus leitung<B>303.</B> Ein Leiter 664 führt zum Elek tromagneten 108 (zu 7) und über den Kon takt 378 der Kontaktgruppe 374 (Fig. 25) zum Elektromagneten 108a (zu 36). Der Kontakt 663 der Kontaktgruppe 661 ist mit dem Mittelteil des Umschaltkontaktes 659 gekoppelt. Die andern Teile desselben sind einzeln für sich mit dem Elektromagneten 263 (Fig. 23) und dem Drehschaltelektro- magneten 321 (siehe auch Fig. 32) verbun den.
Mit dem Anschlaghebel 305 (Fig. 31) wirkt ein Kontakt 666 zusammen, der mit der Plusleitung 303 und den Elektromagne ten 202, 203 (Fig. 20, 25) in Verbindung steht. Diese stehen ausserdem mit dem Elek tromagneten 321 in leitendem Zusammen hang. Die den Elektromagneten 202, 203 als Anker dienenden Sperrhebel 197, 198 können je einen Kontakt 667 öffnen. Die überein stimmenden Teile beider Kontakte sind kurz geschlossen. Die eine, beide Kontakte ver bindende Leitung ist unmittelbar an die Plusleitung 303 gelegt. Der ableitende Teil der Kontakte 667 steht über den Haltekon takt 657 mit dem Elektromagneten des Re lais 654 in Verbindung.
Ausser durch die be reits erwähnte Verbindung kann der Elek tromagnet 108a (zu 7) über den Kontakt 135 der Kontaktgruppe 90 Strom erhalten. Der Kontakt 134 derselben ermöglicht die Er regung der Elektromagnete 310, 252, 108 (zu 7) (Fig. 20, 10, 23, 9). <I>Die Wirkungsweise der</I> Vergleichsvor- richtung <I>ist</I> folgende: Wird in irgendeiner Abteilung eines Ge schäfts- oder Verwaltungsbetriebes eine neue 'Maschine eingesetzt, so ist diese zuerst auf die Nummer dieser Abteilung (Filiale, Zahl stelle oder dergleichen) einzustellen. Im vor liegenden Falle soll die Abteilungsnummer "72" eingestellt werden.
Zu diesem Zwecke führt der Abteilungsleiter oder dessen Be auftragter den Schlüssel in das Sieherheits- schloss 143 (Fig. 1, 2, 28, 29) ein und ver- schwenkt durch diesen dessen Hebel 142 so, dass der Schieber 141 mit seinen Aussparun gen in den Bewegungsbereich der Schenkel 144 der Arretier- und Sperrhebel 139 tritt. Die Einstellvorrichtung für die Abteilungs nummer (44) ist dadurch entsperrt. Die Ein stellscheiben 136 werden daraufhin zum Bei spiel auf die Abteilungsnummer "72" ein gestellt.
Die Schaltarme der Wähler 120 und 121 (vergl. auch Fig. 24) treten dadurch über den sechsten und dritten Kontakt der entsprechenden Kontaktreihen. Die Einstel lung der Wähler 119 bis 121 für die Abtei lungsnummern kann selbstverständlich auch von einer Zentralstelle aus erfolgen. Nach beendeter Einstellung wird der Hebel 142 des Sicherheitsschlosses 143 wieder in die Grundstellung zurückgeführt und der Schlüs sel wieder abgezogen. Der Schieber 141 legt sich infolgedessen wieder mit seinen vollen Teilen vor die Schenkel 144 der Arretier- und Sperrhebel 139.
Jeder Versuch, eine Veränderung der Einstellung der Wähler 119 bis 121 durch Drehung der Einstell scheiben 136 zu erreichen, scheitert nun daran, dass die Kerben 137 derselben vermit tels ihrer Keilwirkung die Bolzen 138 der Arretier- und Sperrhebel 139 nicht mehr ver lagern können. Die aus der Maschinenver kleidung herausragenden Einstellscheiben 136 lassen nun die Einstellung "072" er kennen.
Vor Durchführung irgendeines Buchungs vorganges sind die zu bebuchenden Belege (Kontokarte 6, Bebuchungsbeleg 40) auf ihre Richtigkeit zu prüfen. Zu diesem Zwecke ist die den vorgenannten Belegen gemeinsame Kontonummer "936408" (Fig. 4, 5) in das Einstellwerk (Fig. 21, 22, 23) ein zuführen. Dies geschieht durch aufeinander folgendes Betätigen der Tasten 204 der Tastatur 13 (vergl. auch Fig. 3).
So wird im Falle der vorliegenden Kontonummer "936408" zuerst die der Ziffer "9" entspre chende Taste 204 niedergedrückt. Dadurch erhält der Drehschaltelektromagnet 208, 2340 (siehe auch Fig. 18, 32) je einen Stromstoss, während ein zweiter Stromstoss durch den Kontakt 205 der Kontaktgruppe 207 zum in Grundstellung befindlichen Wähler 218 (Fig. 22) und von da aus zum Elektro magneten 228 der höchsten Stelle des Ein stellwerkes gelangt.
Der erregte Elektro magnet verschiebt vermittels seines Ankers den ihm zugeordneten Bolzen 230 in Rich tung des Mittelpunktes des Trägers 229 so weit, dass der Hebel 233 (Fig. 23) über den Bolzen 230 tritt. Die Einstellung des Bol zens 230 wird somit auch nach der Aberre- gung des Elektromagneten 228 aufrecht erhalten. Diese tritt auf, sobald die Schalt klinke des Elektromagneten 208 die Schalt arme der Wähler 209 bis 218 zum zweiten Kontakt der Kontaktreihen derselben weiter geschaltet hat.
Darnach werden aufeinander folgend die Tasten 204 für die Ziffern "3", "6", "4", "0", "8" betätigt und damit sinn gemäss die Elektromagnete 222. 225, 223, 219, 227 der zweit- bis sechsthöchsten Stelle des Einstellwerkes vorübergehend erregt. In jeder dieser Stellen wird alsdann ein Bolzen 230 dem eingetasteten Ziffernwerte gemäss durch je einen Hebel in veränderter Lage arretiert. Nach beendigter Eintastung der Zahl "936408" steht ein Schenkel des Schalt armes 2341 des Wählers 2342 (Fig. 32) über dessen Kontakt 2451.
Nunmehr wird der Handgriff des Steuer hebels 1.89 in Pfeilrichtung 185 (Fig. 25, 26, 27) so weit verschwenkt, bis sich der Zahn des Sperrhebels 198 mit seiner Kante vor die Abstufung 200 des Steuerhebels legen kann und diesen in der umgelegten Stellung festhält. Durch diese Massnahme wird die Maschine für eine Bebuchung des Sparbuches 40 und der Kontokarte 6 eingestellt. Die Beschriftung des Journals findet stets statt. Vermittels des Einstellvorganges schliesst die zur Kurvenscheibe 190 gehörige Nase 372 die Kontakte 375, 876, 377, 378 der Kon taktgruppe 374. Weiterhin schliesst die Kur venscheibe den Kontakt 187 der Kontakt gruppe 191, wobei sich deren Kontakte 191a öffnen.
Die Kontokarte 6 und der zu bebuchende Kundenbeleg (aufgeschlagenes Sparbuch) 40 werden auf die ihnen vorbestimmten Wagen 281, 318 gelegt (Einführung in Trichter 2010, 2011 (Fig. 1, 2), die unmittelbar vor der Grundstellung des Wagens befestigt sind), und auf diesen so weit in die Ma schine hineingeschoben werden, bis ihre Kan ten 360; 361 (Fig. 4, 5) an Anschlägen 2012 (Fig. 52) zur Anlage kommen.
Die Wagen 281, 318 für Kontokarte 6 und Bebuchungs- beleg und der Wagen der Schreibmaschine 12 zur Aufnahme des Journals 333 oder der gleichen nehmen hierbei die zur Buchungs einleitung bezw. zum Buchungsbeginn not wendige Anfangsstellung ein. Ein jeder der beiden Anschläge 2012 ist wie folgt ausgebildet.
Der Anschlag 2012 ist-als Teil des An kers 2013 (Fig. 54) eines Elektromagneten 2014 (vergl. auch Fig. 55), der im Maschi nengestell fest angeordnet ist. Er ist unter reihenmässiger Zwischenschaltung von drei Kontakten 2015, 2016, 2020 (vergl. auch Fig. 10, 55) an den Pluspol einer Strom quelle angeschlossen. Solange der Elektro magnet 2014 erregt ist, befindet sich der An schlag 2012 in Wirkstellung. Befindet sich der Wagen (218/318) in seiner Ausgangs lage, se betätigt dessen Nase 2017 den Kon takt 201.5 und hält ihn geschlossen.
Der Kon takt 2016 wird hingegen dann geöffnet, wenn. der- Anker des der Zeileneinstellung dienenden Elektromagneten 297 (Fig. 10) angezogen wird. Der Kontakt 2020 wird vom Steuerhebel 106b des Umläufers III ge öffnet, sobald dessen Elektromagnet 108b er regt wird. Jetzt wird die Kontakttaste 15 (Fig. 24, 19) betätigt. Der Kontakt 182 (Fig. 24) wird geschlossen.
Dies. geschieht in der Grund stellung des Wagens 7000 der Schreib maschine 12 (Fig. 1, 2, 3), wobei ein auf einer Steuerschiene desselben sitzender Rei ter 2018 (Fig.43, 45) einen Kontakt 2019 geschlossen hält. Dieser ist mit dem ableiten den Teil des Kontaktes 132 verbunden. Da durch gelangt während des befristeten Zeit raumes der Tastendrückung durch die Kon takte 375, 376, 377 Strom zu den Elektro magneten 310, 108, 108a .des Abfühlwerkes 36 (vergl. auch Fig. 3). Die erregten Elek tromagnete 310 ziehen ihre Anker (Fig.- 10) an und lassen somit die Kartenklemmen 313 in Pfeilrichtung 311 wirksam werden.
Der zu bebuchende Kundenbeleg 40 (aufgeschla genes Sparbuch) wird festgehalten. Die Elektromagnete 108, 108a ziehen ebenfalls ihre Anker an. Die von den An kern verschobenen Schaltstangen 107, 107a (Fig. 9) treten mit ihren Kerben 109, 109a in den Schwenkbereich- der Klinken 110, 110a, worauf deren Zähne eintreten. Die Schaltstangen werden in der neuen Lage fest gehalten. Mit ihnen zugleich und durch sie sind die Hebel 106 aus der Bewegungsbahn der Klinken 104, 104a und ihrer Stifte 600, 600a herausgetreten.
Die Zähne der Klinken 104, 104a können somit im Verlaufe ihrer Drehung um die Wellen 69, 85 in die Ker ben 103, 103a der ebenfalls auf den Wellen gelagerten Mitnehmerscheiben 101, 101a. ein treten. Diese Mitnehmerscheiben nehmen nun an der Umlaufbewegung der - erwähnten Klinken teil.
Die mit der Mitnehmerscheibe 101 gekoppelte Kurvenscheibe 68 (Fig. 7) wirkt dann auf die Rolle 67 des Hebels 66 ein und. verschwenkt diesen gleichzeitig mit dem Bügel 64 im Uhrzeigersinne. Der Wei chende Bügel 64 nimmt die Winkelhebel 61, 62 kraftschlüssig mit. Dabei treten die Ab fühlstiTte 60 derselben in die ihren Stirn flächen gegenüberliegenden Lochungen - der Abteilungsnummer 44 (Fig. 4) und der Kontonummer 46 ein.
Diejenigen Winkel- hebel, deren Abfühlstifte solche Löcher vor finden, folgen dem weichenden Bügel 64 um ein grösseres Stück und nehmen dabei der Lage der Löcher gemäss die ihnen beigege benen Schieber 70, 71 mit. Mittlerweile wirkt auch die Kurvenscheibe 84 auf die Rolle 83 des Hebels 82 ein und veranlasst die Bügel 78, 79 zu einer Schwenkung im Gegensinne des Uhrzeigers. Zu dem Zeitpunkt, in wel chem sich die Nasen 601, 602 der von ab gefühlten Löchern erfassten Schieber 70, 71 zum Schwenkbereich der Bügel<B>78,</B> 79 hin und über diesen hinaus bewegt haben, sind die Bügel 78, 79 im Begriff, mit den Ab stufungen 76, 77 der Schieber 70, 71 zusam menzuwirken.
Die von keinem Loch der Lo chungen 44, 46 des Bebuchungsbeleges 40 er fassten Schieber 70, 71 verharren hingegen mit ihren Aussparungen 74, 75 in der Be wegungsbahn der Bügel 78, 79. Diese kön nen somit die vom Abfühlvorgang nicht er fassten Schieber 70, 71 ebenfalls nicht beein flussen.
Im Gegensatz hierzu werden diejeni gen Schieber, deren Abstufungen 66, 77 in die Bewegungsbahn der Bügel 78, 7 9 ein getreten sind, von diesem erfasst und in Pfeilrichtung 603 um ihre Anlenkstellen an den Winkelhebeln 61, 62 verschwenkt. Dabei treffen die ausgewählten Schieber 70, 71 auf die Steuerbolzen der ihnen beigegebenen Kontaktgruppen 91 bis 95, 97 bis 100 der Stellen 116 bis 118, 145 bis 148 usf. und schalten diese um. Die aufeinanderfolgenden Stellen 116 bis 118 des Abfühlwerkes 36 sind dann bei ordnungsgemäss eingelegtem Sparbuch 40 auf "07'-)" eingestellt.
Dem gemäss nehmen die Kontaktgruppen der Stelle 116 auch weiterhin die vorherige Lage ein. In der Stelle 117 wurden (entsprechend Ziffer "7") die Kontaktgruppen 93 und 94, 97, 100 umgeschaltet, während in der Stelle 118 des Abfühlwerkes (entsprechend Ziffer "2") nur die Kontaktgruppe 94 eine Lage veränderung ihrer Teile zueinander erfuhr. Die Kontaktgruppen 91 bis 95, 97 bis 100 der auf die Stelle 118 folgenden niedereren acht Stellen (145 bis 148 usf.) des Abfühl- werkes nehmen der gleichzeitig abgefühlten Kontonummer "396408" gemäss entspre chende Lagen ein.
Die umlaufende Klinke 104a (Fig. 9) stösst in einem solchen Zeitpunkt mit ihrem Bolzen 600a gegen den Steuerfinger 114, dass ihr Zahn die Kerbe 103a der Mitnehmer- scheibe 101a verlässt, wenn diese eine halbe Umdrehung ausgeführt. hat. Die Kurven scheibe 68 läuft hingegen zusammen mit der Mitnehmerscheibe <B>101</B> so lange weiter, bis sie eine volle Umdrehung gemacht hat.
Schon zu Beginn dieser einmaligen Umdrehung ver- schwenkte der gleichfalls zusammen mit der Kurvenscheibe 101 umlaufende Bolzen<B>113</B> den Doppelhebel 112, wodurch die Klinke 110 angehoben wurde und den Hebel 106 in die gezeichnete Lage zurückkehren liess. Vor Beendigung ihrer ersten Umdrehung stösst die Klinke 104 mit ihrem Bolzen 600 gegen den Hebel 106 und wird auf diese Weise bei Beendigung dieser ersten Umdrehung mit der 1llitnehmerscheibe 101 ausser Eingriff ge bracht. Der Bügel 64 kehrt somit ebenfalls in seine Ausgangslage zurück. Dadurch neh men auch die Winkelhebel 61, 62 zwangs läufig ihre Ruhestellung wieder ein.
Da die Schieber 70, 71 mit ihren Nasen<B>601,</B> 602 oder durch ihre Aussparungen 74, 75 mit den Bügeln 78, 79 zusammenwirken, können sie den Bewegungen der Winkelhebel 61, 62 nicht folgen. Die Stifte der Winkelhebel glei ten daher in den Schlitzen der Schieber un ter Spannung der beteiligten Federn entlang, ohne die Lage der Schieber irgendwie zu beeinflussen.
Zur Steuerung der Kurvenscheibe 101a ist noch zu erwähnen, dass bald nach Beginn der Umlaufbewegung der llitnehmerscheibe 101a der Doppelhebel 112a von dem ihm in Bewegungsrichtung am nächsten liegenden Bolzen 113a erfasst und verschwenkt wird. Die Klinke 110a wird ausgehoben. Der Hebel 106a kehrt in die gezeichnete Lage zurück.
Kurz bevor die Kurvenscheibe 84 (vergl. auch Fig. 8) des Abfühlwerkes 36 ihre vor gesehene halbe Umdrehung beendigt, be tätigt der Bolzen 386 derselben die Kontakt- Kruppe 385. Hierbei wird zuerst der Kontakt 379 und dann der Kontakt 384 geschlossen. Sobald beide Kontakte diese Stellungen ein genommen haben, bleibt die Kurvenscheibe 84 stehen. Bei der zuerst erfolgten Schlie ssung des Kontaktes 379 (Fig. 24, 8) gelangt der Strom von der Plusleitung 303 aus durch die Teile 379, 340, 381, 382, 387 zum Kon takt 388 des Relais 389.
Gleichzeitig ist der Strom bestrebt, durch die hintereinander geschalteten Wähler 119 bis 121 und der Kontaktgruppen 91 bis 95, 97 bis 100 der Abfühlwerkstellen 116 bis 118 zu fliessen. Stimmt die Einstellung der Wähler 119 bis 121 mit der der Stellen 116 bis 118 nicht überein, so fliesst der Strom über den Kon takt 388 und die sich anschliessende Leitung 390 sowie den mittlerweile- ebenfalls ge schlossenen Kontakt 384a (Fig. 8) zu den Elektromagneten 391 und 203. Der gleiche Strom gelangt über den unterdessen gleich falls geschlossenen Kontakt 384 zum Elek tromagneten 108a. Der oder die Elektro magnete 391 (Fig. 11) werden erregt.
Sie ziehen ihre Anker an und bringen durch diese die Kartenklemmen 313 für den Wa gen (281/318) so weit ausser Wirkstellung, dass deren Schenkel 312 von den Ankern der Elektromagnete 310 (Fig. 10) wieder in der Rastlage festgehalten werden. Der Elektro magnet 203 (Fig. 25, 26) entsichert den Steuerhebel 189 durch Betätigung des Steuer hebels 198. Der Steuerhebel nimmt seine Mittellage wieder ein; wodurch die Kontakte 375 bis 378, 187, 191a wieder in die gezeich neten Stellungen gelangen. Der erregte Elek tromagnet 108a des Abfühlwerkes 36 löst in der bereits weiter oben erläuterten Weise eine weitere halbe Umdrehung der Kurven scheibe 84 aus.
Der Bolzen 386 entfernt sich wieder von der Kontaktgruppe 385, womit die Öffnung der Kontakte 379, 384, 384a, 2031 bezw. die Schliessung des Kontaktes 379a derselben v erbunden ist. Alsdann nimmt die Kurvenscheibe 84 die gezeichnete Aus gangslage wieder ein. Durch die Öffnung der Kontakte 379, 384, 384a findet der Stromfluss zu den Elektromagneten 391, 203 und 108a sein Ende. Diese Elektromagnete lassen ihre Anker wieder abfallen. Das Spar buch 40 kann jetzt aus der Maschine ent fernt und durch das richtige ersetzt werden. Der Buchungsvorgang ist alsdann in der gleichen Weise wie zuvor vorzubereiten und einzuleiten.
Wenn jedoch die Einstellung der Wäh ler 119 bis 121 ("072") mit der der Abfühl- werkstellen 116 bis 118 übereinstimmt, so findet der Strom seinen Weg durch folgen den Stromkreis: 303, 379, 340, 381, 382, 119, 93, 95, 92, 94, 91, 120, 98, 94, 121, 98, 94, 133, 389/342/134 (Fig. 19), 310 zu 281, 252, 108/135, 346, 108a. zu 7, 304. Das Relais 389 (Fig. 24) spricht an. Es öffnet seinen Kon takt 388. Da sich die Kontakte 384, 384a (Fig. 8) erst unmittelbar darauf schliessen, erhalten nunmehr die Elektromagnete 391, 203 und 108a keinen Strom.
Der Steuerhebel 189 (Fig. 25, 27) verharrt demzufolge in der in Pfeilrichtung 185 bewirkten Kipplage.
Der Elektromagnet 252 (Fig. 23) zieht seinen Anker an und entfernt dessen Stirn fläche aus dem Bereich der Arme 251 der Steuerhebel 248. Diese können jetzt dem in Abhängigkeit von der ständig angetriebenen Bogenschubkurbel hin- und herschwingenden Bügel 249 im Uhrzeigersinne wirksam fol gen. Die Steuerhebel wirken nun auf die Lappen 247 der Zahnstangen 238 ein und verschieben diese in Pfeilrichtung 610. Dies geschieht jedoch stets nur so weit, bis die Einstellhebel 232 der verschiedenen an den in ihrer Bahn rastenden Teilen 231 der An ker 219 bis 228 zur Anlage kommen.
Als dann bewegt sich der Bügel 249 unter Span nung der ihn mit den Armen 251 -der Steuer hebel 248 verbindenden Federn allein im Uhrzeigersinne weiter.
Von der dann in ent gegengesetzter Richtung erfolgenden Rück kehrbewegung des Bügels 249 und somit auch der Steuerhebel werden die Zahnstan gen 238 nicht beeinflusst. Diejenigen Stellen (letzte und vorletzte) des Einstellwerkes, die bei der Eintastung der Kontonummer "936408" nicht berücksichtigt wurden, er- fahren keinerlei Verlagerung ihrer Zahn stangen 238, da die letzteren zugeordneten Einstellhebel 232 von den Ankern 611 zu sätzlicher Elektromagnete<I>219a</I> an einer Lageveränderung gehindert werden: Jeder Reihe von Elektromagneten 219 bis 228 ist ein Elektromagnet 219a vorgelagert.
Der Anker desselben befindet sich in seiner Ruhelage im Bereich der Bewegungsbahn des jeweiligen Einstellhebels 232, und zwar in unmittelbarer Nähe der Grundstellung desselben. Der Elektromagnet 219a ist zu jedem weiteren Elektromagneten 219 bis 228 seiner Reihe einzeln und unabhängig vom andern durch Anschluss an die jeweiligen Kontakte 1000 parallelgeschaltet und zusam men mit diesen an die Minusleitung gelegt. Der eingetasteten Kontonummer "936408" gemäss stellen die Zahnstangen 238 der ersten bis sechsten Stelle des Einstellwerkes die je Stelle desselben dreifach vorhandenen Wähler<B>176,</B> 177, 323 usf. ein.
Die erregten Elektromagnete l.(18, 108a (Fig. 19. 9) für das Abfühlwerk 7 bewirken die Abfiihlung der Kontonummerlochiingen der in die Maschine eingelegten Kontokarte 6 (Fig. 3, 5) in der bereits beim Abfiihlwerk 36 erläuterten Weise.
Bevor die Abfühlstifte 60 (Fig. 7) in c ie Lochungen der Kontokarte 6 eintreten, geben- die Elektromagnete 31.0 die Kartenklemmen 313 für den Wagen 281 frei. Die Kartenklemmen wirken nun auf die Kontokarte 6 ein und halten diese in der vorgeschriebenen Lage auf dem Wagen 281 fest. Weiterhin gelangt der Strom vom Kon takt 134 aus über den Kontakt 350 zum DrehschaItelektroinagneten 242 und erregt diesen. Dadurch werden die Schaltarme der Wähler 153, 163 mit den Kontakten 154, 164 in Übereinstimmung gebracht.
Eine ent sprechende Bewegung der Kurvenscheibe 336 bedingt die Öffnung des Kontaktes 350. Die Kerbe 334 der Kurvenscheibe 335 entfernt sich vom Kontakt 343: Dieser Kontakt wird geschlossen. Durch die Öffnung des Kon taktes 350 wird der Elektromagnet 242 wie der abgeregt. Im Schauloch (Fig. 18) der Maschine ist nun eine "1" sichtbar. Hieraus ist zu erkennen, dass die Schaltarme der Wähler 153, 163 Biber den der Stelle 1 des Abfühlwerkes 7 zugeordneten Kontakten stehen.
Der zugleich mit den Elektromagneten 310, 252, 108, 108a zu 7 und 242 erregte Elektromagnet 342 (Fig. 24, 19) bewirkt den Vorschub des zum Steuerwähler 340 gehöri gen Schaltarmes auf den Kontakt 380 des selben. Dadurch wird gleichzeitig der Strom fluss zu den vorerwähnten Elektromagneten einschliesslich des Relais 389 und den Stel len 116 bis 118 des Abfühlwerkes 36 unter brochen.
Nunmehr hat die Kurvenscheibe 84 des Abfühlwerkes 7 (Fig. 3 und 7) eine halbe Umdrehung ziiriiekgelegt. Die stehenblei- bendeKurvenscheibe schaltet nun mit ihrem Bolzen 89 bis auf weiteres die Kontakt gruppe 90 um. Infolgedessen werden die Kontakte 13,4, 135 derselben geöffnet, wäh rend der Kontakt 351 geschlossen wird. Da durch gelangt über den Kontakt 186 des ständig umlaufenden Impulsgebers, die Kon takte 351, 343 und den ebenfalls geschlos senen hontaikt 187 (Fig. 25) ein Stromstoss zum Schaltami des \'Wählers 153.
Von da aus fliesst der Strom über den Kontakt 154 der höchsten Ziffer "9" der Kontonummer "9364(18\ entsprechend durch die der Ab fühlwerksstelle 1-t9 (zu 7) beigeordneten Kontakte 95, 100 zum Wähler 176 und des sen Se halta rm. Da der Steuerhebel 189 in Pfeilrichtung 185 (Fig. 25, 27) gekippt wor den ist, sind auch die Kontakte 172, 173 usf. im gleichen Sinne betätigt.
Der vom Schalt arm des Wählers<B>176</B> kommende Stromstoss fliesst demgemäss durch den Kontakt 172 zum Schaltarm des Wählers<B>177</B> und über dessen, der Ziffer "9" entsprechenden Kon takt zu den Kontakten 100, 95 der Abfühl- werksstelle 145 (zu 36). Von hier aus ge langt der Strom über den Kontakt 164 zum Schaltann des Wählers<B>163.</B> Anschliessend fliesst der Strom zum Drehschaltelektro- magneten 242 und von da aus durch die Lei tung 304 zum Minuspol. Der gleiche, vom Kontakt 186 des Impulsgebers ausgelöste Stromimpuls wird auch unmittelbar zum Elektromagneten 342 geführt, dessen Ablei tung ebenfalls an der Leitung 304 liegt.
Die erregten Elektromagnete 342, 242 bewirken den Vorschub der Schaltarme des Steuer wählers 340 und der Wähler 153, 163 um einen Schritt. Bei jederBewegung der Schalt arme der Wähler 153, 163 werden auch die Kurvenscheiben um die gleiche Wegstrecke verschoben. Der Schaltarm des Wählers 340 nimmt nunmehr seinen Platz über :dem vor dersten Kontakt der Kontaktfolge 341 ein. Weiterhin liegt der Schaltarm des Wählers 163 nunmehr über dem Kontakt 165 des selben.
Es sei nun angenommen, dass die zu vergleichenden Teile 150, 178. 179, 146 in ihrer Einstellung nicht übereinstimmen. Die ser Massnahme -folgend, sollen die Wähler 178/179 und die Kontaktgruppen der Ab- fühlwerksstelle 146 (zu 36) der zweithöchsten Ziffer "3" der Kontonummer "936408" ein gestellt sein. Die Kontaktgruppen der Ab- fühlwerksstelle 150 (zu 7) möge hingegen auf Grund eines falsch eingelegten Kunden beleges (Sparbuch) 40 die Einstellung "0" aufweisen.
Der nächste vom Kontakt 186 des Im pulsgebers ausgelöste Stromstoss fliesst dem zufolge durch die Kontakte 343, 187, 155 (Wähler 153) und die Kontaktgruppe 91, 94, 92, 95, 93 zu der Ziffer "0" zugeordne ten Kontakt des Wählers 176. Der Strom stoss findet hier keinen Durchgang, da der Schaltarm des vorgenannten Wählers auf seinem der Ziffer "3" entsprechenden Kon takt rastet. Über den Drehschaltelektro- magneten 342 hinweg findet der Stromimpuls jedoch einen geschlossenen Stromkreis vor. Der Schaltarm des Wählers 340 wird da durch über den zweiten Kontakt der Kon taktreihe 341 geschoben.
Die Schaltarme der Wähler 153, 163 blei ben jedoch auf den Kontakten 155, 165 der selben stehen. An den beiden von den Schalt armen der Wähler 153, 163 (Fig. 18) aus geführten Schritten nimmt natürlich ausser der Zahnstange 240 auch der Schaltarm 337 des Wählers 334 teil, der Schaltarm bleibt somit auch auf dem zweiten, ihm zunächst liegenden Kontakt dieses Wählers stehen. Die folgenden Stromimpulse bewirken dem zufolge nur den schrittweisen Vorschub des Schaltarmes des Steuerwählers 340. Sobald dieser Schaltarm über den ihm zugeordneten Kontakt 339 tritt, findet der vom Kontakt 186 des Impulsgebers kommende Stromstoss drei Stromkreise vor.
Diese verlaufen wie folgt: Stromkreis I wird gebildet aus 186, 343, 342, 304; Stromkkreis II umfasst 186, 34.3., 340, W9, 108a (zu, 7), 378 (Fi;g. 24), 108a (zu 36), 304; Stromkreis III wnfasst 186, 343, 340, 339, 338, 334, 337, 349, Re lais 300, 304. Der stehengebliebene Schalt arm 337 des Wählers 334- bedingt die Er regung des Relais 300. Dieses öffnet den Kontakt 299 (vergl. auch Fig. 17) und schliesst den Haltekontakt 301 sowie zwei zusätzliche Kontakte 620, 6200 (Fig. 19).
Der Kontakt 6200 ist zwischen die Leitung 347 und den Elektromagneten 263 gelegt. Der Kontakt 620 verbindet die Elektro magnete 202, 203 mit dieser Leitung. Das Relais erhält nunmehr von der -Plusleitung aus über die Kontakte 302 (siehe auch Fig. 14) Dauerstrom. Der Kontakt 299 ver harrt daher auch dann in der geöffneten Lage, wenn der Schaltarm des Steuerwählers den Kontakt 339 verlässt. Sinngemäss bleibt der Kontakt 620 geschlossen.
Die Erregung der Elektromagnete 108a (zu 7, 36) hat die Rückkehr der Kurven scheiben 84 und der Kontakte sämtlicher Kontaktgruppen 91 bis 95, 97 bis 100 in die gezeichnete Ausgangslage zur Folge. Bevor die Kurvenscheibe 84 (zu 7) diese Stellung wieder erreicht, betätigt der Bolzen 87 (Fig. 7) derselben vorübergehend den Kon takt 88 (vergl. auch Fig. 19). Da in diesem Zeitpunkt der Schaltarm des Steuerwählers 340 bereits auf dem Kontakt 345 rastet, ge langt ein Stromimpuls vom Kontakt 186 aus über diesen (343) und den Kontakt 88 hin weg zu dem Elektromagneten 108b (Fig. 19; 10, 17<B>)</B>.
Gleichzeitig gelangt der Strom noch über die Kontakte 620, 6200 des Relais 300 zu den Elektromagneten 263, 202, 203 (vergl. auch Fig. 23, 25). Derselbe Strom impuls veranlasst vermittels des Drehscha.lt- elektromagneten 342 den Schaltarm des Steuerwählers zu einer zusätzlichen Schritt bewegung. Der mehrteilige Schaltarm nimmt nunmehr wieder die Grundstellung ein. Die Erregung der Elektromagnete 202, 203 hat die Rückkehr des Steuerhebels 189 mit sei nen Kontakten 375 bis 378, 373, 187, 191a in die gezeichnete Grundstellung zur Folge.
Unterdessen gab der ebenfalls erregte Elektromagnet 263 die Klinke 261 (Fig. 23) frei, so dass sich diese vor die Abstufung 260 des ständig hin- und herschwingenden Sek tors 259 legen konnte. Der zurückschwin gende Sektor nimmt somit durch die Klinke 261 den Winkelhebel 262 mit, wodurch der Bügel<B>267</B> mit seinen Rundstreben 268, 269 im Uhrzeigersinne verschwenkt wird. Die Rundstrebe 268 stösst dabei je nach der Ein stellung der Zahnstangen 238, 241_I, 241 (Fig. 23, 18) zu verschiedenen Zeiten gegen die Lappen 247 derselben. Die Zahnstangen werden in die Ausgangslage zurückgeführt.
Gleichzeitig wirkt die Rundstrebe 269 auf die Schieber 235 ein und verschiebt diese um eine kurze Wegstrecke. Die Bolzen 234 der Schieber stossen hierbei gegen die Sperrhebel 233, so dass die Anker der eingangs erregten Elektromagnete 219, 219a bis 228 ihre Nor malstellung einnehmen. Der erregte Elektro magnet 108b (Fig. 10, 19) verschiebt mit seinem Anker die Schubstange 107b und den Hebel 106b, der den Kontakt 2020 (v ergl. auch Fig. 10) öffnet. Die Kartenanschläge 2012 (Fig. 54, 10, 52) werden unwirksam, währenddessen tritt die Kerbe 109b in den Bereich des Zahnes der Klinke 110b.
Die Klinke fällt ein und sichert den Hebel 106b in der ausgeschwenkten Lage. Alsdann kommt die dauernd umlaufende Klinke 104b mit der Kerbe 103b der Mitnehmerscheibe 101b in Eingriff. Dies hat den Vorschub der Gelenkkette 277 zur Folge. Der Zahn 279 der Gelenkkette erfasst den Ansatz 280 des Kartenwagens 281 und bewegt diesen in Pfeilrichtung 625. Der Kartenwagen 281 lässt den Wagen 318 (Fig. 16) vermittels der Teile 315, 316.<B>317</B> (vergl. auch Fig. 15) an jeder seiner Lageveränderungen teilnehmen.
In der Nähe und vor der Stelle - etwa in der Lage des Zahnes 279 in Höhe der Welle 970 -, die eine Beendigung des Wagenauf- zuges (281) bedingt, schliesst der Bolzen 274 des Zahnrades<B>273</B> den Kontakt<B>275</B> (Fig. 10, <B>17).</B> Der Elektromagnet<B>276</B> wird erregt. Hierdurch wird der Zahn der Klinke 110b wieder aus der Kerbe 109b der Schubstange 107b entfernt.
Der Hebel 106b kehrt in die Ausgangslage zurück. Währenddessen er reicht der Kartenwagen 281, in Pfeilrichtung 625 gesehen, seine Endstellung. Der Kontakt 298 (Fig. 13) wird geschlossen. Da aber, wie bereits weiter oben erläutert wurde, auf Grund der Erregung des Relais 300 (Fig. 19) der Kontakt 299 (vergl. auch Fig. 17) ge öffnet ist, wird trotz der Betätigung des Kontaktes 298 kein Stromkreis geschlossen. Hierdurch wird gemäss den folgenden Aus führungen der vorgesehene Buchungsvor gang unterbunden.
Im Anschluss an die Schliessung des Kontaktes verlässt der Zahn <B>279</B> den Anschlag 280 des Kartenwagens 281, um dann in der anfänglichen Stellung des Zahnes 279a stehen zu bleiben. Dies ist durch das Austreten des Zahnes der Klinke 104b aus der Kerbe 103b der Mitnehmer- scheibe 101b auf Grund des Einflusses des Hebels 106b bedingt. Der Zahn 279a nimmt alsdann die in Fig. 10 sichtbare Lage 279 ein.
Sobald der Zahn<B>279</B> den Kartenwagen 281 freigibt, wird ein Federmotor 626 wirk sam. Durch diesen wird jetzt der Karten wagen 281 entgegen der Pfeilrichtung 625 zur Ausgangsstellung hin bewegt. Langt er in dieser an, so schlägt sein Bolzen 627 (Fig. 14) gegen den Anschlaghebel 305 und verschwenkt diesen auf Grund der ihm inne wohnenden kinetischen Energie entgegen dem Uhrzeigersinne. Dabei wird der Kontakt<B>302</B> vorübergehend geöffnet.
Die Verschwenkung des Anschlaghebels 305 hat eine Spannung der Feder desselben zur Folge, wodurch die dem Kartenwagen 281 eigene kinetische Energie verbraucht -wird. Ist dies der Fall, so bringt diese Feder den Kartenwagen 281 und damit auch den Wagen<B>318</B> in die eigent liche Ausgangsstellung zurück. Kurz bevor der Kartenwagen 281 mit seinem Bolzen 627 den Anschlaghebel 305 berührt, stossen die Schenkel 312 der Kartenklemmen<B>313</B> bei der Wagen 281, 318 gegen die abgefallenen Anker ihrer Elektromagnete 310. Die Kontokarte 6 und der Kundenbeleg (Spar buch) 40 werden somit freigegeben.
Die vorstehend erläuterte Öffnung des Kontak- tes 302 (Fig. 14, 19) bedingt die Unterbre chung des Stromkreises, der den Haltekon takt 301 des Relais 300 enthält. Der Kon takt 299 (siehe auch Fig. 17) schliesst sich nun wieder. Nach Entnahme der mit nega tivem Ausgang geprüften Kontokarte 6 und des Sparkassenbuches 40 muss die falsche Kontokarte durch die richtige ersetzt wer den.
Nach Einführung beider Bebuehungs- belege in die Maschine und erneuter Ein- tastung der Kontonummer kann nun der Vergleicbsvorgang von neuem eingeleitet werden.
Dieser Vorgang soll zur Darstellung des positiven Verlaufes eines Vergleiches nicht nochmals von Anfang an erläutert werden. Die Erläuterung wird vielmehr an Hand des zu Beginn der Beschreibung der Wirkungs weise genannten Vergleichsbeispiels fort gesetzt. Stimmen demzufolge ausser der er sten Stelle (149,<B>176,</B> 177, 145) des Ver gleichswerkes auch die folgenden Stellen desselben in sich überein, so geht der Ablauf des Maschinenspieles in nachstehender Weise vor sich.
Der zu prüfenden Kontonummer "936408" gemäss fliesst der zweite, vom Kontakt <B>186</B> (Fig. 19) des Impulsgebers kommende Strom stoss durch folgende Stromkreise: 186, 343, 342, 304 und 186, 343, 187, 92, 99 (150), 178, 173, 179, 99, 92 (146), 165, 163, 242, 304. Die Elektromagnete 342/242 bewegen die Schaltarme der Wähler 340/153, 163 ein schliesslich der Kurvenscheiben um je einen Schritt vorwärts.
Der folgende, vom Kontakt 186 des Impulsgebers kommende Stromstoss fliesst nunmehr durch die Vergleichsteile der dritten Stelle des Kontrollwerkes. Die be stehende Übereinstimmung der Einstellungen führt auch hier zu einer Erregung des Elek tromagneten (342), 242. Auf diese Weise wird Stelle um Stelle der Vergleichskörper auf übereinstimmende Einstellung überprüft. Sobald die niedrigste (achte) Stelle auf ihre Richtigkeit überprüft worden ist, verlassen die Schaltarme der Wähler 153, 163 die Kontakte 161, 171, in welcher Lage sie bis auf weiteres verharren.
Auch der Schaltarm 337 des Wählers 334 steht deshalb mit kei nem seiner Kontakte in Verbindung. Der Schaltarm des Steuerwählers 340 rastet hin gegen auf dem Kontakt 339. Dadurch wer den beim nächsten Stromstoss zum Teil ver mittels des Kontaktes 378 die Elektro magnete 108a (Fig. 7, 9) beider Abfühl- werke 7, 36 (Fig. 3) erregt. Die Kurven scheiben 84 derselben werden infolgedessen in die gezeichnete Ausgangsstellung zurück geführt.
Vor Erreichung derselben schliesst der Bolzen 87 (zu 7) vorübergehend den Kontakt 88 (Fig. 7, 19). Der zu diesem Zeit punkt vom Kontakt 186 des Impulsgebers kommende Stromstoss fliesst alsdann durch nachstehende Stromkreise: 186, 343, 342, 304 und 186, 343, 340, 345, 347, 88, 108b, 304. Da hierbei die Kontaktgruppe 90 bereits wieder in Ruhelage steht und der Kontakt <B>351</B> somit geöffnet ist, wird in diesem Falle die Verbindung zwischen den Kontakten 186 und 345 durch einen gleichzeitig mit dem Kontakt 88 mit diesem zusammenschliessen den weiteren Kontakt 630 hergestellt.
Der erregte Elektromagnet 108b bedingt die be reits weiter oben schon einmal erläuterte Auslösung des Wagenaufzuges und den Ab fall der Kartenanschläge 2012 (Fig. 10). Hat der Kartenwagen<B>281</B> seine äusserste Lage erreicht, so schliesst er vorübergehend den Kontakt 298 (Fig. 13, 17). Dadurch gelangt der Strom durch die Kontakte 299, 298 zum Elektromagneten 297 und der Minusleitung 304. Die Zeilensucherbürste 296 wird frei- gegeben und legt sich auf die auf dem Kar tenwagen 281 liegende Kontokarte 6.
Zur selben Zeit schliesst der Anker des Elektro magneten 297 vorübergehend den Kontakt 320 (vergl. auch Fig. 32). Dadurch erhält auch der Drehschaltelektromagnet 391 Strom. Der Schaltarm 332 des Wählars 322 tritt über seine Kontaktschiene. Da sich der Pa pierwagen der Schreibmaschine 12 (Fig. 3, 34) jetzt mit der Spalte "Kontonummer" sei ner Journals oder dergleichen in Schreiblage befindet (Grundstellung), sind die die an dern Schreibwerke in sich einschliessenden Stromkreise (Kurvenschienen- oder Reiter steuerung zu rFig. 43, 44] 327, 328) abge schaltet.
Die Niedei schrift der Kontonum mer "936408" wird vom Kontakt 186 des Impulsgebers (Fig. 32) vermittels der Wäh ler 322, 323 und der Elektromagnete 321 der Schreibmaschine 12 durchgeführt. Dies ist selbstverständlich erst nach Erregung des Elektromagneten 297 zur Auslösung der Zei- lensucharbürste möglich. Zugleich mit dem Elektromagneten 297 erhalten nämlich auch die Elektromagnete 202, 203 Strom.
Der Steuerhebel 189 (Fig. 25) kehrt somit unter Zurückführung der von ihm betätigten Kon takte und Kontaktgruppen in die Ausgangs lage (vergl. auch Fig. 26) in seine Mittel stellung zurück. Über den dann wieder ge schlossenen Kontakt 191a (Fig. 32, 25) ge langen die vom Impulsgeber kommenden Stromstösse zu den Elektromagneten 324 der Schreibmaschine 12. Weitere in gleicher Weise gesteuerte Kontakte 191a können in gleicher Weise (Fig. 41, 42, 57, 58) die Nie derschrift weiterer Werte beeinflussen. Die Kontonummer "936408" wird in der Spalte 2021 (Fig. 6) des Journals 333 in Leseschrift dargestellt.
Hierbei fliesst der erste vom Im pulsgeber<B>186</B> ausgelöste Stromstoss durch folgende Stromkreise (vergl. Fig. 32) - I: Pluspol, 186, 191a, 321, Minuspol; II: Plus pol, 186. 191a, 332 (32\2), 2340, Minuspol; II: Pluspol,<B>1</B>86, 191a, 332 (322), 2341 (2342), 2451, zweitletzter Wähler 323, Leer schrittelektromagnet 324 des Schreibwerkes 12 (vergl. auch Fig. 33), Minuspol. Der Pa- pierwagen der Schreibmaschine 12 bewegt sich um einen Schritt vorwärts. In entspre chender Weise führen die Schaltarme 332, 2341 je einen Schaltschritt aus.
Der Schalt arm 2341 steht alsdann über dem Kontakt 2452. Der nächste Stromstoss geht somit über den niedrigststelligen Wähler 323 des An zeigewerkes. Ein weiterer Leerschritt des Schreibmaschinenwagens ist die Folge. Nun mehr nimmt der Schaltarm 2341 seine Stel lung über dem Kontakt 2453 ein. Der sich daran anschliessende Stromstoss bewirkt nun mehr die Niederschrift der höchststelligen Ziffer "9" der Zahl "936408';. Diese Zahl wird somit stellenrichtig in der Spalte 2021 des Journals 333 zur Darstellung gebracht.
Ist dies geschehen, so verlässt der Schaltarm 332 unter Abkupplung des Wählers 2342 seine Kontaktschiene und tritt über einen Kontakt 2033, so dass im Anschluss daran der Leerschrittelektromagnet des angeschal teten Schreibwerkes 12 (337, 328) einen zu sätzlichen Stromimpuls erhält. Der Anfang der Spalte 2033 des Journals 333 wird in Schreiblage gebracht. Hier wirkt ein Reiter 2034 (Fig. 43, 44) auf einen Kontakt 2035 (Fig. 41) ein und schliesst ihn, während die Kontakte 327/328 nach wie vor geöffnet blei ben (2172/Fig. 43).
Jetzt nimmt der Schalt arm 332 seine unwirksame Lage ein: Zu gleich mit dem Durchgang des letzten Strom stosses durch den Wähler 322 (Kontakt 2033) wird der Elektromagnet 263 (Fig. 23, 18) erregt, der die Rückführung der Wähler 176/177, 178/l83..., 153, 334, 163, 209 bis 218 und 2342/2341 (Fig. 32) in die Aus gangslage bewirkt.
Bevor der Kartenwagen 281 seine in Pfeilrichtung 625 liegende Endstellung er reicht hat, schliesst der Bolzen 274 des Zahn rades 273 den Kontakt 275. Der Elektro magnet<B>276</B> (Fig. 10, 17) wird erregt. Dies hat die Stillegung des Antriebes der Gelenk kette 277 zur Folge.
Nachdem der Kartenwagen 281 seine äusserste Endlage in Pfeilrichtung 625 er reicht hat und vom Zahn 279 der Gelenk- kette freigegeben worden ist, wirkt der Federmotor 626 auf ihn ein. Der Karten wagen bewegt sich alsdann in umgekehrter Richtung. Dabei gleitet die Zeilensucher bürste auf der Oberfläche der Kontokarte 6 entlang. Tritt jedoch das Kennloch 631 (Fig. 5) der zuletzt bebuchten Zeile unter die Zeilensucherbürste 296, so tritt diese durch das Kennloch hindurch mit dem Ge genkontakt 306 (Fig. 17) in Verbindung.
Dadurch erhalten die Elektromagnete 108, 108a (Fig. 7, 9) für das Abfühlwerh 9 sowie die Elektromagnete 291 und 307 Strom. Der Elektromagnet 291 gibt den Doppelhebel 287 frei,- so dass dieser mit seinem Zahn 286 in die ihm gegenüberliegende Zahnlücke der am Kartenwagen<B>2</B>81 angeordneten Zahnstange 285 eintritt. Der Kartenwagen 281. und mit ihm der Wagen 318 für den Kundenbeleg 40 wird in der dem abgefühlten Zeilenkennloch 631 entsprechenden Stellung festgehalten. Der Elektromagnet 307 bewirkt die Rück führung der Zeilensucherbürste 296 in die eingangs beschriebene Sperrlage (297).
Die Elektromagnete 108, 108a des Ab- fühlwerkes 9 bewirken - jetzt erregt - die Auslösung des Abfühlvorganges zur Ent nahme der in der Kontokarte 6 enthaltenen Lochungen des zuletzt errechneten Bestands wertes oder dergleichen. Die Kurvenscheibe 84 (Fig. 7) des Abfühlwerkes 9 bleibt auch hier nach einer halben 'Umdrehung .stehen. Der Kontakt 294 wird vom Bolzen 295 ge schlossen.
Gleichzeitig kommt bei einer in zwei Bewegungsvorgängen vorgesehenen Ein stellung der jeweiligen Druckzeile eine Kur venscheibe 2030 (Fig. 47), die von der Welle 69 aus im Verhältnis 1 : 2 angetrieben wird, nach einer halben Umdrehung zum Stillstand und schaltet die Kontaktgruppe 2005 (Ein zelkontakte dazu vergl. Fig. 17) um. Eine weitere mit der Kurvenscheibe 84 verbundene Kurvenscheibe 2036 (Fig. 46) schliesst in dieser Lage zwei mechanisch miteinander gekoppelte Kontakte 2037, 2038. Hierdurch wird - gegebenenfalls nach Bedienung der Kontakttaste 15 - in noch zu erläuternder Weise die Übertragung des alten Bestandes auf das Rechenwerk eingeleitet.
Ist ein Be- buchungsbeleg 40 (Sparbuch) nicht einge führt worden und soll nur die Kontokarte 6 zusammen mit dem Journal 333 bebucht werden, so wird der Hebel 189 in Pfeilrich tung 184 (Fig. 25, 27) umgelegt und in die ser Stellung durch den Sperrhebel 198 fest gehalten. Dadurch werden die Kontakte 373 (Fig. 26) und 187 einschliesslich eines wei teren Kontaktes 640 geschlossen, während der Kontakt 191a und ein zusätzlicher Kon takt 641 geöffnet werden. Die Kontakte 640, 641 bilden mit dem Kontakt-373 eine Steuer einheit und sind in die Leitung 382 (Fig. 24) gelegt.
Der Kontakt 641 ist an den Schalt arm des Wählers 119 angeschlossen. Hin gegen ist der freie Teil des Kontaktes 640 mit der Leitung 133 verbunden. Die Um schaltkontakte 172 bis 175<B>...</B> (Fig. 19) wer den ebenfalls in Pfeilrichtung 184 durch den Bolzen 193 des Steuerhebels 189 umgelegt.
Wird jetzt nach Eintastung der Konto nummer "936408" die Taste 15 (Fig. 24) niedergedrückt, so fliesst der Strom durch folgende Stromkreise: 303, 132, 373, 381, 342 (Fig. 19), 304 und 303, 132, 373, 381, 382, 640, 133, 134, 310 (zu 281), 253, 108 (zu 7), Minuspol sowie von 133 aus noch über 135, 346, 108a (zu 7), 304. Ein wei terer Stromstoss gelangt über 134, 350 zum Elektromagneten 242.
Dadurch wird der Schaltarm des Steuer wählers 340 (Fig. 24, 19) zum Kontakt 380 hin verschoben. Die Kartenklemmen 313 (Fig. 10) zum Festhalten der eingelegten Kontokarte 6 werden ausgelöst. Die einge tastete Kontonummer "936408" wird auf die Wähler 176/177/323 usf. übertragen. Die Elektromagnete 108, 108a (zu 7) werden er regt und bewirken die Abfühlung und Spei cherung der in der Kontokarte 6 gelochten Kontonummer.
Die Kurvenscheibe 84 (Fig. 7) des Abfühlwerkes 7 betätigt die Kontakt gruppe 90 (Fig. 7, 19). Alsdann gelangt der erste Stromimpuls vom Kontakt 186 aus über den Weg 351, 343, 342 zur Leitung 304 und durch 351, 343, 187, 154, 95, 100 (zu 149), 176, 172, 164<B>(</B>163), 242 zur Minusleitung 304. Der weitere Verlauf des Vergleichs- und Buchungsvorganges ist derselbe wie der für die gemeinsame Bebuchung von Sparbuch und Kontokarte.
Die Arbeitsweise der Vergleichseinrich tung gemäss dem zweiten Ausführungsbei spiel ist wie folgt: Der nach einer Betätigung des Steuer hebels<B>189</B> (Fig. 25) in Pfeilrichtung<B>185,</B> nach der Eintastung der Kennummer 46 und anschliessend an die Bedienung der Kon takttaste 15 (Fig. 24) sich abwickelnde Ver gleichsvorgang in den Stellen<B>116,</B> 117,<B>118</B> des Abfühlwerkes 36 und dergleichen stimmt sinngemäss mit dem des ersten Ausfühi@ings- beispiels überein.
Nach positivem Vergleichs ausgang in diesen Stellen fliesst der Strom von der Ableitung 133 (Fig. 20, 24) aus durch den geschlossenen Kontakt 134 der Kontaktgruppe 90 zu den Elektromagneten <B>31.0</B> (zu 281), 252. 108 (zu 7) und erregt. diese. Die Kontokarte 6 wird auf dem Kar tenwagen 281 festgehalten. Die eingetastete Kontonummer "936408" wird auf die Wäh ler 176, 177, 323 usf. (Fig. 23, 32, 20) über tragen. Das Abfühlwerk (Fig. 9) wird wirk sam. Gleichzeitig erhält der Elektromagnet 108a (zu 7) Strom. Der Abfühlspeicher wird betätigt.
Hat dessen Kurvenscheibe 84 eine halbe Umdrehung zurückgelegt, so wird durch den Bolzen 89 die Kontaktgruppe 90 umgeschaltet. Die Kontakte 655, 656 werden geschlossen. Durch den Kontakt 656 gelangt Strom zum Elektromagneten 108b zum Auf zug des Kartenwagens 28l (Fig. 1(J). Von hier aus fliesst der Strom durch den Kontakt 655 über den Elektromagneten des Relais 654 und die Leitung 653 zum -Wähler <B>176.</B> Von hier aus nimmt der Strom der Umschal tung des Reihenschalters 652 gemäss seinen Weg durch die dann miteinander verbun denen Stellen der Abfühlwerke 7, 36 und des Einstellwerkes.
Stimmen die gleichlie genden Stellen derselben überein, so gelangt der Strom zum Minuspol der Stromquelle. Der Stromkreis ist geschlossen. Das Relais 654 wird erregt. Seine Kontakte 657, 658, 659 werden umgeschaltet. Strom fliesst nun- mehr zusätzlich von der Plusleitung 303 aus durch die Kontakte 667,<B>657</B> zum Relais 654 und hält dieses auch dann, wenn die Kontaktgruppe 90 in die Ausgangsstellung zurückkehrt. Dies tritt ein, sobald der sich in Pfeilrichtung 625 bewegende Kartenwagen 281 bei Erreichung seiner Endlage die Kon taktgruppe 661 betätigt. Alsdann werden die Kontakte 660, 662, 663 geschlossen. Es bil den sich demzufolge nachstehende Strom kreise: I. 303, 658, 660, 297, Minuspol; Il. 303, 662, 664, 108a (zu<B>7), 378,</B> 108a.
(zu 36), -Minuspol; 11I. 303, 663, 659, 321 und 659, 202, 203 - Minuspol. Der Elektro magnet 297 löst die Zeilensucherbürste aus. Die Elektromagnete<B>108</B> (zu 7, 36) bewirken die Rückkehr der Kurvenscheiben 84 in die Ausgangslage. Der Steuerhebel 189 (Fig. 25) kehrt in die Mittelstellung zurück. Das Re lais 654 fällt dadurch ab. Der Elektromagnet 321 (vergl. auch Fig. 32) bewirkt die Ein leitung der Niederschrift der Kontonummer auf das Journal 335 (Fig. 3, 34).
Alle wei teren Buchungs- und Steuervorgänge stim men sinngemäss mit denen des ersten Aus führungsbeispiels überein.
Stimmen die Einstellungen der Abfühl- werke 7, 36 und dergleichen nicht überein, so verharren die Kontakte 657, 656, 659 des dann nicht erregten Relais 654 in der Ruhe lage. Sobald der sich in Pfeilrichtung 625 (Fig. <B>10)</B> bewegende Kartenwagen 281 (Fig. 30) die Kontaktgruppe 661 betätigt, entstehen folgende Stromkreise: 1. 303, 662, 664, 108a (zu 7), 378, 108a (zu 36), Minus pol; 1I. 303, 663, 659, 263, -Minuspol. Die Abfühlspeicher (zu 7 und 36; Fig. 7) werden gelöscht.
Das gleiche erfolgt mit dem Ein stellwerk (Fig. 23). Der Kartenwagen 281 kehrt in die Ausgangsstellung zurück. Als dann betätigt der Anschlaghebel 305 ( Fig. 31) die Kontakte 666,<B>675.</B> Dadurch werden die Elektromagnete 202. 203 (Fig. 25) erregt. Der Steuerhebel nimmt seine 'Mittel lage wieder ein.
Findet die Verbuchung nur auf einem gelochten Belegträger, nämlich auf der Kontokarte 6 (Fig. 3) statt, so gehen die vorstehend geschilderten Vorgänge in. ent sprechend abgeänderter Form sinngemäss vor sich.
<I>Die</I> Rechenwerke <I>einschliesslich der sie</I> steuernden <I>und</I> von <I>ihnen</I> gesteuerten Mittel. Auf einer im rechten Winkel quer über verzahnten Schiebern 2040 im Maschinen gestell fest angeordneten Achse 2041 (Fig. 35) sind die Rechenwerksräder 2042 drehbar aber unverschiebbar gelagert. Alle, z.
B. elf, Rechenwerksräder 2042 liegen in nerhalb der Schenkel einer Wippe 2043, wel che die Ritzel 2044 bis 2046 in den durch die Lage der Rechenwerksräder gegebenen Abständen trägt. Die Ritzel 2044 und 2045 stehen ständig paarweise mit dem ihnen je weils benachbarten Rechenwerksrad in Ein griff. Mit den Ritzeln 2045 kämmt je ein Ritzel 2046. Die Ritzel 2044 oder 2046 kön nen wahlweise mit den Zahnschiebern 2040 gekuppelt werden.
Mit jedem Rechenwerks rad 2042 wirkt je ein weiteres Ritzel 2047 zusammen, das mit den beispielsweise bei Zählwerken von Schreibrechenmaschinen üblichen (z. B. der Mercedes-Type) und des halb hier nicht weiter gezeigten, unmittelbar wirkenden Zehnerschaltmitteln in Verbin dung steht und mit diesen gemeinsam im Rechenwerksgestell befestigt ist.
Die zu einem Elektromagneten 2048, 2049 (Fig. 35, 50) gemeinsamen Anker ausgebildeten Schen kel der Wippe 2043 werden von einer Feder in ihrem Ruhezustande so beeinflusst, dass die Ritzel 2044, 2046 mit den Zahnschiebern 2040 nicht in Eingriff stehen. Die Zahn schieber 2040 werden von einer Vorrichtung 2050 (Fig. 36) gesteuert, die mit der in der Fig. 23 für das Anzeigewerk der Maschine gezeigten in der Gestaltung der Einzelteile übereinstimmt. Die dort verwendeten Be zeichnungen werden deshalb hier nur um die angehängten Ziffern "00" verändert bei behalten.
In bezug auf die in Ausführung und Wirkungsweise identischen Glieder er übrigt sich deshalb eine nochmalige Be schreibung. Es ist jedoch darauf hinzuwei sen, dass der Elektromagnet 21900a im Ge- gensatz zu dem (219a) des Anzeigewerkes der Darstellung der "0" und nicht der einer "Leerstelle" dient.
Jedem Arm 25100 der Steuerhebel 24800 jeder Rechenstelle ist ein besonderer Anker je eines Elektromagneten 25200 bis 25210 beigegeben. Diese dienen der Auslösung oder Sperrung der den Stellen 1 bis 11 der Re chenwerke zugeordneten Steuerhebel 24800. Der Elektromagnet (25200) der niedrigsten Rechenstelle liegt in Stromkreisen, die in Abhängigkeit von einem noch zu erläutern den Steuerwerk für den weiteren Ablauf der Arbeitsvorgänge geschlossen werden. Der Elektromagnet 25200 schliesst, erregt durch einen Kontakt 20'71, einen Stromkreis, in dem sich ein einem Wähler 2070 zugeordne ter Drehschaltelektromagnet 2072 befindet.
Die Kontakte 2057 bis 2066 dieses Wählers stehen einzeln mit den Elektromagneten <B>5201</B> bis 2,5 210 in leitender Verbindung. 22 Der zweischenklig ausgebildete Schaltarm des Wählers steht in seiner Grundstellung weder mit den Kontakten 2057 bis 2066 noch mit einer diesen diametral und in der glei chen Ebene gegenüberliegenden Kontakt schiene 2073 in Verbindung. An den Schalt arm ist ein Kontakt 2074 gelegt, der gleich zeitig und zusätzlich über die Schiene 2073 einen den Elektromagneten 2.072 in sich ein schliessenden Stromkreis zu schliessen vermag.
Ein Schenkel des Bügels 26700 (Fig. 36) ist zu einem Arm 2075 erweitert. Dieser kann eine Kontaktgruppe 2076 (Fig. 36, 50) steuern, welche Kontakte 2077, 2079, 2080 umfasst. Der Elektromagnet 26300 kann einen Kontakt 2081 öffnen, der über einen Haltekontakt 2082 (Fig. 50) mit einem Re lais 2084 in Verbindung steht.
Ausser dem vorgenannten Haltekontakt steuert das Relais 2083 zwei normalerweise offene Kontakte 2084, 2085. Diese liegen unter Vorschaltung parallel zueinander lie gender Kontakte 2086 bis 2088 am Pluspol einer Stromquelle. Die Ableitung des Kon taktes 2084 führt über Kontakte 2095, 2096 eines weiteren Relais 2089 zum Mittelpol 2101 eines Umschaltkontaktes 2102, dessen Kontaktteile 2103, 2104 mit. den Elektro magneten 2048, 20.19 leitend verbunden sind.
Der Elektromagnet 2049 vermag einen Kon takt 21115 zu schliessen, der über einen zusätz lichen Kontakt 2106 an den Pluspol der Stromquelle gelegt ist. Der Kontakt. 2106 ist mit dein mit 2081 (Fig. 36, 50) bezeichneten mechanisch gekoppelt.
Das vorbeschriebene Rechenwerk, kurz T genannt, wird mit entsprechenden Teilen wiederkehrend zur Addition der positiven und negativen Veränderungswerke abermals verwandt. Im vorliegenden Ausführungsbei spiel sind zu diesem Zwecke noch zwei wei tere rechnende (Add.-) Werke 2110, 2111 angeordnet. Die vom saldierenden Reehen- werk T aus bekannten Teile verden bei den Addierwerken 2110, 2111 mit den zur Un terscheidung angehängten Ziffern "0", "00" bezeichnet. Eine nähere Beschreibung dieser Werke erübrigt sich somit.
Das Addierwerk 211.0 dient der Summierung positiver Werte; das Addierwerk 2111 ist hingegen zur Ad dition negativer Veränderungswerte vorge sehen. Der Elektromagnet 20180 ist deshalb zu dem Elektromagneten 2048 für das Sal- dierwerk T parallelgeschaltet (Fig. 50).
Auf dieselbe Weise ist der Elektromagnet 204800 des Addierwerkes 2111 mit dem Elektro magneten 2049 zur Steuerung der Übertra gung negativer Werte auf das Saldierwerk T verbindbar. Dadurch erhält der Elektro magnet 204800 ebenfalls vom Kontakt. 2106 (Fig. 50, 36) aus Dauerstrom.
Da. der Elek tromagnet 2049 bei der Entnahme aus dem Saldierw erk T durch Vermittlung des Kon- taktes 2096 des Relais 2089 oder auch bei Aufnahme eines negativen alten Bestandes Strom erhält und in diesem Falle der Elek tromagnet 204800 keinen Strom erhalten darf, wird dieser alsdann durch einen Kon takt 2112 eines noch zu erläuternden Relais unterbrochen. Ein weiterer Kontakt 2335 desselben Relais (2301, Fig. 50) steuert in entsprechender Weise die Kupplung der Elektromagnete 2048, 20480.
Tasten 2113, 2114 (Fig. 1, 2, 3, 50) usf. dienen der Umschaltung von Konta,ktgrup- peu 2115/2116, 2117/2118. Diese sind sämt- lieh an den Kontakt<B>2096</B> des Relais 2089 angeschlossen und vermitteln je nachdem, ob die genannten Tasten bedient -erden oder nicht, die Ankupplung der rechnenden Werke T,<I>2110,</I> 2111 (Fig. 35) an die Zahnschieber 2040 zur Entnahme.
Zur Nullstellung sind die Zahnräder 2042, 20420, 204200 der rechnenden Werke T, 2110, 2111 mit Einzahnscheiben 2119, 21l.90, 211900 fest verbunden. In die Bewegungs bahn dieser Einzahnscheiben treten vor Ent nahmebeginn Schieber 2120 ein, die von einem Bügel 2121 gesteuert werden. Der Bii- gel ist als Anker für einen Elektromagneten 2122 ausgebildet, welcher die Verlagerung der Schieber 2120 verursacht. Die vorstehend nur für das Saldierwerk erläuterten Mittel wiederholen sich sinngemäss bei den Addier werken 2110, 2111.
Die Elektromagnete 21220, 212201) sind den entsprechenden Elek tromagneten 20-190, 204900 direkt parallel geschaltet. Der Elektromagnet 2122 liegt unter Zwischenschaltung eines Kontaktes 2123 des Relais 2089 parallel zum Elektro magneten 2049. Jeder Elektromagnet 2049, 20490. 2(149110 besitzt. je einen Haltekontakt 2105, 210:i0, 21050(l, die sämtlich in Ab hängigkeit vom-Kontakt 2106 (Fig. 36, 50) Strom erhalten können.
Ein weiterer, einem Elektromagneten 2125 (Fig. 35, 50) zugeordneter Ilaltekon- takt <B>2126</B> liegt an einem Kontakt 2078 der Kontaktgruppe<B>2076</B> (Fig. 36, 50).
Der Elek- ti-omagnet 2125 steuert die Ankupplung von Wälilei-n 2128 (Fig. 35, 51) an die Zahn- seliieber 20:10. Zu diesem Zwecke sind die die Einstellung der Schaltarme der Wähler 2128 vermittelnden Ritzel für sämtliche elf Stellen auf den Streben eines Bügels ge lagert. Ein von dem Bügel ausgehender, als Anker wirkender Arm kann von dem Elek tromagneten 2125 angezogen werden. Als dann stehen die Ritzel <B>2129</B> sämtlicher Wäh ler mit den Zahnscheiben 2040 in Eingriff.
Die Raststellung der Schaltarme entspricht der Nullage (Fig. 35). Um eine Wirksam werdung der vor der höchststelligen Ziffer einer Zahl stehenden Nullen zu verhindern, ist jedem Schaltarm je eine Kurvenscheibe nichtleitend fest zugeordnet. Jede Kurven scheibe steuert eine Kontaktgruppe 2130. Die Einordnung dieser Kontaktgruppen in eine Schaltung zur Niederschrift entnommener Werte ist der Fig. 51 zu entnehmen. Die dort ersichtlichen Kontaktgruppen nehmen sämtlich eine Stellung ein, die der Nullage der wertbildenden Zahnräder 2042, 20420, 204200 (Fig. 35) entsprechen.
Durch die Kontaktanordnung 2130 wird die Nieder schrift .von Füllzeichen (\) vor der höchsten Stelle einer Zahl erreicht.
Ein Steuerwähler<B>2170</B> (Fig. 51) ermög licht die stellenwertweise Niederschrift eines jeden entnommenen Wertes. Zu der dem niedrigststelligen Wähler 2128 zugeordneten Leitung ist der Elektromagnet 26300 (Fig. 36, 50) parallelgeschaltet. Ein zusätzlicher Kon takt 2171 des Steuerwählers 2170 steht mit Elektromagneten zur Auslösung der Leer schrittasten der Schreibwerke 11, 12, 35 in leitender Verbindung.
Auch hier sind die zu einer Gruppe ver einigten Kontakte 327/328 in die von den Schreibwerken 11, 35 kommenden, zum Minuspol der Stromquelle führenden Leitun gen gelegt (Fig. 51, 32). Unabhängig von der Schliessung der Kontakte 327/328 durch die Steuerschiene 2172 (Fig. 43, 44) wird die Teilnahme des Schreibwerkes 35 (Fig. 1, 32, 51 usf.) durch einen zusätzlichen Kontakt 2173 überwacht (Fig. 38; 39), der in die den Minuspol der Stromquelle mit dem Kontakt 327 verbindende Leitung gelegt ist.
Der Kontakt<B>2173</B> wird durch ein Schaltglied 2174 gesteuert, das auf der Achse 188 ge lagert ist und mit den Schmalseiten 2175, 2176 seiner Aussparung den Bolzen 193 des Hebels 189 umfasst. Wird der Hebel 189 in Pfeilrichtung 184 umgelegt, so stösst der Bol zen 193 auf die Schmalseite 2175 des Schalt gliedes 2174 und verlagert es so, dass der Kontakt 2173 geöffnet wird. Das Schaltglied wird in dieser Stellung durch ein Rastglied festgehalten. Eine Bebuchung des Sparbuches durch das Schreibwerk 35 ist somit aus- geschlossen.
Springt der Hebel 189 in seine Mittellage zurück, so wird das Schaltglied 2174 so lange in der zuvor erreichten Rast lage festgehalten, bis der Hebel<B>189</B> in ent gegengesetzter Pfeilrichtung 185 umgelegt wird. Alsdann nimmt der Kontakt 2173 seine Schlusslage ein;
eine zweite Rast wird an Stelle der ersten wirksam. Das Sparbuch erhält alsdann die für es vorgesehene Be- buchung. <I>Die</I> Übertragungsmittel <I>für Werte</I> aus <I>dem</I> A.bf ühlwerk <I>auf Schreib- und</I> Reche werke.
Das Abfühlwerk 9 (Fig. 1, 7, 48, 49) enthält in jeder Stelle "1" bis "11" je Kon taktgruppe einen zusätzlichen Umschaltkon takt 2180 bis 2184. Die Umschaltkontakte einer Stelle sind auf eine den Fig. 48, 49 zu entnehmende Weise untereinander und mit den übrigen Kontaktgruppen 93, 95, 92, 91 verbunden sowie über diese hinweg mit den selben Kontakten der nächsten Stellen ge koppelt.
Durch die Anordnung der Umschalt kontakte 2180 bis 2184 je Stelle des Abfühl- werkes wird die Niederschrift von Füll zeichen vor der jeweils höchststelligen Zif fer einer abgefühlten Zahl ermöglicht. Um geschaltet vermittelt jeder dieser Kontakte die Weiterleitung einer "0". Dies ist für die Umschaltkontakte 2180 bis 2184 einer Stelle dann der Fall, wenn unmittelbar folgende niedrigere Stellen Nullen anzeigen.
Die den Ziffern "0" bis "9" entsprechenden Ablei tungen der Kontakte 91, 95,<B>2180</B> bis 2184 jeder Stelle des Abfühlwerkes 9 sind mit Leitern 2185 bis 2194 (Fig. 48, 49) verbun den, die zu den Elektromagneten 324 der Schreibwerke führen können. Im vorliegen den Falle sind nur die Anschlüsse an das Schreibwerk 12 (vergl. auch Fig. 1, 2, 3) gezeigt.
Abzweigungen der Leitungen 2186 bis 2194 sind gleichzeitig und sinngemäss übereinstimmend an die den Ziffern "0" bis "9" entsprechenden Elektromagnete 21900 bis 22700 aller elf Stellen des Einstellwerkes 2050 (Fig. 36, 38, 49) gelegt. Die Ablei tungen der Elektromagnetgruppen 21900a, 21900 bis 22700 sind je Stelle "1" bis "11" aufeinanderfolgend der Reihe nach mit den Kontakten ?195 bis 2205 eines Wählers 2206 verbunden, dessen Schaltarm 2207 mit dem Minuspol der Stromquelle in leitendem Zu sammenhang steht.
Der Schaltarm<B>'22207</B> ist mit einem andern (2208) eines weiteren Wählers 2209 mechanisch aber nichtleitend dauernd gekuppelt. Die Kontakte 221.0 bis 2220 des Wählers 2209 sind mit den den Stellen "1" bis "11" des Abfühlwerkes 9 bei gegebenen Zuleitungen vereinigt. Dem Kon takt 2220 folgt im Schrittabstande ein wei terer Kontakt 2220a, der an den Elektro magneten für die Auslösung der Leerschritt- taste des Schreibwerkes angeschlossen ist.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, dass parallel zur jeweiligen Erregung eines Elektromagneten 324 (ausser "0" im vorliegenden Falle) (Schreibwerk 12) ein Elektromagnet 21900 bis 22700 der jewei ligen Ordnungsstelle des Einstellwerkes<B>2059</B> Strom erhält. Gleichzeitig mit einer Erregung des ein Füllzeichen () oder eine "0" zur Niederschrift bringenden Elektromagneten tritt keine entsprechende Beeinflussung des Einstellwerkes ?050 ein. In der Fig. 41 ist die Steuerung der Wähler 2206, 2209 in einem Schaltschema erläutert. Mit den Schalt armen 2207, 2208 dieser Wähler ist ein wei terer Schaltarm 2221 ständig und ebenfalls nichtleitend gekuppelt.
Der Schaltarm 2221 kann mit einer halbkreisförmig gekrümmten Kontaktschiene 2222 zusammenwirken; er steht aber in seiner Ruhelage mit dieser nicht in Berührung. Dafür liegt der Schaltarm 2221 in dieser Stellung über einem Kontakt teil 2223, der über eine Leitung '2224 unter Zwischenschaltung der Kontakte 2037, 21_35 (vergl. auch Fig. 46, 45) mit dein Kontakt 132 in Verbindung steht. Der Kontakt <B>132</B> kann. wie bereits eingangs erwähnt, durch die Kontakttaste 15 geschlossen werden.
Der die Schaltarme 22117, 2208, 2221 steuernde Drehschaltelektromagnet 2225 erhält durch Vermittlung des Schaltarmes 2221 Strom. Die Kontaktschiene 2222 steht mit dem Schaltarm 2208 und einem Impulsgeber 2226 (Kontakt) in Verbindung, der wiederum an den Kontakt 2038 (vergl. auch Fig. 46) an geschlossen ist. Der Kontakt 2226 wird von einer ständig umlaufenden Kurvenscheibe des Masehinenantriebes geschlossen. Mit dein Kontakt 2220 stehen die zueinander parallel geschalteten Elektromagnete 1086, 25200 in leitender Verbindung.
* Vom Kontakt 2205 des Wählers 2209 aus kann der Elektro magnet 108a (Umläufer<B>11</B> zu 9) Strom er halten. Mit dem vom Reiter 2034 gesteuer ten Kontakt 2035 ist der Kontakt 2088 (Fig. 45, 51i,) meelianisch gekuppelt.
Zuletzt ist noch darauf hinzuweisen, dass zwischen dem letzten Kontakt (2066) der Kontakt reihe 2057 bis<B>2066</B> (Fig. 36) des Wählers 2(170 und dem in Ruhelage stehenden Schalt arm desselben noch ein zusätzlicher Kontakt im allgemeinen Teilungsabstande vorgesehen ist. an den der Elektromagnet 2630(1 (vergl. auch Fig. <B>50)</B> gelegt ist.
Zwischen den Kontakten 2218/2219 und 2203/2204 der Wähler 2206, 2209 (Fig. 49, 41) kann im Abstande eines Teilschrittes je ein Zusatzkontakt 2230, 2231 vorgesehen werden. Der erstgenannte erhält keinen An- sehluss; der zweite hingegen steht mit dem Elektromagneten des Schreibwerkes zur Be tätigung der Leerschrittaste in Verbindung.
<I>Die</I> Übertragung <I>eines</I> 1Fertes <I>vom</I> Abfühl- iverk <I>auf Schreib- und</I> Rechenwerke. Bei Beendigung der Niederschrift der Kontonummer tritt, wie bereits weiter oben erläutert wurde, die Spalte 2033 (Fig. 6) des Journals 333 in Schreiblage. In der Rast lage, die der Wagen der Schreibmaschine 12 1 bis 3) hierbei einnimmt, schliesst der Reiter 2034 (Fig. 45) die Kontakte <B>2035,</B> 2<B>0</B>88 (Fig. 41, 50).
Der Strom gelangt. über den Kontakt 2088 zum Relais 2083 und über dessen dann geschlossenen Kontakt 2084, die Kontakte 2095 (Relais 20I89), 21<B>0</B>1, 2103 (2102) zum Elektromagneten 2048 (vergl. auch Fig. 35). Die R.itzel 2044 kommen mit den Zahnschie bern 2040 in Eingriff. Das erregte Relais 2083 schliesst seinen Haltekontakt 2082. Hierdurch erhält das Relais auch nach Ein tritt der weiteren Papierwagenbewegung Dauerstrom über den Kontakt 2081 (zu <B>26300!).</B>
Die Kontakttaste 15 wird betätigt. Sie schliesst ihren Kontakt 132 (Fig. 41). Es ge langt ein Stromstoss über die Kontakte 132, 2035, 2037, 2223, 2221 zum Drehschaltelek- tromagneten 2225. Der Schaltarm 2221 tritt über die Kontaktschiene 2222. Über den zu dieser Zeit von der Kurvenscheibe 2036 (Fig. 46) ebenfalls geschlossenen Kontakt 2038 gelangen sodann durch den Impuls geber 2226 gesteuert aufeinanderfolgende Stromstösse zu den Wählern 2209, 2221/2222. Der Strom fliesst alsdann gleichzeitig wie folgt: I.
Pluspol 2038, 2226, 2208, 2210 (Fig. 41), Stelle "1 \ zu 9 (Fig. 48, 49), 91, 94, 92, 95, 93, 2180, Elektromagnet 324 (12) für Füllzeichen (') (Fig. 34), Minuspol; II. Pluspol, 2038, 2226, 2222, 2221, Schritt- schaltelektromagnet 2225, Minuspol. Die Schaltarme 2208/2207 der Wähler 2209/2206 treten nun über die Kontakte 221, 2196. In der höchsten bebuchungsfähigen Stelle der Spalte 2033 (z. B. Zeile 2234) des Journals 333 (Fig. 6) wird ein Stern gedruckt.
Der nächste Impuls bewirkt wiederum den Ab druck eines Sternes in der folgenden Stelle usf. Obwohl im Abfühlwerk 9 der Wert "67863" enthalten und auf die Rechenwerke zu übertragen ist (beim folgenden Verrech nungsvorgang zu beachten!), soll die Wei terleitung des in der vorher bebuchten Zeile des Journals 333 stehenden alten Bestandes "28400.50" zurückblickend erläutert wer den. Hierdurch ist es möglich, den Sternnull druck klar erkennbar zu erläutern.
Dem zufolge ist der Annahme gemäss in der Stelle "5" des Abfühlwerkes 9 die höchststellige, über Null liegende Ziffer ("2") gespeichert. Der Stromverlauf ist dann folgender: I. Pluspol, 2038, 2226, 2208 (2209), 2114, Stelle "5" zu 9, 94, 98,<B>2187,</B> Elektromagnet 324 für Ziffer "2"; 1I. 2187, Elektromagnet 22000 (Fig. 36) der Stelle "5" des Einstell werkes<B>2050,</B> 2199 (2206), 2207, Minuspol; 111. 2226, 2222, 2221, 2225, Minuspol.
In der Stelle "8" weist das Abfühlwerk 9 (vergl. Fig. 6, ,Spalte 20,33, Zeile 22.34) eine "0" auf. Der Strom fliesst hier in nachstehen der Weise: I. Pluspol, 2038, 2226, 2208, 2217 (2209), 91 (zur Stelle "8" zu 9), 94, 92, 95, 93, 91 (zur Stelle "7", hier Ziffer "4" ge speichert!), 94, 2185, Elektromagnet 324 für Ziffer "0", Minuspol; 1I. 2226, 2222, 2221, 2225. Eine Null kommt zum Abdruck.
Der Schrittschaltelektromagnet bewegt die Schalt arme 2221, 2208, 2206 (Fig. 41, 49) weiter vorwärts.
Nach Niederschrift einer weiteren "0" (Stelle "9") treten die Schaltarme 2207, 2208 über die Kontakte 2231, 2230. Alsdann ge langt neben der bei jeder Kontaktstelle ein- tretendeix Fortbewegung der Schaltarme 2221, 2207, 2208 nur über den Kontakt 2230 ein Stromstoss, nämlich zum Elektromagneten 324 zur Auslösung der Leerschrittaste. Die Speicherinhalte der folgenden niedrigsten zwei Stellen werden in der bereits vorstehend erläuterten Weise auf Schreib- und Rechen werke (Einstellwerk 2050) weitergeleitet.
Gleichzeitig mit der Weiterleitung des Inhaltes der letzten Abfühlspeicherstelle werden die Elektromagnete 108b und 25200 (Fig. 10, 36) erregt. Sobald der Schaltarm 2208 im Anschluss daran um einen weiteren Schaltschritt fortbewegt worden ist, erhalten auch die Elektromagnete 108a (II zu 9) und der Elektromagnet 324 zur Leerschrittaste des Schreibwerkes (12) Strom. Alsdann nimmt der Schaltarm 2221 seine Ausgangs lage (Fig. 41) wieder ein. Der Elektromagnet 108b (Fig. 10) löst den Umläufer III zum zweiten Male zu einer Umdrehung aus. Die Gliederkette 277 wird in Bewegung gesetzt.
Der Zahn 279a nimmt den Wagen 281 in Pfeilrichtung mit. Am Ende dieses Bewe gungsvorganges werden die Kontakte 2032, 298 (Fig. 13, 17) vorübergehend geschlossen. Der Elektromagnet 108e (Fig. 12, 17) erhält Strom. Der Umläufer V wird wirksam. Die Kurvenscheibe 289 (Fig. 10) hebt den Zahn 286 des Doppelhebels 287 aus der Sperrver zahnung des Wagens<B>281.</B> Der Anker des Elektromagneten 291 springt unter die Ab- stufung 290 des Doppelhebels 287 und hält diesen in der unwirksamen Stellung fest. Während seiner Bewegung betätigt der Um läufer V den Kontakt 293. Dadurch wird der Elektromagnet<I>276a</I> erregt.
Hierdurch bleibt die -Welle 292 nach einer Umdrehung stehen.
Sobald der Zahn 286 den Wagen 281 freigibt, wird der Federmotor 626 wirksam und veranlasst den Wagen 281 zu einer Be wegung entgegen der Pfeilrichtung 625.
Zuvor fliesst jedoch noch Strom durch folgenden Stromkreis: Pluspol, 299, 298, 1088, 1089 (Fig. 17, 47), ?97a, Minuspol. Dadurch (297a) wird die Zeilensucherbürste 296a freigegeben; es sind alsdann folgende Stromkreise vorbereitet: I. Pluspol, 296d, 296c (Fig. 47, 17), 296a, 306a, 291, Minus pol; II. 306a, 1(I86, 307a, -Minuspol: III. 1086, 108, -Minuspol.
Demzufolge werden die Elektromagnete 291, 307, 108 erregt, sobald das jüngste Zei lenloch der Kontokarte 6 unter die Zeilen sucherbürste tritt. Der Elektromagnet 291 zieht seinen Anker an, so dass der Zahn 286 des Doppelhebels 287 sperrend in die ihm benachbarte Zahnlücke des Wagens 281 springt. Der Elektromagnet 3(17a bringt die Zeilensucherbürste wieder in die Rastlage zurück. Der Elektromagnet löst den Um läufer I (zu 9) für eine zweite Umdrehung aus. Hierdurch wird die Kontaktgruppe 2005 (T'ig. 47, 17) von der Kurvenscheibe<B>2030</B> wieder freigegeben, die nun ihre Grundstel lung wieder einnimmt.
Die zu bebuebe nde Zeile 2234 ist eingestellt worden. Wird die Bebuchung der neuen Zeile in der Abfühl- stellung für die vorherige Buchung durch geführt, so sind die Typenträger der Schreib werke 11, 35 besonders vorteilhaft mit raum sparenden Typenstösseln auszubilden. Der gleichzeitig mit dem Elektromagneten 108b erregte Elektromagnet 25200 (Fig. 36, 41) gibt den Steuerhebel 248 der niedrigsten Stelle des Einstellwerkes 2050 frei.
Zur sel ben Zeit schliesst der Anker des Elektro magneten 25200 den Kontakt 2071., so dass der Drehschaltelektromagnet 2072 des Wäh- lern 2070 ebenfalls Strom erhält. Der Schalt arm desselben tritt über den Kontakt 2057 des Wählers. Währenddessen will der Steuer liebe- 24800 dem von der Bogenschubkurbel 255(10, 254()0, 2530(I ständig angetriebenen hin- und herschwingenden Bügel im U hr- zeigersinne folgen.
Da jedoch (Fig. 6) in der niedrigsten Stelle: des Einstellwerkes 205(1 ehre "(<B>)</B>" vorgesehen ist, wird der Steuerhebel 248(I(.1 schon zu Beginn seiner Bewegung von dem Lappen 24700 des Zahnschiebers 204() gehalten. Unterdessen legt der Bügel 2490() seinen vollen Weg zurück.
Am Ende dessel ben schliesst der Bügel den Kontakt 2074, wodurch ,je ein Stromstoss zum Drehschalt- elektroniagnieten 9(172 und dem Elektro niagneten 25201 der zweitniedrigsten Stelle t "10") des Einstellwerkes <B>2050</B> gelangt. Da durch wird der Steuerhebel 24800 zur Stelle "10" (vorletzte!) freigegeben.
Er folgt dem Bügel ?49(l0 bei dessen Rechtsschwenkung und bewegt sich bis zum Teil 23100 des Elektromagneten 223(10 für den Wert "5" (vergl. auch Fig. <B>69.</B> Am Ende der genann ten Rechtsschwenkung schliesst der Biigel 2490(1 abermals den Kontakt 2074. Alsdann wird der Elektromagnet 25202 mit Strom versorgt. Der Einstellschieber 2040 in der Stelle "9" erfährt seine Einstellung. Dieser Vorgang pflanzt sich bis zur Stelle "1", wo der Elektromagnet 25210 den entsprechenden Steuerhebel 24800 auslöst.
Die Bewegung der Zahnschieber 204(I wird gleichzeitig auf die saldierenden Rüder 2042 (Fig. 35) über tragen. Durch die stellenweise Werteinbrin gung in das oder die Rechenwerke wird die Zehnerschaltung gleichzeitig finit der Wert einbringung durchgeführt. Vber den Kon takt:
2066a des l#,älilers <B>2070</B> und den Kon takt 2100 des Relais 21i89 hinweg erhält im Anschluss an diese Vorgänge der Elektro- niagnet 26300 (Fig. 36, 50) Strom. Darauf- folgend nimmt der Schaltann des Wählers 2070 seine Ausgangslage wieder ein.
Im Verlaufe der vorstehend erläuterten Vorgänge erhält der Elektromagnet 108a (II zu 9) von dem Schaltarm 2208 und Kon takt 2220a des Wählers 2209 aus einen Stromstoss. Der Umläufer II (zu 9, Fig. 9) führt seine zweite Umdrehungshälfte aus. Die Kurvenscheibe 2036 (Fig. 46) gibt die Kontaktgruppe 2037/2038 (Fig. 41, 46) wie der frei.
Der parallel dazu erregte Elektromagnet 324 der Leerschrittaste der Schreibmaschine 12 bewirkt die Bildung einer Abstandslücke zwischen dem gegebenenfalls folgenden Ver änderungswert. Hierbei tritt die Spalte 2035 mit ihrem links liegenden Anfang in Schreib lage. Eine entsprechende Stellung nehmen die Wagen 281, 318 für Kontokarte 6 und Sparbuch 40 ein (Fig. 4, 5).
Der Elektromagnet 26300 zieht erregt seinen Anker an, der seinerseits die Kon takte 2081, 2127, 2106 (Fig. 50) öffnet. Das Relais 2083 fällt ab. Der Elektromagnet 2048 (vergl. auch Fig. 35) wird stromlos. Die Ritzel 2044 werden den Zahnschiebern 2040 entkuppelt. Die Klinke 26100 tritt vor die Abstufung des hin- und herschwingenden Sektors 26200, der alsdann über die Rund strebe 26900 hinweg in der bereits vom An zeigeeinstellwerk (Fig. 23) her bekannten Weise das Einstellwerk 2050 und die Zahn schieber 2040 in die Grundstellung zurück führt.
Währenddessen betätigt der Arm 2075 des Bügels 26700 (Fig. 36) die Kontakt gruppe 2076 (vergl. auch Fig. 50). Der Kon takt 2077 derselben wird geschlossen. Es fliesst der Strom durch die Teile: Pluspol, 2077, 2094 (2089), Relais 2301, Minuspol. Das Relais schliesst seine Kontakte 2304, 2305, 2302, 2335, 2112, 2322. Über den Kon takt 2302 erhält das Relais 2301 Dauer strom.
<I>Die besonderen, Übertragungsmittel f</I> ilr <I>Werte</I> <I>aus dem</I> Anzeigewerlc auf <I>Schreib- und</I> Rechenwerke. Der Kontakt 2302 (Fig. 50, 36) ist mit einer annähernd halbkreisförmigen Kontakt schiene 2310 leitend verbunden. Mit der Kon taktschiene wirkt ein Schaltarm 5332 zusam men, der mit dem Schaltarm 332 des Wäh lers 322 (Fig. 32) und 2070 (Fig. 36) me- chanisch aber nichtleitend ständig gekuppelt ist.
Steht der Schaltarm desselben einen Teil schritt hinter seinem Kontakt 2066a, so be rührt der Schaltarm 5332 die Kontaktschiene nicht.
Der Kontakt 2304 ist zusammen mit einem zusätzlichen Kontakt 2303, dem Elek tromagneten 252 (Fig. 23) und dem Kon takt 132 in einen Stromkreis gelegt (Fig. 32). Der Kontakt 2303 wird gemeinsam mit dem Kontakt 2087 (vergl. auch Fig. 43, 45) von einem Reiter 23l1 betätigt. Der Kontakt 2305 des Relais 2301 ist zwischen den Kon takt 2033 des Wählers 322 und den Elektro magneten 25200 gelegt. Im übrigen steuert das Relais 2301 unter anderem noch einen Kontakt 2322, der später eingehend in bezug auf seine Wirkung erläutert wird.
Der An ker des Elektromagneten 252 kann einen Kontakt 2337 schliessen, der mit einem Kon takt 2336 des Relais 2301 und einem wei teren Kontakt 2457 hintereinandergeschal- tet parallel zu Kontakt 320 am Elektro magneten 321 liegt. Der Kontakt 2457 wird vom Bügel 249 in. dessen Endlage ge schlossen.
Am Anfang der Spalte<B>2315</B> für die Ein tragung der neuen Bestände wirkt ein Rei ter 2313 auf Kontakt 2086/2306 ein. Ein zweiter Kontakt 2306 kann vom Reiter<B>2311,</B> der für die Spalten 2035, 2314 wiederholt vorgesehen ist, zusammen mit den Kontak ten 2303, 2087 geschlossen werden. Den Kontakten 2086, 2087 ist noch ein Kontakt 2312 (Fig. 50) gemeinsam vorgeschaltet, der von der Taste 15 aus mit gesehlossen werden kann. Die beiden Kontakte 2306 sind par allel zueinander zwischen die Kontakte 2066 (Wähler 2070, Fig. 36) und 2097 (Relais 2089) gelegt. Vom Kontakt 2097 führt eine Leitung zu einem Relais 2318. Dieses steuert zwei Kontakte 2319, 2320.
Der zuletzt ge nannte dient als Haltekontakt und ist an den Kontakt 2079 der Kontaktgruppe 2076 angeschlossen. Der Kontakt 2080 derselben Kontaktgruppe steht über den Kontakt 2319 hinweg mit dem Relais 2089 in Verbindunlu.
EMI0034.0001
Dieses <SEP> erhält <SEP> über <SEP> seinen <SEP> Haltekonta.kl <SEP> 209!)
<tb> und. <SEP> einen <SEP> an <SEP> diesen <SEP> angeschlossenen, <SEP> später
<tb> noch <SEP> näher <SEP> zu <SEP> erläuternden <SEP> Kontakt <SEP> <B>2321</B>
<tb> Dauerstrom. <SEP> U <SEP> m <SEP> auch <SEP> bei <SEP> der <SEP> Eintragung
<tb> von <SEP> Veränderungswerten <SEP> das <SEP> Einstellwerk
<tb> 2050 <SEP> (Fig. <SEP> 36, <SEP> 48, <SEP> 49) <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> der selben <SEP> zu <SEP> veranlassen, <SEP> ist.
<SEP> parallel <SEP> zum <SEP> -\Väh ler <SEP> 2206 <SEP> ein <SEP> weiterer <SEP> )Vähler <SEP> 2323 <SEP> an <SEP> di.\
<tb> Leiter <SEP> <B>'2186</B> <SEP> bis <SEP> 319.1 <SEP> angeschlossen. <SEP> Der
<tb> Schaltarm <SEP> 2324 <SEP> des <SEP> Wählers <SEP> 2323 <SEP> ist <SEP> me chanisch <SEP> aber <SEP> nichtleitend <SEP> mit. <SEP> den <SEP> Schalt armen <SEP> 332, <SEP> 332R <SEP> gekoppelt. <SEP> Der <SEP> Schaltarm
<tb> '23-94 <SEP> ist <SEP> durch <SEP> den <SEP> Kontakt <SEP> <B>2322</B> <SEP> (Fig. <SEP> 50,
<tb> 32<B>)</B> <SEP> des <SEP> Relais <SEP> 2301 <SEP> normalerweise <SEP> vom <SEP> Mi nuspol <SEP> der <SEP> Stromquelle <SEP> getrennt.
<SEP> Die <SEP> M'ii- kungsweise <SEP> der <SEP> zusammenwirkenden <SEP> @Väliler
<tb> 322, <SEP> 2323 <SEP> ist <SEP> im <SEP> -esentliehen <SEP> dieselbe <SEP> wie
<tb> der <SEP> Wähler <SEP> 2206, <SEP> 2?09. <SEP> Den <SEP> -U'ählern <SEP> :323
<tb> des <SEP> Anzeigewerkes <SEP> ist <SEP> hier <SEP> eine <SEP> Stern-Null schrift <SEP> ermöglichende <SEP> Schaltung <SEP> nicht <SEP> bei gegeben. <SEP> Eine <SEP> entsprechende <SEP> Anordnung
<tb> kann <SEP> jedoch <SEP> gemäss <SEP> den <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 48, <SEP> 49,
<tb> 51 <SEP> gezeigten <SEP> technischen <SEP> Mitteln <SEP> ohne <SEP> wei teres <SEP> durchgeführt <SEP> erden.
<SEP> Die <SEP> Schreib maschine <SEP> 12 <SEP> ist <SEP> mil <SEP> einer <SEP> Tabuliervorrich tung <SEP> ausgestattet, <SEP> wie <SEP> sie <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> in
<tb> ähnlicher <SEP> Weise <SEP> in <SEP> der <SEP> amerikanischen <SEP> Pa tentschrift <SEP> Nr. <SEP> 1127225 <SEP> von <SEP> Thieme:
<SEP> offen bart <SEP> ist. <SEP> In <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> zlnsführiing
<tb> kann <SEP> der <SEP> oder <SEP> können <SEP> die <SEP> Tabulatorhebel
<tb> 2326 <SEP> (Fig. <SEP> 34) <SEP> einen <SEP> Kontakt <SEP> 2327 <SEP> betäti gen. <SEP> Dieser <SEP> liegt <SEP> mit <SEP> einem <SEP> weil-eren <SEP> Kont < ilzt
<tb> 2328 <SEP> (vergl. <SEP> auch <SEP> Fig. <SEP> 43) <SEP> und <SEP> einem <SEP> Elek tromagneten <SEP> 2329 <SEP> (siehe <SEP> auch <SEP> Fig.
<SEP> .i2) <SEP> hin tereinandergeschaltet <SEP> in <SEP> einen <SEP> Stromkreis.
<tb> Der <SEP> Kontakt <SEP> 2328 <SEP> verhindert <SEP> eine <SEP> Erregung
<tb> des <SEP> Elektromagneten <SEP> 2329 <SEP> in <SEP> den <SEP> Spalten
<tb> \?021, <SEP> 2033 <SEP> des <SEP> Journals <SEP> 333, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> oder
<tb> eine <SEP> der <SEP> Tabulatortasten <SEP> 2326 <SEP> gedrückt <SEP> wird.
<tb> Der <SEP> der <SEP> gedrückten <SEP> Tabulatoi-ta,te <SEP> Beigege bene <SEP> Elektromagnet <SEP> 2329 <SEP> hebt <SEP> im <SEP> Verlaufe
<tb> seiner <SEP> Erregung <SEP> einen <SEP> -seinem <SEP> Anker <SEP> vor <B>t#</B>
<tb> <B>u</B> <SEP> e <SEP> erten <SEP> Anschlagschieber <SEP> an,
<SEP> so <SEP> dass <SEP> die ser <SEP> dem <SEP> zunäehststelienden <SEP> Taliiilatori-cii(-r
<tb> des <SEP> '9'agens <SEP> als <SEP> Anschlag <SEP> dient <SEP> und <SEP> bis <SEP> tla hin <SEP> das <SEP> Schaltschloss <SEP> 2001 <SEP> unwirksam <SEP> macht.
<tb> Die <SEP> Wagen <SEP> der <SEP> Schreibwerke <SEP> 12, <SEP> <B>11/35</B> <SEP> tra gen <SEP> zumindestens <SEP> in <SEP> den <SEP> Anfängen <SEP> der <SEP> Spal-
EMI0034.0002
ten <SEP> '?37-1, <SEP> 2315 <SEP> (Fig. <SEP> 4 <SEP> bis <SEP> 6) <SEP> entsprechenden
<tb> Stellungen <SEP> je <SEP> einen <SEP> Tabulatorreiter.
<tb>
<I>Die <SEP> (\l)erlr-(ry-icrzy <SEP> eines <SEP> Il;'erfes <SEP> z,oyia <SEP> A)a:eige-</I>
<tb> <I>eiia1asieirer-k. <SEP> auf <SEP> Schreib- <SEP> un.d <SEP> Recheir-ti,erke.</I>
<tb> -#t'ie <SEP> bereits <SEP> weiter <SEP> oben <SEP> erläutert <SEP> wurde,
<tb> >AM <SEP> der <SEP> Reiter <SEP> 2311 <SEP> (Fig. <SEP> 43 <SEP> bis <SEP> 45) <SEP> beim
<tb> Eintritt <SEP> der <SEP> Spalte <SEP> 2()35 <SEP> des <SEP> Journals <SEP> in
<tb> Schreibstellung <SEP> die <SEP> Kontakte <SEP> 2303, <SEP> \1087
<tb> (vergl. <SEP> auch <SEP> Fig. <SEP> 32, <SEP> 5()). <SEP> Ebenso <SEP> wirkt
<tb> gleichzeitig <SEP> die <SEP> Steuerschiene <SEP> <B>21.72</B> <SEP> auf <SEP> die
<tb> Kontakte <SEP> <B>327/328</B> <SEP> ein <SEP> und <SEP> schliesst <SEP> sie.
<SEP> Es
<tb> wird <SEP> angenommen, <SEP> <B>(l</B>ass <SEP> der <SEP> einleitende <SEP> Ver gleichsvorgang <SEP> die <SEP> Kennmerkmale <SEP> des <SEP> Spar buches <SEP> und <SEP> der <SEP> Kontokarte <SEP> in <SEP> sich <SEP> einschloss.
<tb> Die <SEP> L"t)ertragiiiigsstroinkreise <SEP> sind <SEP> daher <SEP> auch
<tb> für <SEP> das <SEP> Schreibwerk <SEP> 3:i <SEP> (Fig. <SEP> 3, <SEP> 33, <SEP> 32)
<tb> durch <SEP> die <SEP> Kontakte <SEP> 328, <SEP> <B>2173</B> <SEP> vorbereitet.
EMI0034.0003
Jetzt <SEP> wird <SEP> der <SEP> T)ebetveräirderungswert
<tb> "?11).00" <SEP> vermittels <SEP> der <SEP> Tastatur <SEP> 13 <SEP> (Fig.l,
<tb> 2, <SEP> 3) <SEP> in <SEP> die <SEP> Maschine <SEP> eingebracht. <SEP> Die <SEP> jewei lig <SEP> bediente <SEP> Taste <SEP> 204 <SEP> (Fig. <SEP> 21) <SEP> öffnet <SEP> dabei
<tb> ihren <SEP> Kontakt <SEP> 245,i <SEP> und <SEP> schliesst. <SEP> die <SEP> dazu gehörenden <SEP> Kontakte <SEP> 205, <SEP> 2(06. <SEP> Die <SEP> Elektro magnete <SEP> 219n, <SEP> 319 <SEP> bis <SEP> 2\38 <SEP> werden <SEP> in <SEP> den
<tb> fünf <SEP> böelisten <SEP> Stellen <SEP> des <SEP> Anzeigeeinstell werkes <SEP> entsprechend <SEP> erregt-. <SEP> Der <SEP> Schaltarm
<tb> 2341 <SEP> des <SEP> Wählers <SEP> <I>2342</I> <SEP> (Fig. <SEP> 32) <SEP> tritt <SEP> über
<tb> den <SEP> Kontakt <SEP> 2450.
<tb>
Da, <SEP> ein <SEP> Debetverändcrnngswert <SEP> zu <SEP> ver rechnen <SEP> ist, <SEP> miiss <SEP> bei <SEP> Einleitung <SEP> des <SEP> Rechen vorganges <SEP> die <SEP> Sulitraki:ionstaste <SEP> 2456 <SEP> (Fig. <SEP> 50)
<tb> vorübergehend <SEP> betätigt <SEP> -erden. <SEP> Dies <SEP> ge schieht, <SEP> zweckiiiii13ig <SEP> vor <SEP> der <SEP> Bedienung <SEP> der
<tb> Konl-akttaste <SEP> <B>15.</B> <SEP> Die <SEP> Verlagerung <SEP> der <SEP> Sub traktionstaste <SEP> 2456 <SEP> hat <SEP> eine <SEP> Veränderung <SEP> der
<tb> Lage <SEP> des <SEP> Umschaltkontaktes <SEP> 2702 <SEP> zur <SEP> Folge.
<tb> Dadurch <SEP> kommen <SEP> die <SEP> Teile <SEP> <B>2101,</B> <SEP> 21(l1 <SEP> des selben <SEP> miteinander <SEP> in <SEP> Berührung.
<tb>
Die <SEP> Konliiktlaste <SEP> 75 <SEP> schliesst- <SEP> die <SEP> Kon takte <SEP> 132. <SEP> 2312. <SEP> Dadurch <SEP> fliesst <SEP> Strom <SEP> durch
<tb> nachgenannte <SEP> Stromkreise: <SEP> I. <SEP> Pluspol, <SEP> 132.
<tb> 2303 <SEP> (Fi(-45, <SEP> 51)), <SEP> 23()4 <SEP> <B>2301),</B> <SEP> ?:>?, <SEP> Minus pol: <SEP> Il. <SEP> Pluspol, <SEP> <B>231-2),</B> <SEP> 2087, <SEP> Relais <SEP> 2083,
<tb> Minuspol: <SEP> <B>111.</B> <SEP> Pluspol, <SEP> 2312, <SEP> 2087, <SEP> Relais
<tb> 21)83, <SEP> lliiiuspol/?()84, <SEP> 2()95 <SEP> (Relais <SEP> 2089),
<tb> 21O1, <SEP> 2104 <SEP> (21<B>0</B>2). <SEP> 2049. <SEP> llinuspol/2112 (2301), 204800, Minuspol. Das Relais 2083 sowie der Elektromagnet 2049 schliessen un ter anderem auch ihre Haltekontakte 2082, 2105.
Der Elektromagnet 252 (Fig. 23) zieht seinen Anker an und entsperrt die Steuer hebel 248. Der Anker schliesst den Kontakt 2337. Die Wähler 323 (Fig. 23, 32) und die Zahlenscheiben 239 des Anzeigeeinstellwerkes werden dem Debetveränderungswert "210.00" zufolge in der bereits vorstehend erläuterten Weise eingestellt. Der Bügel 249 schliesst in seiner Endlage den Kontakt 2457. Es fliesst Strom durch den Stromkreis: Pluspol, 2337, 2457, 2336 (2301), 321, Minuspol.
Unterdessen halten die Elektromagnete 2048, 204800 (Fig. 50, 35) die Ritzel 2044, 204400 der Saldier- und Rechenwerke bereits mit den Zahnschiebern 2040 in Eingriff.
Der Elektromagnet 321 (Fig. 50, 32) be wegt die Schaltarme 332, 2324 um je einen Schritt vorwärts. Der Schaltarm 332 legt sich über seine Kontaktschiene; der Schalt arm 2324 (Fig. 32) tritt über den ersten Kontakt des Wählers 2323. Der Kontakt 2322 des Relais 2301 ist geschlossen. Nun findet auf die bereits bei der Kontonummer "936408" erläuterte Weise die Niederschrift des Kredit- bezw. Debetveränderungswertes "210.00" in den Spalten 2035 des Journals 333 bezw. der Kontokarte 6 und des Spar buches 40 stellenrichtig statt.
Durch die An kupplung (Kontakt 2322) des Recheneinstell- werkes 2050 wird der Debetveränderungs- wert gleichzeitig ordnungsgemäss auf die Stellen "7" bis "11" desselben übertragen.
Hieran anschliessend legt sich der Schalt arm 332 über den Kontakt 2033. Der Schreib maschinenwagen 7000 und der Hauptwagen 2000 führen sodann je einen Leerschritt aus. Die Spalten 2314 der Bebuchungsbelege 333, 6, 40 (Fig. 4 bis 6) treten in Bebuchungs- lage. Der Elektromagnet 263 erhält Strom und löst die Rückführung der Zahnstangen 238. 2343 (Fig. 23, 32) der Wähler 323 usf. in die Grundstellung aus. Gleichzeitig erhält der Elektromagnet 25200 über den zwischen geschalteten Kontakt 2305 des Relais 2301 Strom.
Der Elektromagnet 25200 (Fig. 36) entsperrt den Steuerhebel 24800 und veran lasst die Schliessung des Kontaktes 2071. Der im Einstellwerk 2050 gespeicherte Debetver- änderungswert ,,210.00" wird dezimalstellen weise auf die Saldier- und Rechenwerke T (subtraktiv) 2111. übertragen. Nimmt der Schaltarm des Wählers 2070 nach Erregung des Elektromagneten 25210 seine Lage über dem Kontakt 2066a (Fig. 36) ein,
so ist die Verbindung zur Kontaktschiene 2310 unter brochen. Das Relais 2301 (Fig. 50) des Schaltarmes 5332 fällt somit ab.
In der neuen Spaltenstellung (2314) wurde der Kontakt 2306 (Fig. 45) durch den wiederholt angeordneten, hier aber eine grö ssere Wirkhöhe besitzenden Reiter 2311 ge schlossen. Der letzte zum Elektromagneten 25210 (Fig. 36) fliessende Stromimpuls ge langt somit auch über die Teile 2066, 2306, 2097 zum Relais 2318 (Fig. 50). Dieses schliesst seine Kontakte 2319, 2320 (Halte kontakt!). Darauffolgend, wird der Elektro magnet 26300 durch Vermittlung des Kon taktes 2066a erregt. Der Elektromagnet zieht seinen Anker an und öffnet die Kontakte 2081, 2127, 2106. Das Relais 2083 wird stromlos; die Saldier- und Rechenwerke T, 2111 werden von den Zahnschiebern 2040 entkuppelt.
Im Anschluss daran werden die Zahnschieber und das Einstellwerk in die Grundstellung zurückgeführt. Hierbei be tätigt der Arm 2075 des Bügels 26700 die Kontaktgruppe 2076. Zuerst wird der Kon takt<B>2</B>080 derselben geschlossen. Der Strom fliesst durch den Stromkreis: Pluspol, 2080 (<B>2</B>076), 2312 (2318), Relais 2089, Minuspol. Das Relais schaltet seine Kontakte (Fig. 50) um; es erhält über die Kontakte 2090, 2321 Dauerstrom. Alsdann schliesst sich auch der Kontakt 2077 (2076), ohne dass eine Wir kung eintritt (Öffnung 2094 (2089). Die Öffnung des Kontaktes 2077 (zu 2076) hat den Abfall des Relais 2318 zur Folge.
Da ein Kreditveränderungswert nicht im gleichen Buchungsgange zu verrechnen ist, wird nunmehr der Tabulatorhebel 2326 (Fig. 34) gedrückt. Hierdurch wird eine Springbewegung der Wagen (zu 12,<B>1.1,</B> 35) mechanisch und elektrisch (2327, 2328, 2329, Fig. 52) zum Anfang der Spalten 231 N aller Bebuchungsbelege eingeleitet.
Der Wagen der Schreibmaschine 12 wirkt sodann finit seinem Reiter 2313 (Fig. 45, 43) auf die Kontakte 2300, ?306, 2086 ein und schliesst sie.
Ist an Stelle eines Debet.veränderungs- wertes ein Kreditposten zu verbuchen, so ist die Tabulatortaste 2326 bereits in der An fangslage zur Spalte 2035 zu betätigen. Die Bebuchungsbelege 333, 6, 40 nehmen dann mit ihren Spalten 2314 die Druckstellung ein. Dem positiven Charakter des Kredit postens zufolge wird bei dessen Einbringung in die Maschine kein weiteres Bedienungs glied als die Kontakttaste 15 betätigt.
Es werden dann gegenüber dem vorbeschrie- benen Arbeitsgang an Stelle der Elektro magnete 2049, 204800 die Elektromagnete 2048, 20480 (zu T 2110) durch Vermittlung der Kontakte 2084, 2082 (2083), 2335 (23<B>0</B>1) angesprochen.
Durch ähnlich den Tasten 2113, 21.14 (Fig. 1, \?) wirkende weitere Handsteuermittel 2458, 2459 usf. können weitere den Werten 2110, 2111 in ihrem Aufbau entsprechende Addierwerke für Debet- und Kreditwerte zusätzlich angesehal- tet werden. Diese Tasten müssten jedoch iin Sinne der Fig. 50 (3113, 2114) durch ergän zende, der Entnahmeeinstellung dienende Mittel 2460, 2461 usf. erweitert werden.
Das Saldierwerk T (2t148, 2049) beherrschende Mittel dürften den Tasten 2458, 2459 nicht zugeteilt werden.
<I>Die besonderen</I> Steuernaittel ,_icrtiberfragicn.g errechneter Werte auf Lock- und Der Kontakt 2306 (Fig. 45, 50) steht mit einem normalerweise offenen Kontakt<B>2</B>099 des Relais 2089 und über diesen hinweg mit einem Elektromagneten 10800 (vergl. auch Fig. 9) in Verbindung:
Dieser steuert einen Umläufer VI, der in seinem Aufbau mit dem mit "I" gekennzeichneten übereinstimmt (Fig. 9). Der Umläufer VI wirkt mit einer Welle 6001.
(Fig. 37) zns < iiniuen. Die Dau men einer finit dem ITmhtufer VI Mitneh- iner) fest verbundenen Kurvenscheibe 6(l03 können synchron zur Einstellbewegung des ,je Stelle wiederholt vorhandenen Locheraus- wahlgliedes 6(104 und eines Verteilers 6006 nacheinander einen Kontakt 611115 schliessen.
Die Locherauswahlglieder können von einer Bogenscbizblkurbel oder auch von einem ge- scblossenen Kurventrieb (mit grösserer End- rast versehenen) eingestellt werden.
Über den Verteiler können Stromstösse zu den Wert- stellen "0" bis "!>" der Wertwähler ?128. An die besonderen Ableitungen 70111_1 bis 7010 der Wertwähler sind ebensoviele Elek tromagnete 602\.3 angeschlossen,
die bei der Bildung von sie einschliessenden Stromkrei sen erregt werden und dann die Locheraus- wahlglieder 6004 festhalten. Diese verkör pern dann den entnommenen und errechneten Wert. Mit der Kurvenscheibe 6003 ist eine weitere Kurvenscheibe 6(123 fest verbunden.
Diese betiitigt nach einer lia.lben ITmdi-eliuiig einen Bügel 6()240, der iin Gestell der Ma schine gelagert ist. Der Bügel kann die Locherauswalilmittel 61)0I betätigen und da durch die Lochung des Wertes herbeifiiliren. Die Ausbildung eines Loeliera,uswalilgliedes ist aus der Fig. 40 zu ersehen.
Das dort ge zeigte Lochauswahlglied 600I(1 (vergl. auch Fig. 37) kann Heini Einstellvoi-;
ang mir einen einer Zahnteilung der Glieder 60114 entsprechenden Weg zuriicklegen, da so dann ein von ihm ausgehender Lappen an einem feststehenden Anschlag zum Still stand kommt. Gleichzeitig mit der Loehung des entnommenen Wertes kann somit auch das Entwertungsmerkmal (Loch) für die neu bebuchte Zeile hergestellt werden.
In ihrer Ruhelage hält die Kurvenscheibe 6093 einen Kontakt 2465 (ver(r1. auch Fig. 51) gesehlossen. Diese ist in die Ableitungen der Schreibwerke 12, 11, 35 unmittelbar vor den Minuspol der Stromduelle gelegt und verhindert während der Wirksamkeit des Umläufers VI (Fig. 9) eine Betätigung die ser Schreibvorrichtungen.
Auf diese Weise ist es möglich, die vom Verteiler 6006 aus- gehenden Leitungen 6007 bis 6016 sowie die Leiter 7000 bis 7010 zusätzlich an die Ent nahmewähler anzuschliessen und einen Ar beitsablauf zu erzielen, wie er etwa durch die deutsche Patentschrift Nr. 319485 be kannt ist. Soll jedoch gemäss der amerikani schen Patentschrift Nr. 1109841 für jede Übertragungsstelle je ein besonderer Vertei lerwähler mit gleicher Zuleitung zur Ver wendung kommen, so ist für diese Zwecke eine zweite Entnahmewählerfolge 2128 (Fig. 35) vorzusehen.
Beide Entnahmewäh- lerfolgen wären dann in bezug auf ihre sie steuernden Elektromagnete 2125 parallel in denselben Stromkreis (Fig. 50) einzuschal ten. Im folgenden soll nur die erstgenannte Anordnung weiter berücksichtigt werden.
Kurz bevor die Kurvenscheibe 6023 ihre Ausgangslager im Verlaufe einer Umdre hung wieder erreicht, kann sie eine Kontaki- gruppe 2466 (Fig. . ..42) betätigen. Die bei den Kontakte 2467. 2468 derselben steuern die Niederschrift der entnommenen Werte. Der Kontakt 2467 liegt zwischen dem Plus pol der Stromquelle und dem Kontakt 2469 (Fig. 42) eines Wählers 2470. Der Schaltarm 2471 des Wählers steht in seiner Grundstel lung über dem Kontakt 2469. Ausserhalb dieser Lage wirkt der Schaltarm auf eine Kontaktschiene 2472 ein, die wiederum un ter Zwischenschaltung des Kontaktes<B>2</B>473 eines Impulsgebers 2474 an den Kontakt 2468 (2466) gelegt ist.
Der Schaltarm 2471 ist mit einem Drehschaltelektromagneten 2475 leitend verbunden. Dieser bewirkt seine schrittweise Fortschaltung.
Die Kontaktschiene 2472 ist mit dem Schaltarm des Steuerwählers 2170 (vergl. auch Fig. 51) elektrisch gekuppelt. Die Schaltarme der Wähler 2170, 24'70 unterlie gen gleicherweise dem Antrieb durch den Drehschaltelektromagneten 2475. Zu erwäh nen ist noch, dass vor den drei letzten Kon taktstellen des Wählers 2170 ein zusätzlicher Kontakt im Schrittabsta-nde eingefügt ist, der mit den Leerschrittelektromagneten der Schreibwerke 11, 12, 35 verbindbar ist.
Die Ritzel 23700 (Fig. 36) stehen durch ein ähn- liches Vorgelege mit Ritzeln 2129 mit den Zahnschiebern 2040 in Verbindung, wie es bei den Entnahmewählern 2128 (Fig. 35) der Fall ist. Im Gegensatz hierzu bewirkt jedoch der Elektromagnet 2490 bei seiner Erregung die Abkupplung des Rechenein- stellwerkes 2050 von den Zahnschiebern 2040. Der Elektromagnet 2490 ist parallel zum Elektromagneten 2125 geschaltet und erhält demzufolge auch durch dessen Halte kontakt 2126 Dauerstrom.
Der Haltekontakt steht durch Vermittlung des Kontaktes 2078 (Kontaktgruppe 2076) mit dem Pluspol der Stromquelle in Verbindung. <I>Die</I> übertragimg <I>von</I> Werten vors <I>den</I> Erat- nahmernitteln <I>auf</I> Schreib- <I>und</I> Lochwerke.
Wie bereits weiter oben erläutert wurde, stehen die Wagen der Schreibwerke 11, 12, 35 bereits in der Anfangsstellung zu der Spalte 2315 der Bebuchungsbelege. Die Kon takte 2086, 2306 T 2300 (Fig. 45, 50) sind geschlossen.
Die Kontakttaste 15 wird betätigt. Die Kontakte 132,<B>2312</B> schliessen sich. Es bilden sich folgende Stromkreise: I. Pluspol,<B>2312,</B> 2086, Relais 2083, Minuspol; II. Pluspol, 2312, 2086, 2084 (2083), 2096 (Relais 2089), 2116, 211.8, 2049, Minuspol; III. Pluspol, 2312, 2086, 2085, 2480 (Relais 2089), 2125, 2490, Minuspol/2118, 2123 (Relais 2089), 2122, Minuspol; IV. Pluspol, 13.2- (schliesst etwas später), 2300, 25200, Minuspol.
Die Elektromagnete 2049, 2122 (Fig. 50, 35) werden erregt und erhalten über die Kontakte 2106, 2105 Dauerstrom. Die Ritzel 2046 des Saldierwerkes T werden mit den Zahnschiebern 2040 gekuppelt. Die Null anschlagschieber 2120 treten in die Bewe gungsbahn der Nullstellnase 2119 ein. Der Elektromagnet 2125 bringt die Antriebs ritzel 2119 der Entnahmewähler 2128 mit den Zahnschiebern 2040 in Eingriff, wäh rend der Elektromagnet das Recheneinstell- werk 2050 von den Zahnschiebern 2040 ent- kuppelt. Beide erhalten über die Kontakte 2078 (2076), 2126 Dauerstrom.
Der Elektromagnet 25200 (Fig. 36, 50)
EMI0038.0001
leitet <SEP> die <SEP> Entnahme <SEP> in <SEP> der <SEP> höchsten <SEP> Stelle
<tb> "1" <SEP> des <SEP> Rechenwerkes <SEP> ein. <SEP> Der <SEP> Entnahme vorgang <SEP> stimmt <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> mit <SEP> den <SEP> vor beschriebenen <SEP> Einstellbewegungen <SEP> der <SEP> Schie ber <SEP> 2040 <SEP> überein. <SEP> Das <SEP> Mass <SEP> der <SEP> Einstellbewe.
gunb <SEP> der <SEP> Zahnschieber <SEP> 2040 <SEP> wird <SEP> dicsinal
<tb> nur <SEP> nicht <SEP> von <SEP> den <SEP> Teilen <SEP> 23100 <SEP> des <SEP> Rechen einstellwerkes <SEP> 2()50, <SEP> sondern <SEP> von <SEP> den <SEP> Null stellschiebern <SEP> 2120 <SEP> (Fib. <SEP> 35) <SEP> bestimmt.
<tb> Nachdem <SEP> auch <SEP> der <SEP> letzte <SEP> der <SEP> Elektromagne ten <SEP> <B>(225210</B> <SEP> in <SEP> niedrigster <SEP> Stelle <SEP> !) <SEP> wirlisain
<tb> geworden <SEP> ist, <SEP> haben <SEP> die <SEP> Entnahni(@wä.liler
<tb> 2128 <SEP> den <SEP> neuen <SEP> Bestand <SEP> "468.63" <SEP> (Fi-. <SEP> 4 <SEP> bis
<tb> 6) <SEP> mit <SEP> ihren <SEP> niedrigsten <SEP> fünf <SEP> Stellen <SEP> auf genommen.
<SEP> Gleichzeitig <SEP> mit <SEP> der <SEP> Erregung
<tb> des <SEP> Elektromagneten <SEP> 25210 <SEP> fliesst <SEP> Sironi
<tb> durch <SEP> einen <SEP> Stromkreis <SEP> Pluspol, <SEP> 2074, <SEP> 2(17(t,
<tb> 2<B><U>()</U></B>i6, <SEP> 23116, <SEP> 2099 <SEP> (Rela.is <SEP> 2()89), <SEP> Elektro magnet <SEP> <B>MM)</B> <SEP> ( <SEP> Fig. <SEP> <B>9),</B> <SEP> Minuspol.
<tb>
Der <SEP> Elektromagnet <SEP> 1(_18(H_1 <SEP> (vergl. <SEP> auch
<tb> Fig. <SEP> 9) <SEP> löst <SEP> den <SEP> Umläufer <SEP> VI <SEP> aus. <SEP> Die <SEP> Kur venscheiben <SEP> 6003, <SEP> 6023 <SEP> sowie <SEP> der <SEP> mit. <SEP> ihnen
<tb> gekuppelte <SEP> Bogenschubkurbeltrieb <SEP> 2495 <SEP> wer den <SEP> zu <SEP> einer <SEP> Umdrehung <SEP> mitgenoininen. <SEP> Die
<tb> Kurvenscheibe <SEP> <B>6023</B> <SEP> verlässt <SEP> den <SEP> Konlaht
<tb> 2465 <SEP> (Fig. <SEP> 37, <SEP> 51) <SEP> und <SEP> bewirkt <SEP> so <SEP> dess(#n
<tb> Öffnung. <SEP> Jetzt <SEP> wirken <SEP> die <SEP> Daumen <SEP> 011112 <SEP> der
<tb> Kurvenscheibe <SEP> 6!i4 <SEP> nacheinander <SEP> auf <SEP> den
<tb> Kontakt <SEP> 6005 <SEP> ein <SEP> und <SEP> schliessen <SEP> ihn <SEP> jeweils
<tb> kurzfristig.
<SEP> Die <SEP> Elektromagnete <SEP> <B>6022</B> <SEP> erhal ten <SEP> der <SEP> Einstellung <SEP> "0Ü()()0046863" <SEP> der <SEP> Ent nahmewähler <SEP> 2128 <SEP> zufolge <SEP> zu <SEP> verschiedenen
<tb> Zeiten <SEP> Stromstösse <SEP> und <SEP> halten <SEP> die <SEP> Loeher auswahlglieder <SEP> fest <SEP> (vergl. <SEP> auch <SEP> 60(14t)). <SEP> Ist
<tb> dies <SEP> für <SEP> alle <SEP> Stellen <SEP> und <SEP> Stellenwerte <SEP> "()\ <SEP> bis
<tb> "9" <SEP> geschehen, <SEP> so <SEP> betätigt <SEP> die <SEP> Kurvenscheibe
<tb> 6023 <SEP> den <SEP> Bügel <SEP> 6()24t1. <SEP> Der <SEP> Wert <SEP> "468.63"
<tb> wird <SEP> zusammen <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Zeilenentwer tungsmerkmal <SEP> in <SEP> die <SEP> Kontokarte <SEP> geloelit
<tb> (Zeile <SEP> 2234, <SEP> Fig. <SEP> 5).
<SEP> Nun <SEP> berührt <SEP> die <SEP> Kur venscheibe <SEP> 6023 <SEP> die <SEP> Kontaktgruppe <SEP> 2-166
<tb> (Fig. <SEP> 37, <SEP> 42) <SEP> und <SEP> schaltet <SEP> sie <SEP> vorübergehend
<tb> um. <SEP> Es <SEP> wird <SEP> folgender <SEP> Stromkreis <SEP> gel-iildet:
<tb> Pluspol, <SEP> 2467 <SEP> (2466), <SEP> 2469 <SEP> (2470), <SEP> 24 <SEP> 7 <SEP> 7 <SEP> ,
<tb> Drehschaltelektromagnet <SEP> 21475, <SEP> Minuspol. <SEP> Der
<tb> Schaltarm <SEP> 2471 <SEP> tritt <SEP> über <SEP> die <SEP> Kontaktschiene
<tb> 2472;
<SEP> der <SEP> Schaltarm <SEP> des <SEP> Wählers <SEP> 217(i
<tb> nimmt <SEP> seine <SEP> Stellung <SEP> über <SEP> dessen <SEP> erstem
EMI0038.0002
Kontakt. <SEP> ein. <SEP> Die <SEP> Kurvenscheibe <SEP> gibt <SEP> die
<tb> Kontaktgrippe <SEP> 24(i6 <SEP> wieder <SEP> frei <SEP> und <SEP> schliesst.
<tb> indem <SEP> sie <SEP> nun <SEP> ihre <SEP> Ausgangsstellung <SEP> wieder
<tb> eiuniinnit. <SEP> den <SEP> Kontakt <SEP> 2465. <SEP> Dadureli <SEP> sind
<tb> die <SEP> Sclil;
-il)wei-1,e <SEP> 11. <SEP> l2, <SEP> 35 <SEP> jenerell <SEP> wieder
<tb> an--eehaltet. <SEP> Infolge <SEP> der <SEP> Rückkehr <SEP> der <SEP> Kon tv,litgruppe <SEP> 2466 <SEP> in <SEP> die <SEP> Normallage <SEP> öffnet
<tb> sieh <SEP> der <SEP> Kontakt <SEP> 2461, <SEP> während <SEP> sich <SEP> der
<tb> Kontakt <SEP> 24t>8 <SEP> schliesst. <SEP> Jetzt <SEP> wird <SEP> der <SEP> Iin pulsgel,cr <SEP> 2474 <SEP> wirksam <SEP> und <SEP> vermittelt <SEP> die
<tb> dezim,ill-iellenweise <SEP> Niederschrift <SEP> des <SEP> ent nommenen <SEP> Wertes <SEP> ..468.t;
3" <SEP> unter <SEP> Vorset zun- <SEP> von <SEP> Fiillz(-ichen <SEP> (Sternen). <SEP> Zugleich
<tb> finit <SEP> dem <SEP> durch <SEP> den <SEP> iiiedrigststelligen <SEP> Wähler
<tb> 2128 <SEP> fliessenden <SEP> Strom <SEP> gelangt <SEP> ein <SEP> Strom -toss <SEP> zum <SEP> Elektromagneten <SEP> 263(1(t. <SEP> Dieser <SEP> öff net <SEP> die <SEP> Iioutakte <SEP> 2(i81. <SEP> 21t)6 <SEP> und <SEP> bewirkt
<tb> den <SEP> Abfall <SEP> der <SEP> Elektromagnete <SEP> 2083, <SEP> 2(t49,
<tb> 2122. <SEP> Uts <SEP> Saldierwerk <SEP> wird <SEP> von <SEP> den <SEP> Zahn schiebern <SEP> - <SEP> nullgestellt <SEP> - <SEP> entkuppelt:
<SEP> die
<tb> Nullstellselii(@l)ei- <SEP> 212(t <SEP> (Fig. <SEP> 35) <SEP> treten <SEP> zu rneli. <SEP> Der <SEP> "zur <SEP> gelben <SEP> Zeit <SEP> -liisgelo.#te <SEP> Biig'('1
<tb> 267()U <SEP> bewirkt <SEP> die <SEP> Riickführung <SEP> der <SEP> Zahn sehieber <SEP> 2040 <SEP> in <SEP> ( <SEP> I"e <SEP> <B>1 <SEP> CT</B> <SEP> 't-iiiidstelliin"-. <SEP> Als dann <SEP> wird <SEP> auch <SEP> die <SEP> Kontaktgruppe <SEP> 2(176 <SEP> be einflusst. <SEP> Deren <SEP> Kontakt <SEP> 2()78 <SEP> (Für. <SEP> <B>50)</B> <SEP> öfl.' net <SEP> sich <SEP> und <SEP> v <SEP> eranlasst <SEP> so <SEP> den <SEP> Abfall <SEP> der
<tb> Elektromagnete <SEP> 2125, <SEP> 2490. <SEP> Die <SEP> Entnahme w <SEP> älilei-folbe <SEP> <B>2128</B> <SEP> und <SEP> das <SEP> Recheneinstellwerk
<tb> 21)511 <SEP> neliinen <SEP> wieder <SEP> die <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig.
<SEP> 35, <SEP> 36
<tb> gezeigten <SEP> Steuerlagen <SEP> ein. <SEP> Der <SEP> letzte <SEP> iiIier
<tb> den <SEP> Kontakt <SEP> 2171 <SEP> des <SEP> Wählers <SEP> 2170 <SEP> flie ssende <SEP> Stromstoss <SEP> löst <SEP> eineu <SEP> ziisätzlielien <SEP> Leer schritt <SEP> des <SEP> Wagens <SEP> der <SEP> Schreibmaschine <SEP> 12
<tb> und <SEP> des <SEP> Hauptwagens <SEP> 2000 <SEP> aus. <SEP> Die <SEP> Be buchungsbelege <SEP> 333, <SEP> <B>(;
</B>, <SEP> Oll <SEP> (Fig. <SEP> 4 <SEP> bis <SEP> 6) <SEP> tre ten. <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Anfang <SEP> ihrer <SEP> Spalten <SEP> 2316 <SEP> in
<tb> )
<tb> I)i-nekstellnng. <SEP> Hier <SEP> schliesst <SEP> ein <SEP> Reiter <SEP> <B>2500</B>
<tb> (Fig. <SEP> 43, <SEP> 45) <SEP> einen. <SEP> Kontakt <SEP> 2501.
<tb> Von <SEP> jedem <SEP> Anker <SEP> der <SEP> Elektroniagnele
<tb> 212211, <SEP> 2122(>U <SEP> usf. <SEP> zur <SEP> Nullstellung <SEP> der
<tb> Summierwerke <SEP> 2110, <SEP> 2111 <SEP> u. <SEP> a. <SEP> m. <SEP> wird <SEP> je
<tb> ein <SEP> besonderes, <SEP> Kontaktpaar <SEP> 25t12/25()4 <SEP> bis
<tb> 25(_15, <SEP> 25(13/22:i()4 <SEP> bis <SEP> 25()5 <SEP> <B>...</B> <SEP> (Fig. <SEP> 50, <SEP> 51...)
<tb> gesteuert:
.. <SEP> Diese <SEP> Kontakte <SEP> (25I)2, <SEP> 25(13) <SEP> sind
<tb> zueinander <SEP> parallelgeschaltet <SEP> in <SEP> die <SEP> zu <SEP> dem
<tb> Kontakt <SEP> 2465 <SEP> (vergl. <SEP> auch <SEP> Fig. <SEP> 37) <SEP> fiihrende
<tb> Ahleiiung <SEP> der <SEP> sehi1eiliwerke <SEP> 11, <SEP> 35 <SEP> gelegt. Die Umschaltkontakte 2504, 2505 sind in die Leitung gelegt, die von den Kontakten 2306 zu den Kontakten 2097, 2099 des Re lais 2089 führt. Wird der Umschaltkontakt betätigt, so wird diese Leitung unterbrochen und eine Verbindung von den Kontakten 306 zu einem Kontakt 2515 des Relais 2089 hergestellt, welcher wiederum am Kontakt 2469 (2470, Fig. 42) angeschlossen ist.
Sollen am Tagesschluss, am Wochen- oder Monatsende Summen der positiven und nega tiven Veränderungswerte festgestellt und auf dem Papier (Journal 333, Fig. 6) festgehal ten werden, so kann wie folgt verfahren werden: Nach der Niederschrift des letzten neuen Bestandes wird der Papierwagen der Schreib maschine 12 in die Anfangsstellung zur Spalte 231.5 zurückgeführt. Sodann wird das Journal um beispielsweise eine Zeile fort geschaltet. Nun wird die Taste 2113 (Fig. 50) zur Anrufung des Surnmierwerkes 2110 ge drückt. Dadurch wird der Kontakt 2116 zum Saldierwerk T unterbrochen. Hingegen wird der Kontakt 2115 geschlossen. Jetzt wird die Taste 15 betätigt.
Die Entnahmewähler<B>2128</B> werden an die Zahnschieber 2040 angeschal tet; das Einstellwerk 2050 wird von diesen entkuppelt. An Stelle der Elektromagnete 21)49, 2122 erhalten die Elektroriiagnete 20490 und 21220 Strom. Über die Kontakte 2106, 21050 werden die Elektromagnete er regt gehalten. Sie bringen die Ritzel 20460 des Summierwerkes 2110 mit den Zahnschie bern 2040 in Eingriff und lassen die Null stellschieber 2120 in die Bewegungsbahn der Nullstellzähne 21190 eintreten. Die Kon takte 2502, 2504 öffnen bezw. schliessen (2505) sich.
Der über den Kontakt 132 kom mende Stromstoss vermittelt unmittelbar nach Eintritt dieser Vorgänge die Erregung des Elektromagneten 25200. Die Entnahmewäh ler 2128 erfahren ihre Einstellung. Ist diese beendigt, so wird der Elektromagnet 2475 (Fig. 42) über 2306, 2505, 2515, 2469, 2471 errect. Der dem Werk 2110 entnommene Be stand wird auf die mehrfach geschilderte Weise in der Spalte 231.5 des Journals 333, neue Zeile eingetragen. Die Schreibwerke 11, 35 bleiben hiervor unbeeinflusst, weil der Kontakt 2502 (Fig. 50, 51) geöffnet ist. Die sonstigen Vorgänge stimmen mit den bei der Entnahme aus dem Saldierwerk T üblichen überein.
In ähnlicher Weise läuft die Entnahme aus jedem andern Summierer, z. B. 2111, ab. Der Papierwagen der Schreibmaschine 12 ist in jedem Sonderfalle lediglich unter Vor nahme einer weiteren Zeilenschaltung wieder in die Anfangsstellung zur Spalte 2315 zu rückzuführen. Bei Beendigung der Sonder entnahmen kann die Buchungszeile 2333 (Fig. 6) wieder eingestellt werden.
<I>Die</I> Einrichtung zum <I>Abdruck des Datums.</I> Die Einstellung des Datums wird auf dieselbe Weise vorgenommen, wie es in den Fig. 28, 29 zur Zahlstellennummer gezeigt und vorstehend beschrieben wurde. Es sind lediglich an Stelle von drei sechs Einstell räder 1360<B>(136!)</B> vorzusehen. Ein jedes die ser Einstellräder ist mit je einem Wähler <B>2510</B> (Fig. 57) mechanisch gekoppelt. Die zu den Schaltarmen dieser Wähler führenden Leitungen sind an einen Steuerwähler 21700 gelegt.
Hierbei folgt auf je zwei aufeinan derfolgende Anschlusskontakte ein Sonder kontakt, der stets unmittelbar mit den Leer schrittelektromagneten der Schreibwerke ver bunden ist. Die Steuerung und Auslösung der Niederschrift stimmt im wesentlichen mit der für die der errechneten Werte über ein. Die dort verwendeten Bezeichnungen werden deshalb hier lediglich durch eine diesen angehängte "0" unterschieden. Der Kontakt 24690 des Wählers ist mit dem Kontakt 2093 des Relais 2089 leitend ver bunden. Dieser ist wiederum mit dem (Rei ter-) Kontakt 2501 (Fig. 50, 45) und dem Kontakt 132 der Taste 15 hintereinander geschaltet. Der Kontakt 24730 liegt unmit telbar am Pluspol der Stromquelle.
<I>Die Niederschrift des Datums.</I>
Der Papierwagen der Schreibmaschine 12 steht mit dem Anfang der Spalte 2316 in Schreiblage. Der Kontakt 2501 ist geschlos sen. Die Taste 15 wird betätigt. Es entsteht der Stromkreis: Pluspol, 132,<B>2501,</B> 2()93 (2089), 24690, 24710, Drehsehaltelektro- magnet 24750 (Fig. <B>57),</B> illinnspol. Die Schaltarme der Wähler '-)470( (,<B>21700</B> neh men ihre wirksame Lage ein. Das einge stellte Datum "26 08 39" wird in der Spalte 2316 des Journals, der Kontoharte und des Sparbuches (Fig. 4 bis 6) niedergeschrieben.
Der letzte Kontakt des Wählers 24700 ver mittelt je einen zusätzlichen Schaltschritt der Bebuchungsbelegtr < iger. Diese bringen als dann die Spalten 2317 der Bebucliungsbelege in Druckanfangslage. Hier schliesst ein Rei ter 2520 (Fig. 45) einen Kontakt. 2527 (vergl. auch Fig. 50).
<I>Die Einrichtung</I> ;-iir Bildung <I>und</I> nin. _lü- druek <I>der</I> laufenden. Nitn(naer.
Mit dem nach oben ragenden Schenkel des Bügels 60240 ist eine Koppel '25,22 (Fig. 37) gelenkig verbunden. Das freie Ende derselben greift an dem Schenkel eines Winkelhebels 2523 an, der im Gestell ge lagert ist und eine Klinke '-MM trägt.
Diese arbeitet mit einem Schaltzahnrad<B>2525</B> zu sammen, das einem @Vähler 2526 zugeordnet und mit einem mehrschenkligen Schaltarm 2527 verbunden ist. Der Wähler hat der Grundzahlenreihe "0" bis "9" zufolge zehn Kontakte, von denen einer stets mit einem Schaltarmschenkel in Berührung steht.
Dem Wähler 2526 sind beispielsweise noch acht weitere Wähler 2528 bis ?535 nebengeord- net, die mit dein niedrigststelligen Wähler 2526 beginnend und von Wähler zu Wähler fortschreitend mit einer einfachen schlei chenden Zehnerschaltung ausgestattet sind. Da je Buchungsvorgang nur einmal gelocht werden soll, stellt somit der in den Wählern 2526, 2598 bis 2535 gespeicherte Wert. je weils die Zahl der getätigten Buchungen bezw. die Anzahl der verarbeiteten Posten dar.
Das Schaltrad jedes Wählers, das im übrigen in allen höheren Stellen der Zehner schaltung dient, ist noch mit einer Kurven scheibe gemäss Fig. 51 zur Sternnullschrei- bung versehen. Die Steuerung zur Nieder sclirift der laufenden Nummer (Fig. 58) ist im wesentlichen ebenso gestaltet wie die für das Datum. Die dort. gewählten Bezeichnun gen sind deshalb - lediglich durch eine hinzugefügte "0" - beibehalten worden.
Der Kontakt 246!100 des Wählers 247000 steht mit dem Kontakt 2092 des Relais 2089 in leitender Verbindung. Dieser ist wiederum mit den Kontakten 2521, 13<B>2</B> hintereinander- gesclialtet aii den Pluspol der Stromquelle angeschlossen. I>ie letzte Kontaktstelle des Wählers<B>217000</B> ist an die die Umläufer IV auslösenden Elektromagnete angeschlossen.
Hierbei wird angenommen. dass die Schreib- niascliine 12 einen ebenso gestalteten Wa genaufzug besitzt wie der Hauptwagen 20U11 (Fig. 52, 53). <I>Die</I> Nieders(@hrift <I>der</I> laicfeiadeiz Nieniiner. her Papierwagen der Schreibmaschine 12 steht mit dein Anfang seiner Spalte 9317 in Schreiblage. Die Bebucbungsbelege 6, 40 (Fig. 3, 4) nehmen dieselbe Lage ein.
Der Reiter 252(1 hält den Kontakt 2521 geschlos sen. Die Taste 15 (Fig. 5(1) wird betätigt. Es fliesst Strom durch folgenden Stromkreis: Pluspol, 132, 2521, 2092, 246900, 247100, Drehschaltelektromagnet 247500, Minuspol. Die Wähler werden dadurch an den Impuls geber 247(1() (347300) angeschlossen. Die Niederschrift der laufenden Nummer - im vorliegenden Falle "14\Z5" - erfolgt gemäss dem bereits in den Fig. 48, 49 erläuterten Vorgängen in Sternnullschrift. Zugleich mit.
dein Stromflusse zum letzten Wähler 2526 -erden die Elektromagnete zu den Umläu fern IV für Schreibmaschine und Haupt wagen 2()()() (Fig. 52, 53) erregt. Beide Wa gen werden in die Grundstellung zurück geführt.. Im Anschluss daran - kurz vor Erreichung seiner Ruhelage - schliesst der Umläufer IV (zii 2000, Fig. 52) den Kon takt \?94a. Dieser ist bei einhubiger Zeilen suche an den Kontakt 294 (Fig. 17), bei doppelhübiger Zeilensuche jedoch unmittel bar an die Plusleitung gelegt.
Der Elelaromagnet 1(18c (vergl. Fig. 17, 12) bewirkt die Ausschwenkung des Hebels 106c. Die umlaufende Klinke 104c tritt. in die Kerbe 103c der Mitnehmerscheibe 101c ein und nimmt diese mit. Die Kurvenscheibe 289 verschwenkt den Doppelhebel 287 im Uhrzeigersinne. Hierdurch wird der Karten wagen<B>281</B> entsperrt. Er und mit ihm der Wagen 318 kehren vom Federmotor 626 (Fig. 10) beeinflusst in die Ausgangslage zurück.
Der Doppelhebel 287 legt sich mit seiner Abstufung über den Anker des Elek tromagneten 291 und verharrt dort. Alsdann schliesst der Bolzen 113c den Kontakt 293. Dadurch wird der Elektromagnet 276a (Fig. 17) mit Strom versorgt. Der Elektro magnet bewirkt die Rückkehr des Hebels 106c (Fig. 7) in die gezeichnete Lage.
Bei nur einhubiger Zeilensuche fliesst der Strom parallel zum Elektromagneten 276a über einen dann noch geschlossenen Kontakt 2091 des Relais 2089 (Fig. 50) zum Elek tromagneten 108a (II zu 9), Kontakte \_9098, <B>90980</B> des Relais 2()89 verhindern dabei (ge öffnet) eine Miterrebung der Elektromagnete <B>1</B>08 (zu 9), 307.
Der Anschlaghebel 305 öffnet einem mit dem von ihm gesteuerten Kontakt 302 me chanisch verbundenen Kontakt 2321 (Fig. 50, 14). Dadurch fällt das Relais 2089 ab.
'Wird die 'Maschine für Vergleiche durch je einen Stromstoss (Fig. 20, Zahlstellen und Kontonummer) gebaut, so ist der Kontakt gruppe<B>675/666</B> der Kontakt 2321 in glei cher Weise zugeordnet. Die zurückkehrenden Kartenwagen (für Kontokarte und Spar buch) 281, 318 führen unabhängig von der Art des vorangegangenen Vergleichsvorgan ges die Kartenklemmen 312 an deren aber regten Elektromagneten (Fig. 10) und deren Ankern vorüber, wodurch sie unwirksam werden und die Kontokarte sowie das Spar buch freigeben. Beide können nun an den Einführungstrichtern (Fig. 1, 2) wieder ent nommen werden.
Der Kontakt 666 (Fig. 19) wird vom Anschlaghebel 305 (Fig. 31) ge schlossen, ohne da.ss jetzt eine besondere Wir kung erzielt wird. Der mit dem Kontakt 666 mechanisch verbundene weitere Kontakt 675 liegt in der den Elektromagneten 321 mit dem Umschaltkontakt 659 verbindenden Lei tung und wird stets geöffnet, bevor sich der Kontakt 666 schliesst.
<I>Die Sperrung der</I> Schrif twerksanschaltung ina Verlauf <I>der</I> Buchung.
Den über seinen Bolzen 193 (Fig. 25) hinaus verlängerten Hebel<B>189</B> kann das Maul 8004 eines Schiebers 8003 umfassen. Dieser wird normalerweise in der Ruhelage der Maschine durch eine Feder ausser dem Bereich des Hebels gehalten. Bei Einleitung der Zeilensuche durch den Elektromagneten 197 (Fig. 17) wird parallel zum Elektro magneten 321 ein weiterer Elektromagnet 8000 über den Kontakt 320 hinweg erregt. Der Elektromagnet 8000 wird erregt und veranlasst den Schieber 8003 mit seinem Maul 800.1, das ihm alsdann bereits gegen überliegende Ende des Hebels 189 sperrend zu umfassen.
Der Elektromagnet 8000 erhält in der Folge über einen vom Umläufer IV (Fig. 52) gleichzeitig mit dem Kontakt 294a gesteuerten Kontakt 8002 Dauerstrom. Erst am Ende der Buchung wird dieser Strom unterbrochen und der Hebel<B>189</B> zur Neu einstellung freigegeben. Die Fig. 25 zeigt den Schieber in Sperrlage.