CH219309A - Maschine zum gleichzeitigen und übereinstimmenden Bebuchen mehrerer Belege. - Google Patents

Maschine zum gleichzeitigen und übereinstimmenden Bebuchen mehrerer Belege.

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CH219309A
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A-G Anker-Werke
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Anker Werke Ag
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      Maschine    zum gleichzeitigen und übereinstimmenden     Bebuchen    mehrerer Belege.    Die Erfindung betrifft eine Maschine  zum gleichzeitigen und übereinstimmenden       Bebuehen    mehrerer Belege.  



  Bekannte Maschinen solcher Art gestat  teten bisher wohl die übereinstimmende     Be-          buchung    verschiedener Belege an verschie  denen Orten. Maschinen anderer Gattung  (Schreibmaschinen) liessen die     Bebuchung     verschiedener Belege auch nur an ein- und  demselben     Bebuchungsort        (Vorsteckverfah-          ren        usf.)    zu.

   Bei den Maschinen beider Gat  tungen war jedoch bisher die selbsttätige  Aufnahme älterer Rechenergebnisse zur Fort  setzung einer irgendwann     begonnenen    Rech  nung insbesondere dann nicht möglich, wenn  diese Forderung mit der     Notwendigkeit     einer einwandfreien Prüfung der zu     be-          buchenden    Hauptbelege zusammentraf. Be  sondere     Schwierigkeiten    ergeben sich ins  besondere bei     Buchungsarbeiten,    die, wie bei  Banken, Sparkassen     usf.    eine sofortige, ein  wandfreie und zuverlässige Erledigung (Ein  tragungen in Sparbuch, Kontokarte, Jour  nal) verlangen.

      Diese     Schwierigkeiten    werden gemäss der  vorliegenden Erfindung dadurch     behoben,     dass jeder der     Bebuchungsbelege    (z. B. das  Journal, die Kontokarte, das     Sparbuch)    je  einem eigenen     schrifterzeugenden    Werk zu  geordnet ist. Diese Werke können, wahlweise  zu zweien oder mehreren, mit Anzeige-, Re  chen-, Loch- und     Abfühlwerken        selbsttätig     zusammenwirkend, im     unmittelbaren    An  schluss an und in Abhängigkeit von dem  Ergebnis     einer    maschinellen Prüfung der  Zusammengehörigkeit führender Belege  durch Prüfung ihrer Kennmerkmale, z. B.

    derjenigen von Kontokarte und Sparbuch,  und in Abhängigkeit von der     Übereinstim-          mung    derselben     mit    entsprechenden, das  heisst in     Anzeigewerken    eingestellten Kenn  marken der Maschine, nach Massgabe der  Gesamtsteuerung die     Bebuchung    gleichzeitig  und synchron     zueinander    ausüben, da nebst  der Prüfung der Übereinstimmung, z. B. von  Sparbuch und Kontokarte, noch eine Prü  fung, z. B. des Sparbuches, in bezug auf  seine Zuständigkeit an der Rechnungsstelle      Filialnummer notwendig ist, wo es zur Vor  lage kommt. Diese Prüfung ist vor Durch  führung der Buchung an sich vorzunehmen.

    Es wird also beispielsweise zwecks Durch  führung eines zwischen der Kontokarte und  dem Sparbuch einerseits und dem Einstell  werk anderseits vorzunehmenden Vergleiches  der kennzeichnenden Merkmale zuerst der  Vergleichsvorgang zwischen einem im Spar  buch in Merkpunkten vorhandenen beson  deren Kennwert (z. B.     Filialnumrner)    und  einem Kennwert vorgenommen, der in einem  der willkürlichen Veränderung seiner Einstel  lung entzogenen,     besonderen    Einstellwerke,  z. B. für die     Filial-Kennummer,    die die be  treffende Maschine     besitzt,    enthalten ist.  



  In den Zeichnungen sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung dargestellt,  und zwar zeigen:       Fig.    1 und 2 die schaubildlich von vorn  gesehenen beiden Ausführungen der Buch  haltungsmaschine,       Fig.    3 die schematische Draufsicht auf  die ganze Maschine mit der zweckmässigen  Verteilung der Schreibwerke und den durch  Kabelverbindungen hergestellten Kupplun  gen     bezw.    Kupplungsmöglichkeiten der ein  zelnen Werke untereinander,       Fig.    4 einen zu     bebuchenden    Kunden  beleg, der zum Beispiel aus den sich gegen  überliegenden Seiten eines aufgeschlagenen       Sparkassenbuches    besteht,

         Fig.    5 eine in der Maschine zu verwen  dende     Kontokarte,          Fig.    6 ein in der Maschine zu verwenden  des Journal,       Fig.    7 die von rechts gesehene. Seiten  ansicht der     Abfühl-    und     Abfühlspeichervor-          richtungen        bezw.    eines Teils derselben,       Fig.    8 eine Einzelheit zu einem der Ab  fühlspeicher,       Fig.    9 die Steuermittel zum Antrieb der  Vorrichtung nach den     Fig.    7 und 8,

         Fig.    10 die von rechts gesehene Seiten  ansicht der Steuervorrichtung für die Ein  stellung des oder der Belegträger     usf.,          Fig.    11 eine Einzelheit zur     Karten-          klemmvorr        ichtung,            Fig.    1 2 eine Seitenansicht der Steuer  mittel für die Auslösung der     Belegträger-          auf        züge,          Fig.    13 eine Einzelheit zur     Fig.    10,

         Fig.    14 eine weitere Einzelheit zu den       Dlitteln    gemäss     Fig.    10,       Fig.    15 und 16 die Antriebsverbindung  zwischen den beweglichen Belegträgern für  die Kontokarte und dem zu     bebuchenden     Kundenbeleg,       Fig.    17 einen Schaltplan, der die An  schlüsse der     verschiedenen,    nach erfolgtem  Kartenvergleich wirksamen elektrischen Mit  tel (Zeilensucher,     Kartenwagenaufzug        usf.)     erkennen lässt,       Fig.    18 die von rechts gesehene Seiten  ansicht der Steuermittel für die Vergleichs  vorrichtung und das Einstellwerk,

         Fig.    19 und 20 je einen Schaltplan, der  die Wirkung der Vergleichsvorrichtung er  kennen lässt,       Fig.    21 einen Teil der Tastatur zur Ein  bringung rechnerischer und begrifflicher  Werte in die Maschine,       Fig.        '21-22    einen Schaltplan, der die Art der  Einbringung in die Maschine von der Tasta  tur aus erkennen lässt,       Fig.    23 das     Anzeigewerk    der Maschine  mit Steuer-,     Einstell-    und Löschgliedern,       Fig.    24 das Schaltschema, einer weiteren  Vergleichseinrichtung,

         Fig.    25 und 26 das von der rechten Seite  aus gesehene     Einstellmittel    zur Bestimmung  der     Wirkungsweise    der Vergleichsvorgänge  und zur Steuerung der Übertragung von  Werten aus dem     Abfühlspeicher    oder der  gleichen,       Fig.    27 die Draufsicht auf das von aussen  gesehene Einstellmittel gemäss     Fig.    25,       Fig.    28 eine von links gesehene Seiten  ansicht der Einstellvorrichtung und der  Sperrglieder     für    die     I)atumeinstellung    und  die der jeweiligen Zahlstelle zugeordneten  besonderen Vergleichsmittel,

         Fig.    29 die     @'orderansieht    der Sperrung  gemäss     Fig.    28,       Fig.    30 eine weitere Einzelheit zur       Fig.    10,           Fig.    31 eine zusätzliche Einzelheit zur       Fig.    10,       Fig.    32 den Schaltplan zur Niederschrift  eingestellter Werte,       Fig.    33 und 34 zwei Schnitte durch in  der Maschine beispielsweise zur Verwendung  kommende Schreibwerke,       Fig.    35 und 36 die Steuermittel für Sal  dier-, Addier-, Loch- und sonstige Werke,

         Fig.    37 die Steuermittel zur     Locherein-          stellung    und Betätigung, zur Einstellung des       Anzeigewerkes    für die laufende Nummer     usf.,          Fig.    38 und 39 die Steuermittel zur An  kupplung des dritten Schreibwerkes nach  und während der Einstellung,       Fig.    40 die Draufsicht auf eine Stelle  eines Auswahlgliedes für     Locherstempel        usf.,          Fig.    41 den Schaltplan zum Übertrag des  abgefühlten alten Bestandes auf das Rechen  einstellwerk, das     Schreibwerk        usf.,

            Fig.    42 den Schaltplan zur Steuerung der  Niederschrift des neuen Bestandes gemäss  der Einstellung des Rechenwerkes,       Fig.    43 bis 45 die Spaltensteuerung vom  Papierwagen aus,       Fig.    46 und 47 Einzelheiten zu den Um  laufsteuerungen nach Art derjenigen gemäss  der     Fig.    9,       Fig.    48 und 49 einen Schaltplan zum       Schreiben    aus einem     Abfühlwerk    mit gleich  zeitiger     Voreinstellung    der Rechenwerke,       Fig.    50 einen Schaltplan zur Steuerung  der Reihenfolge der Arbeitsvorgänge,

         Fig.    51 einen     Schaltplan    zur Erzeugung  eines Schriftbildes in Abhängigkeit von der  Einstellung eines     Saldierwerkes    oder der  gleichen,       Fig.    52 und 53 die Gestaltung des Beleg  wagens und des diesen tragenden Schlittens,       Fig.    54 die Ausbildung des Anschlages  zur Anlegung von Karten oder dergleichen,       Fig.    55 einen Schaltplan zur Steuerung  des Anschlages gemäss     Fig.    54,       Fig.    56 eine die     Fig.    7 ergänzende Ein  zelheit,       Fig.    57 und 58 je einen Schaltplan zur  Steuerung der Niederschrift von Datum und  laufender Nummer.

      <I>Der allgemeine Aufbau der Maschine.</I>  



  In einem     Gestell    1     (Fig.    1, 2) sind  schrifterzeugende Werke 11, 12, 35     (Fig.    3),  ein Lochwerk 10,     Abfühlwerke    7, 9, 36, Re  chen- und     Addierwerke    25, 26, sowie neben  sonstigen Betätigungsmitteln eine Zehner  tastatur 13 mit     Anzeigewerk    14 angeordnet.  Die Tastatur 13     bezw.    das     Anzeigewerk    14  sowie die Einstellmittel zum     Saldierwerk        usf.     können durch vorzugsweise elektrische Ver  bindungen mit den schrifterzeugenden Wer  ken 11, 12, 35 zusammenwirken.

   Diese -sind  gemäss den Ausführungsbeispielen als Schreib  maschinen (12) oder     sonstige        schrittweise     arbeitende Schreibvorrichtungen ausgebildet.  Das     Abfühlwerk    9 ist mit dem Einstellwerk  zu den Saldier- und     Addierwerken    25, 26  und dergleichen     kuppelbar.    Der Locher 10  erhält vom gleichen Einstellwerk aus seinen  Antrieb. Die     Abfühlwerke    36, 7 und das       Anzeigewerk    14 können miteinander     in    Ver  bindung treten. Ihre entsprechende Wirksam  keit ist von der Verbindung eines Abschnit  tes des     Abfühlwerkes    36 mit einem beson  deren Einstellwerk 136 abhängig.

   Das     Ab-          fühlwerk    7 ist ausserdem an das Schreibwerk  12     anschaltbar.    Ebenso kann das     Abfühl-          werk    9 gleichzeitig mit dem Einstellwerk  für das Saldier- und Schreibwerk 25, 26, 12  zusammenwirken. Die     Kontakttaste    15 kann  die vorgenannten, noch zu erläuternden Ver  bindungen und Werke in weiter unten zu  beschreibender Weise     steuernd    beeinflussen.    <I>Die</I>     Bebuchungsbelege.     



  In der Schreibmaschine 12     (Fig.    1 bis 3)  werden Journale, z. B. gemäss dem in     Fig.    6  dargestellten     112uster,        bebucht.    Die Journale  enthalten zweckmässig in ihrem Kopfteil die  Nummer der Geschäftsstelle (Filiale oder  Abteilung), in der sie     bebucht    werden.  



  Vermittels des Lochwerkes 10 und des  Schreibwerkes 11 erhält eine Kontokarte 6  Eintragungen. In einer senkrechten Rand  spalte jeder Kontokarte 6     (Fig.    5) sind in  einer Reihe aufeinanderfolgend die jeweilige       Filial-    und Kontonummer 44, 46     dargestellt.         Soll die Kontokarte auf beiden Seiten     be-          bucht    werden, so sind die Lochungen der       Filial-    und Kontonummer in der gegenüber  liegenden Randspalte     wiederholt    vorzusehen.  Die Lochungen der zum Beispiel dazustel  lenden neuen Bestände liegen in jeder Bu  chungszeile parallel zur Leseschrift.  



  Das Schreibwerk 35 wirkt gleich dem       Abfühlwerk    36     (Fig.    3) auf einen     Be-          buchungsbeleg    40     (Fig.    4) ein, der zum Bei  spiel zu mehreren wiederkehrend zu einem  Sparbuch zusammengefasst ist. Werden lose       Bebuchungsbelege    dieser Art verwendet, so  wird im Kopf eines jeden     Bebuchungsbeleges     die Filialnummer 44 - im folgenden Kenn  zahl genannt - auf einer fälschungssiche  ren, rasterähnlichen Fläche in Leseschrift  niedergeschrieben oder gedruckt.

   Weiterhin  sind im Kopf des     Bebuchungsbeleges    40 die  Kennzahl 44 und die Kontonummer 46 (auch  Kennzahl 46 genannt) in einer Reihe neben  einander durch Lochungen 44, 46 dargestellt.  Da einer Annahme folgend in den vorliegen  den Ausführungsbeispielen die     Bebuchungs-          belege    40 stets nur als in Buchform zusam  mengeheftet verwendet werden sollen, wird  in der Folge nur noch von einem     Spar(Bank)-          Buch    40 gesprochen. Alsdann sind die Kenn  zahlen 44, 46 nur im Kartondeckel oder der  gleichen des Sparbuches 40 als Merkpunkte,  z. B. Lochungen, enthalten.

   Die diesen be  nachbarten Ränder der     Bebuchungsbelege     treten dann so weit zurück, dass eine     Abfüh-          lung    der Kennzahlen 44, 46 leicht vor sich  gehen kann. Im übrigen erhalten die Blätter  des Sparbuches 40 keine Lochungen oder der  gleichen irgendwelcher Art.

      <I>Die</I>     Ausbildung   <I>der</I>     Träger   <I>für die</I>     Be-          buehungsbelege        und   <I>der</I>     I'ergleichseiririch-          turag   <I>für</I>     Kontokarte        und        Sparbuch,        ein-          schliesslich   <I>der</I>     Abfiilr.l-,        Einstell-        und        zu-          gehörigen        An-zeigezverke.     



  Ein jedes der     Abfühlwerke    7, 9 und 36       (Fig.    3) ist entsprechend den     Fig.    7, 9 auf  gebaut. Das     Abfühlwerk    7 ist beim vorlie  genden Ausführungsbeispiel gegenüber den    andern     Abfühlwerken        bei    an sich in dersel  ben Ebene liegender Anordnung um<B>90'</B>     ver-          schwenkt    vorgesehen. Es ist natürlich mög  lich, bei anderer Anordnung der Lochung  für die Kennummer 46     (Fig.    5), z.

   B. ge  mäss dem Sparbuch 40 über dem Buchungs  text, auf der     Kontokarte    6 das     Abfühlwerk    9  zugleich für die Aufnahme der Kennummer  46 zu verwenden.  



  Jede Ziffer der zu lochenden oder der  gelochten rechnerischen oder begrifflichen  Werte wird nach einem Kombinationssystem  in einem oder mehreren Zählpunkten dar  gestellt. Einer jeden Stelle sind fünf Loch  feldstellen     (Fig.    56) zugeordnet, die in zwei  Reihen im Zickzack zueinander versetzt vor  gesehen sind. Nullen werden nicht gelocht.  Die Ziffern 1 bis 5 werden durch ein einziges  Loch ausgedrückt. Die Darstellung der Zif  fern 6 bis 9 verlangt     stets    zwei entsprechende  Lochungen.  



  Der     Abfühlung    der Lochungen in den  Belegen 6 und 40 dienen     Abfühlstifte    60.  Diese können in Löcher der Kartenträger  281, 381 oder dergleichen     (Fig.    7) eintreten  und sind an     Winkelhebeln    61, 62 befestigt.  Die Winkelhebel 61, 62 sind in sich stets  gleichbleibendem     Abstande    auf einer Achse  63 gelagert. Ihre nach oben ragenden Schen  kel     61a,    62a liegen an der ihnen benachbar  ten Kante eines Bügels 64 einzeln kraft  schlüssig an. Der Bügel 64 liegt vor den  Schenkeln     61a,    62a der Winkelhebel sämt  licher Stellen. Er ist auf einer im Gestell  gelagerten Welle 65 fest angeordnet.

   In glei  cher Weise ist auf der Welle 65 ein Hebel  66 befestigt, der an seinem Ende eine Rolle  6 7 trägt. Der Bügel 64 und der Hebel 66  unterliegen ständig dem Einfluss einer oder  mehrerer Drehungsfedern. Dadurch liegt die  Rolle stets auf dem Umfange einer Kurven  scheibe 68 auf, welche auf einer Welle 69  in weiter unten noch eingehender zu erwäh  nender Weise gelagert ist. Die Winkelhebel  61 kommen je Stelle dreimal vor; die Win  kelhebel 62 wiederholen sich jedoch gemäss  dem     Lochfeldbild    nach     Fig.    56 nur zweimal  je Stelle.

   Mit den Winkelhebeln 61, 62      (Schenkel 61a, 62a) sind Schieber 70, 71  durch     Stiftschlitzverbindungen    so verbun  den, dass sie beim Eintritt von     Fühlstiften     in Kartenlöcher der Bewegung ihrer Winkel  hebel folgen müssen, der Rückkehr dieser  Winkelhebel in die Ruhelage aber erst zu  einem andern Zeitpunkt zu folgen brauchen.  Zu diesem Zwecke sind die Schieber 70, 71  mit den Schenkeln der Winkelhebel 61, 62  durch Federn verbunden. Diese Federn brin  gen in der Ruhelage der Maschine die Schie  ber 70, 71 mit den nach     Fig.    7 links liegen  den     Lochleibungen    ihrer Schlitze 61, 62 zur  Anlage.

   Weitere an den Schiebern 70, 71  angreifende Federn 72, 73 sind bestrebt,  diese Schieber mit ihren obern Schmalseiten  an im Gestell befestigten Rundstreben zur  Anlage zu bringen. Die Rundstreben er  strecken sich über sämtliche Schieber hin  weg. Die Schieber werden in Kämmen ge  führt und dadurch gegen seitliches Auswei  chen gesichert. Aussparungen 74/75 und  Stufen 76/77 der Schieber 70/71 können mit  Bügeln 78; 79     zusammenwirken    deren Schen  kel auf Wellen 80, 81 unveränderlich fest  angeordnet sind. Die Wellen 80, 81 sind im  Maschinengestell gelagert. Die Schenkel bei  der Bügel 78, 79 stehen durch Koppelglieder       untereinander    in Verbindung und werden  durch eine Feder ständig im     Uhrzeigersinne     beeinflusst.

   Auf diese Weise legt sich eine  an einem Hebel 82 befestigte Rolle 83  dauernd gegen den Umfang einer Kurven  scheibe 84. Der Hebel 82 ist zum Beispiel  durch     Verstiftung    auf der Achse 81 be  festigt. Die Kurvenscheibe 84 sitzt hingegen  drehbar, aber     unverschiebbar    auf einer Welle  85, die im     Maschinengestell    gelagert ist.  



  Die Wellen 69, 85 laufen bei eingeschal  tetem Motor vermittels eines in bekannter  Weise angeordneten Zahntriebes 86     (Fig.    7,  9) ständig um. Ein von der Kurvenscheibe  84 ausgehender Bolzen 87 kann, kurz bevor  diese ihre Ruhestellung einnimmt, einen Kon  takt 88     (Fig.    10, 19) schliessen. Hierdurch  werden erst später noch zu beschreibende  Wirkungen ausgelöst.     Ein    diesem Bolzen  fast diametral gegenüberliegender, aber nach    der andern Seite zu ragender weiterer Bolzen  89 der Kurvenscheibe 84 vermag nach einer  halben Umdrehung derselben einen andern  Kontaktsatz 90     (Fig.    7, 19) umzuschalten.  Die Kontaktgruppen 90, 88 kommen jedoch  nur beim     Abfühlwerk    7 zur Verwendung.  



  Wie bereits erwähnt wurde, sind je Stelle  drei Winkelhebel 61 und zwei Winkelhebel  62 vorgesehen. Die     Schenkel    61a der Win  kelhebel 61     wirken    demzufolge mit drei  Schiebern 70 zusammen, die Schenkel 62a  hingegen nur mit zwei     Schiebern    71. Je     ein     Schieber 70 kann je eine Kontaktgruppe 91,  92, 93     (Fig.    19, 24, 7) umschalten. Diese  Kontaktgruppen sind den Ziffern "1", "3",       "5"    zugeordnet. Die Schieber 71     können    je  eine Kontaktgruppe 94, 95 betätigen, die den  Ziffern     "2"    und     "4"    entsprechen.

   Die Um  schaltung der Kontaktgruppe 93 durch den  zugehörigen Schieber 93     bedingt    die Er  regung eines dieser     Kontaktgruppe    beigege  benen Mehrfachrelais 96     (Fig.    19, 24). Da  durch werden die demselben     in    der bewussten  Stelle angegliederten weiteren Kontaktgrup  pen 97, 98, 99, 100 umgeschaltet.

   Diese Kon  taktgruppen bewirken eine den Ziffern     "6",     "7",     "8",        "9"    gemässe Einstellung des     Ab-          fühlwerkes.    Die in den     Fig.    19 und 24 er  sichtlichen Stellungen der Kontaktgruppen  91 bis 95 bis 100 entsprechen ausnahmslos  der Ziffer     "0".     



  Dem Antrieb der     Kurvenscheibe    68       (Fig.    7) dient ein Umläufer I, der wie folgt  gestaltet ist:  Auf der Welle 69 ist eine     Mitnehmer=     Scheibe<B>101</B>     (Fig.    9) gelagert, die     zusammen     mit einem in gleicher Weise auf der Welle  sitzenden Hebel 102 mit der Kurvenscheibe  68 verbunden ist. Der     Mitnehmer    101 ent  hält auf seinem Umfange eine Kerbe 103. In  diese kann der Zahn einer Klinke 104 ein  treten, die am Zahnrad 105 des Zahntriebes  86 gelagert ist. Ein an der Klinke 104 be  festigter Bolzen kann von einem Hebel 106  beeinflusst werden.

   Zu diesem Zweck wird  die Klinke ständig von einer Feder entgegen  dem     Uhrzeigersinne    beansprucht. Der Hebel  106 ist im Maschinengestell gelagert und mit      einer Schubstange 107 gelenkig verbunden,  deren freies Ende durch eine     Stiftschlitzver-          bindung    am Gestell geführt wird und dort  von dem Anker eines Elektromagneten<B>108</B>       (Fig.    7, 19) betätigt werden kann. In     Fig.    19  sind der Teilnahme am Vergleichsvorgang  der Karten und dergleichen entsprechend  zwei derartige Elektromagnete gezeigt. Die  Anordnung ist beim     Abfühlwerk    9     (Fig.    3)  für rechnerische Werte die gleiche.

   Der He  bel 106, die Schubstange 107 und der Anker  des Elektromagneten 108 werden ständig  von einer Feder so beeinflusst, dass der ge  nannte Anker bei nichterregtem Zustande  seines Magneten die Abfallstellung ein  nimmt. Alsdann liegt eine Kerbe 109     (Fig.    9)  der Schubstange 107 ausserhalb des Schwenk  bereiches des Zahnes einer ebenfalls im Ge  stell gelagerten Klinke     1l0.    Eine Feder be  einflusst diese stets im Drehsinne des Uhr  zeigers. Der freistehende Schenkel der Klinke  110 kann von dem Bolzen 111 eines Doppel  hebels 112 wirksam betätigt werden. Der  Doppelhebel ist im Maschinengestell dreh  beweglich angeordnet. Sein freier Schenkel  liegt in der Bewegungsbahn eines am Hebel  102 befestigten Bolzens 113.  



  Die Steuerung der Kurvenscheibe 84       (Fig.    7) geschieht durch einen Umläufer Il.  Die Bauelemente desselben sind mit einigen  kleinen, aber wesentlichen Abweichungen  dieselben wie die zur Kurvenscheibe 68. Die  übereinstimmenden Mittel sind aus diesem  Grunde mit dem Index     "a"    bezeichnet wor  den. Dem Hebel 106 liegt ein starr im     CTe-          stell    befestigter Steuerfinger 114     (Fig.    9)  gegenüber. In der     Mitnehmerscheibe        101n     ist in Durchmesserrichtung zu der Kerbe       103a    eine weitere Kerbe 115 vorgesehen.  



  Der Annahme folgend,     da,ss    die Anzahl  von Filialen oder dergleichen "999" nicht  übersteigt, sind den drei höchsten Stellen  <B>116, 117,</B> 118     (Fig.    24) des     Abfühlwerkes     36     (Fig.    3) die     Lochstellenfelder    für die  Darstellung der Kennzahl 44     (Fig.    4) zu  geordnet.

   Die beispielsweise acht übrigen  Stellen des     Abfühlwerkes    dienen alsdann der       Abfühlung    der Kennzahl (Kontonummer)         40i.    Das     Abfühlwerk    7 zur Entnahme der  in der Kontokarte 6     (Fig.    5) gelochten glei  chen Kennzahl 46 braucht dann ebenfalls  nur geht Stellen zu umfassen. Die der Kenn  zahl 46 zuzuordnenden Stellen der     Abfühl-          werke    7, 36 können selbstverständlich ohne  weiteres verringert oder erhöht werden.  



  In der     Fig.    24 ist der Aufbau der Ver  gleichseinrichtung für die Kennzahl 44       (Fig.    4) in Form eines Schaltschemas dar  gestellt. Zu diesem Zweck     wirken    die drei  höchsten Stellen 116 bis<B>118</B> des     Abfühl-          werkes    36 mit drei von Hand einstellbaren  Wählern 119 bis 121     (vergl.    auch     Fig.    28)  zusammen. Die den Ziffern "0" bis "9"  entsprechenden Kontaktstellen 1.22 bis 131  dieser Wähler sind in zweckmässiger Weise  an je eine aus Kontaktgruppen 91 bis 95. 97  bis 100 bestehende     Fühlwerkstelle    ange  schlossen.

   Die Zuleitung zum Schaltarm des       höeliststelligen    Wählers 119 ist mit noch zu       erläuternden    Unterbrechungen an einen Kon  takt 132 gelegt, der unmittelbar von der  Plusleitung Strom erhält und von der     Kon-          talittaste    15     vorübergehend    geschlossen wer  den kann. Die Ableitung der Kontaktgrup  pen der höchsten Stelle des     Abfühlwerkes    ist  sodann an den Schaltarm des Wählers der       näclistniedrigen    Stelle gelegt. Diese Kopp  lung wiederholt sich zwischen der zweit- und  dritthöchsten Stelle in gleicher Weise.

   Die  Ableitung 133 der Kontaktgruppen der Stelle  118 des     Abfühlwerkes    führt zu den im Ruhe  stande geschlossenen Kontakten 134, 135       (Fig.    19) des bereits eingangs erwähnten  Kontaktsatzes 90     (vergl.    auch     Fig.    7).  



  Sämtliche Wähler 119 bis 121     (Fig.    28)  sind hinter der vordern Verkleidung der  Maschine so angeordnet, dass sie mit deren  Schaltarmen nichtleitend verbunden ist,  während mit den letzteren verbundene Ein  stellscheiben 13(> durch Schlitze der Verklei  dung hervorragen. Die vordere Umfangs  hälfte der Einstellscheiben ist mit Einstell  marken     "0"    bis     "9"    versehen, während die  nach hinten zu gerichtete     Umfangshälfte    in  passender Weise verteilte Kerben 137 ent  hält.

   Sobald eine Einstellscheibe auf eine      der Zahlen "0" bis "9" eingestellt worden  ist, legt sich in die dieser Lage     entsprechende     Kerbe 187 der Bolzen 138 eines     Arretier-          und    Sperrhebels 139. Dieser ist in je Wähler  sich wiederkehrender Folge auf einer fest  liegenden Achse 140 in axialer Richtung       unverschiebbar    gelagert und wird ständig  von einer Feder im     Uhrzeigersinne        beein-          flusst.    Dadurch wird eine selbsttätig erfol  gende Veränderung der Einstellung verhin  dert.

   In der Bewegungsrichtung des freien       Schenkels    144 eines jeden Arretier- und  Sperrhebels 139 liegt ein Schieber 141  (Fix. 28, 29), der je nach seiner Lage eine  Einstellung der Wähler 119 bis 121 verhin  dern oder freigeben kann. Zu diesem Zweck  ist mit einem Ende des Schiebers 141 ein       Iiebelarm    142 vermittels einer Stiftschlitz  verbindung gekoppelt. Der     Ilebelarm    142 ist  mit dem Schliesszylinder eines Sicherheits  schlosses 143 fest verbunden. Dieses ist sei  nerseits in die     Verkleidung    der Maschine  eingelassen und dort befestigt.

   Bei abgezo  genem Schlüssel liegt der Schieber 141 mit  seinem vollen Teil vor den Schenkeln 144  der Arretier- und Sperrhebel 139, so dass  eine unberechtigte Veränderung der Einstel  lung der Wähler 119 bis 121 unmöglich ist.  Wird hingegen der Schlüssel eingeführt, so  kann der Schieber 141 verlagert und mit  seinen Aussparungen in den Bewegungs  bereich der Arretier- und Sperrhebel 139 ge  bracht werden. Alsdann kann eine Neuein  stellung der Wähler 119 bis 121 erfolgen.  



  Die Vergleichseinrichtung für Kontonum  mern ist wie folgt aufgebaut:  In der     Fig.    19 sind aus räumlichen Grün  den nur je vier Stellen der     Abfühlwerke    36  und 7 gezeigt. Die Art und Weise der An  schaltung der vier letzten Stellen beider     Ab-          fühlwerke    verlangt jedoch nur entsprechende  Mittel, auf deren Darstellung daher verzich  tet werden konnte.  



  Der     Fig.    19 zufolge sind die Kontakt  gruppen 91 bis 95, 97 bis 100 aller Ver  gleichsstellen mit der höchsten     Abfühlwerks-          stelle    149 für die Kontokarte (10, 7) begin  nend und bis zur letzten fortlaufend an         einen    Steuerwähler 158 angeschlossen.     Dabei     sind die Ableitungen der     Abfüblwerksstellen     149 bis 152 der     Reihe    nach und einzeln mit  den vier ersten Kontakten 154 bis 157 des       Steuerwählers    153 verbunden.

   Die übrigen  Kontakte 158 bis<B>161</B> des Steuerwählers sind  an die Ableitungen der nicht gezeigten vier  letzten     Abfühlwerksstellen    angeschaltet. In  gleicher Weise sind die Kontakte 164 bis  171 fortlaufend und einzeln mit den Ablei  tungen der zum     Abfühlwerk    36 (Fix. 3) ge  hörigen     Abfühlwerksstellen    145 bis 148     usf.     verbunden. Die     Abfühlwerksstelle    145 ent  spricht hierbei der vierthöchsten Stelle des       Abfühlwerkes    36. Die sich gegenüberliegen  den, ein Paar bildenden     Abfühlwerksstellen,     z.

   B. 145/149, 146/150, l47/151, 148/152     usf.,     sind     jeweils    voneinander getrennt mit ihren  den Ziffern     "0"    bis     "9"    entsprechenden An  schlüssen an die passenden Kontakte eines  der gleichen Stelle zugeordneten Wählers  176/177, 178/179,     180/181,    182/183     usf.    ge  legt. Die Wähler 176/177 stehen mit der  höchsten Stelle des noch zu erläuternden  Einstellwerkes in antriebsmässiger Verbin  dung. Die folgenden Wählerpaare 178/179,  180/181     usf.    nehmen die     nächstniederen    Stel  len ein.

   Die Wähler 176, 178, 180, 182 sind  durch Umschaltkontakte 172, 173, 174, 175       entweder    an die sie paarweise ergänzenden  Wähler 177, 179, 181, 183 oder unmittelbar  an die verschiedenen Kontakte des Steuer  wählers 163     anschedtbar.    Werden die Um  schaltkontakte in Pfeilrichtung 184 betätigt,  so nimmt lediglich das die     Abfühlwerksstel-          len    149-152 enthaltende     Abfühlwerk    7  (Fix. 3) am Vergleichsvorgang teil. Die  Kontokarte 6 (Fix. 5) wird alsdann allein  mit der Einstellung der Wähler 176, 178,  180, 182 auf Übereinstimmung geprüft.

   Er  folgt hingegen die Betätigung der genann  ten     Umschaltkontakte    in     Pfeilrichtung    185,  so nehmen auch die     Abfühlwerksstellen    des       Abfühlwerkes    36 (Sparkassenbuch) am Ver  gleichsvorgang teil. Die     Fig.    19 zeigt die  Schaltung im     Ruhezustande    der Maschine,  wobei die     Abfühlwerke    7 und 36 von den  Steuerwählern 153, 163     (vergl.    auch     Fig.    18<B>)</B>      bei gleichzeitiger unmittelbarer Trennung       voneinander    abgeschaltet sind.

   Gleichzeitig  ist auch der den Anschluss des Schaltarmes  des Steuerwählers 153 an einen Impulsgeber  kontakt<B>186</B> vermittelnde     Kontakt   <B>1.87</B> ge  öffnet.  



  Die     Fig.    25, 26, 27 lassen die Steuermit  tel zur     Betätigung    der Umschaltkontakte 172  bis 175 und des Kontaktes<B>187</B> im     Zustande     der Ruhe erkennen. Auf einer im Maschi  nenrahmen gelagerten Welle<B>188</B> sind, z. B.  durch     Verstiftung,    ein Steuerhebel 189 und  eine Kurvenscheibe 190 befestigt. In ihrer  gezeichneten Ruhelage steht die Kurven  scheibe 190 mit ihrer Kerbe einem Feder  doppelkontakt<B>191.</B> gegenüber,     wodureli    des  sen Kontakt.<B>187</B> geöffnet wird. Ein zweiter  sichtbarer oder mehrere     Kontakte        191a    dient  oder dienen andern Zwecken und wird in  bezug auf seine Wirkung erst später be  schrieben werden.

   Der Steuerhebel 189 wird  in seiner Ruhestellung durch eine Feder 192  gehalten, die an einem Bolzen 193 des ins  Maschineninnere hineinragenden Schenkels  des Steuerhebels angreift. Das freie Ende  des Steuerhebels 189 ragt durch einen Schlitz  der vordern Maschinenverkleidung hindurch  und kann auf diese Weise von Hand ein  gestellt werden. Der Bolzen 193     (vergl.    auch       Fig.    19) greift mit. seinem Ende in die Rille  einer Muffe 194 ein, die auf der die Um  schaltkontakte 172 bis 175... verbindenden  Schubstange     aufgekeilt    ist. Der Steuerhebel  189 weist zwei     Kurvenstücke    195, 196 auf,  mit denen je ein Sperrhebel 197, 198 zusam  menwirkt.

   Jeder Sperrhebel wird von einer  Feder in einer solchen Weise beeinflusst, dass  sein Zahn auf dem ihm benachbarten Kur  venstück zur Auflage kommt oder sich mit.  seiner Kante 199 vor den Absatz 2(l0 des  gleichen Kurvenstückes legt. Das Mass der  Verlagerung dieser Kante vor den Absatz  des Kurvenstückes wird durch einen An  schlag 201 bestimmt. Die freien Enden der  Sperrhebel dienen gleichzeitig Elektromagne  ten     2(l2,    203     (vergl.    auch     Fig.    17) als Anker.  In     Fig.    25 ist der Steuerhebel in Pfeilrich-         tung    185     verschwenkt    strichpunktiert ein  gezeichnet.  



  Jede einzelne     Taste    204 der Tastatur 13  kann nach der in     Fig.    21 gezeigten Art wirk  sam werden. Die den Ziffern "0" bis "9"  zugeordneten Tasten sind in sich gleichblei  bendem Abstand auf einer feststehenden  Achse gelagert und werden von Federn so  beeinflusst, dass sie sich im     Ruhezustande     ständig gegen eine über ihnen angeordnete  Rundstrebe legen. Von einer jeden Taste 204  aus kann ein aus     Kontakten    205, 206 be  stehender Doppelkontakt 2117 geschlossen  werden     (Fig.    21, 22). Diese Kontakte sind  unmittelbar an die Plusleitung gelegt.

   Die  Kontakte 206 sind des weiteren an einen       Drehschaltmagneten    208     (vergl.        Fig.    18) be  kannter Art angeschlossen, der eine Reihe  mechanisch, das heisst antriebsmässig fest       miteinander    verbundener Wähler 209 bis  218 schrittweise     fortzuschalten    vermag. Diese  Wähler sind ebenfalls den Ziffern     "0"    bis       "9"    zugeordnet. Ihre Schaltarme stehen ein  zeln mit den entsprechenden Kontakten 205  in elektrischer Verbindung.

   Die Kontakte  des Wählers 209 sind im     IThrzeigersinne    der  Reihe nach einzeln mit den den Nullwert  darstellenden Elektromagneten<B>219</B> der zehn  vorhandenen,     nebeneinanderliegenden    Stellen  des Einstellwerkes mit der höchsten Stelle  beginnend, verbunden. Sinngemäss sind die  Kontakte der Wähler 210 bis 218 mit den  Elektromagneten 220 bis 228 der gleichen       Einstellwerksstellen    gekoppelt. Die Elektro  magnete 219 bis 228 jeder Stelle sind auf  dem halbkreisförmigen Teil je eines im Ma  schinengestell befestigten, hufeisenförmigen  Trägers 229     unverschiebbar    angeordnet       (Fig.    23). In Schlitzen dieser Träger sind  Bolzen 230 geführt, die von den Ankern der  Elektromagnete 219 bis 228 ausgehen.

   Die  Anker können mit ihren Teilen<B>231</B> in die       Bewegungsbahn    eines je Stelle wiederkeh  renden Einstellhebels 232 eintreten und je  einen ihnen zugeordneten Kontakt<B>1000</B> im  angezogenen Zustande schliessen. Alsdann  können im     Uhrzeigersinne    federbeanspruchte  Hebel 233     über    den Bolzen 230 des betätig-           ten    Ankers treten und diesen in der Wirk  stellung festhalten. Hierbei findet der Hebel  an einem im Schieber 235 seines Trägers 229       befestigten    Stift 234 eine     Begrenzung    seiner  Bewegung. Der zentrisch zum Mittelpunkt  des Trägers 229 geführte Schieber wird von  einer Feder 236 in der bezeichneten Lage  gehalten.

   Jeder Einstellhebel bildet mit je  einem     Ritzel    237 eine Einheit. Die     Ritzel     237 kämmen mit durch     Stiftschlitzverbin-          dungen    geradlinig geführten Zahnstangen  238. Diese treiben wiederum Zahlenscheiben  239 und die bereits weiter oben     benannten     'Wähler 176/177, 178/179, 180/181, 182/183...  an. Die Einstellung der Zahlenscheiben ist  durch ein in der Maschinenverkleidung sicht  bares Schauloch zu erkennen. In gleicher  Lage wie die Zahnstangen 238, aber     neben     diesen, sind zwei weitere Zahnstangen 240,  241 (Fix. 18) ebenfalls     beweglich    eingebaut.

    Hiervon wird die Zahnstange 240 vermittels  eines mit ihm in Eingriff stehenden     Ritzels     24.3 und eines mit diesem verbundenen  Schaltrades schrittweise durch Erregung  eines     Drehschaltmagneten    242 verlagert. Die  andere Zahnstange 241 wird in Abhängig  keit vom     Drehschaltmagneten    208     (vergl.     auch     Fig.    22) eingestellt, der die     schrittweise     Bewegung der Wähler 209 bis 218 veran  lasst. Das hierzu notwendige Schaltrad ist  gleicherweise mit einem     Ritzel    244: gekop  pelt, welches mit der Zahnstange 241 kämmt.

    Beide Zahnstangen 240, 241 treiben je eine  Zahlenscheibe 245, 246 an, deren Einstellun  gen ebenfalls durch Schaulöcher beobachtet  werden können.  



  Alle     Zahnstangen    238, 240, 241 weisen  an ihrem     hintern    Ende     einen    im rechten  Winkel     abgebogenen    Lappen 247 auf. Mit  jedem Lappen der Zahnstangen 238     wirkt    in  deren     Antriebsrichtung    ein Steuerhebel 248  (Fix. 23) zusammen. Die demnach zehnmal  vorhandenen Steuerhebel 248 sind in eben       sovielen        Schlitzen    eines     sektorartig    gestal  teten Bügels 249 geführt. Dieser ist mit der  Welle 250 zum Beispiel durch     Verstiftung     verbunden, während die Steuerhebel 248 auf  einer Welle 250 frei drehbeweglich gelagert    sind.

   Schenkel des Bügels 249 sind durch  eine     Rundstrebe    verbunden, auf welcher Fe  dern aufgehängt sind, deren freie Enden  von Armen 251 der     Steuerhebel    248 gehal  ten werden. Dadurch sind die Steuerhebel  ständig bestrebt, einer in Uhrzeigerrichtung  erfolgenden Drehung des Bügels 249 zu fol  gen. In der' in     Fig.    23 gezeichneten Ruhe  lage liegt die     Stirnfläche    des Ankers eines  Elektromagneten 252     (F'ig.    19) über den  Armen 251 der Steuerhebel 248. Ein eben  falls mit der Welle 250 fest verbundener  Hebel 253 dient einer bei eingeschaltetem  Motor ständig umlaufenden     Bogenschubkur-          bel    254 als Schwinge.

   Der Bügel 249 führt  somit ständig eine hin- und hergehende Be  wegung aus. Die Antriebswelle 255 der     Bo-          genschubkurbel    254 treibt durch ein Zahn  radgetriebe eine weitere Welle 256 an. Mit  dieser ist die Kurbel 257 einer weiteren       Bogenschubkurbel    258 fest verbunden, deren       Schwinge    259 auf der Welle 250 in axialer  Richtung     unverschiebbar    gelagert ist. Die       sektorartig    geformte Schwinge enthält eine  Abstufung, die in sich wiederholender Weise  im Bewegungsbereich einer Klinke 261     hin-          und    herbewegt wird.

   Diese     Klinke        wird    von  einem Hebel 262 getragen, der auf ähnliche  Art wie die Schwinge 259 auf der Welle  250 gelagert ist. Die Klinke 261     wird    in  der Ruhelage durch den Anker     eines.    Elek  tromagneten 263 (Fix. 23, 19) ausserhalb der  Bewegungsbahn der     Schwinge    259 gehalten.  Die Schwinge ist     durch.        eine    Stange 264 mit  dem starr von einer Welle 265 ausgehenden  Hebel 266 gelenkig verbunden. Auf der im       ATaschinengestell        gelagerten    Welle 265 ist  ausserdem ein Bügel 267 mit seinen beiden  Schenkeln gelagert.

   Die Rundstrebe 268 des  Bügels liegt quer vor den     Bewegungsbahnen     sämtlicher Lappen der     Zahnstangen    238,  240, 241 (Fix. 23, 18) und kann diese in  ihre Ruhelage zurückführen. Die     zweite     Rundstrebe 269 vermag die Schieber 235  durch Auflaufen auf deren keilförmig ge  stalteten Lappen zu betätigen und dadurch  die     Sperrungen    vorher eingestellter Anker  aufzuheben.

        Der Elektromagnet 263 -wird unter an  derem in Abhängigkeit von einem     weiteren     Elektromagneten 108b     (Fig.    10, 19)     ge-          gesteuert,    der ebenso wie der Elektromagnet  108     (Fig.    9) auf eine     Umläufervorrichtung     101b, 103b, 104b, 106b bis 110b - kurz     III     genannt - einwirkt. Die     Mitnehmerscheibe     101b ist lose drehbar auf einer Welle 270  gelagert. Auf dieser ist des weiteren ein die  Klinke 104b tragender Hebel fest angeord  net. Mit der     Mitnehmerscheibe    101b sind  ein     Ritzel    27l sowie ein Kettenrad 272 fest  verbunden.

   Mit dem     Ritzel    27l kämmt ein  grösseres Zahnrad 273, dessen wirksamer  Umfang der gesamten Buchungshöhe eine'  Kontokarte 6 beispielsweise     entspricht.    Ein  am Zahnrad 273     befestigter    Bolzen 274 ver  mag nach nahezu einer ganzen Umdrehung  seines Trägers einen Kontakt 275     (Fig.    10,  17) zu schliessen. Dadurch kann ein zwischen  die Plus- und Minusleitung geschalteter  Elektromagnet 276 erregt werden, welcher  die Aushebung der Klinke 110b     (Fig.    10)  aus der Kerbe 109b der Schaltstange     1071)     veranlasst.

   Eine über das Kettenrad 272 ge  legte endlose Gelenkkette 977 läuft     noeh     über ein zusätzliches, ebenfalls im Maschi  nengestell gelagertes Kettenrad 278. In der  in     Fig.    10 ersichtlichen Ruhelage ist ein über  dem Mittelpunkt des Kettenrades 278 liegen  des Kettenglied mit einem Zahn 279 ver  sehen, der mit dem Ansatz 280 eines hori  zontal geführten Kartenschlittens oder Wa  gens<B>281</B>     (Fig.    10, 52) zusammenzuwirken  vermag. Dieser ist auf Führungsschienen ge  lagert, die auf einem zweiten Wagen 2000       (Fig.    52, 53) befestigt sind. Die Rollen des  Wagens 2000 laufen auf mit dem Maschi  nengestell fest verbundenen Schienen.

   Der  Wagen 2000 _wird durch eine     Schrittschalt-          einrichtung    2001 durch einen Federmotor  <B>003</B>     (Fig.    52)     unterstützt    in     Schreibrichtung     <B>2</B>  vorwärtsbewegt. Ein durch einen Umläufer  IV gesteuerter     Kettentrieb    2002 kann den  Wagen 2000 in seine Grundstellung zurück  führen. In dieser Lage befindet sich der An  satz 280 des Kartenwagens 281 in der Be  wegungsbahn des Zahnes 279 seines Ketten-         triebes.    Die Eigenbewegung des Karten  ,vagens 281 geht nur in Spaltenrichtung   also quer zur     Schreibbewegung    - vor sich.

    Unterhalb der Welle<B>270</B>     (Fig.    10) ist eine  Kettenlasche nochmals zu einem Zahn 279a  erweitert. Dadurch kann die Kette 277 nach  einem halben Umlauf sofort ohne Umstellung  wieder tätig werden. Der     Kettentrieb    2002  ist ebenso ausgebildet. In die     Lüeken    einer  vorzugsweise unterhalb des Kartenwagens  281 angeordneten     sägezahnförmigen    Zahn  stange 285 kann der Zahn 286 eines unter  halb derselben im Maschinengestell gelager  ten Doppelhebels 287 eintreten. Eine nicht       gezeigte    Feder beeinflusst den Doppelhebel  stets in dem dazu erforderlichen Sinne. Mit  der Nase 288 des Doppelhebels 287 vermag  eine     Kurvenscheibe    289 mit ihrem erhabenen  Teil einzuwirken.

   Hebt dieser die Nase 288  an, so tritt der Absatz 290 des Doppelhebels  287 aus dem Bewegungsbereich des Ankers  eines Elektromagneten 291     (Fig.    10, 17).  Hierdurch vermag dessen abfallender Anker  unter die Abstufung 290 zu treten und den  Zahn an einem Wiedereintritt des Zahnes  286 des Doppelhebels 287 in die Zahnstange  285     züi    hindern. Die in der Ruhelage ge  zeichnete Kurvenscheibe 289 ist auf einer  Welle 292 gelagert und auf dieser mit einer  U     mläufereinrichtung        V    gemäss der in     Fig.    10       bezw.    9 gezeigten verbunden.

   Die mit die  ser Anordnung übereinstimmenden Teile       (Fig.    12) sind in entsprechender Weise mit  102e bis     104e,        106e    bis     110e,   <B>113e</B> und 276a  bezeichnet. Eine     Erläuterung    derselben ist  daher im wesentlichen nicht notwendig. Es  ist jedoch darauf hinzuweisen,     da.ss    der Bol  zen<B>113e</B> des Umläufers einen Kontakt 293  steuert     (Fig.    12,<B>17),</B> der die Stromzufuhr  zum Elektromagneten<I>276a</I> bestimmt.

   Der  Elektromagnet 108e     wird    wiederum durch  Schliessung eines dem     Abfühlwerk    9 beigege  benen Kontaktes 294 geschlossen, der hier an  Stelle des sonst dem     Abfühlwerk    7 beigege  benen Kontaktes 88 tritt. Die Schliessung  dieses Kontaktes erfolgt durch von der Kur  venscheibe 84 dieses     Abfühlwerkes    (9) sinn  gemäss ausgehenden Bolzen 295. Der Kon-           takt    294 ist bei nur einem     Zeilensuchvorgang     je Buchung (ein Hub) durch einen weiteren  Kontakt 294a vom Elektromagneten     108e     getrennt.

   Der Kontakt     294a    kann dann nach       Durchführung    der Rechen-, Loch- und  Schreibvorgänge vom letzten in dieser Weise  wirksamen Werk (z. B. Hauptwagen 2000,       Fig.    52, 53) aus oder von Hand geschlossen  werden.  



  Ein weiterer, der Auslösung der     Zeilen-          suchbürste    296     (Fig.    10) dienender Elektro  magnet 297     (vergl.    auch     Fig.    17) kann bei  geschlossenen Kontakten 298, 299 zugleich  mit den ihm parallel geschalteten Elektro  magneten 202, 203     (Fig.    25) erregt werden.  Der Kontakt 298     (Fig.    17, 13) wird bei dop  peIhubigem     Zeilensuchvorgang    gemeinsam  mit einem weiteren Kontakt 2032 vom Be  legwagen 281 geschlossen, sobald dieser seine  äusserste Bewegungslage erreicht hat.

   Der  Kontakt 299     (Fig.    17, 19) wird hingegen von  einem Relais 300 dann     betätigt,    wenn ein  Vergleichsvorgang negativ verlief. Ein die  sem Relais beigegebener Haltekontakt 301  ist unter     Zwischenschaltung    eines in der  Ruhelage geschlossenen Kontaktes 302 an  die Plusleitung 303 gelegt. Die Ableitung  des Relais 300 ist     unmittelbar    mit der Mi  nusleitung 304 gekoppelt. Der Kontakt 2032  wird bei der Anwendung von     doppelhubigen          Druckzeileneinstellungen    je Buchungsvor  gang verwendet.

   Der Kontakt 302     (vergl.     auch     Fig.    14) kann von dem die kinetische  Energie des in seine Ausgangslage zurück  kehrenden     Kartenwagens    218 abfangenden  Anschlaghebels 305 geöffnet werden. Dies  geschieht nur     dann,    wenn sich der Anschlag  hebel 305 beim Aufprall des Kartenwagens  infolge des gegebenen Überhubes vorüber  gehend aus seiner Normallage entfernt.  Trifft die     Zeilensucherbürste    296 nach ihrer  Auslösung auf die Kontaktfläche 306, so  wird ein Stromkreis für drei parallel in das  Stromnetz geschaltete Elektromagnete 291,  307 und 108,     108a    des     Abfühlwerkes    9 er  regt.

   Der Elektromagnet 291 wurde bereits  weiter oben eingehend erläutert. Der Elek  tromagnet 307 bewirkt über einen Winkel-    Nebel 308     (Fig.    10) die Rückführung der       Zeilensucherbürste    296 in die Sperrlage.  Hierbei legt sich die Nase 309 des Trägers  310a der     Zeilensucherbürste    über die Stirn  fläche des dem Elektromagneten 297 bei  gegebenen abgefallenen Ankers. Über dem von       vorn    gesehenen linken Rande des Karten  wagens 281     (Fig.    10)     sind    parallel zueinan  der geschaltet zwei Elektromagnete 310       (vergl.    auch     Fig.    19, 15) vorgesehen.

   Gegen  die Anker der nicht erregten Elektromagnete  legen sich im     Ruhezustande    des Karten  wagens die Schenkel von in Pfeilrichtung  311 federbeanspruchten Kartenklemmen 312       (vergl.    auch     Fig.    52). Ausserhalb des Berei  ches der Anker liegen die Kartenklemmen  mit ihren Schenkeln 313 auf der eingeführ  ten Karte und hindern diese an einer Ver  änderung ihrer Lage.

      Mit einer unterhalb des     Kartenwagens     <B>281</B>     (Fig.    15) an diesem befestigten Zahn  stange 314 steht ständig ein     Ritzel    315       (vergl.    auch     Fig.    16)     in    Eingriff, das mit  einer Welle 316 fest verbunden ist. Ein auf  dem     andern.    Ende der Welle 316 befestigtes       weiteres        Ritzel    317 kämmt mit einer Ver  zahnung des Wagens 318 zur Aufnahme  des zu     bebuchenden    Kundenbeleges 40 (Spar  buch). Der Wagen 318 stimmt in seiner Ge  staltung mit dem Kartenwagen 281 überein.

    Er weist jedoch nur die in     Fig.    8 gezeigten  besonderen     Mittel    desselben     auf.    Die beiden  der Zeileneinstellung ihrer     Bebuchungsbelege     dienenden Kartenwagen sind gemeinsam mit  der Welle 316     usf.    auf dem ihnen gemein  samen und quer zu ihrer eigenen Bewegungs  richtung bewegbaren     Hauptwagen    2000       (Fig.    52, 53) geführt. Der Hauptwagen kann  in     Schreibrichtung    schrittweise, wie es auch  bei     Walzenschreibmaschinen    der Fall ist, be  wegt werden.

      Liegt die     Abfühl-    und Schreibvorrich  tung für rechnerische Buchungswerte mehr  als     einen        Zeilenabstand    voneinander, so muss  nach     Beendigung    der     Abfühlung    der vorher  ausgewählten jüngsten Zeile die folgende zu       bebuchende    Zeile neu eingestellt werden. Zu      diesem Zwecke ist in die Leitung zwischen  die Kontakte 298, 299 und den Elektro  magneten 297 ein Umschaltkontakt 1087 bis  1089     (vergl.    auch     Fig.    47) gelegt.

   Je nach  der Stellung des Umschaltkontaktes 1087 bis  1089 stehen die Kontakte 299, 298 einzeln  mit den für die Bestimmung der     Abfühl-,     Druckstellungen     usf.    vorgesehenen     Zeilen-          suchvorrichtungen    (Elektromagnete 297,  <I>297a)</I> in Verbindung. Die zweite für die  Auswahl der jeweils zu     bebuchenden    Zeile  vorgesehene     Zeilensuchvorrichtung    enthält  ebensolche Teile wie die     erstgenannte.    Eine       weitere    Beschreibung dieser Teile erübrigt  sich deshalb.

   Zur Unterscheidung sind je  doch die der zweiten     Zeilensuchvorrichtung     beigegebenen Teile mit dem Index "a" ver  sehen.  



  Der Umschaltkontakt 1087 bis 1089 ist  mit einem weiteren Umschaltkontakt 296c  bis 296e und zusätzlichen Kontakten 1080,  1085, 1086 mechanisch zu einer Kontakt  gruppe 2005     (Fig.    47) verbunden. Diese wird  von einer     Kurvenscheibe    2006 gesteuert, die  vom Umläufer I     (vergl.    auch     Fig.    9) aus im  Übersetzungsverhältnis 1 : 2 bewegt werden  kann. Die Umschaltkontakte 1087 bis<B>10891</B>  296c bis 296e     (Fig.    17) vermitteln wahl  weise und gleichzeitig in einer ihrer zwei  Betätigungsrichtungen umgeschaltet die Aus  wahl der     Zeilensucherbürsten    296,     296a    und  die Vorbereitung der diesen gemässen Strom  kreise.

   Ist bei übereinstimmender     Abfühl-          und        Bebuchungslage    nur eine der     Zeilen-          sucherbürsten    (296) vorhanden, so erhält  diese     unmittelbar    von der Plusleitung aus       Strom.    Im Gegensatz zur Kontaktfläche 296  steht die mit 296a benannte nur mit dem  Elektromagneten 291 und einem zusätzlichen  Elektromagneten 307a in leitendem Zusam  menhang. Die An- oder Abschaltung der vor  genannten Elektromagnete an die Kontakt  flächen 296, 296a     wird    vorzugsweise von den  Kontakten 1085, 1086 geregelt.

   Wird je  Buchungsvorgang eine zweite Zeilenschal  tung durchgeführt, so erhält der Elektro  magnet 108 in der (Umläufer I,     Fig.    9) ent  sprechenden Stellung des Umschaltkontaktes    <B>1087</B> bis 1089 zusätzlich und gleichzeitig mit  dem Elektromagneten 307a Strom. Die Kon  takte 1080 und 1085 sind dann geöffnet.  



  Mit dem     Umschaltkontaktteil    296c       (Fig.    17) sind die Elektromagnete 310 für  die     Bebuchungsbelegklemmen    zusätzlich lei  tend verbunden. Bei Durchführung und wäh  rend eines zweiten Hubes je Zeilensuche er  halten die     Elektromagnete    310 somit Strom.  Hierdurch wird eine vorzeitige     Freigabe    der       Bebuchungsbelege    verhindert.  



  Mit dem Kontakt 298     (Fig.    13) ist ein  weiterer Kontakt     320a        (vergl.    auch     Fig.    17)  mechanisch gekoppelt, der bei dessen Schlie  ssung parallel zum Elektromagneten 297 die  Erregung der Elektromagnete 202, 203       (Fig.    25) vermittelt.  



  Der Anker des Elektromagneten 297       (Fig.    17) steuert zusätzlich einen Kontakt  3<B>2</B>0, mittels dessen     ein        Drehschaltelektro-          magnet    321 und die Elektromagnete 202,  203 parallel zum     Elektromagneten    297 in  den Stromkreis desselben eingeschaltet wird.  Der     Drehschaltelektromagnet    321 steuert  einen Wähler 322     (Fig.    32), dessen Kontakt  schiene im vorliegenden Falle der angenom  menen Stellenzahl (acht) des Einstellwerkes  gemäss bemessen ist. In jeder Stelle des An  zeigewerkes ist mit den bereits vorhandenen  beiden Vergleichswählern desselben ein drit  ter Wähler 323 mechanisch gekoppelt.

   Diese  Wähler sind mit der höchsten Stelle begin  nend der Reihe nach und einzeln mit den  Kontakten 2453, 2446 bis 2452 eines     Steuer-          wählers    2342 verbunden. Durch diese     Art     der     Verschaltung    ist es möglich, die in den  höchsten Stellen des     Anzeigewerkes    jeweils  stehenden Werte stellenrichtig zum Druck-,  Rechenwerk und dergleichen weiterzuleiten.  Der mehrteilige Schaltarm 2341 des Steuer  wählers 2342 wird über ein nichtleitend mit  ihm verbundenes     Ritzel    von einer Zahn  schiene 2343 betätigt, die gleich den Zahn  stangen 238     (Fig.    23) angeordnet ist.

   Bei  Löschung des     Anzeigewerkes    erfasst die  Rundstrebe 268 des Bügels 267 die Zahn  schiene 2343 und führt sie in die gezeichnete           Grundstellung    zurück. Hier liegt einer der  Schenkel des Schaltarmes 234l stets über  dem Kontakt 2453.  



  Die Zahnschiene kann von     einem    Elek  tromagneten 2340     schrittweise    eingestellt  werden. Dieser ist über eine Leitung hinweg  mit der Kontaktschiene des Wählers 322  verbunden. Der Elektromagnet kann ausser  dem über die Kontakte 206     (Fig.    21) der  Einstelltastatur 204 hinweg Strom erhalten.  Alsdann darf aber der Schaltarm 2341 des  Wählers 2342 keinen Strom erhalten. Aus  diesem Grunde sind in die zu diesem hinfüh  rende Zuleitung so viele Kontakte 2455       (Fig.    21, 32)     hintereinandergeschaltet    gelegt,  wie Tasten 204 vorgesehen     sind.    Der je Taste  angeordnete einzelne Kontakt 2455 wird  stets geöffnet, bevor der entsprechende Kon  takt 206 geschlossen wird.

   Die Schrittbewe  gung des Zahnschiebers     wird    vom Elektro  magneten 2340 aus durch     einen    Klinkentrieb  2444, 2445 veranlasst. Ein Bolzen des Ma  schinengestelles steuert die Eingriffsverhält  nisse der Klinke 2444. An einem im Schalt  schrittabstand auf die     Kontaktschiene    des  Wählers 322 folgenden Kontakt 2033 ist eine  Leitung angeschlossen. Diese führt zum be  reits weiter oben erwähnten Elektromagneten  263     (Fig.    32, 23) zur Löschung des Einstell  werkes und dergleichen.

   Die gleichnamigen  Kontakte sämtlicher Wähler 323 sind durch  Leitungen kurzgeschlossen, deren Enden in  entsprechender Weise mit den Elektromagne  ten 324     (vergl.    auch     Fig.    34) der Schreib  maschine 12 verbunden sind. Auf der Schreib  maschine 12 wird das die Buchungsvorfälle  listenmässig erfassende Journal 333 beschrie  ben. Durch in andern Spaltenstellungen des  Wagens der Schreibmaschine wirksam wer  dende, nicht gezeigte Steuerleisten     bezw.     Reiter tragende Steuerleisten von beispiels  weise in den     Fig.    43, 44 gezeigter, an sich  bekannter Art können die Elektromagnete  325, 326 zur Betätigung der Schreibwerke  11, 35     (Fig.   <B>33,3)</B> elektrisch mit der Schreib  maschine gekuppelt werden.

   Die diesem  Zwecke dienende einzelne     Steuerleiste    2172       (Fig:    43, 44), welche im vorliegenden Falle         auswechsel-        bezw.    einstellbar angeordnet ist  (Kurvenschiene oder aufgesetzte Ritter mit  Kurvenstücken [2034] in Spaltenbreite) kann  über den Kontakt 327 hinweg das Schreib  werk 11 und vermittels des Kontaktes 328  das     Schreibwerk    35 zusätzlich anschalten.  In sinngemässer Weise ist selbstverständlich  auch eine Bedienung von Hand durch Taste  möglich.

   Die Schaltarme der Wähler 323,  die keine Einstellung erfahren haben oder  die gelöscht worden sind, rasten auf Kontak  ten, deren     Verbindungsleitung    mit den der  Leertaste zugeordneten Elektromagneten 329  bis 331 der Schreibwerke 12, 11, 35 zu ver  binden ist. Der Schaltarm 332 des Wählers  322 liegt in seiner Ruhelage stets einen  Schaltschritt vor dessen     Kontaktschiene.     Zwischen dem Schaltarm 322 und dem Kon  takt<B>186</B>     (Fig.    19, 32) des     Impulsgebers        ist     der Kontakt 191a     (vergl.    auch     Fig.    25) ge  schaltet.  



  Mit den Steuerwählern 153, 163     (Fig.19)     sind ein weiterer Wähler 334 und zwei Kur  venscheiben 335, 336 voneinander isoliert  mechanisch gekuppelt. Der Wähler 334 hat       ebensoviele    Kontakte wie dem Vergleichs  vorgang zur Verfügung     stehende    Stellen der       Abfühlwerke        usf.    vorhanden sind. Sein  Schaltarm 337 steht ebenso wie die Schalt  arme der übrigen Wähler 153, 163 im Ruhe  zustande um einen Schaltschritt vor seinem  ersten Kontakt.

   Sämtliche Kontakte des  Wählers sind durch eine Leitung 338 kurz  geschlossen, die mit dem Kontakt 339 eines  Steuerwählers 340     und    den Elektromagneten       108a    für die     Abfühlspeicher    verbunden ist.  Die Elektromagnete 108a sind ausserdem  durch eine Leitung 346 an den bereits be  schriebenen Kontakt 135 der Kontaktgruppe  90 gelegt. Die Ableitung der     Elektromagnete     108a führt zu dem Negativpol der Strom  quelle. Vor dem Kontakt 339 sind acht wei  tere Kontakte 341 vorgesehen, deren Lage  eine gleichzeitige     Wirksamwerdung    mit den  Kontakten 154 bis<B>161</B> des Wählers 153 zu  lässt. Die Kontakte 341 stehen jedoch mit  andern Teilen der Maschine in keiner wei  teren -Verbindung.

   Den genannten ansehluss-      losen Kontakten 341     (Fig.    19) des Steuer  wählers 340 sind zwei weitere Kontakte 380,  381 im gleichen Teilungsmass vorgesetzt.  Hiervon ist wiederum der Kontakt 380 ohne  Anschluss. Vom Kontakt 381, auf dem der  Schaltarm des Steuerwählers 340 im Ruhe  zustande rastet, führt jedoch noch eine Lei  tung 382 zu einer weiter unten beschriebenen  Einrichtung     (vergl.    auch     Fig.    24). Der  Schaltarm des     Steuerwählers    340 ist parallel  zu seinem     Drehschaltelektromagneten    342 an  einen Kontakt 343 angeschlossen, dessen  Steuerteil bei ruhender Maschine in einer  Kerbe 344 der Kurvenscheibe 335 rastet.  



  In diesem Zustande ist der Kontakt 343  geöffnet. Die Ableitung des     Drehschaltelek-          tromagneten    342 befindet sich ebenfalls mit  dem Minuspol der Stromquelle in unmittel  barer Verbindung. Die den vorgenannten  Kontakt mit dem Schaltarm des Wählers  153 elektrisch koppelnde Leitung ist ge  wöhnlich durch den bereits weiter oben er  wähnten Kontakt 187 unterbrochen. An letz  ter Stelle der Kontaktreihe des Steuerwählers  340 befindet sich noch ein weiterer Kontakt  345.

   Eine Leitung 347 führt von diesem aus  unter     Einschluss    des eingangs schon erwähn  ten Kontaktes 88 zum gleicherweise bereits       bekannten        Elektromagneten    108b und zeit  lich bedingt zum     Drehschaltelektromagneten     321     (Fig.   <B>17).</B> Die Minusleitung 304 steht  mit dem Relais 300 und dessen Haltekontakt  301 in leitender Verbindung. Dieser ist unter       Einschluss    des Kontaktes 302 unmittelbar an  den Pluspol der Stromquelle gelegt. Die Zu  leitung zum Pluspol kommt vom Schaltarm  337 des Wählers 334.

   Der     Schaltarm   <B>337</B> ist  wohl mechanisch, aber nicht elektrisch mit  dem     Schaltarm    des Wählers<B>163</B> gekuppelt.  Die Kurvenscheibe 336 schliesst in der Ruhe  lage der Maschine einen Kontakt 350, der  mit dem Schaltarm des Wählers<B>163</B> und  dem     Drehschaltelektromagneten    242 in elek  trischer Verbindung steht. Der     Kontakt    350  erhält vermittels des Kontaktes 134 der Kon  taktgruppe 90 Strom. Ein weiterer Kontakt  351 der Kontaktgruppe 90     (Fig.    7) regelt    die Verbindung zwischen dem Kontakt 186  des Impulsgebers und dem Kontakt 343.  



  Ergänzend wird noch hervorgehoben, dass  die Kurvenscheibe 190 noch eine Nase 372       (Fig.    26) aufweist, die in jeder der beiden  Kipplagen des Steuerhebels 189 einzeln mit  einem Kontakt 373     bezw.    mit einer Kontakt  gruppe 374 zusammenwirkt. Die     Kontakte     375 bis 378 der Kontaktgruppe 374 werden  dann geschlossen, wenn der Griff des Steuer  hebels 189 in Pfeilrichtung 184 umgelegt  wird. Bei einer     Kippung    des Steuerhebels in  umgekehrter Richtung schliesst sich unter  anderem der Kontakt<B>373.</B>  



  Die Kontakte 375, 376, 377 der Kontakt  gruppe 374 sind parallel zueinander an den  durch die     Taste    15     (Fig.    24) zu schliessenden  Teil des     Kontaktes    132 gelegt. Die Ableitun  gen der     Kontakte    375, 376, 377 sind einzeln  mit den dem     Abfühlwerk    36 beigegebenen  Elektromagneten 108, 108a, 310 verbunden.  In die den eben genannten Elektromagneten  108a mit dem das gleiche Bezugszeichen tra  genden Elektromagneten des     Abfühlwerkes     7 verbundene Leitung     (vergl.        Fig.    19) ist der  Kontakt 378 eingefügt.  



  Die Plusleitung 303     (Fig.    24) ist zusätz  lich an den     Schaltarm    des Steuerwählers 340  gelegt. Hierbei sind hinter dem Anschluss  des Kontaktes 132 zwei Kontakte 373     (vergl.     auch     Fig.    25),<B>379</B> zueinander parallel in die  Plusleitung 303 eingefügt. Die vom Kontakt.  381 des Steuerwählers 340 kommende Lei  tung 382 ist über Kontakt 640 mit dem  Schaltarm des Wählers 119 und einem wei  teren, noch näher zu erläuternden     Kontakt     388, die parallel zueinander liegen, verbun  den.

   Die Kontakte 379, 384 gehören nebst  weiteren Kontakten 379a, 384a und 2031 zu  einer Kontaktgruppe 385, welche nach einer  halben Umdrehung der zum     Abfühlwerk    36  gehörigen Kurvenscheibe 84 durch einen von  dieser ausgehenden Bolzen 386 umgeschaltet  wird. Der Kontakt 379a ist in die Leitung  zwischen Kontakt 377 und Elektromagnet       108a    gelegt. Der     Kontakt    2031     (Fig.    24, 8)  liegt in der Verbindungsleitung zwischen  Kontakt 384 Elektromagnet 203 und dem      Elektromagneten 391. Er     verhindert    bei  einer späteren, nach positivem Vergleich  möglichen Erregung des Elektromagneten  203 eine vorzeitige Aufhebung der Karten  klemmung (391).

   Der im     Ruhezustande    der  Maschine     stets    geschlossene Kontakt 388 ge  hört zu einem Relais 389, dessen Elektro  magnet ebenso wie der     Drehschaltelektro-          magnet    342 des Steuerwählers 340 parallel  zur Ableitung 133 an diese angeschlossen  sind. Die vom Kontakt 388 des Relais 389  abgeleitete     Leitung    390 führt zusätzlich zum  Elektromagneten 203     (vergl.    auch     Fig.    25)  über den Kontakt 384 zum Elektromagneten       108a    und allein zu einem weiteren Elektro  magneten 391     (Fig.    24, 11).

   Der Anker des  selben liegt vor den Schenkeln 312 der Kar  tenklemmen für den Belegwagen 318 der  Maschine.  



  Ein zweites schaltungsmässig, insbeson  dere auch durch die     Fig.    20 veranschaulich  tes Ausführungsbeispiel gestattet die Prü  fung der     Übereinstimmung    der in Konto  karte, Sparbuch,     Anzeigewerk    oder nur in  Kontokarte und     Anzeigewerk    enthaltenen  Kontonummer durch einen einzigen Strom  stoss.  



       Hierbei    ist die Prüfung der Kennzahl 44       (Fig.    4) im wesentlichen dieselbe wie bei der  ersten Ausführung. Es fällt dann lediglich  der Steuerwähler 340     (Fig.    24) weg, an des  sen     Stelle    die Leitung 6510 tritt.  



  Der Steuerhebel 189 vermag in Abände  rung der bisherigen Ausführung vermittels  seines Bolzens 193     (Fig.    20) einen Reihen  schalter 652 zu steuern, der je Vergleichs  werkstelle je ein zusammenwirkendes Kon  taktpaar 650/651     usf.    aufweist. Die Schal  tung ist im einzelnen aus dem Schaltbild  gemäss     Fig.    20 zu entnehmen.  



  In die zum Schaltarm des Wählers 176       (Fig.    20) führende Leitung 653 ist ein Mehr  faehkontaktrelais 654 gelegt, das über einen  Kontakt 655 der Kontaktgruppe 90 mit dem  Elektromagneten 108b     (Fig.    10) in Verbin  dung steht. Dieser ist wiederum durch den  Kontakt 656 der Kontaktgruppe 90 an die    Plusleitung 308 angeschlossen. Beide Kon  takte 655, 656 sind     in    der Ruhelage der       Maschine    geöffnet. Das Relais 654 steuert  einen Haltekontakt 657, einen Umschaltkon  takt 659 und     einen    weiteren Kontakt 658.

    Die     Fig.    20 zeigt diese und sämtliche an  deren Kontakte und dergleichen bei still  stehender     Maschine.    Der Kontakt 658 steht  mit der     Plusleitung    303 und dem Kontakt  660 einer Kontaktgruppe 661     (vergl.    auch       Fig.    30), an die der Elektromagnet 297       (Fig.    10) unter Wegfall der Kontakte 298,  299     (Fig.    17<B>)</B> zur Auslösung der Zeilen  sucherbürste angeschlossen ist, in Verbin  dung.

   Die     Kontakte    662, 663 der Kontakt  gruppe 661 liegen unmittelbar an der Plus  leitung<B>303.</B> Ein Leiter 664 führt zum Elek  tromagneten 108 (zu 7) und über den Kon  takt 378 der     Kontaktgruppe    374     (Fig.    25)  zum Elektromagneten 108a (zu 36). Der  Kontakt 663 der Kontaktgruppe 661 ist     mit     dem     Mittelteil    des Umschaltkontaktes 659  gekoppelt. Die     andern    Teile desselben sind  einzeln für sich mit dem Elektromagneten  263     (Fig.    23) und dem     Drehschaltelektro-          magneten    321 (siehe auch     Fig.    32) verbun  den.

   Mit dem     Anschlaghebel    305     (Fig.    31)  wirkt ein Kontakt 666 zusammen, der mit  der Plusleitung 303 und den Elektromagne  ten 202, 203     (Fig.    20, 25) in     Verbindung          steht.    Diese stehen ausserdem mit dem Elek  tromagneten 321 in leitendem Zusammen  hang. Die den Elektromagneten 202, 203 als  Anker dienenden Sperrhebel 197, 198 können  je einen Kontakt 667 öffnen. Die überein  stimmenden Teile beider Kontakte sind kurz  geschlossen. Die eine, beide Kontakte ver  bindende Leitung ist unmittelbar an die  Plusleitung 303 gelegt. Der ableitende Teil  der Kontakte 667 steht über den Haltekon  takt 657 mit dem Elektromagneten des Re  lais 654 in Verbindung.

   Ausser durch die be  reits erwähnte Verbindung kann der Elek  tromagnet 108a (zu 7) über den Kontakt 135  der Kontaktgruppe 90 Strom erhalten. Der  Kontakt 134 derselben ermöglicht die Er  regung der Elektromagnete 310, 252, 108  (zu 7)     (Fig.    20, 10, 23, 9).      <I>Die Wirkungsweise der</I>     Vergleichsvor-          richtung   <I>ist</I>     folgende:     Wird in irgendeiner Abteilung eines Ge  schäfts- oder Verwaltungsbetriebes eine neue       'Maschine    eingesetzt, so ist diese zuerst auf  die Nummer dieser Abteilung (Filiale, Zahl  stelle oder dergleichen)     einzustellen.    Im vor  liegenden Falle soll die Abteilungsnummer       "72"    eingestellt werden.

   Zu diesem Zwecke       führt    der Abteilungsleiter oder dessen Be  auftragter den Schlüssel in das     Sieherheits-          schloss    143     (Fig.    1, 2, 28, 29) ein und     ver-          schwenkt    durch diesen dessen Hebel 142 so,  dass der Schieber 141 mit seinen Aussparun  gen in den Bewegungsbereich der Schenkel  144 der Arretier- und Sperrhebel 139 tritt.  Die Einstellvorrichtung für die Abteilungs  nummer (44) ist dadurch     entsperrt.    Die Ein  stellscheiben 136 werden daraufhin zum Bei  spiel auf die     Abteilungsnummer        "72"    ein  gestellt.

   Die Schaltarme der Wähler 120 und  121     (vergl.    auch     Fig.    24) treten dadurch  über den sechsten und dritten Kontakt der  entsprechenden Kontaktreihen. Die Einstel  lung der Wähler 119 bis 121 für die Abtei  lungsnummern kann selbstverständlich auch  von einer Zentralstelle aus erfolgen. Nach  beendeter Einstellung wird der Hebel 142  des Sicherheitsschlosses 143 wieder in die  Grundstellung zurückgeführt und der Schlüs  sel wieder abgezogen. Der Schieber 141 legt  sich infolgedessen wieder mit seinen vollen  Teilen vor die Schenkel 144 der     Arretier-          und    Sperrhebel 139.

   Jeder Versuch, eine  Veränderung der Einstellung der Wähler  119 bis 121 durch Drehung der Einstell  scheiben 136 zu erreichen, scheitert nun  daran, dass die Kerben 137 derselben vermit  tels ihrer Keilwirkung die Bolzen 138 der  Arretier- und Sperrhebel 139 nicht mehr ver  lagern können. Die aus der Maschinenver  kleidung herausragenden Einstellscheiben  136 lassen nun die Einstellung     "072"    er  kennen.  



  Vor Durchführung irgendeines Buchungs  vorganges sind die zu     bebuchenden    Belege  (Kontokarte 6,     Bebuchungsbeleg    40) auf  ihre Richtigkeit zu prüfen. Zu diesem    Zwecke ist die den vorgenannten Belegen  gemeinsame Kontonummer "936408"     (Fig.    4,  5) in das Einstellwerk     (Fig.    21, 22, 23) ein  zuführen. Dies geschieht durch aufeinander  folgendes Betätigen der Tasten 204 der  Tastatur 13     (vergl.    auch     Fig.    3).

   So wird  im Falle der vorliegenden Kontonummer       "936408"    zuerst die der Ziffer     "9"    entspre  chende Taste 204     niedergedrückt.    Dadurch  erhält der     Drehschaltelektromagnet    208, 2340  (siehe auch     Fig.    18, 32) je einen Stromstoss,  während ein zweiter Stromstoss durch den  Kontakt 205 der Kontaktgruppe 207 zum in       Grundstellung    befindlichen Wähler 218       (Fig.    22) und von da aus zum Elektro  magneten 228 der höchsten Stelle des Ein  stellwerkes gelangt.

   Der     erregte    Elektro  magnet verschiebt vermittels seines Ankers  den ihm     zugeordneten    Bolzen 230 in Rich  tung des     Mittelpunktes    des Trägers 229 so  weit, dass der Hebel 233     (Fig.    23) über den  Bolzen 230 tritt. Die Einstellung des Bol  zens 230 wird somit auch nach der     Aberre-          gung    des Elektromagneten 228 aufrecht  erhalten. Diese tritt auf, sobald die Schalt  klinke des Elektromagneten 208 die Schalt  arme der Wähler 209 bis 218 zum zweiten  Kontakt der Kontaktreihen derselben weiter  geschaltet hat.

   Darnach werden aufeinander  folgend die Tasten 204 für die Ziffern     "3",     "6",     "4",        "0",        "8"    betätigt und damit sinn  gemäss die Elektromagnete 222. 225, 223,  219, 227 der zweit- bis sechsthöchsten Stelle  des Einstellwerkes vorübergehend erregt. In  jeder dieser Stellen wird alsdann ein Bolzen  230 dem eingetasteten Ziffernwerte gemäss  durch je einen Hebel in veränderter Lage  arretiert. Nach beendigter     Eintastung    der  Zahl     "936408"    steht ein Schenkel des Schalt  armes 2341 des Wählers 2342     (Fig.    32) über  dessen Kontakt 2451.  



  Nunmehr wird der Handgriff des Steuer  hebels 1.89 in Pfeilrichtung 185     (Fig.    25, 26,  27) so weit     verschwenkt,    bis sich der Zahn  des Sperrhebels 198 mit seiner Kante vor  die Abstufung 200 des Steuerhebels legen  kann und diesen in der umgelegten Stellung  festhält. Durch diese Massnahme wird die      Maschine für eine     Bebuchung    des Sparbuches  40 und der Kontokarte 6 eingestellt. Die  Beschriftung des Journals findet stets statt.  Vermittels des Einstellvorganges schliesst die  zur     Kurvenscheibe    190 gehörige Nase 372  die     Kontakte    375, 876, 377, 378 der Kon  taktgruppe 374. Weiterhin schliesst die Kur  venscheibe den Kontakt 187 der Kontakt  gruppe 191, wobei sich deren Kontakte 191a  öffnen.  



  Die Kontokarte 6 und der zu     bebuchende          Kundenbeleg    (aufgeschlagenes Sparbuch) 40  werden auf die ihnen vorbestimmten Wagen  281, 318 gelegt (Einführung in Trichter  2010, 2011     (Fig.    1, 2), die     unmittelbar    vor  der Grundstellung des Wagens befestigt  sind), und auf diesen so weit in die Ma  schine hineingeschoben werden, bis ihre Kan  ten 360; 361     (Fig.    4, 5) an Anschlägen 2012       (Fig.    52) zur Anlage kommen.

   Die Wagen  281, 318 für Kontokarte 6 und     Bebuchungs-          beleg    und der Wagen der Schreibmaschine  12 zur Aufnahme des Journals 333 oder der  gleichen nehmen hierbei die zur Buchungs  einleitung     bezw.    zum     Buchungsbeginn    not  wendige Anfangsstellung ein.   Ein jeder der beiden Anschläge 2012 ist  wie folgt ausgebildet.  



  Der Anschlag 2012 ist-als Teil des An  kers 2013     (Fig.    54) eines Elektromagneten  2014     (vergl.    auch     Fig.    55), der im Maschi  nengestell fest angeordnet ist. Er ist unter  reihenmässiger Zwischenschaltung von drei  Kontakten 2015, 2016, 2020     (vergl.    auch       Fig.    10, 55) an den Pluspol einer Strom  quelle angeschlossen. Solange der Elektro  magnet 2014 erregt ist, befindet sich der An  schlag 2012 in Wirkstellung. Befindet sich  der Wagen (218/318) in seiner Ausgangs  lage, se betätigt dessen Nase 2017 den Kon  takt 201.5 und hält ihn geschlossen.

   Der Kon  takt 2016 wird hingegen     dann    geöffnet,       wenn.    der- Anker des der Zeileneinstellung  dienenden Elektromagneten 297     (Fig.    10)  angezogen wird. Der Kontakt 2020 wird  vom Steuerhebel 106b des Umläufers     III    ge  öffnet, sobald dessen     Elektromagnet    108b er  regt wird.    Jetzt wird die Kontakttaste 15     (Fig.    24,  19) betätigt. Der Kontakt 182     (Fig.    24) wird  geschlossen.

   Dies. geschieht in der Grund  stellung des Wagens 7000 der Schreib  maschine 12     (Fig.    1, 2, 3), wobei ein auf  einer Steuerschiene desselben sitzender Rei  ter 2018     (Fig.43,    45) einen Kontakt 2019  geschlossen hält. Dieser ist mit dem ableiten  den Teil des Kontaktes 132 verbunden. Da  durch gelangt während des befristeten Zeit  raumes der     Tastendrückung    durch die Kon  takte 375, 376, 377 Strom zu den Elektro  magneten 310, 108, 108a .des     Abfühlwerkes     36     (vergl.    auch     Fig.    3). Die erregten Elek  tromagnete 310 ziehen ihre Anker     (Fig.-    10)  an und lassen somit die Kartenklemmen 313  in Pfeilrichtung 311 wirksam werden.

   Der  zu     bebuchende    Kundenbeleg 40 (aufgeschla  genes Sparbuch) wird festgehalten.    Die Elektromagnete 108,     108a    ziehen  ebenfalls ihre Anker an. Die von den An  kern verschobenen Schaltstangen 107, 107a       (Fig.    9) treten mit ihren Kerben 109, 109a  in den Schwenkbereich- der Klinken 110,  110a, worauf deren Zähne eintreten. Die  Schaltstangen werden in der neuen Lage fest  gehalten. Mit ihnen zugleich und durch sie  sind die Hebel 106 aus der Bewegungsbahn  der Klinken 104,     104a        und    ihrer Stifte 600,  600a herausgetreten.

   Die Zähne der Klinken  104, 104a können somit im Verlaufe ihrer  Drehung um die Wellen 69, 85 in die Ker  ben 103, 103a der ebenfalls auf den Wellen       gelagerten        Mitnehmerscheiben    101,     101a.    ein  treten. Diese     Mitnehmerscheiben    nehmen nun  an der Umlaufbewegung der - erwähnten       Klinken    teil.

   Die mit der     Mitnehmerscheibe     101 gekoppelte     Kurvenscheibe    68     (Fig.    7)  wirkt dann auf die Rolle 67 des Hebels 66  ein und.     verschwenkt    diesen gleichzeitig mit  dem Bügel 64 im     Uhrzeigersinne.    Der Wei  chende Bügel 64 nimmt die Winkelhebel 61,  62 kraftschlüssig mit. Dabei treten die Ab  fühlstiTte 60 derselben in die ihren Stirn  flächen gegenüberliegenden Lochungen - der  Abteilungsnummer 44     (Fig.    4) und der  Kontonummer 46 ein.

   Diejenigen Winkel-           hebel,    deren     Abfühlstifte    solche Löcher vor  finden, folgen dem weichenden Bügel 64 um  ein grösseres Stück und nehmen dabei der  Lage der Löcher gemäss die ihnen beigege  benen Schieber 70, 71 mit.     Mittlerweile    wirkt  auch die Kurvenscheibe 84 auf die Rolle 83  des Hebels 82 ein und veranlasst die Bügel  78, 79 zu einer Schwenkung im Gegensinne  des Uhrzeigers. Zu dem Zeitpunkt, in wel  chem sich die Nasen 601, 602 der von ab  gefühlten Löchern erfassten Schieber 70, 71  zum Schwenkbereich der Bügel<B>78,</B> 79 hin  und über diesen hinaus bewegt haben, sind  die Bügel 78, 79 im Begriff, mit den Ab  stufungen 76, 77 der Schieber 70, 71 zusam  menzuwirken.

   Die von keinem Loch der Lo  chungen 44, 46 des     Bebuchungsbeleges    40 er  fassten Schieber 70, 71 verharren hingegen  mit ihren Aussparungen 74, 75 in der Be  wegungsbahn der Bügel 78, 79. Diese kön  nen somit die vom     Abfühlvorgang    nicht er  fassten Schieber 70, 71 ebenfalls nicht beein  flussen.

   Im Gegensatz hierzu werden diejeni  gen Schieber, deren Abstufungen 66, 77 in  die     Bewegungsbahn    der Bügel 78, 7 9 ein  getreten sind, von diesem erfasst und in       Pfeilrichtung    603 um ihre     Anlenkstellen    an  den Winkelhebeln 61, 62     verschwenkt.    Dabei  treffen die ausgewählten Schieber 70, 71 auf  die Steuerbolzen der ihnen beigegebenen  Kontaktgruppen 91 bis 95, 97 bis 100 der  Stellen 116 bis 118, 145 bis 148     usf.    und  schalten diese um. Die aufeinanderfolgenden  Stellen 116 bis 118 des     Abfühlwerkes    36  sind dann bei ordnungsgemäss eingelegtem  Sparbuch 40 auf     "07'-)"    eingestellt.

   Dem  gemäss nehmen die Kontaktgruppen der  Stelle 116 auch weiterhin die vorherige Lage  ein. In der Stelle 117 wurden (entsprechend  Ziffer     "7")    die     Kontaktgruppen    93 und 94,  97, 100 umgeschaltet, während in der Stelle  118 des     Abfühlwerkes    (entsprechend Ziffer  "2") nur die Kontaktgruppe 94 eine Lage  veränderung ihrer Teile zueinander erfuhr.  Die Kontaktgruppen 91 bis 95, 97 bis 100  der auf die Stelle 118 folgenden niedereren  acht Stellen (145 bis 148     usf.)    des     Abfühl-          werkes    nehmen der gleichzeitig abgefühlten    Kontonummer "396408" gemäss entspre  chende Lagen ein.  



  Die umlaufende Klinke 104a     (Fig.    9)  stösst in einem solchen Zeitpunkt mit ihrem  Bolzen 600a gegen den Steuerfinger 114, dass  ihr Zahn die Kerbe 103a der     Mitnehmer-          scheibe        101a    verlässt, wenn diese eine halbe  Umdrehung ausgeführt. hat. Die Kurven  scheibe 68 läuft hingegen zusammen mit der       Mitnehmerscheibe   <B>101</B> so lange weiter, bis  sie eine volle Umdrehung gemacht hat.

   Schon  zu Beginn dieser einmaligen Umdrehung     ver-          schwenkte    der gleichfalls zusammen mit der  Kurvenscheibe 101 umlaufende Bolzen<B>113</B>  den Doppelhebel 112, wodurch die Klinke  110 angehoben wurde und den Hebel 106 in  die gezeichnete Lage zurückkehren liess. Vor  Beendigung ihrer ersten Umdrehung stösst  die Klinke 104 mit ihrem Bolzen 600 gegen  den Hebel 106 und wird auf diese Weise bei  Beendigung dieser ersten Umdrehung mit der       1llitnehmerscheibe    101 ausser Eingriff ge  bracht. Der Bügel 64 kehrt somit ebenfalls  in seine Ausgangslage zurück. Dadurch neh  men auch die Winkelhebel 61, 62 zwangs  läufig ihre Ruhestellung wieder ein.

   Da die  Schieber 70, 71 mit ihren Nasen<B>601,</B> 602  oder durch ihre Aussparungen 74, 75 mit  den Bügeln 78, 79 zusammenwirken, können  sie den Bewegungen der Winkelhebel 61, 62  nicht folgen. Die Stifte der Winkelhebel glei  ten daher in den Schlitzen der Schieber un  ter Spannung der     beteiligten    Federn entlang,  ohne die Lage der Schieber irgendwie zu  beeinflussen.  



  Zur Steuerung der Kurvenscheibe 101a  ist noch zu erwähnen, dass bald nach Beginn  der Umlaufbewegung der     llitnehmerscheibe     101a der Doppelhebel 112a von dem ihm in  Bewegungsrichtung am     nächsten    liegenden  Bolzen 113a erfasst und     verschwenkt    wird.  Die Klinke 110a wird ausgehoben. Der  Hebel 106a     kehrt    in die gezeichnete Lage  zurück.  



  Kurz bevor die Kurvenscheibe 84     (vergl.     auch     Fig.    8) des     Abfühlwerkes    36 ihre vor  gesehene halbe Umdrehung beendigt, be  tätigt der Bolzen 386 derselben die Kontakt-      Kruppe 385. Hierbei wird zuerst der Kontakt  379 und dann der     Kontakt    384 geschlossen.  Sobald beide Kontakte diese     Stellungen    ein  genommen haben, bleibt die Kurvenscheibe  84 stehen. Bei der zuerst erfolgten Schlie  ssung des Kontaktes 379     (Fig.    24, 8) gelangt  der Strom von der Plusleitung 303 aus durch  die Teile 379, 340, 381, 382, 387 zum Kon  takt 388 des Relais 389.

   Gleichzeitig ist der  Strom bestrebt, durch die hintereinander  geschalteten Wähler 119 bis 121 und der  Kontaktgruppen 91 bis 95, 97 bis 100 der       Abfühlwerkstellen    116 bis 118 zu fliessen.  Stimmt die Einstellung der Wähler 119 bis  121 mit der der Stellen 116 bis 118 nicht       überein,    so fliesst der Strom über den Kon  takt 388 und die sich anschliessende     Leitung     390 sowie den mittlerweile- ebenfalls ge  schlossenen Kontakt 384a     (Fig.    8) zu den  Elektromagneten 391 und 203. Der gleiche  Strom gelangt über den unterdessen gleich  falls geschlossenen Kontakt 384 zum Elek  tromagneten 108a. Der oder die Elektro  magnete 391     (Fig.    11) werden erregt.

   Sie  ziehen ihre Anker an und bringen durch  diese die Kartenklemmen 313 für den Wa  gen (281/318) so weit ausser Wirkstellung,  dass deren Schenkel 312 von den Ankern der  Elektromagnete 310     (Fig.    10) wieder in der  Rastlage festgehalten werden. Der Elektro  magnet 203     (Fig.    25, 26) entsichert den  Steuerhebel 189 durch Betätigung des Steuer  hebels 198. Der Steuerhebel nimmt seine       Mittellage    wieder ein; wodurch die Kontakte  375 bis 378, 187,     191a    wieder in die gezeich  neten Stellungen gelangen. Der erregte Elek  tromagnet 108a des     Abfühlwerkes    36 löst in  der bereits weiter oben erläuterten Weise  eine weitere halbe Umdrehung der Kurven  scheibe 84 aus.

   Der Bolzen 386 entfernt sich  wieder von der Kontaktgruppe 385, womit  die Öffnung der Kontakte 379, 384, 384a,  2031     bezw.    die Schliessung des Kontaktes       379a    derselben v     erbunden    ist.     Alsdann    nimmt  die Kurvenscheibe 84 die gezeichnete Aus  gangslage wieder ein. Durch die Öffnung  der Kontakte 379, 384,     384a    findet der       Stromfluss    zu den Elektromagneten 391, 203    und 108a sein Ende. Diese Elektromagnete  lassen ihre Anker wieder abfallen. Das Spar  buch 40 kann jetzt aus der Maschine ent  fernt und durch das richtige ersetzt werden.  Der Buchungsvorgang ist alsdann in der  gleichen Weise wie zuvor vorzubereiten und  einzuleiten.  



  Wenn jedoch die Einstellung der Wäh  ler 119 bis 121 ("072") mit der der     Abfühl-          werkstellen    116 bis 118     übereinstimmt,    so  findet der Strom seinen Weg durch folgen  den Stromkreis: 303, 379, 340, 381, 382, 119,  93, 95, 92, 94, 91, 120, 98, 94, 121, 98, 94,  133,     389/342/134        (Fig.    19), 310 zu 281, 252,  108/135, 346, 108a. zu 7, 304. Das Relais 389       (Fig.    24) spricht an. Es öffnet seinen Kon  takt 388. Da sich die Kontakte 384, 384a       (Fig.    8) erst unmittelbar darauf schliessen,  erhalten nunmehr die Elektromagnete 391,  203 und 108a keinen Strom.

   Der Steuerhebel  189     (Fig.    25, 27) verharrt demzufolge in der  in Pfeilrichtung 185 bewirkten     Kipplage.     



  Der Elektromagnet 252     (Fig.    23) zieht  seinen Anker an und entfernt dessen Stirn  fläche aus dem Bereich der Arme 251 der  Steuerhebel 248. Diese können jetzt dem in  Abhängigkeit von der     ständig    angetriebenen       Bogenschubkurbel    hin- und     herschwingenden     Bügel 249 im     Uhrzeigersinne    wirksam fol  gen. Die Steuerhebel wirken nun auf die  Lappen 247 der Zahnstangen 238 ein und  verschieben diese in Pfeilrichtung 610. Dies  geschieht jedoch stets nur so weit, bis die  Einstellhebel 232 der verschiedenen an den  in ihrer Bahn rastenden Teilen 231 der An  ker 219 bis 228 zur Anlage kommen.

   Als  dann     bewegt    sich der Bügel 249     unter    Span  nung der     ihn    mit den     Armen    251 -der Steuer  hebel 248     verbindenden    Federn allein im       Uhrzeigersinne    weiter.

   Von der dann in ent  gegengesetzter     Richtung    erfolgenden Rück  kehrbewegung des Bügels 249 und somit  auch der Steuerhebel werden die Zahnstan  gen 238 nicht     beeinflusst.    Diejenigen Stellen  (letzte und vorletzte) des Einstellwerkes,  die bei der     Eintastung    der     Kontonummer          "936408"        nicht    berücksichtigt wurden, er-      fahren keinerlei Verlagerung ihrer Zahn  stangen 238, da die letzteren zugeordneten  Einstellhebel 232 von den Ankern 611 zu  sätzlicher Elektromagnete<I>219a</I> an einer  Lageveränderung gehindert werden: Jeder  Reihe von Elektromagneten 219 bis 228 ist  ein Elektromagnet 219a vorgelagert.

   Der       Anker    desselben befindet sich in seiner  Ruhelage im Bereich der Bewegungsbahn  des jeweiligen Einstellhebels 232, und zwar  in unmittelbarer Nähe der Grundstellung  desselben. Der Elektromagnet 219a ist zu  jedem weiteren Elektromagneten 219 bis 228  seiner Reihe einzeln und unabhängig vom  andern durch Anschluss an die jeweiligen  Kontakte 1000 parallelgeschaltet und zusam  men mit diesen an die Minusleitung gelegt.  Der eingetasteten Kontonummer "936408"  gemäss stellen die Zahnstangen 238 der ersten  bis sechsten Stelle des Einstellwerkes die  je Stelle desselben dreifach vorhandenen  Wähler<B>176,</B> 177, 323     usf.    ein.  



  Die erregten Elektromagnete     l.(18,        108a          (Fig.    19. 9) für das     Abfühlwerk    7 bewirken  die     Abfiihlung    der     Kontonummerlochiingen     der in die Maschine eingelegten Kontokarte 6       (Fig.    3, 5) in der bereits beim     Abfiihlwerk     36 erläuterten Weise.

   Bevor die     Abfühlstifte     60     (Fig.    7) in     c        ie    Lochungen der Kontokarte  6 eintreten,     geben-    die     Elektromagnete    31.0  die Kartenklemmen 313 für den Wagen 281  frei. Die     Kartenklemmen    wirken nun auf  die Kontokarte 6 ein und halten diese in der  vorgeschriebenen Lage auf dem     Wagen    281  fest. Weiterhin gelangt der Strom vom Kon  takt 134 aus über den     Kontakt    350 zum       DrehschaItelektroinagneten    242 und erregt  diesen. Dadurch werden die Schaltarme der  Wähler 153, 163 mit den Kontakten 154,  164 in Übereinstimmung gebracht.

   Eine ent  sprechende Bewegung der Kurvenscheibe 336  bedingt die Öffnung des Kontaktes 350. Die  Kerbe 334 der     Kurvenscheibe    335 entfernt  sich vom Kontakt 343: Dieser Kontakt wird  geschlossen. Durch die Öffnung des Kon  taktes 350 wird der Elektromagnet 242 wie  der abgeregt. Im Schauloch     (Fig.    18) der       Maschine    ist nun     eine    "1" sichtbar. Hieraus    ist zu erkennen, dass die Schaltarme der  Wähler 153, 163     Biber    den der Stelle 1 des       Abfühlwerkes    7 zugeordneten     Kontakten     stehen.  



  Der zugleich mit den Elektromagneten  310, 252, 108, 108a zu 7 und 242 erregte  Elektromagnet 342     (Fig.    24, 19) bewirkt den  Vorschub des zum Steuerwähler 340 gehöri  gen Schaltarmes auf den Kontakt 380 des  selben. Dadurch wird gleichzeitig der Strom  fluss zu den vorerwähnten     Elektromagneten     einschliesslich des Relais 389 und den Stel  len 116 bis 118 des     Abfühlwerkes    36 unter  brochen.  



  Nunmehr hat die Kurvenscheibe 84 des       Abfühlwerkes    7     (Fig.    3 und 7) eine halbe  Umdrehung     ziiriiekgelegt.    Die     stehenblei-          bendeKurvenscheibe    schaltet nun mit ihrem  Bolzen 89 bis auf weiteres die Kontakt  gruppe 90 um. Infolgedessen werden die  Kontakte     13,4,    135 derselben geöffnet, wäh  rend der Kontakt 351 geschlossen wird. Da  durch     gelangt    über den Kontakt 186 des  ständig umlaufenden Impulsgebers, die Kon  takte 351, 343 und den ebenfalls geschlos  senen     hontaikt    187     (Fig.    25) ein Stromstoss  zum Schaltami des     \'Wählers    153.

   Von da aus  fliesst der Strom über den Kontakt 154 der  höchsten Ziffer     "9"    der Kontonummer       "9364(18\         entsprechend    durch die der Ab  fühlwerksstelle     1-t9    (zu 7) beigeordneten  Kontakte 95,     100    zum Wähler 176 und des  sen Se     halta        rm.    Da der Steuerhebel 189 in  Pfeilrichtung 185     (Fig.    25, 27) gekippt wor  den ist, sind auch die Kontakte 172, 173     usf.     im gleichen Sinne betätigt.

   Der vom Schalt  arm des Wählers<B>176</B> kommende Stromstoss  fliesst demgemäss durch den Kontakt 172  zum Schaltarm des Wählers<B>177</B> und über  dessen, der Ziffer     "9"    entsprechenden Kon  takt zu den     Kontakten    100, 95 der     Abfühl-          werksstelle    145 (zu 36). Von hier aus ge  langt der Strom über den Kontakt 164 zum  Schaltann des Wählers<B>163.</B> Anschliessend  fliesst der Strom zum     Drehschaltelektro-          magneten    242 und von da aus durch die Lei  tung 304 zum Minuspol. Der gleiche, vom  Kontakt 186 des Impulsgebers ausgelöste      Stromimpuls wird auch unmittelbar zum  Elektromagneten 342 geführt, dessen Ablei  tung ebenfalls an der Leitung 304 liegt.

   Die  erregten Elektromagnete 342, 242 bewirken  den Vorschub der Schaltarme des Steuer  wählers 340 und der Wähler 153, 163 um  einen Schritt. Bei     jederBewegung    der Schalt  arme der Wähler 153, 163 werden auch die  Kurvenscheiben um die gleiche Wegstrecke  verschoben. Der Schaltarm des Wählers 340  nimmt nunmehr seinen Platz über :dem vor  dersten Kontakt der Kontaktfolge 341 ein.  Weiterhin liegt der Schaltarm des Wählers  163 nunmehr über dem Kontakt 165 des  selben.  



  Es sei nun angenommen, dass die zu  vergleichenden Teile 150, 178. 179, 146 in  ihrer Einstellung nicht übereinstimmen. Die  ser Massnahme -folgend, sollen die Wähler  178/179 und die Kontaktgruppen der     Ab-          fühlwerksstelle    146 (zu 36) der zweithöchsten  Ziffer "3" der Kontonummer "936408" ein  gestellt     sein.    Die Kontaktgruppen der     Ab-          fühlwerksstelle    150 (zu 7) möge hingegen  auf Grund eines falsch     eingelegten    Kunden  beleges (Sparbuch) 40 die Einstellung     "0"     aufweisen.

      Der     nächste    vom Kontakt 186 des Im  pulsgebers ausgelöste Stromstoss fliesst dem  zufolge durch die Kontakte 343, 187, 155  (Wähler 153) und die Kontaktgruppe 91,  94, 92, 95, 93 zu der Ziffer     "0"    zugeordne  ten Kontakt des Wählers 176. Der Strom  stoss findet hier keinen Durchgang, da der  Schaltarm des     vorgenannten    Wählers auf  seinem der Ziffer     "3"    entsprechenden Kon  takt rastet. Über den     Drehschaltelektro-          magneten    342 hinweg findet der Stromimpuls  jedoch einen geschlossenen Stromkreis vor.  Der Schaltarm des Wählers 340 wird da  durch über den zweiten Kontakt der Kon  taktreihe 341 geschoben.  



  Die Schaltarme der Wähler 153, 163 blei  ben jedoch auf den Kontakten 155, 165 der  selben stehen. An den beiden von den Schalt  armen der Wähler 153, 163     (Fig.    18) aus  geführten Schritten     nimmt    natürlich ausser    der Zahnstange 240 auch der Schaltarm 337  des Wählers 334 teil, der Schaltarm bleibt  somit auch auf dem zweiten, ihm zunächst  liegenden Kontakt dieses Wählers stehen.  Die folgenden Stromimpulse bewirken dem  zufolge nur den schrittweisen Vorschub des  Schaltarmes des     Steuerwählers    340. Sobald  dieser Schaltarm über den ihm     zugeordneten     Kontakt 339 tritt, findet der vom Kontakt  186 des Impulsgebers kommende Stromstoss  drei     Stromkreise    vor.

   Diese verlaufen wie  folgt: Stromkreis I wird gebildet aus 186,  343, 342, 304;     Stromkkreis        II    umfasst 186,       34.3.,    340,     W9,    108a (zu, 7), 378     (Fi;g.    24),  108a (zu 36), 304; Stromkreis     III        wnfasst     186, 343, 340, 339, 338, 334, 337, 349, Re  lais 300, 304. Der stehengebliebene Schalt  arm 337 des Wählers 334- bedingt die Er  regung des Relais 300. Dieses öffnet den  Kontakt 299     (vergl.    auch     Fig.    17) und  schliesst den Haltekontakt 301 sowie zwei  zusätzliche Kontakte 620, 6200     (Fig.    19).

    Der Kontakt 6200 ist zwischen die     Leitung     347 und den Elektromagneten 263 gelegt.  Der     Kontakt    620 verbindet die Elektro  magnete 202, 203 mit dieser Leitung. Das  Relais erhält nunmehr von der     -Plusleitung     aus über die Kontakte 302 (siehe auch       Fig.    14) Dauerstrom. Der Kontakt 299 ver  harrt daher auch dann in der geöffneten  Lage, wenn der Schaltarm des Steuerwählers  den Kontakt 339 verlässt. Sinngemäss bleibt  der Kontakt 620 geschlossen.  



  Die Erregung der Elektromagnete 108a  (zu 7, 36) hat die Rückkehr der Kurven  scheiben 84 und der Kontakte sämtlicher  Kontaktgruppen 91 bis 95, 97 bis 100 in die  gezeichnete Ausgangslage zur Folge. Bevor  die Kurvenscheibe 84 (zu 7) diese Stellung  wieder erreicht, betätigt der Bolzen 87       (Fig.    7) derselben vorübergehend den Kon  takt 88     (vergl.    auch     Fig.    19). Da in diesem       Zeitpunkt    der Schaltarm des Steuerwählers  340 bereits auf dem Kontakt 345 rastet, ge  langt ein Stromimpuls vom Kontakt 186 aus  über diesen (343) und den Kontakt 88 hin  weg zu dem Elektromagneten     108b        (Fig.    19;  10, 17<B>)</B>.

   Gleichzeitig gelangt der Strom noch      über die Kontakte 620, 6200 des Relais 300  zu den Elektromagneten 263, 202, 203       (vergl.    auch     Fig.    23, 25). Derselbe Strom  impuls veranlasst vermittels des     Drehscha.lt-          elektromagneten    342 den Schaltarm des  Steuerwählers zu einer zusätzlichen Schritt  bewegung. Der mehrteilige Schaltarm nimmt  nunmehr wieder die Grundstellung ein. Die  Erregung der Elektromagnete 202, 203 hat  die Rückkehr des Steuerhebels 189 mit sei  nen Kontakten 375 bis 378, 373, 187, 191a  in die gezeichnete Grundstellung zur Folge.  



  Unterdessen gab der ebenfalls erregte  Elektromagnet 263 die Klinke 261     (Fig.    23)  frei, so dass sich diese vor die Abstufung 260  des ständig hin- und     herschwingenden    Sek  tors 259 legen konnte. Der zurückschwin  gende Sektor nimmt somit durch die Klinke  261 den Winkelhebel 262 mit, wodurch der  Bügel<B>267</B> mit seinen Rundstreben 268, 269  im     Uhrzeigersinne        verschwenkt    wird. Die  Rundstrebe 268 stösst dabei je nach der Ein  stellung der Zahnstangen 238, 241_I, 241       (Fig.    23, 18) zu verschiedenen Zeiten gegen  die Lappen 247 derselben. Die     Zahnstangen     werden in die Ausgangslage zurückgeführt.

    Gleichzeitig wirkt die Rundstrebe 269 auf  die Schieber 235 ein und verschiebt diese um  eine kurze Wegstrecke. Die Bolzen 234 der  Schieber stossen hierbei gegen die Sperrhebel  233, so dass die Anker der eingangs erregten       Elektromagnete    219,     219a    bis 228 ihre Nor  malstellung einnehmen. Der erregte Elektro  magnet 108b     (Fig.    10, 19) verschiebt mit  seinem Anker die Schubstange 107b und den  Hebel 106b, der den Kontakt 2020 (v     ergl.     auch     Fig.    10) öffnet. Die Kartenanschläge  2012     (Fig.    54, 10, 52) werden unwirksam,  währenddessen tritt die Kerbe 109b in den  Bereich des Zahnes der Klinke 110b.

   Die  Klinke fällt ein und sichert den Hebel     106b     in der ausgeschwenkten Lage. Alsdann  kommt die dauernd umlaufende Klinke 104b  mit der Kerbe 103b der     Mitnehmerscheibe     101b in Eingriff. Dies hat den Vorschub der  Gelenkkette 277 zur Folge. Der Zahn 279  der Gelenkkette erfasst den Ansatz 280 des  Kartenwagens 281 und bewegt diesen in    Pfeilrichtung 625. Der Kartenwagen 281  lässt den Wagen 318     (Fig.    16) vermittels der  Teile 315, 316.<B>317</B>     (vergl.    auch     Fig.    15) an  jeder seiner Lageveränderungen teilnehmen.

    In der Nähe und vor der Stelle - etwa in  der Lage des Zahnes 279 in Höhe der Welle       970        -,        die        eine        Beendigung        des        Wagenauf-          zuges    (281) bedingt, schliesst der Bolzen 274  des Zahnrades<B>273</B> den Kontakt<B>275</B>     (Fig.    10,  <B>17).</B> Der Elektromagnet<B>276</B> wird erregt.  Hierdurch wird der Zahn der Klinke 110b  wieder aus der Kerbe 109b der Schubstange  107b entfernt.

   Der Hebel     106b    kehrt in die  Ausgangslage     zurück.    Währenddessen er  reicht der Kartenwagen 281, in Pfeilrichtung  625 gesehen, seine     Endstellung.    Der Kontakt  298     (Fig.    13) wird geschlossen. Da aber, wie  bereits weiter oben erläutert wurde, auf  Grund der Erregung des Relais 300     (Fig.    19)  der Kontakt 299     (vergl.    auch     Fig.    17) ge  öffnet ist, wird trotz der Betätigung des  Kontaktes 298 kein Stromkreis geschlossen.  Hierdurch wird gemäss den folgenden Aus  führungen der vorgesehene Buchungsvor  gang unterbunden.

   Im Anschluss an die  Schliessung des Kontaktes verlässt der Zahn  <B>279</B> den Anschlag 280 des Kartenwagens  281, um dann in der anfänglichen Stellung  des Zahnes 279a stehen zu bleiben. Dies ist  durch das Austreten des Zahnes der Klinke  104b aus der Kerbe 103b der     Mitnehmer-          scheibe    101b auf Grund des Einflusses des  Hebels 106b bedingt. Der Zahn 279a nimmt  alsdann die in     Fig.    10 sichtbare Lage 279  ein.  



  Sobald der Zahn<B>279</B> den Kartenwagen  281 freigibt, wird ein Federmotor 626 wirk  sam. Durch diesen wird jetzt der Karten  wagen 281 entgegen der Pfeilrichtung 625  zur Ausgangsstellung hin bewegt. Langt er  in dieser an, so schlägt sein Bolzen 627       (Fig.    14) gegen den Anschlaghebel 305 und       verschwenkt    diesen auf Grund der ihm inne  wohnenden kinetischen Energie entgegen dem       Uhrzeigersinne.    Dabei wird der Kontakt<B>302</B>  vorübergehend geöffnet.

   Die     Verschwenkung     des Anschlaghebels 305 hat eine Spannung  der Feder desselben zur Folge, wodurch die      dem Kartenwagen 281 eigene kinetische       Energie    verbraucht     -wird.    Ist dies der Fall, so  bringt diese Feder den     Kartenwagen    281 und  damit auch den Wagen<B>318</B> in die eigent  liche Ausgangsstellung zurück. Kurz bevor  der Kartenwagen 281 mit seinem Bolzen 627  den Anschlaghebel 305 berührt, stossen die  Schenkel 312 der Kartenklemmen<B>313</B> bei  der Wagen 281, 318 gegen die abgefallenen  Anker ihrer Elektromagnete 310. Die       Kontokarte    6 und der Kundenbeleg (Spar  buch) 40 werden somit freigegeben.

   Die  vorstehend erläuterte Öffnung des     Kontak-          tes    302     (Fig.    14, 19) bedingt die Unterbre  chung des Stromkreises, der den Haltekon  takt 301 des Relais 300 enthält. Der Kon  takt 299 (siehe auch     Fig.    17) schliesst sich  nun wieder. Nach     Entnahme    der mit nega  tivem Ausgang geprüften     Kontokarte    6 und  des Sparkassenbuches 40 muss die falsche  Kontokarte durch die richtige ersetzt wer  den.

   Nach Einführung beider     Bebuehungs-          belege    in die Maschine und erneuter     Ein-          tastung    der Kontonummer kann nun der       Vergleicbsvorgang    von neuem eingeleitet  werden.  



  Dieser Vorgang soll zur     Darstellung    des  positiven Verlaufes eines Vergleiches nicht  nochmals von Anfang an erläutert werden.  Die Erläuterung wird vielmehr an Hand des  zu Beginn der Beschreibung der Wirkungs  weise genannten Vergleichsbeispiels fort  gesetzt. Stimmen demzufolge ausser der er  sten Stelle (149,<B>176,</B> 177, 145) des Ver  gleichswerkes auch die folgenden Stellen  desselben in sich überein, so geht der Ablauf  des Maschinenspieles in nachstehender Weise  vor sich.  



  Der zu prüfenden Kontonummer "936408"  gemäss fliesst der zweite, vom     Kontakt   <B>186</B>       (Fig.    19) des Impulsgebers     kommende    Strom  stoss durch folgende Stromkreise: 186, 343,  342, 304 und 186, 343, 187, 92, 99 (150),  178, 173, 179, 99, 92 (146), 165, 163, 242,  304. Die Elektromagnete 342/242 bewegen  die Schaltarme der Wähler 340/153, 163 ein  schliesslich der Kurvenscheiben um je     einen       Schritt vorwärts.

   Der folgende, vom     Kontakt     186 des Impulsgebers kommende     Stromstoss     fliesst nunmehr durch die Vergleichsteile der  dritten Stelle des     Kontrollwerkes.    Die be  stehende Übereinstimmung der Einstellungen  führt auch hier zu einer Erregung des Elek  tromagneten (342), 242. Auf diese Weise  wird Stelle     um    Stelle der Vergleichskörper  auf     übereinstimmende    Einstellung     überprüft.     Sobald die niedrigste (achte) Stelle auf ihre  Richtigkeit überprüft worden ist, verlassen  die Schaltarme der Wähler 153, 163 die       Kontakte    161, 171, in welcher Lage sie bis  auf weiteres verharren.

   Auch der Schaltarm  337 des Wählers 334 steht deshalb mit kei  nem seiner Kontakte in     Verbindung.    Der       Schaltarm    des Steuerwählers 340     rastet    hin  gegen auf dem     Kontakt    339. Dadurch wer  den beim nächsten Stromstoss zum Teil ver  mittels des Kontaktes 378 die Elektro  magnete 108a     (Fig.    7, 9) beider     Abfühl-          werke    7, 36     (Fig.    3) erregt. Die Kurven  scheiben 84 derselben werden infolgedessen  in die gezeichnete Ausgangsstellung zurück  geführt.

   Vor Erreichung derselben     schliesst     der Bolzen 87 (zu 7) vorübergehend den  Kontakt 88     (Fig.    7, 19). Der zu diesem Zeit  punkt vom Kontakt 186 des Impulsgebers  kommende Stromstoss fliesst alsdann durch  nachstehende Stromkreise: 186, 343, 342, 304  und 186, 343, 340, 345, 347, 88, 108b, 304.  Da hierbei die Kontaktgruppe 90 bereits  wieder in Ruhelage steht und der Kontakt  <B>351</B> somit geöffnet     ist,    wird in diesem Falle  die Verbindung zwischen den Kontakten 186  und 345 durch     einen    gleichzeitig mit dem  Kontakt 88 mit diesem zusammenschliessen  den weiteren Kontakt 630 hergestellt.

   Der  erregte Elektromagnet 108b bedingt die be  reits weiter oben schon einmal     erläuterte          Auslösung    des Wagenaufzuges und den Ab  fall der     Kartenanschläge    2012     (Fig.    10). Hat  der Kartenwagen<B>281</B> seine äusserste Lage  erreicht, so schliesst er vorübergehend den  Kontakt 298     (Fig.    13, 17). Dadurch gelangt  der Strom durch die Kontakte 299, 298 zum  Elektromagneten 297 und der     Minusleitung     304. Die     Zeilensucherbürste    296 wird frei-      gegeben und legt sich auf die auf dem Kar  tenwagen 281 liegende Kontokarte 6.

   Zur  selben Zeit schliesst der Anker des Elektro  magneten 297 vorübergehend den Kontakt  320     (vergl.    auch     Fig.    32). Dadurch erhält  auch der     Drehschaltelektromagnet    391 Strom.  Der Schaltarm 332 des     Wählars    322 tritt  über seine Kontaktschiene. Da sich der Pa  pierwagen der     Schreibmaschine    12     (Fig.    3,  34) jetzt mit der Spalte "Kontonummer" sei  ner Journals oder dergleichen in Schreiblage  befindet (Grundstellung), sind die die an  dern Schreibwerke in sich einschliessenden  Stromkreise     (Kurvenschienen-    oder Reiter  steuerung zu     rFig.    43, 44] 327, 328) abge  schaltet.

   Die     Niedei        schrift    der Kontonum  mer     "936408"    wird vom Kontakt 186 des  Impulsgebers     (Fig.    32) vermittels der Wäh  ler 322, 323 und der Elektromagnete 321  der Schreibmaschine 12 durchgeführt. Dies  ist selbstverständlich erst nach Erregung des  Elektromagneten 297 zur Auslösung der     Zei-          lensucharbürste    möglich. Zugleich mit dem  Elektromagneten 297 erhalten nämlich auch  die Elektromagnete 202, 203 Strom.

   Der  Steuerhebel 189     (Fig.    25) kehrt somit unter  Zurückführung der von ihm betätigten Kon  takte und Kontaktgruppen in die Ausgangs  lage     (vergl.    auch     Fig.    26) in seine Mittel  stellung zurück. Über den dann wieder ge  schlossenen Kontakt 191a     (Fig.    32, 25) ge  langen die vom Impulsgeber kommenden  Stromstösse zu den Elektromagneten 324 der  Schreibmaschine 12. Weitere in gleicher  Weise gesteuerte Kontakte 191a können in  gleicher Weise     (Fig.    41, 42, 57, 58) die Nie  derschrift weiterer Werte beeinflussen. Die  Kontonummer     "936408"    wird in der Spalte  2021     (Fig.    6) des Journals 333 in Leseschrift  dargestellt.

   Hierbei fliesst der erste vom Im  pulsgeber<B>186</B> ausgelöste Stromstoss durch  folgende Stromkreise     (vergl.        Fig.    32) - I:  Pluspol, 186, 191a, 321, Minuspol;     II:    Plus  pol, 186. 191a, 332     (32\2),    2340, Minuspol;       II:    Pluspol,<B>1</B>86, 191a, 332 (322), 2341  (2342), 2451, zweitletzter Wähler 323, Leer  schrittelektromagnet 324 des Schreibwerkes  12     (vergl.    auch     Fig.    33), Minuspol. Der Pa-         pierwagen    der Schreibmaschine 12 bewegt  sich um einen Schritt vorwärts. In entspre  chender Weise führen die Schaltarme 332,  2341 je einen Schaltschritt aus.

   Der Schalt  arm 2341 steht alsdann über dem Kontakt  2452. Der nächste Stromstoss geht somit über  den     niedrigststelligen    Wähler 323 des An  zeigewerkes. Ein weiterer Leerschritt des  Schreibmaschinenwagens ist die Folge. Nun  mehr nimmt der Schaltarm 2341 seine Stel  lung über dem Kontakt 2453 ein. Der sich  daran anschliessende Stromstoss bewirkt nun  mehr die Niederschrift der höchststelligen  Ziffer     "9"    der Zahl     "936408';.    Diese Zahl  wird somit stellenrichtig in der Spalte 2021  des Journals 333 zur Darstellung gebracht.

    Ist dies geschehen, so verlässt der Schaltarm  332 unter     Abkupplung    des Wählers 2342  seine Kontaktschiene und tritt über einen  Kontakt 2033, so dass im Anschluss daran  der     Leerschrittelektromagnet    des angeschal  teten     Schreibwerkes    12 (337, 328) einen zu  sätzlichen Stromimpuls erhält. Der Anfang  der Spalte 2033 des Journals 333 wird in  Schreiblage gebracht. Hier wirkt ein Reiter  2034     (Fig.    43, 44) auf einen Kontakt 2035       (Fig.    41) ein und schliesst ihn, während die  Kontakte 327/328 nach wie vor geöffnet blei  ben     (2172/Fig.    43).

   Jetzt nimmt der Schalt  arm 332 seine unwirksame Lage ein: Zu  gleich mit dem Durchgang des letzten Strom  stosses durch den Wähler 322 (Kontakt 2033)  wird der Elektromagnet 263     (Fig.    23, 18)  erregt, der die Rückführung der Wähler  176/177, 178/l83..., 153, 334, 163, 209 bis  218 und 2342/2341     (Fig.    32) in die Aus  gangslage bewirkt.  



  Bevor der Kartenwagen 281 seine in  Pfeilrichtung 625 liegende Endstellung er  reicht hat, schliesst der Bolzen 274 des Zahn  rades 273 den Kontakt 275. Der Elektro  magnet<B>276</B>     (Fig.    10, 17) wird erregt. Dies  hat die Stillegung des Antriebes der Gelenk  kette 277 zur Folge.  



  Nachdem der Kartenwagen 281 seine  äusserste Endlage in Pfeilrichtung 625 er  reicht hat und vom Zahn 279 der Gelenk-      kette freigegeben worden ist, wirkt der  Federmotor 626 auf ihn ein. Der Karten  wagen bewegt sich alsdann in     umgekehrter     Richtung. Dabei gleitet die Zeilensucher  bürste auf der Oberfläche der Kontokarte 6  entlang. Tritt jedoch das Kennloch 631       (Fig.    5) der zuletzt     bebuchten    Zeile unter  die     Zeilensucherbürste    296, so tritt diese  durch das Kennloch hindurch mit dem Ge  genkontakt 306     (Fig.    17) in Verbindung.

    Dadurch erhalten die Elektromagnete 108,       108a        (Fig.    7, 9) für das     Abfühlwerh    9 sowie  die Elektromagnete 291 und 307 Strom. Der  Elektromagnet 291 gibt den Doppelhebel 287  frei,- so dass dieser mit seinem Zahn 286 in  die ihm gegenüberliegende Zahnlücke der am  Kartenwagen<B>2</B>81 angeordneten Zahnstange  285 eintritt. Der Kartenwagen 281. und mit  ihm der Wagen 318 für den Kundenbeleg 40  wird in der dem abgefühlten     Zeilenkennloch     631 entsprechenden Stellung festgehalten.  Der Elektromagnet 307 bewirkt die Rück  führung der     Zeilensucherbürste    296 in die  eingangs beschriebene Sperrlage (297).  



  Die Elektromagnete 108,     108a    des     Ab-          fühlwerkes    9     bewirken    - jetzt erregt - die  Auslösung des     Abfühlvorganges    zur Ent  nahme der in der Kontokarte 6 enthaltenen  Lochungen des zuletzt errechneten Bestands  wertes oder dergleichen. Die Kurvenscheibe  84     (Fig.    7) des     Abfühlwerkes    9 bleibt auch  hier nach einer halben     'Umdrehung    .stehen.  Der Kontakt 294 wird vom Bolzen 295 ge  schlossen.

   Gleichzeitig kommt bei einer in  zwei Bewegungsvorgängen vorgesehenen Ein  stellung der jeweiligen Druckzeile eine Kur  venscheibe 2030     (Fig.    47), die von der Welle  69 aus im Verhältnis 1 : 2 angetrieben wird,  nach einer halben Umdrehung zum Stillstand  und schaltet die Kontaktgruppe 2005 (Ein  zelkontakte dazu     vergl.        Fig.    17) um. Eine  weitere mit der Kurvenscheibe 84     verbundene     Kurvenscheibe 2036     (Fig.    46) schliesst in  dieser Lage zwei mechanisch miteinander  gekoppelte Kontakte 2037, 2038. Hierdurch  wird - gegebenenfalls nach Bedienung der  Kontakttaste 15 - in noch zu erläuternder  Weise die Übertragung des alten Bestandes    auf das Rechenwerk eingeleitet.

   Ist ein     Be-          buchungsbeleg    40 (Sparbuch) nicht einge  führt worden und soll nur die Kontokarte 6  zusammen mit dem Journal 333     bebucht     werden, so wird der Hebel 189 in Pfeilrich  tung 184     (Fig.    25, 27) umgelegt und in die  ser Stellung durch den Sperrhebel 198 fest  gehalten. Dadurch werden die Kontakte 373       (Fig.    26) und 187 einschliesslich eines wei  teren Kontaktes 640 geschlossen, während  der Kontakt 191a und ein zusätzlicher Kon  takt 641 geöffnet werden. Die Kontakte 640,  641 bilden mit dem     Kontakt-373    eine Steuer  einheit und sind in die Leitung 382     (Fig.    24)  gelegt.

   Der Kontakt 641 ist an den Schalt  arm des Wählers 119 angeschlossen. Hin  gegen ist der freie Teil des Kontaktes 640  mit der Leitung 133 verbunden. Die Um  schaltkontakte 172 bis 175<B>...</B>     (Fig.    19) wer  den ebenfalls in Pfeilrichtung 184 durch den  Bolzen 193 des Steuerhebels 189 umgelegt.  



  Wird jetzt nach     Eintastung    der Konto  nummer "936408" die Taste 15     (Fig.    24)  niedergedrückt, so fliesst der Strom durch  folgende Stromkreise: 303, 132, 373, 381,  342     (Fig.    19), 304 und 303, 132, 373, 381,  382, 640, 133, 134, 310 (zu 281), 253, 108  (zu 7), Minuspol sowie von 133 aus noch  über 135, 346, 108a (zu 7), 304. Ein wei  terer Stromstoss gelangt über 134, 350 zum  Elektromagneten 242.  



  Dadurch wird der Schaltarm des Steuer  wählers 340     (Fig.    24, 19) zum Kontakt 380  hin verschoben. Die     Kartenklemmen    313       (Fig.    10) zum Festhalten der eingelegten  Kontokarte 6 werden ausgelöst. Die einge  tastete Kontonummer     "936408"    wird auf die  Wähler     176/177/323        usf.    übertragen. Die  Elektromagnete 108,     108a    (zu 7) werden er  regt und     bewirken    die     Abfühlung    und Spei  cherung der in der Kontokarte 6 gelochten  Kontonummer.

   Die Kurvenscheibe 84     (Fig.    7)  des     Abfühlwerkes    7 betätigt die Kontakt  gruppe 90     (Fig.    7, 19). Alsdann gelangt der  erste Stromimpuls vom Kontakt 186 aus über  den Weg 351, 343, 342 zur     Leitung    304 und       durch    351, 343, 187, 154, 95, 100 (zu 149),  176, 172, 164<B>(</B>163), 242 zur     Minusleitung         304. Der weitere Verlauf des Vergleichs- und  Buchungsvorganges ist derselbe wie der für  die gemeinsame     Bebuchung    von Sparbuch  und Kontokarte.  



  Die Arbeitsweise der Vergleichseinrich  tung gemäss dem zweiten Ausführungsbei  spiel ist wie folgt:  Der nach einer Betätigung des Steuer  hebels<B>189</B>     (Fig.    25) in Pfeilrichtung<B>185,</B>  nach der     Eintastung    der Kennummer 46  und anschliessend an die Bedienung der Kon  takttaste 15     (Fig.    24) sich abwickelnde Ver  gleichsvorgang in den Stellen<B>116,</B> 117,<B>118</B>  des     Abfühlwerkes    36 und dergleichen stimmt  sinngemäss mit dem des ersten     Ausfühi@ings-          beispiels    überein.

   Nach positivem Vergleichs  ausgang in diesen Stellen fliesst der Strom  von der Ableitung 133     (Fig.    20, 24) aus  durch den geschlossenen Kontakt 134 der  Kontaktgruppe 90 zu den Elektromagneten  <B>31.0</B> (zu 281), 252. 108 (zu 7) und erregt.  diese. Die     Kontokarte    6 wird auf dem Kar  tenwagen 281 festgehalten. Die eingetastete  Kontonummer "936408" wird auf die Wäh  ler 176, 177, 323     usf.        (Fig.    23, 32, 20) über  tragen. Das     Abfühlwerk        (Fig.    9) wird wirk  sam. Gleichzeitig erhält der Elektromagnet  108a (zu 7) Strom. Der     Abfühlspeicher    wird  betätigt.

   Hat dessen Kurvenscheibe 84 eine  halbe Umdrehung zurückgelegt, so wird  durch den Bolzen 89 die Kontaktgruppe 90  umgeschaltet. Die Kontakte 655, 656 werden  geschlossen. Durch den Kontakt 656 gelangt  Strom zum Elektromagneten     108b    zum Auf  zug des Kartenwagens 28l     (Fig.    1(J). Von  hier aus fliesst der Strom durch den Kontakt  655 über den     Elektromagneten    des Relais  654 und die Leitung 653 zum     -Wähler   <B>176.</B>  Von hier aus nimmt der Strom der Umschal  tung des Reihenschalters 652 gemäss seinen  Weg durch die dann miteinander verbun  denen Stellen der     Abfühlwerke    7, 36 und  des Einstellwerkes.

   Stimmen die gleichlie  genden Stellen derselben überein, so gelangt  der Strom zum Minuspol der Stromquelle.  Der Stromkreis ist geschlossen. Das Relais  654 wird erregt. Seine Kontakte 657, 658,  659 werden umgeschaltet. Strom fliesst nun-    mehr zusätzlich von der Plusleitung 303 aus  durch die Kontakte 667,<B>657</B> zum Relais  654 und hält dieses auch dann, wenn die       Kontaktgruppe    90 in die Ausgangsstellung  zurückkehrt. Dies tritt ein, sobald der sich  in Pfeilrichtung 625     bewegende    Kartenwagen  281 bei Erreichung seiner Endlage die Kon  taktgruppe 661 betätigt. Alsdann werden die  Kontakte 660, 662, 663 geschlossen. Es bil  den sich demzufolge nachstehende Strom  kreise: I. 303, 658, 660, 297, Minuspol; Il.  303, 662, 664,     108a    (zu<B>7), 378,</B> 108a.

   (zu  36),     -Minuspol;        11I.    303, 663, 659, 321 und  659, 202, 203 - Minuspol. Der Elektro  magnet 297 löst die     Zeilensucherbürste    aus.  Die Elektromagnete<B>108</B> (zu 7, 36) bewirken  die Rückkehr der Kurvenscheiben 84 in die  Ausgangslage. Der Steuerhebel 189     (Fig.    25)  kehrt in die     Mittelstellung    zurück. Das Re  lais 654 fällt dadurch ab. Der Elektromagnet  321     (vergl.    auch     Fig.    32)     bewirkt    die Ein  leitung der Niederschrift der Kontonummer  auf das Journal 335     (Fig.    3, 34).

   Alle wei  teren     Buchungs-    und Steuervorgänge stim  men sinngemäss mit denen des ersten Aus  führungsbeispiels überein.  



  Stimmen die Einstellungen der     Abfühl-          werke    7, 36 und dergleichen nicht überein,  so verharren die Kontakte 657, 656, 659 des  dann nicht erregten Relais 654 in der Ruhe  lage. Sobald der sich in Pfeilrichtung 625       (Fig.   <B>10)</B> bewegende     Kartenwagen    281       (Fig.    30) die Kontaktgruppe 661 betätigt,  entstehen folgende Stromkreise: 1. 303, 662,  664, 108a (zu 7), 378, 108a (zu 36), Minus  pol;     1I.    303, 663, 659, 263,     -Minuspol.    Die       Abfühlspeicher    (zu 7 und 36;     Fig.    7) werden  gelöscht.

   Das gleiche erfolgt mit dem Ein  stellwerk     (Fig.    23). Der Kartenwagen 281  kehrt in die Ausgangsstellung zurück. Als  dann betätigt der Anschlaghebel 305  (     Fig.    31) die Kontakte 666,<B>675.</B> Dadurch  werden die Elektromagnete 202. 203     (Fig.    25)  erregt. Der Steuerhebel nimmt seine 'Mittel  lage wieder ein.  



  Findet die Verbuchung nur auf einem  gelochten Belegträger, nämlich auf der  Kontokarte 6     (Fig.    3) statt, so gehen die      vorstehend geschilderten Vorgänge     in.    ent  sprechend abgeänderter     Form        sinngemäss    vor  sich.

     <I>Die</I>     Rechenwerke   <I>einschliesslich der sie</I>       steuernden   <I>und</I>     von   <I>ihnen</I>     gesteuerten        Mittel.     Auf einer im rechten Winkel quer über  verzahnten Schiebern 2040 im Maschinen  gestell fest angeordneten Achse 2041       (Fig.    35) sind die     Rechenwerksräder    2042  drehbar aber     unverschiebbar    gelagert. Alle,  z.

   B. elf,     Rechenwerksräder    2042 liegen in  nerhalb der Schenkel     einer    Wippe 2043, wel  che die     Ritzel    2044 bis 2046 in den durch  die Lage der     Rechenwerksräder    gegebenen  Abständen trägt. Die     Ritzel    2044 und 2045  stehen ständig paarweise     mit    dem ihnen je  weils benachbarten     Rechenwerksrad    in Ein  griff. Mit den     Ritzeln    2045 kämmt je ein       Ritzel    2046. Die     Ritzel    2044 oder 2046 kön  nen wahlweise mit den Zahnschiebern 2040  gekuppelt werden.

   Mit jedem Rechenwerks  rad 2042 wirkt je ein weiteres     Ritzel    2047  zusammen, das mit den beispielsweise bei  Zählwerken von Schreibrechenmaschinen  üblichen (z. B. der     Mercedes-Type)    und des  halb hier nicht weiter gezeigten, unmittelbar  wirkenden     Zehnerschaltmitteln    in Verbin  dung steht und mit diesen gemeinsam im       Rechenwerksgestell        befestigt    ist.

   Die zu  einem Elektromagneten 2048, 2049     (Fig.    35,  50) gemeinsamen Anker ausgebildeten Schen  kel der Wippe 2043 werden von einer Feder  in ihrem     Ruhezustande    so beeinflusst, dass  die     Ritzel    2044, 2046 mit den Zahnschiebern  2040 nicht in Eingriff stehen. Die Zahn  schieber 2040 werden von einer Vorrichtung  2050     (Fig.    36) gesteuert, die mit der in der       Fig.    23 für das     Anzeigewerk    der Maschine  gezeigten in der Gestaltung der Einzelteile       übereinstimmt.    Die dort verwendeten Be  zeichnungen werden deshalb hier nur um  die angehängten Ziffern     "00"    verändert bei  behalten.

   In bezug auf die in Ausführung  und Wirkungsweise identischen Glieder er  übrigt sich deshalb eine nochmalige Be  schreibung. Es ist jedoch darauf hinzuwei  sen, dass der Elektromagnet 21900a im Ge-         gensatz    zu dem (219a) des     Anzeigewerkes     der Darstellung der "0" und nicht der     einer     "Leerstelle" dient.  



  Jedem Arm 25100 der Steuerhebel 24800  jeder Rechenstelle ist ein besonderer Anker  je eines Elektromagneten 25200 bis 25210       beigegeben.    Diese dienen der Auslösung oder  Sperrung der den Stellen 1 bis 11 der Re  chenwerke zugeordneten Steuerhebel 24800.  Der Elektromagnet (25200) der     niedrigsten     Rechenstelle liegt in Stromkreisen, die in  Abhängigkeit von einem noch zu erläutern  den     Steuerwerk    für den weiteren Ablauf der  Arbeitsvorgänge geschlossen werden. Der  Elektromagnet 25200 schliesst, erregt durch  einen Kontakt 20'71, einen Stromkreis, in  dem sich ein einem Wähler 2070 zugeordne  ter     Drehschaltelektromagnet    2072 befindet.

    Die     Kontakte    2057 bis 2066 dieses Wählers  stehen einzeln mit den Elektromagneten  <B>5201</B> bis 2,5 210 in leitender     Verbindung.          22     Der     zweischenklig    ausgebildete Schaltarm  des Wählers steht in seiner Grundstellung  weder mit den Kontakten 2057 bis 2066 noch  mit einer diesen diametral und in der glei  chen Ebene gegenüberliegenden Kontakt  schiene 2073 in Verbindung. An den Schalt  arm ist ein     Kontakt    2074 gelegt, der gleich  zeitig und zusätzlich über die Schiene 2073  einen den Elektromagneten     2.072    in sich ein  schliessenden Stromkreis zu schliessen vermag.  



  Ein Schenkel des Bügels 26700     (Fig.    36)  ist zu einem Arm 2075 erweitert. Dieser kann  eine Kontaktgruppe 2076     (Fig.    36, 50)  steuern, welche Kontakte 2077, 2079, 2080  umfasst. Der Elektromagnet 26300 kann  einen Kontakt 2081 öffnen, der über einen  Haltekontakt 2082     (Fig.    50) mit einem Re  lais 2084 in Verbindung steht.  



  Ausser dem vorgenannten Haltekontakt  steuert das Relais 2083 zwei normalerweise  offene     Kontakte    2084, 2085. Diese liegen  unter     Vorschaltung    parallel     zueinander    lie  gender     Kontakte    2086 bis 2088 am Pluspol       einer    Stromquelle. Die Ableitung des Kon  taktes 2084 führt über Kontakte 2095, 2096       eines    weiteren Relais 2089 zum Mittelpol  2101 eines Umschaltkontaktes 2102, dessen      Kontaktteile 2103, 2104 mit. den Elektro  magneten 2048,     20.19    leitend verbunden sind.

    Der Elektromagnet 2049 vermag einen Kon  takt 21115 zu schliessen, der über einen zusätz  lichen Kontakt 2106 an den Pluspol der       Stromquelle    gelegt ist. Der Kontakt. 2106 ist  mit dein mit 2081     (Fig.    36, 50) bezeichneten  mechanisch gekoppelt.  



  Das     vorbeschriebene    Rechenwerk, kurz T  genannt, wird mit entsprechenden Teilen  wiederkehrend zur Addition der positiven  und negativen     Veränderungswerke    abermals  verwandt. Im vorliegenden Ausführungsbei  spiel sind zu diesem     Zwecke    noch zwei wei  tere rechnende     (Add.-)    Werke 2110, 2111  angeordnet. Die vom saldierenden     Reehen-          werk    T aus     bekannten    Teile     verden    bei den       Addierwerken    2110, 2111 mit den zur Un  terscheidung angehängten Ziffern "0", "00"  bezeichnet. Eine nähere Beschreibung dieser  Werke erübrigt sich somit.

   Das     Addierwerk     211.0 dient der     Summierung    positiver Werte;  das     Addierwerk    2111 ist hingegen zur Ad  dition negativer Veränderungswerte vorge  sehen. Der Elektromagnet     20180    ist deshalb  zu dem Elektromagneten 2048 für das     Sal-          dierwerk    T parallelgeschaltet     (Fig.    50).

   Auf  dieselbe Weise ist der     Elektromagnet        204800     des     Addierwerkes    2111 mit dem Elektro  magneten     2049    zur Steuerung der Übertra  gung negativer Werte auf das     Saldierwerk    T       verbindbar.    Dadurch erhält der Elektro  magnet 204800 ebenfalls vom Kontakt. 2106       (Fig.    50, 36) aus Dauerstrom.

   Da. der Elek  tromagnet 2049 bei der Entnahme aus dem       Saldierw        erk    T durch Vermittlung des     Kon-          taktes    2096 des Relais 2089 oder auch bei  Aufnahme eines negativen alten     Bestandes     Strom erhält und in diesem Falle der Elek  tromagnet 204800 keinen Strom erhalten  darf, wird dieser alsdann durch einen Kon  takt 2112 eines noch zu erläuternden Relais  unterbrochen. Ein weiterer Kontakt 2335  desselben Relais (2301,     Fig.    50) steuert in  entsprechender Weise die     Kupplung    der  Elektromagnete 2048,     20480.     



  Tasten 2113, 2114     (Fig.    1, 2, 3, 50)     usf.     dienen der Umschaltung von Konta,ktgrup-    peu 2115/2116, 2117/2118. Diese sind     sämt-          lieh    an den Kontakt<B>2096</B> des Relais 2089  angeschlossen und     vermitteln    je nachdem, ob  die genannten Tasten bedient      -erden    oder  nicht, die     Ankupplung    der rechnenden Werke  T,<I>2110,</I> 2111     (Fig.    35) an die Zahnschieber  2040 zur Entnahme.  



  Zur Nullstellung sind die Zahnräder     2042,     20420,     204200    der rechnenden Werke T,  2110, 2111 mit     Einzahnscheiben    2119,     21l.90,     211900 fest verbunden. In die Bewegungs  bahn dieser     Einzahnscheiben    treten vor Ent  nahmebeginn Schieber 2120 ein, die von  einem Bügel 2121 gesteuert werden. Der     Bii-          gel    ist als Anker für einen Elektromagneten  2122 ausgebildet, welcher die Verlagerung  der Schieber 2120 verursacht. Die vorstehend  nur für das     Saldierwerk    erläuterten Mittel  wiederholen sich sinngemäss bei den Addier  werken 2110, 2111.

   Die Elektromagnete  21220,     212201)    sind den entsprechenden Elek  tromagneten 20-190, 204900 direkt parallel  geschaltet. Der Elektromagnet 2122 liegt  unter Zwischenschaltung eines     Kontaktes     2123 des Relais 2089 parallel zum Elektro  magneten 2049. Jeder Elektromagnet 2049,  20490.     2(149110        besitzt.    je einen Haltekontakt  2105,     210:i0,        21050(l,    die sämtlich in Ab  hängigkeit     vom-Kontakt    2106     (Fig.    36, 50)  Strom erhalten können.  



  Ein weiterer, einem Elektromagneten  2125     (Fig.    35, 50) zugeordneter     Ilaltekon-          takt   <B>2126</B> liegt an einem Kontakt 2078 der  Kontaktgruppe<B>2076</B>     (Fig.    36, 50).

   Der     Elek-          ti-omagnet    2125 steuert die     Ankupplung    von       Wälilei-n    2128     (Fig.    35, 51) an die     Zahn-          seliieber        20:10.    Zu diesem Zwecke sind die  die Einstellung der Schaltarme der Wähler  2128 vermittelnden     Ritzel    für sämtliche elf  Stellen auf den Streben eines Bügels ge  lagert. Ein von dem Bügel ausgehender, als  Anker wirkender Arm kann von dem Elek  tromagneten 2125 angezogen werden. Als  dann stehen die     Ritzel   <B>2129</B> sämtlicher Wäh  ler mit den Zahnscheiben 2040 in Eingriff.

    Die Raststellung der Schaltarme entspricht  der Nullage     (Fig.    35). Um eine Wirksam  werdung der vor der höchststelligen Ziffer      einer Zahl stehenden Nullen zu verhindern,  ist jedem Schaltarm je eine Kurvenscheibe  nichtleitend fest zugeordnet. Jede Kurven  scheibe steuert eine Kontaktgruppe 2130. Die  Einordnung dieser Kontaktgruppen in eine  Schaltung zur Niederschrift entnommener  Werte ist der     Fig.    51 zu entnehmen. Die  dort ersichtlichen Kontaktgruppen nehmen  sämtlich eine Stellung ein, die der Nullage  der wertbildenden Zahnräder 2042, 20420,  204200     (Fig.    35) entsprechen.

   Durch die       Kontaktanordnung    2130     wird    die Nieder  schrift .von Füllzeichen (\) vor der höchsten  Stelle einer Zahl erreicht.  



  Ein Steuerwähler<B>2170</B>     (Fig.    51) ermög  licht die     stellenwertweise    Niederschrift eines  jeden entnommenen Wertes. Zu der dem       niedrigststelligen    Wähler 2128 zugeordneten  Leitung ist der Elektromagnet 26300     (Fig.    36,  50) parallelgeschaltet. Ein zusätzlicher Kon  takt 2171 des Steuerwählers 2170 steht mit  Elektromagneten zur Auslösung der Leer  schrittasten der Schreibwerke 11, 12, 35 in  leitender Verbindung.  



  Auch hier sind die zu einer Gruppe ver  einigten Kontakte 327/328 in die von den  Schreibwerken 11, 35 kommenden, zum  Minuspol der Stromquelle führenden Leitun  gen gelegt     (Fig.    51, 32). Unabhängig von  der Schliessung der Kontakte 327/328 durch  die     Steuerschiene    2172     (Fig.    43, 44) wird die  Teilnahme des Schreibwerkes 35     (Fig.    1, 32,  51     usf.)    durch einen zusätzlichen Kontakt  2173 überwacht     (Fig.    38; 39), der in die den  Minuspol der Stromquelle mit dem Kontakt  327 verbindende Leitung gelegt ist.

   Der  Kontakt<B>2173</B> wird durch ein Schaltglied  2174 gesteuert, das auf der Achse 188 ge  lagert ist und mit den Schmalseiten 2175,  2176 seiner Aussparung den Bolzen 193 des  Hebels 189 umfasst. Wird der Hebel 189 in  Pfeilrichtung 184 umgelegt, so stösst der Bol  zen 193 auf die Schmalseite 2175 des Schalt  gliedes 2174 und verlagert es so, dass der  Kontakt 2173 geöffnet wird. Das Schaltglied  wird in dieser Stellung durch ein Rastglied  festgehalten. Eine     Bebuchung    des Sparbuches  durch das     Schreibwerk    35 ist somit aus-    geschlossen.

   Springt der Hebel 189 in seine       Mittellage    zurück, so wird das Schaltglied  2174 so lange in der zuvor erreichten Rast  lage festgehalten, bis der Hebel<B>189</B> in ent  gegengesetzter Pfeilrichtung 185 umgelegt       wird.    Alsdann nimmt der Kontakt 2173  seine     Schlusslage    ein;

   eine zweite Rast wird  an Stelle der ersten     wirksam.    Das Sparbuch  erhält alsdann die für es vorgesehene     Be-          buchung.       <I>Die</I>     Übertragungsmittel   <I>für Werte</I>     aus   <I>dem</I>       A.bf        ühlwerk   <I>auf Schreib- und</I>     Reche werke.     



  Das     Abfühlwerk    9     (Fig.    1, 7, 48, 49)  enthält in jeder Stelle "1" bis "11" je Kon  taktgruppe einen zusätzlichen Umschaltkon  takt 2180 bis 2184. Die Umschaltkontakte  einer Stelle sind auf eine den     Fig.    48, 49 zu  entnehmende Weise untereinander und mit  den übrigen Kontaktgruppen 93, 95, 92, 91  verbunden sowie über diese hinweg mit den  selben Kontakten der nächsten Stellen ge  koppelt.

   Durch die Anordnung der Umschalt  kontakte 2180 bis 2184 je Stelle des     Abfühl-          werkes    wird die Niederschrift von Füll  zeichen vor der jeweils höchststelligen Zif  fer einer abgefühlten Zahl     ermöglicht.    Um  geschaltet vermittelt jeder dieser Kontakte  die Weiterleitung einer     "0".    Dies ist für die  Umschaltkontakte 2180 bis 2184 einer Stelle  dann der Fall, wenn unmittelbar folgende  niedrigere Stellen Nullen anzeigen.

   Die den  Ziffern     "0"    bis     "9"    entsprechenden Ablei  tungen der Kontakte 91, 95,<B>2180</B> bis 2184  jeder Stelle des     Abfühlwerkes    9 sind mit  Leitern 2185 bis 2194     (Fig.    48, 49) verbun  den, die zu den Elektromagneten 324 der  Schreibwerke führen können. Im vorliegen  den Falle sind nur die     Anschlüsse    an das  Schreibwerk 12     (vergl.    auch     Fig.    1, 2, 3)  gezeigt.

   Abzweigungen der Leitungen 2186  bis 2194 sind gleichzeitig und sinngemäss  übereinstimmend an die den Ziffern     "0"    bis       "9"    entsprechenden Elektromagnete 21900  bis 22700 aller elf Stellen des Einstellwerkes  2050     (Fig.    36, 38, 49) gelegt. Die Ablei  tungen der     Elektromagnetgruppen    21900a,  21900 bis 22700 sind je Stelle     "1"    bis "11"           aufeinanderfolgend    der Reihe nach mit den  Kontakten     ?195    bis     2205    eines Wählers 2206       verbunden,    dessen Schaltarm 2207 mit dem  Minuspol der Stromquelle in leitendem Zu  sammenhang steht.

   Der Schaltarm<B>'22207</B> ist  mit einem andern (2208) eines weiteren  Wählers 2209 mechanisch aber nichtleitend  dauernd gekuppelt. Die Kontakte 221.0 bis  2220 des Wählers 2209 sind mit den den  Stellen "1" bis "11" des     Abfühlwerkes    9 bei  gegebenen Zuleitungen vereinigt. Dem Kon  takt 2220 folgt im     Schrittabstande    ein wei  terer Kontakt 2220a, der an den Elektro  magneten für die Auslösung der     Leerschritt-          taste    des Schreibwerkes angeschlossen ist.

    Aus der vorstehenden Beschreibung geht  hervor, dass parallel zur jeweiligen Erregung  eines Elektromagneten 324     (ausser    "0" im  vorliegenden Falle) (Schreibwerk 12) ein  Elektromagnet 21900 bis 22700 der jewei  ligen Ordnungsstelle des Einstellwerkes<B>2059</B>  Strom erhält. Gleichzeitig mit einer Erregung  des ein Füllzeichen () oder eine     "0"    zur  Niederschrift     bringenden    Elektromagneten  tritt keine entsprechende Beeinflussung des  Einstellwerkes ?050 ein. In der     Fig.    41 ist  die Steuerung der Wähler 2206, 2209 in  einem Schaltschema erläutert. Mit den Schalt  armen 2207, 2208 dieser Wähler ist ein wei  terer Schaltarm 2221 ständig und ebenfalls  nichtleitend gekuppelt.

   Der Schaltarm 2221  kann mit einer halbkreisförmig gekrümmten       Kontaktschiene    2222 zusammenwirken; er  steht aber in seiner Ruhelage mit dieser nicht  in Berührung. Dafür liegt der Schaltarm  2221 in dieser Stellung über einem Kontakt  teil 2223, der über eine Leitung '2224 unter  Zwischenschaltung der Kontakte     2037,        21_35          (vergl.    auch     Fig.    46, 45) mit     dein    Kontakt  132 in Verbindung steht. Der     Kontakt   <B>132</B>  kann. wie bereits eingangs erwähnt, durch  die Kontakttaste 15 geschlossen werden.

   Der  die Schaltarme 22117, 2208, 2221 steuernde       Drehschaltelektromagnet    2225 erhält     durch     Vermittlung des Schaltarmes 2221 Strom.  Die Kontaktschiene 2222 steht mit dem  Schaltarm 2208 und einem Impulsgeber 2226  (Kontakt) in     Verbindung,    der wiederum an    den Kontakt 2038     (vergl.    auch     Fig.    46) an  geschlossen ist. Der Kontakt 2226 wird von  einer ständig umlaufenden Kurvenscheibe  des     Masehinenantriebes    geschlossen. Mit dein  Kontakt 2220 stehen die zueinander parallel  geschalteten Elektromagnete 1086, 25200  in leitender Verbindung.

  *  Vom     Kontakt    2205  des Wählers 2209 aus kann der Elektro  magnet     108a    (Umläufer<B>11</B> zu 9) Strom er  halten. Mit dem vom Reiter 2034 gesteuer  ten Kontakt 2035 ist der     Kontakt    2088       (Fig.    45, 51i,)     meelianisch    gekuppelt.

   Zuletzt  ist noch darauf hinzuweisen, dass zwischen  dem letzten Kontakt (2066) der Kontakt  reihe     2057    bis<B>2066</B>     (Fig.    36) des Wählers       2(170    und dem in Ruhelage stehenden Schalt  arm desselben noch ein zusätzlicher Kontakt  im allgemeinen     Teilungsabstande    vorgesehen  ist. an den der Elektromagnet 2630(1     (vergl.     auch     Fig.   <B>50)</B> gelegt ist.  



  Zwischen den Kontakten     2218/2219    und       2203/2204    der Wähler 2206, 2209     (Fig.    49,  41) kann im     Abstande    eines Teilschrittes je  ein Zusatzkontakt 2230, 2231 vorgesehen  werden. Der erstgenannte erhält keinen     An-          sehluss;    der zweite hingegen steht mit dem  Elektromagneten des     Schreibwerkes    zur Be  tätigung der     Leerschrittaste    in Verbindung.

      <I>Die</I>     Übertragung   <I>eines</I>     1Fertes   <I>vom</I>     Abfühl-          iverk   <I>auf Schreib- und</I>     Rechenwerke.     Bei Beendigung der Niederschrift der  Kontonummer tritt, wie bereits weiter oben  erläutert wurde, die Spalte 2033     (Fig.    6) des  Journals 333 in     Schreiblage.    In der Rast  lage, die der Wagen der     Schreibmaschine    12  1 bis 3) hierbei einnimmt, schliesst der  Reiter 2034     (Fig.    45) die     Kontakte   <B>2035,</B>  2<B>0</B>88     (Fig.    41, 50).  



  Der     Strom    gelangt. über den Kontakt  2088 zum Relais 2083 und über dessen dann  geschlossenen Kontakt 2084, die     Kontakte     2095 (Relais     20I89),    21<B>0</B>1, 2103 (2102) zum       Elektromagneten    2048     (vergl.    auch     Fig.    35).  Die     R.itzel    2044 kommen mit den Zahnschie  bern 2040 in Eingriff. Das erregte Relais  2083 schliesst seinen     Haltekontakt    2082.      Hierdurch erhält das Relais auch nach Ein  tritt der weiteren     Papierwagenbewegung     Dauerstrom über den Kontakt 2081 (zu  <B>26300!).</B>  



  Die Kontakttaste 15 wird betätigt. Sie  schliesst ihren Kontakt 132     (Fig.    41). Es ge  langt ein Stromstoss über die Kontakte 132,  2035, 2037, 2223, 2221 zum     Drehschaltelek-          tromagneten    2225. Der Schaltarm 2221 tritt  über die Kontaktschiene 2222. Über den zu  dieser Zeit von der Kurvenscheibe 2036       (Fig.    46) ebenfalls geschlossenen Kontakt  2038 gelangen sodann durch den Impuls  geber 2226 gesteuert aufeinanderfolgende  Stromstösse zu den Wählern 2209, 2221/2222.  Der Strom fliesst alsdann gleichzeitig wie  folgt: I.

   Pluspol 2038, 2226, 2208, 2210       (Fig.    41), Stelle     "1 \    zu 9     (Fig.    48, 49), 91,  94, 92, 95, 93, 2180, Elektromagnet 324 (12)  für Füllzeichen (')     (Fig.    34),     Minuspol;          II.    Pluspol, 2038, 2226, 2222, 2221,     Schritt-          schaltelektromagnet    2225,     Minuspol.    Die  Schaltarme 2208/2207 der Wähler 2209/2206  treten nun über die Kontakte 221, 2196. In  der höchsten     bebuchungsfähigen    Stelle der  Spalte 2033 (z. B. Zeile 2234) des Journals  333     (Fig.    6) wird ein Stern gedruckt.

   Der  nächste Impuls bewirkt wiederum den Ab  druck eines Sternes in der folgenden Stelle       usf.    Obwohl im     Abfühlwerk    9 der Wert       "67863"    enthalten und auf die Rechenwerke  zu übertragen ist (beim folgenden Verrech  nungsvorgang zu beachten!), soll die Wei  terleitung des in der vorher     bebuchten    Zeile  des Journals 333 stehenden alten Bestandes       "28400.50"    zurückblickend erläutert wer  den. Hierdurch ist es möglich, den Sternnull  druck klar erkennbar zu erläutern.

   Dem  zufolge ist der Annahme gemäss in der Stelle       "5"    des     Abfühlwerkes    9 die höchststellige,  über Null liegende Ziffer     ("2")    gespeichert.  Der Stromverlauf ist dann folgender:  I. Pluspol, 2038, 2226, 2208 (2209), 2114,  Stelle     "5"    zu 9, 94, 98,<B>2187,</B> Elektromagnet  324 für Ziffer     "2";        1I.    2187, Elektromagnet  22000     (Fig.    36) der Stelle     "5"    des Einstell  werkes<B>2050,</B> 2199 (2206), 2207, Minuspol;  111. 2226, 2222, 2221, 2225, Minuspol.

      In der Stelle "8" weist das     Abfühlwerk    9       (vergl.        Fig.    6,     ,Spalte    20,33, Zeile 22.34) eine       "0"    auf. Der Strom fliesst hier in nachstehen  der Weise: I. Pluspol, 2038, 2226, 2208, 2217  (2209), 91 (zur Stelle     "8"    zu 9), 94, 92, 95,  93, 91 (zur Stelle     "7",    hier Ziffer "4" ge  speichert!), 94, 2185, Elektromagnet 324 für  Ziffer     "0",    Minuspol;     1I.    2226, 2222, 2221,  2225. Eine Null kommt zum Abdruck.

   Der       Schrittschaltelektromagnet    bewegt die Schalt  arme 2221, 2208, 2206     (Fig.    41, 49) weiter  vorwärts.  



  Nach Niederschrift einer weiteren     "0"     (Stelle     "9")    treten die Schaltarme 2207, 2208  über die Kontakte 2231, 2230. Alsdann ge  langt neben der bei jeder Kontaktstelle     ein-          tretendeix    Fortbewegung der Schaltarme 2221,  2207, 2208 nur über den Kontakt 2230 ein  Stromstoss, nämlich zum Elektromagneten  324 zur Auslösung der     Leerschrittaste.    Die  Speicherinhalte der     folgenden    niedrigsten  zwei Stellen werden in der bereits vorstehend  erläuterten Weise auf Schreib- und Rechen  werke (Einstellwerk 2050) weitergeleitet.  



  Gleichzeitig mit der Weiterleitung des  Inhaltes der letzten     Abfühlspeicherstelle          werden    die Elektromagnete 108b und 25200       (Fig.    10, 36) erregt. Sobald der Schaltarm  2208 im Anschluss daran um einen weiteren  Schaltschritt fortbewegt worden ist, erhalten  auch die Elektromagnete 108a     (II    zu 9) und  der Elektromagnet 324 zur     Leerschrittaste     des Schreibwerkes (12) Strom. Alsdann  nimmt der Schaltarm 2221 seine Ausgangs  lage     (Fig.    41) wieder ein. Der Elektromagnet  108b     (Fig.    10) löst den Umläufer     III    zum  zweiten Male zu einer Umdrehung aus. Die  Gliederkette 277 wird in Bewegung gesetzt.

    Der Zahn 279a nimmt den Wagen 281 in  Pfeilrichtung mit. Am Ende dieses Bewe  gungsvorganges werden die Kontakte 2032,  298     (Fig.    13, 17) vorübergehend geschlossen.  Der Elektromagnet     108e        (Fig.    12, 17) erhält  Strom. Der Umläufer V wird wirksam. Die  Kurvenscheibe 289     (Fig.    10) hebt den Zahn  286 des Doppelhebels 287 aus der Sperrver  zahnung des Wagens<B>281.</B> Der Anker des  Elektromagneten 291 springt     unter    die Ab-           stufung    290 des Doppelhebels 287 und hält  diesen in der unwirksamen Stellung fest.  Während seiner Bewegung betätigt der Um  läufer V den Kontakt 293. Dadurch wird  der Elektromagnet<I>276a</I> erregt.

   Hierdurch  bleibt die -Welle 292 nach einer Umdrehung  stehen.  



  Sobald der Zahn 286 den Wagen 281  freigibt, wird der Federmotor 626 wirksam  und veranlasst den Wagen 281 zu einer Be  wegung entgegen der Pfeilrichtung 625.  



  Zuvor fliesst jedoch noch Strom durch  folgenden Stromkreis: Pluspol, 299, 298,  1088, 1089     (Fig.    17, 47),     ?97a,    Minuspol.  Dadurch (297a) wird die     Zeilensucherbürste     296a freigegeben; es sind alsdann folgende  Stromkreise vorbereitet: I. Pluspol, 296d,  296c     (Fig.    47, 17), 296a,     306a,    291, Minus  pol;     II.    306a,     1(I86,        307a,        -Minuspol:        III.     1086, 108,     -Minuspol.     



  Demzufolge werden die Elektromagnete  291, 307, 108 erregt, sobald das jüngste Zei  lenloch der Kontokarte 6 unter die Zeilen  sucherbürste tritt. Der     Elektromagnet    291  zieht seinen Anker an, so dass der Zahn 286  des Doppelhebels 287     sperrend    in die ihm  benachbarte Zahnlücke des Wagens 281  springt. Der Elektromagnet     3(17a    bringt die       Zeilensucherbürste    wieder in die Rastlage  zurück. Der Elektromagnet löst den Um  läufer I (zu 9) für eine zweite Umdrehung  aus. Hierdurch wird die Kontaktgruppe     2005          (T'ig.    47, 17) von der Kurvenscheibe<B>2030</B>  wieder freigegeben, die nun ihre Grundstel  lung wieder einnimmt.

   Die zu     bebuebe        nde     Zeile 2234 ist eingestellt worden. Wird die       Bebuchung    der neuen Zeile in der     Abfühl-          stellung    für die vorherige Buchung durch  geführt, so sind die Typenträger der Schreib  werke 11, 35 besonders vorteilhaft mit raum  sparenden Typenstösseln auszubilden. Der  gleichzeitig mit dem Elektromagneten     108b     erregte Elektromagnet 25200     (Fig.    36, 41)  gibt den Steuerhebel 248 der niedrigsten  Stelle des Einstellwerkes 2050 frei.

   Zur sel  ben Zeit schliesst der Anker des Elektro  magneten 25200 den Kontakt     2071.,    so dass  der     Drehschaltelektromagnet    2072 des Wäh-    lern 2070 ebenfalls Strom erhält. Der Schalt  arm desselben tritt über den     Kontakt    2057  des     Wählers.        Währenddessen    will der Steuer  liebe- 24800 dem von der     Bogenschubkurbel          255(10,    254()0, 2530(I ständig angetriebenen  hin- und     herschwingenden    Bügel im U     hr-          zeigersinne    folgen.

   Da jedoch     (Fig.    6) in der       niedrigsten    Stelle: des Einstellwerkes     205(1          ehre    "(<B>)</B>" vorgesehen ist, wird der Steuerhebel       248(I(.1    schon zu Beginn seiner Bewegung von  dem Lappen 24700 des Zahnschiebers 204()  gehalten. Unterdessen legt der Bügel     2490()     seinen vollen Weg zurück.

   Am Ende dessel  ben schliesst der Bügel den Kontakt 2074,  wodurch ,je ein Stromstoss zum     Drehschalt-          elektroniagnieten        9(172    und dem Elektro  niagneten 25201 der zweitniedrigsten Stelle  t     "10")    des     Einstellwerkes   <B>2050</B> gelangt. Da  durch wird der Steuerhebel 24800 zur Stelle  "10" (vorletzte!) freigegeben.

   Er folgt dem  Bügel ?49(l0 bei dessen Rechtsschwenkung  und bewegt sich bis zum Teil 23100 des  Elektromagneten     223(10    für den Wert "5"       (vergl.    auch     Fig.   <B>69.</B> Am Ende der genann  ten     Rechtsschwenkung    schliesst der     Biigel          2490(1    abermals den Kontakt 2074. Alsdann  wird der Elektromagnet 25202 mit Strom  versorgt. Der Einstellschieber 2040 in der  Stelle     "9"    erfährt seine Einstellung. Dieser  Vorgang pflanzt sich bis zur Stelle "1", wo  der Elektromagnet 25210 den entsprechenden  Steuerhebel 24800 auslöst.

   Die Bewegung  der Zahnschieber 204(I wird gleichzeitig auf  die saldierenden Rüder 2042     (Fig.    35) über  tragen. Durch die stellenweise Werteinbrin  gung in das oder die Rechenwerke wird die  Zehnerschaltung gleichzeitig     finit    der Wert  einbringung durchgeführt.     Vber    den Kon  takt:

   2066a des     l#,älilers   <B>2070</B> und den Kon  takt 2100 des Relais     21i89    hinweg erhält im  Anschluss an diese Vorgänge der     Elektro-          niagnet        26300        (Fig.    36, 50) Strom.     Darauf-          folgend    nimmt der Schaltann des Wählers  2070 seine Ausgangslage wieder ein.  



  Im Verlaufe der vorstehend erläuterten  Vorgänge erhält der Elektromagnet     108a          (II    zu 9) von dem Schaltarm 2208 und Kon  takt     2220a    des Wählers 2209 aus einen      Stromstoss. Der Umläufer     II    (zu 9,     Fig.    9)  führt seine zweite Umdrehungshälfte aus.       Die    Kurvenscheibe 2036     (Fig.    46) gibt die  Kontaktgruppe 2037/2038     (Fig.    41, 46) wie  der frei.  



  Der parallel dazu erregte Elektromagnet  324 der     Leerschrittaste    der     Schreibmaschine     12 bewirkt die Bildung einer Abstandslücke  zwischen dem gegebenenfalls folgenden Ver  änderungswert. Hierbei tritt die Spalte 2035  mit ihrem links liegenden Anfang in Schreib  lage. Eine entsprechende Stellung nehmen  die Wagen 281, 318 für Kontokarte 6 und  Sparbuch 40 ein     (Fig.    4, 5).  



  Der Elektromagnet 26300 zieht erregt  seinen Anker an, der seinerseits die Kon  takte 2081, 2127, 2106     (Fig.    50) öffnet. Das  Relais 2083 fällt ab. Der Elektromagnet  2048     (vergl.    auch     Fig.    35) wird stromlos.  Die     Ritzel    2044 werden den Zahnschiebern  2040     entkuppelt.    Die Klinke 26100 tritt vor  die Abstufung des hin- und     herschwingenden     Sektors 26200, der alsdann über die Rund  strebe 26900 hinweg in der bereits vom An  zeigeeinstellwerk     (Fig.    23) her bekannten  Weise das Einstellwerk 2050 und die Zahn  schieber 2040 in die Grundstellung zurück  führt.  



  Währenddessen betätigt der Arm 2075  des Bügels 26700     (Fig.    36) die Kontakt  gruppe 2076     (vergl.    auch     Fig.    50). Der Kon  takt 2077 derselben wird geschlossen. Es  fliesst der Strom durch die Teile: Pluspol,  2077, 2094 (2089), Relais 2301, Minuspol.  Das Relais schliesst seine Kontakte 2304,  2305, 2302, 2335, 2112, 2322. Über den Kon  takt 2302 erhält das Relais 2301 Dauer  strom.

      <I>Die besonderen, Übertragungsmittel f</I>     ilr   <I>Werte</I>  <I>aus dem</I>     Anzeigewerlc        auf   <I>Schreib- und</I>       Rechenwerke.     Der Kontakt 2302     (Fig.    50, 36) ist mit  einer annähernd halbkreisförmigen Kontakt  schiene 2310 leitend verbunden. Mit der Kon  taktschiene wirkt ein Schaltarm 5332 zusam  men, der mit dem Schaltarm 332 des Wäh  lers 322     (Fig.    32) und 2070     (Fig.    36) me-         chanisch    aber nichtleitend ständig gekuppelt  ist.

   Steht der Schaltarm desselben einen Teil  schritt hinter seinem Kontakt 2066a, so be  rührt der     Schaltarm    5332 die     Kontaktschiene     nicht.  



  Der Kontakt 2304 ist zusammen mit  einem zusätzlichen Kontakt 2303, dem Elek  tromagneten 252     (Fig.    23) und dem Kon  takt 132 in einen Stromkreis gelegt     (Fig.    32).  Der Kontakt 2303 wird gemeinsam mit dem  Kontakt 2087     (vergl.    auch     Fig.    43, 45) von  einem Reiter 23l1 betätigt. Der     Kontakt     2305 des Relais 2301 ist zwischen den Kon  takt 2033 des Wählers 322 und den Elektro  magneten 25200 gelegt. Im übrigen steuert  das Relais 2301 unter anderem noch einen  Kontakt 2322, der später eingehend in bezug  auf seine Wirkung erläutert wird.

   Der An  ker des Elektromagneten 252 kann einen  Kontakt 2337 schliessen, der mit einem Kon  takt 2336 des Relais 2301 und einem wei  teren Kontakt 2457     hintereinandergeschal-          tet    parallel zu Kontakt 320 am Elektro  magneten 321 liegt. Der Kontakt 2457 wird  vom Bügel 249 in. dessen Endlage ge  schlossen.  



  Am Anfang der Spalte<B>2315</B> für die Ein  tragung der neuen Bestände wirkt ein Rei  ter 2313 auf Kontakt 2086/2306 ein. Ein  zweiter Kontakt 2306 kann vom Reiter<B>2311,</B>  der für die Spalten 2035, 2314 wiederholt  vorgesehen ist, zusammen mit den Kontak  ten 2303, 2087 geschlossen werden. Den       Kontakten    2086, 2087 ist noch ein Kontakt  2312     (Fig.    50) gemeinsam vorgeschaltet, der  von der Taste 15 aus mit     gesehlossen    werden  kann. Die beiden Kontakte 2306 sind par  allel zueinander zwischen die Kontakte 2066  (Wähler 2070,     Fig.    36) und 2097 (Relais  2089) gelegt. Vom Kontakt 2097 führt eine  Leitung zu einem Relais 2318. Dieses steuert  zwei Kontakte 2319, 2320.

   Der zuletzt ge  nannte dient als Haltekontakt und ist an  den Kontakt 2079 der Kontaktgruppe 2076  angeschlossen. Der Kontakt 2080 derselben  Kontaktgruppe steht über den Kontakt 2319  hinweg mit dem Relais 2089 in     Verbindunlu.       
EMI0034.0001     
  
    Dieses <SEP> erhält <SEP> über <SEP> seinen <SEP> Haltekonta.kl <SEP> 209!)
<tb>  und. <SEP> einen <SEP> an <SEP> diesen <SEP> angeschlossenen, <SEP> später
<tb>  noch <SEP> näher <SEP> zu <SEP> erläuternden <SEP> Kontakt <SEP> <B>2321</B>
<tb>  Dauerstrom. <SEP> U <SEP> m <SEP> auch <SEP> bei <SEP> der <SEP> Eintragung
<tb>  von <SEP> Veränderungswerten <SEP> das <SEP> Einstellwerk
<tb>  2050 <SEP> (Fig. <SEP> 36, <SEP> 48, <SEP> 49) <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> der  selben <SEP> zu <SEP> veranlassen, <SEP> ist.

   <SEP> parallel <SEP> zum <SEP> -\Väh  ler <SEP> 2206 <SEP> ein <SEP> weiterer <SEP> )Vähler <SEP> 2323 <SEP> an <SEP> di.\
<tb>  Leiter <SEP> <B>'2186</B> <SEP> bis <SEP> 319.1 <SEP> angeschlossen. <SEP> Der
<tb>  Schaltarm <SEP> 2324 <SEP> des <SEP> Wählers <SEP> 2323 <SEP> ist <SEP> me  chanisch <SEP> aber <SEP> nichtleitend <SEP> mit. <SEP> den <SEP> Schalt  armen <SEP> 332, <SEP> 332R <SEP> gekoppelt. <SEP> Der <SEP> Schaltarm
<tb>  '23-94 <SEP> ist <SEP> durch <SEP> den <SEP> Kontakt <SEP> <B>2322</B> <SEP> (Fig. <SEP> 50,
<tb>  32<B>)</B> <SEP> des <SEP> Relais <SEP> 2301 <SEP> normalerweise <SEP> vom <SEP> Mi  nuspol <SEP> der <SEP> Stromquelle <SEP> getrennt.

   <SEP> Die <SEP> M'ii-  kungsweise <SEP> der <SEP> zusammenwirkenden <SEP> @Väliler
<tb>  322, <SEP> 2323 <SEP> ist <SEP> im <SEP>  -esentliehen <SEP> dieselbe <SEP> wie
<tb>  der <SEP> Wähler <SEP> 2206, <SEP> 2?09. <SEP> Den <SEP> -U'ählern <SEP> :323
<tb>  des <SEP> Anzeigewerkes <SEP> ist <SEP> hier <SEP> eine <SEP> Stern-Null  schrift <SEP> ermöglichende <SEP> Schaltung <SEP> nicht <SEP> bei  gegeben. <SEP> Eine <SEP> entsprechende <SEP> Anordnung
<tb>  kann <SEP> jedoch <SEP> gemäss <SEP> den <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 48, <SEP> 49,
<tb>  51 <SEP> gezeigten <SEP> technischen <SEP> Mitteln <SEP> ohne <SEP> wei  teres <SEP> durchgeführt <SEP>  erden.

   <SEP> Die <SEP> Schreib  maschine <SEP> 12 <SEP> ist <SEP> mil <SEP> einer <SEP> Tabuliervorrich  tung <SEP> ausgestattet, <SEP> wie <SEP> sie <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> in
<tb>  ähnlicher <SEP> Weise <SEP> in <SEP> der <SEP> amerikanischen <SEP> Pa  tentschrift <SEP> Nr. <SEP> 1127225 <SEP> von <SEP> Thieme:

   <SEP> offen  bart <SEP> ist. <SEP> In <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> zlnsführiing
<tb>  kann <SEP> der <SEP> oder <SEP> können <SEP> die <SEP> Tabulatorhebel
<tb>  2326 <SEP> (Fig. <SEP> 34) <SEP> einen <SEP> Kontakt <SEP> 2327 <SEP> betäti  gen. <SEP> Dieser <SEP> liegt <SEP> mit <SEP> einem <SEP> weil-eren <SEP> Kont < ilzt
<tb>  2328 <SEP> (vergl. <SEP> auch <SEP> Fig. <SEP> 43) <SEP> und <SEP> einem <SEP> Elek  tromagneten <SEP> 2329 <SEP> (siehe <SEP> auch <SEP> Fig.

   <SEP> .i2) <SEP> hin  tereinandergeschaltet <SEP> in <SEP> einen <SEP> Stromkreis.
<tb>  Der <SEP> Kontakt <SEP> 2328 <SEP> verhindert <SEP> eine <SEP> Erregung
<tb>  des <SEP> Elektromagneten <SEP> 2329 <SEP> in <SEP> den <SEP> Spalten
<tb>  \?021, <SEP> 2033 <SEP> des <SEP> Journals <SEP> 333, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> oder
<tb>  eine <SEP> der <SEP> Tabulatortasten <SEP> 2326 <SEP> gedrückt <SEP> wird.
<tb>  Der <SEP> der <SEP> gedrückten <SEP> Tabulatoi-ta,te <SEP> Beigege  bene <SEP> Elektromagnet <SEP> 2329 <SEP> hebt <SEP> im <SEP> Verlaufe
<tb>  seiner <SEP> Erregung <SEP> einen <SEP> -seinem <SEP> Anker <SEP> vor  <B>t#</B>
<tb>  <B>u</B> <SEP> e <SEP> erten <SEP> Anschlagschieber <SEP> an,

   <SEP> so <SEP> dass <SEP> die  ser <SEP> dem <SEP> zunäehststelienden <SEP> Taliiilatori-cii(-r
<tb>  des <SEP> '9'agens <SEP> als <SEP> Anschlag <SEP> dient <SEP> und <SEP> bis <SEP> tla  hin <SEP> das <SEP> Schaltschloss <SEP> 2001 <SEP> unwirksam <SEP> macht.
<tb>  Die <SEP> Wagen <SEP> der <SEP> Schreibwerke <SEP> 12, <SEP> <B>11/35</B> <SEP> tra  gen <SEP> zumindestens <SEP> in <SEP> den <SEP> Anfängen <SEP> der <SEP> Spal-     
EMI0034.0002     
  
    ten <SEP> '?37-1, <SEP> 2315 <SEP> (Fig. <SEP> 4 <SEP> bis <SEP> 6) <SEP> entsprechenden
<tb>  Stellungen <SEP> je <SEP> einen <SEP> Tabulatorreiter.
<tb>  



  <I>Die <SEP> (\l)erlr-(ry-icrzy <SEP> eines <SEP> Il;'erfes <SEP> z,oyia <SEP> A)a:eige-</I>
<tb>  <I>eiia1asieirer-k. <SEP> auf <SEP> Schreib- <SEP> un.d <SEP> Recheir-ti,erke.</I>
<tb>  -#t'ie <SEP> bereits <SEP> weiter <SEP> oben <SEP> erläutert <SEP> wurde,
<tb>  >AM <SEP> der <SEP> Reiter <SEP> 2311 <SEP> (Fig. <SEP> 43 <SEP> bis <SEP> 45) <SEP> beim
<tb>  Eintritt <SEP> der <SEP> Spalte <SEP> 2()35 <SEP> des <SEP> Journals <SEP> in
<tb>  Schreibstellung <SEP> die <SEP> Kontakte <SEP> 2303, <SEP> \1087
<tb>  (vergl. <SEP> auch <SEP> Fig. <SEP> 32, <SEP> 5()). <SEP> Ebenso <SEP> wirkt
<tb>  gleichzeitig <SEP> die <SEP> Steuerschiene <SEP> <B>21.72</B> <SEP> auf <SEP> die
<tb>  Kontakte <SEP> <B>327/328</B> <SEP> ein <SEP> und <SEP> schliesst <SEP> sie.

   <SEP> Es
<tb>  wird <SEP> angenommen, <SEP> <B>(l</B>ass <SEP> der <SEP> einleitende <SEP> Ver  gleichsvorgang <SEP> die <SEP> Kennmerkmale <SEP> des <SEP> Spar  buches <SEP> und <SEP> der <SEP> Kontokarte <SEP> in <SEP> sich <SEP> einschloss.
<tb>  Die <SEP> L"t)ertragiiiigsstroinkreise <SEP> sind <SEP> daher <SEP> auch
<tb>  für <SEP> das <SEP> Schreibwerk <SEP> 3:i <SEP> (Fig. <SEP> 3, <SEP> 33, <SEP> 32)
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Kontakte <SEP> 328, <SEP> <B>2173</B> <SEP> vorbereitet.

       
EMI0034.0003     
  
    Jetzt <SEP> wird <SEP> der <SEP> T)ebetveräirderungswert
<tb>  "?11).00" <SEP> vermittels <SEP> der <SEP> Tastatur <SEP> 13 <SEP> (Fig.l,
<tb>  2, <SEP> 3) <SEP> in <SEP> die <SEP> Maschine <SEP> eingebracht. <SEP> Die <SEP> jewei  lig <SEP> bediente <SEP> Taste <SEP> 204 <SEP> (Fig. <SEP> 21) <SEP> öffnet <SEP> dabei
<tb>  ihren <SEP> Kontakt <SEP> 245,i <SEP> und <SEP> schliesst. <SEP> die <SEP> dazu  gehörenden <SEP> Kontakte <SEP> 205, <SEP> 2(06. <SEP> Die <SEP> Elektro  magnete <SEP> 219n, <SEP> 319 <SEP> bis <SEP> 2\38 <SEP> werden <SEP> in <SEP> den
<tb>  fünf <SEP> böelisten <SEP> Stellen <SEP> des <SEP> Anzeigeeinstell  werkes <SEP> entsprechend <SEP> erregt-. <SEP> Der <SEP> Schaltarm
<tb>  2341 <SEP> des <SEP> Wählers <SEP> <I>2342</I> <SEP> (Fig. <SEP> 32) <SEP> tritt <SEP> über
<tb>  den <SEP> Kontakt <SEP> 2450.
<tb>  



  Da, <SEP> ein <SEP> Debetverändcrnngswert <SEP> zu <SEP> ver  rechnen <SEP> ist, <SEP> miiss <SEP> bei <SEP> Einleitung <SEP> des <SEP> Rechen  vorganges <SEP> die <SEP> Sulitraki:ionstaste <SEP> 2456 <SEP> (Fig. <SEP> 50)
<tb>  vorübergehend <SEP> betätigt <SEP>  -erden. <SEP> Dies <SEP> ge  schieht, <SEP> zweckiiiii13ig <SEP> vor <SEP> der <SEP> Bedienung <SEP> der
<tb>  Konl-akttaste <SEP> <B>15.</B> <SEP> Die <SEP> Verlagerung <SEP> der <SEP> Sub  traktionstaste <SEP> 2456 <SEP> hat <SEP> eine <SEP> Veränderung <SEP> der
<tb>  Lage <SEP> des <SEP> Umschaltkontaktes <SEP> 2702 <SEP> zur <SEP> Folge.
<tb>  Dadurch <SEP> kommen <SEP> die <SEP> Teile <SEP> <B>2101,</B> <SEP> 21(l1 <SEP> des  selben <SEP> miteinander <SEP> in <SEP> Berührung.
<tb>  



  Die <SEP> Konliiktlaste <SEP> 75 <SEP> schliesst- <SEP> die <SEP> Kon  takte <SEP> 132. <SEP> 2312. <SEP> Dadurch <SEP> fliesst <SEP> Strom <SEP> durch
<tb>  nachgenannte <SEP> Stromkreise: <SEP> I. <SEP> Pluspol, <SEP> 132.
<tb>  2303 <SEP> (Fi(-45, <SEP> 51)), <SEP> 23()4 <SEP> <B>2301),</B> <SEP> ?:>?, <SEP> Minus  pol: <SEP> Il. <SEP> Pluspol, <SEP> <B>231-2),</B> <SEP> 2087, <SEP> Relais <SEP> 2083,
<tb>  Minuspol: <SEP> <B>111.</B> <SEP> Pluspol, <SEP> 2312, <SEP> 2087, <SEP> Relais
<tb>  21)83, <SEP> lliiiuspol/?()84, <SEP> 2()95 <SEP> (Relais <SEP> 2089),
<tb>  21O1, <SEP> 2104 <SEP> (21<B>0</B>2). <SEP> 2049. <SEP> llinuspol/2112         (2301), 204800, Minuspol. Das Relais 2083  sowie der Elektromagnet 2049 schliessen un  ter anderem auch ihre Haltekontakte 2082,  2105.  



  Der Elektromagnet 252     (Fig.    23) zieht  seinen Anker an und     entsperrt    die Steuer  hebel 248. Der Anker schliesst den Kontakt  2337. Die Wähler 323     (Fig.    23, 32) und die  Zahlenscheiben 239 des     Anzeigeeinstellwerkes     werden dem     Debetveränderungswert    "210.00"  zufolge in der bereits vorstehend     erläuterten     Weise eingestellt. Der Bügel 249 schliesst in  seiner Endlage den Kontakt 2457. Es fliesst  Strom durch den Stromkreis: Pluspol, 2337,  2457, 2336 (2301), 321, Minuspol.  



  Unterdessen halten die Elektromagnete  2048, 204800     (Fig.    50, 35) die     Ritzel    2044,  204400 der Saldier- und Rechenwerke bereits  mit den Zahnschiebern 2040 in Eingriff.  



  Der Elektromagnet 321     (Fig.    50, 32) be  wegt die Schaltarme 332, 2324 um je einen  Schritt vorwärts. Der Schaltarm 332 legt  sich über seine Kontaktschiene; der Schalt  arm 2324     (Fig.    32) tritt über den ersten  Kontakt des Wählers 2323. Der Kontakt  2322 des Relais 2301 ist geschlossen. Nun  findet auf die bereits bei der Kontonummer       "936408"    erläuterte Weise die Niederschrift  des Kredit-     bezw.        Debetveränderungswertes          "210.00"    in den Spalten 2035 des Journals  333     bezw.    der Kontokarte 6 und des Spar  buches 40 stellenrichtig statt.

   Durch die An  kupplung (Kontakt 2322) des     Recheneinstell-          werkes    2050 wird der     Debetveränderungs-          wert    gleichzeitig ordnungsgemäss auf die  Stellen "7" bis "11" desselben übertragen.  



       Hieran    anschliessend     legt    sich der Schalt  arm 332 über den Kontakt 2033. Der Schreib  maschinenwagen 7000 und der Hauptwagen  2000 führen sodann je einen Leerschritt aus.  Die Spalten 2314 der     Bebuchungsbelege    333,  6, 40     (Fig.    4 bis 6) treten in     Bebuchungs-          lage.    Der Elektromagnet 263 erhält Strom  und löst die Rückführung der Zahnstangen  238. 2343     (Fig.    23, 32) der Wähler 323     usf.     in die Grundstellung aus. Gleichzeitig erhält  der Elektromagnet 25200 über den zwischen  geschalteten Kontakt 2305 des Relais 2301    Strom.

   Der Elektromagnet 25200     (Fig.    36)       entsperrt    den Steuerhebel 24800 und veran  lasst die     Schliessung    des Kontaktes 2071. Der  im Einstellwerk 2050 gespeicherte     Debetver-          änderungswert        ,,210.00"    wird dezimalstellen  weise auf die     Saldier-    und Rechenwerke T       (subtraktiv)        2111.        übertragen.    Nimmt der  Schaltarm des Wählers 2070 nach Erregung  des Elektromagneten 25210 seine Lage über  dem Kontakt     2066a        (Fig.    36) ein,

   so ist die  Verbindung zur Kontaktschiene 2310 unter  brochen. Das Relais 2301     (Fig.    50) des       Schaltarmes    5332 fällt somit ab.  



  In der neuen Spaltenstellung (2314)  wurde der Kontakt 2306     (Fig.    45) durch den  wiederholt angeordneten, hier aber eine grö  ssere Wirkhöhe besitzenden Reiter 2311 ge  schlossen. Der letzte zum Elektromagneten  25210     (Fig.    36) fliessende Stromimpuls ge  langt somit auch über die Teile 2066, 2306,  2097 zum Relais 2318     (Fig.    50). Dieses  schliesst seine Kontakte 2319, 2320 (Halte  kontakt!). Darauffolgend, wird der Elektro  magnet 26300 durch Vermittlung des Kon  taktes     2066a    erregt. Der Elektromagnet zieht  seinen Anker an und öffnet die Kontakte  2081, 2127, 2106. Das Relais 2083 wird  stromlos; die Saldier- und Rechenwerke T,  2111 werden von den Zahnschiebern 2040  entkuppelt.

   Im     Anschluss    daran werden die  Zahnschieber und das Einstellwerk in die  Grundstellung zurückgeführt. Hierbei be  tätigt der     Arm    2075 des Bügels 26700 die  Kontaktgruppe 2076. Zuerst wird der Kon  takt<B>2</B>080 derselben geschlossen. Der Strom  fliesst durch den Stromkreis: Pluspol, 2080  (<B>2</B>076), 2312 (2318), Relais 2089, Minuspol.  Das Relais schaltet seine Kontakte     (Fig.    50)  um; es erhält über die Kontakte 2090, 2321  Dauerstrom. Alsdann schliesst sich auch der  Kontakt 2077 (2076), ohne dass eine Wir  kung eintritt (Öffnung 2094 (2089). Die  Öffnung des Kontaktes 2077 (zu 2076) hat  den Abfall des Relais 2318 zur Folge.  



  Da ein     Kreditveränderungswert    nicht im  gleichen Buchungsgange zu verrechnen ist,       wird    nunmehr der     Tabulatorhebel    2326       (Fig.    34) gedrückt. Hierdurch wird eine      Springbewegung der Wagen (zu 12,<B>1.1,</B> 35)  mechanisch und elektrisch     (2327,        2328,        2329,          Fig.    52) zum Anfang der Spalten 231     N    aller       Bebuchungsbelege    eingeleitet.

   Der Wagen  der Schreibmaschine 12 wirkt sodann     finit     seinem Reiter 2313     (Fig.    45, 43) auf die       Kontakte    2300, ?306, 2086 ein und schliesst  sie.  



  Ist an Stelle eines     Debet.veränderungs-          wertes    ein Kreditposten zu verbuchen, so ist  die     Tabulatortaste        2326        bereits    in der An  fangslage zur Spalte     2035    zu betätigen. Die       Bebuchungsbelege    333, 6, 40 nehmen dann  mit ihren Spalten 2314 die Druckstellung  ein. Dem positiven Charakter des Kredit  postens zufolge wird bei dessen Einbringung  in die     Maschine    kein weiteres Bedienungs  glied als die Kontakttaste 15 betätigt.

   Es  werden dann gegenüber dem     vorbeschrie-          benen    Arbeitsgang an     Stelle    der Elektro  magnete 2049, 204800 die Elektromagnete  2048, 20480 (zu T 2110) durch Vermittlung  der     Kontakte    2084, 2082 (2083),     2335    (23<B>0</B>1)  angesprochen.

   Durch ähnlich den Tasten  2113, 21.14     (Fig.    1,     \?)    wirkende     weitere          Handsteuermittel    2458, 2459     usf.    können  weitere den Werten 2110,     2111    in ihrem  Aufbau entsprechende     Addierwerke    für  Debet- und Kreditwerte zusätzlich     angesehal-          tet    werden. Diese Tasten     müssten    jedoch     iin     Sinne der     Fig.    50 (3113, 2114) durch ergän  zende, der Entnahmeeinstellung dienende  Mittel 2460, 2461     usf.    erweitert werden.

   Das       Saldierwerk    T (2t148, 2049) beherrschende  Mittel dürften den Tasten 2458, 2459 nicht  zugeteilt werden.  



  <I>Die besonderen</I>     Steuernaittel        ,_icrtiberfragicn.g          errechneter        Werte        auf        Lock-        und     Der Kontakt     2306        (Fig.    45, 50) steht mit  einem normalerweise offenen Kontakt<B>2</B>099  des Relais 2089 und über diesen hinweg mit  einem Elektromagneten 10800     (vergl.    auch       Fig.    9) in Verbindung:

   Dieser steuert einen  Umläufer     VI,    der in seinem Aufbau mit  dem mit "I" gekennzeichneten     übereinstimmt          (Fig.    9). Der Umläufer     VI    wirkt mit einer    Welle 6001.

       (Fig.    37)     zns < iiniuen.    Die Dau  men einer     finit    dem     ITmhtufer        VI        Mitneh-          iner)    fest     verbundenen        Kurvenscheibe        6(l03     können synchron zur Einstellbewegung des  ,je Stelle wiederholt     vorhandenen        Locheraus-          wahlgliedes    6(104 und eines Verteilers 6006  nacheinander einen Kontakt 611115 schliessen.

    Die     Locherauswahlglieder    können von einer       Bogenscbizblkurbel    oder auch von einem     ge-          scblossenen    Kurventrieb (mit grösserer     End-          rast    versehenen) eingestellt werden.

   Über den  Verteiler können Stromstösse zu den     Wert-          stellen    "0" bis "!>" der     Wertwähler        ?128.     An die     besonderen    Ableitungen     70111_1    bis  7010 der Wertwähler sind     ebensoviele    Elek  tromagnete     602\.3    angeschlossen,

   die bei der  Bildung von sie     einschliessenden    Stromkrei  sen erregt     werden    und dann die     Locheraus-          wahlglieder        6004        festhalten.    Diese verkör  pern dann den     entnommenen    und errechneten  Wert. Mit der     Kurvenscheibe    6003 ist eine  weitere Kurvenscheibe     6(123    fest verbunden.

    Diese     betiitigt    nach einer     lia.lben        ITmdi-eliuiig     einen     Bügel        6()240,    der     iin    Gestell der Ma  schine gelagert ist. Der Bügel kann die       Locherauswalilmittel        61)0I    betätigen und da  durch die     Lochung    des Wertes     herbeifiiliren.     Die Ausbildung eines     Loeliera,uswalilgliedes     ist aus der     Fig.    40 zu ersehen.

   Das dort ge  zeigte     Lochauswahlglied        600I(1        (vergl.    auch       Fig.    37)     kann        Heini        Einstellvoi-;

  ang    mir  einen einer     Zahnteilung    der Glieder 60114       entsprechenden    Weg     zuriicklegen,    da so  dann ein von ihm ausgehender Lappen an  einem feststehenden Anschlag zum Still  stand     kommt.    Gleichzeitig mit der     Loehung     des entnommenen Wertes kann somit auch  das     Entwertungsmerkmal    (Loch) für die neu       bebuchte    Zeile hergestellt werden.

   In ihrer  Ruhelage hält die Kurvenscheibe     6093     einen Kontakt 2465     (ver(r1.    auch     Fig.    51)       gesehlossen.    Diese ist in die Ableitungen  der Schreibwerke 12, 11, 35     unmittelbar    vor  den Minuspol der     Stromduelle    gelegt und  verhindert während der Wirksamkeit des  Umläufers     VI        (Fig.    9) eine Betätigung die  ser Schreibvorrichtungen.

   Auf diese Weise  ist es möglich, die vom Verteiler 6006 aus-      gehenden Leitungen 6007 bis 6016 sowie die  Leiter 7000 bis 7010 zusätzlich an die Ent  nahmewähler anzuschliessen und einen Ar  beitsablauf zu erzielen, wie er etwa durch  die deutsche Patentschrift Nr. 319485 be  kannt ist. Soll jedoch gemäss der amerikani  schen Patentschrift Nr. 1109841 für jede  Übertragungsstelle je ein besonderer Vertei  lerwähler mit gleicher Zuleitung zur Ver  wendung kommen, so ist für diese     Zwecke     eine zweite     Entnahmewählerfolge    2128       (Fig.    35) vorzusehen.

   Beide     Entnahmewäh-          lerfolgen    wären dann in bezug auf ihre sie  steuernden Elektromagnete 2125     parallel    in  denselben Stromkreis     (Fig.    50) einzuschal  ten. Im folgenden soll nur die erstgenannte  Anordnung weiter berücksichtigt werden.  



  Kurz bevor die Kurvenscheibe 6023 ihre  Ausgangslager im Verlaufe einer Umdre  hung wieder erreicht, kann sie eine     Kontaki-          gruppe    2466     (Fig.    . ..42) betätigen. Die bei  den Kontakte 2467. 2468 derselben steuern  die Niederschrift der entnommenen Werte.  Der Kontakt 2467 liegt zwischen dem Plus  pol der Stromquelle und dem Kontakt 2469       (Fig.    42) eines Wählers 2470. Der Schaltarm  2471 des Wählers steht in seiner Grundstel  lung über dem Kontakt 2469. Ausserhalb  dieser Lage wirkt der Schaltarm auf eine  Kontaktschiene 2472 ein, die wiederum un  ter Zwischenschaltung des Kontaktes<B>2</B>473  eines Impulsgebers 2474 an den Kontakt  2468 (2466) gelegt ist.

   Der Schaltarm 2471  ist mit einem     Drehschaltelektromagneten     2475 leitend verbunden. Dieser bewirkt seine  schrittweise     Fortschaltung.     



  Die Kontaktschiene 2472 ist mit dem  Schaltarm des     Steuerwählers    2170     (vergl.     auch     Fig.    51) elektrisch gekuppelt. Die  Schaltarme der Wähler 2170, 24'70 unterlie  gen gleicherweise dem Antrieb durch den       Drehschaltelektromagneten    2475. Zu erwäh  nen ist noch, dass vor den drei letzten Kon  taktstellen des Wählers 2170 ein zusätzlicher  Kontakt im     Schrittabsta-nde    eingefügt ist,  der mit den     Leerschrittelektromagneten    der  Schreibwerke 11, 12, 35     verbindbar    ist.

   Die       Ritzel    23700     (Fig.    36) stehen durch ein ähn-         liches        Vorgelege    mit     Ritzeln    2129 mit den  Zahnschiebern 2040 in Verbindung, wie es  bei den Entnahmewählern 2128     (Fig.    35)  der Fall ist. Im Gegensatz hierzu bewirkt  jedoch der Elektromagnet 2490 bei seiner  Erregung die     Abkupplung    des     Rechenein-          stellwerkes    2050 von den Zahnschiebern  2040. Der Elektromagnet 2490 ist parallel  zum Elektromagneten 2125     geschaltet    und  erhält demzufolge auch durch dessen Halte  kontakt 2126 Dauerstrom.

   Der Haltekontakt  steht durch Vermittlung des Kontaktes 2078  (Kontaktgruppe 2076) mit dem Pluspol der  Stromquelle in Verbindung.    <I>Die</I>     übertragimg   <I>von</I>     Werten        vors   <I>den</I>     Erat-          nahmernitteln   <I>auf</I>     Schreib-   <I>und</I>     Lochwerke.     



  Wie bereits weiter oben erläutert wurde,  stehen die Wagen der Schreibwerke 11, 12,  35 bereits in der Anfangsstellung zu der  Spalte 2315 der     Bebuchungsbelege.    Die Kon  takte 2086, 2306 T 2300     (Fig.    45, 50) sind  geschlossen.  



  Die Kontakttaste 15 wird     betätigt.    Die  Kontakte 132,<B>2312</B> schliessen sich. Es bilden  sich folgende Stromkreise: I. Pluspol,<B>2312,</B>  2086, Relais 2083, Minuspol;     II.    Pluspol,  2312, 2086, 2084 (2083), 2096 (Relais 2089),  2116, 211.8, 2049, Minuspol;     III.    Pluspol,  2312, 2086, 2085, 2480 (Relais 2089), 2125,  2490,     Minuspol/2118,    2123 (Relais 2089),  2122,     Minuspol;    IV. Pluspol,     13.2-    (schliesst  etwas später), 2300, 25200, Minuspol.  



  Die Elektromagnete 2049, 2122     (Fig.    50,  35) werden erregt und erhalten über die  Kontakte 2106, 2105 Dauerstrom. Die     Ritzel     2046 des     Saldierwerkes    T werden mit den  Zahnschiebern 2040 gekuppelt. Die Null  anschlagschieber 2120 treten in die Bewe  gungsbahn der     Nullstellnase    2119 ein. Der  Elektromagnet 2125 bringt die Antriebs  ritzel 2119 der Entnahmewähler 2128 mit  den Zahnschiebern 2040 in Eingriff, wäh  rend der Elektromagnet das     Recheneinstell-          werk    2050 von den Zahnschiebern 2040     ent-          kuppelt.    Beide erhalten über die Kontakte  2078 (2076), 2126 Dauerstrom.  



  Der Elektromagnet 25200     (Fig.    36, 50)    
EMI0038.0001     
  
    leitet <SEP> die <SEP> Entnahme <SEP> in <SEP> der <SEP> höchsten <SEP> Stelle
<tb>  "1" <SEP> des <SEP> Rechenwerkes <SEP> ein. <SEP> Der <SEP> Entnahme  vorgang <SEP> stimmt <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> mit <SEP> den <SEP> vor  beschriebenen <SEP> Einstellbewegungen <SEP> der <SEP> Schie  ber <SEP> 2040 <SEP> überein. <SEP> Das <SEP> Mass <SEP> der <SEP> Einstellbewe.

    gunb <SEP> der <SEP> Zahnschieber <SEP> 2040 <SEP> wird <SEP> dicsinal
<tb>  nur <SEP> nicht <SEP> von <SEP> den <SEP> Teilen <SEP> 23100 <SEP> des <SEP> Rechen  einstellwerkes <SEP> 2()50, <SEP> sondern <SEP> von <SEP> den <SEP> Null  stellschiebern <SEP> 2120 <SEP> (Fib. <SEP> 35) <SEP> bestimmt.
<tb>  Nachdem <SEP> auch <SEP> der <SEP> letzte <SEP> der <SEP> Elektromagne  ten <SEP> <B>(225210</B> <SEP> in <SEP> niedrigster <SEP> Stelle <SEP> !) <SEP> wirlisain
<tb>  geworden <SEP> ist, <SEP> haben <SEP> die <SEP> Entnahni(@wä.liler
<tb>  2128 <SEP> den <SEP> neuen <SEP> Bestand <SEP> "468.63" <SEP> (Fi-. <SEP> 4 <SEP> bis
<tb>  6) <SEP> mit <SEP> ihren <SEP> niedrigsten <SEP> fünf <SEP> Stellen <SEP> auf  genommen.

   <SEP> Gleichzeitig <SEP> mit <SEP> der <SEP> Erregung
<tb>  des <SEP> Elektromagneten <SEP> 25210 <SEP> fliesst <SEP> Sironi
<tb>  durch <SEP> einen <SEP> Stromkreis <SEP> Pluspol, <SEP> 2074, <SEP> 2(17(t,
<tb>  2<B><U>()</U></B>i6, <SEP> 23116, <SEP> 2099 <SEP> (Rela.is <SEP> 2()89), <SEP> Elektro  magnet <SEP> <B>MM)</B> <SEP> ( <SEP> Fig. <SEP> <B>9),</B> <SEP> Minuspol.
<tb>  



  Der <SEP> Elektromagnet <SEP> 1(_18(H_1 <SEP> (vergl. <SEP> auch
<tb>  Fig. <SEP> 9) <SEP> löst <SEP> den <SEP> Umläufer <SEP> VI <SEP> aus. <SEP> Die <SEP> Kur  venscheiben <SEP> 6003, <SEP> 6023 <SEP> sowie <SEP> der <SEP> mit. <SEP> ihnen
<tb>  gekuppelte <SEP> Bogenschubkurbeltrieb <SEP> 2495 <SEP> wer  den <SEP> zu <SEP> einer <SEP> Umdrehung <SEP> mitgenoininen. <SEP> Die
<tb>  Kurvenscheibe <SEP> <B>6023</B> <SEP> verlässt <SEP> den <SEP> Konlaht
<tb>  2465 <SEP> (Fig. <SEP> 37, <SEP> 51) <SEP> und <SEP> bewirkt <SEP> so <SEP> dess(#n
<tb>  Öffnung. <SEP> Jetzt <SEP> wirken <SEP> die <SEP> Daumen <SEP> 011112 <SEP> der
<tb>  Kurvenscheibe <SEP> 6!i4 <SEP> nacheinander <SEP> auf <SEP> den
<tb>  Kontakt <SEP> 6005 <SEP> ein <SEP> und <SEP> schliessen <SEP> ihn <SEP> jeweils
<tb>  kurzfristig.

   <SEP> Die <SEP> Elektromagnete <SEP> <B>6022</B> <SEP> erhal  ten <SEP> der <SEP> Einstellung <SEP> "0Ü()()0046863" <SEP> der <SEP> Ent  nahmewähler <SEP> 2128 <SEP> zufolge <SEP> zu <SEP> verschiedenen
<tb>  Zeiten <SEP> Stromstösse <SEP> und <SEP> halten <SEP> die <SEP> Loeher  auswahlglieder <SEP> fest <SEP> (vergl. <SEP> auch <SEP> 60(14t)). <SEP> Ist
<tb>  dies <SEP> für <SEP> alle <SEP> Stellen <SEP> und <SEP> Stellenwerte <SEP> "()\ <SEP> bis
<tb>  "9" <SEP> geschehen, <SEP> so <SEP> betätigt <SEP> die <SEP> Kurvenscheibe
<tb>  6023 <SEP> den <SEP> Bügel <SEP> 6()24t1. <SEP> Der <SEP> Wert <SEP> "468.63"
<tb>  wird <SEP> zusammen <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Zeilenentwer  tungsmerkmal <SEP> in <SEP> die <SEP> Kontokarte <SEP> geloelit
<tb>  (Zeile <SEP> 2234, <SEP> Fig. <SEP> 5).

   <SEP> Nun <SEP> berührt <SEP> die <SEP> Kur  venscheibe <SEP> 6023 <SEP> die <SEP> Kontaktgruppe <SEP> 2-166
<tb>  (Fig. <SEP> 37, <SEP> 42) <SEP> und <SEP> schaltet <SEP> sie <SEP> vorübergehend
<tb>  um. <SEP> Es <SEP> wird <SEP> folgender <SEP> Stromkreis <SEP> gel-iildet:
<tb>  Pluspol, <SEP> 2467 <SEP> (2466), <SEP> 2469 <SEP> (2470), <SEP> 24 <SEP> 7 <SEP> 7 <SEP> ,
<tb>  Drehschaltelektromagnet <SEP> 21475, <SEP> Minuspol. <SEP> Der
<tb>  Schaltarm <SEP> 2471 <SEP> tritt <SEP> über <SEP> die <SEP> Kontaktschiene
<tb>  2472;

   <SEP> der <SEP> Schaltarm <SEP> des <SEP> Wählers <SEP> 217(i
<tb>  nimmt <SEP> seine <SEP> Stellung <SEP> über <SEP> dessen <SEP> erstem     
EMI0038.0002     
  
    Kontakt. <SEP> ein. <SEP> Die <SEP> Kurvenscheibe <SEP> gibt <SEP> die
<tb>  Kontaktgrippe <SEP> 24(i6 <SEP> wieder <SEP> frei <SEP> und <SEP> schliesst.
<tb>  indem <SEP> sie <SEP> nun <SEP> ihre <SEP> Ausgangsstellung <SEP> wieder
<tb>  eiuniinnit. <SEP> den <SEP> Kontakt <SEP> 2465. <SEP> Dadureli <SEP> sind
<tb>  die <SEP> Sclil;

  -il)wei-1,e <SEP> 11. <SEP> l2, <SEP> 35 <SEP> jenerell <SEP> wieder
<tb>  an--eehaltet. <SEP> Infolge <SEP> der <SEP> Rückkehr <SEP> der <SEP> Kon  tv,litgruppe <SEP> 2466 <SEP> in <SEP> die <SEP> Normallage <SEP> öffnet
<tb>  sieh <SEP> der <SEP> Kontakt <SEP> 2461, <SEP> während <SEP> sich <SEP> der
<tb>  Kontakt <SEP> 24t>8 <SEP> schliesst. <SEP> Jetzt <SEP> wird <SEP> der <SEP> Iin  pulsgel,cr <SEP> 2474 <SEP> wirksam <SEP> und <SEP> vermittelt <SEP> die
<tb>  dezim,ill-iellenweise <SEP> Niederschrift <SEP> des <SEP> ent  nommenen <SEP> Wertes <SEP> ..468.t;

  3" <SEP> unter <SEP> Vorset  zun- <SEP> von <SEP> Fiillz(-ichen <SEP> (Sternen). <SEP> Zugleich
<tb>  finit <SEP> dem <SEP> durch <SEP> den <SEP> iiiedrigststelligen <SEP> Wähler
<tb>  2128 <SEP> fliessenden <SEP> Strom <SEP> gelangt <SEP> ein <SEP> Strom  -toss <SEP> zum <SEP> Elektromagneten <SEP> 263(1(t. <SEP> Dieser <SEP> öff  net <SEP> die <SEP> Iioutakte <SEP> 2(i81. <SEP> 21t)6 <SEP> und <SEP> bewirkt
<tb>  den <SEP> Abfall <SEP> der <SEP> Elektromagnete <SEP> 2083, <SEP> 2(t49,
<tb>  2122. <SEP> Uts <SEP> Saldierwerk <SEP> wird <SEP> von <SEP> den <SEP> Zahn  schiebern <SEP> - <SEP> nullgestellt <SEP> - <SEP> entkuppelt:

   <SEP> die
<tb>  Nullstellselii(@l)ei- <SEP> 212(t <SEP> (Fig. <SEP> 35) <SEP> treten <SEP> zu  rneli. <SEP> Der <SEP> "zur <SEP> gelben <SEP> Zeit <SEP> -liisgelo.#te <SEP> Biig'('1
<tb>  267()U <SEP> bewirkt <SEP> die <SEP> Riickführung <SEP> der <SEP> Zahn  sehieber <SEP> 2040 <SEP> in <SEP> ( <SEP> I"e <SEP> <B>1 <SEP> CT</B> <SEP> 't-iiiidstelliin"-. <SEP> Als  dann <SEP> wird <SEP> auch <SEP> die <SEP> Kontaktgruppe <SEP> 2(176 <SEP> be  einflusst. <SEP> Deren <SEP> Kontakt <SEP> 2()78 <SEP> (Für. <SEP> <B>50)</B> <SEP> öfl.'  net <SEP> sich <SEP> und <SEP> v <SEP> eranlasst <SEP> so <SEP> den <SEP> Abfall <SEP> der
<tb>  Elektromagnete <SEP> 2125, <SEP> 2490. <SEP> Die <SEP> Entnahme  w <SEP> älilei-folbe <SEP> <B>2128</B> <SEP> und <SEP> das <SEP> Recheneinstellwerk
<tb>  21)511 <SEP> neliinen <SEP> wieder <SEP> die <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig.

   <SEP> 35, <SEP> 36
<tb>  gezeigten <SEP> Steuerlagen <SEP> ein. <SEP> Der <SEP> letzte <SEP> iiIier
<tb>  den <SEP> Kontakt <SEP> 2171 <SEP> des <SEP> Wählers <SEP> 2170 <SEP> flie  ssende <SEP> Stromstoss <SEP> löst <SEP> eineu <SEP> ziisätzlielien <SEP> Leer  schritt <SEP> des <SEP> Wagens <SEP> der <SEP> Schreibmaschine <SEP> 12
<tb>  und <SEP> des <SEP> Hauptwagens <SEP> 2000 <SEP> aus. <SEP> Die <SEP> Be  buchungsbelege <SEP> 333, <SEP> <B>(;

  </B>, <SEP> Oll <SEP> (Fig. <SEP> 4 <SEP> bis <SEP> 6) <SEP> tre  ten. <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Anfang <SEP> ihrer <SEP> Spalten <SEP> 2316 <SEP> in
<tb>  )
<tb>  I)i-nekstellnng. <SEP> Hier <SEP> schliesst <SEP> ein <SEP> Reiter <SEP> <B>2500</B>
<tb>  (Fig. <SEP> 43, <SEP> 45) <SEP> einen. <SEP> Kontakt <SEP> 2501.
<tb>  Von <SEP> jedem <SEP> Anker <SEP> der <SEP> Elektroniagnele
<tb>  212211, <SEP> 2122(>U <SEP> usf. <SEP> zur <SEP> Nullstellung <SEP> der
<tb>  Summierwerke <SEP> 2110, <SEP> 2111 <SEP> u. <SEP> a. <SEP> m. <SEP> wird <SEP> je
<tb>  ein <SEP> besonderes, <SEP> Kontaktpaar <SEP> 25t12/25()4 <SEP> bis
<tb>  25(_15, <SEP> 25(13/22:i()4 <SEP> bis <SEP> 25()5 <SEP> <B>...</B> <SEP> (Fig. <SEP> 50, <SEP> 51...)
<tb>  gesteuert:

  .. <SEP> Diese <SEP> Kontakte <SEP> (25I)2, <SEP> 25(13) <SEP> sind
<tb>  zueinander <SEP> parallelgeschaltet <SEP> in <SEP> die <SEP> zu <SEP> dem
<tb>  Kontakt <SEP> 2465 <SEP> (vergl. <SEP> auch <SEP> Fig. <SEP> 37) <SEP> fiihrende
<tb>  Ahleiiung <SEP> der <SEP> sehi1eiliwerke <SEP> 11, <SEP> 35 <SEP> gelegt.         Die Umschaltkontakte 2504, 2505 sind in  die Leitung gelegt, die von den Kontakten  2306 zu den Kontakten 2097, 2099 des Re  lais 2089 führt. Wird der Umschaltkontakt  betätigt, so wird diese Leitung unterbrochen  und eine Verbindung von den Kontakten  306 zu einem Kontakt 2515 des Relais 2089  hergestellt, welcher wiederum am Kontakt  2469 (2470,     Fig.    42) angeschlossen ist.  



  Sollen am     Tagesschluss,    am Wochen- oder  Monatsende Summen der positiven und nega  tiven Veränderungswerte festgestellt und auf  dem Papier (Journal 333,     Fig.    6) festgehal  ten werden, so kann wie folgt verfahren  werden:  Nach der Niederschrift des letzten neuen  Bestandes wird der Papierwagen der Schreib  maschine 12 in die Anfangsstellung zur  Spalte 231.5 zurückgeführt. Sodann wird das  Journal um beispielsweise eine Zeile fort  geschaltet. Nun wird die Taste 2113     (Fig.    50)  zur Anrufung des     Surnmierwerkes    2110 ge  drückt. Dadurch wird der Kontakt 2116 zum       Saldierwerk    T unterbrochen. Hingegen wird  der Kontakt 2115 geschlossen. Jetzt wird die  Taste 15 betätigt.

   Die Entnahmewähler<B>2128</B>  werden an die Zahnschieber 2040 angeschal  tet; das Einstellwerk 2050 wird von diesen       entkuppelt.    An Stelle der Elektromagnete  21)49, 2122 erhalten die     Elektroriiagnete     20490 und 21220 Strom. Über die Kontakte  2106, 21050 werden die     Elektromagnete    er  regt gehalten. Sie bringen die     Ritzel    20460  des     Summierwerkes    2110 mit den Zahnschie  bern 2040 in Eingriff und lassen die Null  stellschieber 2120 in die Bewegungsbahn der       Nullstellzähne    21190 eintreten. Die Kon  takte 2502, 2504 öffnen     bezw.    schliessen  (2505) sich.

   Der über den Kontakt 132 kom  mende Stromstoss vermittelt unmittelbar nach  Eintritt dieser Vorgänge die Erregung des  Elektromagneten 25200. Die Entnahmewäh  ler 2128 erfahren ihre Einstellung. Ist diese  beendigt, so wird der Elektromagnet 2475       (Fig.    42) über 2306, 2505, 2515, 2469, 2471       errect.    Der dem Werk 2110 entnommene Be  stand wird auf die mehrfach geschilderte  Weise in der Spalte 231.5 des Journals 333,    neue Zeile eingetragen. Die Schreibwerke 11,  35 bleiben hiervor unbeeinflusst, weil der  Kontakt 2502     (Fig.    50, 51) geöffnet ist. Die  sonstigen Vorgänge stimmen mit den bei der  Entnahme aus dem     Saldierwerk    T üblichen  überein.  



  In ähnlicher Weise läuft die Entnahme  aus jedem andern     Summierer,    z. B. 2111, ab.  Der Papierwagen der Schreibmaschine 12 ist  in jedem Sonderfalle lediglich unter Vor  nahme einer weiteren     Zeilenschaltung    wieder  in die Anfangsstellung zur     Spalte    2315 zu  rückzuführen. Bei Beendigung der Sonder  entnahmen kann die Buchungszeile     2333          (Fig.    6) wieder eingestellt werden.

      <I>Die</I>     Einrichtung        zum   <I>Abdruck des Datums.</I>  Die Einstellung des Datums wird auf  dieselbe Weise vorgenommen, wie es in den       Fig.    28, 29 zur     Zahlstellennummer    gezeigt  und vorstehend beschrieben wurde. Es sind  lediglich an Stelle von drei sechs Einstell  räder 1360<B>(136!)</B> vorzusehen. Ein jedes die  ser Einstellräder ist mit je einem Wähler  <B>2510</B>     (Fig.    57) mechanisch gekoppelt. Die zu  den Schaltarmen dieser Wähler führenden  Leitungen sind an einen Steuerwähler 21700  gelegt.

   Hierbei folgt auf je zwei aufeinan  derfolgende     Anschlusskontakte    ein Sonder  kontakt, der     stets    unmittelbar mit den Leer  schrittelektromagneten der Schreibwerke ver  bunden ist. Die Steuerung und Auslösung  der Niederschrift stimmt im wesentlichen  mit der für die der errechneten Werte über  ein. Die dort     verwendeten    Bezeichnungen  werden deshalb hier lediglich durch eine  diesen angehängte "0" unterschieden. Der  Kontakt 24690 des Wählers ist mit dem  Kontakt 2093 des Relais 2089 leitend ver  bunden. Dieser ist wiederum mit dem (Rei  ter-) Kontakt 2501     (Fig.    50, 45) und dem  Kontakt 132 der Taste 15 hintereinander  geschaltet. Der Kontakt 24730 liegt unmit  telbar am Pluspol der Stromquelle.

      <I>Die Niederschrift des Datums.</I>  



  Der Papierwagen der Schreibmaschine 12  steht mit dem Anfang der Spalte 2316 in      Schreiblage. Der     Kontakt    2501 ist geschlos  sen. Die Taste 15 wird betätigt. Es entsteht  der Stromkreis: Pluspol, 132,<B>2501,</B> 2()93  (2089), 24690, 24710,     Drehsehaltelektro-          magnet    24750     (Fig.   <B>57),</B>     illinnspol.    Die  Schaltarme der Wähler     '-)470(    (,<B>21700</B> neh  men ihre wirksame Lage ein. Das einge  stellte Datum "26 08 39" wird in der Spalte  2316 des Journals, der Kontoharte und des  Sparbuches     (Fig.    4 bis 6) niedergeschrieben.

    Der letzte Kontakt des Wählers     24700    ver  mittelt je einen zusätzlichen     Schaltschritt    der       Bebuchungsbelegtr < iger.    Diese bringen als  dann die Spalten 2317 der     Bebucliungsbelege     in     Druckanfangslage.    Hier schliesst ein Rei  ter 2520     (Fig.    45) einen     Kontakt.    2527       (vergl.    auch     Fig.    50).  



  <I>Die Einrichtung</I>     ;-iir        Bildung   <I>und</I>     nin.        _lü-          druek   <I>der</I>     laufenden.        Nitn(naer.     



  Mit dem nach oben ragenden Schenkel  des Bügels 60240 ist eine Koppel     '25,22          (Fig.    37) gelenkig verbunden. Das freie  Ende derselben greift an dem Schenkel eines  Winkelhebels 2523 an, der im Gestell ge  lagert ist und eine Klinke     '-MM    trägt.

   Diese  arbeitet mit einem Schaltzahnrad<B>2525</B> zu  sammen, das einem     @Vähler        2526    zugeordnet  und mit einem     mehrschenkligen    Schaltarm       2527    verbunden ist.     Der    Wähler hat der  Grundzahlenreihe     "0"    bis "9" zufolge zehn  Kontakte, von denen einer stets mit einem       Schaltarmschenkel    in Berührung steht.

   Dem  Wähler 2526 sind beispielsweise noch acht  weitere Wähler 2528 bis     ?535        nebengeord-          net,    die mit dein     niedrigststelligen    Wähler  2526 beginnend und von Wähler zu     Wähler     fortschreitend mit einer einfachen schlei  chenden Zehnerschaltung     ausgestattet    sind.  Da je Buchungsvorgang nur einmal gelocht  werden soll, stellt somit der in den Wählern  2526, 2598 bis 2535 gespeicherte Wert. je  weils die Zahl der getätigten Buchungen       bezw.    die Anzahl der verarbeiteten Posten  dar.

   Das Schaltrad jedes Wählers, das im  übrigen in allen höheren Stellen der Zehner  schaltung dient, ist noch mit einer Kurven  scheibe gemäss     Fig.    51 zur Sternnullschrei-         bung    versehen. Die Steuerung zur Nieder  sclirift der laufenden Nummer     (Fig.    58) ist  im wesentlichen ebenso gestaltet wie die für  das Datum. Die dort. gewählten Bezeichnun  gen sind     deshalb    - lediglich durch eine  hinzugefügte "0" - beibehalten worden.

    Der     Kontakt        246!100    des Wählers 247000  steht     mit    dem Kontakt 2092 des Relais 2089  in leitender     Verbindung.    Dieser ist wiederum  mit den     Kontakten    2521, 13<B>2</B>     hintereinander-          gesclialtet        aii    den Pluspol der Stromquelle  angeschlossen.     I>ie    letzte     Kontaktstelle    des  Wählers<B>217000</B> ist an die die     Umläufer        IV          auslösenden        Elektromagnete    angeschlossen.

         Hierbei    wird angenommen.     dass    die     Schreib-          niascliine    12 einen ebenso gestalteten Wa  genaufzug besitzt wie der Hauptwagen     20U11          (Fig.    52, 53).    <I>Die</I>     Nieders(@hrift   <I>der</I>     laicfeiadeiz        Nieniiner.     her Papierwagen der Schreibmaschine 12  steht mit dein     Anfang    seiner Spalte 9317 in  Schreiblage. Die     Bebucbungsbelege    6, 40       (Fig.    3, 4)     nehmen    dieselbe Lage ein.

   Der  Reiter     252(1    hält     den    Kontakt 2521 geschlos  sen. Die Taste 15     (Fig.    5(1)     wird    betätigt.  Es fliesst Strom durch folgenden Stromkreis:  Pluspol, 132, 2521, 2092, 246900, 247100,       Drehschaltelektromagnet    247500, Minuspol.  Die Wähler werden dadurch an den Impuls  geber 247(1()     (347300)    angeschlossen. Die  Niederschrift der laufenden     Nummer    - im  vorliegenden Falle     "14\Z5"    - erfolgt gemäss  dem bereits in den     Fig.    48, 49 erläuterten       Vorgängen    in     Sternnullschrift.    Zugleich mit.

    dein     Stromflusse    zum letzten Wähler 2526   -erden die Elektromagnete zu den Umläu  fern IV für Schreibmaschine und Haupt  wagen     2()()()        (Fig.    52, 53) erregt. Beide Wa  gen werden in die Grundstellung zurück  geführt.. Im Anschluss daran - kurz vor  Erreichung seiner Ruhelage - schliesst der  Umläufer IV     (zii    2000,     Fig.    52) den Kon  takt     \?94a.    Dieser ist bei     einhubiger    Zeilen  suche an den Kontakt 294     (Fig.    17), bei       doppelhübiger    Zeilensuche jedoch unmittel  bar an die Plusleitung gelegt.  



  Der     Elelaromagnet        1(18c        (vergl.        Fig.    17,      12) bewirkt die     Ausschwenkung    des Hebels  106c. Die umlaufende Klinke 104c tritt. in  die Kerbe 103c der     Mitnehmerscheibe    101c  ein und nimmt diese mit. Die Kurvenscheibe  289     verschwenkt    den Doppelhebel 287 im       Uhrzeigersinne.    Hierdurch wird der Karten  wagen<B>281</B>     entsperrt.    Er und mit ihm der  Wagen 318 kehren vom Federmotor 626       (Fig.    10) beeinflusst in die Ausgangslage  zurück.

   Der Doppelhebel 287 legt sich mit  seiner Abstufung über den Anker des Elek  tromagneten 291 und verharrt dort. Alsdann  schliesst der Bolzen 113c den Kontakt 293.  Dadurch wird der Elektromagnet 276a       (Fig.    17) mit Strom versorgt. Der Elektro  magnet bewirkt die Rückkehr des Hebels  106c     (Fig.    7) in die gezeichnete Lage.  



  Bei nur     einhubiger    Zeilensuche fliesst der  Strom parallel zum Elektromagneten     276a     über einen dann noch geschlossenen Kontakt  2091 des Relais 2089     (Fig.    50) zum Elek  tromagneten     108a        (II    zu 9), Kontakte     \_9098,     <B>90980</B> des Relais 2()89 verhindern dabei (ge  öffnet) eine     Miterrebung    der Elektromagnete  <B>1</B>08 (zu 9), 307.  



  Der Anschlaghebel 305 öffnet einem mit  dem von ihm gesteuerten Kontakt 302 me  chanisch verbundenen Kontakt 2321     (Fig.    50,  14). Dadurch fällt das Relais 2089 ab.  



  'Wird die     'Maschine    für Vergleiche durch  je einen Stromstoss     (Fig.    20, Zahlstellen und  Kontonummer) gebaut, so ist der Kontakt  gruppe<B>675/666</B> der Kontakt 2321 in glei  cher Weise zugeordnet. Die zurückkehrenden  Kartenwagen (für Kontokarte und Spar  buch) 281, 318 führen unabhängig von der  Art des vorangegangenen Vergleichsvorgan  ges die Kartenklemmen 312 an deren aber  regten Elektromagneten     (Fig.    10) und deren  Ankern vorüber, wodurch sie     unwirksam     werden und die Kontokarte sowie das Spar  buch freigeben. Beide können nun an den  Einführungstrichtern     (Fig.    1, 2) wieder ent  nommen werden.

   Der Kontakt 666     (Fig.    19)  wird vom Anschlaghebel 305     (Fig.    31) ge  schlossen, ohne     da.ss    jetzt eine besondere Wir  kung erzielt wird. Der mit dem Kontakt 666  mechanisch verbundene weitere Kontakt 675    liegt in der den Elektromagneten 321 mit  dem Umschaltkontakt 659 verbindenden Lei  tung und wird stets geöffnet, bevor sich der  Kontakt 666 schliesst.  



  <I>Die Sperrung der</I>     Schrif        twerksanschaltung          ina        Verlauf   <I>der</I>     Buchung.     



  Den über seinen Bolzen 193     (Fig.    25)  hinaus verlängerten Hebel<B>189</B> kann das  Maul 8004 eines Schiebers 8003 umfassen.  Dieser wird normalerweise in der Ruhelage  der Maschine durch eine Feder ausser dem  Bereich des Hebels gehalten. Bei     Einleitung     der Zeilensuche durch den Elektromagneten  197     (Fig.    17)     wird    parallel zum Elektro  magneten 321 ein weiterer Elektromagnet  8000 über den Kontakt 320 hinweg erregt.  Der Elektromagnet 8000 wird erregt und  veranlasst den Schieber 8003 mit seinem  Maul     800.1,    das ihm alsdann bereits gegen  überliegende Ende des Hebels 189 sperrend  zu umfassen.

   Der Elektromagnet 8000 erhält  in der Folge über einen vom Umläufer IV       (Fig.    52) gleichzeitig mit dem     Kontakt        294a     gesteuerten Kontakt 8002 Dauerstrom. Erst  am Ende der Buchung wird dieser Strom  unterbrochen und der Hebel<B>189</B> zur Neu  einstellung freigegeben. Die     Fig.    25 zeigt  den Schieber in Sperrlage.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum gleichzeitigen und über einstimmenden Bebuchen mehrerer Belege, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Be- buchungsbelege (333, 6, 40) je einem eige nen schrifterzeugenden Werk (12, 11, 35) zugeordnet ist, wobei die Werke, wahlweise zu zweien (12, 11) oder mehreren (12, 11, 35), mit Anzeige-, Rechen-, Loch- und Ab- fühlwerken (14, 136, T, 2110, 2111, 9) selbsttätig zusammenwirkend, im unmittel baren Anschluss (300) an und in Abhängig keit von dem Ergebnis einer maschinellen Prüfung der Zusammengehörigkeit führender Belege (6, 40) durch Prüfung ihrer Kenn merkmale (46, 44)
    und in Abhängigkeit der Übereinstimmung derselben mit in Anzeige werken (14, 136) eingestellten Kennmarken der Maschine, nach Massgabe der Gesamt steuerung (7000, 300, \?301, ?318, 9089) die Bebuchung gleiehzeitig und synchron zu einander ausüben. UR TERANSPRMHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, da durch gel@ennzeichnet, da.ss die Bebuchung in zwangläufig fortschreitender Abhängigkeit von den je Spalte sich ändernden vollendeten Eintragungen der Buehungsinhalte und dein Vergleichsergebnis der Kennmerkmale (44, 46) der massgebenden Bebuchungsbelege (6, 40) untereinander und mit, den Einstellungen von Anzeigewerken (136, 14) der Maschine innerhalb jede; Spaltenbereiches einschliess lich ergänzender Verrechnungs- und Lo chungsvorgänge selbsttätig stattfindet.
    ?. Maschine nach U nteransprucli 1, da durch gekennzeichnet, dass die Einleitung und zum Teil auch der Ablauf der Ver- gleiclis- und Buchungsvorgänge von den ent sprechenden Spaltenanfangsstellungen eines einem schrifterzeugf#-:denWerk (1'- eigenen Papierwagens<B>(7000)</B> zusätzlich abhängt (9018, ?034,<B>2</B>311,<B>2</B>3<B>1</B>3, 950(), 95?t(). 3.
    Maschine nach U nteransprucli ?, da durch gekennzeichnet, dass das schrifterzeu gende Werk (1 ?) stet, weitere entsprechende Werke (11, 35) jedoch nur in Abhängigkeit von der jeweiligen Spaltenstellung des dein erstgenannten Werk eigenen Papierwagens (7000) in Arbeitsbereitschaft (?17?, 327, 398) kommen.
    4. -Maschine nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Belegträger (?81. 318) der schrifterzeugenden Werke (11,<B>ö5),</B> die nicht der Bebuehung des Jour nals (333) dienen, nebeneinander und gleich gerichtet auf einem ihnen gemeinsamen Wa gen (?000) in Zeilenschaltrichtung verschieb bar angeordnet sind.
    5. ',Maschine nach Unteranspruch ?, da durch gekennzeichnet, dass die in ihr gleich zeitig zu bebuchenden Belege (6, 40) je die Kontonummer in Merkpunkten enthalten und jedem der Schreibwerke je ein Abfühlwerh (7, 36) für diese Kontonummer zugeordnet ist, die über eine Vergleichseinrichtung in Verbindung mit der von Hand (13) einstell baren Anzeigevorrichtung (14) stehen und so (30()) die Arbeit der Maschine hemmend oder fördernd beherrschen.
    6. Maschine naeh Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass ein Beleg (4()) ausser der KOntonnninier (46) eine weitere Nummer (44) in Merkpunkten enthält. die dem Vergleich mit. einer an der Verwen dungsstelle stets eine gleichbleibende, der willkürlichen Veränderung entzogene Ein stellring aufweisenden hesonderen An7,eige- vorriehtung (13t;) dienen.
    7. Maschine nach U nteransprueli 6, da durch gekennzeichnet, dass die zwischen dem äussern Sparhucbbogen oder dem Bucli- uinschlag (4(1) liegenden Blätter eines Spar- buclies in Höhe der obern Formularlinie ab sind.
    wodurch die auf dein äussern ersten Sparlnichbogen oder Buch- umschlag in Merkpunkten (46, 14) rlar- gestellte Konto- lind Zalilst@lleniiiiiiiiii@r allen von dieseln eingeschlossenen w(4teren Kontobogen @,@@#meinsam ist.
    B. Maschine nach Unteranspruch 7. dhi- durch. gekennzeichnet, dass zwecks Purchfüh- rung eines zwischen zwei Bebuchungabelegcn (6, 4(l) und dem Einstellwerk (136. 230 ( bis _i33, ?37.
    ?38. 611) vorzunehmenden Ver gleichs der kennzeiehnenden Merkmale zu erst der @er@leichsvorgang zwischen einem im Kundenhi#leg, in llcrhpunhten vorhan- denen l@c@on,lcrcn Kennwert (44)
    und einem Kennwert erfolgt. der in einem der willkür- lichen Veränderring seiner Einstellung ent zogenen Teil (136) des Einstellwerkes ent halten ist.
    9. Maschine nach 1"nicransprucli 8, da durch gchennzeichn et, dass in Abliän-igkeit vorn positiven oder negativen Ergebnis (389, 349) des den besonderen Kennwert (44) in sich einschliessenden Vergleichsvorganges und im unmittelbaren 3nschluss an denselben selbsttätig entweder der Vergleich weiterer abgefühlter Kennwerte (46) beider Be- buchungsbelege (6, 40)
    mit den Angaben des je Buchungsfall neu einzustellenden Einstell- Werkes (.230-.233, 237, 238. 611) als Vor bereitung des eigentlichen Buchungsvorgan ges erfolgt oder die Bebuchungsbelege unter gleichzeitiger Rückführung der bereits wirk sam betätigten Maschinenteile in die Aus gangslage zurückgewiesen werden. 10.
    Maschine nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass ein- und dasselbe Abfühlwerk. (36) mit unterschiedlichen, ne beneinanderliegenden Stellenfolgen (116 bis 118/l45 bis 148 usf.) der gleichzeitigen Ab- fühlung unterschiedlicher Kennwerte (44, 46) des Sparbuches (40) dient. 11. -Maschine nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit vom positiven oder negativen Vergleichsaus gang zum Kennwert (44) ein Relais (389.
    388) gesteuert wird, das die Durchführung des vergleichenden Betriebsvorganges für den Kennwert (46), beaw. eines rücklaufen den Maschinenganges bestimmt. 12. Maschine nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Wertverkör- perungsmittel (176, 177, 323) je Stelle des Einstellwerkes (230, 231 bis 233) mehrfach aber schaltungsmässig voneinander getrennt vorgesehen sind. 13.
    Maschine nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Vergleichs vorrichtung (153, 163, 334 bis 336) mit einem Anzeigeglied (245) gekoppelt ist, des sen Lage jeweils die Fehlerstelle bei einem negativen Vergleichsausgang durch ein Schauloch erkennen lässt. 14. Maschine nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Wagen (281) für die Kontokarte (6) mit dem Wagen (318) für das Sparbuch (40) zwangläufig und ständig gekuppelt ist. 15.
    Maschine nach den 'Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei negativem Vergleichsausgang die Karten wagen (''81, 318) unmittelbar nach Errei chung der Endlage kraftschlüssig (626) wie der in die Grundstellung zurückgeführt wer den. 16. Maschine nach den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei positivem Vergleichsausgang in Abhängig keit von der Endlage des Kartenwagens (381, 298) die Zeilensuchvorrichtung (296, 297) wirksam wird und unter gleichzeitiger Vorbereitung (320 zu 321) des Abdruckes des Kennwertes (46) die Rückführung des die Bebuchungsm>eise steuernden Einstell gliedes (189) in die Ruhelage vermittelt (202, 203) wird. 17.
    Maschine nach Unteranspruch 16, da durch gekennzeichnet, dass nach beendigter Druckwerkeinstellung die Löschung (263) des Einstellwerkes (230 bis 233, 176/177/233 usf.), die Rückführung der Vergleichs- und Steuervorrichtung (153, 334, 163, 335, 336, 2342, 2343) sowie ein Leerschritt des Wa gens der Schreibmaschine (12) ausgelöst wird. 18.
    Maschine nach Unteranspruch 16, da durch gekennzeichnet, da.ss in Abhängigkeit von der Feststellung des letzten Zeilenloches (631, 632) durch die Zeilensuchvorrichtung (296, 297) der Antrieb (108, 108u zu 9) des Abfühlwerkes (9) für den in. Zählpunkten ausgedrückten letzten rechnerischen Bu chungswert mit Sperrung (291) der Karten wagen (281, 318) in der gewünschten Zeilen höhe ausgelöst wird sowie gleichzeitig die Rückkehr (307) der Zeilensuchvorrichtung in die unwirksame Lage erfolgt. 19.
    Maschine nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass bei Einstellung (189, 184) der Bebuchung auf die Konto karte (6) allein ein besonderer Stromkreis für die Einleitung des Vergleichsvorganges zum Kennwert (46) unter Ausschluss (373, 640) des Vergleichswerkes (116 bis 211) für den besonderen Kennwert (44) und des Ab- fühlspeichers (91 bis 95 zu 36, 172 bis 175 ... 184) vorbereitet wird. 20.
    Maschine nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass im unmittelbaren Anschluss an den positiven Vergleichsaus gang zum ersten Kennwert (44) in Abhän gigkeit von Steuermitteln (90/134, 135 für 7) die Kartenklemmvorrichtung (310, 313) für die Kontokarte (6), das Abfühlwerk (108, 108a zu 7) und die Übertragung (252) des Kennwertes (46) aus dem diesen enthal tenden Einstellwerk (230-233) auf )Vert- verkörperungsmittel <B>(176/177,</B> 178/179 usf.) ausgelöst werden.
    21. 31aschine nach Unteranspruch 2((, da durch gekennzeichnet, dass bei positivem Ver gleichsergebnis in Abhängigkeit von der Endlage des Kartenwagens (281) die Zeilen- suchvorrichtung (?97), der Abdruck des ver glichenen Kennwertes (46) und die Rückfüh rung der Abfühlspeicher (91 bis<B>95)</B> aus gelöst wird und das Einstellglied (189) in die Ausgangslage zurückkehrt. 22.
    Maschine nach Unteranspruch ?, da durch gekennzeichnet, dass der Wagen (7000) des Journalwerkes (12) beim Eintritt in die Anfangslage zur Spalte "Alter Bestand" (2033) die ordnungsmässige Ansehaltung des Saldierwerkes (T) veranlasst (2088, 2083/ 2084, 2048). <B>2</B>3. Maschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die l bertragung des abgefühlten alten Bestandes gleichzeitig auf schrifterzeugende und Rechenspeicher werke (12,<B>2050)</B> erfolgt.
    \?4. Maschine nach Unteranspruch ?. da durch gekennzeichnet, dass gleichzeitig mit. der Auslösung (2a210) des Einstellvorganges zur niedrigsten Stelle der Rechenwerke (T, 2110, 2111) der dann erreichte Zustand der Maschine merkmalsmässig durch ein beson deres Steuermittel (2318/2320/2319) fest gestellt (2306, 2504, 2097, 2089) und erhal ten wird.
    <B>25.</B> Maschine nach Unteranspruch 24, da durch gekennzeichnet, dass von den Rück führmitteln (26700) zum Zwischenspeicher (20a0) kurz vor Erreichung ihrer Endlage und dureh @'ei@inittlung des Merkmalspei- chers (33l8 bis 2320) eine Steuervorrichtung (2089) zur Entnahme und Verbuchung des neuen Bestandes, des Datums und der lau fenden Nummer wirksam gemacht<B>(2075.</B> 2076/2080) wird. 26.
    Maschine nach Unteranspruch ?5. da durch gelkeniizeiclinet, dass die Entnahme speicher (3128) nacheinander und unmittel bar die Lochung und den Abdruck des ent nommenen neuen Bestrindes vermitteln. 27. Maschine nach Unteranspruch 26, da durch gekennzeichnet. dass im Verlaufe der Tätigkeit der Lochvorrichtung die schrift erzeugenden Werke (12, 11. 3.5) vorn An trieb entkuppelt sind. ?8.
    Maschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Anzeigewerk ( 252ä) für die laufende Nummer in Ab hängigkeit von der Wirksamkeit der Loch vorrichtung seine fortschreitende Einstellung erfährt. 29. Maschine nach Unteranspruch 26. da- ditrch gekennzeichnet. dass gemeinsam mit der Lochung des jeweiligen neuen Bestandes die Lochung des neuen Zeilenentwertungs- loches in der Kontokarte (6) in sich stets gleiclibleihenderWeise vor sich geht. 30.
    Maschine naeli Unteranspruch 1, da- diireh gekenjizeiehnet, dass die Anschaltung eines Summierwe rkes zwecks Entnahme stets die auf diese umniitelbar (25210) folgende Auslösung (2a05, <B>-2.515/2089.</B> 2475) des Ab druckes der entnommenen Summe unter Ver hinderung einer Lochung nach sich zieht.
CH219309D 1940-04-26 1941-04-22 Maschine zum gleichzeitigen und übereinstimmenden Bebuchen mehrerer Belege. CH219309A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2728521A (en) * 1952-04-11 1955-12-27 Friden Calculating Machine Co Apparatus for typing symbols from a register

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US2728521A (en) * 1952-04-11 1955-12-27 Friden Calculating Machine Co Apparatus for typing symbols from a register

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