CH219408A - Gasbrenner. - Google Patents

Gasbrenner.

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CH219408A
CH219408A CH219408DA CH219408A CH 219408 A CH219408 A CH 219408A CH 219408D A CH219408D A CH 219408DA CH 219408 A CH219408 A CH 219408A
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CH
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G Lurie
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G Lurie
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/02Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone
    • F23D14/04Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner
    • F23D14/10Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner with elongated tubular burner head

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description


  Gasbrenner.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Gasbrenner, der zum Einbau in Kam  mern, z. B. Räucherkammern von Wurstereien  bestimmt ist und der sowohl die Beheizung  der Kammer, wie auch die Entzündung der  zur Rauchentwicklung dienenden Stoffe er  möglicht.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind drei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 eine Seitenansicht eines Gas  brenners,  Fig. 2 einen Längschnitt durch den in  grösserem Massstab als in Fig. 1 dargestellten  und nur     teilweise    gezeichneten Gasbrenner,  Fig. 3 eine Vorderansicht von Fig. 2,  Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie A-B  der Fig. 2  Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie C-D  der Fig. 1,  Fig. 6 eine Draufsicht mit teilweisem  Schnitt eines zweiten Gasbrenners,  Fig. 7 eine Seitenansicht mit teilweisem  Schnitt des Gasbrenners gemäss Fig. 6,    Fig. 8 eine Seitenansicht mit teilweisem  Längsschnitt eines dritten Gasbrenners,  Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie E-F  der Fig. 8 und  Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie  G-H der Fig. B.  



  Der Gasbrenner gemäss dem Ausführungs  beispiel nach den Fig. 1 bis 5 besitzt ein  Heizrohr 1, das um seine Längsachse dreh  bar und einerends mittelst Schrauben 2 (in  der Zeichnung ist nur eine     solche    ersichtlich)  mit dem Hahnküken 6 eine     Umleitungs-          hahnes    fest verbunden ist. Das dem Hahn  küken 6 abgekehrte Ende des     Heizrohres    1  .ist in der Stütze 3     (Fig.    1) gelagert.

   In dem  Heizrohr 1 ist das Rohr 20, .das von erheb  lich kleinerem Durchmesser als das Heizrohr  1 gewählt ist,     exzentrisch    so gelagert, dass das  eine Ende desselben in einer obern Bohrung  des Kükens 6 liegt, während dessen übriger  Teil     mittelst    Schrauben 31 (Fix. 2) und  Dichtungsringen 32 mit dem Heizrohr 1 fest  verbunden ist. 29 sind Flammenöffnungen,  die über die ganze Länge des Heizrohres 1      verteilt sind und die in das Innere desselben  führen. Die Schrauben 31 sind in ihrer Achse  durchbohrt, so dass das Gas aus dein Rauch  rohr 20 direkt ausströmen kann.

   Beidseitig  des Heizrohres 1 sind zwei Verbindungs  stangen 8 (Fig. 1, 4 und 5) zwischen dem  Flansch 7 des Hahngehäuses 4 und der  Stütze 3 angeordnet. 13 ist eine gewölbte  Strahlplatte, die oberhalb des Heizrohres 1  angeordnet ist, zum Zwecke der     Heizvertei-          lung    und um die Flammenöffnungen 29, 30  vor Verschmutzung zu schützen. Die Strahl  platte 13 ist mittelst der federnden Schenkel  der U-förmigen Klammern 14 auf den Ver  bindungsstangen 8 festgelklemnmt und kann  zwecks Reinigung des Heizrohres 1 leicht  abgehoben werden. Der konische Teil des  Hahnkükens 6 ist in dem Gehäuse 4 gelagert;  das Halmküken 6 wird durch den Ring 11  und die Schrauben 12 an das Gehäuse 4 an  gepresst.

   Mit 7 ist ein am Gehäuse 4 vorge  sehener Flansch bezeichnet, der zur Befesti  gung des Gasbrenners in der nur teilweise  gezeichneten Wand 10 einer nicht gezeichne  ten Räucherkammer dient.  



  Die Leuchtgaszufuhr erfolgt durch das  Gaszuleitungsrohr 16, welches bei 15 in das  Gehäuse 4 eingeschraubt ist. Das Küken 6  wird durch den Hahngriff 17 betätigt und  ist mit zwei in axialer Richtung     durch-          g    e henden Bohrung e n versehen. In der in  Fig. 2 gezeigten Grundstellung des Kükens  6 liegen diese Bohrungen übereinander. In  die gegen das Heizrohr 1 gerichtete Öffnung  der untern Bohrung ist eine Düse 18 einge  schraubt und in die äussere Öffnung ein  Regulierstift 19, der dazu dient, die Aus  trittsöffnung der Düse 18 zu verändern, so  dass die Flamme entsprechend dem Gasdruck  reguliert werden kann.

   In das Küken 6 führt  als Fortsetzung der Gaszuleitung 16 die Öff  nung 21 in die Kammer der untern Bohrung  des Kükens. 6, während von oben die Öff  nung 22 in die Kammer seiner     obern    Boh  rung führt. Mit 23 (Fig. 4) ist eine Nut       bezeichnet,    die     beidseitig    im konischen  Küken 6 vorgesehen ist und die bis nahe an  die Öffnung 21 reicht. Das Heizrohr 1 ist an    seinem dem Kiüken 6 abgekehrten Ende bei  24 (Fig. 1) geschlossen und besitzt in seinem  Innern einen Abschilüsskörper 25 (Fig. 2),  der das Rohr 20 umschliesst und der eine der  Düse 18 gegenüberliegende Öffnung 26 auf  weist, durch die das aus der Düse 18 aus  strömende Gas in das Heizrohr 1 gelangt.

   Be  diesem Vorgang wird durch die     Disen-          wirkung    Luft durelh die Öffnung 27, die  am vordern Ende des Heizrohres 1 bei der  Düse 18 angebracht ist, angesaugt. Diese  Luft kann dmreh die am Gehäuse 4 vorge  sehene Aussparung 28 eintreten. Aus den  Bohrungen 29 stechen nach     erfolgter    Ent  zündung nach oben gerichtete Flammen von  blauer Farbe und grosser Hitze. In der be  schriebenen Stellung des Handgriffes 17 und  des Kükens 6 ist die Einlassöffnung 22 für  das Rohr 20 von der Gaszufuhrleitung abge  schlossen. Durch die heissen Flammen, die der  Brenner in der vorbeschriehenen Grund  stellung erzenge, wird die Heizkammer auf  die gewünschte Temperatur aufgeheizt.

   Um  mit dem gleichen Brenner anschliessend zum  Beispiel einen Rauchprozess einzuleiten, ist es  notwendig, die Flammen auf dlas den Rauch  erzeugende Material zu richten, unm e es zu ent  flammen und seinen Glimmprozess zu unter  halten. Hierzu eignen sich Gasflammen ohne       Luftzufuhr.     



  Wird nun vermittelst des Hahngriffes 17  das Küken 6 und damit das mit ihm ver  bundene Heizrohr 1 samt dem Innenrohr 20  aus seiner Grundstellun g verdreht, womit  auch die Richtung der Flammen verändert  wird, dann gelangt das Küken 6 in die in  Fit'g 4 dargestellte Üb ergangsstellung, in der  das Gas sowohl durch die     Einlässhohrungen     21 in das Innere des     Heizrohres    1 gelangt,  als auch mittelst der Nut 23 durch die     Ein-          la@ssungsbolirung    22 in das Innenrohr 20. Da  bei entzündet sich das aus den Öffnungen 30       ausströmende    Gas an den Flammen, die aus  den Öffnungen 29 stechen.

   Bei weiterer  Drehung des     Kükens    6 schliesst     sich.    die Ein  lassbohrung 21, so dass die heissen brennenden  Flammen     auslöschem,    während die aus den  Öffnungen<B>30</B> stechenden Flammen in ihrer      Richtung weiter verändert werden können.  Diese Flammen brennen ohne Luftzufuhr,  sind gelb und weniger heiss. Beim Zurück  drehen des Kükens 6 in die Grundstellung  kann sich das Gasgemisch an den Öffnungen  29 an den gelb brennenden     Flammen,    bevor  die letzteren ausgelöscht werden, entzünden.

    Durch eine im Gehäuse 4 oder im Küken G  angebrachte enge Verbindung der Einlass  bohrungen 21 und 22 kann bewirkt werden,  dass zum Rauchrohr 20 ein Gaszufluss auch  dann vorhanden ist, wenn das Küken 6 sich  in der Grundstellung befindet, so dass die  gelben Flammen, die aus den Öffnungen 30  stechen, nie auslöschen.  



  Im Hohlraum der obern Bohrung des  Kükens 6 ist ein hohler Kolben 44 mit Quer  bohrungen 45 angeordnet, der     mittelst    eines  Schaftes 46 mit einem Bedienungsrädchen  4 7 verbunden ist, welches in einer V     ertie-          fung    des Handgriffes 17 an seiner Stirnseite  untergebracht ist. Die Packung 48 besorgt  die Abdichtung des     Kolbenschaftes    46 gegen  aussen. Der drehbare Kolben 44, der die Ein  lassöffnung 22 je nach seiner Stellung mehr  oder weniger     abschliesst,    dient zur Drosse  lung der Gaszufuhr des Rohres 20, womit die  gewünschte Länge der gelb brennenden  Flamme eingestellt werden kann. Diese Ein  stellung ist ohne Einfluss auf die Stellung  d es Kükens 6.

   Eine Kerbe 49 in der Stirn  seite des Bedienungsrädchens 47 und eine  Gegenkerbe 50 im Hahngriff 17 zeigen an,  in welcher Lage sich der Kolben 44 befindet.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6  und 7 ist mit 1 das Heizrohr bezeichnet, das  um seine Achse drehbar ist. 4' ist ein Rohr  stück, in welches das Gaszuleitungsrohr 16  mündet. An dem Rohrstück 4' ist an zwei  Verbindungsstücken ein Flansch 7' vorge  sehen, in welschem das Heizrohr 1 gelagert  ist. Mit 18 ist eine am Rohrstück 4' vorge  sehene Düse bezeichnet. 8 sind Verbindungs  stangen, wie bereits beim erstbeschriebenen       Ausführungsbeispiel    bezeichnet, sie dienen  als Halter für die Strahlplatte, welch  letztere der Einfachheit halber weggelassen  worden ist. 5' ist ein Handrad, das mittelst    der Stellschraube 2 am Ende des Heizrohres  1 hinter dem Flunsch 7' mit dem Heizrohr  fest verbunden ist.

   Das Heizrohr 1 ist an  dem dem Flansch 7' gegenüberliegenden  Ende durch den Bolzen 24' abgeschlossen  und enthält am andern Ende im Innern eines  verschiebbaren Abschlusskörpers 25', der eine  der Düse 18 gegenüberliegende Bohrung 26'  aufweist. Im Innern des Heizrohres 1 ist die  Flachschiene 20' angeordnet. Diese Schiene  wird in der Nut 24" des Bolzens 24' geführt  und durch die Feder 33 gegen den Abschluss  körper 25' gedrückt, der jedoch durch die  Umbördelung 34 des Heizrohres 1 gehalten  ist. Durch die Fixierschraube 35, die in der  Grundstellung des Heizrohres 1 in die Nut  36 des Handrades einfällt, ist das drehbare  Heizrohr in der     Grundstellung    gehalten  (Fig. 7).

   Das Heizrohr 1 besitzt, auf seine  Länge verteilt,     eine    Anzahl Öffnungen 29,  30 für den Austritt der Gase zwecks Flam  menbildung. Diese Öffnungen sind in der  Grundstellung nach oben gerichtet. Die     fla-          eh,e    Schiene     210'    enthält auf ihre Länge ver  teilt eine der Anzahl der Bohrungen 29 ent  sprechende Anzahl     Bohrungen    3,7 mit Federn  38 und     Abschlusskugeln    39, welch letztere,  unter dem Einfluss der Federn 38 gegen die  Innenwand des     Heizrohres    1 gedrückt wer  den.

   In der     Grundstellung    des Heizrohres 1       (Fig.    6) liegen die     Abs.chlusskugeln    39 gegen  über den Bohrungen     2!9    in Längsrichtung des     i          Rohres    1 etwas versetzt. so     d.ass    sämtliche       Öffnungen    29, 30 des     Heizrohres    1 offen  sind. Das ausströmende     Leuchtgas-Luft-          gemisch    erzeugt nach Entzündung heisse,  blau brennende     Flammen.     



  Soll die Richtung der Flammen geändert  werden, so zieht man das Heizrohr 1 vermit  telst des Handrades 5'     gegen    die Gaszufüh  rung in die in     Fig.    7     dargestellte    Lage, wo  durchdie Fixierschraube 35 aus der Nut 36     i          heraustritt.    Wird nun das Handrad 5' ge  dreht, dann liegt dasselbe mit der Nabe auf       der     35 auf und wird gegen  den um die Düse 18 gelegten Dichtungsring  40 und gegen den Dichtungspuffer 41, der  aus plastischem Material, z. B. Gummi, be-      steht, gedrückt.

   Gleichzeitig drückt die Diese  18 gegen den Abschlusskörper 25' und ver  schiebt diesen und damit die flache     Schiene     20' in der Richtung gegen das der Gaszu  führung entgegengesetzte Ende des He     iz-          rohres    1, so dass die Absehlusskugeln 39 auf  die Öffnungen 29 zu liegen     kommen    und  diese abschliessen. Die aus den Bohrungen  30 stechenden Flammen brennen     unbehindert     weiter, verändern sich jedoch durch den er  folgten Luftabschluss in gelb brennende,  weniger heisse Flammen. Wird das Handrad  in seine Grundstellung zurückgedreht, dann  drückt die Feder 33 die flache Schiene 20'  wieder in ihre Anfangsstellung, wodurch die  Abschlusskugeln 39 verschoben und die Bob  rungen 29 freigegeben werden.

   Das aus die  sen     ausströmende    Gas entzündet sich an den  aus den Öffnungen 30 stechenden Flammen.  



  Bei der in den Fig. 8, 9 und 10 darge  stellten     Ausführungsform    de,     Gasbrenner,    ist  an der Düse 18 das Küken 42 befestigt, das  eine Ausnehmung 42' besitzt. Mittelst  Schraube 2 ist am vordern Ende des Heiz  rohres 1 das Gehäuse 5" mit Hebel 43 be  festigt. Das Gehäuse 5" ist am Küken 42  drehbar und besitzt eine Luftöffnung 43', die  sich in der Grundstellung des Heizrohre, 1  über der Öffnung 42' des Kükens 42 befin  det. Das aus den Öffnungen 29 und 30 aus  strömende Gasgemisch erzeugt nach erfolgter  Entzündung blau brennende, heisse Flammen.

    Wird das Heizrohr 1 vermittelst des Hebels  43 aus seiner Grundstellung verdreht, dann  verschieben sich die beiden     Luftöffnungen     42' und 43' relativ zueinander, so dass, wie in  Fig. 9 gezeigt, die Luftzufuhr zur Düse     ah-          geschlossen    ist. Dies bewirkt eine Verände  rung der blau brennenden, heissen Flammen  in gelb brennende, weniger heisse Flammen.  



  Die das Heizrohr teilweise umschliessende  Abdeckhülse 20", die von den Verbindungs  stangen 8 gegen Verdrehen geschert wird,  schliesst dabei die Öffnungen 29 ab, so dass  nur die aus den Öffnungen 30 stechenden  Flammen weiterbrennen. Beim Zurückdrehen  des, Heizrohres 1 in seine Grundstellung wird  das aus den wieder frei werdenden Bohrun-    gen 29 ausströmende Gas von den aus den  Öffnungen 30 stechenden Flammen wieder  entzündet.  



  Eist auch eine     Ausführungsforen    des  Gasbrenners denkbar, bei welchem ein Reiz  rohr verwendet wird, das zwei Längs  kammern aufweist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasbrenner, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenner ein bewegliches Heizrohr auf weist, und dass er durch Bewegung dieses Rohres von Betrieb mit Brenngas-Luft- gemisch auf Betrieb mit Brenngas ohne Luftbeimisclhung unmstellhar ist. LUNTERAN SPRÜCHE 1. Gasbrenner nach Patentanspruch, da durch geckenazeichnet, dass der Brenner ein drehbar gelagertes Heizrohr (1) aufweist, innerhalb welches ein zweites, fest mit ihm verbundenes Rohr (30) angeordnet ist, wel che beiden Rohre einerends mit dem Küken eines Gashahns verbunden und andernends abgestützt sind. 2.
    Gasbrenner nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass für die Gaszufuhr eine Düse (18), wel che in das Heizrohr (1) hineinragt, vorge sehen ist, ferner gekennzeichnet dadurch, dass die Gaszufuhr dieser Düne durch einen Stift (19) reguilierbar ist, und dass für die Luftzufulhr sowohl eine Öffnung im Rohr (1) wie auch im Gashalhngehäuse (4) vorge sehen ist. 3.
    Gasbrenner nach Patentanspruch und t nteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass dlas Küken (6) eine Umfangs nut (23) he@itzt, durch die beim Verdrehen des Heizrohres (1.) aus seiner Grundstellung noch während des Gaseinfliessens in das Heizrohr (1) das Gas in das Rohr (20) ge- aiigen kann.
    zum Zwecke, dass sich aus die- suni Rolir (?0) austretende Gase an aus dein Heizrohr (1) austretenden Flammen ent zünden können. 4. Gasbrenner nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ?. dadurch gekenn- zeichnet, dass für die Gaszufuhr in einer Stellung des Griffes des Gashahns Öffnun gen nach dem im Innern des Heizrohres (1) gelegenen Rohr (20) vorgesehen sind, so dass die Gaszufuhr ohne Luftbeimischung erfolgen kann, und dass diese Gaszufuhr durch einen Kolben, der von aussen einge stellt werden kann, regulierbar ist. 5.
    Gasbrenner nach Patentanspruch und Unteransprüchen, 1, 2 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die bewirken, dass in jeder Stellung des Gas hahns für das im Innern gelegene Rohr (20) immer ein Gaszufluss vorhanden ist. 6. Gasbrenner nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse (4) und die Stütze (3) durch zwei längs des Heizrohrs (1) angeordnete Verbindungsstangen (8) ver bunden sind, die zur Aufnahme einer abnehm baren Strahlplatte (13) dienen. 7. Gasbrenner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Schliessung des einen Teils der zur Flammen bildung angebrachten Öffnungen (29) aus Kugeln (39) bestehen, die mittelst eines ver- s chiebbaren Örgans im Innern des Heizrohres (1) verstellt werden können. B.
    Gasbrenner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zur Umstel lung des Brennners vorgesehenen Mittel an einem mit Flansch ausgerüsteten Gehäuse befestigt sind, das gleichzeitig zur Lagerung des Heizrohres (1) und zur Befestigung des Gasbrenners @an der Wand einer Kammer dient. 9. Gasbrenner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Teil der zur Flammenbildung angebrachten Öffnungen mittelst einer Hülse (20") verschlossen wer den kann, wenn die Lage des sich in seiner Grundstellung befindenden Rohres (1) ver ändert wird. 10.
    Gasbrenner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem beweglichen Rohr (1) ein zweites Rohr (20) .ohne Luft zuführung beigefügt ist, wobei die Umstel lung des Gasgemisches durch Drehen eines Hahngriffes (17) erfolgt.
CH219408D 1939-08-31 1939-08-31 Gasbrenner. CH219408A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2578958A1 (fr) * 1985-03-16 1986-09-19 Viessmann Werke Kg Bruleur a gaz atmospherique

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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