CH219450A - Kalenderuhr. - Google Patents

Kalenderuhr.

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CH219450A
CH219450A CH219450DA CH219450A CH 219450 A CH219450 A CH 219450A CH 219450D A CH219450D A CH 219450DA CH 219450 A CH219450 A CH 219450A
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CH
Switzerland
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Weber Gottlieb
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Weber Gottlieb
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/24Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description


      Kalenderuhr.       Gegenstand     :der    vorliegenden Erfindung  ist eine     Kalenderuhr    mit einem das     Datum     an einer     Kalendereinteilung    des Zifferblat  tes anzeigenden Zeiger, der vom     Uhrwerk     überein     Datumrad    angetrieben     wird.     



  Diese     Kalenderuhr        kennzeichnet    sieh     :da-          durch"dass        das        Datumrad    über     einen    dauernd       umlaufenden,    aber     intermittierend    (z.     B.    in       Zeitabständen    von 3, 4 oder 12 Stunden) zur  Wirkung gelangenden     Mitnehmer    täglich       mindestens    zweimal     angetrieben    wird.

   Eine  so ausgebildete     Kalenderuhr    hat gegenüber  einer     Kalenderuhr,    bei der das     Datumrad     dauernd durch in     ständigem    Eingriff     ste-          hende    Teile angetrieben wird, :den     Vorteil,          dass    das Uhrwerk im     Auss;ereingriffszustand     .des     Mitnehmers    zur     Zeiteinstellung        unab-          hä:n,gig    vom     Datumrad        verstellt    werden kann.

    Falle dann noch eine besondere     Einstellvor-          ri.chtung    für     ?das        Datumrad    vorgesehen ist, so  ist es in der     Aussereingriffsstellung        des    Mit  nehmers umgekehrt auch möglich, das       Datumrad    unabhängig vom Uhrwerk zu ver  stellen.

      Auf der     beiliegenden        Zeichnung    sind  fünf     Ausführungsbeispiele    des Erfindungs  gegenstandes     veranschaulicht,    jedoch nur in  soweit als :dies zum     Verständnis    der     Erfin-          dung    notwendig     ist.     



       Fig.    1 und 2 zeigen das     erste        Auefüh-          @rungsbeispiel        im        Vertikalschnitt    nach der       Schnittlinie        I-II-III    in     Fig.    2     bezw.    im       Grundriss;

            Fig.    3 und 4 zeigen das     zweite    Ausfüh  rungsbeispiel im Vertikalschnitt nach der       Sehnittlinie        IV-V        VI    in     Fig.    4     bezw.    im       Grundriss    ;

         Fig.        @5    und 6 zeigen     das        dritte        Ausfüh-          rungsbeispiel    im     Vertikalschnitt    nach :der       Schnittlinie        VII-VIII-IX-X    in     Fig.    6       bezw.    im     Grundriss;          Fig.    7 und 8 zeigen das     vierte        Ausfüh-          rungsbeispiel    im     Vertikalschnitt    und im  Grundriss;

         Fig.    9     zeigt    in einem     Vertikalschnitt    das       fünfte        Ausführungsbeispiel;          Fig.    10     zeigt    in einem     Vertikalschnitt     eine     Zusatzanzeigevorrichtung;              Fig.    11., 12 und 13 zeigen drei     vexvchie-          dene    Zifferblätter;

         Fig.    11, 15, 7.6 zeigen Teilstücke von drei       Zifferblattkalenderteilungen.     Im     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    1  und 2 ist 1 ,der Werkboden und 31 die     \Verl@-          brücke,    zwischen welchen beiden Teilen das  Federhaus 2 mit seiner Achse     G    gelagert ist.,  auf der das mit einem     3litnehmerstift    5 ver  sehene     @Veeliselrad    3 und der     Wechseltrieb    1  lose drehbar sitzen.

   Der     Mitnehmerstift    5  -wirkt mit dem     Datumweehselrad    7 zusam  men, auf dessen     Aclise    auf der obern     Seite     des     Werkbodens    1 ein Zahntrieb 8 sitzt, der  mit dem     Datumrad    9 kämmt.

   Das     Datxxmrad     9 hat eine durch eine Öffnung im Zifferblatt  51     hindurchragende    Hohlnabe, die den auf  dem Zifferblatt 5.1 mit     Kalendereinteilung          spielenden        Datumzeiger    52 trägt. 10 ist das  Stundenrad, das alle zwölf 'Stunden eine  Umdrehung     ausführt    und mit dem Wechsel  trieb 4 kämmt (siehe     Fig.        ?),        während    1.1  das alle Stunden eine Umdrehung ausfüh  rende Minutenrad ist, das mit dem     '\Vechsel-          rad    3 kämmt.

   Der     Mitnehmerstift    5     riiel@t          .das        Datumwechselrad    7 bei jeder Umdrehung  des Wechselrades 3     @tim    einen Zahn weiter.  Das     -\Veohselrad    3 führt alle vier Stunden  eine volle Umdrehung aus, wobei das Datum  wechselrad 7 alle vier Stunden um einen  Zahn     vorgerückt        wird.    Das     Übersetzungs-          verhäItnis    des aus den Zahnrädern 7, 8     und     9 bestehenden Räderwerkes muss so gewählt  werden,

       da.ss    der     Da.tumzeiger    52 in ?4 Stun  den um     1/s1    des     Zifferblattumfanges,    das  heisst um einen Tag vorgerückt wird. Um zu  verhindern, dass sich das     Datumwechselrad    7  frei dreht, wenn der     Mitnehmerstift    5 mit  diesem nicht in Eingriff ist, wirkt eine       S-Perrfeder    3'2 auf dieses Rad ein, wie in       Fig.    2 gezeigt ist.

   Diese Sperrfeder 3? hat  an ihrem Endteil eine keilförmige Nase 32a,       mittels    welcher sie in de Zahnlücken des  Rades 7     ei.ngTeift,    um so die richtige Kamm  lage des letzteren gegenüber dem Zahnrad 9  zu gewährleisten.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss     Fi--.     und     -4    unterscheidet sich von dem nach den         Fig.    1 und ?     dadixrcli,        da.ss    das     Datumweeh-          seIrad    7 mittels ,des     Mitnehmerst iftes    5 nicht  vom Wechselrad 3, sondern vom     Zeigerstell-          trieb    17 aus     angetrieben    wird.

   Ferner sind  hier Einstellmittel vorgesehen, mit Hilfe       welcher    das     Kalenderwerk    7, 8 und 9 vor  odcr nachgestellt werden kann,     ohne    dabei  (Ins     eigentliche    Zeigerwerk zu beeinflussen.

         Diese        Einste-l-lmittel    weisen eine in der  L     ä-n;,@sriclitung        verschiebbare        Da.tumzeiger-          eixistell.welle    13 auf. deren äusseres Ende     aaus     dem Uhrgehäuse herausragt und dort ei=ne  Einstellkrone 33 trägt, während deren inne  res Ende     mit    einem Stirnzahnrad 1.5 ver  sehen     isst,    das, wenn die Welle 13 entgegen  der     Wirkung    einer :

  Sie in einer     Ausrüekstel-          luug        ba-ltenden    Feder 16     versehoben    wird,  in Eingriff mit dem     Datumweeliselrad    7  gelangt. Sofern der Stift 5 nicht in Ein  griff ist mit dem     Datumwechselrad    7,     lässt          sich    dieses somit, wie man ohne weiteres ver  stelit, von der Krone 33 vorrücken, ohne dass       dabei    das Zeigerwerk beeinflusst     wird.    Diese       Einstellvorrichtung    isst zwischen dem Werk  boden und der Brücke angeordnet.  



       Beim        Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    5  und     f)    ist zum Antrieb des     Rades    7 auf der  gleichen Achse, auf der das     Zeigerstelltrieb     17 gelagert ist. ein Zahnkolben 20 vorge  sehen.

   An Stelle des     Zwischenzahnrades     der letzten     Ausfülirtirig    ist     liier    eine mit  einem     -#,litnelimerzaliii    27'     versehene        Scheibe     7 vorgesehen, die mit dem     Datumrad    9 zu  sammenwirkt.

       Zum    Verstellen des     Datumzei-          gers        )?,        unabhängig    vom Getriebe 17, 20,  7, 27,     ?7',    ist hier ein von einer Feder 16'  in     ei.-ner        Ausriiekstellung        gehaltenerSchwenk-          arni.    31     vorge.sehen,    .der ein in der Ebene des       Datunirades    9 angeordnetes Zahnrad 35       trägt.,

      mit dem das auf der verschiebbaren       NVelle    7.3     vorgesehene        Stirnrad    15 in jeder  Lage des     Seliwenkarxnes    kämmt. Durch     Ein-          w'ärt.sdriielzen    und Drehen der Krone     3.3    wird       clas    Rad 35 mit dem     Datumrad    9 in Ein  griff gebracht und letzteres gedreht.  



  Beim     Ausfübriingsbeispiel    gemäss     Fig.    7  und 8 wird das     Datumrad    9 vom     .Stunden-          rad    10 aus     angetrieben,    das zu diesem      Zwecke den     Mitnehmerstift    5 trägt, der mit  einem     Zahnrad        319,    das mit einem Doppel  zahntrieb 39' fest verbunden ist, zusammen  wirkt, dessen :oberer     Zahntrieb    mit dem  c     Datumra.d,9    in Eingriff     ist.    Im übrigen sind  auch hier     Einstellmittel    von :

  der im Zusam  menhang mit dem     Ausführunb        beispiel    ge  mäss     Fig.    3. und 4     beschriebenen.    Art zum  Verstellen :des     Datumzeigers    M     vorgesehen.     Die Einstellvorrichtung ist bei dieser     Aus-          führung,    jedoch zwischen dem Werkboden  und ,dem Zifferblatt angeordnet.

   Das Ziffer  blatt 51 ist hier, wie in :den     Ausführungsbei-          .spielen    .gemäss     Fig.    3 und 4 und     Fig.    5 und  6, nach dem in     Fig.    11     .gezeigten    Bild aus  geführt und weist eine Teilung auf mit 31  gleich grossen Feldern, wobei die     entspre-          chenden        Felder    mit :den geraden Zahlen 2       bis    30 und der ungeraden Zahl     31    versehen  sind.

   Bei allen :diesen     Ausführungsbeispielen          isst    die Achse :des     Datumzeigers    52 konzen  trisch zum Zifferblatt 51 angeordnet und  letzteres     somit    mit einer     konzentris    eh zur       Minuten-    und     Stundeneinteilung    angeordne  ten     galenderessnteilung    versehen.  



  In     Fig.    9     ist    ein     Ausführungsbeispiel    ge  zeigt, bei :dem die Achse des     Datumzeigers     52'     exzentrisch    in bezug auf das Zifferblatt  51' angeordnet ist.

   Das Zifferblatt     dieser    Uhr  ist in     Fig.    1'2     veranschaulicht.    Bei diesem  Ausführungsbeispiel erhält :das     Datumrad    9       seinen        Antrieb        :durch        Vermittlung    des Mit  n     e        'hme        rstiftes    5     direkt        vom        'Stundenmad        10     aus. Der     Datumzeiger    52' wird hier täglich  zweimal vorgerückt.  



  In     Fig.    110     ist    eine Zusatzanzeigevorrich  tung     .gezeigt,    :die     .gewüns,chtenfalls    bei :dem  einen oder :dem andern ,der     bis    jetzt beschrie  benen     Ausführungsbeispiele        vorgesehen    wer  den kann und die dazu .dient,     mittels        .des     kleinen Zeigers 52" die     Wochentage    anzu  zeigen, so     dass    die damit versehenen     KaJen-          deruhren    nebst dem Datum auch noch :die  Wochentage anzeigen.

   Diese     Vorrichtung    hat  ein     Wochentagrad    36, :das in ähnlicher     Weise     wie     dae        Datumrad    im     Ausführungsbeispiel     nach     Fig.    9 vom     Stundenraid    10 angetrieben  wird.

      Eine mit einer solchen     Zusatzvorrichtung     versehene     Kalenderuhr        könnte,    bei entspre  chender Anordnung des Kalenderwerkes: und  der     Zusatzvorrichtung    nach     Fig.        10,ein    Zif  ferblatt vor der in     Fig.        13        :gezeigten    Art  aufweisen, welche eine Einteilung besitzt  mit einem in sieben     .gleich    .grosse Felder     ein-          geteilten    Kreis, dessen     Felder    mit dem abge  kürzten Namen der Wochentage bezeichnet  sind.  



  Bei den     Ausführungsformen    gemäss den       Fig.        -2=8    ist die     Verstellung    :des     Kalender-          werkes        mittels    der     Hilfskrone        3a    ohne Ver  stellung der Zeitzeiger nur möglich, wenn  ,der     Mitnehmerteil    5     bezw.    27' sich     nicht        in          Eingriffsstellung    befindet.

   Um nun dem Be  sitzer einer solchen Kalenderuhr die Zeit an  zuzeigen, zu welcher sich dieser     Mitnehmer-          teil    in     Eingriffsstellung    befindet und :das  Kalenderwerk somit von :der Hilfskrone     33     aus nicht     verstellt    werden soll,     ist    das     Zif-          ferblatt    an jenen Stellen     :

  der        Stundenteilung,     welche die Zeit     anzeigen.,    zu     welcher    keine  Verstellung des     Datumwerkee    erfolgen soll,  mit einem     Zeichen    versehen.

   Unter der Vor  aussetzung, dass -das     Kalenderwerk    der mit  :dem     Zifferblatt    gemäss     Fig.    11 versehenen  Uhr um 3, 6, 9     und    12 Uhr     betätigt        wird,          ist    bei diesen Zahlen auf dem     Zifferblatt    je  ein Markierungszeichen     vorgesehen,    wie in       Fig.    11 :gezeigt ist.

   In     entsprechender        Weise     sind bei den     Zifferblättern    gemäss     Fig.    12  und     13    bei der Zahl 12     bezw.    bei den Zah  len 1'2, 4 und     .8    :des betreffenden     Zifferblattes     je ein Markierungszeichen vorgesehen., :damit  man weiss,     @dass,    wenn :

  die Uhr die diesen  Zahlen     entsprechende    Zeit     anzeigt,        Idas        Ka-          lenderwerk    nicht verstellt werden     kann,    ohne       gleichzeitig,die        Zeitzeiger        zu        verstellen.     



  Bei allen     Ausführungsformen        wird    das       Datumrad    über einen     .dauernd        umlaufenden,     aber     intermittierend    zur Wirkung gelangen  ,den     Mitnehmer    täglich mindestens     zweianal     angetrieben.

   Bei der Ausführungsform ge  mäss     Fig.    :1 und 2     wird,das        Datumrad,    wie  aus früheren     Erläuterungen    hervorgeht,     alle     4     :

  Stunden,    das heisst täglich also sechsmal       angetrieben.    Beim     Ansführwngsbeispiel    ge-           mäss        Fig.    3 und 4 wird das     Datumrad    alle  3 Stunden, täglich also achtmal angetrieben,  während es bei allen     übrigen        AusführLings-          beispielen.    alle 12 Stunden, täglich also zwei  mal angetrieben     wird.     



  In den     Fig.    14, 15 und 16 sind, drei ver  schiedene Kalendereinteilungen für Ziffer  blätter veranschaulicht. Diese Kalenderein  teilungen weisen alle     Tagesfelder    auf, :die  wiederum in kleinere     Zeitintervalle        unterteilt     sind,     :deren    Zahl :der Anzahl täglicher Vor  schaltungen des     Datum.rades    entspricht. Die  Kalendereinteilung gemäss     Fig.    14 hat z. B.  in acht Zeitintervalle     unterteilte    Tagesfelder  und gehört zu einer Kalenderuhr, bei wel  cher das     Datumrad    alle 3 Stunden vorge  schaltet wird.

   Die Kalendereinteilung gemäss       Fig.    15 hat in sechs Zeitintervalle     unterteilte     Tagesfelder und gehört zu einer Kalender  uhr, bei welcher das     Datumrad    alle 4 Stun  den     vorgeschaltet    wird, und     schliessl:ieh    hat  die     Kalendereinteilung    gemäss     Fig.    16 in  zwei Zeitintervalle     unterteilte    Tagesfelder  und gehört zu einer Kalenderuhr, bei wel  cher das     Datumrad    alle 12 Stunden vorge  schaltet wirr.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kalenderuhr mit einem :das Datum an einer Kalendereinteilung des Zifferblattes anzeigenden Zeiger, der vom Uhrwerk über ein Datumrad angetrieben wird, dadurch ge kennzeichnet, dass das Datumrad über einen dauernd umlaufenden, aber intermittierend zur Wirkung gelangenden Mitnehmer täg lich mindestens zweimal angetrieben wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Kalenderuhr nach Patentanspruch, mit: einem Kalenderwerk, dadurch gekennzeich net, da.ss sie mit einer Einstellvorrichtung versehen ist, mittels welcher das Kalender werk in der Aussereingriffs:stel:lun:g des Mit- nehmerorganes ohne gleichzeitige Verstel lung :der Zeitzeiger des Uhrwerkes verstellt werden kann. 2.
    Kalenderuhr nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Einstellvorrichtung eine verscbiebbare, aus dem Uhrgehäuse heraus ragende Welle aufweist, die unter dem Ein fluss einer Feder in einer Ausrücksteilung gehalten wird und an ihrem äussern Ende mit einer Krone versehen ist, während sie an ihrem innern Ende ein ,Stirnzahnrad trägt. 3.
    Kalenderuhr nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das genannte Stirnzahnrad direkt mit einem Datumwechselrad zum Zu sammenarbeiten ,gebracht werden kann. 4. Kalenderuhr nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das genannte Stirnzahnrad mit einem von einem Schwenkarm getragenen Rad :ständig in Eingriff steht, welch letzteres mit dem Datumrad zum Zasammenarbeiten gebracht werden kann. 5.
    Kalenderuhr nach Patentansp:rueh und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die genannte Einstellvorrieh- tung zwischen dem Werkboden und der Brücke angeordnet ist.
    6. Kalenderuhr nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, :dadurch gekenn- zeichnet:, dass :die genannte Einstellvorrich- tung zwischen dem Werkboden und dem Zif ferblatt angeordnet ist.
    7. Kalenderuhr nach Patentanspruch, :da du,rch gekennzeichnet, dass :die Bewegung des Pa.tumradess von dem mit einem Mit- nehmerstift versehenen Wechselrad des Uhr werkes abgeleitet wird. B.
    Kalenderuhr nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bewegung res Datumrades von dem mit einem Mit.nehmer- stift versehenen Zeigerstelltrieb des Uhrwer kes abgeleitet wird. 9.
    Kalenderuhr nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die Bewegung des Datumrades von dem mit einem Mitnehmer- stift versehenen Stundenrad des Uhrwerkes abgeleitet wird. 10. Kalenderuhr nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeieh- net, da,ss der Mitnehmerstift auf dem Stun- :denrad direkt mit :dem Datumrad zusammen wirkt.
    11. Kalenderuhr .nach Patentanspruch, dadurch :gekennzeichnet, :dass :die Bewegung des Datumrades von einem koachsial zum Zeigersitelltrieb angeordneten Zahnkolben ab geleitet wird. 12. Kalenderuhr nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass sie mit einer zum Anzeigen der Wochentage dienenden Vorrichtung versehen ist, die ein vom Stun denrad des Uhrwerkes aus angetriebenes Wochentagrad aufweist. 13.
    Kalenderuhr naoh. Patentaaspruch, mit einem Kalenderwerk, dadurch gekenn zeichnet, @dass auf einem Zahnrad des Kalen derwerkes eine Sperrfeder wirkt.
    1-4. Kalenderuhr nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, @dadurch gekennzeich net, dass das Zifferblatt :derselben mit einer Markierung versehen ist, welche anzeigt, zu welcher Zeit sich :das Mitnehmerorgan in Ei.ng-riffsstellung befindet.
    15. Kalenderuhr nach Patentanspruch,\ dadurch gekennzeichnet, dass das Zifferblatt eine Kalenderteilung mit einem in 31 gleich grosse Felder eingeteilten Kreis, aufweist, und :dass die entsprechenden Felder mit :den geraden Zahlen von 2 bis 30 und der unge raden Zahl 3.1 bezeichnet sind. 1-6. Kalenderuhr nach Patentanspruch, dadurch ;
    gekennzeichnet, dass das, Zifferblatt einen in sieben .gleich grosse Felder einge teilten Kreis aufweist, welche Felder mit ,den abgekürzten Namen .der Wochentage be zeichnet sind. 17.
    Kalenderuhr nach Patentanspruch, mit einem eine Kalendereinteilung aufwei senden Zifferblatt, .dadurch gekennzeichnet, dass :die Kalendereinteilung in Tagesfelder eingeteilt ist, welche ihrerseits in .kleinere Zeitintervalle unterteilt sind.
    18. Kalenderuhr nach Patentanspruch und Unteranspruch 17, .dadurch gekenn.zeich- net, dass die Zahl der Zeitintervalle, in wel che die Tagesfelder unterteilt sind, der An zahl täglicher Vorschaltungen des Datum- rades entspricht. 19. Kalenderuhr nach Patentanspruch, wie in Fig. 1 und 2. gezeigt und in bezug darauf beschrieben.
    20. Kalenderuhr nach Patentanspruch, wie in Fig. 3 und 4 ,gezeigt und in bezug darauf beschrieben. 21. KaAenderuhr nach Patentanspruch, wie in Fig. 5 und 6 ,gezeigt und in bezug darauf beschrieben. 22. Kalenderuhr nach Patenta fspruch. wie in Fig. 7 und 8 gezeigt und :in bezug darauf beschrieben.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20208525U1 (de) 2002-06-01 2003-10-16 Lange Uhren GmbH, 01768 Glashütte Uhr

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