CH219525A - Verfahren zum Anschliessen von Fahrrädern an Stationierungsplätze und Anschliesseinrichtung dazu. - Google Patents

Verfahren zum Anschliessen von Fahrrädern an Stationierungsplätze und Anschliesseinrichtung dazu.

Info

Publication number
CH219525A
CH219525A CH219525DA CH219525A CH 219525 A CH219525 A CH 219525A CH 219525D A CH219525D A CH 219525DA CH 219525 A CH219525 A CH 219525A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
key
coin
locking
slot
connection device
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Diethelm Senior Carl
Original Assignee
Diethelm Senior Carl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diethelm Senior Carl filed Critical Diethelm Senior Carl
Publication of CH219525A publication Critical patent/CH219525A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H3/00Separate supports or holders for parking or storing cycles
    • B62H3/04Separate supports or holders for parking or storing cycles involving forked supports of brackets for holding a wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


  Verfahren zum Anschliessen von Fahrrädern an Stationierungsplätze<B>und</B>       Anschliesseinrichtung    dazu.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein     Verfahren    zum Anschliessen von Fahr  rädern an     Stationierungsplätze    und auf eine       Anschliesseinrichtung    dazu. Fahrradständer  mit     Anschliesseinrichtung    zum Anschliessen  der Fahrräder sind bekannt. Der Verschluss  erfolgt     meistens    durch ein Vorhängeschloss,  welches im Besitze des Fahrradinhabers ist.

    Derartige Fahrradständer sind besonders in  Fabriken, Schulen     etc.    vorhanden, wo jedem  Fahrer ein Fahrradstand zugewiesen ist, so  dass das     Vorhä,ngeschloss    nach Entfernen. des  Rades wieder am Fahrradständer fest  gemacht     werden    kann.  



  Die     Anschliesseinrichtung    gemäss vorlie  gender Erfindung eignet sich     hauptsächlich     zur     Aufstellung    vor Gasthäusern., Kauf  läden, öffentlichen     Gebäuden        ete.    Bei be  kannten     Anschliesseinrichtungen    mit festem  Schloss und     Schlüssel    ist eine Bedienung er  forderlich, welche den Schlüssel herausgibt  und wieder in Empfang nimmt.

   Bei andern       bekannten        Stationierungsplätzen    mit der    Schliesseinrichtung ohne Schloss und Schlüs  sel     ist    der     Fahrradinhaber        gezwungen,        Vor-          hängeschloss    und eine     Kette    selbst mitzu  führen, wenn er das Rad am     Stationierungs-          platz        anschliessen    will.  



  Vorliegende Erfindung betrifft ein Ver  fahren, bei dem die Abgabe des     Schlüssels     der     Anschliesseinrichtung    nach Einwerfen  einer Münze automatisch erfolgt und     die     Rückgabe     des    Schlüssels vor Entnahme des  Rades aus der     Anschliesseinrichtung    erzwun  gen wird.

   Das Verfahren besteht darin, dass  ein     Fahrrad    in     eine-sich        selbsttätig    schlie  ssende und durch     Schlüssel    zu öffnende An  schliesseinrichtung geschoben.

       wird,    bei wel  cher hierauf ein     Geldstück    in einen Münz  einwurfschlitz     leingeworfen    wird, wodurch  ein Schlüssel freigegeben wird, mit welchem  der     Schliessmechanismus    in Öffnungsbereit  schaft gebracht wird, sich jedoch erst dann  öffnen lässt, wenn der     Schlüssel    durch eine,  separate     Einwurfstelle    wieder so weit     in    die       Anschläesseinrichtung        zurückgeschoben    wor-      den ist, dass er nicht mehr aus     dieser    heraus  genommen werden kann.  



  Durch dieses Verfahren wird eine Bedie  nung der Stationierungsplätze durch Ange  stellte     überflüssig.    Es ist nicht möglich, nach       Einstellung    des Fahrrades ohne einen Ent  gelt das Fahrrad wieder zu     entnehmen    und  ohne     dass    der     Schlüssel    vorher zurückgegeben  worden ist.  



  Die Erfindung betrifft ferner eine An  schliesseinrichtung zum Anschliessen eines  Fahrrades, gekennzeichnet durch einen       Schliessmechanismus    zum Anschliessen des  Fahrrades, einen     hlünzeinwurfschlitz    und eine  durch eine     eingeworfene    Münze betätigte       Schlüsselausgabevorrichtung,    sowie durch  einen mit einer Nase versehenen Fühler und  ein Schlagorgan, das mit dem Schlüssel ge  spannt werden kann und dann durch die  Nase des Fühlers gesperrt wird und schliess  lich durch einen     Schlüsseleinwurfschlitz,    in  welchem der Fühler durch den Schlüssel;

   der  art     betätigbar    ist, dass .er das Schlagorgan  auslöst, durch welches der Schliessmechanis  mus zum Öffnen freigegeben wird.  



  In beiliegender Zeichnung ist eine bei  spielsweise Ausführungsform der erfin  dungsgemässen     Anschliesseinrichtung    veran  schaulicht., an Hand welcher auch Durchfüh  rungsbeispiele des erfindungsgemässen Ver  fahrens erläutert sind; es     zeigt:

            Fig.    1 einen Fahrradständer mit. angebau  ter     Anachliesseinrichtung    in Seitenansicht,       Fig.    2 die Frontansicht dazu,       Fig.    3 die     Schliessmechanismen    nach       Schnittlinie        I-1    in Ansicht,       Fig.    4 die     Schliessmechanismen    in der  Draufsicht nach Schnittlinie     II-II,          Fig.    5 und 6 die Sperr- und     Au:

  slö-se-          mechanismen    in Ansicht nach Schnittlinie       III-III    in     Fig.    1,       Fig.    7 und 8 Details der     Auslösevorrich-          tung,          Fig.    9 den Schlüssel,       Fig.    10 und 11     Details,    des Schlüsselein  wurfes.  



  An dem Fahrradständer F     (Fig.1)    ist eine         Anschliesseinrichtung    mit einem Kasten 1,  in dem der Schliessmechanismus, und einem  Kasten 2, in dem die     Auslöseeinrichtung    un  tergebracht ist, angebracht. Die     Anschliess-          einrichtung    kann auch an     einer    Mauer oder  einem andern Stationierungsplatz     befestigt     werden. Der Schliessmechanismus zum An  schliessen des Fahrrades ist in     Fig.    3 und 4       veranschaulicht.    Der Bolzen 3 mit Kopf 4 ist  in den Lagern 5 und 6 im     Kasten    1     ver     schiebbar gelagert.

   Der Bolzen 3 ist teilweise  abgeflacht, und dessen Führung im Lager 6  hat. eine solche Form, dass sich Bolzen 3 axial  verschieben,     aber    nicht drehen, kann. Am Bo  den des Kastens 1 sind zwei Bolzen 7 und 8       befestigt,    auf welchen je ein zweiarmiger  Hebel 9 und 10 gelagert ist.     Diese    Hebel sind  am einen Ende mittels Drehbolzen 11 und 12  und     zweier    Verbindungsglieder 13 und 14  mit dem Bolzen 3 durch den Drehbolzen 15  gelenkig verbunden. Die Feder 16 hat das  Bestreben, den Bolzen 3 in     Fig.    3, und 4 nach  links zu drücken. An. dem Boden des Kastens  1 sind ferner zwei Rohre 17 und 18 befestigt,  in welchen die als Schliessorgane dienenden  Riegel 19 und 20 axial' verschiebbar gelagert  sind.

   Diese Riegel, die durch die Feder 16  in der geöffneten Stellung     gehalten    werden,  weisen je einen Schlitz 21 auf, durch welche  die freien Enden der Hebel 9 und 10 grei  fen. Durch Verschieben des Bolzens 3 werden  daher die Riegel 19 und 20 hin und her  bewegt. Wird in die Öffnung 0 der Rad  reifen 22 eines Fahrrades geschoben, so  wird der Bolzen 3 unter Spannung der Feder  16 nach rechts gedrückt, und werden durch  die Hebelverbindung die Riegel 19 und 20       gegeneinandergeschoben,    so dass der Rad  reifen von innen und aussen festgehalten ist.  Die     Festhalteeinrichtung    kann selbstver  ständlich auch einseitig sein, so dass nur ein  Riegel     verschoben    wird.

   Um diese Schliess  stellung der Riegel zu sichern, ist mit Bolzen  23 am     Lager    6 ein Sperrhaken 24     angelenkt,     welcher in eine Kerbe 25 im Bolzen 3 ein  greift und     diesen    in zurückgestossener Stel  lung sichert. Die Feder 16 bleibt dadurch ge  spannt.      Der     gasten    2 enthält die     Auslösevorrich-          tung    des Schliessmechanismus. Durch den  Schlitz 26 wird ein     Geldstück,    beispielsweise  fünf Rappen, geworfen, welches durch den  Trichter 2-7 auf das eine Ende des     Waag-          balkens    28 fällt, der auf     Bolzen    29 drehbar  gelagert ist.

   Das, andere Ende des     Waag-          balkens    28 ist durch ein Verbindungsstück  30 mit einem Schieber     3-1    verbunden. Der  Schieber     3,1        schliesst    einen     Trichter    32 ab,  der von dem     Schlüsseleinwurfschlitz    33 nach  der     Schlüsselausgabestelle    34     führt.    Durch       das.    Gewicht des Geldstückes schwingt der       Waagbalken    28 aus und zieht den Schieber     31     nach oben,

   so dass der vor dem     Schieber          liegende        Schlüssel    35 nach der Ausgabestelle       34    fallen kann.     Sobald    das     Geldstück    in die  Kasse 2,7' und der     Schlüssel    in die Schlüssel  ausgabestelle, 34     durchgefallen    sind, schliesst  der Schieber     3.1    den Trichter 32 wieder ab.  Der Schlüssel 35 wird vom Radinhaber mit  genommen,     und    es besteht keine Möglichkeit,  das Rad der     Anschliesseinrichtung    zu ent  nehmen. Zum Öffnen des Schliessmechanis  mus dient nachstehend beschriebener Aus  lösemechanismus.  



  Der     Schlüssel    35 wird in das Schlüssel  loch     3-6        gesteckt    und um     .ca.   <B>90'</B> gedreht.  Hierdurch wird ein Zylinder     317        (Fig.    7 und  8) gedreht. An .dem Zylinder 37 ist ein  zweiarmiger Hebel 38 befestigt, dessen eines  Ende mit einer     Federöse    38" und dessen  anderes Ende mit einem Hammer 38' ver  sehen ist. Die Feder 39 zieht den Hebel 38  in die in     Fig.    5     gezeichnete    Stellung. Durch  Drehen des     Zylinders        37    mit .dem Schlüssel       3.5    wird die Feder 39 gespannt.

   Der Hebel  38 gelangt in die in     Fig.    6 punktiert gezeich  nete     Stellung    und wird in dieser Stellung  durch Eingreifen der Nase 40 der Sperr  klinke 41 vor dem Sperrzahn 42 des Zylin  ders 37 gehalten. Die Feder 49 zieht die       Eilinke    41 in de Lagen, wie in     Fig.    5 und 6       ;bezeigt.    Der     Stab    43 ist an seinem obern Teil  in dem Lager 44 geführt und sein unteres  Ende ruht in einer Pfanne 45 des zweiarmi  gen Hebels 46, der mit     Bolzen    47 in der     C-ra-          hel    48 gelagert ist. Die Gabel 48 ist am Bo-    den .des     Karstens    1 befestigt.

   Das -andere Ende  des zweiarmigen Hebels 46 greift unter den  Sperrhaken 2'4: Die Feder 49 ist einerseits an  dem Halter 50, der auf dem     Stab    43 be  festigt ist,     angehängt    und anderseits mit der  Sperrklinke 41 verbunden. Die Sperrklinke  .41 wird nach unten gezogen und liegt ent  weder auf .dem     Zylinder    37 oder auf dem       Anschlag    51 auf. Durch die Feder 49 wird  die     Sperrklinke    41 nach unten und der Stab  43 nach oben gezogen, wodurch der Hebel 46  entlastet und der Sperrhaken 24 nicht     beein-          flusst    wird.

   Wenn     der    Hebel 38 in der in       Fig.    6     punktierten    Lage ist, dann ist die  Sperrklinke 41 in ihrer     punktierten    Stellung       Fig.    6 und     versperrt    durch ihr Ende 41', das  als Fühle     .r    dient,. den     Schlüs,seleinwurfsschlitz.     Der Schlitz     3,3    für den     Schlüsseleinwurf    ist  in     Fig.    10 und 11 in grösserem     Massstab    ge  zeichnet.     Fig.    9 zeigt den Schlüssel 35.

   Der       Schlüssel    3:5 ist bartlos ausgebildet, er kann  aber auch eine andere Form haben. Der       Schlüsselgriff    besteht aus einem Blech 35',       welches        Trapezform    hat.

   Der Schlüsselein  wurf     33        besteht    aus einem runden Loch für  den Schlüsselschaft und zwei Schlitzen für  den     Schlüsselgriff.    Der obere Schlitz weist  nach     innen.    zwei     seitliche    Führungen 55 auf  und am Ende des     untern    Schlitzes     quer    zu  diesem ist ein Winkel 56 angebracht, der       ebenfalls    nach innen zeigt. Quer durch den  obern Schlitz .greift das Ende der Sperrklinke  41.

   Wird nun der Schlüssel 35 mit dem       Blech    35' voraus in den     Schlüsseleinwurf    ge  stossen, so wird er durch die Führungen 55  in seiner Lage gehalten und durch den Win  kel 56     nach    unten     abgestützt.    Durch die  Schräge     tles    Schlüsselgriffes wird der     Fühler     41.' der     Sperrklinke    41 angehoben, wodurch  der Sperrzahn 42 des Zylinders 37 ausge  löst wird.

   Die Auslösung des Sperrzahnes 42  erfolgt jedoch     erbst    in einer     Stellung,    in wel  cher der Schlüssel schon so weit im     Einwurf          steckt,        dass    er nicht mehr herausgezogen wer  den kann. Der Schlüsselgriff 35'     kippt    als  dann über den Winkel 56 ab, und der Schlüs  sel     fällt    in den Trichter 3<B>2</B>, wo er durch den  Schieber 31     festgehalten    wird.

   Durch die      Freigabe des Sperrzahnes 42 wird der Ham  mer 38' infolge des Zuges der Feder     3'9    nach  unten in die ausgezogene     Stellung        Fig.    6 ge  zogen und schlägt :auf den Stab 43. Dieser  betätigt den     Doppelhebel    46, welcher den  Sperrhaken auslöst. Durch die Feder 16 wird  nun der Bolzen 3 beim     Herausnehmen    des  Rades nach links geschoben,     wobei    durch       Vermittlung    des Gestänges 13, 14, 9 und 10  die Riegel 19 und 20 zurückgeschoben wer  den, so dass das, Riad herausgenommen wer  den kann     bezw.    der     Schliessmechanismus    sich  öffnen lässt.  



  An die Steile des beschriebenen     Auslöse-          mechanismus    mit Stange 43 kann ein solcher  treten, der den Sperrhaken 24 durch einen  von: fern betätigten     Elektromagnet    oder  durch einen     Bowdenzug    auslöst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR CTCHE I. Verfahren zum Anschliessen von Fahr rädern an Stationierungsplätze, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Fahrrad in eine sich selbsttätig schliessende und durch Schlüssel zu öffnende Anschl.iesseinrichtung geschoben wird, bei welcher hierauf ein Geld.stiick in einen Münzeinwurfschlitz eingeworfen wird, wodurch ein Schlüssel freigegeben wird, mit welchem der Schliessmechanismus in Off- nungsbereit;
    schaft gebracht. wird, sieh ,je doch erst dann öffnen lässt, wenn .der Schlüs sel durch eine separate Einwurfstelle so weit in die Anschliesseinrichtung zurückgeschoben worden ist, d.ass er nicht mehr aus dieser her ausgenommen werden kann.
    II. Anachliesseinrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet durch einen Schliessmechanis mus zum Anschliessen des Fahrrades, einem Münzeinwurfschlitz und eine durch eine ein geworfene Münze betätigte Schlüsselausgabe vorrichtung, .sowie durch einen mit einer Nase versehenen Fühler und ein Schlagorgan, das mit.
    dem Schlüssel gespannt werden kann und dann durch die Nase des Fühlers ge sperrt wird und schliesslich durch einen Schlüsseleinwurfsehlitz, in welchem der Fühler durch den Schlüssel derart betätigbar ist, dass er das Schlegorgan auslöst, durch welches der Schliessmechanismus zum Öff nen freigegeben wird.
    UN TERANSPRVCHE 1. Anschl-iesseinrichtung nach Patentan spruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schliessorgane zum Festhalten des Rades eines Fahrrades durch eine Feder in der geöffneten Stellung gehälten werden, und dass die Feder durch einen beim Einfügen des Rades in den Schliessmechanismus bewegten Bolzen gespannt wird, wobei gleichzeitig die Schliessorgane in die Schliesslage gelangen und durch einen Sperrhaken. in der Schliess lage gesichert werden.
    2. Anschliesseinriehtung nach Untera.n.- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagorgan zum Auslösen des Sperrhakens dient. 3. Ansehlsesseinrichtung nach Unteran- spruch 2, dadurch gekennzeichnet. dass die Nase des Fühlers, welche das Schlagorgan in der durch den Schlüssel gespannten Lage hält, einen Teil einer Klinke bildet. 4.
    Anschliesseinrichtung nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinke durch den Schlüssel auslösbar ist. Anschliesseinrichtung nach Patentan spruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskanal für den Schlüssel zwischen dem Schl.üsseleinwurfschlitz und der Schlüs- selawsgabestel!le durch einen Schieber ge sperrt ist.
    6. Anaehliesseinrichtut- nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine eingeworfene Münze ein Waagbalken fler- i rt be #egt wird, dass er den Schieber öffnet.
CH219525D 1941-01-14 1941-01-14 Verfahren zum Anschliessen von Fahrrädern an Stationierungsplätze und Anschliesseinrichtung dazu. CH219525A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH219525T 1941-01-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH219525A true CH219525A (de) 1942-02-15

Family

ID=4451208

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH219525D CH219525A (de) 1941-01-14 1941-01-14 Verfahren zum Anschliessen von Fahrrädern an Stationierungsplätze und Anschliesseinrichtung dazu.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH219525A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH219525A (de) Verfahren zum Anschliessen von Fahrrädern an Stationierungsplätze und Anschliesseinrichtung dazu.
DE2361307C3 (de) Panik-Hauptschloß mit FaUen-Nebenverschlüssen
DE362168C (de) Selbstkassierender Kleiderhalter
DE507030C (de) Sicherheitsschloss mit zwei am Riegel angelenkten, sich mit dem Schliessblech verankernden Schwenkarmen
DE3737511C2 (de) Schlagbügelfalle
DE546383C (de) Selbstkassierendes Geschicklichkeitsspiel
DE506311C (de) Kontrollvorrichtung fuer Apparate zur Abgabe bestimmter Fluessigkeitsmengen
DE104552C (de)
DE466776C (de) Aus einem Zaehlwerk bestehende Kontrollvorrichtung fuer geoeffnete Klosettueren
DE246978C (de)
DE865999C (de) Tischfussballspiel mit von einem Muenzwerk gesteuerter Betaetigungsstange fuer die Ballfreigabe
DE251338C (de)
DE518370C (de) Tuersicherung
DE405126C (de) Eisenbahnmittelpufferkupplung
CH117131A (de) Sicherheitsständer für Schirme, Stöcke, Gewehre, Fahrräder usw.
CH134401A (de) Kontrollvorrichtung für Apparate zur Abgabe bestimmter Flüssigkeitsmengen.
DE571507C (de) Selbstkassierer
DE603537C (de) Tuerschlosssicherung
DE1115135B (de) Anhaengerkupplung
CH388124A (de) Vorrichtung zur diebstahlsicheren Deponierung von Skiern
DE64493C (de) Zeitschlofs
DE682143C (de) Sicherungsvorrichtung gegen unbefugte Warenentnahme bei Selbstverkaeufern
DE237705C (de)
DE577486C (de) Selbstkassierende Tuersperre mit Kontrollvorrichtung
DE627224C (de) Selbstkassierende, als Zusatzgeraet fuer Schreibmaschinen u. dgl. verwendbare Sperr-und Ausloesevorrichtung