CH219904A - Weft thread feed device for a loom working with a gripper insertion device. - Google Patents

Weft thread feed device for a loom working with a gripper insertion device.

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CH219904A
CH219904A CH219904DA CH219904A CH 219904 A CH219904 A CH 219904A CH 219904D A CH219904D A CH 219904DA CH 219904 A CH219904 A CH 219904A
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CH
Switzerland
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feeder
weft thread
lever
levers
weft
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Application number
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German (de)
Inventor
A-G Tefag Textil-Finanz
Original Assignee
Tefag Textil Finanz Ag
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    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/12Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick
    • D03D47/24Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick by gripper or dummy shuttle
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Description

  

      Schussfadenzubringervorrichtung    für einen mit     Greifereintragsvorrichtung     arbeitenden Webstuhl.    Es sind Webmaschinen mit einer     Greifer-          eintragsvorricUtung    bekannt, bei welchen  verschiedenartige     Schussfäden    einzeln in einer  bestimmten Reihenfolge eingetragen werden  können. Die Reihenfolge des Eintrags wird  durch ein schrittweise geschaltetes Papier  band, oder eine     Pappenkarte,    mit muster  gemässer Lochung, die abgetastet wird, be  stimmt.  



  Im Schweizerpatent Nr. 149666 sind z.     B.     die im Kreise gelagerten schwingbaren Zu  bringerhebel mit steuerbaren Fadenklemmen       ausgerüstet    und werden mitgenommen durch  Platinen, welche wahlweise in ein sich hin  und her bewegendes Messer eingehängt wer  den können.  



  Die Erfindung bezieht sich nun auf eine       Sehussfadenzubringervorrichtung    für einen  mit     Greifereintragsvorrichtung        arbeitenden     Webstuhl mit mustergemäss einzeln steuer  baren, in die     Abschussachse    enthaltenden  Ebenen schwingbaren Zubringerhebeln und  besteht darin, dass die     Einschwenkbewegung       der Zubringerhebel durch ein Antriebsorgan  und die     Ausschwenkbewegung    derselben  durch ein     anderes    Antriebsorgan veranlasst  wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf der Zeichnung schema  tisch     dargestellt.     



       Fig.    1 zeigt einen Schnitt durch eine     Fa-          denzubringervorrichtung,        Fig.    2 eine Ansicht  von der     Abschussseite    aus, wobei die An  ordnung der     Schussspulen    besonders angege  ben ist, und     Fig.    3 und 4 zeigen für zwei Va  rianten die Anordnung der     Schussfäden    von  der     Schussspule    bis.

   zum     Fadeneinführungs-          loch.    In     Fig.        ä    ist ein Längsschnitt, in     Fig.    6  ein Querschnitt der Zubringerklemme in  grösserem Massstab gezeigt.     Fig.    7 ist ein       Zeitwegdiagramm    der Zubringerhebel und       Fig.    8 eine Darstellung des     radialen.    Hubes  des Zubringers.  



  In einem     Abschusssichloss    1 ist ein Ab  schusskanal 2 vorgesehen, in welchem .der  Schützen 3 liegt, der, nachdem er mit einem           Schussfaden    versehen worden     iat,    durch das  Fach     gescbossen    wird.     Oberhall)    des     Schuss-          kanals    2 ist eine     Führung    4 vorgesehen, in  welcher der mit Klemmen 6 versehene Rück  holer 5     zwa-nbsläufib    durch eine von der Ma  schine aus     angetriebene    Vorrichtung     hin    und  her mitgenommen wird.

   Dieser     Riicl@hole    r  besitzt noch ein besonderes Steuerorgan 7,  durch welches die Klemmen G     geöffnet    und  geschlossen werden können oder, ausserdem,  durch welches die Klemmen 6 ausserhalb des       Abschusskanals,    seitlich oder nach oben     g    e  führt werden können.     Dieses        Steuerorgan    7  wird durch eine von der Maschine aus ange  triebene und mit Nasen 8 und 9 versehene       Vorriehtunb    10 angetrieben.

   Der bereits ins  Schloss eingetretene Zubringerhebel 11 wird  der     Schussfa,den    12 dem     Rüekholer    5 ab  nehmen und nachher entweder austreten,     inn     einem neuen Zubringerhebel Platz zu lasen,  oder im     Sehloss    bleiben und den     Scliussfaden     5 dem Schützen 3 abgeben. Ein anderer     Zu-          brinberhebel    11' ist in der Ruhelabe strich  punktiert bezeichnet. Die     Zubringerhebel    11.  11' sind mit Klemmen 13 versehen.

   Diese  Klemmen sind im Kopf 14 des Zubringer  hebels 11     bezw.    11' festgehalten und in der  Nähe der Klemmstelle 16 in einem beson  deren mit Schlitzen     versehenen        Führungs-          stück        1.5    geführt, das zur     Sicherun-    der     La-e     der Klemmen 13 in der     Arbeitsstellungdient.     Der Schossfaden 12 ist in diesem     FiihrLings-          stück    15 noch in einem Röhrchen     15'        (Fig.        6)     geführt.  



  Die     Zubringerhebel    11, 11' sind auf den  im Kreis um den     Abschusska.nal    2 angeordne  ten Achsen 17 drehbar     gelagert    und somit in  die     Abschussaehse    enthaltenden Ebenen       scllwin;@bar.    Sie besitzen ausser dem Arm  von     14L    bis 17 einen zweiten kleineren Arm,  an welchem der Antrieb des     Zubringerhebels     angreift.

   Der Antrieb geschieht durch die  Laschen 18, 21, die mit dem Kolben 20 ver  sehene Stange 19, den auf der Achse 23 ge  lagerten Doppelhebel 22 und die Platine     2f).     Die Achsen 23 sind im festen Teil 21 im  Kreis um die     Absehussachse    90     angeordilet.     Die     Platinen    26 werden durch die Federn 25    in radialer     Richtung    zur     Schiissachse    90 nach  aussen     gezogen.    Die     Stange    19 wird in der       Büchse    28 und im Gehäuseteil 27, welcher  den Zylinder 29 bildet, geführt.

   Dieser Zy  linder ist noch mit der durch die Schraube  30     einstellbaren    Drosselstelle 31     versehen,          um    die Bremskräfte regulieren zu können.  Die im Kreis     angeordneten    Achsen 17 sind  an dem Gehäuseteil 27 mittels des     segment-          förmig        ausgebildeten        Supportes    32 befestigt.

    In diesem     Support    32 sind noch die durch  die     gespannten    Federn 3:3     gegen    die Rollen  35 der     Zubringerhebel        gedrückten    Teller     34          untergebracht,        welche    die Zubringerhebel 11,  11' in den     zwei    bezeichneten Lagen fest  halten.  



  Die im Kreis     angeordneten    Achsen 17  sollten sich in einer senkrecht zur     Abschuss-          achse    liebenden Ebene befinden, welche  durch das     Führungsstück    15 hindurchgeht. In  folge von andern     Konstruktionsbedingungen     geht diese zur     Abschussachse    senkrecht lie  bende Ebene hier nicht genau durch das     Ffih-          rungs-tück    15 hindurch.

   Die     Abweichung     darf höchstens so gross sein, dass das durch  die     schräge        Eintrittsrichtung    in das     Füh-          rungsstück    15 nötige Spiel kleiner ist als  das für die     Fadenübergabe        zulässige    Spiel.

    Die     Platinen    26 werden in radialer     Richtun < .;     zur     Schossachse    90     durch    die Feder 25 nach  aussen     bezogen.    Fällt ein Finger 36 unter  dem Einfloss der nicht eingezeichneten, weil  an sich bekannten,     mustergemäss    gelochten  Steuerkarte ab, so wird sieh die Platine 26       unter    dein Einfloss der Feder 25 von der       Abschussachse    90 entfernen.  



  Der in     Fig.    1     gezeichnete        lIechani.siiius,     gebildet durch den Zubringerhebel 11,     Dop-          pelhebel,    2'2,     Platinen    2(i und die dazu ge  hörenden     Grestänge    18, 19, 20, 21, ist in jeder  Maschine in     mehrmaligen        Ausführungen    vor  handen.

   Da die     Ziibi-ingerliebel    radial um  den     Abschusskanal        angeordnet    sind, befinden  sich alle     obenerwähnten    Mechanismen in  einer Ebene, welche die     Abschussa.chse    ent  hält.    Die Achsen 17 und 23 sind     tangential    zu      einem Kreis, dessen     Zentrum    mit der Ab  echussachse 90 übereinstimmt, gelegen.  



  Die Platinen 26 sind mit zwei Haken 37,  38 versehen und werden je nach ihrer Stel  lung durch den einen oder den andern Haken  37, 38 von den als     Antriebsorgane        -dienenden.     kreisförmig gebildeten Messern 39, 40 mit  genommen. Diese Messer 39, 40 sind um die  mit den Löchern 41 versehene Führungs  stange 42 durch die langen Büchsen 43, 44  geführt. Die Messer 39, 40 werden samt den       Büchsen.    43, 44 durch die in den festen  Zapfen 45, 46 drehbar gelagerten Hebel 47,  48, welche mittels Rollen 49, 50 und Nocken  s 51, 52 angetrieben werden, mitgenommen.  Die Nocken 51, 52 sind auf der von -der       Webmaschine    aus angetriebenen Welle 53  festgekeilt.  



  Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist     fol-          o        gende:    Soll ein bestimmter     Schussfaden    (bei  spielsweise 12) eingeschossen werden, so wird  der in     bekannter    Weise gesteuerte Finger 36  nach oben und hierauf die Platine 26 durch  das am Haken 37 angreifende Messer 39 nach  s vorn bewegt, so dass der Zubringerhebel aus  der Ruhelage 11' in die Arbeitslage 11 im       Schussschloss    1 gelangt. Die Bewegung der  Messer 39 und 40 wird zuerst einer bestimm  ten Beschleunigung und nachher einer be  stimmten Verzögerung unterworfen.

   Damit  infolge dieser Verzögerung ,der Zubringer  hebel 11 und .das mit ihm verbundene Ge  stänge 18 bis 22 nicht der Bewegung der An  triebsmesser 39 und 40 voreilen, ist der     Luft-          5    Puffer     bezw.    die Luftbremse 20, 29, 30, 31  eingebaut worden. Diese ermöglicht weiter,  dass der Kopf 14 des Zubringerhebels 11 mit  einer stark abgedämpften Bewegung an  seinem Anschlag 54 anlangt. Ein Schlag auf  den Zubringerhebel würde eine Schwingung  der     Zubringerklemmen    13 und eventuell ein  Verlieren des     Schussfadens,    verursachen.  



  Der in der vordern Lage strichpunktiert  gezeichnete     Fadenrückholer    5' wird durch  die Nase 9 gesteuert, wodurch der bereits  eingeschossene     Schussfaden    zwischen den  Klemmen 6' gefasst     wird.    Nachdem der       Sehussfaden    durch die Scheren 55 abgeschnit-         ten    ist, kommt der     Fadenrückholer    5'  in seiner hintern Lage 5 an, wobei der       Schussfaden    in der Nähe seines abgeschnitte  nen Endes durch die     Klemmstelle    16 der Zu  bringerklemmen 13 hinter den     Rückholer-          klemmen    6 gefasst wird.

   Soll der     nächste          Schussfaden    anderer Art sein, so wird die  dem Zubringerhebel 11 entsprechende Platine  26 nach unten bewegt, indem der Finger 36  durch die mustergemäss     gelochte    Karte ent  sprechend gesteuert wird, wobei die Nase 38  in den Bereich des Messers 40 kommt. Die  durch das Messer 40 verursachte Rückwärts  bewegung des Zubringerhebels 11 wird eben  falls am Ende einer bestimmten Verzögerung  unterworfen, welche durch die doppelt  wirkende Luftbremse 20, 29, 30, 31 erzeugt  wird.  



  Die     Ausschwenkbewegung    des Zubringer  hebels 11 wird somit durch ein von dem die       Eins.chwenkbewegung    verursachendes Messer  39 getrenntes und von ihm verschiedenes  Messer 40 bewirkt. Vor Beendigung des Ar  beitshubes des Messers 40 fängt     bereits    der  Arbeitshub des Messers 39 an, und zwar so,  dass der einschwenkende Zubringerhebel schon  ca. einen dritten Teil seiner Bewegung aus  geführt hat, wenn der ausschwenkende Zu  bringerhebel noch ca. einen Drittel seiner  Bewegung auszuführen hat. Dadurch werden  die     Beschleunigungskräfte    im Antrieb der  Zubringerhebel verkleinert.  



  Die     Ausschwenkbewegung    des Zubringer  hebels 11 wird durch ein vom die Ein  schwenkbewegung veranlassenden Messer 39  getrenntes und unabhängiges Messer 40 be  wirkt. Vor     Beendigung    des Arbeitshubes des       Ausschwenkorganes    40 beginnt bereits der  Arbeitshub des     Einschwenkorganes    39, wo  bei die Bewegungen derart bestimmt sind,  dass zwei     nebeneinanderliegende    Zubringer  hebel noch mit etwas Spiel nebeneinander  vorbeigehen können.  



  In     Fig.    8 ist die Projektion der Bewe  gungsbahn, das. heisst der     Hüllfläche    aller  Bewegungsphasen eines     Zubringerhebels    auf  eine senkrecht zur     Abschussaehse    90 liegende  Ebene     für,die    Hebel 11 und 11' schematisch      angegeben.

   Der Hub     bezw.    die Länge dieser  Projektion muss für alle Hebel gross genug  sein (mindestens     a),    um den in der aus  gesehwenkten Lage neben ihm stehenden Zu  bringerhebeln von einer bestimmten end  lichen Breite Platz zum     Aneinandervorbei-          bewegen        bezw.    zum Einschwenken zu lassen,  ohne sich zu berühren. Beim Ausführungs  beispiel ist, wie     Fig.    8 zeigt, die Länge der  Projektion grösser als     (t,    also grösser, als für  obigen Zweck notwendig wäre.

   Im Zeitweg  diagramm nach     Fig.    7 ist I die Kurve für  den     kleinstzulässigen    Hub     a    und     II    die für  das Ausführungsbeispiel     gewählte    Kurve  für einen längeren Hub. Es ist ersichtlich,  dass die durch eine der beiden     Antizebsorgane     übertragene     Einschwenkbewegung    eines He  bels (z. B.     11')    vor Beendigung der durch das  andere Antriebsorgan übertragenen Aus  schwenkbewegung (z.     B.    des     Hebels    11) an  gefangen wird. Dadurch können die Be  schleunigungen der Hebelbewegung kleiner  gehalten werden.  



  Soll ein     Zubringerhebel    11     während    meh  reren     Sehü.ssen    nacheinander in der Arbeits  stellung     verbleiben,    das heisst soll der gleiche       Schussfaden    mehrmals nacheinander eingetra  gen  -erden, so wird der durch die     muster-          gemäss    gelochte Karte gesteuerte entspre  chende Finger 36 oben bleiben, wobei alle  andern Platinen 26 durch die Federn<B>25</B>  unten gehalten werden. Somit bleibt die Pla  tine, welche mit dem in Arbeitsstellung be  findlichen Zubringerhebel 11 verbunden ist,  rechts oben stehen, und alle andern Platinen  bleiben links unten liegen.

   Durch die Bewe  gungen der beiden Messer 39 und 40 werden  dann keine Bewegungen der Zubringerhebel  veranlasst, aber in den Scheitelpunkten der  Schwingungen der Messer 39, 40 liegen diese  an den Haken 3 7 oder 38 an, wodurch alle  Zubringerhebel     bezw.    die zugehörigen     Plati-          nen    während eines Bruchteils der zwischen  zwei Abschüssen zur Verfügung     ,stehenden     Zeit in der Stellung, in der sie sich befinden  (Ruhestellung oder Arbeitsstellung), ver  riegelt werden.  



  Ein im festen Teil 54 drehbar gelager-    !er Hebel 85 wird auf     bekannte    Art zwangs  läufig angetrieben und verriegelt den in     Ar-          beitsetellun    g befindlichen Zubringerhebel  mindestens während der Zeit der Übergabe  ,des Fadens an den Schützen.  



  Der     Sehussfaden    12 zwischen seinem  Austritt aus     dein    Loch 41 und seinem Ein  tritt in den Zubringer 14 soll immer mit  möglichst wenig Mitteln     gespannt    bleiben.       Vorteilhafterweise    ist. die     \Lage    des Dreh  punktes 17 des Zubringerhebels 11 so ge  wählt, dass der Abstand     zwischen    dem Aus  tritt aus dem Loch 41 und dem Fadeneintritt  beim     eingeschwenkten    Zubringer ,14 gleich  lang oder etwas länger ist als beim aus  geschwenkten Zubringer 14     (strichpunktierte     Lage in     Fig.    1).  



  In     Fig.    2 ist die     Anordnun    ; , der fest  stehenden     Scbussspulen    und der Bremse an  gegeben.  



  Auf die festen Wangen 60 der     11laschine     ist mittels eines     Supportes    61 ein ringförmig       gebogen("    Blech 62     befestigt.    Auf     diesem          Support    61     sind        nocb    radiale Befestigungs  stangen 63 angeordnet, auf denen verschieb  bare Klötze 64 angebracht sind.

   Auf dem um  den Drehpunkt 65 .dieses Klotzes 64 drehbar  gelagerten     und    mit der an :ich bekannten  Federarretierung 67' in Stellung gehaltenen       Hei--,ei    66 ist. eine     :\-ufsteel,:-spiiidel    67     vor-          gesr-hen,    auf      -eleher    die     Sehussspule    68, die  z. B. Garn von     gegenüber    den andern Schuss  spulen verschiedener Farbe, verschiedener  Nummer oder verschiedenem Effekt enthält,       befesligt    ist.

   Der     Schussfaden    70 wird von  der     Sehussspule    68 abgezogen und wird durch  eine     ()se    71,     welche    im Blech 62 befestigt  ist, geführt. Innerhalb des im Kreis gebo  genen     Blechas    62 ist noch ein konisch gebo  gener     Bremshalter    73 vorgesehen, auf     wel-          ebem    die durch die Feder 74 gespannten       Bremsvorrichtungen    75 angebracht sind.

   Von       Tier        Bremsstelle    76 aus soll der     Schussfaden     von der     Abschussrichtung    so wenig wie     m < k,,-          lich    abweichen. Die     Konizität    des Brems  halters 73 wird nur so gross gewählt, dass  Platz genug vorhanden ist, um die Bremsen  nebeneinander legen     zii    können. Diese Brem-           sen    können selbstverständlich auch     mehr-          reihig    versetzt sein.  



  Nach der     Bremsstelle    wird der Schuss  faden noch durch einen Sauger 77 oder eine  ähnliche Vorrichtung geführt, welche den       Schussfaden    70 während des Rückweges des       Fadenrüekholers    von seiner vordersten bis zu  seiner hintersten Stellung     .(Fig.    1) unter  Spannung hält. Der     Schussfaden    wird vor  teilhafterweise vor und nach dem Sauger  nochmals geführt, damit sich die verschie  denen     Schussfäden,    die nahe nebeneinander  durchlaufen, nicht verwickeln.  



  Der Sauger 77, welcher durch ein Rohr  78 mit der Saugöffnung eines Ventilators  verbunden ist, wird     vorteilhafterweise    auf  geteilt, so dass für jeden     Schussfaden    ein  eigener Saugspalt 77' vorhanden ist. Diese  Saugspalten können ebenfalls. radial angeord  net sein und bis zur Sammelleitung 78 kon  stante Querschnitte aufweisen.  



  Die grösste Umlenkung des     Schussfadens     erfolgt vor der Bremse 76. In     Fig.    4 ist das  klar     dargestellt,    indem der     Schussfaden    um  den Zapfen 79 umgelenkt wird und nachher  durch die     Bremsstelle    76 durchläuft.  



  Die Achsen der feststehenden Schuss  spulen 68 brauchen nicht in der gleichen  Ebene, wie sie in dem Ausführungsbeispiel  angegeben sind, zu sein, sondern können in  verschiedenen Ebenen versetzt werden. Auch  könnten sie in der Richtung einer Mantel  linie eines Konus liegen. Dieser Konus  könnte verschiedene Winkel aufweisen.  



  Das Steuern der Klemmen 13     (Fig.    5 und  6), die durch federnde     Klemmenbacken    ge  bildet werden, geschieht durch ein keil  förmiges Stück 91, welches ,mit dem     Ab-          sehusssehloss    1 verbunden ist. Dadurch sind  alle Klemmen 13 ohne Steuerorgane;     er,'     wenn diese Klemmen 13 im     Abschussschloss    1  eingeführt sind, wird das Steuerorgan 91 sie  steuern können. Die     Fig.    5 zeigt das hintere  Ende des     Schützens    3 und die Schützenklem  men 3'.

   Dieses keilförmige Stück 91 ist noch  in der Mitte mit einem Schlitz 92 versehen,  so dass der     Schussfaden    12 im Führungsstück    15 sich frei     bewegen    kann, wenn das Keil  stück 91 die Klemmen 13 öffnet.



      Weft thread feed device for a loom working with a gripper insertion device. There are known weaving machines with a gripper insertion device, in which different types of weft threads can be inserted individually in a specific order. The order of the entry is determined by a step-wise switched paper band, or a cardboard card, with a pattern according to the perforation that is scanned.



  In the Swiss patent No. 149666 z. B. the swingable mounted in a circle to bringer lever equipped with controllable thread clamps and are taken by sinkers, which can optionally be hung in a knife moving back and forth who can.



  The invention now relates to a Sehussfadenzubringervorrichtung for a loom working with a gripper insertion device with individually controllable according to the pattern, swingable in the firing axis containing planes and consists in that the pivoting movement of the feeder lever is caused by a drive member and the pivoting movement of the same by another drive member.



  An embodiment of the subject invention is shown schematically in the drawing.



       1 shows a section through a thread feeder device, FIG. 2 shows a view from the firing side, the arrangement of the weft bobbins being particularly indicated, and FIGS. 3 and 4 show the arrangement of the weft threads of the two variants Weft coil up.

   to the thread insertion hole. A longitudinal section is shown in FIG. 6 and a cross section of the feeder clamp on a larger scale is shown in FIG. Fig. 7 is a timing diagram of the shuttle levers and Fig. 8 is an illustration of the radial. Stroke of the feeder.



  A firing channel 2 is provided in a firing lock 1, in which lies the shooter 3 who, after having been provided with a weft thread, is shot through the compartment. Upper hall) of the firing channel 2, a guide 4 is provided in which the retractor 5 provided with clamps 6 is taken back and forth by a device driven by the machine.

   This Riicl @ hole r also has a special control element 7, by means of which the clamps G can be opened and closed or, in addition, through which the clamps 6 can be guided laterally or upwards outside the firing channel. This control member 7 is driven by one of the machine is exaggerated and provided with lugs 8 and 9 Vorriehtunb 10.

   The feeder lever 11, which has already entered the lock, will remove the shot from the 12 from the return lever 5 and then either exit to leave room in a new feeder lever or remain in the lock and release the closing thread 5 to the shooter 3. Another feed lever 11 'is indicated by dash-dotted lines in the resting area. The feeder levers 11, 11 'are provided with clamps 13.

   These clamps are in the head 14 of the feeder lever 11 respectively. 11 'and guided in the vicinity of the clamping point 16 in a special guide piece 1.5 which is provided with slots and which is used to secure the clamps 13 in the working position. The weft thread 12 is still guided in this guide piece 15 in a tube 15 '(FIG. 6).



  The feeder levers 11, 11 'are rotatably mounted on the axes 17 arranged in a circle around the firing channel 2 and can thus be swiveled into the planes containing the firing axis. In addition to the arm from 14L to 17, they have a second, smaller arm on which the drive of the feed lever engages.

   The drive is done through the tabs 18, 21, the ver with the piston 20 provided rod 19, the ge on the axis 23 superimposed double lever 22 and the board 2f). The axes 23 are arranged in the fixed part 21 in a circle around the target axis 90. The sinkers 26 are pulled outwardly by the springs 25 in the radial direction relative to the axis 90. The rod 19 is guided in the sleeve 28 and in the housing part 27 which forms the cylinder 29.

   This cylinder is also provided with the adjustable by the screw 30 throttle point 31 to regulate the braking forces can. The axles 17 arranged in a circle are fastened to the housing part 27 by means of the segment-shaped support 32.

    In this support 32, the plates 34 which are pressed by the tensioned springs 3: 3 against the rollers 35 of the feeder levers are also accommodated, which plates hold the feeder levers 11, 11 'firmly in the two positions indicated.



  The axes 17 arranged in a circle should be located in a plane perpendicular to the firing axis and passing through the guide piece 15. As a result of other design conditions, this plane, which is perpendicular to the firing axis, does not pass exactly through the guide 15 here.

   The deviation may at most be so great that the play required due to the inclined direction of entry into the guide piece 15 is smaller than the play permissible for the thread transfer.

    The plates 26 are in the radial direction <.; related to the lap axis 90 by the spring 25 to the outside. If a finger 36 falls under the inflow of the control card, which is not shown because it is known per se, perforated according to the pattern, then the plate 26 is removed from the firing axis 90 under the inflow of the spring 25.



  The mechanical mechanism shown in FIG. 1, formed by the feeder lever 11, double lever, 2'2, plates 2 (i and the associated linkages 18, 19, 20, 21, is available in several versions in every machine act.

   Since the Ziibi-ingerliebel are arranged radially around the launching channel, all of the above-mentioned mechanisms are in a plane that contains the launching barrel. The axes 17 and 23 are tangential to a circle, the center of which coincides with the echussachse 90, located.



  The sinkers 26 are provided with two hooks 37, 38 and depending on their stel ment by one or the other hook 37, 38 of the -dienenden as drive organs. circular knives 39, 40 taken with. These knives 39, 40 are guided around the guide rod 42 provided with the holes 41 through the long sleeves 43, 44. The knives 39, 40 are together with the cans. 43, 44 by the levers 47, 48 rotatably mounted in the fixed pins 45, 46, which are driven by means of rollers 49, 50 and cams 51, 52. The cams 51, 52 are wedged onto the shaft 53 driven by the loom.



  The operation of the device is as follows: If a certain weft thread (for example 12) is to be shot in, the finger 36, controlled in a known manner, is moved upwards and then the sinker 26 is moved forward by the knife 39 engaging the hook 37 , so that the feeder lever moves from the rest position 11 'into the working position 11 in the shot lock 1. The movement of the knives 39 and 40 is first subjected to a certain acceleration and then a certain delay.

   So that as a result of this delay, the feeder lever 11 and .das associated with it Ge linkage 18 to 22 do not lead the movement of the drive knives 39 and 40, the air buffer is 5 respectively. the air brake 20, 29, 30, 31 has been installed. This further enables the head 14 of the feed lever 11 to reach its stop 54 with a strongly damped movement. An impact on the feeder lever would cause the feeder clamps 13 to oscillate and possibly cause the weft thread to be lost.



  The thread retractor 5 'shown in the front layer with a dot-dash line is controlled by the nose 9, whereby the weft thread that has already been shot is caught between the clamps 6'. After the eye thread has been cut by the scissors 55, the thread retractor 5 ′ arrives in its rear layer 5, the weft thread being gripped in the vicinity of its cut end by the clamping point 16 of the feeder clamps 13 behind the retractor clamps 6 .

   If the next weft thread is of a different type, the sinker 26 corresponding to the feeder lever 11 is moved downwards by controlling the finger 36 accordingly through the card punched according to the pattern, the nose 38 coming into the area of the knife 40. The backward movement of the feed lever 11 caused by the knife 40 is also subjected to a certain delay at the end, which is generated by the double-acting air brake 20, 29, 30, 31.



  The pivoting movement of the feeder lever 11 is thus brought about by a knife 40 which is separate from the knife 39 causing the Ein.chwenkbewegung and different from it. Before the end of the working stroke of the knife 40, the working stroke of the knife 39 begins, in such a way that the pivoting feeder lever has already performed about a third part of its movement when the pivoting feeder lever still carries out about a third of its movement Has. This reduces the acceleration forces in the drive of the feeder lever.



  The pivoting movement of the feeder lever 11 is acted upon by a knife 40 that is separate and independent of the knife 39 causing the pivoting movement. Before the end of the working stroke of the swiveling-out element 40, the working stroke of the swivel-in element 39 begins, where the movements are determined in such a way that two adjacent feeder levers can still pass side by side with some play.



  In Fig. 8, the projection of the movement trajectory, that is. The envelope surface of all movement phases of a feed lever on a plane perpendicular to the launch axis 90 for the levers 11 and 11 'is shown schematically.

   The hub resp. the length of this projection must be large enough for all levers (at least a) to allow the to bringer levers standing next to it in the swiveled position to move from a certain finite width space to each other. to swing in without touching. In the execution example, as FIG. 8 shows, the length of the projection is greater than (t, that is, greater than would be necessary for the above purpose.

   In the time path diagram according to FIG. 7, I is the curve for the smallest permissible stroke a and II is the curve chosen for the exemplary embodiment for a longer stroke. It can be seen that the pivoting movement of a lever (z. B. 11 ') transmitted by one of the two anti-tapping organs is caught before the end of the pivoting movement (z. B. of the lever 11) transmitted by the other drive element. As a result, the accelerations of the lever movement can be kept smaller.



  If a feeder lever 11 is to remain in the working position during several sessions one after the other, i.e. if the same weft thread is to be inserted several times in succession, the corresponding finger 36 controlled by the card punched according to the pattern will remain up, with all of them other plates 26 are held down by the springs <B> 25 </B>. Thus, the Pla tine, which is connected to the feeder lever 11, which is in the working position, remains at the top right, and all other boards remain at the bottom left.

   The movements of the two knives 39 and 40 then do not cause any movements of the feeder levers, but at the apex of the vibrations of the knives 39, 40 they rest on the hooks 37 or 38, whereby all feeder levers BEZW. the associated sinkers are locked in the position in which they are located (rest position or working position) for a fraction of the time available between two firings.



  A lever 85 rotatably mounted in the fixed part 54 is positively driven in a known manner and locks the feeder lever in the working position at least during the transfer of the thread to the shooter.



  The eye thread 12 between its exit from your hole 41 and its a occurs in the feeder 14 should always remain tensioned with as few resources as possible. Is advantageous. The position of the pivot point 17 of the feeder lever 11 is selected so that the distance between the exit from the hole 41 and the thread entry when the feeder 14 is swiveled in is the same length or slightly longer than when the feeder 14 is swiveled out (dash-dotted position in Fig .    1).



  In Fig. 2 the arrangement is; , the fixed Scbussspulen and the brake given.



  On the fixed cheeks 60 of the machine, an annularly bent sheet metal 62 is fastened by means of a support 61. On this support 61 there are also radial fastening rods 63 on which slidable blocks 64 are attached.

   On the Hei -, ei 66 is rotatably mounted about the pivot point 65 of this block 64 and held in position with the spring lock 67 'known to me. a: \ - ufsteel,: - spiiidel 67 vor- gesr-hen, on -eleher the visual coil 68, the z. B. contains yarn from the other weft bobbins of different colors, different numbers or different effects, is attached.

   The weft thread 70 is pulled off the wire spool 68 and is guided through a () se 71 which is fastened in the sheet metal 62. Inside the sheet metal 62 bent in a circle, a conically bent brake holder 73 is also provided, on which the brake devices 75 tensioned by the spring 74 are attached.

   From the animal braking point 76, the weft thread should deviate from the firing direction as little as m <k i. The conicity of the brake holder 73 is selected only so large that there is enough space to place the brakes next to each other zii. These brakes can of course also be offset in several rows.



  After the braking point, the weft thread is passed through a suction device 77 or a similar device which keeps the weft thread 70 under tension during the return path of the thread retractor from its foremost to its rearmost position (FIG. 1). The weft thread is before geous enough before and after the sucker again so that the various weft threads that run close to each other do not tangle.



  The suction device 77, which is connected to the suction opening of a fan by a pipe 78, is advantageously divided so that there is a separate suction gap 77 'for each weft thread. These suction gaps can also. be radially angeord net and have constant cross-sections up to the collecting line 78.



  The greatest deflection of the weft thread takes place before the brake 76. This is clearly shown in FIG. 4 in that the weft thread is deflected around the pin 79 and then passes through the braking point 76.



  The axes of the fixed weft coils 68 do not need to be in the same plane as specified in the exemplary embodiment, but can be offset in different planes. They could also be in the direction of a mantle line of a cone. This cone could have different angles.



  The terminals 13 (FIGS. 5 and 6), which are formed by resilient clamping jaws, are controlled by a wedge-shaped piece 91 which is connected to the lock 1. As a result, all terminals 13 are without control elements; he, 'when these clips 13 are inserted in the firing lock 1, the control member 91 will be able to control them. Fig. 5 shows the rear end of the shooter 3 and the Schützenklem men 3 '.

   This wedge-shaped piece 91 is also provided in the middle with a slot 92 so that the weft thread 12 can move freely in the guide piece 15 when the wedge piece 91 opens the clamps 13.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Schussfadenzubringervorrichtung füreinen mit Greifereintragsvorrichtung arbeitenden Webstuhl mit mustergemäss einzeln steuer baren, in die Abschussachse enthaltenden Ebenen schwingbaren Zubringerhebeln, da durch gekennzeichnet, dass die Einschwenk- bewegung der Zubringerhebel durch ein An triebsorgan und die Ausschwenkbewegung derselben durch ein anderes Antriebsorgan veranlasst wird. PATENT CLAIM: Weft thread feed device for a loom working with a gripper insertion device with individually controllable feed levers that can be pivoted into the firing axis containing planes, as characterized in that the pivoting movement of the feeder levers is caused by a drive member and the pivoting movement of the same by another drive member. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Schussfadenzubringervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Projektion der Bewegungsbahn eines Zu bringerhebels auf eine senkrecht zur Ab- sehussachse liegende Ebene bei allen Hebeln länger ist, als notwendig wäre, um den in der ausgeschwenkten Lage neben ihm stehenden Zubringerhebeln in dieser Lage Platz zum Einschwenken zu lassen, und dass die durch eine der beiden Antriebsorgane über tragene Einschwenkbewegung vor Beendi gung der durch das andere Antriebsorgan übertragenen Ausschwenkbewegung ange fangen wird. SUBClaims: 1. Weft thread feeder device according to patent claim, characterized in that the projection of the movement path of a feeder lever onto a plane perpendicular to the heel axis is longer for all levers than would be necessary around the pivoted one Location next to him to leave feeder levers in this position space for pivoting, and that the pivoting movement transmitted by one of the two drive members is started before the end of the pivoting movement transmitted by the other drive member. 2. Schussfadenzubringervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platinen der sich in Ruhestellung be findenden Zubringerhebel durch das Aus schwenkorgan (40) während eines Bruchteils der zwischen zwei Abschüssen zur Verfü gung stehenden Zeit in ihrer Ruhestellung verriegelt werden. 2. Weft thread feeder device according to claim, characterized in that the sinkers of the feeder levers located in the rest position are locked in their rest position by the pivoting member (40) during a fraction of the time available between two shots. 3. Schussfadenzubringervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass die Platine des in Arbeitsstellung befind lichen Zubringerhebels (11), wenn derselbe mehrere gleiche Schussfäden nacheinander zum Eintragen liefert, durch das Ein schwenkorgan (39) während eines Bruchteils der zwischen zwei Abschüssen zur Verfü gung stehenden Zeit in ihrer Arbeitsstellung verriegelt wird. 3. Weft thread feeder device according to claim, characterized in .that the board of the in working position union feed lever (11), when the same supplies several identical weft threads one after the other for insertion, through the pivoting member (39) during a fraction of the time between two shots available standing time is locked in their working position. 4. Schussfadenzubringervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn mehrere gleiche Schussfäden nacheinan der zum Eintragen kommen, der diese Schuss- fäden liefernde Zubringerhebel (11) zwi schen zwei aufeinanderfolgenden Schüssen nicht. in die Ruhestellung zurückkehrt, son dern in der Arbeitsstellung verbleibt. 4. Weft thread feeder device according to claim, characterized in that when several identical weft threads are inserted one after the other, the feeder lever (11) delivering these weft threads between two successive wefts does not. returns to the rest position, but remains in the working position. 5. Schussfadenzubringervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch bekeniizeieliiiet, dass die Zubringerhebel durch Federglieder (33, 34) in ihrer Ruhestellung sowie in ihrer Ar- beit=stel.lung gehalten sind. 6. Schussfadenzubringervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zubringerhebel (,11) in ihrer Arbeitsstel lung durch einen zwangläufig angetriebenen Hebel (85) mindestens während der Zeit. der Fadenübergabe an den Schützen verriegelt werden. 5. Weft thread feeder device according to claim, characterized in that the feeder levers are held in their rest position and in their working position by spring members (33, 34). 6. weft thread feeder device according to claim, characterized in that the feeder lever (11, 11) in their working position ment by a positively driven lever (85) at least during the time. the thread transfer to the shooter are locked. 7. Schussfadenzubringervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genaue Lage der Zubringerhebel (11) und ihrer Klemmen (13) in der Arbeitsstel lung durch ein Führungsstück (15) gesichert ist. B. Schussfadenzubringervorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmen (13) in dem Führungs- stück (15) geführt sind. 9. Schiissfadenzubringervorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet. 7. Weft thread feeder device according to claim, characterized in that the exact position of the feeder lever (11) and its clamps (13) in the working position is secured by a guide piece (15). B. weft thread feed device according to dependent claim 7, characterized in that the clamps (13) are guided in the guide piece (15). 9. Schiissfadenzubringervorrichtung according to dependent claim 7, characterized. dass die Lage des Drehpunktes (17) der Zu- bringerhebel (11) so gewählt ist, dass sie in der zur Schussrichtun- senkrechten Ebene. -elche durch das Fiihrungsstüek verläuft, liegen. 10. Scliussfadenzuhringervorricbtunb nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass Klemmen (13) der Zubringerhebel durch federnde, von ausserhalb der Zubringerhebel besteuerte Backen gebildet sind. that the position of the pivot point (17) of the feeder lever (11) is selected so that it is in the plane perpendicular to the direction of fire. -which runs through the guide piece, lie. 10. Scliussfadenzuhringervorricbtunb according to patent claims, characterized in that the clamps (13) of the feeder lever are formed by resilient jaws controlled from outside the feeder lever. 11. Schussfadenzubrin-ervorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet. dass die Steuerung der Klemmen (13) durch ein zwiselien die zwei Kleinmenbacken ein chicbbare,. Keilstiiek (91), das mit einem Schlitz (9?) versehen ist, durch welchen der Seliussfaden laufen kann, bewirkt wird. 11. weft thread feeder device according to dependent claim 10, characterized. that the control of the clamps (13) by a twiselien the two small jaws a chicbbaren ,. Keilstiiek (91), which is provided with a slot (9?) Through which the Seliussfaden can run, is effected.
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