CH220234A - Skibindung mit Fersenzugglied. - Google Patents

Skibindung mit Fersenzugglied.

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CH220234A
CH220234A CH220234DA CH220234A CH 220234 A CH220234 A CH 220234A CH 220234D A CH220234D A CH 220234DA CH 220234 A CH220234 A CH 220234A
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CH
Switzerland
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springs
heel
ski binding
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English (en)
Inventor
Anfinn Dr Phil Refsdal
Original Assignee
Anfinn Dr Phil Refsdal
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Application filed by Anfinn Dr Phil Refsdal filed Critical Anfinn Dr Phil Refsdal
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/06Non-self-releasing heel-engaging cable bindings fastened to the front end of the ski
    • A63C9/065Details, e.g. cables, guides for cables, sockets, hooks, claws or stretchers

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


      Skibindung    mit     Fersenzngglieä.       Die Erfindung betrifft     Skibindungen    mit       Fersenzugglied,    bei denen die Seitenteile des       Fersenzuggliedes    in der Form von dehnbaren,  geradlinigen Schraubenfedern ausgebildet  sind,     diegleichzeitigSchraubengängezurLän-          geneinstellung    bilden, und die Erfindung be  steht darin, dass die Federn als drehbare und  abnehmbare Schraubenbolzen hinten in die  Enden des Fersenteils des Zuggliedes     einge-          s    schraubt und vorn leicht lösbar     befestigt     sind.

   Hierdurch kann man eine     Bindung    von  besonders einfacher Ausbildung erhalten,  deren Einzelteile leicht auszuwechseln und in  der Herstellung billig sind, wobei die Län  geneinstellung sehr rasch erfolgen kann, in  dem man, nachdem man die Federn vorn los  gelöst hat, sie leicht mit den Händen rollen  kann.  



  Unbeabsichtigtes Lösen kann in bekann  ter Weise dadurch verhindert werden, dass  die     Befestigungsanordnung    der Federn vorn  derart ausgeführt wird, dass die Federn ge  bogen werden müssen, um     loszukommen.    Da    diese Massnahme bei Schraubenfedern wegen  der verhältnismässig grossen Steifheit dersel  ben gut mit einer leichten Lösbarkeit verein  bar ist, braucht sie keinen     nennenswerten     Nachteil für die Längeneinstellung zu bedeu  ten.  



  In beiliegender     Zeichnung    ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die     Bindung    von oben ge  sehen mit     teilweisem    Schnitt durch das eine  Ende des Fersenteils;       Fig.    2 zeigt einen Schnitt nach der Linie       II-II    in     Fig.    1.  



  Bei der dargestellten     Bindung    besteht das       Fersenzugglied    aus den     Seitenteilen    1, 2, die  von     Schraubenfedern    gebildet sind und dem  Fersenteil, der aus dem     Fersenbügel    3, dem       Strammerhebel    4     und    dem     Zugteil    5     desi          Strammers    besteht.  



  Der Zugteil 5 bildet an seinem vordern  Ende eine innen mit Schraubengängen ver  sehene Hülse 7, und entsprechend ist der ent-      gegengesetzte     Endteil    6 des aus Blech her  gestellten     Fersenbügels    3 an seinem vordern  Ende zu einer Hülse 8 gebogen, die ebenfalls  innen mit Schraubengängen versehen ist. Das  Gewinde ist bei 7 und 8 nicht angedeutet. In  die Hülse 7     bezw.    8 sind die Schraubenfedern  1     bezw.    2 eingeschraubt.

   Der Zugteil 5 ist       rohrförmig,    während der Endteil 6 eine nach  innen offene Rinne bildet, so dass die hintern  Enden, der Federn Platz haben, um eine  grössere, zur     Längeneinetellung    erforderliche  Länge hin und zurück geschraubt werden zu  können und zugleich nach aussen zugedeckt  sind. Bei Tourenbindungen wie die darge  stellte können der Drahtquerschnitt und be  sonders der Durchmesser der Federn 1, 2  wesentlich kleiner sein als es bei Schrauben  federn in     Fersenzuggliedern    üblich ist.  



  Am vordern Ende jeder Feder ist ein  Haken 9     bezw.    10 beispielsweise dadurch be  festigt,     da.ss    der Haken mit Schraubengängen  versehen und in die Feder eingeschraubt ist  und so grossen Durchmesser hat, dass er eng  festsitzt und nicht von Hand verdreht wer  den kann. Der Haken ist in ein Loch 11       bezw.    12 in der Befestigungsplatte der  Zehenbacke ausserhalb des     Skis    eingehakt.  Der Teil 13     bezw.    14, an dem der Haken fest  gehakt ist, ist, wie in     Fig.    2     dargestellt,    nach  unten gekröpft, so     da.ss    das vordere Ende der  Feder unterhalb der Oberseite der Befesti  gungsplatte der Zehenbacke zu liegen kommt.

    



  Anstatt Befestigungsglieder, die im Innern  der Federn festsitzen, können auch Befesti  gungsglieder verwendet werden, die mit einer  aussen an den Federn     festgeklemmten    Hülse  ausgebildet sind. Ebenfalls ist es möglich,  anstatt der dargestellten Haken, die im Be  festigungsteil der Backe festgehakt werden,  z. B. flache Haken zu benutzen, die an Zap-         fen    oder dergleichen an der Aussenseite der  Zehenbacke festgehakt werden.  



  Wenn man die Länge des     Fersenzugglie-          des    einstellen soll, biegt man die eine oder  beide Schraubenfedern so viel herunter, dass  man den Haken aus dem Loch lösen kann,  und dreht dann die Feder so viele Male her  um, bis sie sich um die     gewünschte    Länge in  der Hülse heraus- oder hineingeschraubt hat,  wonach man sie wieder     hinunterbiegt    und  einhakt. Die     Federn    können sich nicht von  selber lösen, indem Kraft aufgewendet wer  den muss, um sie so viel     hinunterzubiegen,     dass der Haken aus dem Loch heraustreten  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Skibindung mit Fersenzugglied, dessen Seitenteile als dehnbare, geradlinige Schrau benfedern ausgebildet sind, die gleichzeitig Schraubengänge zur Längeneinstellung des Fersenzuggliedes bilden, dadurch gekenn zeichnet, dass die Federn als drehbare, ab nehmbare Schraubenbolzen hinten in die Enden des Fersenteils des Zuggliedes einge schraubt und vorn leicht lösbar befestigt sind. UNTERANSPRüCHE: 1. Skibindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Federn vorn derart befestigt sind, dass sie nur in geboge nem Zustand losgelöst werden können. 2.
    Skibindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Fersenteil hinter denjenigen Stellen, die mit den Federn im Schraubeneingriff stehen, zur Aufnahme der hintern Enden der Federn passende, wenigstens gegen die Aussenseite abgeschlos sene Räume von grösserer, zur Längenein stellung erforderlicher Länge bildet.
CH220234D 1940-04-05 1941-04-29 Skibindung mit Fersenzugglied. CH220234A (de)

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CH220234A true CH220234A (de) 1942-03-31

Family

ID=19904849

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CH220234D CH220234A (de) 1940-04-05 1941-04-29 Skibindung mit Fersenzugglied.

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CH (1) CH220234A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031191B (de) * 1955-04-21 1958-05-29 Hannes Marker Sicherheitsskibindung fuer Abfahrts- und Torlauf

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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