CH220244A - Zentrierende Einspannvorrichtung an Zentriermaschinen. - Google Patents

Zentrierende Einspannvorrichtung an Zentriermaschinen.

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CH220244A
CH220244A CH220244DA CH220244A CH 220244 A CH220244 A CH 220244A CH 220244D A CH220244D A CH 220244DA CH 220244 A CH220244 A CH 220244A
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CH
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centered
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Enz Alfred
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Enz Alfred
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2703/00Work clamping

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description


  Zentrierende Einspannvorrichtung an Zentriermaschinen.    Bei den bisher bekannten Zentriermaschi  nen muss das Werkstück, z. B. die zu zen  trierende Welle, von der Stirnseite her zwi  schen die Einspannbacken eingeschoben wer  den, oder der mit Spindel und Mutter be  tätigte, diese Einspannbacken aufweisende  Schraubstock muss von Hand so weit geöffnet       werden,    dass die Welle quer zu ihrer Längs  achse, z. B. von oben zwischen die Backen  eingelegt werden kann. Dies letztere bedeu  tet bei jedem Einspannen eine mühsame  Arbeit. Besitzt die Zentriermaschine zwei  Zentrierspindelstöcke zum gleichzeitigen Zen  trieren der beiden Enden des Werkstückes,  so muss diese Arbeit an beiden Schraub  stöcken gemacht werden oder einer derselben  muss bei jedem Ein- und Ausspannen des  Werkstückes verschoben werden.  



  Die Erfindung ermöglicht es, diese Nach  teile zu beheben. Die Erfindung betrifft eine  zentrierende Einspannvorrichtung an Zen  triermaschinen. Dieselbe weist zwei Ein  spannbacken auf, welche symmetrisch zur  Zentrieraxe angeordnete Ausschnitte zur    Aufnahme des zu     zentrierenden    Werkstückes  besitzen und deren Bewegung     gegeneinander     und voneinander weg in die Schliesslage  bezw. in die geöffnete Stellung durch hy  draulischen Druck erfolgt; ferner ist eine  mechanische Kupplung der beiden Einspann  backen miteinander vorgesehen, welche be  wirkt, dass beide Einspannbacken in bezug  auf die Zentrieraxe gleiche Wege zurück  legen, wobei die Einspannbacken so weit ge  öffnet werden können, dass die Werkstücke  quer zu ihrer Längsaxe in die Einspann  backen eingesetzt werden können.  



  Die Backen können sich in horizontaler,  senkrechter oder geneigter Richtung be  wegen.  



  Die Einspannvorrichtung kann mit Mit  teln zur automatischen Zufuhr der zu zen  trierenden Werkstücke und zur automati  schen Entfernung der     zentrierten    Werk  stücke versehen sein, wobei diese Mittel  durch die Bewegung der     Einspannbacken    ge  steuert sind.      Auch ohne die Mittel zur automatischen  Zufuhr und zur automatischen Entfernung  ermöglicht die erfindungsgemässe Einspann  vorrichtung eine ganz erhebliche Reduktion  der Zeit für das Zentrieren eines Werk  stückes.  



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    sind       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes dargestellt, in welcher  Fig. 1 eine Einspannvorrichtung im Auf  riss mit Teilen im Schnitt dargestellt zeigt;  Fig. 2 ist in grösserem Massstab ein  Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1;  Fig. 3 zeigt die gleiche Einspannvorrich  tung mit den Mitteln zur automatischen Zu  fuhr des zu zentrierenden Werkstückes und  zur automatischen Entfernung des zentrier  ten     Werkstückes    versehen;  Fig. 4 zeigt im Aufriss eine Zentrier  maschine mit einem Zentrierspindelstock und  der daran befestigten Einspannvorrichtung;  Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie V-V in  Fig. 4, und  Fig. 6 zeigt im Aufriss eine Zentrier  maschine mit zwei Zentrierspindelstöcken  und zwei Einspannvorrichtungen.  



  Mit 1 und 2 sind die beiden Einspann  backen bezeichnet, welche symmetrisch zur  Zentrieraxe 0 angeordnete, winkelförmige  Ausschnitte 3 bezw. 4 zur Aufnahme des zu  zentrierenden     Werkstückes        aufweisen.    Die in  horizontaler Richtung beweglichen Einspann  backen 1 und 2 sind an Lagerstücken 5 bezw.  6 befestigt, die längs zwei Führungen bilden  den parallelen Führungsstangen 7 und 8 be  weglich sind. Die Enden der Führungsstan  gen 7 und 8 sind durch Querhäupter 9 bezw.  10 miteinander verbunden. Die Lagerstücke  5 bezw. 6 sind als hydraulische Druckzylin  der 11 ausgebildet und die mit den Druck  zylindern 11 zusammenwirkenden Kolben 12  sind über die Querhäupter 9 bezw. 10 mit  den Führungsstangen 7, 8 fest verbunden.

    Ausserdem trägt jedes Lagerstück 5 bezw. 6  eine Zahnstange 13 bezw. 14, welche beide  mit einem gemeinsamen Ritzel 15 kämmen.  Die Zahnstangen und das Ritzel bilden zu  sammen die mechanische Kupplung der bei-    den Zentrierbacken miteinander, welche be  wirkt, dass beide Zentrierbacken in bezug auf  die Zentrieraxe 0 gleiche Wege zurücklegen,  wodurch bei Werkstücken mit punktsym  metrischen     Querschnitten    das Zentrieren nach  der     Symmetrieachse    erfolgt. Die Zu- und Ab  fuhr des     Drucköls    erfolgt in nicht     gezeigter     Weise durch Bohrungen in den Kolbenstan  gen 12' und wird durch an sich bekannte  Steuermittel, wie z.

   B.     einen    von einer rotie  renden Nocke beeinflussten axial verschieb  baren Kolbenschieber, gesteuert. Der am  Zylinderdeckel 16     vorgesehene    Konus 17,  welcher in das Ende der Austrittsbohrung  eintritt, verursacht eine Drosselung der aus  tretenden     Druckflüssigkeit    und     verhindert     somit Schläge. Mit<B>18</B> ist der Rahmen be  zeichnet, mit welchem die Führungsstangen  fest     verbunden    sind und der zur     Befestigung     der Einspannvorrichtung am Zentrierspindel  stock dient.  



  Wie in Fig. 4 gezeigt, kann die     Zentrier-          inasObine    nur einen Spindelstock 19 und eine  Einspannvorrichtung 20 aufweisen, durch  welche das eine Ende des Werkstückes 21  beim Einspannen automatisch zentriert, z. B.  angebohrt wird. Das andere Ende des Werk  stückes wird von einem in der Höhe genau  und einfach einstellbaren Stützbock 22 ge  tragen.  



  Die Zentriermaschine nach Fig. 6 zeigt  zwei Zentrierspindelstöcke 19, 19' und zwei  Einspannvorrichtungen 20, 20' zum     gleich-          zeitigen        Zentrieren    der beiden Enden des       Werkstückes    21. In allen beschriebenen Fäl  len erfolgt das Einsetzen des Werstückes in  die Einspannbacken von oben also quer zu  ihrer Längsaxe, da die Backen hydraulisch  genügend weit geöffnet werden können.  



  Die Einspannvorrichtung nach Fig. 3 ist       finit        automatischen        Zufuhrmitteln    der zu zen  trierenden Werkstücke und für die automa  tische Entfernung der zentrierten Werk  stücke versehen. 23 bezeichnet das fest mit  dem Rahmen 18     verbundene    Magazin, auf  dessen schräger     Abstützfläche    24 die Werk  stücke nach unten rollen. Auf der einen Ein  spannbacke 2 ist ein Lager 25 zur Aufnahme      des aus dem Magazin kommenden untersten  Werkstückes vorgesehen. Mit diesem Lager  wirkt ein zweiarmiger Hebel 26     zusammen,     der bei 27 im Rahmen 1.8 drehbar gelagert  ist.

   Das eine Ende 26' des Hebels 26 ragt  über das Lager hinaus nach oben,     und,der     andere Arm des Hebels liegt auf dem An  schlag 26" auf. Wenn die Backen sich schlie  ssen, so schwingt das Ende 26' nach abwärts  beim Passieren des im Lager liegenden  Werkstückes     und    richtet sich hinter demsel  ben wieder auf. Beim Öffnen der Backen  verdrängt das Ende 26' des Hebels das im  Lager befindliche Werkstück gegen den  Schluss der Bewegung der Backen in die ge  öffnete Stellung und befördert es zwischen  die geöffneten Einspannbacken.    Am Lagerstück 5 ist ein Auswerfer  hebel 28 bei 29     schwingbar    gelagert und be  sitzt ausser dem längeren nach unten ragen  den Arm 28' einen kürzeren Fortsatz 28".

    Mit der Fläche 30 des Fortsatzes 28" wirkt  die Nase 31     eines    zweiarmigen Hebels 32,  welcher bei 33 im Lagerstück 6 schwingbar  gelagert ist, zusammen, wenn die Einspann  backen 2, 3 aus ihrer geschlossenen Lage sich  voneinander weg in die geöffnete Lage be  wegen. Dabei verursacht das Zusammenwir  ken der Teile 30, 31 ein Verschwenken des  Hebels 28 nach oben,     wodurch    das     zentrierte     Werkstück am Anfang der Bewegung der  Backen 1, 2 in die geöffnete Stellung durch  den Hebel 28 auf die Abgabefläche 34 am  Lagerstück 5 befördert     wird.    Das andere  Ende des Hebels 32 steht unter der Wir  kung einer Feder 35, welche ein Ausweichen  der Nase 31 gestattet, wenn die Einspann  backen 1, 2 in die Schliessstellung sich be  wegen.

   Hierbei liegt der Hebel 28 mit seiner  Fläche 30 gegen einen Anschlagbolzen 36 an.  



  Auf die vorbeschriebene Weise erfolgt  automatisch das Einbringen der zu zentrie  renden Werkstücke von oben aus dem Maga  zin zwischen die Einspannbacken, worauf die  Einspannbacken sich .schliessen, und nach Be  endigung des Zentrierens wird automatisch  das zentrierte     Werkstück    aus den Backen-    entfernt und ein neues Werkstück in -die  Backen eingeführt.  



  Wie in Fig. 3 gezeigt, ist die schräge  Abstützfläche verstellbar, um die Weite der  zwischen ihrem untern Ende 37 und der  senkrechten Führungsfläche 38 gebildeten  Austrittsöffnung aus dem Magazin je nach  der Grösse des Durchmessers der Werkstücke  einzustellen.  



  Handelt es sich um Werkstücke, wie  Kurbelwellen     und    Nockenwellen für Auto  mobile, welche sich wegen ihrer Form nicht  für das Einlegen     in    das Magazin eignen, so  können diese Werkstücke von Hand in das  Lager 25 der Backe 2 aufgegeben werden.  



  Bei der Maschine gemäss Fig. 6 sind zwei  Magazine vorhanden, wobei jedes Werkstück  gleichzeitig in beiden     Magazinen    abgestützt  ist.  



  Das eine Magazin ist dabei direkt mit  dem beweglichen Zentrierspindelstock ver  bunden oder indirekt über den Rahmen 18  der Einspannvorrichtung; beim Verstellen  des beweglichen Spindelstockes auf die der  Länge der zu     zentrierenden    Werkstücke ent  sprechende Distanz ist dabei automatisch  auch die richtige Distanz für dieses Magazin  vorhanden, d. h. es ist die richtige Distanz  der beiden Magazine     voneinander        gegeben,     im Gegensatz zu     Ausführungen,    bei welchen  die Magazine auf den Wangen gelagert sind  und besonders verstellt werden müssen.  



  Mit der vorbeschriebenen zentrierenden  Einspannvorrichtung ist es möglich, ein.  Werkstück beidseitig auf genaue Distanz der  Zentren zu zentrieren.  



  Die     Ausschnitte    3, 4 können     anstatt        win-          kelförmig    auch kreisförmig gestaltet sein  oder eine sonstige, dem Werkstück angepasste  Form aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zentrierende Einspannvorrichtung an Zen triermaschinen, gekennzeichnet durch zwei Einspannbacken, welche symmetrisch zur Zentrierage angeordnete Ausschnitte zur Aufnahme des zu zentrierenden Werkstückes aufweisen und deren Bewegung gegeneinan- der und voneinander weg in die Schliesslage bezw.
    in die geöffnete Stellung durch hy draulischen Druck erfolgt, sowie durch eine mechanische Kupplung der beiden Einspann backen miteinander, welche bewirkt, dass beide Einspannbacken in bezug auf die Zen- trieraxe gleiche Wege zurücklegen, wobei die Einspannbacken so weit geöffnet werden können, dass die Werkstücke quer zu ihrer Längsaxe in die Einspannbacken eingesetzt werden können. UNTERANSPRÜCHE 1. Einspannvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Einspannbacke auf einem längs Führungen beweglichen Lagerstück befestigt ist, welch letzteres als hydraulischer Zylinder ausge bildet ist, während der mit dem Zylinder zu sammenwirkende Kolben (12) fest mit den .Führungen verbunden ist.
    2. Einspannvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Führungen durch zwei parallele und an ihren Enden miteinander verbundene Führungsstangen gebildet sind und jedes Lagerstück eine Zahnstange trägt, welche Zahnstangen mit einem gemeinsamen Ritzel zur Erzielung der mechanischen Kupp lung kämmen. 3. Einspannvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur automatischen Zufuhr der zu zentrieren den Werkstücke und zur automatischen Ent fernung der zentrierten Werkstücke vorge sehen sind. 4. Einspannvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass diese Mittel durch die Be wegung der Einspannbacken gesteuert sind. 5.
    Einspannvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 3 und 4, ge kennzeichnet durch ein Magazin zur Auf nahme der zu zentrierenden Werkstücke, so wie durch ein auf der einen Einspannbacke vorgesehenes Lager zur Aufnahme des aus dem Magazin austretenden untersten Werk stückes, und einen schwingbar gelagerten Hebel, welcher das im Lager liegende Werk stück gegen den Schluss der in horizontaler Richtung erfolgenden Bewegung der Ein spannbacken in die geöffnete Stellung aus dem Lager (25) herausbewegt und zwischen die Einspannbacken befördert, während ein an der andern Einspannbacke gelagerter Auf werferhebel am Anfang der Bewegung der Einspannbacken in die geöffnete Stellung das zentrierte Werkstück aus den Backen entfernt. 6.
    Einspannvorrichtung nach Patentan spruch an Zentriermasehinen mit zwei Zen trierspindelstöcken, von denen der eine be weglich ist, mit einem Magazin, dadurch ge kennzeichnet, dass das Magazin mit dem be weglichen Zentrierspindelstock verbunden ist, so dass durch Verstellen dieses Spindel stockes auf richtige Distanz für das zu zen trierende Werkstück automatisch auch die richtige Distanz für das Magazin vorhanden ist. 7. Einspannvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die er wähnten Ausschnitte winkelförmig sind.
CH220244D 1940-07-10 1940-07-10 Zentrierende Einspannvorrichtung an Zentriermaschinen. CH220244A (de)

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CH220244D CH220244A (de) 1940-07-10 1940-07-10 Zentrierende Einspannvorrichtung an Zentriermaschinen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2429637A1 (fr) * 1978-06-27 1980-01-25 Vierstraete Jean Perfectionnements apportes aux tronconneuses a coupes droites ou biaises pouvant etre integrees dans un chantier de tronconnage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2429637A1 (fr) * 1978-06-27 1980-01-25 Vierstraete Jean Perfectionnements apportes aux tronconneuses a coupes droites ou biaises pouvant etre integrees dans un chantier de tronconnage

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