CH220298A - Wärmeaustauschvorrichtung. - Google Patents

Wärmeaustauschvorrichtung.

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CH220298A
CH220298A CH220298DA CH220298A CH 220298 A CH220298 A CH 220298A CH 220298D A CH220298D A CH 220298DA CH 220298 A CH220298 A CH 220298A
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Beck Stefan
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Beck Stefan
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Description


      Wärmeaustauschvorrichtung.       Die Erfindung bezweckt, :eine     Verbesse-          rang    von     Wärmeaustauschvorriehtungen    her  beizuführen, bei welchen die mit dem äussern  zu     heizenden    oder     :abzukühlenden    Medium,  z. B.

   Luft, in Berührung     stehende,        Wärme-          austaus:chfläch:e        flächenhafte        DuTchbrechun-          gen    aufweisende Teile besitzt, durch welche       das    äussere Medium     hindurchströmt.    Der  artige     Wärmeaustauscher    ermöglichen unter       bedeutender     :de , Gewichtes ,der       Vorrichtung    die     Erreichung    :einer     hohem          Wärmeübergan.b    zahl.

   Die in     Rede    stehenden       Wärmeaustausühflächen    können z. B. aus  einer dünnen perforierten Platte oder aus  feinen     streifenförmigen    Elementen     odev     Drähten, z. B. aus einem Drahtnetz bestehen  und     besitzen    in der     Strömungsrichtung    des  äussern Mediums, z. B.

   Luft, eine sehr     ge-          ringe    Abmessung.     Dass    durch     eine    der  artige     Wärmeaustauschfl:äohe    hindurchströ  mende äussere     Medium        verlä-sst    die Fläche  bereits nach kurzer Berührung;

   ein     relativ     grosser Teil der Fläche wird durch frische         Luft    ;getroffen, die mit der     Fläche    -voran  gehend nicht in.     Berührung    stand,     wodurch     der     nutzbare        Temperaturunterschied        zwi-          schen    Fläche     und    Medium höher     wird    und  :daher die     Wärmeübertragung    sich ,günstiger  gestaltet.

   Bei     früheren        Wärmeaustauseh.ern,     bei welchen das äussere Medium gezwungen  war, :die     Wärmeaustauschfläche    auf einem  längeren Wege zu bestreichen, entstand ent  lang :der     Wärmeaustausehfläche        infolge    der       Abbremsurng    :des strömenden Medium e eine  an die     Fläche    anhaftende, nach Massgabe  .der Länge der Fläche an Stärke zu  nehmende, wärmeisolierende Schicht     (Prandtl-          che        Grenzsehieht);

  demgegenüber    kann sich  bei den genannten     durchbrochenen        Wärme-          austauschflächen,    die in der     Strömungsrich-          tung        :des    äussern Mediums,     wie    erwähnt, nur       eine    ganz geringe     Abmessung        besitzen,    eine       :derartige    starke     wärmeisolierende        Schicht     nicht ausbilden, wodurch die     WäTmeüber-          gangszahl    in weiterem Masse erhöht wird.  



  In oder Praxis     taucht    oft -die Aufgabe      auf,     Wärmeaustauschkörper    im Innern eines  kaminartigen Kanals anzuordnen,     weleher     dazu bestimmt ist, :die Strömung des äussern  Mediums durch den     Wä.rmeaustauschkörper     hindurch zu fördern, oder     aber        es    soll die       Wärmeaustausehfläche    als äussere     Begren-          zuugswand    eines Kastens mit einer dem er  wähnten Kanal ähnlichen Wirkung angeord  net werden.     Dabei    stösst man bei Kanälen  oder Kasten von gegebenen Abmessungen  auf die Schwierigkeit, eine Wärmeaustausch  flä:

  ehe von entsprechender Wärmeabgabe in  dem zur Verfügung     stehenden    Raum unter  zubringen. Man wäre daher gezwungen,  mehrere     Wärmeaustausehflächen    in der     iStrö-          mu@ngsrichtung    hintereinander anzuordnen,  was     aber    den Nachteil nach sich ziehen  würde, dass das äussere     Medium    einen der  Anzahl der     Wärmeaustauschflächen    entspre  chend erhöhten Strömungswiderstand über  winden müsste und gegebenenfalls eine     un-          erwünschte    hohe Temperatur annehmen  würde.

   Gemäss der Erfindung werden diese       Schwierigkeiten    dadurch     beseitigt,    dass unter       Anwendung    einer     Wärmeaustauschvorrich-          tung    mit zur     Verteilung    des     innern    Mediums  dienenden Leitungen und zwischen .diesen       befindlichen,        flächenhaftenTeilen        derWärme-          austausehfläche,    die     Durchbrechungen    auf  weisen,     durch    welche das äussere     Medium          hindurchströmt,

      die erwähnten Teile der       Wärmeaustausehfläche    derart ausgebildet  und angeordnet sind, dass die zu den Verteil  leitungen des     innern    Mediums senkrechten  Schnitte der genannten Teile     nach        ungeraden     Linien verlaufen.  



  Durch :die     Vorrichtung    gemäss der Er  findung wird ausser dem Vorteil eines sehr  günstigen     Wärmeaustausches    und der Ver  kürzung der die     Verteilleitun:gen        miteinander     verbindenden Sammelröhren der Vorteil des  relativ geringen Raumbedarfes und der be  deutenden     Verringerung    des     Strömungs-          wider3tandes    des äussern Mediums erzielt,  und zwar sowohl     gegenüber    einer     einfachen,     zur Strömungsrichtung des äussern Mediums  senkrecht liegenden, ebenen     Wärmeaustausch-          fläehe,

      als auch gegenüber mehreren in der         Strömungsrichtung        hintereinander        angeord-          neten    ebenen     Wärmeaustausehflächen.     



  Es sind zwar sehon     Wärmeau6tauschvor-          richtungen    mit zwischen den     Leitungen    zum  Umlauf des innern Mediums     zickzackförmig     angeordneten     Wärmeaaustauschplatten    be  kannt geworden, doch     handelte    es     eich    dabei  um volle, keine     Durchbrechungen        besitzende     Platten,

       wobei    das äussere Medium     entlang     dieser vollen     Platten    mit dem     oben    erwähn  ten grossen Nachteil der     Vergrösserung    der       Dicke    der     erwähnten        Prandtl'schen        iGolieren-          den        Grenzsehicht    strömte.

   Durch diese Vor  richtungen wurde zwar der alleinige     Vorteil     der Verringerung     des        Raumbedarfes    ;gegebe  nenfalls erreicht, doch     konnte    von einer     Ver-          ringerung    des     Strömungswiderstandes    zu  folge der     soeben        erwähnten        nachteiligen    Art  der Strömung überhaupt nicht die     Rede     sein.  



  Auch wurde bereits eine     Vorrichtung     mit zwischen den     Verteilleitungen    des innern  Mediums     ziekzackförrnig    angeordneten und       durchbrochenen    Teilen der     Wärmeaustauseh-          fläehe    vorgeschlagen, doch wurden dabei  diese Teile derart angeordnet, dass das Ge  bilde nicht in einer zur Achse dieser     Leitun-          gen        senkrechten,

          sondern    in einer dazu par  allelen     Ebene    einen     zickzackförmigen    Quer  schnitt     besass.    Dabei mussten     notwendiger-          weise    eigenartige, einen flachen     Querschnitt          und    eine sehr breite Mantelfläche besitzende       Leitungen    angewendet werden, um die       Wärmeaustauschfläehen    an die     Leitungen          wärmeleitend        anschliessen    zu können.

       Dem-          gegenüber    können bei der     Vorrichtung    gemäss  der Erfindung billige Rohre mit.     beliebig     kleinem     Querschnitt    benützt werden.  



  In ,der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsformen der     Wärmeauetauschvorrich-          tung    gemäss der Erfindung     beispielsweise          dargestellt.     



       Fig.    1 ist eine     teilweise    Vorderansicht  und  o-. 2 ein lotrechter     Querschnitt    der  Fi<B>el</B>       einen        Ausführungsform;              Fig.        .3    zeigt einen     Quersobmittderselben     nach     einer        zwischen    den     ,Sammelröhren    ge  dachten     waagrechten    Ebene;

         Fig.    4 veranschaulicht :die obere     iSammel-          röhre    und einen Teil der     Wärmeaustausoh-          flächendieser    Ausführungsformen in per  spektivischer     Darstellung.     



  In den     Fig.    5 bis     J    sind weitere     Ausfüh-          rung        formen    in teilweisem schematischen       Querschnitten    dargestellt.  



  In     Fig.    1     bis    4 sind mit 1 die Verteiler  röhren für das innere Medium, z. B. Warm  wasser, mit 2 die obere und untere,     die    Ver  teilerröhren     zusammenfassende        Sammelröhre     und mit     3,die        durchbrochenen        plattenartigen     Teile der     Wärmeaustauschflä@che    bezeichnet.       Zwischen    dem du     rohbrochenen        Teilen    werden  zur Sicherung einer     höheren        Festigkeit    volle  Streifen 4 belassen.  



       Aus        Fig.    3 und 4 ist klar ersichtlich,     dass     der senkrecht zu den Röhren 1     :geführte          Querschnitt    der     Wärmeaustanumhfläche    nach  einer gebrochenen, im dargestellten Beispiel       zickzackförmi.gen    Linie verläuft; dieselbe  Wirkung kann auch     erzielt    werden,     wenn     der     genannte    Querschnitt der     Wärmeaus-          tausschfläehe        nach.    einer Wellenlinie     gestaltet     wird.

   Dieses     Wärmeaustauschgebilde    wird  an den     Verteilerröhren    1     unter    Sicherung der       metallischen,    d. h. wärmeleitenden Berüh  rung, z. B. durch     Lötung    oder     @Schweissung,          derart    befestigt,     dass    jede zweite     Kulmina-          tionsste'lle,    z. B. Wellenberg des Gebildes, an  je einer Verteilerröhre angeschlossen     wird,     oder aber es kann die     Wärmeaustauschfläche     mit :den Verteilerröhren aus einem Stück       hergestellt    werden.

   Im     übrigen    können für  die     Gestaltung    :des     erwähnten        Querschnittes     beliebige ;gebrochene oder     :gekrümmte    Linien  gewählt werden, wobei einzelne Teile der  selben auch in den Zwischenraum     zwischen     den     Verteilerröhren        hineinragen,        bezw.    an       vers.chied.enerSeite    der     Achsenebene    .der Ver  teilerröhren 1 angeordnet werden können.

    Die Gestaltung gemäss     Fig.    3, wonach sämt  liche Teile .der     Wärmeaustauschfläche    3 nur  auf einer :Seite der     Achsenebene    der     Ver-          teilerröhre    1 zu liegen kommen, besitzt den         Vorteil    des einfacheren Zusammenbaues und  ,der leichteren     Reinigungsmöglichkeit    der       Vorrichtung.     



  Es ist jedoch     klar;    dass insbesondere     bei          Vorrichtungen    von grösserem     Leistung    und in       einem.        solchen    Falle, wo die     Unterbringung     .der     Vorrichtung    in einem     verhältnismässig          geringen    Raum     in,    noch     erhöhtem    Masse er  wünecht     ist,

      in Verbindung mit der     zickzack-          oder    wellenförmigen     Gestaltung    der     Wärme-          austauschfläche,die    gegebenenfalls in höherem       Anzahl    notwendigen     Verteilerröhren    auch  derart angeordnet werden können, dass z. B.  jeder Welle :der     Wärmeaustauschfläohe    zwei  oder mehrere     Verteilerröhren    zugeordnet  werden;     in,    diesem Falle können oben und       unten    je mehrere Sammelröhren vorgesehen  werden.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1  bis 4     ,schliessen    sich die zur     Befestigung    :der       Wärmeaustauschfläche        dienenden,        zwischen.     den durchbrochenen Feldern -belassenen  vollen Streifen 4 an solchen Teilen der Man  telflächen der Verteilerröhren 1 an, deren       Tangentialebene    zu der     Achsenebene    der  Verteilerröhren 1, wie aus     Fig.    3 ersichtlich,  parallel liegt;

   diese Art der     Befestigung     kann in gewissen Fällen gegenüber der Strö  mung :des äussern Mediums einen     uneTwünsch-          ten    Widerstand,     gegebenenfalls    auch eine       ungewünschte        Wirbelung        verursachen.    Um  dies zu vermeiden, werden im     iS;inne    der       Fig.    5 :die vollen     :

  Streifen    4 der einzelnen  Teile     der        Wärmeaustaueohfläche    an solchen  Stellender Mantelfläche der     Verteilerröhren     1     befestigt,    an welchen die     Tangentialebenen     der     Mantelfläche    (im     dargestellten    Beispiel  auch die Streifen 4 selbst) zu der Achsen  ebene der     Verteilerrähren    1 quer, zweck  mässig senkrecht liegen.  



  Die     Ausführungsform    nach     Fig.    6 unter  scheidet sich von der Ausführungsform nach       Fig.        5,dadurch,    dass der     Querschnitt    der Ver  teilerröhren la an den den vollen Streifen 4  zugeordneten     Seiten        abgeflacht    ist.

   Dies er  gibt den Vorteil, dass die Befestigungsstrei  fen 4 mit der     Mantelfläche        der        Verteiler-,         röhren la an einer grösseren Fläche in Be  rührung gebracht werden können, was einer  seits hinsichtlich der Festigkeit und ander  seits vom Gesichtspunkte der Wärmeüber  tragung von den Verteilerröhren auf die       Wärmeaustauschfläche    günstiger     erscheint.       Wie oben bereits angedeutet wurde, kön  nen die Teile der     Wärmeaustauschfläche     auch auf verschiedenen Seiten der Achsen  ebene der Verteilerröhren 1     angeordnet    wer  den.

   Eine derartige Ausführungsform ist     au.s          Fig.    7 ersichtlich, wobei ferner je vier be  nachbarte     Wärmeaustauschplattente.ile        3a     derart gegeneinander     geneigt    angeordnet  -sind, dass     zwischen        denselben    Kanäle von  z. B.     @sechseekigem    Querschnitt     entstehen,     durch welche Teilströme     xl-xl    und     x,.-x2     des äussern Mediums derart quer hindurch  strömen, dass sie die .durchbrochenen Platten  teile zweimal kreuzen     und    dadurch auf eine  höhere Temperatur erhitzt werden.

   Diese  Ausführungsform kann daher vorteilhaft in  solchen Fällen angewendet werden, wo z. B.  die Luft einer Räumlichkeit auf eine höhere       Temperatur    zu erhitzen ist. Die Kanten 5 der  gegeneinander geneigten Plattenteile     müssen     nicht unbedingt     miteinander    in     Berührung          stehen    oder     zusammengelötet    werden, viel  mehr können zwischen denselben, aus Fabri  kationsrücksichten, auch Spalten 6 belassen  werden;

   dabei werden jedoch diese     Spalten     nur so schmal gewählt, dass die Spaltenbreite  nur einen so geringen Bruchteil :des gegen  seitigen Abstandes der Verteilerröhren be  trägt, dass das äussere Medium zwischen den       Kanten    5 der durchbrochenen Plattenteile  nicht in     nennenswertem    Masse     hindurchströ-          men    kann,     sondern    nur durch die Durch  breehun.gen der Plattenteile.

      Von der Ausführungsform nach     Fig.    6  kann man zu einer vorteilhaften weiteren       Ausführungsform    nach     Fig.    8 dadurch ge  langen, dass die     Wärmeaustauschplattenteile     3 mit den Wänden der Verteilerröhren     1b     ganz oder teilweise aus einem Stück her  gestellt werden.

   Hierdurch wird die oben er  wähnte, gegebenenfalls     unerwünschte    Art    der     Befestigung    gemäss     Fig.        :3    schon im vor  hinein von selbst     beseitigt.    Ausserdem wird  im Sinne der     Fig.    8 der     Querschnitt    der       Verteilerröhren        1b        tropfenförmig,    d. h.

         ,stromlinienförmig    gestaltet, was hinsichtlich  der :Strömung des     äussern    Mediums entlang  der Mantelflächen der Verteilerröhren und  quer zu diesen aus an und für     sich    bekann  ten Gründen eine günstige Formgebung dar  stellt. Zum dichten Abschluss der Verteiler  röhren     1b    werden     Lötstreifen    7 verwendet.    Die Ausführungsform gemäss     Fig.    9 er  gibt sich aus einer Zusammensetzung der       Ausführungsformen    nach     Fig.    7 und B.

    Demgemäss wird die     Vorrichtung        einesteils     für eine höhere Heizleistung     geeignet,    indem  die     einzelnen,    in     Verbindung    mit     Fig.    7 be  reits erwähnten Teilströme<I>x, -x,</I> und       x---x-        des    äussern Mediums durch die  durchbrochenen Plattenteile 3a, 3:b     zweimal          gekreuzt;    werden;

       andernteil    bestehen die in  der     Strömungsrichtung    des äussern Mediums       aufeina.äderfolgenden        Plattenteile        3a,        3b    mit  einander und mit je einer Hälfte der Ver  teilerröhren la aus einem Stück. Zum dich  ten     Abseh        luss    der Röhren     1c        werden    auch  hier Lötstreifen 7 verwendet.

   Es ist klar,       dass,    wenn eine     starke    Erhitzung oder Ab  kühlung des äussern Mediums erwünscht ist,       die        Wä        rmeaustausehvorrichtungen    gemäss       Fig.    7 und 9 auch mehrfach in der     Strö-          mungsrichtun.g    des     äussern    Mediums hinter  einander     atuge\vendet    werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wärmeaustauschvorrichtung mit zur Ver- tei'lung des innern Mediums .dienenden Lei tungen und zwischen diesen liegenden flächenhaften Teilen der Wärmeaustausch- fläche, die Durchbreehun,gen aufweisen, durch welche das äussere Medium dadurch gekennzeichnet,
    dass die er wähnten Teile der Wärmeaustau.schfläche derart ausgebildet und angeordnet sind, dass die zu den Verteilleitungen des innern Me diums senkrechten Schnitte der genannten Teile nach ungeraden Linien verlaufen. t1NTEUANSPRÜCBt 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch WäTmeaustaus.chflächen- teile, deren zu den Verteilleitungen des inneren Mediums senkrechter Schnitt nach einer :gekrümmten Linie geformt ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die flächenhaften Teile der durchbrochenen Wärmeaustaus,ch- fläche an solchen Stellen der Verteilerröhren des inneren Mediums an letzteren befestigt sind, :deren Tangenti.alebenen quer zu der Achsenebene der Verteilerröhren verlaufen.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch .gekennzeichnet, das der Querschnitt der Verteilerröhren auf den undurahbrochenen Befestigungsstreifen der flächenhaften Teile zugekehrten Seiten abgeflacht ist. 4. Vorrichinzng nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, das sämtliche flächenhaften Teile der Wärmeaustauschfläche auf einer Seite der Achsenebene ,der Verteilleitungen des innern Mediums liegen. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch ,gekennzeichnet, dass die genannten flächenhaften Teile mit den Verteilerröhren mindestens teilweise aus einem Stück be- stehen. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch ,gekennzeichnet, das der Querschnitt der Verteilerröhren stromlinienförmig gestaltet äst. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>2,</B> dadurch .gekennzeichnet, das flächenhafte Teile Ader :durchbrochene. Wärmeaustaus,chfläche ,derart gegeneinander geneigt angeordnet sind, das durch sie die Wärmeaustauschfläche zweimal kreuzende Teilströme des äussern Mediums ,gebildet werden.
    B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da- @durch,gekenuzeichnet"dass flächenhafte Teile ,der ,durchbrochenen Wärmeaustaus,chflä.che derart geneigt ,gegeneinander angeordnet sind, das durch sie die Wärmeaustauseh- fläche zweimal kreuzende Teilströme des äussern Mediums gebildet werden, und das die in ,der 'Strömungsrichtung,
    des äussern Mediums aufeinanderfolgenden Teile der Wärmeaustauschfläehe miteinander und mit je einer Hälfte der Verteilerröhren aus einem Stück bestehen. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 7, ,dadurch gekenu- zeichnet, das zwischen den einander zuge- kehrten ganten von je zwei benachbarten flächenhaften Teilen der Wärmeaustausch- fläche Zwischenräume belassen sind, deren Breite nur einen Bruchteil des gegenseitigen Abstandes ,der Verteilerröhren beträgt. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet das zwischen den einander zugekehrten Kan- ten. von je zwei benachbarten flächenhaften Teilen,der Wärmeaustauschfläche Zwischen räume belassen sind, deren Breite nur einen Bruchteil des gegenseitigen Abstandes der Verteilerröhren beträgt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0005959A1 (de) * 1978-05-31 1979-12-12 Armstrong Engineering Limited Wärmeaustauschrippen und Vorrichtung zu deren Herstellung
EP0133039A1 (de) * 1983-07-27 1985-02-13 British Alcan Aluminium Limited Heizungskessel

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WO1985000649A1 (en) * 1983-07-27 1985-02-14 British Alcan Aluminium Limited Improvements in heating boilers

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