CH220311A - Anschlussstecker mit Berührungsschutz und Zugentlastung an beweglicher elektrischer Leitung. - Google Patents

Anschlussstecker mit Berührungsschutz und Zugentlastung an beweglicher elektrischer Leitung.

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CH220311A
CH220311A CH220311DA CH220311A CH 220311 A CH220311 A CH 220311A CH 220311D A CH220311D A CH 220311DA CH 220311 A CH220311 A CH 220311A
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Paufler Max
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Paufler Max
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/28Coupling parts carrying pins, blades or analogous contacts and secured only to wire or cable
    • HELECTRICITY
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/58Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable
    • H01R13/595Bolts operating in a direction transverse to the cable or wire
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2101/00One pole

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Description


      Anschlussstecker    mit     Berührungsschutz    und Zugentlastung au beweglicher  elektrischer Leitung.    Die Erfindung bezieht sich auf einen An  schlussstecker mit Berührungsschutz und  Zugentlastung an einer beweglichen elektri  schen Leitung. Bei Bananensteckern zum  Beispiel wird die Leitung in eine Hülse ein  geführt, in welcher der     Steckerstift    durch  eine quer zur Achsrichtung angeordnete  Schraube gehalten wird.

   Bei dieser Einrich  tung ist meistens die dem Anschluss dienende  Metallschraube von aussen     berührbar    und die  Leitung, deren Ader in die Hülse eingeführt  ist, besitzt keine Entlastung gegen Zug und  Verdrehung, so dass der ganze Zug auf die       Anschlussstelle    der Ader ausgeübt     wird,     wenn der Stecker an der Leitung aus der  Kontaktstelle gezogen     wird.     



  Gemäss der Erfindung bestehen die kenn  zeichnenden Merkmale darin, dass die in den  Isolierkörper eingeführte und durch eine der  Berührung unzugängliche Kontaktschraube  an den     Steckerstift    angeschlossene Leitung  zwischen     Anschlussstelle    und Einfuhrstelle  der Leitung aus ihrer Geraden abgelenkt und    in dem Isolierstück durch ein isolierendes  Klemmstück zum Zwecke der     Zugentlastung     des Kontaktendes der Leitung gegen Heraus  ziehen und gegen Verdrehen ihres Kontakt  endes geklemmt gehalten ist.  



  Auf der Zeichnung ist der Gegenstand  der Erfindung in verschiedenen Ausführun  gen in den     Fig.    1 bis<B>13</B>     veranschaulicht.     



       Fig.    1 zeigt einen Stecker teilweise im       Schnitt    mit     Bananensteckstift        a,    bei wel  chem die     Schraube    h zum Festklemmen der  Ader der     Leitung    e hinter die Gewinde  gänge des mit Gewinde im Isolierkörper c  befestigten     Steckerstiftschaftes        h    zurück  tritt und somit gegen Berührung     geschützt     ist.

   Eine quer zur Achsrichtung des     Isolier-          körpers    c     wirkende    Schraube d aus Isolier  stoff ist in den     Isolierkörper    eingeschraubt,  wobei diese Schraube die Leitung e in eine  Vertiefung f der gegenüberliegenden Wand  drückt. Durch diese Anordnung     wird    ein  Berührungsschutz, eine Zugentlastung des       Kontaktendes    der     Leitung    e ' und     ein    Schutz      gegen Verdrehen derselben in der Anschluss  stelle erzielt.  



       Fig.    2 zeigt eine Ausführung, bei der an  der Stelle der Einführung der Halte- und       Anschlussschraube    h des     Steckerstiftscliaftes     b eine Verstärkung am Isolierkörper c an  geordnet ist, in welcher die     Befestigungs-          und        Anschlussschraube    h, der Berührung un  zugänglich zurücktritt.

   Die Zugentlastung  des Kontaktendes der Leitung e und die  Sicherung desselben gegen Verdrehung wird  bei diesem Beispiel durch eine in Achsrich  tung des     Steckers    eingeschraubte     Isolier-          schraube    d bewirkt, wobei die Leitung e  durch eine schlitzförmige     Ausnehmung        i     winklig zur Achse herausgeführt wird.  Durch die Schraube d wird die Leitung e  festgeklemmt.  



       Fig.    3 zeigt eine Seitenansicht der Aus  führung gemäss der     Fig.    2.  



  In     Fig.    4 ist ein Ausführungsbeispiel ver  anschaulicht, bei welchem der     Steckerstift-          schaft    b     neben    der ganz im     Steckerstift-          schaft    liegenden, nicht     berührbaren    Kontakt  schraube     h    eine durch eine Querbohrung hin  durchgehende, der Berührung ebenfalls un  zugängliche Halteschraube h' für den       Steekerstift    besitzt, die in Fortsetzung der  Einführungsbohrung in eine Vertiefung c'  der gegenüberliegenden Wand eingreift und  so einen festen und gegen Verdrehung ge  sicherten Sitz des Stiftes a im Isolierkörper  c gewährleistet.

   Die Zugentlastung und die       Sicherung    gegen Verdrehung des Kontakt  endes der Leitung e erfolgt hier     beispiels-          tveise    durch eine     Schraubenkappe    d', die in  Richtung der Achse auf den Isolierkörper  c aufgeschraubt ist. An Stelle der durch die  Kontaktschraube erfolgenden Verbindung  der Ader der Leitung mit dem     Steckerstift    a  kann die Verbindung auch durch Löten er  folgen. Die Leitung e ist wieder durch einen  Schlitz     i.    im Isolierkörper c winklig zur  Achsrichtung aus dem Isolierkörper heraus  geführt.  



       Fig.    5 zeigt eine Seitenansicht der     Fig.    4.  In     Fig.    6 ist eine Ausführung im Schnitt  dargestellt, bei der die Ader durch die Halte-    schraube h festgeklemmt und in eine Ver  tiefung c' der Wandung des Isolierkörpers c ;  gedrückt wird, wobei die der Berührung  nicht zugängliche Schraube h gleichzeitig  den Kontakt mit dem Stift a herstellt.

   Die  Zugentlastung des Kontaktendes der Leitung  und der Schutz gegen Verdrehung desselben  in der     Anschlussstelle    erfolgt hier gleichfalls  wieder durch eine in Achsrichtung des       Isolierkörpers    c wirkende Isolierschraube d,  wobei die Leitung durch eine der zwei  schlitzförmigen     Ausnehmungen        i    winklig zur  Achse in den Isolierkörper eingeführt ist.  



       Fig.    7 zeigt einen Schnitt nach Linie       I-I.    Der     Steckerstiftschaft    b weist eine  halbrunde     Ausnehmung    b' auf, die zum Ein  legen der Ader der Leitung     -e    dient. Die  Schraube     h,        ragt,    wie aus dieser Figur er  sichtlich ist, ebenfalls in die Vertiefung c'  der Wandung des Isolierkörpers hinein.  



       Fig.    8 zeigt eine Seitenansicht der     Fig.    6,  auf welcher die schlitzförmigen Einfüh  rungsöffnungen     i    ersichtlich sind.  



  In     Fig.    9 ist ein Ausführungsbeispiel  veranschaulicht, bei welchem die Leitung e  in eine winklig zur Achse verlaufende Boh  rung k einführt und an der     Einführstelle     durch einen auf dein Isolierkörper aufge  schraubten Ring d"     festgepresst    wird, wo  durch die Zugentlastung des Kontaktendes  der Leitung und der Schutz gegen Ver  drehung desselben in der Kontaktstelle er  reicht ist. Auch hier tritt der Kopf der  Kontaktschraube     h,    hinter die Oberfläche des  Isolierkörpers c zurück und kann also nicht  berührt werden.  



       Fig.    10 zeigt eine Seitenansicht von       Fig.    9.  



  Eine weitere Ausführungsmöglichkeit ist  in     Fig.        11    dargestellt. Bei dieser erfolgt die  Einführung der Leitung in Richtung der  Achse     bezw.    parallel zur Achse des Stecker  stiftes a durch einen neben der an der den  Schutz gegen Verdrehung bewirkenden Zug  entlastungsschraube d angeordneten     Einführ-          kanal    1. Der     Isolierkörper    c kann bei dieser  Ausführungsform entweder eine exzentrische  Bohrung gemäss     Fig.    12 aufweisen oder der      Querschnitt des Isolierstückes e kann eine  längliche Form haben, damit Platz zur Ein  führung der Leitung e entsteht.

   In beiden  Ausführungsbeispielen erfolgt die Zugent  lastung in der Achsrichtung des Steckers  durch die Isolierschraube d, die wie bei den  andern     Ausführungen    die Leitung e aus  ihrer Geraden abbiegt und an ein Gegenlager  der Wandung drückt. Die Ausbildung des       Steckerstiftschaftes    kann wie bei den übri  gen Beispielen erfolgen, sie kann aber auch  wie gezeichnet, so sein, dass ein schwächerer  abgesetzter Teil a" des     Steckerstiftschaftes     ein Gewinde zum Einschrauben in das     Iso-          lierstück    c trägt, während der stärkere Teil  a' mit der nicht     berührbaren    Anschluss  schraube h. versehen ist.

   Zweckmässig ist hier  die Bohrung im Isolierstück etwas grösser  als der Durchmesser des Teils a', damit beim       Anklemmen    stärkerer Leitungen die Kon  taktschraube, wenn diese über den Schaft  vorsteht, noch genügend Platz hat. Während  der Isolierkörper c gemäss     Fig.    1 infolge der  Anordnung der     Zugentlastungsschraube    d  senkrecht zur Achsrichtung des     Isolier-          körpers    billiger im Drehverfahren, beispiels  weise aus Kunsthorn, hergestellt     wird,    lassen  sich dagegen die Isolierstücke der     Fig.    2, 4,  6, 9 und     11    leichter im     Pressverfahren    er  zeugen.

   Dies bedeutet nicht nur eine wesent  liche Vereinfachung und     Verbilligung    in Be  zug auf die damit verbundene Arbeits  leistung, sondern es wird auch an Roh  material ganz wesentlich gespart. Der Aussen  durchmesser der Isolierstücke kann bei den  Beispielen 2, 4, 6 und 9 wesentlich geringer  sein als bei der Ausführung nach     Fig.    1, da  die Wandung bei     Fig.    1 dicker sein muss,  damit die Entlastungsschraube d mit ge  nügend Gewindegängen in den Stecker  schaft eingreift. Dieser Umstand ist beson  ders für Bananenstecker wichtig, da diese in  sehr grossen Mengen erzeugt werden. Es ist  selbstverständlich möglich, diesen Berüh  rungsschutz, die Zugentlastung und Siche  rung gegen Verdrehung auch an andern An  schlusssteckern als nur an einpoligen  Steckern anzuwenden.

   Ferner können die ver-         schiedenen    Möglichkeiten untereinander ver  schieden angewendet werden, so dass eine  Vielheit von Kombinationen möglich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anschlussstecker mit Berührungsschutz und Zugentlastung an beweglicher elektri scher Leitung, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Isolierkörper (c) eingeführte und durch eine der Berührung unzugängliche Kontaktschraube an den Steckerstift ange schlossene Leitung zwischen Anschlussstelle und Einführungsstelle der Leitung aus ihrer Geraden abgelenkt und in dem Isolierstück durch ein isolierendes Klemmstück<I>(d, d', d")</I> zum Zwecke der Zugentlastung des Kon taktendes der Leitung gegen Herausziehen und gegen Verdrehen ihres Kontaktendes ge klemmt gehalten ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Anschlussstecker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugent lastung durch eine quer zur Achsrichtung des Steckers in den Isolierkörper eindrin gende Isolierschraube erreicht ist, durch wel che die Leitung zwischen der Einführungs- und der Anschlussstelle in eine Vertiefung der der Schraubbohrung gegenüberliegenden Wandung des Isolierkörpers gepresst ist.
    2. Anschlussstecker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolier- körper an der Einführungsstelle der Halte- und Anschlussschraube eine Verstärkung auf weist, so dass die Schraube gegenüber der Oberfläche des Isolierkörpers zurücksteht und eine Berührung der Schraube nicht möglich ist.
    . Anschlussstecker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung durch einen Schlitz der Wandung des Iso- lierkörpers quer zur Achsrichtung des Steckerstiftes herausgeführt und durch eine in der Achsrichtung in den Isolierkörper ein gedrehte Isolierschraube gegen Zug und Ver drehung geschützt ist.
    4. Anschlussstecker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte- schraube des Steckstiftes durch eine Bohrung hindurch in eine gegenüberliegende Vertie fung der innern Wandung des Isolierkörper eindringt und hinter der Oberfläche des Iso- lierkörpers soweit zurücktritt, dass eine Be rührung der Schraube ausgeschlossen ist.
    5. Ansehlussstecker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in eine Ver tiefung der gegenüberliegenden Wand des Isolierkörpers eindringende Halteschraube gleichzeitig als Festklemmschraube der Ader der Leitung wirkt, wobei der Steckerstift- schaft eine in der Längsrichtung desselben verlaufende Ausnehmung zum Einlegen der Ader besitzt.
    6. Anschlussstecker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Zugentlastung die aus einer seitlichen Ausnehmung in der Wandung des Tsolier- körpers herausgeführte Leitung durch eine über den Isolierkörper geschraubte Isolier- kappe festgeklemmt ist. 7. Anschlusssteeker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Zugentlastung die Leitung mittels eines über den Isolierkörper geschraubten Isolier- ringes festgeklemmt ist.
    B. Anschlussstecker nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich- net, dass die Leitung durch eine winklig zur Achsrichtung angeordnete Bohrung einge führt und an der Einführungsstelle durch einen auf den Isolierkörper aufgeschraubten Isolierring festgeklemmt ist, so da.ss das Kontaktende der Leitung gegen Zug entlastet ist.
    9-. Anschlussstecker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung in Richtung der Steckerstiftachse eingeführt ist, wobei die Leitung durch eine in gleicher Richtung eingedrehte Entlastungsschraube im Innern des Isolierkörpers gegen eine An lage gepresst und durch einen Kanal neben der Entlastungsschraube nach aussen ge führt ist.
    <B>1.0.</B> Anschlussstecker nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckerstift hinter seinem Schaft (A, in wel chem die Verbindung mit der Leitung her gestellt ist, einen Gewindeteil besitzt, wel cher im Durchmesser kleiner ist als der Schaft, wobei der Steckerstift mittels dieses Gewindes in dem Isolierkörper gehalten ist, und dass die in dem Isolierkörper vorhandene Bohrung für den Steckerstiftschaft grösser ist als der Durchmesser dieses Schaftes selbst.
CH220311D 1941-05-16 1941-05-16 Anschlussstecker mit Berührungsschutz und Zugentlastung an beweglicher elektrischer Leitung. CH220311A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009030708A1 (de) * 2009-06-26 2010-12-30 Chen, Ching Fu, Luju Signalstecker
CN102044759B (zh) * 2009-10-15 2013-12-18 陈鼎铸 讯号插头

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009030708A1 (de) * 2009-06-26 2010-12-30 Chen, Ching Fu, Luju Signalstecker
CN102044759B (zh) * 2009-10-15 2013-12-18 陈鼎铸 讯号插头

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