CH220336A - Zündeinrichtung für dreh- und schwenkbare Brennerrohre, insbesondere von Brat- und Backöfen. - Google Patents

Zündeinrichtung für dreh- und schwenkbare Brennerrohre, insbesondere von Brat- und Backöfen.

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Publication number
CH220336A
CH220336A CH220336DA CH220336A CH 220336 A CH220336 A CH 220336A CH 220336D A CH220336D A CH 220336DA CH 220336 A CH220336 A CH 220336A
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CH
Switzerland
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ignition
burner
ignition device
bearing
dependent
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Application number
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English (en)
Inventor
A-G Junker Ruh
Original Assignee
Junker & Ruh Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Junker & Ruh Ag filed Critical Junker & Ruh Ag
Publication of CH220336A publication Critical patent/CH220336A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/10Arrangement or mounting of ignition devices
    • F24C3/106Arrangement or mounting of ignition devices of flash tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description


  Zündeinrichtung für dreh- und schwenkbare     Brennerrohre,    insbesondere  von Brat- und Backöfen.    Zündvorrichtungen für drehbare Backofen  brennerrohre in gasbeheizten Brat- und Back  öfen sind bereits bekannt, darunter auch  solche, bei welchen der Abstand zwischen  Brenneröffnungen und Zündkanal durch ein  bewegliches oder festes     Kletterflamrnenrohr     überbrückt wird. Aber bei allen diesen lässt  sich der Brenner nur in bestimmten Grenzen  drehen oder schwenken. Es ist aber erwünscht,  den Brenner in jede beliebige Lage zu brin  gen, also bis zu 360   drehen zu können und  jeweils für jede Lage die Zündung zu sichern.

    Das wird durch den Gegenstand der vorlie  genden Erfindung dadurch erreicht, dass ein       Zündflammenkranz    am Anfang einer zu den       Brennerflammenöffnungen    führenden     Laufflam-          menreihe    vorgesehen ist. Im folgenden sind  an Hand der beiliegenden Zeichnung Aus  führungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes     näher erläutert.  



  In     Fig.    1 ist ein Schnitt durch das     Bren-          nerrohr    1 und die Lagerung des hohlen Dreh-         zapfens    2 in einer Büchse 3 gezeigt. Das  Zünd- und     Rückschlagrohr    4, welches die  Verbindung zwischen der Zündflamme und  dem     Brennerrohr    herstellt, hat bei der Düse  einen Ausschnitt 6 für die Zufuhr von  Luft.

   Der Gang der Entzündung ist folgen  der (s. hierzu auch die     Fig.    6)  Der Brennstoff gelangt nach dem Ent  zünden der     Zünd-    und Wachflamme 9 durch  das Mischrohr 7 und das Verteilungsrohr 8  zu den Brennern 1: Aus dem Innenraum des  Brenners 1 strömt das     Gas-Luftgemisch    durch  den hohl ausgeführten Drehzapfen 2 des  drehbaren Brenners 1 zum Innern der Lager  büchse 3, aus dem es durch die Düse 5 unter  weiterer     Luftansaugung    durch die     Öffnung    6  in das Zündrohr 4 eintritt. Der hohl ausge  führte Drehzapfen 2 des Brenners findet in  der Lagerbüchse 3 einen Anschlag, über den  hinaus er nicht in die Lagerbüchse 3 einge  schoben werden kann.

   Damit wird gewähr  leistet, dass die Düse 5 niemals durch die      Wandung des Drehzapfens \? verdeckt werden  kann. Das mit Luft angereicherte zündfähige  Gemisch wandert bis zur Zündflamme 9, ent  zündet sich dort und schlägt als Zündungs  welle wieder zur Düse 5 zurück. Dabei tritt  diese     Zündungswelle    aus der Öffnung 6 aus  und setzt das durch die     Bohrungen    in der  Stirnseite der     Brennerwandung    austretende  Gasgemisch in Brand.  



  Befindet sich der Brenner in einer andern  Lage, z. B. wie in der die äussere Ansicht  darstellenden     Fig.             gezeigt, darin wird durch  die Zündwelle zunächst das durch die     kranz-          förmig    im Drehzapfen     \'    angeordneten     Bolinin-          gen    austretende Gasgemisch in Brand gesetzt,  und hierauf das durch die     Bohrungen    an der  Stirnseite des Brennens austretende Gasge  inisch. Von hier aus erfolgt. dann die Zün  dung über die ganze Länge des Brenners.

    Durch die Art der Lagerung ist eine Ent  zündung des Brenners in jeder Stellung  möglich, auch wenn der Drehwinkel noch so       gross    ist.  



       Fig.    3 stellt einen Schnitt nach der Linie       a-ct    der     Fig.    1 dar. Hier ist die äussere  Form der Lagerbüchse 3 zu erkennen. Durch  die unsymmetrische Ausführung wird ein fal  sches Einsetzen der     Buelise    3 verhindert.  



  Vorzugsweise weist     das    Lager in seinem       i    Querschnitt eine unsymmetrische, z. B. drei  eckige oder     trapezförmige    äussere Form     a,rif,     um es gegen Verdrehung im     Zündrohr    4     zri     sichern.  



  Die     Fig.    4 und 5 stellen für verschiedene       Brennerausführungen    die Anwendung der  Neuerung dar.  



  Die     Fig.    6 ist ein Schema     über    den ge  samten Aufbau, wie er beispielsweise in  Brat- und Backöfen verwendet weiden     kann.     



  Die     Fig.    7 zeigt eine andere Lagerring  des Drehzapfens des     Brenners    1.     ini        Zünd-          kanal    4.  



       Fig.8    stellt eine     Ausführung    dar, bei  welcher die     Durchlagdüse    5, welche in die  Zündleitung mündet, ihren Brennstoff unmit  telbar aus der Gemischzuleitung 8 erhält.  



       Fig.    9 zeigt eine andere Anordnung zweier       Backofenbrenner    1, 1 gemäss der Ausführung         nach        Fig.8,    welche gleichzeitig von     einer     Zündflamme 9 mittels     Zündleitungen    4 ge  zündet werden.  



  Bei der Ausführung nach den     Fig.    10-15  ist das Mischrohr 7 kurz     gehalten    und die  homogene     11        ischurig    des     (Aases    mit Luft wird  in dem Verteilerrohr 8 fortgesetzt. An den  Enden des     Verteilerrohres    8 sind die beiden       Brennerrohre    1.     schwenkbar    gelagert. Über  dein Rohr 8 ist ein durch ein dachförmiges  Leitblech 4 begrenzter Zündkanal aneordnet,  welcher nach unten     offen    ist.

   Im' Rohr 8       befinden    sich in richtiger Verteilung kleine       Öffnungen    5.     Sobald        wirr        nach        Öffnen    des       Sicherheitsventils    der Brennstoff aus der Düse  in das     Mischrohr    7     einstriimen    kann, füllt  sich das     Rolir    8 mit dein brennbaren '       Gas-Luftgemisch.    Der Hauptstrom wird zu  den beiden drehbaren     Brennern    1 geleitet,  w     iilireiid    aus den     Öffnungen        :

  @    geringe Mengen  dieses     (_xas-Luftgeinisches    austreten können.  Diese vermischen sich weiterhin mit Luft  und bilden nun in dem Raum zwischen dem       d.iclifi>ririigeri    Leitblech 4 und dem Rohr 8  ein zündfähiges     C@enüsch,    das sich an der       bereits        breirasenden        Zündflamme    9 entzünden       kann    und     zridein    die Zündung an die beiden       Brenner    1     bezw.    bis     au    deren     Kletterflammen          herantragen    kann.

   Dieser     kanalförmige    Raum  zwischen     Rolir    8 und Leitblech 4 bildet den       Zündkanal,    der bei dieser Ausführungsform       offen    ist. Somit wird auch mit Hilfe des       Flanimenlzr-anzes    an der Lagerstelle des  Brenners eine sichere     Entzündung    der Bren  ner in jeder Lage erreicht.  



       Fig.    14 zeigt ehre andere Ausbildung des       Leitbleches    4, und     Fig.    13 zeigt den     Einbau     der Vorrichtung     nach        Fig.    11 und 15 in den       Heizraum        eures        Backofens.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zündeinrichtung für dreh- und schwenk- bare Brennerrohre, inshesoasdere von Brat- und Backvifen, dadurch gekeinizeiclinet, dass ein Ziindflaninienki-aiiz, zurr Zwecke der sicheren Entzündruig der Brenner bei einer Drehung bis<B>360",</B> ain Airf;iirg einer zu den Brenner- flammenöffnungen führenden Laufflammenreihe vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Zündeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen des Brennerrohres in seinem Lager durch einen Anschlag gegen axiale Verschiebung gesichert ist. 2. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Lager gegen Verdrehung gesichert ist. 3. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lager durch eine unsymmetrische äussere Querschnittsform gegen Verdrehung gesichert ist. 4.
    Zündeinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1-3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass das Brennerrohr im Zünd- und Rückschlagrohr gelagert ist und das Lager des Drehzapfens mindestens eine in den Zündkanal einstrahlende Gasdüse aufweist. 5. Zündeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuleitungs rohr für das Gasluftgemisch als Drehlager für das Brennerrohr dient. 6.
    Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von der Zündflamme zum Flammenkranz eine Auffangvorrichtung parallel dem Gemisch zuleitungsrohr läuft, welcher zwecks Zündung geringe Gasmengen aus dem Gemisch durch kleine Bohrungen zugeführt werden. 7. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch; gekennzeichnet, dass das Gemischzuleitungs rohr selbst auch dazu dient, dem als Auf fangvorrichtung dienenden Zündleitblech zwi schen Zündflamme und Flammenkranz brenn bares Gemisch zuzuführen.
CH220336D 1938-05-19 1939-11-16 Zündeinrichtung für dreh- und schwenkbare Brennerrohre, insbesondere von Brat- und Backöfen. CH220336A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115598281A (zh) * 2021-07-10 2023-01-13 山东龙翔节能科技有限公司(Cn) 一种建筑节能材料用防污染型可燃性试验装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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