CH220800A - Armbandweckeruhr. - Google Patents

Armbandweckeruhr.

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CH220800A
CH220800A CH220800DA CH220800A CH 220800 A CH220800 A CH 220800A CH 220800D A CH220800D A CH 220800DA CH 220800 A CH220800 A CH 220800A
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CH
Switzerland
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alarm
wrist
organ
alarm clock
membrane
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Application number
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Inventor
Stalder Oskar
Original Assignee
Stalder Oskar
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Publication date
Application filed by Stalder Oskar filed Critical Stalder Oskar
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B25/00Indicating the time by other means or by combined means
    • G04B25/02Indicating the time by other means or by combined means by feeling; Clocks or watches for blind persons
    • G04B25/04Alarm clocks or watches with devices stimulating the skin

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description


      Armbandwecker        uhr.       Die Erfindung betrifft eine     Armbandwecker-          uhr,    welche den Träger ohne Lärm, durch  Reiz auf dessen Haut weckt.  



  Die Zeichnung     veranschaulicht    Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.  Die     Fig.    1, 3, 5, 7 zeigen Querschnitt je einer       Ausführungsform    der     Armbandweckeruhr.    Die       Fig.    3, 4, 6, 8 zeigen die entsprechenden Rück  ansichten.  



  Beim Beispiel gemäss     Fig.    1 und 2 ist 1  die Schale, 2 das     Uhrglas,        3ra    die Rückwand  des     Uhrgehäuses.    An der Rückwand des Ge  häuses ist aussen eine mit Erhöhungen versehene  Platte 3 drehbar angeordnet. Diese Platte  besitzt einen zentralen Zapfen, der staubdicht  durch eine entsprechende zentrale Bohrung  der Gehäuserückwand hindurchgeht.

   Auf die  sen Zapfen ist innerhalb des Gehäuses eine  Scheibe 3b befestigt, welche als     Kegelrad    aus  gebildet ist und mit dem     Kegelrad    7 in Ein  griff steht, welches zur eingestellten Zeit vom       Weckerwerk    der     Uhr    angetrieben     wird.    Wenn    das     Weckerwerk    zur eingestellten Zeit ab  läuft, dreht dieses das Kegelrad 7 und damit  auch die Scheibe 3b und die Platte 3a. Diese  Scheibe reibt dann mit ihrer     Oberfläche    auf  der Haut des     Uhrträgers    und weckt diesen.

    Da die Auflagefläche der drehbaren Scheiben  zur Rückwand sehr gross ist, wird Staubein  tritt in das Werk verhindert. 4 ist ein Dreh  knopf, um das     Uhrwerk    aufzuziehen und die  Zeiger einzustellen. 5 ist ein     Stechknopf,    der  in drei verschiedenen Lagen     einstellbar    ist  und in der innersten Lage mit dem Feder  werk des     Weckerwerkes,    in der Mittellage  mit dem     Einstellmechanismus    der Weckzeit  und in der äussersten Lage mit der     Abstell-          vorrichtung    in Verbindung ist.  



  Beim Beispiel gemäss     Fig.    3 und 4 ist die  auf der Rückseite des Uhrgehäuses     mittels     zentralem Zapfen drehbar angeordnete, mit  Erhöhungen versehene Scheibe 3 auf der       obern    Seite mit einem     Schlitz    13 versehen.       Durch    die grosse Auflagefläche der Scheibe  zur Rückwand wird der Staubeintritt in das           Uhrwerk    verhindert. Zur     Weckzeit    dreht die  Welle 9 das Zahnrad 19, das seinerseits das  Zahnrad 11 dreht, das auf der Welle 12 dreh  bar angeordnet ist.

   Dieses Zahnrad 11 besitzt  einen Stift 14, der durch eine kreisrunde       Durchbrechung    der     Gehäuserückwand    3a. hin  durch in den Schlitz 13 der Platte 3 greift.  Dreht sich nun das Rad 11 mit dem Stift.  14, dann     wird    die auf der Rückwand irr  liegende Platte 3 hin und her bewegt und  weckt den Träger der Armbanduhr.  



       Beim        Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes     gemäss        Fig.    5 und 6     besteht    das  Weckorgan aus einer an der Rückwand des       'U        hrgeliä.uses    angeordneten Membran, welche  zur     ZVeckzeit    von einem auf einer Welle 15  sitzenden Nocken 16 bewegt wird. Bei seiner  Drehung wirkt der Nocken durch eine     Öff-          nung    des     Uhrgehäusebodens    hindurch auf die  Membran ein, drückt diese gegen die IL     nit     des Trägers der Uhr und weckt diesen.

   Da  der Nocken ständig an der flexiblen Membran  aufliegt, entsteht kein Lärm. Die Membran  kann beispielsweise aus Metall, Kunstharz  oder flexiblem Glas bestehen.  



       Fig.    7 und 8 zeigen ein ähnliches Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes,  wie die     Fig.    5 und 6 mit einer im Ruhestand  nach innen gebogenen Membran, die mit Er  höhungen versehen ist. Die punktierte Linie  21 zeigt die maximale     Ausschlagsbewegung     der Membran.    Bei     allen    hiervor beschriebenen     Beispielen          muh    das Uhrwerk von der Vorderseite her in  die     'Uhrschale    montiert werden.

   Die beschrie  bene     Weckeruhr    kann nicht nur zum     @Veclzen     ihres Besitzers gebraucht werden, sondern     auch     dazu, letzteren unauffällig während der Zeit,  w o er wach ist, an     bestimmte    Vorkommnisse  oder vorzunehmende Arbeiten zu erinnern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Armband -eckeruhr, gekennzeichnet durch ein Weckorgan auf der Rückseite der Uhr, welches zur Weckzeit in Bewegung versetzt wird und unmittelbar einen Reiz auf die Haut des Tr:igers der Uhr ausübt, uni diesen ohne Lärm zu wecken, wobei das Uhrgehäuse keine Durcliti,ittsi>ffilizng für das Weckorgan auf weist, durch welche Staub in das Innere des (_leliii.uses eintreten kann.
    UNTERANSPRüCHE: 1. ArmbandweckeruhrnachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dah das Weckorgan durch eine drehbare Platte gebildet ist, welche zur Weekzeit hin und her bewegt wird.
    2. Armbandweckeruhr nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Platte in der Mitte einen Drehzapfen trägt, der durch die t hrgehäuse- rückwand führt und fest mit einer Scheibe im Innern des Uhrgehäuses verbunden ist, wobei zur Weckzeit die innere und damit auch die äussere Scheibe bewegt wird. 3.
    Armbandweckeruhrnach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Weckorgan aus einer an der Rückseite des Uhrgehäuses angeordneten Membran besteht, die mittels eines Nockens zur Weckzeit bewegt wird und dabei gegen die Haut des Trägers schlägt. -1. Armbandweckeruhrnach Patentanspruch und l'nteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran im Ruhezustand nach innen gebogen ist.
    5. Armbandweckerulirnach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Platte Erhöhungen aufweist. 6. Ai-mbandweckerulirnach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Membran mit Erhöhun gen versehen ist.
CH220800D 1940-12-06 1940-12-06 Armbandweckeruhr. CH220800A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH220800T 1940-12-06

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CH220800A true CH220800A (de) 1942-04-30

Family

ID=4451848

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CH220800D CH220800A (de) 1940-12-06 1940-12-06 Armbandweckeruhr.

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CH (1) CH220800A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0145816A1 (de) * 1983-12-16 1985-06-26 Shin Hsing Chen Metronomischer Signalgeber und Verfahren zur Tempoangabe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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