CH220992A - Kochgeschirr. - Google Patents

Kochgeschirr.

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CH220992A
CH220992A CH220992DA CH220992A CH 220992 A CH220992 A CH 220992A CH 220992D A CH220992D A CH 220992DA CH 220992 A CH220992 A CH 220992A
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CH
Switzerland
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ribs
cookware
floor
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Inventor
Gschwind Anton
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Gschwind Anton
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/02Cooking-vessels with enlarged heating surfaces
    • A47J27/022Cooking-vessels with enlarged heating surfaces with enlarged bottom

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Frying-Pans Or Fryers (AREA)

Description


  Kochgeschirr.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Kochgeschirr, auf     dessen    Aussenseite       Rippen    vorgesehen sind, !die sich über den       ilTantel    und teilweise noch über den Boden  erstrecken.  



  Auf der Zeichnung     ;sind    ein     Ausführungs-          beispiel    und zwei Detailvarianten des Er  findungsgegenstandes dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt durch das Kochge  schirr nach der Linie     I-1    in     Fig.    2,       Fig.    2 eine     Draufsicht    auf den Boden,       während    in       Fig.    3 und 4 je eine     Detailvariante    in  Draufsicht auf .den Boden und in kleinerem  Massstube     ,dargestel.lt-is.t.     



  Mit a ist das Kochgeschirr bezeichnet,  dessen     Mantel    an seiner     Aussenseite    mit Rip  pen b ausgestattet ist, welch     letztere    sich  noch über einen Teil des Bodens erstrecken,  wie aus     Fig.    2 ersichtlich ist. Diese Rippen  b verlaufen, soweit sie sich über den Boden  des Kochgeschirres     erstrecken,    nicht auf den       Mittelpunkt    des Bodens zu, sondern an die-         sein    vorbei.

   Diese     Ausbildung    und Anord  nung der     Rippen    bestattet ein einwandfreies       Aufstellen    des     Kochgeschirres    auf     allen    be  kannten Feuerringen von Gasherden und der  gleichen. Die Rippen b sind ausserdem der  art     ausgebildet,    dass sich die Kanäle c zwi  schen den Rippen b nach dem Rande .des  Bodens zu erweitern.  



  Das: Kochgeschirr a weist noch einen  Griffansatz d mit einem eingeschraubten       Stiel    e oder dergleichen auf, welch     1.etzteTer     mittels einer nicht gezeichneten     Stellschraube     oder einem andern bekannten Sicherungs  mittel in seiner .Stellung festgehalten ist. An  Stelle des Griffansatzes d können auch ein  oder zwei Handgriffe vorgesehen sein. Das       Kochgeschirr        wird    nach einem bekannten       Giessverfabren    angefertigt.

   Um ein     nach-          trägliches    Anschweissen oder Annieten des  Griffansatzes oder der Handgriffe vermeiden  zu können,     werden:    solche Teile zweckmässig  bei der     Herstellung    des Kochgeschirres mit  gegossen. Dadurch lassen sich die     Hers,tel-          lungskosten    vermindern und die     Qualität              äegenüber    denselben     Artikeln    mit angeniete  ten Griffen verbessern.

   Die Rippen b kön  nen, soweit     ;sie    sich über den Boden des       Kochgeschirres        erstrecken,    auch kurvenför  mig verlaufen     (Fig.    3).     -,wobei    es an sich       gleichgültig    ist. welcher Art die Kurven  form gewählt wird.  



  Eine weitere Detailvariante gemäss     Fib.    d  lässt erkennen,     .da.ss    das Gefäss auch     radia'e     Rippen b" und ausserdem     iz-reuzweise    ange  ordnete Rippen aufweisen kann mit.     zwi-          sehenliegenden    Kanälen c', in      -elche    die  Rippen des Rostes zu lieben kommen, wenn  das.     Kochbes.chirr    auf den Rost einer Feuer  stelle aufgestellt wird.

   Diese     Kreuzrippen     verhindern ein Drehen des     Kochgeschirres     um seine Achse und ein einseitiges Aufstel  len auf den Rost und somit eine einseitige  und damit     ungleichmässige        Erwärmung.     



  Durch die Anordnung von Rippen, die  sich über     einen.    Teil des Bodens     sowie    über  den     Aussenmantel    eines     Koeligeschirres    er  strecken, lässt sieh eine     Vergrösserung    der be  heizbaren Oberfläche erzielen. Gegenüber  dem     bekannten        Kochgeschirr    mit glattem  Boden und glattem -Mantel lässt sieh bei glei  cher Wärmezufuhr der     Kochprozess    beschleu  nigen. Das     Mass    der     Oberflächenvergrösserun-,     ist abhängig unter anderem von der Anzahl  und der Grösse der Rippen.

   Diese sind beim       Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    1     kräftig        aus-          gebädet.    Sie könnten auch schwächer wie  die gezeichneten behalten sein. Die Anzahl  der Rippen kann beliebig sein, ebenso kann  auch die Ausbildung, Anordnung und Form  der Rippen anders sein als     dargestellt.    Es  hat sich gezeigt,     dass    durch eine geeignete  Anordnung der Rippen und deren Ausbil  dung     eine    Oberflächenvergrösserung von     ca.            50%ö    leicht erreichbar ist.

   Ein mit Rippen  ausgestattetes     Kochgeschirr,    dessen     Stand-          festigkeit    auf einer Kochstelle gegenüber  einem solchen ohne Rippen nicht herabgesetzt  ist, lässt sich     insbesondere    dort     verwenden,     wo Brennstoff. z. B. Gas, 01, Holz oder  Kohle zur     Verwendung    gelangt, wo also nicht  ein     direkter    Kontakt     zweier        möglichst    grosser  Flächen     an@@estrel@t    wird. wie dies bei     eIel,-          trischen        Heizplatten    und .dergleichen der  Fall ist.

    



  Ein     Kochgeschirr        dieser    Art kann auch  Rippen mit unter sieh v     ersehiedenen    Quer  schnitten     aufweisen,    falls dies für     besondere          Zwecke    als     geeignet    angesehen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kochgeschirr, dadurch gekennzeichnet, dass auf dessen Aussenseite Rippen vorge sehen sind, die sich über den -Mantel und teilweise noch über .den Boden erstrecken. UNTERANSPRüCHE 1. Koeli#-eschirr nach Patentanspruch, da durch gel,:
    ennzeichiiet, dass die sich über den Boden eistreckenden Rippenteile derart an geordnet sind. dass sie in der Verlängerung nicht durch den -Mittelpunkt des Bodens hin- dureh-rehen. ?. Kocbgescliirr nach Patentanspruch und L nteransprucli 1. dadurch gekennzeichnet. dass die über den Boden -sich erstreckenden Rippenteile die Form einer Kurve aufweisen. 3.
    Kochgeschirr nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 1 und ?, gekennzeichnet durch Rippen mit unter ,sich verschiedenen Querschnitten.
CH220992D 1941-10-25 1941-10-25 Kochgeschirr. CH220992A (de)

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CH220992A true CH220992A (de) 1942-05-15

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ID=4451921

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CH220992D CH220992A (de) 1941-10-25 1941-10-25 Kochgeschirr.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2722173A (en) * 1952-04-23 1955-11-01 Durward D Dorr Cooking utensil
WO2014009701A3 (en) * 2012-07-10 2014-06-19 Isis Innovation Limited Heating vessel
USD745801S1 (en) 2013-10-28 2015-12-22 Isis Innovation Limited Cooking article

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