CH221265A - Gestell mit verstellbaren Tablaren. - Google Patents
Gestell mit verstellbaren Tablaren.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B57/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
- A47B57/06—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves
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Description
Gestell mit verstellbaren Tablaren. Diese Erfindung, deren Urheber Herr Jos. Leu, Luzern, ist, betrifft ein Gestell mit verstellbaren Tablaren, das sich insbesondere als Bibliothek oder Archivgestell eignet, aber auch zur Aufnahme irgendwelcher anderer Gegenstände oder Waren verwendet werden kann. Bei den bis jetzt bekannten Gestellen mit verschiebbaren Tablaren mussten diese mit den Händen oder Armen gehoben und gesenkt werden.
Mit dem erfindungsgemässen Gestell wird diese Handarbeit dadurch umgangen, dass die Verstellung der einzelnen Tablare in ver schiedene Höhenlagen durch je höchstens zwei Tablaren zugeordnete mechanische An triebsmittel erfolgt, welche eine das Tablar tragende, waagrechte Welle aufweisen, die längs der Tragsäule des Gestelles in lotrech ter Richtung beweglich ist. Diese Welle trägt vorteilhaft an jedem ihrer Enden ein Zahnrad, das mit einer zweckmässig an der Tragsäule vorgesehenen Verzahnung in Ein griff steht.
Vorzugsweise besteht die Welle aus zwei leicht lösbar miteinander verbun- denen Teilen, was ermöglicht, nach Lösung der Verbindung auch bei fertig montiertem Gestell einzelne Tablare vom Gestell zu ent fernen oder neue Tablare hinzuzufügen.
Eine Ausführungsform des Erfindungs gegenstandes ist auf der Zeichnung beispiels weise dargestellt.
Fig. 1 ist eine Teilansicht des Gestelles von vorn gesehen.
Fig. 2 ist ein waagrechter Schnitt durch das Gestell.
Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie III-III der Fig. 1.
Fig. 4 ist ein Schnitt längs der Linie IV-IV der Fig. 2.
Das gezeichnete Gestell besitzt zwei Tragsäulen 1 beliebiger Höhe, die aus U-Ei- sen gebildet sind. Auf der Innenseite je eines der Flansche der beiden U-Eisen ist eine Zahnstange 2 festgeschraubt. Jedem Ta- blar 3 ist eine sich zwischen den beiden Tragsäulen 1 waagrecht erstreckende Welle 4 zugeordnet, an deren beiden Enden je ein Zahnritzel 5 verkeilt ist, das mit der ent- sprechenden Zahnstange 2 in Eingriff steht. Die Welle 4 besteht aus zwei Teilen, die mit tels einer beliebigen, leicht lösbaren Kupp lung miteinander verbunden sind.
Im ge zeichneten Beispiel besteht diese Kupplung aus einem Verbindungskeil 6, der in Nuten an den beiden benachbarten Enden der Wel lenteile einsetzbar ist und aus einer auf der Welle verschiebbaren Hülse 7, die nach Ein setzen des Keils 6 über die Verbindungs stelle gestossen wird und gegebenenfalls mit tels einer Stellschraube 7' an einer ungewoll ten Verschiebung gehindert wird. An den U-Eisen 1 sind in ihrer Länge unterteilte Abschlussplaften 8 befestigt, die zusammen mit den U-Eisen einen Raum bilden, in wel chem das Zahnritzel 5 verschiebbar ist.
Die Abschlussplatten 8 bilden zwischen sich eine senkrecht verlaufende Nute 9, die zur Füh rung der Welle 4 dient und das Zahnritzel 5 in Eingriff mit der Zahnstange 2 hält.
Die Tablare 3 sind auf Tablarträgern 10 verschraubt, die mittels Hülsen 11 in der Nähe der Tragsäulen 1, auf der Welle 4 lose gelagert sind. Flügelschrauben 12 gestatten, die Hülsen 11 mit den Tablarträgern 10 an der Welle 4 festzustellen. An jedem Tablar- träger 10 ist ein mit der benachbarten Trag säule 1 zusammenwirkender Anschlagstift 13 vorgesehen, wobei unter dem Einfluss des Gewichtes des Tablars diese Anschlagstifte gegen die Säulen stossen und das Tablar unter Verhinderung seiner Drehung um die Welle 4 in waagrechter Lage festhalten.
Auf einer Seite jeder Welle 4 ist ein Antriebs rad 14 an der Welle befestigt, welches zum Drehen der Welle nach beiden Richtungen dient. Dieses Rad besitzt längs seines Um fanges eine Anzahl Löcher 15, in welche das hakenförmige Ende 16 eines Schlüssels 17 greifen kann, mittels welchem das Rad und somit die Welle 4 von Hand gedreht wer den kann.
Zur Verstellung eines Tablars 3 werden die Flügelschrauben 12 der entsprechenden Tablarträger 10, 11 gelöst, und der Schlüs sel 17 wird in das Antriebsrad 14 der zu gehörigen Welle 4 eingesetzt und die letz- tere in entsprechendem Sinne gedreht, bis das Tablar die gewünschte Höhenlage er reicht hat. Dann werden die Flügelschrauben 12 wieder angezogen, um ein unerwünschtes Abgleiten des Tablars zu verunmöglichen. Durch die Anschlagstifte 13 wird das Tablar von selbst in genau waagrechte Lage ein gestellt.
Tablare 3 können zu beiden Seiten der Tragsäulen 1 angeordnet werden, und wie in Fig. 2 und 3 strichpunktiert dargestellt ist, können an den Hülsen 11 je zwei ent gegengesetzt gerichtete Tablarträger 10 be festigt sein. In diesem Falle müsste die Flü gelschraube 12 an anderer Stelle der Hülse, oben oder unten, angeordnet werden.
Bei der beschriebenen Bauart des Gestel les ist es möglich, Tablare auch bei fertig montiertem Gestell einzusetzen bezw. weg zunehmen. Zu diesem Zwecke wird die Hülse 7 durch Lösen der Schraube 7' freigegeben und längs der Welle 4 verschoben, um den Verbindungskeil 6 der beiden Wellenhälften entfernen zu können.
Nach Abschrauben der Tablarbretter von den Tablarträgern 10 können das Rad 14 und die Hülsen 11 mit den Trägern 10 von den Wellenenden abgezogen werden. Durch Lösen der entsprechenden Teilstücke der Ab schlussplatten 8 können auch die beiden Wellenstücke mit ihren Zahnritzeln 5 vom Gestell entfernt werden. Sinngemäss können auch bei fertig montiertem Gestell zusätz liche Tablare mit den zugehörigen Antriebs- initteln eingesetzt werden.
Für die Tragsäulen 1 können an Stelle der U-Eisen auch H-Eisen verwendet werden, insbesondere dann, wenn mehrere der be schriebenen Gestelle nebeneinandergereiht werden sollen, wobei eine H-Schiene auf bei den Seiten des Mittelsteges je eine Zahn stange aufweisen kann und gleichzeitig als Tragsäule für zwei nebeneinanderliegende Gestelle dient.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gestell mit verstellbaren Tablaren, da durch gekennzeichnet, dass die Verstellung der einzelnen Tablare in verschiedene Höhen lagen durch je höchstens zwei Tablaren zu geordnete mechanische Antriebsmittel er folgt, welche eine ein Tablar tragende, waag rechte Welle aufweisen, die längs der Trag säulen des Gestelles in lotrechter Richtung beweglich ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die das Tablar tragende Welle an ihren Enden je ein Zahnrad trägt, welches mit einer an der Tragsäule vorge sehenen Verzahnung in Eingriff steht. 2. Gestell nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die das Tablar tragende Welle aus zwei lösbar miteinander verbun denen Teilen besteht. 3.Gestell nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tablar auf Tablar- trägern befestigt ist, welche mittels je einer eine Feststellschraube aufweisenden Hülse auf der Welle gelagert sind, damit nach Einstellung des Tablars durch Verschiebung der Welle in die gewünschte Höhenlage die Tablarträger auf der Welle fixiert werden können. 4. Gestell nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Tablaren .An schlagmittel vorgesehen sind, welche mit den Tragsäulen zusammenwirken, um unter dem Einfluss des Gewichtes der Tablare diese in waagrechter Lage festzustellen. 5.Gestell nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle ein An triebsrad festsitzt, mittels welchem die Welle in beiden Richtungen gedreht werden kann. 6. Gestell nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragsäulen aus Pro fileisen bestehen und je eine Zahnstange tra gen, die mit dem vom entsprechenden Wel lenende getragenen Zahnrad in Eingriff steht, welches in einem von dem Profileisen und lösbar daran befestigten Abschlussplat- ten gebildeten Raum verschiebbar ist, wobei die Abschlussplatten zwischen sich eine Füh rungsnut für die Welle bilden, zum Zwecke, das Zahnrad mit der Zahnstange in Eingriff zu halten.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH221265T | 1941-10-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH221265A true CH221265A (de) | 1942-05-31 |
Family
ID=4452031
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|---|---|---|---|
| CH221265D CH221265A (de) | 1941-10-01 | 1941-10-01 | Gestell mit verstellbaren Tablaren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH221265A (de) |
-
1941
- 1941-10-01 CH CH221265D patent/CH221265A/de unknown
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