CH221266A - Stoffballenaufhängevorrichtung. - Google Patents

Stoffballenaufhängevorrichtung.

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CH221266A
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CH
Switzerland
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Inventor
Lorenz Walter
Original Assignee
Lorenz Walter
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/16—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for carpets; for wallpaper; for textile materials
    • A47F7/17—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for carpets; for wallpaper; for textile materials in rolls or rolled tapes
    • A47F7/175—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for carpets; for wallpaper; for textile materials in rolls or rolled tapes of carpets, wallpapers or fabrics

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  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  Stoff     ballenaufhängevor    r     iclitung.       Gegenstand der Erfindung ist eine Stoff  ballenaufhängevorrichtung mit mindestens  einem Aufhängebügel, welcher eine Leiste  aufweist, die an einem an ihrer Unterseite  angeordneten Wickelkörper mit über die  Leistenlänge verteilten, nach aussen gerich  teten Stiften zum Aufhängen des     Stoffes    an  der Webkante     versehen    ist, und die an ihrer       Oberseite    einen Traggriff aufweist, der mit  einer     vorspringenden    Nase über eine     fest-          stehende    Stütze greift.  



  Die Vorrichtung ist hauptsächlich zum  Aufhängen von druckempfindlichen Be  kleidungsstoffen, wie z. B. gewissen Samt  stoffen,     bestimmt.     



  Die Zeichnung veranschaulicht eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes, es zeigt:       Fig.    1 die Vorderansicht einer in einem  Schrank angeordneten Aufhängevorrichtung  mit einer grösseren Zahl von nebeneinander  aufgehängten Stoffballen,       Fig.    2 in grösserem Massstab einen Quer-    schnitt längs der Linie     A-B    in     Fig.    1,       Fig.    3 einen .Schnitt     längs    der Linie     C-D     in     Fig.    2.  



  Die     Stoffballenaufhängebügel    weisen je  eine Leiste b auf, die an einem an ihrer Un  terseite angeordneten Wickelkörper c mit  über die Leistenlänge verteilten, nach aussen  gerichteten Stiften     d    zum Aufhängen des       Stoffes    an der Webkante versehen ist, und  die an ihrer Oberseite einen Traggriff a  aufweist, der mit einer vorspringenden Nase       m    über eine feststehende Stütze e greift.  Ferner greift die Leiste b mit ihrem Vorder  ende     unter    ein die Leiste in waagrechter  Lage haltendes     Widerlager    k.

   Die Traggriff  nase m weist eine nach oben     gerichtete        Aus-          w        ölbung        "a    auf, mit der sie .auf einer entspre  chenden Wölbung ihrer Stütze e aufliegt.

    An Stelle des     Widerlagers    k, das über die  Leiste b greift, könnte auch ein     Widerlager     an der Stütze     e    angebracht ,sein, unter       vielches    die Nase m greift, wodurch die  Leiste b ebenfalls in ihrer waagrechten Lage           behalten    werden kann.     Es    kann auch  jegliches     Widerlager    entfallen, wenn der  Bügel über seinem Schwerpunkt aufgehängt  wird, das heisst von     ,selbst    waagrecht hängt.

    Die Leiste b steht über den     Wiekelkörper        c     vor und überdeckt die Aufhängestifte     d,    so  dass der Stoffballen s gegen oben vollständig  abgedeckt und gegen Staubauflagerung ge  schützt ist. Die Leistenstütze     e.    und das       Leistenwiderlager        k.    sind in der Querrich  tung der Leiste b so lang, dass sie eine     ganze     Anzahl (gemäss     Fig.    1 zehn) von Aufhänge  bügeln und damit von Stoffballen s auf  nehmen können.

   Der die Aufhängestifte d  tragende Wickelkörper c ist an seinem Vor  der- und     Ilinterende        i.    abgerundet, so     da.ss     der Stoff sich beim Aufwickeln auf den Teil  c ringsherum an diesen     anlagert.    Der Wickel  körper könnte auch durch von der Leiste  b     herabragende,    voneinander     beabstandete     Zapfen gebildet sein, die     als    Träger der Auf  hängestifte d dienen.

   Die Stütze e und das       Widerlager        7e    sind in einem Schrank<I>f an-</I>  geordnet, der durch in     Fig.    1     angedeutete     gläserne Schiebetüren g verschliessbar ist.  



  An den Aufhängebügeln ist der Stoff mit  seiner     \Webkante    so aufgehängt, dass er glatt  und faltenfrei herabhängt und, im Gegensatz  zu einer liegenden Aufstapelung der Stoff  ballen auf     einer    waagrechten Fläche, keine  Druckflecke in ihm entstehen können. Die  einzelnen Bügel sind bei sehr     einfacher    Ge  staltung, auch ihrer     Abstützmittel,    im  stande, Stoffstücke grosser Länge und Breite  aufzustapeln.

   Beim     Aufwickeln    auf den  Bügel erfährt der Stoff durch sein Auf  spiessen auf die     Aufhängestifte    d eine selbst  tätige Befestigung am Bügel,     anderseits    kann  ein beliebiger Teil der Stofflänge zum  Zwecke seines Verkaufes bequem wieder von  dem Bügel abgewickelt werden. Da die Bügel  nur geringe Breite erfordern, können viele  Stoffballen mit verschiedenen Stoffen auf       ebensoviel    Bügeln übersichtlich dicht neben  einander über einer kleinen Grundfläche  aufgehängt werden.  



  Zum Zwecke des     Abschneidens    und Ver  kaufes eines Teils der Stofflänge kann jeder    einzelne Bügel mittels seines Handgriffes     a     bequem     erfasst,    und von der Stützen e nach       rückwärts    abgezogen werden, ebenso bequem  und rasch kann in umgekehrter Weise der  Bügel     rnit    dem Stoffballen wieder auf die  Stütze     aiifgesehoben    werden.  



  Die     Auswölbun.g    n der     Traggriffnase     sichert die Bügel gegen ungewolltes Zurück  gleiten von     der    Tragstütze e.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stoffballenaufhängevorrichtung, gekenn zeichnet durch mindestens einen Aufhänge bügel, welcher eine Leiste aufweist, die an einem an ihrer Unterseite angeordneten Wickelkörper mit über die Leistenlänge verteilten, nach aussen gerichteten Stiften zum Aufhängen des Stoffes an der Webkante versehen ist, und die an ihrer Oberseite einen Traggriff aufweist, der mit einer vorsprin genden Nase über eine feststehende Stütze greift. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein feststehen- des, die Leiste in waagrechter Lage halten des Widerlager. 2. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Traggriffnase eine nach oben gerichtete Aus- 2n aufweist, mit. der sie auf einer ent sprechenden Wölbung ihrer Stütze aufliegt. 3.
    Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste über den Wickelkörper vorsteht und die Aufhängestifte überdeckt, zum Zwecke, den aufzuhängenden Stoffballen gegen oben vollständig abzudecken. 4. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet. dass die Leistenstütze und das Leistenwiderlager in der Querrichtung der Leiste so lang sind, dass sie nebeneinander mehrere Aufhängebügel aufnehmen können.
CH221266D 1939-03-14 1941-06-27 Stoffballenaufhängevorrichtung. CH221266A (de)

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CH221266D CH221266A (de) 1939-03-14 1941-06-27 Stoffballenaufhängevorrichtung.

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