CH221284A - Schafthalter für Webstühle. - Google Patents
Schafthalter für Webstühle.Info
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- CH221284A CH221284A CH221284DA CH221284A CH 221284 A CH221284 A CH 221284A CH 221284D A CH221284D A CH 221284DA CH 221284 A CH221284 A CH 221284A
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- shaft
- heald
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C9/00—Healds; Heald frames
- D03C9/06—Heald frames
- D03C9/0683—Arrangements or means for the linking to the drive system
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C2700/00—Shedding mechanisms
- D03C2700/01—Shedding mechanisms using heald frames
- D03C2700/14—Heald frame lifting devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Auxiliary Weaving Apparatuses, Weavers' Tools, And Shuttles (AREA)
Description
Schafthalter für Webstühle. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schafthalter für Webstühle und bezweckt, das Ein- und Aushängen des Schaftes bequem zu gestalten und die Ver stellung der Höhenlage desselben von einer Stelle aus zu gestatten, ohne dass der Schaft zug gelockert oder unterbrochen werden muss.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der beiliegen den Zeichnung dargestellt.
Es zeigt: Fig. 1 die Vorderansicht eines Endes des Webschaftes mit den seitlich angeordneten Aufhängelaschen des Schafthalters, Fig. 2 die Vorderansicht des Endes des Schafthalters mit dem in denselben ein gehängten und verriegelten Webschaft, Fig. 3 die Seitenansicht des Schaft halters, Fig. 4 den Verstellkopf in Vorderansicht, Fig. 5 die Schafthalterschiene mit der Verbindung zur Zugkette in Vorderansicht, Fig. 6 die Schafthalterschiene in der Seitenansicht und die Verbindungsteile zur Zugkette im Schnitt,
Fig. 7 die Anordnung des Verschluss- riegels des Schafthalters in Vorderansicht, Fig. 8 die Anordnung des Verschluss- riegels in Seitenansicht, Fig. 9 die Vorderansicht und Fig. 10 die Seitenansicht des Verschluss- riegels.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Web- schaft 1 besitzt in seinen beiden Seiten stützen 2 eine obere Lasche 3 und eine un tere Lasche 3a mit je zwei Kerben 4, 4a, die zum Einhängen des Schaftes in den. Schaft zug dienen.
Mit der in den Fig. 2 und 4 ersichtlichen Schaftzugkette 5 ist der Verstellkopf 6 fest verbunden und in diesem die Verstell- Schulterschraube 7 mit der Mutter 8 und dem Gewindefortsatz 9, drehbar gelagert. Auf diese Schulterschraube wirkt eine Schrau- bendruckfeder 10 als Bremse, um deren selbsttätiges Drehen zu verhüten.
Mit dieser Zugkette ist mittels der butterscliraube 1.1 und der Führung 12 (Fig. 2, 3, 5 und 6), die verschiebbare, mittels eines Schlitzes 13 geführte Schafthalterschiene 1.1 verbunden. An dieser befindet sich am obern Ende der Gewindekopf 15, etwas weiter unten (Fig. :5 und 7) die Lasche 16 mit den beiden Füh rungsschlitzen 16a, 16b, dem Nocken 17 und der Bohrung 18 und am untern Ende (Fig. 2, 3, 5 und 6) der U-förmige Bügel 19 mit dem Bolzen 20.
Auf den Laschen (16) ist der verschiebbare Verschlussriegel mit den bei den ungleichlangen Schenkeln, 21, 21a (Fig. 7 bis 10) aufgesteckt, die von den bei den Bolzen 2?, 22ca zusammengehalten sind und in den Schlitzen 16a, 16b geführt und in der Verschiebung begrenzt werden. Die in der Bohrung 1.8 (Fig. 8) gehaltene Druck feder wirkt auf die beiden Innenflächen des Verschlussriegels (21, 21a) und hemmt diesen an der unbeabsichtigten Verschiebung.
Die nach unten gerichtete Verlängerung des Schenkels 21a bezweckt, beim Einhän gen des Schaftes der Lasche 4 einen vor läufigen Anschlag zu geben, damit der Rie gel bequem und ungehindert nach unten ge schoben -erden kann. In der untersten Stel lung des Riegels greifen beide Schenkel über die Schaftlasche 3.
Das Ein- und Aushängen soxvie das Ver stellen des Schaftes in der Höhenlage geht wie folgt vor sich: Der Schaft wird zuerst auf der einen, dann auf der andern Seite oder gleichzeitig mit der untern Lasche 3a so in den Halter bügel 19 eingehängt, da.ss die untere Kerbe 4a, über den Bolzen \?0 greift.
Dann werden die obere Schaftlascbe 3 und deren obere Kerbe 4 in Eingriff mit der Schafthalter lasche 16 und deren Nocken 17 gebracht und der Verschlussriegel 21, 21a von Hand nach unten geschoben, womit der Schaft mit dem Schafthalter verbunden und in allen Riell- tungen vor dem Aushängen gesieliert ist.
Beim Aushängen des Schaftes wird zuerst der Verschlussriegel 21, 21a von Hand nach oben verschoben, dann der Eingriff der obern Schaftlasche 3 mit der Schafthalter- lasche 1.6 gelöst und die untere Schaftlasche 3a aus dem Bügel 19, 20 gehoben.
Die Einstellung des Schaftes in die rich tige Höhenlage tvird durch einfaches Drehen der Verstellschraube 7, die in den Gewinde kopf 15 der verschiebbaren Schafthalter schiene 14 eingeschraubt ist, vorgenommen.
Das Ein- und Aushängen des Web- schaftes, sowie das Verstellen desselben in der Höhenlage beim beschriebenen Schafthalter, ist bequem und innert kürzester Zeit mög lich. Der eigentliche Schaftzug muss dabei nicht unterbrochen und tvieder verbunden -erden, wie dies bei bekannten Schaft zügen der Fall ist. Der -%Vebkettenaufleger ist nicht gezwungen, zum Einlegen und Lösen der Schäfte unter den Webstuhl zu kriechen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schafthalter für Webstühle, dadurch ge kennzeichnet, dass er Mittel aufweist, um den Webschaft ein- und aushängen und in der Höhenlage verstellen zu können, ohne dass der Schaftzug unterbrochen oder gelockert xverden muss. UNTERANSPRÜCHE: 1..Schafthalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit dem seitlich des Webschaftes angeordneten Schaftzug (5) ein Verstellkopf (6) und eine verschieb bare Schafthalterschiene (14), die einen Auf hängebügel (19, 20), eine Führungslasche (16) zum Hallen des Schaftrahmens sowie einen Gewindekopf (15) aufweist, derart verbunden sind, dass der Webschaft mit tels seiner Aufhängelaschen (3, 3cz) an der Schafthalterschiene (14) ein und ausge hängt werden kann, ohne dass der Schaftzug unterbrochen oder gelockert werden muss.Schafthalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlich an den Scliaftstiitzen zu be festigenden Aufhängelaschen (3, 3a) Kerben (4, 4a) aufweisen, die in die Lasche (16) und Bügel (19, 20) der verschiebbaren Schafthalterschiene (14) eingreifen. 3. Schafthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Lasche (16) ein ver schiebbarer Verschlussriegel (21, 21a, 22, 22a) vorgesehen ist, mittels welchem der ein gehängte Webschaft in allen Richtungen ge halten und gesichert ist. 4.Schafthalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellkopf (6) durch eine ge bremste Stellschraube (7) mit dem Gewinde- kopf (15) verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH221284T | 1940-08-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH221284A true CH221284A (de) | 1942-05-31 |
Family
ID=4452039
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH221284D CH221284A (de) | 1940-08-07 | 1940-08-07 | Schafthalter für Webstühle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH221284A (de) |
-
1940
- 1940-08-07 CH CH221284D patent/CH221284A/de unknown
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