CH221294A - Holzschuh. - Google Patents

Holzschuh.

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CH221294A
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CH
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wooden shoe
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Garzotto Ernst
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Garzotto Ernst
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    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/02Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the material
    • A43B13/08Wood
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/141Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form with a part of the sole being flexible, e.g. permitting articulation or torsion

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  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Holzschuh.       Es ist schon vorgeschlagen worden, die  Gehsohle von Holzschuhen durch     Anbringung     von einem oder mehreren, in der Ebene der  Fussauflage liegenden Scharnieren biegsam  auszugestalten.  



  Der     grosse        Nachteil    solcher biegsamer  Gehsohlen besteht in der Gefahr des     D4in-          dringens    kleiner Steine oder dergleichen in  die sich beim Gehen unter den Scharnieren  öffnenden, keilförmigen Fugen.  



  Es ist im Holzgewerbe bekannt, biegsame  Tafeln aus Leisten herzustellen, zwischen  denen gelenkbildende     Rundstäbe    eingelegt  sind.  



  Dieses bekannte Bauelement wird     nun     entsprechend vorliegender Erfindung für die  Herstellung einer in einer in der Längsrich  tung liegenden, senkrechten Ebene biegsamen  Gehsohle für Holzschuhe, sogenannte     Zoccoli,     verwendet, indem der vom Mittelfuss gegen  die Fussspitze verlaufende Teil der Gehsohle  mehrere     Querstücke    aufweist, zwischen denen,  sowie dem Spitzenstück und dem     Fersenstück,     gelenkbildende     Stabeinlagen    vorgesehen sind,    wobei die     Querstücke,    das     Spitzenstück,

      das       Fersenstück    und die     Stabeinlagen    durch min  destens ein federndes Organ in der Längs  richtung miteinander verbunden sind.  



  Als federndes Organ kommt zum Beispiel  ein federnder Rundstift in Frage.  



  In der Zeichnung ist eine Gehsohle für  Holzschuhe     entsprechend    der Erfindung bei  spielsweise dargestellt,     und    zwar     zeigt:          Fig.    1 den Grundriss der Gehsohle in der  Richtung des Pfeils A der     Fig.    2 gesehen,       Fig.    2 einen     Schnitt    der     Fig.    1 nach der  Linie     II-II,          Fig.    3 ein     Querstück    in     perspektivischer     Darstellung,

         Fig.    4 einen Teilschnitt durch das Spitzen  stück und einige Querstücke samt     Stabein-          lagen,,    nach der Linie     IV-IV    der     Fig.    1,  in grösserem Massstab,       Fig.    5 eine     Stabeinlage    in perspekti  vischer     Darstellung    und       Fig.    6 ein Ende eines federnden Rund  stiftes.

        Mit 1 ist das     Fersenstück,    mit 2 das  Spitzenstück und mit 3 mehrere, an den Sei  tenflächen     gekehlte        Querstücke    der Gehsohle  bezeichnet. 4 sind die     Stabeinlagen.    Zwischen  den Querstücken verbleiben kleine Fugen f .  Die verschiedenen Teile der Gehsohle sind  durch die federnden Rundstifte 5 miteinander  verbunden.  



  In der     Fig.    2 ist durch eine     strichpunk-          tierte    Linie die Gehsohle beim Gehen, (las  heisst bei vom Boden abgehobenem     Fersen-          stück,    dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Holzschuh mit einer in einer in der Längs- richtung; liegenden, senkrechten Ebene bieg samen Gehsohle, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Mittelfuss gegen die Fussspitze ver laufende Teil derselben mehrere Querstücke aufweist, zwischen denen, sowie dem Spitzen stück und dem Fersenstück, gelenkbildende Stabeinlagen vorgesehen sind, wobei die Querstücke, das Spitzenstück, das Fersen stück und die Stabeinlagen durch mindestens ein federndes Organ in der Längsrichtung miteinander verbunden sind.
    LTNTERAN SPRUCH: Holzschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als federndes Organ ein federnder Rundstift vorgesehen ist.
CH221294D 1941-08-05 1941-08-05 Holzschuh. CH221294A (de)

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