CH221570A - Webstuhl. - Google Patents

Webstuhl.

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CH221570A
CH221570A CH221570DA CH221570A CH 221570 A CH221570 A CH 221570A CH 221570D A CH221570D A CH 221570DA CH 221570 A CH221570 A CH 221570A
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CH
Switzerland
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eccentric
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Inventor
Wolfensberger Jakob
Original Assignee
Wolfensberger Jakob
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C5/00Cam or other direct-acting shedding mechanisms, i.e. operating heald frames without intervening power-supplying devices
    • D03C5/02Cam or other direct-acting shedding mechanisms, i.e. operating heald frames without intervening power-supplying devices operated by rotating cams
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C2700/00Shedding mechanisms
    • D03C2700/01Shedding mechanisms using heald frames
    • D03C2700/0105Cam-driven heald frame movement
    • D03C2700/0111Devices for levelling the heald frames; Coupling and uncoupling the drive for the heald frames; Devices for holding the shed open

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Webstuhl.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Webstuhl mit feststehender Lade, bei  welchem ein Anschlagkamm in einem unter  der     Kette    liegenden, zugleich die Schützen  bahn bildenden Rechen derart bewegt und  seitlich geführt wird,     dass    er nur die An  schlagbewegung im Fach ausführt, beim  Rückwärtsgang aber die Kette verlässt. Bei  einem     bekannten        derartigen    Webstuhl ist ein  durch eine Kurbel angetriebener Anschlag  kamm vorgesehen. Während des Arbeitsganges  ist bei der Tieflage der Kurbel und damit des  Anschlagkammes das Fach offen. Das Ein  ziehen gebrochener     Kettfäden    ist aber bei  offenem Fach schwierig.

   Es     könnte    rascher  durchgeführt werden, wenn das Fach in der  Tieflage der Kurbel geschlossen wäre.  



  Gemäss vorliegender     Erfindung    wird nun  dieser Zweck in einfacher Weise dadurch er  reicht, dass ein der Fachbildung dienender       Exzenter    auf .seiner mit der Kurbelwelle       zwangläufig    verbundenen Antriebswelle um  ein     bestimmtes    Mass drehbar     ist,    und zwar so,  dass er beim     Stillsetzen    des     Webstuhls    und    bei der Tieflage der Kurbel sich auf der Ar  beitswelle dreht und dadurch das Fach     auto-          matisch    schliesst.  



  In der     Zeichnung    ist eine     beispielsweise          Ausführungsform.        des        Erfindungsgegenstan-          des    schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die für die     Erfindung    wesent  lichen Teile des Webstuhls in     .Seitenansicht     bei offenem Fach.  



       Fig.    2 zeigt dieselben Teile bei geschlos  senem Fach.  



       Fig.    3 zeigt den Exzenter     in.        Stirnansicht.     Die beiden     Tritte    1 und 2     verstellen        in     an sich bekannter     Weise    mittelst der Flügel  und 4 die     Kettfäden    und öffnen     und     schliessen das Fach.

   Zum Anschlag des     Schuss-          fadens    dient der Anschlagkamm 5, der in  einem unter der Kette liegenden, zugleich die  Schützenbahn bildenden Rechen derart be  wegt und seitlich     geführt    wird, dass er nur  die     Anschlagbewegung    im Fach ausführt,  beim Rückwärtsgang aber die     Kette    verlässt.  Diese Konstruktion ist     bekannt,        und    es wird      deshalb auf eine zeichnerische     Darstellung     verzichtet.  



  Zum Verstellen der Tritte 1, ? dienen  zwei Exzenter 7. Diese sitzen auf einer An  triebswelle 8, welch letztere in an sich be  kannter Weise     zwangläufig    mit der Kurbel  welle des Webstuhls verbunden ist, von     wel-          eher    aus auch der Anschlagkamm 5     betätigt     wird. Die Exzenter 7 besitzen Aussparungen  9, in welche ein Keil 10 der Antriebswelle 8  ragt. Die Aussparungen 9 sind breiter als  der Keil 10, so dass die Exzenter sieh um  einen     bestimmten    Winkel um die Welle 8  drehen können.  



  Beim Lauf des     Webstuhls    liegt der Keil  an einem Ende der Aussparungen an, so dass  das Fach in Übereinstimmung mit den     Bew        e-          gungen    des     Ansehlagkammes    geöffnet und  geschlossen wird. Während des Arbeitsgange  ist dabei bei der Tieflage der Kurbel das  Fach geöffnet. Wird der Stuhl still gesetzt,  so eilen die     Exzenter        weiter,    bis der Keil  an andern Ende der     Aussparungen    anliegt.

    Der     Drehungswinkel        wird        dabei    durch ent  sprechende Dimensionierung der Aussparun  gen so bemessen, dass das Fach     geschlossen     wird. Nun können gebrochene Kettenfäden  leicht     eingezogen.    werden.  



  Die Einstellung der Exzenter in die Ar  beitslage beim     Wiederaulassen    des Webstuhls  erfolgt     selbsttätig,    indem die Antriebswelle  8 sich gegenüber den     Exzentern    7 so weit  dreht, bis der Keil 10 sich wieder am andern  Ende der Aussparungen 9 anlegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Webstuhl mit feststehender Lade, bei welchem ein Anschlagkamin in einem unter der Kette liegenden, zugleich die Schützen bahn bildenden Rechen derart bewegt und seitlich geführt wird, dass er nur die An- schlagbewegung im Fach ausführt, beim Rückwärtsgang aber die Kette verlässt, ge kennzeichnet durch eine den Anschlagkamm antreibende Kurbel und durch einen zur Fachbildung dienenden Exzenter,
    der wäh rend des Arbeitsganges bei der Tieflage der Kurbel das Fach geöffnet hält und auf sei ner mit der Kurbelwelle zwangläufig ver bundenen Antriebswelle in bestimmtem Mass drehbar ist, derart, dass er beim Stillsetzen des ebstuhis und bei Tieflab der Kurbel sich auf der Antriebswelle dreht und da durch das Fach automatisch schliesst. UN TERANSPRtrCHE 1.
    Webstuhl nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass der Exzenter auf einer mit Keil versehenen Antriebswelle sitzt und eine Aussparung aufweist, in welche der Keil eintritt und die breiter als der Keil ist, so dass der Exzenter sich um einen bestimm ten Winkel auf der Welle drehen kann. ?. Webstuhl nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, wie in der Zeichnung dar gestellt und in bezug darauf beschrieben.
CH221570D 1938-10-28 1938-10-28 Webstuhl. CH221570A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH221570T 1938-10-28

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CH221570A true CH221570A (de) 1942-06-15

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ID=4452202

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CH221570D CH221570A (de) 1938-10-28 1938-10-28 Webstuhl.

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CH (1) CH221570A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1017000A3 (nl) * 2006-02-20 2007-11-06 Picanol Nv Werkwijze voor het aandrijven van weefkaders en weefmachine.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1017000A3 (nl) * 2006-02-20 2007-11-06 Picanol Nv Werkwijze voor het aandrijven van weefkaders en weefmachine.

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