CH221623A - Peilrahmen. - Google Patents

Peilrahmen.

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CH221623A
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CH
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Gesellschaft Fuer D Telefunken
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Telefunken Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q7/00Loop antennas with a substantially uniform current distribution around the loop and having a directional radiation pattern in a plane perpendicular to the plane of the loop
    • H01Q7/06Loop antennas with a substantially uniform current distribution around the loop and having a directional radiation pattern in a plane perpendicular to the plane of the loop with core of ferromagnetic material
    • H01Q7/08Ferrite rod or like elongated core

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  • Regulation Of General Use Transformers (AREA)

Description


      Pellrahmen.       Peilrahmen können mit eisenhaltigen  Kernen     ausgerüstet    werden, wodurch man  das Einzugsgebiet des     Rahmens    erhöht.  Unter diesem Einzugsgebiet ist .der im uri  verzerrten Teil des Feldes gemessene     F'el.d-          quersehnitt    zu verstehen, der zu der die  Rahmenwindung durchsetzenden Feldröhre       gehört.        Big.    1     zeigt    das Einzugsgebiet 1 in  einer Ansieht für einen Rahmen mit     stab-          förmigem,    eisenhaltigen Kern.

   Bei der Be  messung des eisenhaltigen Kernes kommt es  wesentlich darauf an, dieses Einzugsgebiet  so gross wie möglich zu machen.     Verwendet     man     stabförmige        Eisenkerne,    so erhält man  ein grosses Einzugsgebiet nur, wenn die       Länge    des Kernes gross gemacht wird. Bei  Drehrahmen stört die grosse Länge. Sucht man  das Einzugsgebiet dadurch zu vergrössern.  dass man etwa einen     scheiben-    oder kugel  förmigen Kern verwendet, so erhält man  grosse     Windungslängen,,die    in bezug auf die  Rahmendämpfung und Rahmenkapazität  nachteilig sind.

      In der Praxis besteht ,die Aufgabe, den  Peilrahmen mit Eisenkern so zu gestalten,  dass er einen     möglichst    geringen Durchmes  ser für den Drehkreis     benötigt    und dass er  eine     beringe    Dicke aufweist, wobei natürlich  ein grosses     Einzugsgebiet        verlangt    wird.  



  Um diese Aufgabe zu lösen, wird ein  Peilrahmen, dessen Windungen auf einem       ferromagnetischen    Kern aufgebracht     sind,     vorgeschlagen, der gemäss der vorliegenden  Erfindung dadurch     gekennzeichnet    ist, dass  mindestens ein Kernende mit einem Ansatz  aus ebenfalls     ferroma-gnetischem    Werkstoff  versehen ist. Diesen Ansatz, mit dem nur,  das eine oder beide Kernenden versehen wer-\  .den können, wird man vorzugsweise als Pol  schuh ausbilden.  



  Im folgenden sind an Hand er beilie  genden     Zeichnung        Ausführungsbeispiele    des  Erfindungsgegenstandes näher erläutert.  



  In     Fig.    2 ist     veranschaulicht,    dass ein  Eisenkern, der die Wicklung 2 trägt     -und    der  mit dem Polschuh 3 versehen ist, bei gerin-           gerer        Länge    und demgemäss kleinerem Durch  messer des     Drehkreises    ein ebenso grosses  Einzugsgebiet aufweist, wie ein längerer  Kern ohne den Ansatz.  



  Wird ein entsprechend ausgebildeter       Rahmen,    :dessen Kernenden mit     polschuhähn-          lichen    Ansätzen versehen sind, auf einem  Fahrzeug, beispielsweise einem Flugzeug,  angeordnet, so     ist    es     zweekmässig,    diesen  Rahmen in einer Mulde der Fahrzeughülle       anzuordnen.    Damit nun der Rahmen einen  genügenden     Teildes    Magnetfeldes aufnimmt,  muss eine solche Wanne ziemlich grosse Ab  messungen haben.

   Ausserdem sind zwischen       Wanne    und Rahmen     beträchtliche    Abstände  nötig, :damit geringe     Verlagerungen    des Rah  mens keine merklichen     Induktivitätsänderan-          gen    bewirken können..     Bei    solchen     Wannen-          abmessungen    ist die obere Wannenöffnung  für die Aufnahme des Magnetfeldes durch  den Rahmen schlecht ausgenutzt. Die eigent  liche Konzentration des Magnetfeldes findet  hier erst im Innern der Wanne statt, so       dass    an der Wannenöffnung die Felddichte  nur verhältnismässig geringe     Werte    besitzt.  



  Diese Nachteile können dadurch vermieden  werden, dass der Rahmen mehrere,     vorzugs-          weise    zwei voneinander getrennte, in unmit  telbarer Nähe der Oberfläche der Fahrzeug  hülle sieh :dieser anschmiegende oder in einer  flachen Mulde angeordnete und :gegenüber  dem Fahrzeuginnern durch elektrisch lei  tende Teile abgeschirmte     Platten        magneti-          sierbaren    Werkstoffes aufweist, die mit  Hilfe des die Rahmenwicklung     tragenden          Kernes    aus ebenfalls     magnetisierbarem     Werkstoff     magnetiseh    miteinander verbun  den sind.

   Zur Abschirmung gegenüber dem  Fahrzeuginnern wird man in konstantem  Abstand vom     magnetisierbaren    Kern des       Rahmens    eine     Metallplatte        anordnen.    Da  durch wird erreicht, dass sich beim Einbau       eines    solchen Rahmens, infolge des stets       konstanten        Abstandes        zwischen        Rahmen        und          Abschirmplatte,    die gleiche     Induktivitäts-          änderung    der Rahmenwicklung ergibt, so  dass -diese, da sie eine konstante Grüsse ist,

    von vornherein berücksichtigt werden kann.    Durch Anordnung der     magnetisierbaren     Platten in unmittelbarer Nähe der Fahrzeug  oberfläche wird die eigentliche Feldkonzen  tration schon an     diese        Stelle    anstatt ins  Innere des Fahrzeug" verlegt, so dass der  Teil der Oberfläche, der für :die Aufnahme  des     Magnetfeldes    zur Verfügung steht, hier  in viel grösserem Masse ausgenutzt wird.  



       Bei    einem Peilrahmen .der     beschriebenen     Bauart macht sieh als besonderer Nachteil  die     Induktivitiitserhöhung    der     Rahmenwiek-          lung        bemerkbar,    die grösser ist als bei einem  Luftrahmen.     Dies    ist     ohne        weiteres    einzu  sehen, wenn man     bedenkt,    dass die sieh um  jeden Wicklungsdraht ausbildenden Eigen  felder zum Teil in dem     mag-netisierbaren     Kern verlaufen.  



  Zwecks Verminderung der zu gegebener       Windungszahl    und äusserer Anordnung     ge-          höri,ren        Rahmeninduktivität    empfiehlt es  sich daher, bei einem     solchen    Rahmen inner  halb     und/oder    ausserhalb der Wicklung ein       hohlzylinderfürmiges,    elektrisch     leitendes    Ge  bilde, das etwa Wicklungsdurchmesser be  sitzt und dessen Achse in Richtung des auf  zunehmenden Feldes liegt, anzuordnen. Die  ses elektrisch leitende Gebilde muss zur Ver  meidung von     fiurzsehlussströmen    geschlitzt  oder     isoliert    überlappt sein.  



  Ausführungsbeispiele für den Einbau  eines vorgeschlagenen Rahmens in ein Flug  zeug sind in :den     Fig.        3---8    dargestellt.       Fig.    3 und 4 zeigen einen in eine flache  Wanne versenkten Rahmen. In     Fig.    3 ist der       Seitenriss    und in     Fig.    I der Grundriss dar  gestellt. Die Platten 1 liegen hier mit ihrer  Oberfläche in     derselben    Höhe wie die Ober  fläche der Fahrzeughülle 7. In die Hülle ist  eine Schale G     eingelassen.    die die Platten I  und. den     Rahmenkern    8 von unten her  schliesst.

   Der Rahmenkern 8 hat in diesem  Fall eine flache     U-Form,    wodurch die     Mög-          lieli:keit    besteht, zwischen ihm und der Hülle  einen Träger 9 durchzuziehen, der durch  einen     Isolierteil   <B>10</B> unterbrochen sein muss,  da er sonst mit     den    übrigen Konstruktions  teilen des Fahrzeuges eine     Kurzsc.hlusswin-          dung    für den Rahmen bilden könnte.

   Ebenso      muss die Hülle 5 des     Fahrzeuges    zwischen  den Polplatten 4     einen    Schlitz 11 oder eine  isolierte     Überlappung    aufweisen, damit die  Hülle nicht entweder selbst oder     unter    Ver  mittlung anderer Teile eine     Kurzschlusswin-          dung    darstellt.  



       Fig.    5, 6 und 7 zeigen     einen;    Drehrahmen.  In     Fig.    5 ist die Ansicht dargestellt. Der  Drehrahmen befindet sich in einer leitenden,  nach unten     abschirmenden    -Schale 6, deren  Abdeckung durch die     Seiden    Polplatten 4  und ausserdem durch zwei     Abdeckplatten    12  gebildet wird, zwischen denen sieh ein  Schlitz 11 oder eine     isolierte        Überlappung     befindet.

   In     Fig.    6 ist ein     Schnitt    durch diese  Anordnung zusehen.     Man    erkennt hier, wie  die beiden     Polplatten        durch    den mit der       Wicklung    13 versehenen     Rahmenkern    8     ma-          gnetisch        verbunden        sind        und,        wie        dieSchale        Schale,     die den Rahmen umgibt, in der Vertiefung  14     untergebracht    ist.

   Um eine Drehung des  Rahmens auch bei geringen     Änderungen    der       Lage,des    Rahmens gegenüber der Vertiefung  14     sicherzustellen,    können bei 1,5 Rollen an  gebracht werden, die die     gegebenenfalls    auf  tretender     Reibungswiderstände    vermindern.       Fig.    7 veranschaulicht einen Grundriss. Hier  ist :gezeigt, wieder Rahmenkern $ angeord  net sein kann. Er befindet sich ausserhalb     :der     Mitte, wodurch für die Rahmenachse 16  Platz geschaffen wird. Auf der dem Rah  menkern gegenüberliegenden Seite ist hier  Raum für das Rahmentriebwerk 17 vor  handen.  



       Fig.    8 zeigt einen Kreuzrahmen. Hier  werden drei im Dreieck     angeordnete    Pol  platten 4 in     Verbindung    mit zwei Rahmen  kernen 8 benutzt. Die leitend angenommene  Fahrzeughülle 5 ist auch hier zwischen je  zwei zusammengehörigen Polplatten ge  schlitzt.  



  Die Abschirmung der     Rahmenwindungen,     die zur Herabsetzung der     R.ahmeninduktivi-          tät    dient, ist für einen     Stabkern    in     Fig.    9  dargestellt. Die Polschuhe sind hier der Ein  fachheit halber weggelassen. In diesem Aus  führungsbeispiel ist die     Wicklung        1$        direkt     auf dem     magnetisierbaren    Kern 19 a-ugeord-         net.    Die elektrisch leitende     Abschirmung    20  umschliesst .die Wicklung 18.

   Die Abschir  mung 20 ist geschlitzt, so     dass    sie     keine    in  sich geschlossene Windung darstellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Peilrahmen, dessen Windungen auf einem gern aus ferromagnetisehem Werkstoff an geordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Kernende zur Vergrösserung des Einzugsgebietes für das magnetische Feld mit einem Ansatz aus ebenfalls ferro- magnetischem Werkstoff versehen ist. UNTERANSPRüCRE 1.
    Peilrahmen nach Patentanspruch, da durch ,gekennzeichnet, dass beide Kernenden mit je einem als Polschuh ausgebildeten An satz versehen, sind. 2. Peilrahmen nach Unteranspruch 1, da .durch .gekennzeichnet, dass zwecks Verminde- rung der zu gegebener Windun,gs.zahl und äusserer Anordnung gehörigen Rahmeninduk- tivität ein leitender Teil derart angeordnet isst,
    dass er den magnetischen Widerstand des Spulenfeldes erhöht. 3. Peilrahmen nach Unteranspruch 2, da durch .gekennzeichnet, @dass nahe der Wick lung ein hohlzylinderförmiges leitendes Ge bilde, das etwa Wicklungsdurchmesser be sitzt, angeordnet ist, dessen Achse in Rich tung des aufzunehmenden Feldes liegt und .das zur Verminderung von Kurzschlussströ- men geschlitzt ist. 4.
    Peilrahmen nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass nahe der Wick lung ein hohlzylinderförmiges .leitendes Ge bilde, das etwa Wicklungsdurchmesser be sitzt, angeordnet ist, dessen Achse in Rich tung des aufzunehmenden Feldes liegt und das zur Verminderung von Kurzschlussströ- men isoliert überlappt ist. 5.
    Peilrahmen .nach Patentanspruch für Fahrzeuge, gekennzeichnet durch mehrere voneinander getrennte, in einer flachen Mulde der Fahrzeughülle oder in unmittel barer Nähe der Oberfläche der Fahrzeug hülle sich .dieser anschmiegend anzuordnende und gegenüber dem Fahrzeuginnern durch elektrisch leitende Teile abzuschirmende Platten aus ferromabnetisehem Werkstoff, die durch .den die Rahmenwicklung traben den Kern magnetisch verbunden sind. 6.
    Drehbarer Peilrahmen nach Unter- anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der die Wicklung tragende Kern ausserhalb der Drehaehse :der besamten Anordnung ange ordnet ist. 7.
    Peilrahmen naeh Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass drei im Dreieck zueinander angeoi,dnete Platten aus ferro- mabnetisehein Werkstoff und zwei je zwei dieser Platten verbindende Kerne ebenfalls aus ferromagnetischem Werkstoff vorbe- sehensind, und dass auf den beiden winklig zueinander angeordneten Kernen die beiden Rahmenwicklungen aufgebracht sind.
CH221623D 1938-10-05 1940-03-15 Peilrahmen. CH221623A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2804617A (en) * 1954-06-02 1957-08-27 Wladimir J Polydoroff Antenna systems

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2804617A (en) * 1954-06-02 1957-08-27 Wladimir J Polydoroff Antenna systems

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