CH221640A - Verfahren zum Herstellen von Prägematrizen für das Prägen von mechanischer Schallschrift in Schallfilmen. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Prägematrizen für das Prägen von mechanischer Schallschrift in Schallfilmen.

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CH221640A
CH221640A CH221640DA CH221640A CH 221640 A CH221640 A CH 221640A CH 221640D A CH221640D A CH 221640DA CH 221640 A CH221640 A CH 221640A
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CH
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Inventor
K-G Tefi-Apparatebau Dr Daniel
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Daniel Tefi Apparatebau
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/68Record carriers
    • G11B3/70Record carriers characterised by the selection of material or structure; Processes or apparatus specially adapted for manufacturing record carriers

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  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description


  Verfahren zum Herstellen von Prägematrizen  für das Prägen von mechanischer Schallschrift in     Sehallfilmen.       Die Erfindung     betrifft    ein Verfahren zum  Herstellen von Prägematrizen für das Prä  gen von mechanischer Schallschrift in Schall  filmen.

   Dieses Verfahren ist dadurch gekenn  zeichnet, dass man in die Wachsschicht eines  eine Wachsschicht aufweisenden     Originalauf-          nahmebandes    beiderseits des     Scballspuren-          bündels    mindestens eine im Querschnitt mes  serartige, parallel zum     Schallspurenbündel    ver  laufende, in der Tiefe mindestens der Stärke  des zu prägenden Schallbandes entsprechende  Rille zur Erzeugung einer     Schneidrippe    für  die Ränder des     Schallfilmes    schneidet und  hierauf von dem Wachsband die Matrize     gal-          vanoplastisch    erzeugt.  



  Die nach dem erfindungsgemässen Ver  fahren hergestellte Matrize ermöglicht gleich  zeitig mit dem Prägen der Schallspuren auch  das Schneiden der Filmränder.  



  Das Abschneiden der Randteile des ge  prägten Filmes erfolgt in erster Linie aus  Gründen der     Werkstoffersparnis;    denn die  durch Abpressen einer     Schallbandmatrize    mit    dem     Schallspurenbündel    zu versehenden     Filme     besitzen gerade und glatte ganten, werden  aber zur Sicherstellung eines guten     Abpres-          sens    breiter gehalten als die abzupressende  Matrize, so dass, da beim Abspielen der     Filme     deren Breite diejenige des     Schallspurenbün-          dels    nicht oder nicht wesentlich zu über  steigen braucht,

   ein     erheblicher    überflüssiger  Materialaufwand     getrieben    würde, wenn nicht  die Filme seitlich neben dem     Schallspuren-          bündel    beschnitten werden.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Verfahrens gemäss der Erfin  dung veranschaulicht, und zwar zeigt       Fig.    1 die Herstellung einer Matrize, die  ausser den zum Abschneiden des     Schallfilmes     dienenden     Rippen    auch noch seitliche Füh  rungsrippen aufweist,       Fig.    2 die Herstellung einer Matrize, bei  der die zum Abschneiden des     Schallfilmes     dienenden Rippen gleichzeitig zum Führen  der Matrize     während    des     Abpressvorganges     Verwendung     finden,              Fig.    3 die fertige Matrize beim Prägen  und seitlichen Beschneiden eines Filmes.  



       Fig.    4 veranschaulicht den Prägevorgang  und       Fig.    5 die     Verwendung    der zum Abschnei  den dienenden Rippen als seitliche Führungs  rippen für die Matrize.  



       Fig.    1 ist ein Schnitt durch ein beschrif  tetes     Originalschallband    1, das     Grus    einer  Trägerschicht 2 und einer auf dieser befind  lichen     l%7achsschicht    3 besteht.

   In die Wachs  schicht, in die die Schallspuren 4 eingeschnit  ten sind, wird     auf)erhalb    des     Schallspuren-          bündels    und parallel zu diesem je eine Rille 5,  deren Schnittiefe     grüljerist    als diejenige, der  Schallspuren, und eine weitere im Querschnitt       messerförmige    Rille 6 geschnitten, deren Tiefe  wiederum grösser ist als diejenige der Rille 5,  und zwar gleich der Stärke der zu prägen  den Filme oder     grösser    als diese Stärke.  



  Beim     Ausführungsbeispiel        gemäf)        Fig.    2  werden irr der Wachsschicht des Original  bandes nur zwei im     Querschnitt        messerfGr-          mige    Rillen 6 eingeschnitten.  



  Die den     Schallspuren    4 zugewandte     R.illen-          fläche    9 verläuft senkrecht oder nahezu senk  recht zu der Filmoberfläche.  



  Die Oberfläche des mit den Schallspuren 4  und den Rillen 6     bezw.    den Rillen 5     und    6       versehenen    Schallbandes wird nun mit einem  leitenden Überzug versehen, beispielsweise  durch     Graphitieren    oder durch     Kathodenzer-          stäubung,    worauf die     'Matrize    7 im     galv < ini-          sehen    Bade erzeugt wird. Diese     'Matrize    weist  dann in ihrem mittleren Teil. die Schallspu  ren 4 auf, und auf jeder Seite dieser     Spuren     den Rillen 6     bezw.    den Rillen 5 und 6  entsprechende Rippen.

   Beim Beispiel ge  mäss     Fig.    1 dienen die niederen Rippen zur  Führung des     lHatrizenbandes    beim Prägen  der     Schallfilmkopie,    während die höheren    Rippen zum gleichzeitigen Beschneiden des  Randes der Filmkopie dienen. Beim zweiten  Beispiel übernehmen die Rippen 8 beide  Funktionen.  



  Das Prägen ist in der     Fig.    3 schematisch       veranschaulicht,    in der 7 die Prägematrize  bezeichnet und 11 den zu prägenden Film.       Das        Matrizenband    wird, wie     beispielsweise     in     Fig.    4 dargestellt,     zusammen    mit dem zu  prägenden Band zwischen zwei Walzen 12  und 13     hindurchgeschickt,    wobei vor und  hinter den Walzen Lehren 14 zur Führung  des     Matrizenbandes    vorgesehen sind.

   Diese       Lehren    haben den in     Fig.    5 veranschaulich  ten Querschnitt; die     Fig.    5 lässt deutlich die  seitliche Führung des     11atrizenbandes    durch  die Rippen 8 erkennen.  



  Da die Höhe der Rippen 8 gleich der  Stärke des zu prägenden Bandes beziehungs  weise     gröl er    als diese Wandstärke ist, wird  das zu prägende Band gleichzeitig mit der       Prägung    seitlich beschnitten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Herstellen von Präge matrizen für das Prägen von mechanischer Schallschrift in Schallfilmen, dadurch gekenn zeichnet, dafä man in die Wachsschicht eines eine Wachsschicht aufweisenden Originalauf- nalimebandes beiderseits des Schallspuren bündels mindestens eine im Querschnitt mes serartige, parallel zum Schallspurenbündel verlaufende, in der Tiefe mindestens der Stärke des zu prägenden Schallbandes ent sprechende Rille zur Erzeugung einer Schneid rippe für die Ränder des Schallfilmes schnei det,
    und hierauf von dem Wachsband die Matrize galvarioplastisch erzeugt.
CH221640D 1939-06-28 1940-06-03 Verfahren zum Herstellen von Prägematrizen für das Prägen von mechanischer Schallschrift in Schallfilmen. CH221640A (de)

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CH221640D CH221640A (de) 1939-06-28 1940-06-03 Verfahren zum Herstellen von Prägematrizen für das Prägen von mechanischer Schallschrift in Schallfilmen.

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