CH221652A - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Drähten, Klein- oder Hohlprofilen unmittelbar aus geschmolzenen Metallen. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Drähten, Klein- oder Hohlprofilen unmittelbar aus geschmolzenen Metallen.Info
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C23/00—Extruding metal; Impact extrusion
- B21C23/02—Making uncoated products
- B21C23/04—Making uncoated products by direct extrusion
- B21C23/08—Making wire, rods or tubes
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Description
Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Drähten, Klein- oder Hohlprofilen unmittelbar aus geschmolzenen Metallen. Das heute allgemein übliehe Verfahren zur Herstellung von Metalldrähten verlangt das Giessen von Blöcli:en und deren mehrmals wiederholtes Erhitzen, Verwalzen und even tuell Ziehen, bis die nötigen Dimensionen er reicht sind.
Da aber der ganze Arbeitsvorgang dieses Verfahrens bei solchen Temperaturen erfolgt, bei welchen das behandelte -Metall be reits eine beträchtliche Festigkeit erreicht hat, so kann diese Verarbeitung nur vermit telst stark konstruierter und teurer Einrich tungen erzielt werden, unter Aufwand grosser Energiemengen und Arbeitskräfte, was auch entsprechend grosse Räume erfordert.
Wenn man aber die Metalle bei einer ihrem Schmelzpunkt möglichst nahen Tem peratur verarbeitet, also so lange ihre Festig keit am kleinsten ist und sie somit die ge- wünsehte Form am leichtesten annehmen, so -erden die erforderlichen Einrichtungen leichter, einfacher und billiger, der Aufwand an Energiemengen und Arbeitskräften sowie der Raumbedarf bedeutend reduziert, was zu einer erheblichen Verbilligung des Produktes führt. Das dabei erzeugte Produkt kann als gewöhnliche Marktware verwendet oder als Halbfabrikat zwecks Veredelung einer zu sätzlichen Verarbeitung unterzogen. werden.
Das erfindungsgemässe Verfahren besteht darin, dass das in einer geschlossenen Pfanne enthaltene flüssige Metall in einem Kühler in plastischen Zustand übergeführt und in diesem Zustand vermittels Druckluft durch eine Düse gepresst wird. Die teilweise Er starrung des Metalles vor der Düse wird vorteilhaft so geregelt, dass das austretende Erzeugnis eine genügende Festigkeit erreicht hat, um seine erreichten Abmessungen und Form beibehalten zu können, bis es ausser halb der Düse vollständig erstarrt.
Kennt man die Abhängigkeit der Festig keit eines Metalles von seiner Temperatur bis zu seinem Schmelzpunkt, so lässt sich daraus auch für jede gewünschte Anfangsfestigkeit des Erzeugnisses die erforderliche Düsentem- peratur und der auf die Pfanne zu bebende Luftdruck ermitteln.
Die weitere Erstarrung des so erhaltenen Erzeugnisses kann durch rasches (Ab schrecken) oder langsames Abkühlen erfol ben, je nachdem, welche von der Abküh lungsgeschwindigkeit abhängige Struktur des behandelten Metalles man erzielen Rill.
An Hand der Zeichnung, die zwei Aus führungsbeispiele der erfindungsgemässen Einrichtung zum Durchführen des Verfah rens darstellt, wird auch das erfindungsge mässe Verfahren erläutert.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt ein Ausfüh rungsbeispiel der Einrichtung für Metalle. welche rasch abgekühlt werden müssen, während Fig. 2 ein solches für langsame Ab kühlung zeigt.
Zur Hersstellung von Drähten, Klein- oder Hohlprofilen aus Metallen, die schnell abge kühlt werden müssen, um eine gute Struktur zu erhalten, weist die Einrichtung gemäss Fig. 1 eine entsprechend dem Schmelzpunkt des verwendeten Metalles ausgefütterte Pfanne 1 auf, die durch einen Deckel 2 her metisch abgeschlossen ist. Diese Pfanne 1 hat oben die Druckluftzuleitung 3 und unten einen als Kühler ausgebildeten Ansatz 4, an welchem eine Düse 5 aus einem harten Stoff mit höherem Schmelzunkt als der des ver wendeten Metalles befestigt ist. Mittels eines automatischen Temperaturreglers 6 wird die Düse 5 vermittels des Brenners 7 auf die der gewählten Anfangsfestigkeit des zu er zeugenden Drahtes entsprechende Tempera tur vorgewärmt.
Das in den Behälter einge füllte flüssige Metall fliesst in den als Küh ler ausgebildeten Ansatz 4 und wird hier in einen Zustand übergeführt, so dass das Metall nicht von selbst bis zur Düse gelangen kann. Durch Offnen des Ventils 8 kann Druckluft oder ein Schutzgas unter genübendem Drucke in die Pfanne 1 einströ men und damit die Pfanne unter Druck ge setzt werden, so dass das teilweise erstarrte Metall mit der gewünschten Geschwindigkeit aus der Düse 5 austritt. Dieser Druck wird durch ein in das Druckrohr 3 eingebautes Flügelrad 9 oder eine Venturischeibe oder dergleichen über eine das Ventil 8 steuernde Übersetzung auf Durchlass eines konstanten Luftquantums reguliert, entsprechend der Ausflussgeschwindigkeit des Metalles aus der Düse 5.
Ein Manometer 10 in Deckel 2 er- möchcht die Kontrolle des Arbeitsvorganges. Der Gasdruck in der Pfanne 1 kann auch in Abhängigkeit von der Erzeugungsge schwindigkeit des Drahtes 16 in der Weisse reguliert werden, dass man zum Beispiel mit- telst Zählwerkes an der Oberfläche des Leit- körpers 17 die auftretenden Drahtwindungen zählt; wenn eine vorbestimmte Anzahl Win dungen pro Zeiteinheit unterschritten wird, öffnet sieh das Ventil 8, während es sich schliesst, wenn diese Windungszahl pro Zeit einheit überschritten wird.
Der Kühler 4 muss eine dem Erstarrungs grad des Metalles vor der Düse 5 und der erzeugten Drahtmenge entsprechende Wärme menge abführen. L m einerseits seine Ab- messungen zu beschränken, anderseits eine die Temperaturregulieruug der Düse be schleunigende Wirkung zu erreichen, ist künstliche Kühlung 11 vorgesehen, welche gemeinsam mit dem Brenner 7 durch den . Temperaturregler 6 gesteuert wird.
Die Form der Düse 5 bestimmt die Form und Dimen sionen des Erzeugnisses; sie erhält einen zweckentsprechenden Dorn zur Herstellung von Hohlkörpern, wie Rohren und derglei- ehen. Die Düse 5 mündet in den Behälter 1?, der mit einer kühlenden Flüssigkeit an gefüllt ist oder mit einer solchen, deren Ver dampfung ein für das behandelte Metall günstiges Schutzgas erzeugt.
Diese Flüssig- keit wird dem Behälter 1? durch das Rohr 13 zugeführt und durch den Niveauregler 14 auf konstanter Höhe gehalten. Das erzeugte Schutzgas entweicht durch das Rohr 1 5 und kann nach seiner Kondensierung zurückge- wonnen werden.
Diese Flüssigkeit kann im voraus zum Sieden gebracht werden, damit der Behälter 12 vor Beginn des Prozesses mit Schutzgas angefüllt ist. Statt dessen kann der Behälter 12 ganz mit einem Schutzgas oder mit einer kühlenden Flüssigkeit gefüllt werden.
Nach einer gewissen Entfernung von der Düse 5 trifft der erzeugte Draht 16 auf die Spitze eines konisch geformten Leit- lkörpers 17, wird von diesem abgelenkt, glei tet an der Oberfläche des Körpers l7 ent lang bis auf dessen Basis, wo er fortschrei tend abgebogen wird, also schraubenförmig um den Körper 17 läuft, um sich in Form eines Ringes l8 auf dessen Basis zu legen. Um die Abmessungen des Ringes 18 zu be schränken, kann die Basis des Körpers l7 als Hohlzylinder ausgebildet werden.
Die Fig. 2 zeigt eine Einrichtung zur Herstellung von Drähten, Klein- oder Hohl profilen, die langsam abgekühlt werden müs sen. Auch diese Einrichtung weist die Pfanne l mit Deckel 2, die Druckluftzuleitung 3 mit dem Ventil 8 und den Kühler 4 mit der Düse 5, sowie den Temperaturregler 6 auf, von dem aus der Brenner 7 und die Kühl mittelzufuhr ll gesteuert wird. Der aus der Düse 5 austretende glühende Draht l6 be schreibt hier eine durch die Anordnung der Düsenöffnung bestimmte, schräg aufwärts gerichtete Wurfbahn, so dass er am Scheitel punkt seiner Wurfbahn zwischen zwei iso liert aufgestellten metallischen Führungen 19 und 20 frei durchgeht und auf die Trans portbahn 21 gelangt.
Die Transportbahn 21 dient als Schrittmacher für die von den Ab kühlungsverhältnissen des Erzeugnisses ab hängigen Produktionsgeschwindigkeit und kann als verstellbare Rutsche oder Rollbahn, oder als Transportband mit abgestimmter Geschwindigkeit ausgeführt werden. Wird die Produktionsgeschwindigkeit des Drahtes 16 kleiner als die Geschwindigkeit des Trans portbandes 21, so kommt der Draht 16 in Berührung mit der untern Führung 19, wel che vorteilhaft als rotierende Scheibe ausge führt wird, um bei Beginn des Prozesses den Draht 16 auf das Transportband 21 zu lei ten.
Der Draht 16 erdet die Scheibe 19 und schaltet dadurch ein Einschaltrelais 22 auf die Stromquelle 213. Hierdurch wird vom Hilfsmotor 24 das Steuerventil 25 allmählich geöffnet, bis der in der Pfanne 1 zunehmende Luftdruck die Wurfweite des Drahtes 16 so erhöht hat, dass letzterer seinen Kontakt mit der Scheibe 19 und somit den Stromkreis des Einschaltrelais 22 unterbricht und der Servo motor 24 in der erreichten Stellung des Steuerventils 25 zum Stillstand kommt.
Steigt hingegen die Produktionsgeschwindig keit des Drahtes 1-6 über die Geschwindig keit des Bandes 21, so kommt der Draht 16 mit der obern isolierten Führung 20 in Be rührung, welche über Erde das Einschalt relais 26 auf die Stromquelle 23 einschaltet. Dieses Einschaltrelais schaltet den Hilfs motor 24 in umgekehrter Drehrichtung ein und das Steuerventil 25 vermindert allmäh lich den Luftdruck in der Pfanne 1, bis die Wurfweite des Drahtes 16 genügend abge nommen hat. Der Draht 16 unterbricht sei nen Kontakt mit der Führung 20, das Ein schaltrelais 26 unterbricht den Stromkreis des Hilfsmotors 24 und das Steuerventil 25 kommt in der erreichten Stellung zum Still stand.
Der glühende Draht 16, wird auf sei ner Bahn von der Düse 5 bis zum Ende des Transportbandes 21 von der umgebenden Luft abgekühlt, kann aber auch von einem gasförmigen oder flüssigen Kühlmittel ab gekühlt Werden. Am Ende des Transport bandes 21 läuft der Draht 16 durch die Füh rung 27 auf den konisch geformten Leitkör- per 17, auf dessen Basis er sich, wie bereits beschrieben, von selbst zu einem Ring 18 aufwickelt.
Das beschriebene Verfahren und die be schriebenen Einrichtungen zu seiner Ausfüh rung eignen sich zur Erzeugung von Dräh ten, Klein- oder Hohlprofilen aus den ver schiedensten Metallen und Legierungen, aus weichem Metall, wie Aluminium, Kupfer, Silber und deren Legierungen, wie auch aus hartem Metall, z. B. Stahl.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Drähten, Klein- oder Hohlprofilen unmittelbar aus ge schmolzenen Metallen, dadurch gekennzeich net, dass das in einer geschlossenen Pfanne enthaltene flüssige Metall in einem Kühler in plastischen Zustand übergeführt und in diesem Zustand mittels Drucklutft durch eine Düse gepresst wird. UNTERANSPRÜCHE: l. Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gelkennzeichnet, dass vermittelst eine Temperaturreglers die Drise automatisch auf eine der gewünschten Austrittsfestigkeit des Erzeugnisses entsprechende Temperatur ge rebelt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch.I, da durch gekennzeichnet, dass der Luftdruck in der Pfanne automatisch auf konstante Aus- flussbeschwindigkeit des Erzeugnisses regu liert wird. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Ausflussge schwindigkeit des Erzeugnisses durch einen in die Druckleitung eingebauten Regler konstant ghalten wird welcher ein in das Druckrohr eingebautes Ventil steuert. 4. Verfahren nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Ausflussge schwindigkeit des Erzeugnisses elektrisch ge- rebelt wird. 5.Verfahren nach Patentansprueh I, da durch gekennzeiehnet, dass das aus der Duise austretende glühende Erzeugnis zwecks Ver gütung unmittelbar in einen abgeschlossenen Behälter geleitet wird, welcher mit einer Flüssigkeit gefüllt ist. 6. Verfahren nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit von einem Niveauregler auf konstante Höhe reguliert wird. 7. Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass durch die Ver dampfung der Flüssigkeit ein Schutzgas er zeugt wird. 8. Verfahren nach Unteranspruch, 7, da durch geennzeichnet, dass das Schutzgas nach seinem Entweichen durch Kondensation zu- rüekgewonnen wird. 9.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das aus der Düse ausgepresste glühende Erzeugnis eine Wurf bahn beschreibt, deren Anfangsrichtung durch die Lage der Düsenöffnung bestimmt wird und nach Erreichung des Seheitel punktes von einer Bahn aufgenommen wird. auf welcher das Erzeugnis allmählich abge kühlt wird. l0. Verfahren nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Neigung einer festen Rutschbahn so eingestellt wird, dass die Geschwindigkeit des Erzeugnisses auf ihr annähernd der Ausfltussgeschwindiglkeit des Erzeugnisses aus der Düse gleich ist. ll.Verfahren nach Unteransprueb 9, da durch gekennzeiclhnei dass die Geschwindig- kit einer das Erzeugnis aufnehmenden Transportbaln annähernd der Austrittsge schwindigkeit des Erzeugnisses aus der Düse gleich gehalten wird. l2. Verfahren nach Unteranspruch 9. da durch gekennzeichnet, dass das glühende Er- zeugniüber eine Bahn von solcher Länge geführt wird, dass die erwünschte Abkühihlung des Erzeugnissez erreicht wird. l3. Verfahren nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Erzeugnis durch die umgebende Luft gekühlt wird. 14. Verfahren nach Unteranspruch l2.dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlun durch ein flüssiges Küihlnmittel erfolgt, das der Bahn wenigstens auf einem Teil ihrer Länge zugeführt wird. ha. Verfahren nach Unteranspruch 12. dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlung dnrch ein gasförmiges Kühlmittel erfolgt. PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine zur Aufnahme des flüssigen Me talles bestimmte, druckfest verschliessbare Pfanne, eine Kühilvorrichtung, eine Düse und eine Aufnahmevorrichtung für das fertige Erzeugnis.UNTERANSPRÜCHE: 16. Einrichtung nach Patcnlansprtiel. 11, gekennzeichnet durch eine selbsttätige Regel v orrichtun- für den Crasdrucl-:# in der Pfanne. 17. Einrichtung nach. Unteranspruch 16, dadurch gel@ennzeiclniet, dass die Regelvor- richtung in Abhängigkeit von der Ausfluss geschwindigkeit des Erzeugnisses steht. 18. Einrichtung nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausfluss geschwindigkeit elektrisch gemessen wird. l9.Einrichtung nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Regler auf ein Regelventil in der Druckgaszuleitung einwirkt. 20. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine selbsttätige Regel vorrichtung für die Temperatur des Erzeug nisses vor der Düse. 21. Einrichtung nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelvor richtung auf die Zufuhr des Kühlmittels zur Kühlvorrichtung einwirkt. 22. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine Abschreckvorrich tung für das Erzeugnis. 23. Einrichtung nach Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass sich an die Düse ein mit einer Abschreckflüssigkeit ge fülltes Aufnahmegefäss für das Erzeugnis anschliesst. 24.Einrichtung nach Unteranspruch 23, gekennzeichnet durch eine Regelvorrichtung zur Konstanthaltung des Niveaus der Ab schreckflüssigkeit. 25. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen Aufnahmekegel zwecks Stapelung des fertigen Erzeugnisses in Ringform. 2'6. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine Bahn für die Auf nahme und Abkühlung des fertigen Erzeug nisses. 27. Einrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn eine feststehende Rutschbahn von einer der Aus trittsgeschwindigkeit des Erzeugnisses ange passten einstellbaren Neigung ist. 28.Einrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn eine Rollbahn ist. 29. Einrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn aus einem mit der Austrittsgeschwindigkeit des Erzeugnisses laufenden endlosen Transport band besteht. 30. Einrichtung nach Unteransprüchen 18 und 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Bahn eine Kontaktvorrichtung für die Re gelung der Ausflussgeschwindigkeit vorge schaltet ist. 31.Einrichtung nach Unteranspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakt vorrichtung aus zwei isoliert aufgestellten, metallischen Führungsflächen besteht, zwi schen denen das Erzeugnis hindurchge- schleudert wird und deren Berührung mit dem Erzeugnis den Stromkreis eines Hilfs motors zur Veränderung des die Ausflussge- schwindigkeit des Erzeugnisses bestimmen den Gasdruckes in einem oder andern Sinne schliesst. 32. Einrichtung nach Unteranspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der metallischen Führungsflächen als umlau fende Scheibe ausgeführt ist, die dazu dient, bei Beginn des Prozesses das Erzeugnis auf die Bahn zu führen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH221652T | 1940-06-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH221652A true CH221652A (de) | 1942-06-15 |
Family
ID=4452249
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH221652D CH221652A (de) | 1940-06-10 | 1940-06-10 | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Drähten, Klein- oder Hohlprofilen unmittelbar aus geschmolzenen Metallen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH221652A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2739707A (en) * | 1951-04-07 | 1956-03-27 | Ethel M Burke | Apparatus for continuously extruding metal |
| DE1164032B (de) * | 1956-02-06 | 1964-02-27 | Marvalaud Inc | Verfahren zur Herstellung von kontinuierlichen Metallfaeden aus geschmolzenem Metall |
| DE1226749B (de) * | 1958-04-28 | 1966-10-13 | Th Calow & Co | Verfahren zum Herstellen von strangfoermigen Rohren aus fluessigem Werkstoff, vorzugsweise Stahl, und Einrichtung zur Ausuebung des Verfahrens |
-
1940
- 1940-06-10 CH CH221652D patent/CH221652A/de unknown
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