CH221668A - Verfahren und Anlage zum Trocknen von feuchtem Gut. - Google Patents
Verfahren und Anlage zum Trocknen von feuchtem Gut.Info
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Description
Verfahren und Anlage zum Trocknen von feuchtem Gut. Die Aufgabe der Trocknung von feuch tem Gut ist in der letzten Zeit stark in den Vordergrund getreten. Die Trocknung spielt insbesondere eine Rolle bei der Behandlung von Massengütern, wie Getreide, Holz, Kohle, Torf, Früchte, sowie auch bei der Behand lung von Edelgütern, wie Gewebe und lak- kierten Gegenständen.
Mehr und mehr ist die Elektrowärme zum Trocknen verwendet worden, da man die Vorteile, wie leichte Regelbarken, Er zeugung der Wärme an Ort und Stelle und dadurch Vermeidung langer Wege für die Zufuhr schätzen :gelernt hat.
Die Elektrowärme ist aber in der Er zeugung verhältnismässig teuer und hat daher frühzeitig .den Blick der Trocknungs- techniker auf die Wärmebilanz des Trock- nungsvorganges gelenkt. Eine Durchrech- nung solcher Wärmebilanzen ergibt, dass die unvermeidlichen Verluste durch Abstrahlen des Trockners und die der Erwärmung des Gutes verhältnismässig niedrig sind.
Der Hauptteil der Verluste entfällt auf jene Wärme, die mit der Abluft abgeht und die sich zusammensetzt aus der Verdunetungs- wärme des aufzutrocknenden Mittels, z. B.
Wasser, und der der Abluft zugeführten Wärme. Auch dann ist dieser Wärmeverlust noch gross, wenn man, um die Erwärmung der Luft zu vermeiden, die Verdampfung allenfalls im Vakuum durchführt, da die Verdampfungswärme in der Abluft,den grö sseren Teil der Verluste,darstellt.
Um ein ziffernmässiges Beispiel zu geben, kann man sagen, dass selbst bei gut ausge- führten Trocknungsanlagen je Kilogramm wegzutrocknenden Wassers 1,5 bis 1,7 kWh benötigt werden.
Unter Berücksichtigung der derzeitigen Preisverhältnisse für die Kilowattstunde kommt eine Trocknungsanlage unter den obigen Gesichtspunkten viel zu teuer, ab gesehen davon, dass es eine Verschwendung bedeutet, beträchtliche Wärmemengen mit der mit Wasser gesättigten Luft ins Freie fliessen zu lassen.
Es ist nun aus der Literatur bekannt, dass man es -schon mehrfach versucht hat, den hohen Energieverbrauch für die Trock nung und damit die Verluste dadurch herab zusetzen, dass man die mit der Luft aus dem Trockner entweichende Wärme, die insbeson dere die Verdampfungswärme des Wassers enthält, zurückzuge-#v innen versucht.
Bisher haben _sich im wesentlichen zwei Vorschläge mit -dieser Rückgewinnung be- fasst: Der eine dieser Vorschläge bebt dahin, die Abluft zu verdichten. Bei dieser Ver dichtung der mit Wasser angereicherten Ab luft entsteht eine Envärmuiig. Es wird also die Luft auf eine höhere Temperaturstufe gebracht und bei der darauffolgenden Ab kühlung der komprimierten Abluft durch ein Kühlmittel, z.
B. Frischluft, bei welcher die letztere ,ich erwärmt, fällt ein Grossteil des in der komprimierten Abluft enthaltenen Wassers aus und die Verdampfungswärnie wird durch den zum grössten Teil auf die Frischluft erfolgten Übergang auf diese Art und Weise zurizcl@ge;voiinen.
Der zweite Vorschlag findet sich in dein Werke von Prof. Bornjakovic, "Technische Thermo-Dynamil@". Gemäss diesemVoischlag wird der Druck der Abluft mittels einer Luftpumpe herabgesetzt. Durch diese Mass nahme kondensiert ein Teil des )\'assers und die Verdampfungswärme verbleibt in der getrockneten Luft, die nachher komprimiert wird.
Durch eine entsprechende Verbindung von Luftpumpe und Kompressor lässt sich ein Grossteil der aufgewendeten mechanischen Energie zurückgewinnen.
Rein theoretisch betrachtet, arbeiten beide Verfahren richtig. Es werden hierbei die unvermeidlichen Temperatursprünge beim Wärmeaustausch auf ein Mindestmass herab gedrückt. Das Entropiediagramm zeigt einen durchaus günstigen Verlauf.
Beiden genannten Verfahren haftet aber der wesentliche Nachteil an, dass man die ge samte Abluft des Trocknungsvor5angcs durch einen Kompressor hindurehschicken muss. Ist die sekundliche Luftmenge gross, wie es ja vielfach der Fall ist. so ist dadurch eine ausserordentlich grosse und damit kostspielige Anlage bedingt, die neben diesem Nachteil noch den bedeutender Betriebsverluste in sich schliesst.. Daher sind bisher praktische Ausführungen von nach diesem Verfahren arbeitenden Trocknungsanlagen nicht be kannt geworden.
Man hat allerdings schon vorgeschlagen, den Wirkungsgrad von Kältemaschinen da durch zu verbessern, dass man das an sieh bekannte Verfahren des Trocknens feuchter Luft mittels Kälte in Kombination mit einer Kompressionskältemasehine und die tiefe Temperatur der Troeknungsluft noch dazu I-xe.nützt, um den Kondensator der Kälte maschine zu kühlen. Dieser Vorschlag geht.
aber nicht über die Verbesserung des Wir- hiing#";rades der Kältemaschine und über die Einsparung an Kühlwasser hinaus. Die auch noch bekannten sogenannten Klimaanlagen können hier ausser Betracht bleiben, da sie lediglich zur Gleichhaltung einer bestimmten Temperatur und Feuchtigkeit in Räumen dienen, für welche sie eigen" gebaut sind.
Die Erfindung liezielit sich nun auf ein Verfahren zum Trocknen von feuchtem CTut, bei welchem über das Gut ein erwärmter trockener Gasstrom geleitet wird, der die Feuchtigkeit vom Gut aufnimmt und nach aussen abführt, Tonach das mit Feuchtigkeit angereicherte Gas zwecks Energierückgewin nung abgekühlt und entfeuchtet wird.
Die Nachteile der oben geschilderten bekannten Verfahren sollen erfindungsgemäss dadurch vermieden werden, dass die Wärmeenergie des Abgases im Austausch dem Verdampfer einerKälteinaschine, zweckmässig einerKom- pressionskältemaschine, zugeführt wird,
bei welcher der Verdampferinhalt im Kreislauf einem im Frisebgasstrom gelegenen Konden sator zur Übertragung der aufgenommenen Wärme an den ersteren zufliesst und von da wieder in den Verdampfer zuriickkehrt. Die Energieriickgewinnung vollzieht sich also kontinuierlich und durch einen besonderen Kreislauf, der vor allem den wesentlichen Vorteil der kleinen Apparaturen aufweist. Der Wärmeaustausch kann dabei entweder naoh .dem Gleichstromprinzip oder nach dem Gegenstromprinzip erfolgen.
Die Zeichnung zeigt ein, Auoführungsbei- spiel einer Trocknungsanlage gemäss der Er findung in vereinfachter Darstellung, und zwar stellt die Fig. 1 eine Ansicht der Ge samtanlage dar, während die Fig. 2 und 3 Einzelheiten der Anlage gemäss der Fig. 1 veranschaulichen.
Mit 1 sind die Kammern eines Trockners 2, z. B. für Getreide, bezeichnet, wobei an dieser :Stelle vorweggenommen werden soll, da.ss in dem Trockner auch nur eine oder mehr als zwei Kammern vorgesehen sein können. Es sei ferner darauf hingewiesen, dass die Erfindung nicht auf das Trocknen von Getreide beschränkt ist.
Zwei entsprechend weite Rohrleitungen 3 und 4 sind mit den Kammern 1 in der im gezeichneten Ausführungsbeispiel ersicht lichen Weise verbunden. Die Kammern 1 sind durch eine Wand 5 so voneinander ge trennt, da.ss ein Luftstrom z. B. zuerst die obere Kammer und dann die untere Kammer durchströmt. Die Rohrleitung 3 mit der Er- weiterung 6 ist an einen Ventilator 7 ange schlossen, der die Frischluft ansaugt und in den Trockner drückt.
Die Rohrleitung 4 mit der Erweiterung 8 führt zweckmässig die Abluft durch ihren Endstutzen ins Freie. Sie kann aber die Abluft auch durch eine in der Zeichnung striehliert dargestellte An. schlussrohrleitung dem Saugstutzen des Ven tilators zuführen.
Mit den Rohrleitungen für die Trock- nungsluft ist nun thermisch eine Kälte maschine in der folgenden Weise gekuppelt: In der Erweiterung 8 der Rohrleitung 4 ist der Verdampfer 9 der Kältemaschine, hier einer Kompressionskältemaschine, ange ordnet, wobei der Verdampfer 9 als Wärme- a.ustauschgefäss ausgebildet sein kann. Die mit Wasser angereicherte Abluft kühlt sich beim Vorbeiströmen an dem Verdampfer ab, wobei der Grossteil des darin befindlichen Wassers kondensiert und. dabei seine Wärme ebenfalls an den Verdampfer abgibt.
Die darin befindlicheVerdampferflüssigkeit, z.B. NH3 oder @SO, oder dergl., wird verdampft und hierauf in bekannter Weise durch einen Kompressor 1'0 angesaugt, verdichtet und einem Kondensator 11 zugeführt, der in der Erweiterung 6 der Rohrleitung 3 angeordnet ist.
In dem Kondensator 11 wird die höhere Temperatur der Kühlflüssigkeit durch den Frischluftstrom derart herabgesetzt, dass Verflüssigung eintritt. Über ein Reduzier ventil 12 wird von dem Kondensator 11 die Kühlflüssigkeit wieder in den Verdampfer zurückgeführt. Die Kühlung im Kondensator erfolgt, wie erwähnt wurde, durch Frisch luft, die dadurch eine Erwärmung erfährt, wonach die erwärmte Frischluft dem eigent lichen Trockner zugeführt wird. Dies .ge schieht eben durch die Rohrleitung 3.
Im Trockner reichert sich diese Luft unter Ab- küh#lung mit Wasser an. Diese mit Wasser angereicherte Luft strömt, wie oben, ausge führt wurde, dem Verdampfer der Kälte maschine zu und kann entweder ins Freie ausströmen oder nach Wasserabgabe wieder dem Luftkreislauf zugeführt werden. durch einen Rohrstutzen 7a, wie dies in Fig. 1 strichliert dargestellt ist.
Um Wärmeverluste zusätzlich zu vermei den, können mit dem Kondensator 11 auch der Kompressor 10 und das Entspannungs- ventil 12 im Frischluftstrom liegen.
Zur Deckung der Verluste im Trockner und der unvermeidlichen, durch die Tempe- ratursprünge hervorgerufenen; Verluste dient teilweise die der Kältemaschine zugeführte und in Wärme verwandelte mechanische Energie. Diese Energiezufuhr wird aber in den meisten Fällen noch nicht ausreichen, um alle auftretenden Verluste zu decken.
Es wird also die Frischluft noch eine zusätz- liche Erwärmung erfahren müssen, was ohne weiteres auf elektrischem Wege mög lich ist, wie dies in den F'ig. 2 und 3 dar gestellt ist.
In der Rohrleitung 3 ist gemäss Fig. 2 oberhalb der Erweiterung 6 eine Erweite- rung 3a vorgesehen, in welcher ein elekt.ri- scher Heizkörper 14 angeordnet ist. Dieser elektrische Heizkörper 14 wird über einen Reg lierwiderstand 18 von einer Stromquelle 15 gespeist, wobei die benötigte zusätzliche Wärmemenge durch den Regulierwiderstand 18 von Hand eingestellt werden kann.
Ge mäss Fig. 3 kann diese zusätzliche Wärme- abgabestelle auch vollautomatisch ausgebil det sein. In diesem Falle ist an Stelle des Handregulierwiderstandes ein automatischer Regulierwiderstand 17 mit einem Thermo staten 16 vorgesehen. Allerdings kann diese automatische Regulierung auch mit einer Handregulierung verbunden sein, um beide Regelungsarten zur Anwendung bringen zu können.
Es können ferner Vorkehren getroffen sein, um für den. Fall, dass die Aussenluft eine höhere Temperatur als die Abluft be sitzt, die auf natürlichem Wege vorge- wärmte Luft anzusaugen und die Abluft ab seits von der Ansaugstelle auszublasen. Man kann dadurch an zuzuführender Wärme energie sparen.
Claims (1)
- PATENTANSPRtrCHE I. Verfahren zum Trocknen von feuchtem Gut, bei welchem über das Gut ein erwärm ter trockener Gasstrom geleitet wird, der die Feuchtigkeit vom Gut aufnimmt und nach aussen abführt, wonach das mit Feuchtigkeit angereicherte Gas zwecks Energierückb win- nung abgekühlt ,und entfeuchtet wird, da durch gekennzeichnet, dass die Wärmeenergie des Abgases im Austausch dem Verdampfer einer Kältemaschine zugeführt wird,bei welcher der Verdampferinhalt im Kreislauf einem im Frischgasstrom gelegenen Konden sator zur Übertragung der Wärme an den ersteren zufliesst und von dort wieder in den Verdampfer zurückkehrt. Il. Trocknungsanlage, eingerichtet zur Durchführung des Verfahrens nach Patent- arrspruch I.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Troeknungsverfah,ren nach Patentan- spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zum Trocknen des Gutes ein Luftstrom verwendet wird.2. Trocknungsanlage nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass als Kältemaschine eine Kompressionskältema- sehine verwendet ist. 3.Trocknungsanlage nach Patentan spruch 1I und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass dem im Frischluftstrom angeordneten Kondensator der Kompressions- kältemaschine vom Kompressor der Maschine das Kältemittel aus dem Verdampfer, der im Abluftstrom liegt, zugeführt wird, wobei an der zweiten Verbindungsstelle zwischen Ver dampfer und Kondensator ein Entspannungs ventil eingeschaltet ist.4. Trocknungsanlage nach Patentan spruch II und den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Kon densator auch der Kompressor und das Ent- spa.nnungsventil im Frischluftstrom liegen. 5. Trocknungsanlage nach Patentan spruch 1I und den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Frisch luftstutzen ein Ventilator angeschlossen ist, dessen Ansaugseite an den Abluftstutzen an schliesst, damit zwecks Vermeidung von Ver lusten die Trocknungsluft einen Kreislauf vollführt.6. Trocknungsanlage nach Patentan spruch II und den Unteransprüchen 2, 3 und 5, dadurch .gekennzeichnet, dass ein elektri scher Heizkörper zwecks zusätzlicher Erwär mung des Frischluftstromes vorgesehen ist. 7. Trocknungsanlage nach Patentan spruch 1I und den Unteranspriiehen 2, 3, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der elek trische Heizkörper mit einer Regelungsein richtung verbunden ist, mittels welcher die Temperatur des Frischluftstromes geregelt werden kann.B. Trocknungsanlage nach Patentan spruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass Vor kehren getroffen sind, um bei höherer Tem peratur der Aussenluft als der Abluft die auf natürlichem Wege vorgewärmte Luft anzu saugen und die Abluft abseits von der An- saugstelle auszublasen, damit s2-ch die bei den Luftströme nicht mischen.9. Troeknungs.anlage nach Patentan- spruch II und den Unteransprüchen .2, 3, 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daB .die Regelungseinrichtung für den Heizkörper mit einem Thermostaten zwecks vollautoma- tischem Betrieb verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE221668X | 1939-03-09 |
Publications (1)
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|---|---|
| CH221668A true CH221668A (de) | 1942-06-15 |
Family
ID=5841220
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH221668D CH221668A (de) | 1939-03-09 | 1940-04-30 | Verfahren und Anlage zum Trocknen von feuchtem Gut. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH221668A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3036383A (en) * | 1958-08-26 | 1962-05-29 | Philco Corp | Drying apparatus |
| EP0149266A3 (en) * | 1983-12-19 | 1985-08-21 | Duphar International Research B.V | Method of drying a solid and device therefor |
| DE202008013487U1 (de) | 2008-10-14 | 2010-03-04 | Novokeram Gmbh | Entfeuchtungseinrichtung |
| AT522579A4 (de) * | 2019-07-19 | 2020-12-15 | Wienerberger Ag | Anlage zum brennen von keramischen warenrohlingen |
-
1940
- 1940-04-30 CH CH221668D patent/CH221668A/de unknown
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