CH221764A - Verschliessbare Packung für stückförmige Erzeugnisse wie Pastillen. - Google Patents

Verschliessbare Packung für stückförmige Erzeugnisse wie Pastillen.

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CH221764A
CH221764A CH221764DA CH221764A CH 221764 A CH221764 A CH 221764A CH 221764D A CH221764D A CH 221764DA CH 221764 A CH221764 A CH 221764A
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CH
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held
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Co Waldenmaier
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Waldenmaier & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D33/00Details of, or accessories for, sacks or bags
    • B65D33/16End- or aperture-closing arrangements or devices
    • B65D33/24End- or aperture-closing arrangements or devices using self-locking integral or attached closure elements, e.g. flaps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/64Lids
    • B65D5/66Hinged lids
    • B65D5/6602Hinged lids formed by folding one or more extensions hinged to the upper edge of a tubular container body
    • B65D5/6611Hinged lids formed by folding one or more extensions hinged to the upper edge of a tubular container body the lid being held in closed position by application of separate elements, e.g. clips, hooks, elastics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  Verschliessbare     Packung        für        stückförmige        Erzeugnisse    wie     Pastillen.            Die    vorliegende     Erfindung    betrifft eine       verschliessbare    Packung für     stückförmige    Er  zeugnisse wie     Pastillen.     



  Die Packung gemäss der Erfindung zeich  net     sich    dadurch aus,     :dass    sie mindestens       einen    von Hand     aufschliessbaren,        :selbsttätig     schliessenden     Verschld    aufweist, und dass sie       :eine        derartige    Form und Grösse besitzt,     da.ss     nach     Aufschliessen    und während des Offen  haltens des     Verschlusses    bei gleichzeitigem       Festhalten    der Packung durch :

  die das Offen  halten bewirkende Hand einigen Fingern der  gleichen Hand die Entnahme des     Packungs-          inh-altes    möglich     ist.     



  Diese Packung     gestattet    eine Entnahme  ihres Inhaltes mit der gleichen Hand, welche       ,die    Packung hält.  



  In der     Zeichnung        sind    vier Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine     perspektivische    Ansicht einer  Packung nach ,einem ersten Beispiel,       Fig.    2 eine Draufsicht auf     ,diese    Packung,         Fig.    3 eine     perspektivische        Ansicht        einer     Packung nach einem zweiten Beispiel,       Fig.    4 eine Draufsicht dieser Packung  und       Fig.    5     :

  eine    perspektivische Darstellung  einer Packung nach einem dritten Beispiel,       wel:ehe    .in der     gleichen    Hand gehalten ist,  die die Entnahme des Packungsinhaltes be  sorgt.  



       Fig.    6 ist eine     perspektivische    Darstel  lung einer     Packung    nach einem     vierten     Beispiel.  



       Die    in den     Fig.    1 und 2     dargestellte          Packung    aus Papier,     Karton,    Holz,     Metall     und     :dergl.    für     Pastillen    in Form eines       flachen        Kastens    1     von        rechteckigem     ist an einer ihrer     Schmalseiten    2 mit  einem     Verschluss,    versehen, der einen um die  eine Längskante der Seite 2 schwenkbaren       Klappdeckel    3 aufweist.

   In der Schliesslage       verdeckt    der Deckel, 3 einen     unterhalb:        @dem-          selben    in der Seite 2     ausgesparten    Zugang 4  zur     Entnahme    des     Packungsinhaltes..    Dabei  ist die Lage des Zuganges l     infollge    des Vor-           handenseins    eines leicht über die Packung  vorspringenden Randes des Deckels ohne die  Packung anzuschauen mit nur einer Hand       ermittelbar.    Ein beidseitig :

  des Zuganges 4  an den verbleibenden Teilen der     Seite        2?    mit       seinen    Enden bei 6     unter    Anspannung be  festigtes Gummiband 5, das. durch Schlitze 7  im     Klappdeckel    3 durchgezogen ist, und     ,sieh     mit seinem     mittleren    Teil der     Oberseite    dieses       Deckels    entlang erstreckt, schliesst     bezw.    er  hält den Klappdeckel     z-%va.ngsläufig    in  Schliesslage infolge elastischer Zugwirkung.  



  Die Grösse der Packung ist derart, dass sie  in einer Damenhandtasche oder in einer       Herrenkleidertasche,    zum Beispiel einer un  tern     Vestontasehe,    mit dem Zugang nach  oben bequem verdeckt getragen werden     kann.     Wird in einer solchen     Lage    der Deckel     bczw.     der     Verschluss    mit der gleichen Hand, die       seine    Lage ermittelt hat, geöffnet     bezw.        auf-          geschlossen,

      so kann beim Offenhalten des  selbsttätig     schliessenden.        Verschlusses    und  beim gleichzeitigen     Festhalten    der Packung       mit    einigen     Fingern    der gleichen Hand  durch den Zugang 4 hindurch eine     Pastille     in unauffälliger     '''eise    entnommen werden,  ohne     da.ss    sieh der     Packungsinhalt    in die  Tasche entleert.

   Eine     #olche        unauffällige     Entnahme     unter        Vermeidung    von durch De  formation der Packung entstehenden     Geräu-          schen    kommt in allen Fällen     vortrefflich    zu  statten, wo es     unerwünscht    wäre, durch den  Entnahmevorgang     Aufmerksamkeit    auf sich  zu lenken. Dabei kann das Festhalten der  Packung zweckmässig unter Aufstehen der       Packung        mit    ihrer Grundfläche auf dem       Boden    der Kleidertasche     zustande    kommen,  oder z.

   B. auch unter Andrücken der der  Schwenkkante des     Deckels    benachbarten       Breitseite    der Packung gegen einen festen       Stützpunkt    irgendwelcher Art, z. B. den  hinter der Tasche befindlichen Körperteil.  



  In     dem-    in den     Fig.    3 und 4 dargestellten  Ausführungsbeispiel der Packung von sonst  ähnlicher Form, Grössenverhältnissen und     Be-          dienbarkeit,    wie beim ersten     Bei.,

  piel    ist     statt     eines     unter        Zugwirkung    stehenden Gummi  bandes ein     bügelförmiger    Federdraht 8 zum    selbsttätigen Schliessen     bezw.    Geschlossen  halten des     Klappdeckels    3     verwendet.    Bei       finit    der Packung verbundenen     Schenkelenden     8' des Drahtbügels 8, die hier zu diesem  Zweck     dreieekförmig    ausgebildet sind, ent  steht beim     Offnen    des Deckels im     Draht-          biigel,

      der     mit    seiner Jochpartie von aussen  und     ;somit    im     Schliesssinn    gegen den     Decke:     anliegt, eine     Torsionswirkung,    die den  Deckel nach Loslassen zwangsläufig wieder  schliesst und in der Schliesslage erhält.  



  Beim dritten Ausführungsbeispiel der       Packung    nach     Fig.        :5    von ebenfalls einer  solchen Form und Grösse, dass     Offenha'lten     und     Festhalten    der Packung gleichzeitig mit.  der Entnahme des Inhaltes durch eine Hand  möglich     ist,        wie    oben     erwähnt,    ist der     Ver-          sehluss    an einer der Seiten 9 angeordnet.

   Der       Drehachse    des Klappdeckels 3 gegenüber und  unterhalb ihr     befind:liehe        Ränder    3' und 3"  dieses Deckels übergreifen dabei die ihnen       henaehbarten    Kanten der Packung.

   Der       bügelförmige    Draht 8 ist mit seinen     umge-          hogenen    Enden 8' zwischen zwei     1Laterial-          ,ehichten    der     obern    und untern     Schmalseiten     der Packung eingeschoben. und die     unter     dem Deckel 3 liegende Stirnseite 9 der  Packung bildet den Zugang 4 in solcher  Grösse, dass er mindestens einem     Stiick    des       Paekung-sinhaltes        @u,,tritt    gewährt.

   Die     Be-          dienbarkeit    dieser     Packung    ist derart, dass  die letztere in der gleichen Hand gehalten   -erden kann, welche die Entnahme     des          Packun2>inhaltes        besorgt.    ohne ein Aufstel  len der     Packring    mit ihrer Grundfläche auf  eine Unterlage oder Andrücken der Packung  gegen einen seitlichen Stützpunkt usw. zu       erfordern.    Dabei wird zweckmässig der  Deckel 3 zunächst. mit. dem Daumen am  Rand 3' so weit geöffnet,     dass    der Zeigefinger  hinter dem Deckel vor den     Zugang    4 ein  treten und sich links von z.

   B. einer auf den  Rand 3" austretenden Pastille zwischen diese  und den Deckel     einschieben    kann. Gleich  zeitig wird der Daumen von der andern  Seite. her gegen die Pastille angelegt, bis sie  von den genannten Fingern fest erfasst ist.  Unter     Zurückziehen    .der die Pastille halten-      den Finger aus dem Bereich des; Zuganges-,  lässt man dann den Deckel sich selbsttätig  schliessen. Ebenso zweckmässig ist es:, ,den       Zeigfinger    zum Gegendruck hinter dem  Deckel 3 zu belassen.

   Wird dabei vermittelst  des Daumens eine Pastille gegen :den Deckel  3 gedrückt, so kann .dieselbe beim Zurück  ziehen der beiden Finger am Deckel     empor-          gleiten,    bis sie, aus dessen Bereich kommend,  zwischen die beiden Finger     gelangt.    Gleich  zeitig wird sich der dadurch freigegebene  Deckel selbsttätig schliessen.     Vor,der    Entfer  nung der     ,gefassten        Pastille    aus. .dem Bereich  der Öffnung wird zum Zwecke der Verhin  derung des     Nachrutschens    weiterer Pastillen  die     Packung    durch eine einfache Schwenk  bewegung der Hand in eine entsprechende  Schräglage gebracht.

   Die Entnahme des     In-          baltes    der Packung kann auf diese Weise  auch ausserhalb einer deckenden Hülle für die  Packung unhörbar und, falls. erwünscht, ohne  Zusehen erfolgen. Dies     könnte    der Besitzer  der Packung z. B. mit hinter dem Rücken  gehaltener Hand vornehmen. Bei jedem der       beschriebenen        Ausführungsbeispiele    kann die  Entnahme des     Packungsinhaltes.    selbst ohne       Ansohauen    der Packung erfolgen.  



  Beim vierten Ausführungsbeispiel der  Packung aus, Papier, Tuch und     dergl.    nach       Fig.    6 wird der Verschluss durch zwei  federnd gegeneinander gepresste, sich benach  bart gegenüberliegende Längskanten 4'       zweier    Breitseiten der Packung gebildet. Da  bei wird der die Packung schliessende Druck  durch die     Torsionswirkung    eines entspre  chend geformten, z.

   B.     bügelförmigen    Feder  drahtes 8 hervorgerufen, der in die Schliess  kanten 4' in die durch Umschlagen des Ma  terials der Packung gebildeten Ränder der  art eingefügt ist,     dass    sich dessen Enden 8'  federnd nach aussen schwenkbar in der       lllitte    der     Packung#Aängskanten    übergreifen.  Die     ganten    4' sind an zu ihrer Mitte in ent  gegengesetzter Richtung verschobenen Stel  len unterbrochen. Dabei     sind,die    Drahtenden  8' in die längeren Stücke der Kanten 4' zwi  schen den Fingerausschnitten 11 und den be  treffenden Packungsenden eingesetzt.

   Durch    die Fingerausschnitte 11 ist die Lage des  Zuganges zum     Verschluss,    ohne die Packung       anzuschauen,    mit nur     einer    Hand     ermittelhar.     Die     Bedienbarkeit    .dieser Packung ist derart,  dass zwei Finger einer Hand, zweckmässig       Daumen    und Zeigefinger, in die Finger  ausschnitte 11     greifend    und die anliegenden       Packungsflächen    10     auseinanderdrückend-    in       die    so     geschaffene    Packungsöffnung 12 ge  langen,

   um ein Stück .des     Packungsinhaltes     zu     ergreifen,    bei .gleichzeitigem     Festhalten     der Packung durch die das Offenhalten be  wirkende Hand. Beim Zurückziehen der  Finger mit :dem entnommenen Stück wird  sich :die durch Ausbiegen der     ganten    4' ge  schaffene Öffnung 12 infolge     Gegeneinander-          klappens    dieser beiden     ganten;    selbsttätig  wieder schliessen.     Fig.    6 veranschaulicht die  Packung in     halbgeöffnetem    Zustand;

   die     ,das     Öffnen bewirkenden Finger     sind    jedoch in  der     Zeichnung    nicht     dargestellt.     



       Weitere        Ausbildungsmöglichkeiten    für  .den     Verschluss        könnten        darin    bestehen, dass       statt    eines     Klappdeckdls    oder zweier Schliess  kanten ein Längs- oder ein Drehschieber an  gewendet würde, oder     dass    zwei über dem  mittleren Teil des Zuganges elastisch     gegen-          einander    .stossende     Längsschieber    vorgesehen  wären.  



  Ferner könnte, z. B. zu Zwecken des Ver  sandes oder     Lagerns    die Packung mit einem  die     Verschlussteile    verbindenden, eine     Auf-          reissstell:e    aufweisenden     Sicherungsglied.    ver  sehen sein,     welches.    mit einer Hand durch  gerissen werden kann. Das Sicherungsglied  könnte z. B. von einem Klebeband     bezw.     einer Marke     gebildet    sein.  



  Bei Packungen mit mehreren     Verschl:üs-          sen,    z. B. für eine entsprechende Anzahl Ab  teile für verschiedene     Erzeugnisse,    könnte  für jeden     Deckel    eine eigene Sicherung     -          einrichtung    vorgesehen sein. Dabei     könnte     ein Verschluss oben und ein anderer unten an  der Packung angeordnet sein.  



  Statt eines,     bügelförmigen    Federdrahtes  wie     beschrieben    könnten auch     anders:        aus-          gebildete    Federn, z. B. aus, Stahldraht, zum       Schliessen    der Packung     verwendet    werden.      solange nur die Feder durch ihre Kraft eine  elastische     Kraftwirkung    auf das Schliess  g     o        lied        de:Verschlusses        im        Schliesssinn        ausübt.     



  Statt als     Parallelepiped    wie dargestellt.       könnte    die Packung auch rund oder sonst  wie ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschliessbare Packung für stückförmige Erzeugnisse wie Pastillen, gekennzeichnet durch mindestens einen von Hand aufschliess- baren, selbsttätig schliessenden Verschluss und durch eine derartige Form und Grösse, dass nach Aufschliessen und während des Offenhaltens des Verschlusses bei gleich zeitigem Festhalten der Packung durch die das Offenhalten bewirkende Hand einigen Fingern der gleichen Hand die Entnahme des Packungsinhaltes möglich ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Venschluss dreh beweglich und an einer Seite. (9) der Packung angeordnet ist, und einen der Dreh achse gegenüberliegenden Randteil hat, der den entsprechenden Rand der Packung über greift, um das Üffnen des Verschlusses auch ohne Anschauen der Packung zu ermöglichen. Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss einen Klappdeckel aufweist, der durch ein Gummi band in der Schliesslage gehalten wird, gegen die elastische Zugwirkung dieses Gummi bandes jedoch geöffnet werden kann. 3.
    Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss einen Klappdeckel aufweist, der durch eine Stahl feder in der Schliesslage gehalten wird. gegen die elastische Kraftwirkung dieser Stahl feder jedoch geöffnet werden kann. 4. Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Z'erschluss einen Längsschieber aufweist. 5.
    Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss zwei über dem mittleren Teil des Zuganges elastisch gegeneinander stossende Längsschieber auf weist. 6. Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Versch.luss einen Drehschieber aufweist. 7. Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere Abteile für verschiedene Erzeugnisse aufweist. B. Packung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein den Versehluss in Schliessstellung haltendes Sicherungsglied mit.
    Aufreissstelle, das mit einer Hand durch gerissen werden kann. 9. Packung nach Patentanspruch und U n- teransprücken 7 und 8, dadurch gekennzeich net, dass jedes Abteil einen eigenen Verschluss und ein eigenes Sicherungsglied aufweist.
CH221764D 1939-04-25 1939-04-25 Verschliessbare Packung für stückförmige Erzeugnisse wie Pastillen. CH221764A (de)

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