CH222009A - Einrichtung zum Ausschleifen von Ausnehmungen, wie Innennuten und dergl., an Werkstücken. - Google Patents

Einrichtung zum Ausschleifen von Ausnehmungen, wie Innennuten und dergl., an Werkstücken.

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CH222009A
CH222009A CH222009DA CH222009A CH 222009 A CH222009 A CH 222009A CH 222009D A CH222009D A CH 222009DA CH 222009 A CH222009 A CH 222009A
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CH
Switzerland
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grinding
workpieces
tool carrier
chain
internal grooves
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Famo Fahrzeug-Und Moto Haftung
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Famo Fahrzeug Und Motorenwerke
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D57/00Sawing machines or sawing devices not covered by one of the preceding groups B23D45/00 - B23D55/00
    • B23D57/02Sawing machines or sawing devices not covered by one of the preceding groups B23D45/00 - B23D55/00 with chain saws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B21/00Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
    • B24B21/16Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding other surfaces of particular shape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/02Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
    • B28D1/12Saw-blades or saw-discs specially adapted for working stone
    • B28D1/124Saw chains; rod-like saw blades; saw cables

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Einrichtung zum Ausschleifen von Ausnehmungen, wie Innennuten und dergl.,  an Werkstücken.    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zum Ausschleifen von Ausnehmungen, wie  Innennuten und dergleichen, an Werkstücken.  



  Im Fahrzeug- und Maschinenbau besteht  häufig die Aufgabe, genau geschliffene     Zah-          nungen    oder Nuten in Werkstücken, ins  besondere aus gehärteten Werkstoffen, z. B.  in Räderbohrungen, Keilwellenhülsen und  dergleichen einzuarbeiten. Diese Arbeiten  lassen sieh mit den bekannten     Stoss-    oder  Räummaschinen bei gehärteten Werkstücken  überhaupt nicht und bei     ungehärteten    Werk  stücken meist nicht mit der erforderlichen  Genauigkeit ausführen. Räummaschinen  haben ausserdem beispielsweise den Nachteil,  dass für jede Zahn- oder     Nutenbreite    eine  besondere Räumnadel mit entsprechend ge  formten Schneiden verwandt werden muss.

    Es ist also sehr     kostspielig,    diese Maschinen  für die Herstellung von Zahnungen oder  Nuten mit ganz bestimmtem Ausmasse in    einer geringen Anzahl von Werkstücken zu  verwenden, wenn     eine    entsprechende Räum  nadel für diesen Zweck eigens angefertigt  werden muss. Darüber hinaus ist man bei  Verwendung von Räumnadeln, insbesondere  für die Herstellung von Nuten in kleinen  Räderbohrungen stets an den Durchmesser  der Räumnadel gebunden, der ein "bestimm  tes Mass nicht unterschreiten darf, wenn ein  Bruch des     Werkzeuges    mit Sicherheit ver  mieden werden soll.

   Es ist mit den bisher  bekannten Einrichtungen also nicht ohne  weiteres möglich, Zahnungen oder Nuten an  beliebigen Werkstücken von verschiedener  Form, Grösse und Härte mit der für den heu  tigen Maschinen- und Fahrzeugbau erforder  lichen Genauigkeit wirtschaftlich herzu  stellen.  



  Diese Nachteile ermöglicht die Erfin  dung in fortschrittlicher Weise zu vermei  den. Sie besteht darin, dass eine Anzahl      Schleifwerkzeuge auf einem endlosen, um  laufenden Werkzeugträger, z. B. einer Kette,  einem Bande und dergleichen auswechselbar  i angeordnet ist. Dabei kann der Werkzeug  träger längs des Schleifweges eine auswech  selbare Führungsschiene durchlaufen, die  sein Ausweichen nach den Seiten und in der  dem Schleifvorschub entgegengesetzten Rich  tung verhindert. Zur Anlage des Werkzeug  trägers an dieser Führungsschiene kann da  bei die beim Umlaufen des Werkzeugträgers  auftretende Zentrifugalkraft ausgenutzt wer-,  den.

   Ferner können die Zu- und Einstellung  der zu bearbeitenden     Werkstucke    zu den  Schleifwerkzeugen und der Schleifvorschub  durch zwei zueinander in verschiedener Rich  tung bewegliche Schlitten erfolgen, die ein  Teilgerät tragen, auf welchem Befestigungs  mittel, z. B. Klemmbacken, für die zu be  arbeitenden Werkstücke angeordnet sind.  Ferner kann eine in den Weg des Werk  zeugträgers einschaltbare     Abziehvorrichtung     zum Nacharbeiten der Schleifmittel     vorge-          sehen    werden.  



  Mit der erfindungsgemässen Einrichtung  können gezogene oder gestossene Werkstücke,  die gehärtet werden müssen, nach dem Härte  verzug wieder auf genauestes     Mass    geschlif  fen werden. Die Grösse des Schleifvorschubes  kann in allen Richtungen an Teilungen ab  lesbar gemacht  erden, die auf den erwähn  ten beweglichen     Schlitten    und auf dem Ma  schinenrahmen angebracht sein     können.    Falls  Vorkehrungen getroffen sind, um mehrere  Werkstücke übereinanderliegend einzuspan  nen, können gleichzeitig mehrere     Werkstücke     bearbeitet werden.  



  Auf der Zeichnung ist. ein     Ausführungs-          beispiel    nach der Erfindung dargestellt,  und zwar zeigt  Fig. 1 eine Seitenansicht der Einrich  tung teilweise im Schnitt,  Fig. 2 eine Oberansicht nach II-II der  Fig. 1 und  Fig. 3 einen Schnitt der Schleifkette und  ihrer Führung von oben gesehen.  



  An einem Maschinenrahmen 1. ist über  einer in der Höhe verstellbaren tischartigen    Platte 2 das Schleifkettenantriebsrad 3. wel  ches     ein    dein als Kette ausgebildeten     Werk-          zeiigträger,    4 entsprechendes     Umfangsprofil     aufweist,     angeordnet.    Unterhalb des     Tisches     2 befindet sich das Schleifkettenleitrad 5,  das in senkrechter     Richtung    verschiebbar ge  lagert ist. Es wird durch die Feder 6 vorn  Antriebsrad 3 weggedrückt, so dass die Tiber  die Räder 3 und 5 gelegte     Schleifkette    4  unter     Spannung    steht.

   Die Spannung der  Kette 4 kann durch Betätigung des Fuss  hebels 7, d. h. durch Anheben des Leitrades  5, aufgehoben werden. Auf dem Tische 2  sind nach Art eines Kreuzschlittens zwei be  wegliche Schlitten 8, 9 angeordnet. Der un  tere Schlitten 8 ist durch Drehen der Ein  stellmutter 10 über die Spindel 11 (Fig. 2)       in        Richtung    des     Pfeils        a    verstellbar.

   Der  obere     Schlitten        :)    kann senkrecht hierzu in  Richtung des     Pfeils    b mittels der     Einstell-          inutter    12 über die     Spindel    13 eingestellt  werden.     -Das    Mass der     Einstellung    beider  Schlitten zum 'fisch 2 und zueinander ist an  Skaleneinteilungen 14, 15 erkennbar.

   In den       obern    Schlitten 9 ist die Teilscheibe 16 eines  Rundteilgerätes eingelassen, die in Richtung  des     Pfeils    c     ('Fig.    2) um ihre senkrechte  Mittelachse über einen     Schneckenantrieb    17  und eine Einstellmutter 18 drehbar ist. Die  Schlitten tragen also ein Teilgerät. Der       Schlitten    9 weist eine Kreiseinteilung     20    auf,  so dass die jeweilige Stellung der Scheibe 16       zurr    Schlitten 9 an     einem    mit dein Teilgerät       festverbundenen    Zeiger 21 abgelesen     werden     kann.

   Ferner sind auf der     Scheibe    16 in  radialer Richtung verstellbare Befestigungs  mittel bildende     hlenimbacken    22     angeord-          ixet,        zwischen    denen das zu bearbeitende, mit  einer Verzahnung 23' versehene Zahnrad 23  fest     eingespannt    .wird, dessen Bohrung mit  einer Nut <  versehen werden soll.

   Zur Füh  rung der Schleifkette 4 längs des Schleif- ,       weges,    das heisst des Weges, auf welchem  die Werkzeuge     arbeiten,    dient eine     auswech-          selbare,    verschleissfeste, von einer     Schieile    24  gebildete     Führung,    die auf einem durch die  Schraube 25 fest     nlit        dein    Tisch 2     verbun-        i     denen Fuss 26 angeordnet ist.

             In    den Weg der     Schleifkette    4     ist    ferner  eine mit einem an die Schleifsteine 28 des  umlaufenden endlosen Werkzeugträgers an  legbaren Abrichtblech aus gewelltem Stahl  blech oder mit einem Diamanten arbeitende  Abziehvorrichtung 27 _für die Schleifwerk  zeuge 28 (Fig. 3) eingeschaltet, die durch  den Hebel 29 ein- und ausgeschaltet werden  kann. Die Schleifwerkzeuge 28 sind an den  Gliedern der     Schleifkette    4 an Nuten mit  schwalbenschwanzförmigem Querschnitt ge  führt und durch in diese Nuten hinein  ragende Stiftschrauben oder dergleichen, die  auf der Zeichnung nicht sichtbar sind, in  ihrer Stellung unverschieblich, aber auswech  selbar gehalten.

   Zum Durchführen der  Schleifkette 4 durch Bohrungen, beispiels  weise bei der Herstellung von Keilnuten in  Zahnradbohrungen, kann die endlose Schleif  kette, nachdem sie durch Betätigung des  Fusshebels 7     entspannt    ist, durch Lösen des  Bolzens 30 geteilt und in die Bohrung des  Werkstückes eingeführt werden. Nach     Ein-          führen    der Schleifkette 4 in die     Bohrung     des Zahnrades 23 und Kuppeln der Ketten  enden durch den Bolzen 30 wird das auf der  Zeichnung nur beispielsweise als in einem  Zahnrad mit Bohrung bestehende Werkstück  13 zwischen den Klemmbacken 22 fest  gespannt. Nun kann mittels der Einstell-.

    schrauben 10, 12 und 18 (Fig. 2) das Werk  stück in den Richtungen a, b und c (Fig. 2  und 3) so ausgerichtet werden, dass es die  für die Bearbeitung erforderliche Stellung  zu den durch die Schiene 24 geführten  Schleifwerkzeugen einnimmt. Die verschieb  liehen Schlitten 8, 9 und das Teilgerät 16  weisen Bohrungen 19 auf, die eine Bewe  gung dieser Teile gegenüber der Schleifkette  4 sowie gegenüber dem fest auf dem Tisch 2  angeordneten Führungsfuss 26 und der Füh  rungsschiene 24 gestatten.

   Beim     Inbetrieb-          setzen    des Schleifkettenantriebes weicht die  Kette 4 von der ihr durch die Räder 3 und  5 vorgeschriebenen Bahn ab und wird unter  Einwirkung der beim Umlaufen der Kette  auftretenden Zentrifugalkraft an den auf  den Rädern nicht aufliegenden Teilen nach    aussen gezogen, so dass sich der     Ümlaufweg     der Kette     einer        Ellipsenform    nähert. Hier  durch legt sich die Kette fest in die Füh  rungsschiene 24 hinein     (Fig.    3), so dass ein  seitliches Abgleiten der     -Kettenglieder    aus  der durch die Führungsschiene 24 vorge  schriebenen Lage ausgeschlossen ist.

   Die  Führungsschiene 24 verhindert auch ein  Ausweichen in der dem Schleifvorschub ent  gegengesetzten Richtung. Zur genauen An  lage der Schleifwerkzeuge 28 am     Werkstück     23 werden somit die beim Umlaufen des  Werkzeugträgers auftretenden Zentrifugal  kräfte ausgenutzt. Gegenüber dem in dieser  Weise eindeutig geführten Werkzeugträger  4 kann das Werkstück 23, wie in     Fig.    3 an  gedeutet ist, in den     Richtungen    der Pfeile a  und b bewegt werden. Die strichpunktierten  Kreise zeigen zwei verschiedene Stellungen  des Werkstückes 23 gegenüber dem Werk  zeugträger 4 und dessen     Führungsschiene    24.

    Der Schleifvorschub wird durch Bewegung  der     Schlitten    8, 9 mittels der dazugehörigen  Einstellschrauben 10 und 12 betätigt     Zui.d     erfolgt völlig unabhängig von der Bewegung  der Schleifkette 4.  



  In die Bohrung des Werkstückes 23 kön  nen auf diese Weise nacheinander beliebig  viele Nuten oder     Verzahnungen    von ver  schiedenem Ausmass eingeschliffen werden,  ohne dass an der Einrichtung selbst Umstel  lungen vorgenommen werden müssen. Nach  der Fertigstellung eines Schliffes ist ledig  lich das Werkstück mittels des durch die  Einstellschraube 18 zu     betätigenden    Teil  gerätes 16 in einem entsprechenden Um  fangswinkel zu drehen. Zum Nachschärfen  der Schleifwerkzeuge 28 ist die wahlweise  in den Weg des Werkzeugträgers 4 einschalt  bare     Abziehvorrichtung    27 vorgesehen, die  entweder während des Betriebes der Ma  schine oder während ihres Leerlaufes durch  Umlegen des Handhebels 29 in Tätigkeit ge  setzt wird.  



  Mit der dargestellten Einrichtung können  auch gleichzeitig mehrere gleichartige Werk  stücke zusammen bearbeitet werden. In die  sem Falle sind die Werkstücke übereinander-      liegend zwischen den     Klemmbacken    ?? ein  zuspannen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Ausschleifen von Aus- nehmunben, wie Innennuten und dergleichen, an Werkstücken, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl Schleifwerkzeuge (.28) auf einem endlosen, umlaufenden Werkzeugträ - ger (4) auswechselbar angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträ ger (4) als Kette ausgebildet ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Werkzeug träger (4) als Band ausgebildet ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gelzennzeichnet, dass zur Anlage der Schleifwerkzeuge (28) am Werkstück (23) die beim Umlaufen des Werkzeugträgers (.4) auftretenden Zentrifugalkräfte ausgenutzt werden. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger (4) längs des Schleifweges eine auswechselbare Führung (24) durchläuft, die sein Ausweichen nach den Seiten und in der dem Schleifvorschub entgegengesetzten Richtung verhindert. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Zu- und Ein stellung der zu bearbeitenden Werkstücke (23) zwei zueinander in verschiedener Rich tung bewegliche Schlitten (8, 9) vorgesehen sind, die ein Teilgerät (16) tragen, auf wel chem Befestigungsmittel (22) für die zu bearbeitenden Werkstücke (23) angeordnet sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Web des Werkzeugträgers (4) eine Abziehvorrichtung (27) zum Nacharbeiten der Schleifwerkzeuge (28) wahlweise chigescbaltet werden kann.
CH222009D 1939-07-28 1940-06-12 Einrichtung zum Ausschleifen von Ausnehmungen, wie Innennuten und dergl., an Werkstücken. CH222009A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2837121A1 (fr) * 2002-03-18 2003-09-19 Aldo Camol Dispositif d'usinage par abrasion d'une surface gauche
CN119017204A (zh) * 2024-10-28 2024-11-26 江西佳时特数控股份有限公司 一种中凸工作台的磨削工装及工艺

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