CH222061A - Elektrodeneinführung zu Vakuumgefäss. - Google Patents

Elektrodeneinführung zu Vakuumgefäss.

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CH222061A
CH222061A CH222061DA CH222061A CH 222061 A CH222061 A CH 222061A CH 222061D A CH222061D A CH 222061DA CH 222061 A CH222061 A CH 222061A
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CH
Switzerland
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sep
electrode insertion
insertion according
electrode
dependent
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Inventor
Societe Anonyme Des A Secheron
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Secheron Atel
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/04Main electrodes; Auxiliary anodes
    • H01J13/06Cathodes
    • HELECTRICITY
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    • H01J13/04Main electrodes; Auxiliary anodes
    • H01J13/06Cathodes
    • H01J13/10Containers for the liquid pool; Arrangements or mounting thereof
    • HELECTRICITY
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    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0072Disassembly or repair of discharge tubes
    • H01J2893/0073Discharge tubes with liquid poolcathodes; constructional details
    • H01J2893/0074Cathodic cups; Screens; Reflectors; Filters; Windows; Protection against mercury deposition; Returning condensed electrode material to the cathodic cup; Liquid electrode level control
    • H01J2893/0075Cathodic cups

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  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)

Description


      Elektrodeneinführung    zu Vakuumgefäss.    Es sind Ausführungsformen von     Elektro-          deneinführungen    zu Vakuumgefässen mit Me  tallwandung bekannt, bei denen die     Elektro-          deneinführung    einen aus zwei oder mehreren  Teilen bestehenden keramischen Formkörper  aufweist.  



  Die Auswahl der Materialien ist dabei  derart     getroffen,    dass die Teile, die mit dem  Metall verschmolzen sind, eine andere Wärme  dehnung besitzen als die Teile, die dem An  griff des Lichtbogens direkt ausgesetzt sind.  Im allgemeinen werden die Teile, die dem  Lichtbogen ausgesetzt sind, ein möglichst  kleines     Wärmedehnungsvermögen    aufzuweisen  haben, während das     Wärmedehnungsvermögen     der mit dem Metall zu     verschmelzenden    Ke  ramikteile ein grösseres sein muss.  



  Es ist ferner bekannt, dass die Verbindung  der keramischen Teile unter sich mit Hilfe  eines hitzebeständigen     Kittes    vorgenommen  werden kann.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Elektrodeneinführung    zu einem Vakuumgefäss  mit Metallwandung und mit     hochvakuum-          dichter        Verschmelzung    zwischen Metall und    einem Teil eines aus mindestens zwei Teilen  bestehenden Isolierkörpers. Sie ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die Teile des Isolierkörpers  mit     geschliffenen    Flächen versehen sind, wel  che durch Druck     aufeinandergepresst    werden.  



  Die     aufeinandergepressten    Flächen können  vorzugsweise plangeschliffen werden. Man kann  gegebenenfalls auch     kugel-    oder kegelförmig       geschliffene    Flächen vorsehen. Plangeschliffene  Flächen weisen jedoch den Vorteil auf, dass  sie sich bei Temperaturänderungen nicht von  einander abheben.  



  In beiliegender Zeichnung ist beispiels  weise zur Erläuterung der Erfindung eine  bevorzugte Ausführungsform derselben dar  gestellt, welche die     Elektrodeneinführung    für  die Kathode eines Grossgleichrichters darstellt.  



  Mit 1 ist die einen Teil des Isolierkörpers  bildende Quecksilberschale bezeichnet, die aus  einem keramischen Material mit möglichst klei  nem     Wärmedehnungsvermögen    besteht. Dieses  Material kann z. B. Porzellan sein mit einem  Ausdehnungskoeffizienten von etwa 3     #        10-i    bis       315.        10-1,    oder     tonsubstanzspecksteinhaltige     Massen des Systems     Ng0-A1203-Si0s       
EMI0002.0001     
  
    mit <SEP> einem <SEP> unterhalb <SEP> vorn <SEP> 2 <SEP> # <SEP> 10-';

   <SEP> gelegenen
<tb>  Ausdehnungskoeffizienten. <SEP> Diese <SEP> Schale <SEP> @c-eist
<tb>  in <SEP> der <SEP> 31litte <SEP> am <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> eine <SEP> Boh  rung <SEP> auf, <SEP> durch <SEP> die <SEP> die <SEP> Stivnizufiilu-tuig
<tb>  \? <SEP> hindurchgeführt <SEP> ist. <SEP> Um <SEP> diese <SEP> Öffnung
<tb>  ist <SEP> eine <SEP> plangeschliffene <SEP> Ringfläche <SEP> 3 <SEP> vorge  sehen, <SEP> der <SEP> sich <SEP> eine <SEP> ebensolche <SEP> plangeschIif  fene <SEP> Fläche <SEP> des <SEP> Isolierkörpers <SEP> 4 <SEP> gegenüber
<tb>  befindet.

   <SEP> Dieser <SEP> Isolierkörper <SEP> 4 <SEP> besteht <SEP> eben  falls <SEP> aus <SEP> einem <SEP> herairrisclien <SEP> Material, <SEP> weist
<tb>  jedoch <SEP> ein <SEP> grül@eres <SEP> Wiirmedelinurrgsveririiigeri
<tb>  auf <SEP> als <SEP> das <SEP> Material <SEP> der <SEP> Quecksilberschale <SEP> 1.
<tb>  Für <SEP> diesen <SEP> Isolierli:iii#pei- <SEP> 4 <SEP> kijimen <SEP> beispiels  weise <SEP> Stoffe <SEP> verwendet <SEP> werden <SEP> mit <SEP> einem
<tb>  oberhalb <SEP> von <SEP> 3 <SEP> <B>-10-6</B> <SEP> gelegener, <SEP> Ausdeliuungs  koeffizienten, <SEP> wie <SEP> Porzellan, <SEP> Steatit, <SEP> magne  siumilil:atlialtige <SEP> lIassen <SEP> und <SEP> Sonderni:issen
<tb>  mit <SEP> Ausdehnungskoeffizieinteri <SEP> vorn <SEP> 7 <SEP> # <SEP> 10-i;

   <SEP> bis
<tb>  10 <SEP> # <SEP> 10-'r. <SEP> [Solche <SEP> kei-ainisclie <SEP> Materialien <SEP> sind
<tb>  in <SEP> dem <SEP> Werk <SEP> von <SEP> Dr. <SEP> E. <SEP> Albers-S@@lnünbcrg,
<tb>  Hochfrequenz-Keramik, <SEP> 1939, <SEP> insbesondere <SEP> auf
<tb>  Seite <SEP> 4 <SEP> und <SEP> in <SEP> Tabelle <SEP> 1 <SEP> beschrieben.] <SEP> Im
<tb>  übrigen <SEP> ist <SEP> das <SEP> @'ärmedehnungsvernnügen <SEP> des
<tb>  Isolierkörpers <SEP> -1 <SEP> durch <SEP> die <SEP> Eigenschaften <SEP> des
<tb>  mit <SEP> ihm <SEP> zu <SEP> verschmelzenden <SEP> Metalle:

   <SEP> gegeben.
<tb>  Der <SEP> Isolierkörper <SEP> 4 <SEP> ist <SEP> in <SEP> an <SEP> siel, <SEP> bekannter
<tb>  Weise <SEP> mit <SEP> den <SEP> Metallringern <SEP> 5 <SEP> und <SEP> 6 <SEP> z. <SEP> B.
<tb>  mit <SEP> Hilfe <SEP> eines <SEP> (;las- <SEP> oder <SEP> Emailflusses <SEP> va  kuumdicht <SEP> verschmolzen, <SEP> zu <SEP> welchem <SEP> Zweck
<tb>  der <SEP> Isolierkörper <SEP> mit <SEP> Bunden <SEP> versehen <SEP> Ist,
<tb>  wie <SEP> an <SEP> sieh <SEP> ebenfalls <SEP> bekannt <SEP> ist.
<tb>  



  An <SEP> der <SEP> Stromzuführung <SEP> 2 <SEP> für <SEP> die <SEP> Kathode
<tb>  befindet <SEP> sich <SEP> im <SEP> Innern <SEP> der <SEP> Quecksilberschale <SEP> 1
<tb>  eine <SEP> Platte <SEP> 7, <SEP> die <SEP> den <SEP> Boden <SEP> der <SEP> Schale <SEP> 1
<tb>  bedeckt <SEP> und <SEP> die <SEP> z. <SEP> B. <SEP> mit <SEP> der <SEP> Sti-onizufüh  rung <SEP> 2 <SEP> bei <SEP> 8 <SEP> verschweisst <SEP> ist. <SEP> 'Man <SEP> kann <SEP> statt
<tb>  dessen <SEP> die <SEP> Stromzuführung <SEP> 2 <SEP> und <SEP> die <SEP> Platte <SEP> 7
<tb>  auch <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Stücl#:

   <SEP> herstellen. <SEP> Die <SEP> Platte <SEP> 7
<tb>  weist <SEP> am <SEP> untern <SEP> Rand <SEP> eine <SEP> zur <SEP> Stronizitfüli  rung <SEP> 2 <SEP> konzentrische <SEP> Eindrehung <SEP> auf, <SEP> in <SEP> wel  cher <SEP> ein <SEP> Kranz <SEP> von <SEP> Schraubenfedern <SEP> 9 <SEP> vor  gesehen <SEP> ist. <SEP> Man <SEP> kann <SEP> an <SEP> Stelle <SEP> eines <SEP> Kran  zes <SEP> von <SEP> derartigen <SEP> Schraubenfedern <SEP> auch <SEP> eine
<tb>  einzige <SEP> zur <SEP> Stromzuführung <SEP> 2 <SEP> konzentrische
<tb>  Schraubenfeder <SEP> oder <SEP> aber <SEP> auch <SEP> andere <SEP> Feder  arten, <SEP> wie <SEP> Blattfedern, <SEP> federnde <SEP> Membranen
<tb>  und <SEP> dergleichen, <SEP> verwenden.

   <SEP> Diese <SEP> Federn
<tb>  stützen <SEP> sich <SEP> mit <SEP> ihrem <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> auf <SEP> ein     
EMI0002.0002     
  
    ringfüriniges <SEP> Widerlager <SEP> 10, <SEP> welches <SEP> auf <SEP> eine
<tb>  Dr-uckfliielie <SEP> 11 <SEP> im <SEP> Tunern <SEP> der <SEP> Quecksilber  schale <SEP> 1 <SEP> wirkt. <SEP> Diese <SEP> 1)i-tiokfl'clie <SEP> 11 <SEP> befindet
<tb>  sich <SEP> der <SEP> plangeschliffenen <SEP> Ringfläche <SEP> 3 <SEP> genau
<tb>  gegenüber.
<tb>  



  Die <SEP> Stromzuführung <SEP> 2 <SEP> ist <SEP> ain <SEP> untern <SEP> Ende
<tb>  iti <SEP> bekamnter <SEP> Weise <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> eines <SEP> U-fürmi  gen <SEP> Iiiiiges <SEP> 12 <SEP> finit <SEP> der <SEP> Metallkappe <SEP> 6 <SEP> ver  scliweiht. <SEP> Dicht <SEP> oberhalb <SEP> dieser <SEP> hochva.ku <SEP> inn  dichten <SEP> Absehlussstelle <SEP> weist <SEP> die <SEP> Stromzufüh  rung <SEP> 2 <SEP> eine <SEP> l@'#incli-elnuxig <SEP> 113 <SEP> auf. <SEP> Zwischen
<tb>  dem <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Isolierkörpers <SEP> 4:

   <SEP> und
<tb>  den <SEP> Verschweil,>iungsstellein <SEP> mit <SEP> denn <SEP> Ring <SEP> 12
<tb>  befindet <SEP> sich <SEP> eiu <SEP> metallischer <SEP> Ring <SEP> 14, <SEP> der
<tb>  an <SEP> seinem <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> eine <SEP> Aussparung <SEP> auf  weist. <SEP> Uni <SEP> jetzt <SEP> die <SEP> beiden <SEP> heratnih-Iso@i.ei  kiirperteile <SEP> 1 <SEP> und <SEP> A <SEP> an <SEP> der <SEP> Schliffliiiche <SEP> 3 <SEP> fest
<tb>  aufeüianderzupressen, <SEP> wird <SEP> die <SEP> Stronizufüh  nuig <SEP> \.?, <SEP> entgegen <SEP> der <SEP> Wirkurig <SEP> der <SEP> Federn <SEP> 9,
<tb>  nach <SEP> unten <SEP> gezogen.

   <SEP> Zur <SEP> Fixierung <SEP> dieses
<tb>  Druckes <SEP> auch <SEP> im <SEP> Betriebszustand <SEP> wird <SEP> in <SEP> die
<tb>  Eindrehung <SEP> 13 <SEP> der <SEP> Stromzuführung <SEP> 2 <SEP> ein <SEP> ain
<tb>  bester, <SEP> mehrteiliger <SEP> Sprengring <SEP> 15 <SEP> eingelegt,
<tb>  der <SEP> durch <SEP> die <SEP> Aussparuing <SEP> des <SEP> Ringes <SEP> 14 <SEP> und
<tb>  gegebenenfalls <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Drahtring <SEP> in <SEP> seiner
<tb>  Lage <SEP> gehalter, <SEP> wird. <SEP> Es <SEP> wird <SEP> auf <SEP> diese <SEP> Weise
<tb>  eine <SEP> Fixierung <SEP> der <SEP> Stroinzufiihrxung <SEP> bei <SEP> zu  saminengedriickteu <SEP> Federn <SEP> 9 <SEP> gewährleistet,
<tb>  wodurch <SEP> die <SEP> Seliliffflächen <SEP> 3 <SEP> rnit <SEP> relativ <SEP> grossem
<tb>  Druck <SEP> a.ufeiiiaiidergelni@efit <SEP> werden.
<tb>  



  Die <SEP> Metallkappe <SEP> 5, <SEP> die <SEP> ebenfalls <SEP> reit <SEP> dem
<tb>  Isolierkörper <SEP> 4 <SEP> hochv <SEP> akuumdicht <SEP> verschmolzen
<tb>  ist, <SEP> ist <SEP> ebenfalls <SEP> in <SEP> bekannter <SEP> Weise <SEP> mit <SEP> Hilfe
<tb>  des <SEP> Ringes <SEP> 16 <SEP> mit <SEP> der <SEP> Metallwandung <SEP> 17 <SEP> des
<tb>  (lleiclix-iclntei-gefiitäes <SEP> verscliweiht. <SEP> Die <SEP> Queck  silberschale <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> im <SEP> Betriebszustand <SEP> mit <SEP> Queck  silber <SEP> gefüllt, <SEP> und <SEP> auherdem <SEP> ist <SEP> der <SEP> Zwischen  raum <SEP> zwischen <SEP> Quecksilberseliale <SEP> 1 <SEP> und <SEP> Ge  fiitiwandung <SEP> 17 <SEP> ebenfalls <SEP> finit <SEP> Quecksilber <SEP> aus  gefüllt.

   <SEP> Es <SEP> wird <SEP> auf <SEP> diese <SEP> eise <SEP> eine <SEP> gute
<tb>  Kühlung <SEP> der <SEP> Quecksilberschale <SEP> 1 <SEP> erreicht.
<tb>  Ausserdem <SEP> kann <SEP> sie <SEP> sich <SEP> nach <SEP> allen <SEP> Seiten
<tb>  frei <SEP> ausdehnen, <SEP> da <SEP> sie <SEP> nur <SEP> an <SEP> der <SEP> Schlifffläche
<tb>  3 <SEP> fest <SEP> gehaltert <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Quecksilberschale <SEP> 1
<tb>  ist <SEP> an <SEP> i <SEP> obern <SEP> Rand <SEP> längs <SEP> des <SEP> Umfanges <SEP> mit
<tb>  mehreren <SEP> Überlaufkanälen <SEP> 18 <SEP> bezw. <SEP> Scharten
<tb>  19 <SEP> versehen, <SEP> die <SEP> ein <SEP> Überfliessen <SEP> der <SEP> äussern            Quecksilbermenge    in das     Innere    der Schale      gestatten.

   Zum Verteilen der herabfallenden       Quecksilbertröpfchen    dient der scharfkantige  Ring     '->O    im Innern der Schale 1.  



  Auch die     Federn    9 sind durch das     dar-          überliegende        Queeksilber    während des Betrie  bes gut     gekühlt.    Es ist allerdings trotzdem       notwendig,    dieselben aus einem     dauerstand-          feNten        3laterial,    beispielsweise aus einem durch  Legieren von Eisen mit Chrom,     Molybdän,     Wolfram usw. erhaltenen Stahl herzustellen,  da der Gleichrichter vor der Füllung mit  Quecksilber und vor der Inbetriebnahme auf  dem     Pumpstand    auf einige 100   C erhitzt  wird.

   Dieser Prozess muss von den Federn 9       auso-ehalten    werden, ohne dass sie in ihrer       Federkraft    nachlassen.  



  Dadurch, dass das Quecksilbergefäss von  dem     hochvakuumdicht    verschmolzenen Isola  tor getrennt ist, ist einmal die Herstellung  verbilligt. Zum zweiten kann der Schutzring       Im    Quecksilbergefäss fortfallen, weil letzteres  ja selbst aus     temperaturwechselbeständiger     Keramik ohne Rücksicht auf Verschmelzungen  hergestellt werden kann. Dies bedeutet neben  einer weiteren Vereinfachung und Verbilligung  der Konstruktion eine     Vermeidung    der inakti  ven Räume zwischen Quecksilberschale und  Schutzring.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrodeneinführung zu Vakuumgefäss mit Metallwandung und mit hochvakuumdichter Verschmelzung zwischen Metall und einem Teil eines aus mindestens zwei Teilen be stehenden Isolierkörpers, dadurch gekenn zeichnet, dass diese Teile mit geschliffenen Flächen versehen sind, welche durch Druck aufeinandergepresst werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektrodeneinführung gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Kathodeneinführung eines Quecksilberdampf gleichrichters ausgebildet ist.
    2. Elektrodeneinführung gemäss Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Teil des Isolierkörpers, welcher das Quecksilbergefäss bildet, aus einem temperaturwechselbeständigen keramischen Material besteht, dessen Wärmedehnung ge ringer ist als die Wärmedehnung eines andern Teils des Isolierkörpers, welcher Teil hoch vakuumdichte Verschmelzungen mit der Me tallwandung und mit einer Stromzuführung aufweist,
    wobei das Wärmedehnungsvermögen des letztgenannten Teils von der gleichen Grössenordnung ist wie dasjenige des mit ihm zu verschmelzenden Metalles. 3. Elektrodeneinführung gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen plangeschliffen sind. 4. Elektrodeneinführung gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen kugelgeschliffen sind. 6. Elektrodeneinführung gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen kegelförmig geschliffen sind.
    6. Elektrodeneinführung gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um eilten Druck auf die ge schliffenen Flächen der Isolierkörperteile zu erzeugen. 7. Elektrodeneinführung gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Mittel aus wenigstens einer Feder aus dauerstandfestem Material bestehen. B. Elektrodeneinführung gemäss Patent anspruch und Unteransprüchen 6 und 7, da durch gekennzeichnet, dass sie einen Kranz von Schraubenfedern aufweist.
    9. Elektrodeneinführung gemäss Patent anspruch und Unteransprüchen 6 und 7, da durch gekennzeichnet, dass sie eine einzige zur Stromzuführung konzentrische Schrauben feder aufweist. 10. Elektrodeneinführung gemäss Patent anspruch und Unteransprüchen < 6 und 7, da durch gekennzeichnet, dass sie Blattfedern aufweist. 11. Elektrodeneinführung gemäss Patent anspruch und Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass sie wenigstens eine federnde Membrane aufweist.
CH222061D 1940-10-02 1941-09-23 Elektrodeneinführung zu Vakuumgefäss. CH222061A (de)

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CH222061D CH222061A (de) 1940-10-02 1941-09-23 Elektrodeneinführung zu Vakuumgefäss.

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CH (1) CH222061A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2650683A (en) * 1949-11-03 1953-09-01 Collins Radio Co Metal-to-ceramic seal
DE976316C (de) * 1952-11-25 1963-06-27 Siemens Ag Stromrichtergefaess mit fluessiger isolierter Kathode mit Stromzufuehrung von unten,bei welchem die Isolation der Kathode unterhalb des Kathodenmetalls angeordnet ist

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2650683A (en) * 1949-11-03 1953-09-01 Collins Radio Co Metal-to-ceramic seal
DE976316C (de) * 1952-11-25 1963-06-27 Siemens Ag Stromrichtergefaess mit fluessiger isolierter Kathode mit Stromzufuehrung von unten,bei welchem die Isolation der Kathode unterhalb des Kathodenmetalls angeordnet ist

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