CH222235A - Verfahren zur Herstellung von in Form gezogenen, wasser- und formbeständigen Gegenständen aus Textilstoffen, insbesondere von Hüten. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von in Form gezogenen, wasser- und formbeständigen Gegenständen aus Textilstoffen, insbesondere von Hüten.

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CH222235A
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Aktien-Gesellschaft Interknit
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Interknit Aktien Ges
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/02Hats; Stiff caps

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  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von in Form gezogenen, Wasser- und     formbeständigen     Gegenständen aus     Textilstoffen,    insbesondere     Fon    Hüten.    Das vorliegende Verfahren dient der Her  stellung von in Form gezogenen, Wasser- und  formbeständigen Gegenständen aus Textil  stoffen, insbesondere von Hüten. Als Textil  stoffe zu diesem Zwecke eignen sich speziell       ,Wirk-,    Strick-, Häkelware oder     Geflechte     von loser Beschaffenheit, welche sich auf me  chanischem Wege gut in die     gewünschte     Form ziehen lassen.

   Je leichter sich aber ein  Textilstoff in die gewünschte Form ziehen  lässt, desto schwieriger ist es, denselben so zu  fixieren, dass er nachher die gegebene Form  und Dimension unter Einfluss von Nässe bei  behält.  



  Das Verfahren gemäss der vorliegenden  Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass  ein     Textilstoff,    welcher durch ein Lösungs  mittel in einen vorübergehend klebbaren und  dann steifen Zustand     überführbare    Kunst  fasern und von diesem Lösungsmittel nicht  angreifbare Fasern aus anderem Textilfaser  material enthält, wobei     mindestens    ein Teil    der Stoffelemente durch aus diesen beiden  Faserarten zusammengesetzten Fäden gebil  det ist, hergestellt     wird,    wonach aus dem       Textilstoff    auf mechanischem Wege ein porö  ser dreidimensionaler Gegenstand geformt  und dieser Gegenstand mit dem Lösungsmit  tel für die     Kunstfasern    behandelt wird,

   wo  durch die     Kunstfasern    versteift werden, ohne  dass die     Struktur    und     Porosität    des Gegen  standes beeinträchtigt wird.  



  Als Kunstfaser in der     vorbeschriebenen     Art eignet sich jedes     Zellulosederivat,    das  unter dem Einfluss eines Lösungsmittels zu  erst klebrig und dann steif wird. Als nicht  angreifbare Faser kann Baumwolle, Wolle,  .Mischfaser oder auch     eine    vom benützten       Lösungsmittel    nicht angreifbare     Kunstfaser     verwendet werden. Die beiden Faserarten       können        miteinander        verzwirnt,    versponnen  oder sonst auf geeignete Art zu zusammen  gesetzten Stoffelementen verbunden werden.  



  Das Verfahren     wird        beispielsweise    wie      folgt durchgeführt: Es wird ein     dreifädiger     Zwirn hergestellt, bestehend aus     zwei    Fäden       Baumwolle    und einem Faden     Acetatseide.          Aus    diesem Zwirn wird ein     dehnbarer    Stoff  hergestellt, was auf einer Wirk- oder Strick  maschine geschehen kann. Dieser dehnbare  Stoff wird nun in die     gewünschte    dreidimen  sionale Form gezogen.

   Zu diesem Zwecke  zieht man den Stoff am besten über eine ent  sprechende Holz- oder     Metallform.    Nun muss  der Stoff fixiert werden.     Das    geschieht  durch kurze Befeuchtung     bezw.    Benetzung  des Stoffes mit einem geeigneten Lösungs  mittel für     Acetatseide,    beispielsweise Essig  äther.  



  Unter dem Einfluss des Essigäthers wird  die     Acetatseide    zuerst klebrig und dann  steif. Durch das     Klebrigwerden        verbindet     sich die     Acetatseide    in     wasserunlöslicher     Weise mit allen andern Fäden, mit denen sie  in Verbindung kommt, während sie durch  das Steifwerden dem in Form gezogenen  Stoff den nötigen Halt verleiht., ohne die Po  rosität des Gegentandes zu     beeinträchtigen.     Dieses Verfahren unterscheidet sich von einer  Appretur im wesentlichen dadurch,     da,

  ss     durch das Einspinnen oder Einzwirnen von  Kunstfasern in der beschriebenen Art in die  Stoff- oder     Geflechtselemente    soviel Kleb  und     Steifmasse    unauffällig in das     Hut-          material        hineinkommt,    wie es     weder        dui.-eli     Eintauchen in     Appreturmittel    noch durch  Aufspritzen von     Appreturmitteln    möglich  wäre.

   Die löslichen Kunstfasern  erden mit  Vorteil so angeordnet, dass     sie    sich an der  Oberfläche der verwendeten     zusainniengesetz-          ten    Stoffelemente befinden. In diesem Falle  -wird durch Behandlung mit     dein    Lösungs  mittel     eine    besonders gute     Verbindung    in  sämtlichen Punkten, wo sich die Stoff  eleinente     berühren,    erzielt. Das     Maschenbild     des geformten Wirk- oder Strickstoffes wird       dadiuch    in seiner endgültigen Lage dauer  haft fixiert.

   Eine Appretur hingegen ist  meist dort am     schwächsten,    wo sie zum  Zwecke einer     guten        Formerhalt-Lzng    am stärk  sten sein sollte, nämlich in den Punkten, wo  sich die Elemente berühren. Nimmt man    ein dünnes     Appreturmittel,    dann ist. die  Haltbarkeit von sehr leichten porösen Hüten       sowieso    in Frage gestellt und in den Kreu  zungspunkten findet jedenfalls nur eine  schwache Verbindung statt.

   Nimmt man ein  dickes     Appreturmittel,    dann sieht der Hut  lackiert aus, und es ergibt sich in den Kreu  zungspunkten der Elemente doch nur eine       schwache    Verbindung, weil die     dickflüssige     Substanz zu jenen Stellen am wenigsten drin  gen kann, wo die Elemente aufeinander  liegen.  



  Sehr wichtig ist das Verfahren für das  gute Aussehen der Hüte. Da die Steife in  Form eines Fadens angebracht wird, ist sie  kein Fremdkörper und deshalb nicht auf  fällig.  



  Wünscht man dem Hut ein wolliges Aus  sehen und einen wolligen Griff zu verleihen,  dann kombiniert man nur einen Teil der  Textilfäden mit Fäden aus löslichen Kunst  fasern und ordnet sie so an, dass sie durch  die     Wollfäden    verdeckt werden. Das Ver  hältnis der Anzahl zusammengesetzter Fäden  zu der Anzahl gewöhnlicher, aus ein und  demselben Textilmaterial bestehender Fäden  kann so gewählt werden, dass gerade eine ge  nügende Widerstandsfähigkeit gegen Wasser  erreicht wird.

   Die     Widerstandsfähigkeit    wird  dadurch erreicht,     da.ss    durch die Behandlung       finit    dein     Lösungsmittel    nicht nur die zusam  mengesetzten Textilelemente unter sich, son  dern auch diese mit den Wollfäden verbun  den werden, überall wo die Wollfäden mit  den zusammengesetzten Fasern in Berührung  kommen. Ferner können die Fäden aus     Zellu-          losederivat    oder dergleichen im Innern der       zusaininengesetzten    Fäden untergebracht sein.  



  Ein weiterer Vorteil einer Anwendung des  Verfahrens besteht darin, dass man das Ab  schlussbördchen oder den Doppelrand eines  Hutes nicht mehr annähen muss. Man be  feuchtet die betreffenden Stellen einfach mit  dem beschriebenen Lösungsmittel, worauf       sich    die beiden Lagen wasserunlöslich mit  einander verbinden.  



  Aus dem erfindungsgemäss zum Formen  hergestellten Stoff kann man viel mehr her-      ausholen, als     normalerweise    möglich wäre.  Je stärker dieser Stoff beim Formen ge  dehnt wird, das heisst je straffer die Maschen       ineinanderhängen,    desto inniger und halt  barer gestaltet sich die erstrebte Verbindung  in den     Berührungspunkten        zwischen    den Fa  denelementen.

   Bei minimalem Stoffverbrauch  wird hierdurch in     vorteilhafter    Weise eine       maximale    Haltbarkeit erreicht.     Überall    an  den     Punkten,    wo die     Maschen        ineinanderhän-          gen    oder die     zusammengesetzten    Fäden sich  kreuzen oder mit andern Fäden in Berührung  kommen, entsteht eine starke wasserunlös  liche Verbindung, welche die Maschen in  ihrer gestreckten Lage dauernd fixiert und  steift.  



  Der erfindungsgemäss zum Formen her  gestellte Stoff kann mit Vorteil leicht locker  und dehnbar sein im Gegensatz zu andern  Hutmaterialien, die von Anfang an möglichst  fest sein müssen. Trotzdem das Ausgangs  material an und für sich keinen Halt hat,  können daraus Hüte und andere dreidimen  sionale Gegenstände geformt werden, welche  nahtlos sind und formbeständig in jedem  Wetter, dank der guten wasserunlöslichen       Verbindung    in den Berührungspunkten der  Stoffelemente, durch welche das Anbringen  von     Verstärkungs-    und     Verbindungsnähten     überflüssig wird.  



  Das neue Verfahren eignet sich auch zur  Herstellung von porösen Hüten aus Doppel  lagen. Es ist bereits bekannt, zum Ver  steifen und Verbinden von Stofflagen beson  dere     Zwischenlagen    oder Versteifungsfutter  zu verwenden, welche Fäden aus Zellulose  derivat enthalten. Immer ist aber hier eine  besondere     Versteifungs-    oder Verbindungs  lage notwendig. Die bekannten     Versteifungs-          und    Verbindungslagen sind aber zum For  men von dreidimensionalen Gegenständen, bei  denen die Erhaltung der ursprünglichen  Struktur und     Porosität    sämtlicher Lagen eine  wesentliche Rolle spielt, nicht geeignet.

   Bei  der verhältnismässig starken Spannung, wel  che beim Ziehen und Dehnen des Stoffes, bei  spielsweise bei der Herstellung von Herren  hüten aus flachem Trikotstoff entsteht, wür-    den die in jenen Stofflagen nackt einge  wobenen     Zellulosederivatfäden    unter der       Wirkung    des     Lösungsmittels    vollkommen  zerfallen.     Ausserdem    wären     Quetschungen    un  vermeidlich, welche sich auf dem gleichsam.

    die Aussenseite bildenden Stoff durch     Flek-          kenbildung    und Beeinträchtigung der     Poro-          sität        nachteilig        auswirken    würden. Ausserdem  würden auch Nachteile technischer     Natur     entstehen, indem die zerquetschten, aufgelös  ten Fäden auf der Form, auf der der Gegen  stand hergestellt wird, festkleben und das  Ablösen des fertigen Gegenstandes zur Un  möglichkeit gestalten     würden.    Im Gegensatz  hierzu wird bei einer geeigneten Durchfüh  rungsart des Verfahrens gemäss der Erfin  dung keine besondere Zwischenlage benötigt.

    Man verwendet zum Beispiel einfach zwei  Stofflagen,     in    der Ausführung, wie man sie  auch für Gegenstände aus einer Lage braucht,  wobei speziell darauf geachtet     wird,    dass das       Zellulosederivat    im nichtlöslichen Textil  material gut eingebettet oder sonst derart  damit verbunden ist, dass der daraus gebil  dete, zusammengesetzte Faden unter dem  Einfluss des Lösungsmittels gegen Dehnen  und Quetschen widerstandsfähig bleibt.

   Der  nichtlösliche Teil des Fadens dient in diesem  Falle gewissermassen als schützendes Gerippe,  an welchem das     Zellulosederivat    im vorüber  gehenden Auflösungszustand festgehalten und  vor Zerfall und Quetschung bewahrt     wird.     In     dieser    Art und Weise     können    aus zwei       aufeinandergelegten    Stofflagen Herrenhüte  oder andere     dreidimensionale    Gegenstände  geformt werden, bei welchen die Struktur  und     Porosität    der einzelnen dazu verwen  deten Lagen erhalten bleibt.  



  Eine andere Anwendung besteht darin,  dass nur eine der beiden aufeinandergelegten  Stofflagen     Kunstfasern    enthält, welche in  der     vorbeschriebenen    Art angeordnet und  dem vorübergehenden     Lösungsprozess    unter  worfen sind.

       Dadurch,    dass die     erwähnten          Kunstfasern    zuerst klebrig und dann steif  werden,' bewirken sie, trotzdem sie nur     in     der einen Stofflage vorhanden sind, gleich  wohl eine dauerhafte     Verbindung        zwischen         den beiden Stofflagen, ohne     dass    die Struktur  und     Porosität    der betreffenden Stofflagen  beeinträchtigt wird.  



  Schliesslich besteht noch die Möglichkeit,  einen Textilstoff zu benutzen, welcher vor  erst keine Elemente enthält, die dem vor  übergehenden     Auflösungsprozess    unterworfen  sind, und in diesen einfachen Textilstoff zu  sammengesetzte Fäden einzufügen, welche in  der erfindungsgemäss beschriebenen Art zu  erst klebrig und dann steif werden. Aus die  sem so bearbeiteten Stoff wird dann zuerst  ein dreidimensionaler Gegenstand geformt  und dieser mit dem Lösungsmittel für die in  den zusammengesetzten Fäden enthaltenden  Kunstfasern behandelt. Diese zusammen  gesetzten Fäden verbinden sich dann mit der  eingangs erwähnten Stofflage und bilden  darin zur Formerhaltung eine ausgezeichnete  Stütze.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von in Form gezogenen, Wasser- und formbeständigen Ge- gegenständen aus Textilstoffen, insbesondere von Hüten, dadurch gekennzeichnet, dass ein Textilstoff, welcher durch ein Lösungsmittel in einen vorübergehend klebbaren und dann steifen Zustand überführbare Kunstfasern und von diesem Lösungsmittel nicht angreif bare Fasern aus anderem Textilfasermateria,l enthält, wobei mindestens ein Teil der Stoff elemente durch aus diesen beiden Faserarten zusammengesetzten Fäden gebildet ist, her gestellt wird, wonach aus dem Textilstoff auf mechanischem Wege ein poröser,
    dreidimen sionaler Gegenstand geformt und dieser Ge genstand mit dem Lösungsmittel für die Kunstfasern behandelt wird, wodurch die Kunstfasern versteift werden, ohne dass die Struktur und Porosität des Gegenstandes be einträchtigt wird. UN TERAN SPRtrCHE 1. Verfahren nach Patentansl)ruch, da durch gekennzeichnet, dass als Kunstfaser Zellulosederivat verwendet wird und Fäden aus demselben mit Fäden aus anderem Textil- material verbunden werden, so dass zusam mengesetzte Stoffelemente entstehen. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Zellulosederivat Azetatseide verwen det wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fäden aus Zellulosederivat an der Oberfläche der verwendeten zusammengesetz ten Stoffelemente angeordnet werden, so da,ss durch Behandlung des Gegenstandes mit dem Lösungsmittel nicht nur die gewünschte was serunempfindliche Versteifung der Elemente, sondern zugleich eine Verbindung in sämt lichen Berührungspunkten dieser Elemente unter sich stattfindet. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Textilstoff ausser aus zu sammengesetzten auch aus nicht zusammen gesetzten Textilelementen hergestellt wird, wobei durch Behandlung des Gegenstandes mit dem Lösungsmittel nicht um die zusam mengesetzten Textilelemente unter sich, son dern auch diese mit den nicht zusammenge setzten Textilelementen verbunden werden.
    ä. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass aus dem Textilstoff ein Hut geformt wird, der Teile besitzt, die aus min destens zwei Lagen bestehen, und dass diese Lagen durch Behandlung mit. dem Lösungs mittel nahtlos miteinander verbunden wer den, während der Hut gleichzeitig die nötige Steife erhält. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass aus zusammengesetzten Elemen ten, bei denen sich die Fäden aus Zellulose derivat an der Oberfläche befinden, eine lok- kere Textilware hergestellt wird, welche bei der Formung des Gegenstandes stark ge- streckt wird, so dass bei der Behandlung der Ware mit dem Lösungsmittel in den Punk ten, in welchen die Maschen ineinanderhängen oder die zusammengesetzten Fäden sich kreu zen oder mit andern Fäden in Berührung kommen,
    eine starke wasserunlösliche Ver bindung stattfindet und die Maschen in ihrer gestreckten Lage dauernd fixiert und gesteift werden. 7. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass aus zwei Lagen Textilstoff, von welchen wenigstens die eine zusammengesetzte Stoff elemente aufweist, ein Gegenstand geformt und mit dem Lösungsmittel für das Zellulose- derivat behandelt wird, wodurch eine dauer hafte Verbindung zwischen beiden Lagen er reicht und ein Wasser- und formbeständiger Gegenstand erhalten wird, ohne Beeinträch tigung der Struktur und Porosität der einzel nen dazu verwendeten Lagen.
    B. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass aus nicht zusammengesetzten Textilfäden ein Textilstoff hergestellt und in diesen Stoff ein aus Fäden aus Zellulosederivat lind anderem Textilfasermaterial zusammenge setzter Faden eingefügt wird, und dass aus dem Textilstoff ein Gegenstand geformt und mit dem Lösungsmittel für das Zellulose derivat behandelt wird, wodurch die genann ten zusammengesetzten Fäden versteift wer den und eine Stütze bilden, um die Form des Gegenstandes zu wahren.
CH222235D 1937-03-09 1937-12-09 Verfahren zur Herstellung von in Form gezogenen, wasser- und formbeständigen Gegenständen aus Textilstoffen, insbesondere von Hüten. CH222235A (de)

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