CH222275A - Karussell. - Google Patents

Karussell.

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CH222275A
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Inventor
Steffen Friedrich
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Steffen Friedrich
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G3/00Water roundabouts, e.g. freely floating
    • A63G3/02Water roundabouts, e.g. freely floating with floating seats

Landscapes

  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


  Karussell.         Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist ein Karussell, welches dadurch gekenn  zeichnet ist, dass     es-einen    als. in sich     ge,seIllos-          sene        Schiffahrbsb!ahn        ausgebildeten    Wasser  behälter und in     dieseneingesetzte    Boote auf  weist.  



  Auf der     Zeichnung    sind ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  und eine Detailvariante schematisch darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig,    l eine Draufsicht,       Fib.    2 einen senkrechten Schnitt. nach       ,der    Linie     II-II    in     Fig.    1 und       Fig.    3 einen weiteren solchen Schnitt .ge  mäss der     Detailivariante.     



  Mit 1 ist ein kreisringförmiger, zylin  drische Seitenwände aufweisender Behälter  bezeichnet, der sich zur Aufnahme von  Wasser eignet und zweckmässig in nicht     ge-          zeiehneter    Weise in eine Anzahl zusammen  gesetzter Segmente oder     Teilstüoke    unter  teilt sein kann. Bei diesem Behälter 1 ist die  äussere     Seitenwand    höher ausgeführt als die  innere; es können aber beide konzentrischen         Zylinderwandungen    die gleiche Höhe auf  weisen. An     Steilre    der     dargestellten    kreisring  förmigen Gestalt kann der     Wasserbehälter     auch eine beliebige andere in sich geschlos  sene Form aufweisen.

   Diese kann     beispiels-          weise    ein Trapez sein.  



  Innerhalb der innern     Zylinderwandung     ist ein Zahnkranz 2 drehbar angeordnet. Mit       diesem    Zahnkranz 2 kämmt ein Zahnrad 3,  das auf die Welle eines     Eliektromotors    4  oder eines andern Triebmittels aufgesetzt ist,  Mit dem Zahnkranz 2 fest verbunden sind  ferner vier Schaufeln 5, die in den Behälter  1 hineinragen und in das in den letzteren  eingebrachte     Wasser    eintauchen.  



  Zur     Beförderung    von Personen     sind    eine  Anzahl Boote 6 vorgesehen, .die     in.    den kreis  ringförmigen Teil des Behälters mit Spiel       hineinpassen;        und    die unter     sich        zurWahrung          ,des    zwischen zwei     benachbarten    Booten be  findlichen Abstandes durch Stangen 7 zur  Bildung einer ,geschlossenen Kette verbun  den sind. Diese Boote sind mit Sitzen, z. B.  Bänken,     ausgestattet.         Zur Inbetriebsetzung des Karussells wird  der Motor 4 angelassen, der über das Zahn  rad 3 den Zahnkranz ? dreht.

   Durch die  Drehung des Zahnkranzes ?     werden    aber  auch die Schaufeln 5     mitgenommen,    die       ihrerseits    innerhalb des Behälters 1 eine  Wasserströmung hervorrufen,     derzufolge    die       Boote    ebenfalls in eine entsprechende     kreis-          förmige    Bewegung versetzt werden.

   Wird die       Umdrehungszahl    des     Motors    4     a.ll@mählicli    bis  zum Stillstand gedrosselt, so vermindern die  Schaufeln 5 die     Umlaufsgesehwindigkeit.        des     Wassers innerhalb ,des Behälters 1 und da  mit diejenige der Boote ebenfalls.  



  Es kann im Behälter 1 auch ein     #-ewell-          ter    Boden 3     eingefügt    sein, der die um  laufende Wassermasse in eine entsprechende       wellenförmige        Bewegung    versetzt und -da  durch eine     Schaukelbewegung    der     Boote        ver-          anla.sst.    Statt eines     -tvellenförinigen    Einsatz  bodens, wie ihn     Fig.    3 erkennen lässt, könnte  auch der Boden des Behälters 1 selbst wellen  förmig ausgebildet sein, so dass kein Doppel  boden vorhanden wäre.  



  Die Boote     lassen    sieh auch direkt mit  dem Zahnkranz 2 verbinden. In einem     sol-          ehen    Falle können die als     Zwischenverbin-          dungen    dienenden Stangen 7 in     Beifall     kommen und     lassen        @sicli    auch die Schaufeln  5 einsparen.

   Wird die Verbindung der Boote  mit dem Zahnkranz, was an sich     bekannt.    ist,  derart hergestellt, dass die     ersteren    in     bezug     auf den letzteren noch eine     Vertikalbem-e,-niii@;     ausführen können. dann kann auch ein Be  hälter mit     gewelltem    Boden oder einem  solchen Einsatzboden zur     Verwendung    ge  langen zwecks     ITerlieifiihrun,-r    einer     Seliau-          kelbewegung    der Boote     ausser    der Dreh  bewegung.  



  Die Boote selbst können jede     gewünschte     passende Form aufweisen. Bei dem     dar-          gestellten    Ausführungsbeispiel     bewegen    sich  die Boote auf einer in :sieh geschlossenen.  kreisförmigen Bahn. Der Behälter kann auch    derart geformt     sein,        dass    die von den     Booten     befahrene Bahn eine beliebige,     aber    in sieh  geschlossene     Kurve    darstellt.

   In einem       solchen    Falle erhalten die Boote und der  Behälter eine solche     Ausführung,    dass die  ersteren in letzterem geführt. sind. und der  Zahnkranz wird durch eine     Kette    oder ein  Seil     ersetzt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Karuasell, dadurch gekennzeichnet. dass es einen als in sieh geschlossene Schiffahrts- bahn ausgebildeten Wasserbehälter und in diesen eingesetzte Boote aufweist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Karussell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es eine Vorrich- tung aufweist, mittels welcher zwecks Fort bewegung der Boote das Wasser in Bewe gung versetzt werden kann. 2.
    Karussell nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserbehälter einen wellenförmi gen Boden aufweist, damit die Boote wäh rend ihrer Fahrt eine Schaukelbewegung aus führen. 3. Karussell nach Patentanspruch und Unteranapruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im 'asserbeliiilter ein wellenförmiger Einsatzboden angeordnet ist. 4.
    Karussell naeh Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Wasserbehäl ter z,%#linderförniige Seitenwände und eine kreisföi-inige Schiffa.hrtsbahn besitzt, und dass jedes Boot mit einem Antriebsorgan ver bunden ist, mittelswelchem dieFortbewegun- und das Anhalten der Boote erfolgen kann.
    5. Karussell nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, ,dadurch gekennzeichnet, dass sämtliiehe Boote mit ein und demselben Antriebsorgan verbunden sind.
CH222275D 1941-10-01 1941-10-01 Karussell. CH222275A (de)

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