Verfahren und Einrichtung zum Verkleben von Gegenständen aus Holz oder anderen Stoffen. Es ist bekannt, beim Verkleben, z. B. beim Verleimen, von Gegenständen aus Holz, Leder oder andern Stoffen den zu verkleben den Flächen Wärme zuzuführen, um den Er härtungsvorgang zu beschleunigen oder über haupt herbeizuführen. Um hierbei ein un nötiges Aufheizen der zu verklebenden Stücke zu verhindern, hat man schon vorgeschlagen, die mit einer Klebemasse, z. B. Leim, be strichenen und aneinandergepressten, mitein ander zu verbindenden Stücke der Einwir kung eines elektrischen Hochfrequenzfeldes, beispielsweise mit einer Frequenz von über 10@ Hz, auszusetzen.
Die durch das Hoch frequenzfeld hervorgerufene Wärme entsteht dann vornehmlich an den zu verklebenden Stellen, während die übrigen Teile der mit einander zu verbindenden Körper verhältnis mässig wenig Wärme aufnehmen. Obwohl hierdurch der Verklebungsvorgang sehr be schleunigt werden kann, so ist doch die zur Verklebung von untereinander gleich grossen und gleichartigen Stücken erforderliche Zeit spanne von Fall zu Fall verschieden.
Erfindungsgemäss wird ein Höchstmass an Beschleunigung des Verklebungsvorganges dadurch erzielt, dass die mit einer Klebe masse, z. B. Leim, bestrichenen und aneinan- dergepressten zu verklebenden Flächen der Einwirkung eines elektrischen Hochfrequenz feldes in zur Feldrichtung paralleler Lage ausgesetzt werden.
An sich ist eine Beschleu nigung des Vorganges auch bei anderer Lage der zu verklebenden Stücke bezw. der Klebe massenschicht erreichbar, doch hat das Ver fahren nach der Erfindung den Vorteil, da,ss infolge der meist grösseren Leitfähigkeit der Klebemasse gegenüber der Leitfähigkeit der zu verklebenden Körper eine starke Kraft linienverzerrung des elektrischen Feldes der art eintritt, dass die Kraftlinien in die Klebe- massenschicht hineingezogen werden.
Durch
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die <SEP> viel <SEP> grössere <SEP> Kraft.linien < liclite <SEP> und <SEP> den
<tb> damit <SEP> verbundenen <SEP> Eciergieuinszitz <SEP> in <SEP> der
<tb> Klebemassenschicht; <SEP> wird <SEP> eine <SEP> so <SEP> sehuelle <SEP> Er hitzung <SEP> der <SEP> Klebeinassenschicht:
<SEP> erreicht, <SEP> da13
<tb> die <SEP> _N,#rärmeableit.ung <SEP> von <SEP> der <SEP> Klebemasscn schiebt <SEP> in <SEP> die <SEP> zu <SEP> verklebenden <SEP> Körper <SEP> prak tisch <SEP> vernachlässibbar <SEP> bering <SEP> ist. <SEP> .Praktische
<tb> Versuche <SEP> bei <SEP> der <SEP> \erleimunb <SEP> von <SEP> 1-folzstiil,# ken <SEP> haben <SEP> ergeben, <SEP> ilass <SEP> die <SEP> Temperatur <SEP> des
<tb> Holzes <SEP> schon <SEP> in <SEP> geringer <SEP> Entfernung <SEP> von <SEP> den
<tb> Leimfläehen <SEP> kaum <SEP> um <SEP> <B>10"</B> <SEP> C <SEP> gestiebeii <SEP> war,
<tb> als <SEP> die <SEP> Temperatur <SEP> der <SEP> Leimfuge <SEP> schon
<tb> <B>100</B> <SEP> <SEP> C <SEP> betrug.
<tb> Das <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> kann
<tb> auch <SEP> hei <SEP> unebenen <SEP> Klebeinassenscliichten <SEP> an Klewendet <SEP> -erden,
<SEP> wobei <SEP> zweckmässigerweisc#
<tb> die <SEP> zii <SEP> verklebenden <SEP> Stücke <SEP> und <SEP> somit <SEP> die
<tb> Klebeinassenseliicht <SEP> während <SEP> der <SEP> Einwirkung
<tb> des <SEP> Hochfrequenzfeldes <SEP> gedreht <SEP> werden, <SEP> so
<tb> dass <SEP> alle <SEP> Stellen <SEP> der <SEP> unebenen <SEP> Klebemassen sehieht <SEP> eine <SEP> Zeitlang <SEP> in <SEP> die <SEP> zur <SEP> Feldrichtung
<tb> parallele <SEP> Lage <SEP> gelangen. <SEP> Das <SEP> Drehen <SEP> kann <SEP> <B>je</B>
<tb> nach <SEP> der <SEP> Form <SEP> der <SEP> unebenen <SEP> Flächen <SEP> absatz \vei.=;
e <SEP> oder <SEP> stetig <SEP> erfolgen. <SEP> Statt <SEP> die <SEP> zu <SEP> ver klebenden <SEP> Flüchen <SEP> im <SEP> Feld <SEP> zu <SEP> drehen, <SEP> kann
<tb> auch <SEP> umgekehrt <SEP> das <SEP> Feld <SEP> bei <SEP> ruhiger <SEP> Anord nung <SEP> der <SEP> Stücke <SEP> gedreht <SEP> werden, <SEP> beispiels weise <SEP> dadurch, <SEP> dass <SEP> inan <SEP> die <SEP> Feldelektroden
<tb> um <SEP> die <SEP> zu <SEP> behandelnden <SEP> ,Stücke <SEP> herum <SEP> krei ,sen <SEP> lässt.
<tb> Im <SEP> folgenden <SEP> sind <SEP> Ausführungsbeispiele
<tb> des <SEP> erfiiidung@gemiissen <SEP> Verfahrens <SEP> an <SEP> Hand
<tb> der <SEP> Zeiclinunben, <SEP> in <SEP> welchen <SEP> Einrichtungen
<tb> zur <SEP> Durchführung <SEP> dieser <SEP> Ausführungsbei spiele <SEP> des <SEP> Verfahrens <SEP> dargestellt <SEP> sind, <SEP> näher
<tb> erläutert.
<tb> Fib.
<SEP> 1 <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Anordnung, <SEP> wie <SEP> sie <SEP> Vor dem <SEP> Vorliegen <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> verwendet <SEP> wor den <SEP> ist. <SEP> Zwei <SEP> Holzbretter <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2 <SEP> sind <SEP> in
<tb> der <SEP> Stirnansicht <SEP> übereinanderliegend <SEP> darge stellt <SEP> und <SEP> sollen <SEP> miteinander <SEP> verleimt <SEP> wer den. <SEP> Die <SEP> Hochfrequenzverleimung <SEP> bei <SEP> einer
<tb> solehen <SEP> Anordnung <SEP> erfolgte <SEP> derart, <SEP> dass <SEP> par allel <SEP> zu <SEP> den <SEP> Brettern <SEP> und <SEP> parallel <SEP> zu <SEP> der
<tb> Leimfuge <SEP> 3 <SEP> zwei <SEP> an <SEP> einen <SEP> geeigneten <SEP> Hoch frequenzerzeuger <SEP> angeschlossene <SEP> Plattenelek troden <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> angeordnet <SEP> wurden.
<SEP> Wie <SEP> der
<tb> in <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> teilweise <SEP> Feldlinienverlauf
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zeigt, <SEP> wird <SEP> die <SEP> gesamte <SEP> Masse <SEP> der <SEP> Holzbretter
<tb> und <SEP> der <SEP> Leimfuge <SEP> gleichmässig <SEP> von <SEP> dem <SEP> elek trischen <SEP> Hochfrequenzfeld <SEP> durchsetzt.
<tb> Deinbegenüber <SEP> zeigt <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> die <SEP> Anord nun" <SEP> geinüss <SEP> einer <SEP> Ausführungsform <SEP> des <SEP> cr finiluiigsgemässen <SEP> Verfahrens. <SEP> Die <SEP> beiden
<tb> Elektroden <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> sind <SEP> senkrecht <SEP> zur <SEP> Leim- <SEP> @,
<tb> fuge <SEP> angeordnet. <SEP> Erfindungsgemäss <SEP> werden
<tb> also <SEP> die <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Klebemasse, <SEP> z. <SEP> ss.
<SEP> Leim,
<tb> bestrichenen <SEP> und <SEP> aneinandergepreBten <SEP> zu <SEP> ver klebenden <SEP> Flächen <SEP> der <SEP> Einwirkung <SEP> des <SEP> elek trischen <SEP> Hochfrequenzfeldes <SEP> in <SEP> zur <SEP> Feldrich tung <SEP> paralleler <SEP> Lage <SEP> ausgesetzt. <SEP> '\Vic <SEP> der <SEP> in
<tb> Fib.
<SEP> 2 <SEP> ebenfalls <SEP> teilweise <SEP> angedeutete <SEP> Feld linienverlauf <SEP> zeigt, <SEP> dringen <SEP> bei <SEP> dieser <SEP> An ordnung <SEP> die <SEP> Feldlinien <SEP> in <SEP> erhöhtem <SEP> Masse <SEP> in
<tb> die <SEP> Leimfuge <SEP> ein, <SEP> so <SEP> dass <SEP> in <SEP> der <SEP> in <SEP> erster
<tb> Linie <SEP> zu <SEP> erhitzenden <SEP> Leimfuge <SEP> eine <SEP> Feld und <SEP> somit <SEP> auch <SEP> Wärmeverdichtung <SEP> auftritt,
<tb> während <SEP> .die <SEP> von <SEP> der <SEP> Leimfuge <SEP> ferner <SEP> lieben den <SEP> Teile <SEP> weniger <SEP> Energie <SEP> aufnehmen.
<tb> Die <SEP> Anwendung <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> bei <SEP> un ebenen <SEP> Leimflächen <SEP> ist <SEP> in <SEP> den <SEP> Fit-. <SEP> 3 <SEP> his <SEP> 6
<tb> an <SEP> einem <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> erläutert.
<tb> Fig.
<SEP> 3 <SEP> stellt <SEP> einen <SEP> aus <SEP> zwei <SEP> Holzteilen <SEP> 1' <SEP> und
<tb> 2' <SEP> mittels <SEP> einer <SEP> Leimfuge <SEP> 3' <SEP> hergestellten
<tb> Körper <SEP> dar. <SEP> Die <SEP> Leimflä-clie <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Stück
<tb> einer <SEP> Zylinderfläche. <SEP> Das <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> der
<tb> Erfindung <SEP> kann <SEP> an <SEP> dem <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> gezeigten
<tb> Körper <SEP> beispielsweise <SEP> so <SEP> durchgeführt <SEP> wer den, <SEP> wie <SEP> sie <SEP> in <SEP> F'ig. <SEP> 4 <SEP> gezeigt <SEP> ist.
<SEP> Der <SEP> Körper
<tb> ist <SEP> hier <SEP> der <SEP> Länge <SEP> nach <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> beiden
<tb> Plattenelektroden <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> angeordnet, <SEP> so <SEP> dass
<tb> wiederum <SEP> die <SEP> zu <SEP> verleimenden <SEP> Flächen <SEP> der
<tb> Einwirkung <SEP> des <SEP> elektrischen <SEP> Hochfrequenz feldes <SEP> in <SEP> zur <SEP> Feldrichtung <SEP> paralleler <SEP> Lage
<tb> ausgesetzt <SEP> werden. <SEP> Nachteilig <SEP> ist <SEP> allerdings,
<tb> < lass <SEP> durch <SEP> den <SEP> grossen <SEP> Abstand <SEP> der <SEP> Elektro den <SEP> der <SEP> Wirkungsgrad <SEP> schlecht <SEP> wird.
<tb> Dieser <SEP> Nachteil <SEP> kann <SEP> behoben <SEP> werden,
<tb> wenn <SEP> der <SEP> Körper <SEP> gemäss <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig.
<SEP> 5 <SEP> gezeig ten <SEP> Weise <SEP> angeordnet <SEP> wird, <SEP> und <SEP> wenn <SEP> ausser dem <SEP> die <SEP> Lage <SEP> des <SEP> Körpers <SEP> während <SEP> der <SEP> Ein wirkung <SEP> des <SEP> elektrischen <SEP> Hochfrequenzfeldes
<tb> stetig <SEP> oder <SEP> auch <SEP> absatzweise <SEP> so <SEP> durch <SEP> Ver drehung <SEP> des <SEP> Körpers <SEP> geändert <SEP> wird, <SEP> dass <SEP> die ser <SEP> aus <SEP> .der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> gezeigten <SEP> Lage <SEP> in <SEP> die
<tb> in <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> gezeigte <SEP> Lage <SEP> gelangt. <SEP> Diese <SEP> wäh- rend des Einwirkens des Hochfrequenzfeldes torzunehmende Bewegung kann auch umge kehrt und wiederholt werden. Durch diese Bewegung des Körpers wird erreicht, dass alle Teile der unebenen Leimfläche eine Zeit lang in die zur Feldrichtung parallele Lage belangen.
Schwierigkeiten können sich bei der Durchführung des Verfahrens nach der Er findung dann ergeben, wenn es sich um die Verklebung von Gegenständen handelt, deren Erwärmungsgrad im Hochfrequenzfeld, be dingt durch ihre elektrische Leitfäbigkeit und ihre Dipolverluste, gleich oder grösser als der der Klebemasse ist. Ist beispielsweise die elek trische Leitfähigkeit zweier miteinander zu verleimender Gegenstände grösser als die des verwendeten Leimes, wie es beispielsweise bei der Verleimung sehr feuchter Halzgegen- stände der Fall sein kann, so wird beim An legen eines zwischen zwei Plattenelektroden erzeugten Hochfrequenzfeldes der gesamte Kraftfluss vorwiegend in die Holzgegen stände hineingezogen, so dass die Leimflächen selbst kaum erhitzt werden.
Dieser Nachteil kann dadurch vermieden werden, dass das Hochfrequenzfeld durch ent sprechende Ausbildung der Feldelektroden ganz oder im wesentlichen auf die Zone der Klebemassenschicht beschränkt wird. In be sonders vorteilhafter Weise kann dies da durch erreicht werden, dass die Feldelektro den mit beispielsweise rippenförmigen Vor sprüngen versehen werden, welche eine strei fenförmige Feldkonzentration hervorrufen.
An Hand eines in Fig. 7 und 8 der Zeich nung dargestellten Ausführungsbeispiels einer Einrichtung zur Durchführung des Verfah rens nach der Erfindung sei dies näher er läutert. Die Fig. 7 der Zeichnung stellt die zu beschreibende Einrichtung in einem senk rechten Schnitt, die Fig. 8 im Grundriss dar.
Zwischen zwei plattenförmigen Elektro den 21 und 22 sind zwei miteinander zu ver leimende Holzkörper 23 und 24 angeordnet, zwischen denen sich die Leimfuge 25 befin det. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind die beiden Elektroden 21 und 22 mit je einem rippenförmigen Vorsprung versehen. Die hierdurch erzielte streifenförmige Feldkon zentration zwischen den Elektroden und der Leimfuge ist in der Fig. 7 durch den einge zeichneten Kraftlinienverlauf angedeutet. Der Kraftfluss nimmt seinen Weg vorwiegend durch die Leimfuge und nur zu einem ge ringen Teil durch .das Holz.
(Selbst wenn bei dieser Anordnung die Energieumsetzung in Wärme in dem Holz infolge grosser Feuchtig keit oder sonstiger Umstände grösser ist als in der Leimfuge, so wird durch diese An ordnung erreicht, dass die Feldkonzentration ganz in den Bereich der Leimfuge gebracht werden kann, wodurch eine zuverlässige Ver- leimung gewährleistet wird.
Selbst wenn fer ner der Leim von solcher Beschaffenheit ist, dass er sieh im Hochfrequenzfeld wenig oder überhaupt nichterwärmt, so wird doch durch diese Anordnung eine Aufheizung der der Leimfuge benachbarten Holzschichten er reicht, die zur Abbindung des Leimes führt.
Die in Fig. 7 und 8 gezeigte Anordnung ist .auch in solchen Fällen von Vorteil, in welchen die Energieumsetzung in dem Holz erheblich geringer als in der Leimfuge ist. Auch in einem solchen Falle bleibt der Vor teil bestehen, d.ass die Energieumsetzung vor zugsweise in .der Leimfuge und ihrer Um gebung erfolgt, also in derjenigen Zone, in welcher sie benötigt wird.
Die in Fig. 7 und 8 gezeigte Anordnung ist nicht an die in der Zeichnung dargestellte Ausbildung der rippenförmigen Vorsprünge der Elektroden gebunden, sondern kann in mannigfacher Weise abgewandelt werden. So kann beispielsweise die Stirnfläche .der Rip pen je nach den vorliegenden Anforderungen breiter oder schmäler ausgebildet werden.
Eine Feldkonzentration in der Leimfuge kann auch dadurch erzielt werden, dass plat- tenförmige Elektroden V-förmig geknickt werden, wobei ihre geknickte gante in glei cher Weise wie die rippenförmigen Vor sprünge längs der Leimfugenkante angeord net werden. Schliesslich können die Elektro den bezw. ihre rippenförmigen Vorsprünge gegebenenfalls, sofern die elektrische Leit- fähigkeit der miteinander zu verbindenden Gegenstände und der Klebemasse hinreichend gering ist, die zu behandelnden Gegenstände bezw. die Klebstoffschicht much unmittelbar berühren.
Bei der Verwendung der in Fig. i und 8 in einem Ausführungsbeispiel dargestellten besonderen Ausbildung der Feldelektroden hat es sich gezeigt, dass Schwierigkeiten ein treten können, wenn die Leimfugen im Hoch frequenzfeld gegenüber den Feldelektroden, das heisst deren bevorzugt wirksamen Flä chen, zum Beispiel den Vorsprüngen gegen über, nicht immer in der gleichen Höhe wie diese liegen. Der Kraftlinienfluss des Hoch frequenzfeldes wird sich dann nicht ganz oder nicht im wesentlichen auf die Zone der Klebemassenschicht konzentrieren, sondern, insbesondere bei feuchten Holzgegenständen, in das Holz hineingezogen werden.
Die Leim zonen der zu behandelnden, gegebenenfalls untereinander verschiedenartigen Gegen stände nehmen dann zu den zum Beispiel rippenförmigen Vorsprüngen der Feldelek troden nicht mehr die günstigste Lage ein. Aus diesem Grunde können nur solche Teile zwecks Verleimung zwischen den Feldelek troden mit Vorteil behandelt werden, deren Leimfugen in einer entsprechenden Höhe im Vergleich zu den rippenförmigen Vorsprün gen der Feldelektroden liegen. Ändert sich die Raumlage der Leimfugen bei den mit Hochfrequenz zu behandelnden Gegenstän den, so ist es erforderlich, andere Feldelek troden zu verwenden, und zwar solche, deren Vorsprünge auf der wirksamen Elektroden- fläehe gegenüber den Leimfugen eitne gün stige Lage aufweisen.
Dieses nachteilige, insbesondere zeitrau bende Auswechseln der Feldelektroden wird dadurch vermieden, dass die auf den wirk samen Flächen der Elektroden vorhandenen Vorsprünge in ihrer Lage auf diesen Flächen veränderlich sind. Auf diese Weise kann das Hochfrequenzfeld unabhängig voll der Lage der Leimfuge des zu behandelnden Gegenstan des im Feld jederzeit ganz oder im wesent lichen auf die Zone der Leimflächen zur Wirkung gebracht werden. Darüber hinaus besteht noch der weitere Vorteil, dass es leicht möglich ist, bei Teilen, die beispiels weise mehrere Leimfegen aufweisen, eine entsprechende Anzahl von wirksamen, flä chenhaft ausgebildeten Teilen, zum Beispiel in Form von rippenförmigen Vorsprüngen, auf den Feldelektroden veränderlich anzu bringen.
Durch diese weitere Ausbildung wird es i iti ich leicht möglich, die Vorsprünge auf den Feldelektroden solchen Leimfugen, die nicht parallel zur Horizontalen, sondern in einem mehr oder weniger grossen Winkel zu dieser in den zu verklebenden Gegenständen verlau fen, in günstigster Weise anzupassen. So ist es möglich, diese rippenförmigen Vorsprünge durch geeignete Befestigungsmittel, z. B.
Verschraubungen, in den bei den Feldelek troden zum Zwecke der Lageveränderung der bevorzugt wirksamen Teile vorhandenen Aus- sparungen in jeder Lage zu befestigen. Auf diese Weise bildet sich zwischen den Feld elektroden eine ein- oder mehrfache, parallel oder in einem Winkel zur Horizontalen ver laufende streifenförmige Feldkonzentration aus.
In Fig. 9 bis 11 der Zeichming ist eine solche Ausbildung der Feldelektroden bei- spielsweise und in schematischer Form dar gestellt.
Die Fig. 9 zeigt eine Anordnung im Auf riss, während die Fig. 10 eine einzelne Feld elektrode mit. Führungsschlitzen für den be weglichen rippenförmigen Vorsprung in An sicht auf die wirksame Fläche darstellt. Die Fig. 11 zeigt eine Feldelektrode mit einer Anordnung des Vorsprunges in geneigter Stellung zur Horizontalen, und zwar in der gleichen Ansicht wie in Fig. 10.
In der Fig. 9 ist zwischen den beiden plattenförmigen Feldelektroden 31 und 3:3 der aus zwei miteinander zu verleimenden Teilen 33 und 34 bestehende Holzkörper an geordnet. Zwischen diesen beiden Teilen 33 und 34 befindet sich die Leimfuge 35. Auf jeder der beiden Elektroden 31 und 32 ist ein in seiner Lage veränderlicher Teil mit er- höhten Feldwirkung auf den zu verklebenden Guegenstand angebracht, und zwar auf der Elektrode 31 der rippenförmige Vorsprung 36 und auf der Elektrode 32 der ähnlich aus gebildete Vorsprung 37.
Wie aus der Dar- zu erkennen ist, nimmt auf Grund der Anordnung der Vorspünge zu der Leim fuge der Kraftlinienfluss des elektrischen Wechselfeldes vorwiegend seinen Weg durch die Leimfuge und nur zu einem untergeord neten Teil durch das Holz der Teile 33 und 34. Der Vorsprung 36 ist auf der Elektrode durch die Verschraubungen 38 befestigt und kann je nach der Höhe der Leimfuge in sei ner Lage auf der wirksamen Fläche der Elek trode 31 leicht verändert werden. Zu diesem Zweck sind in der Elektrode eine Reihe von Bohrungen 39 vorgesehen, die eine Befesti gung in fast jeder Höhe der senkrecht ge stellten Feldelektroden ermöglichen.
Auf der Elektrode 32 ist, um eine andere Befesti gungsart eines rippenförmigen Vorsprunges in der gleichen Fig. 9 zu zeigen, der Vor sprung 37 durch Bolzen 310 in Schlitzen ge führt, wobei der Teil 37 durch Muttern 311 an jeder beliebigen Stelle der wirksamen Elektrodenfläche befestigt werden kann.
Die Ausbildung dieser zuletzt genann ten Elektrode 32 zeigt die Fig. 10, ans der die Führungsschlitze 312, in denen der Vor sprung 37 geführt wird, ersichtlich sind. Aus dieser Zeichnung geht ferner hervor, dass der Vorsprung 37 auf der Elektrode in seiner Lage innerhalb der Länge der Führungs schlitze beliebig verändert werden kann.
Weist der Teil 37 eine ausreichende Länge auf und sind die Bolzen 310 in ihrer Lage veränderlich, zum Beispiel verschieb bar, so kann, wie in der Fig. 11 dargestellt ist, dieser Teil in den Führungsschlitzen 312 der Elektrode auch in einer zur Horizon talen geneigten Lage angeordnet werden. Damit ist eine weitgehende Anpassungs möglichkeit an nicht horizontal verlaufende Verklebungsflächen gegeben. Diese Einrich tung kann auch in der Weise ausgebildet sein, dass der Teil 37 nur in einem einzigen Schlitz, der zum Beispiel in der Mitte der Elektrode angebracht ist, geführt und mit einer entsprechend ausgebildeten Befesti gungsvorrichtung in beliebiger Lage gehal ten wird.
Zur Konzentration des Hochfrequenz feldes auf die Zonen der Klebemassenschicht gibt es ausser der in Fig. 7 bis 11 gezeigten besonderen Ausbildung der Feldelektroden, zum Beispiel mit rippenförmigen Vorsprün gen, noch eine andere vorteilhafte Möglich keit. Diese Möglichkeit besteht darin, dass die Feldelektroden langgestreckt, z. B. draht-, stab- oder bandförmig, ausgebildet werden. Hierdurch werden die Abmessungen der Elektroden, beispielsweise bei einer örtlich zu beschränkenden Einwirkung der Hoch frequenz, auf ein aussergewöhnlich kleines Mass beschränkt.
Dieser Umstand wirkt sich insbesondere bei der Heissverleimung von Ge genständen mit langen Leimfugen, wie zum Beispiel bei der Verleimung von Brettern oder beim Verkleben von Stoffen, besonders günstig aus. Ferner wird der Zusammenbau der Einrichtung sowie die Beschaffung des Elektrodenmaterials erleichtert und die Ge stehungskosten wesentlich vermindert.
In Fig. 12 bis 14 der Zeichnung ist eine solche Ausbildung der Elektroden beispiels- @veise und in schematischer Form dargestellt.
Die Fig. 12 zeigt einen Querschnitt der Anordnung, während die F'ig. 13 und 14 diese in Seitenansicht (Fig. 13) und in Aufsicht (Fig. 14) darstellen.
In der Fig. 12 sind zwischen zwei draht- förmig ausgebildeten Elektroden 41 und 42 zwei miteinander zu verleimende Bretter 43 und 44 angeordnet, zwischen denen sich die Leimfuge 45 befindet. Die Elektroden 41 und 42 befinden sich auf der ganzen Länge der vergleichsweise lang ausgebildeten Leim fuge in unmittelbarer Nähe dieser, so dass eine aussergewöhnlich intensive Konzentra tion des zwischen den beiden Elektroden sich ausbildenden elektrischen Feldes auf die Leimfuge, und zwar in ihrer ganzen Aus dehnung, herbeigeführt wird.
Die Konzentration des Kraftlinienver- laufes ist so stark, dass, selbst wenn die Ener- gieumsetzung in Wärme in dem Holz, bei spielweise infolge Feuchtigkeit, grösser ist als in der Leimfuge, die Kraftlinien bei ge eigneten Dimensionen des zu behandelnden Gutes doeh in der Klebemasse bezw@ in der Nähe dieser in ausreichendem Masse zur Wir kung kommen, das heisst die für eine zuver lässige Verleimung erforderliche Erwärmung an der geeigneten Stelle hervorrufen.
Bei der in der Fig. 13 in Seitenansicht dargestellten Einrichtung ist nur die draht-, stab- oder bandförmig ausgebildete Elek trode 41 zu sehen, die in gleicher Höhe mnit der von ihr verdeckten und daher nicht sicht baren Leimfuge 45, die sich zwvischen den beiden miteinander zu verleimenden Teilen 43 und 44 befindet, angeordnet ist. Die bei langgestreckten, mit Hochfrequenzeinwir kung zu verklebenden Gegenständen auftre- Lenden Schwierigkeiten der ungleichmässigen Einwirkung der Hochfrequenzenergie wegen der längs des zu behandelnden Gegenstandes auftretenden stehenden elektrischen Wellen werden dadurch behoben, dass die Elektroden längen, wie aus der Fig. 13 bei der Elektrode 41 zu entnehmen ist, veränderlich ausgebildet werden.
Zu diesem Zweck sind an dem einen Ende der Elektroden je eine bewegliche Halterungs- und Führungseinrichtung, zum Beispiel ein Rohr 46 (46 und 47 in Fig. 14) angeordnet, das in waagrechter Richtung be wegt werden kann. Durch die Veränderung der Raumlage der stehenden elektrischen Wellen, die durch diese Bewegung herbeige führt wird, kann eine gleichmässige Einwir kung der Hochfrequenzenergie auf das zu behandelnde Gut erreicht werden. Die Ver bindung der in dem Teil 46' festgelagerten Elektrode 41 mit dem Generator geschieht iüber die Leitung 48.
In der Fig. 141 ist die Einrichtung von oben gesehen dargestellt. Die entsprechenden Teile tragen in Übereinstimmung mit denen der Fig. 12 und 13 gleiche Bezugszeichen.
Die in der Fig. 14 sichtbaren beiden Elektro den 41 und 42 sind jeweils mit einem Ende in den Teilen 46' bezw. 46" gelagert, wäh- rend am andern Ende jeder Elektrode das be wegliche Rohr 46 bezw. 47 angeordnet ist. Die ssewegung der Teile 46 und 47 kann durch eine dazu geeignete Vorrichtung unter Verwendung einer Übertragungseinrichtung, wie zum Beispiel einer Schubstange, erfolgen. Die Verbindungen der Elektroden 41 und 42 mit dem Hochfrequenzgenerator sind durch die Leitungen 48 und 48' hergestellt, die ent weder über die Teile 46' und 46" unmittel bar oder über im Innern dieser Teile ange- ordnete Kontakte die Energiezuführung zu den Elektroden herbeiführen.
Das an Hand der Fig. 12 bis 14 beschrie bene Ausführungsbeispiel des Verfahrens ist nicht an die dargestellte Ausbildung der Ein richturng gebunden, sondern kann in verschie dener Weise abgewandelt werden. So ist es zum Beispiel möglich, zur Vergleichmässigung der Einwirkung des Hochfrequenzfelles auf die zu verklebenden Flächen nicht die Elek troden in Richtung der Längsachse des Ge genstandes zu bewegen, sondern den Gegen stand selbst in der Horizontalrichtung zu be wegen. Weiterhin können die Elektroden jede für eine konzentrierte Feldeinwirkung auf die zwischen zwei zu verleimenden Tei len verlaufende Leimfuge geeignete Form aufweisen.
Die Elektroden körnen dabei je nach Zweckmässigkeit draht-, stab- oder band- fürniig ausgebildet sein und runden, Brei- oder nielireckigen Querschnitt aufweisen. Eine Verschiebung der sich ausbildenden stehenden Welle längs der Elektroden kann ferner auch dadurch erreicht werden, dass die Ansehlussstellen der Anschlussleitun-en 48 und 48' an den Elektroden 41 und 42 längs der Elektroden verschiebbar ein-ericlitet wer den.
Sie können dann in gleicher Weise wie die oben erläuterten beweglieben Führungs rohre 46 und 47 entweder je nach der ver wendeten Wellenlänge so eingestellt werden, dass keine stehende Welle auftritt, oder aber dauernd oder absatzweise längs der Elektro den hin und her verschoben werden, so dass auch die Knotenpunkte einer sich etwa bil denden stehenden Welle entsprechend wan dern. Eine besonders vorteilhafte Ausführungs möglichkeit des Verfahrens gemäss der Erfin dung ist noch in den Fig. 15 und 16 in zwei Beispielen gezeigt.
Auch hier sind die zur Ausbreitung des Feldes vorgesehenen Feld elektroden langgestreckt ausgeführt, doch sind sie im Gegensatz zu den bisher gezeig ten Ausführungsbeispielen unmittelbar in der Leimfuge angeordnet, wo sie auch nach er folgter Verleimung verbleiben. Vorteilhaft erhalten die in der Leimfuge anzuordnenden Feldelektroden eine Band- oder Streifenform.
In Fig. 15 sind zwei miteinander durch Verlkleben zu vereinigende Gegenstände, bei spielsweise eine feuchte Eisenbahnschwelle 51 und ein aufzusetzendes Ersatzbrett 52, unter Zwischenfügung der Leimmasse aufein andergelegt und befinden sich zwischen je zwei Elektrodenplatten 53 und 54. Diese bei den Elektrodenplatten sind, wie aus der Zeichnung ersichtlich, mit rippenförmigen Vorsprüngen versehen, welche im wesent lichen in Richtung der Leimflächenkanten verlaufen. Die Elektroden 53 und 54 haben also eine ähnliche Form wie die Elektroden 21 und 22 in Fig. 7.
Ausser den Elektroden 53 und 54 ist aber bei der Anordnung nach Fig. 15 zusätzlich noch eine Elektrode 55 vorgesehen, welche eine Bandform hat, bei spielsweise aus Aluminium besteht und in der Mitte der Leimfuge parallel zu den Leim fugenkanten bezw. zu den rippenförmigen Vorsprüngen der Elektroden 53 und 54 ange ordnet ist.
Ein weiterer Unterschied gegen über der Anordnung nach Fig. 7 besteht darin, dass die beiden Elektroden 53 und 54 mittels der Leitung 56 miteinander kurzge schlossen und an ein und denselben Pol der Hochfrequenzspannungsquelle angeschlossen sind, -während die Elektrode 55 an dem an dern Pol der Spannungsquelle liegt. Der Kraftlinienverl.auf des Feldes, der sich bei dieser Anordnung ergibt, ist in der Zeich nung angedeutet. Gegenüber der Anordnung nach Fig. 7 ergibt sich der Vorteil, dass die Kraftlinien des Wechselfeldes viel besser auf die Leimfuge und deren Umgebung konzen triert werden.
Die Anwendung von in die Leimfuge eingefügten Elektroden ist also be sonders dann von Vorteil, wenn die Leimfuge sehr lang ist und bei der Anordnung nach 7 einen grossen Streukraftfluss ergeben würde.
Nach beendigter Verleimung verbleibt die Elektrode 55 im Innern des verleimten Ge genstandes, was in der Regel keinesweges störend sein wird.
Statt der Band- oder Streifenform der Elektrode 55 können auch beliebig andere Querschnittsformen verwendet werden. Die Band- bezw. Streifenform ist jedoch insofern besonders vorteilhaft, als sie infolge ihrer ge ringen Dicke ohne weiteres in die Leimfuge eingefügt -werden kann. Hat die Elektrode einen dickeren Querschnitt, so können in den zu verleimenden Holzteilen geeignete nuten- förmige Aussparungen zur Aufnahme der Elektrode vorgesehen werden.
Ist die zu ver leimende Leimfuge besonders breit, so kön nen auch mehrere Elektroden in Abständen nebeneinander in die Leimfuge eingefügt werden, wobei lediglich dafür zu sorgen ist, dass jeweils je zwei benachbarte Elektroden, einschliesslich der Elektroden 53 und 54, an verschiedenen Polen der Spannungsquelle lie gen. Werden also beispielsweise bei der in Fig. 15 dargestellten Anordnung ausser der Elektrode 55 noch zwei weitere bandförmige Elektroden beiderseits der Elektrode 55 in die Leimfuge eingebettet, so werden diese zusätzlichen Elektroden zweckmässig an den einen Pol und die Elektroden 53, 54 und 55 gemeinsam an den .andern Pol der Span nungsquelle angeschlossen.
Werden gleichzeitig mehrere Elektroden in der Leimfuge angeordnet, so kann auf die Anwendung besonderer Elektroden ausserhalb der Leimfuge (in Fig. 15 also der Elektro den 53 und 54) gegebenenfalls auch verzich tet werden, insbesondere dann, wenn die äussersten der in der Leimfuge angeordneten Feldelektroden in der Nähe der Leimflächen kante liegen. Anderseits können die in der Leimfuge angeordneten Elektroden alle oder zum Teil ohne Spannungsanschluss bleiben, so dass sie dann als Zwischenelektroden die Feldlinien konzentrierend anziehen. Ein Aus führungsbeispiel hierfür zeit Fig. 16. Die Teile 51 und 52 sind die bleichen wie in Fig. 15. In die Leimfuge sind die drei Elek troden 57 his 59 eingefügt die alle drei nach erfolgter Verleimung in der Leimfuge ver bleiben.
Die Elektroden 57 und 59 liegen an der Spannungsquelle, die Elektrode 58 ist ohne Spannungsanschluss. Irgendwelche Elek troden ausserhalb der Leimfuge werden bei diesem Verfahren nicht benötigt.
Die in Fig. 15 und 16 gezeigte Einbet tung der Elektroden in die Leimfuge be schränkt sich nicht auf die Anwendung ge radliniger Elektroden, sondern es können bei spielsweise auch Elektroden in Form kon zentrischer Ringe verwendet werden. Ferner ist die Einbettung der Elektroden in die Leimfuge nicht nur bei der Verleimung von insbesondere nassen bezw. feuchten Holzkör pern von Vorteil, sondern auch bei der Ver klebung anderer, elektrisch ähnlich gut lei tender Körper mit vorzugsweise breiten Klebflächen.