CH222503A - Zu einem Heizofen mit Aufsatz ausgebildeter Kochherd. - Google Patents

Zu einem Heizofen mit Aufsatz ausgebildeter Kochherd.

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  Zu einem Heizofen mit Aufsatz ausgebildeter     Noehherd.            Gegenstand:        vorliegender    Erfindung ist  ein zu einem Heizofen mit Aufsatz     ausgebil-          d,eter        Kochherd,    welcher mit     Brennmaterial-          abfällen,    wie     Sägemehl,        Hobelspänen,    Nuss  schalen     und        dergl.    und auch     Mischungen    von  solchen Materialien     -beheizbar        isst.    Er besitzt  einen     flachen,

      einen Heizofen     bildenden    Ka  sten., dessen Oberplatte die     Herdplatte    bil  det, sowie     Mittel    zur kontinuierlichen     Spei-          sun:g    der im     Kasten        befindlichen    Feuerstelle  mit     Brennmaterial,    und ferner einen Kasten  aufsatz, der so ausgebildet ist,     dass    durch       denge.lben    eine Zirkulation der Aussenluft       stattfinden        kann:.     



  Auf beiliegender     Zeichnung    ist ein     Aus-          füh@rungsbeiegiel        des        Erfindungsgegenstandes          dargestellt.     



       Fig.    1 stellt     dasselbe    in     perspektivischer     Ansicht dar.  



       Fig.    2 zeigt einen     Vertikalschnitt    nach  der Linie     A-A    in     Fig.    1 durch das     Brenn-          .stoff-Einfüllorgan,    den     Einsatzring    und die  Brennstelle und       Fig.    3 eine     Detailvariante.            Fig.    4-6 sind Schnitte nach den     Linien          B-B,

          C-C    und     D-D    .in .den     Fig.    4     -und    5       durch        den    Kastenaufsatz.  



       Fig.    7 veranschaulicht     einen    vertikalen  Ausschnitt aus dem Herdkasten.  



  Dem Herd besitzt einen     flachen,    Kasten 1,       beispielsweise    aus starkem     Eisenblech    mit  einer     gusseisernen        Herdplatte.        Zweckmässiger-          weise    ist, um     für    eine     richtige    Bedienung die       entsprechende    Höhe über dem Erdboden zu  haben, der     Kasten    auf Füssen 2 abgestützt.  Die Herdplatte 3 besitzt     Löcher,    über welche  Pfannen 4 gesetzt werden können.

   Für den  Gebrauch von verschiedenen     Pfannengrössen,     werden die     bekannten        Pass.ringe    5     verwendet,     und die zum Kochen nicht     .benützten    Löcher  werden jeweils mit den üblichen.     Deckeln    6  abgedeckt.  



  Gemäss dem     Beispiel        sind,    vier Herd  löcher in einem Viereck in der     Herdplatte     angeordnet. Am einen dieser Löcher     .ist    -zum       Speisen    des     Herdes    mit     Brennstoff    ein     Bxenn-          stoffmagazin    vorgesehen.

       Dasselbe        besitzt          einen    auf dem betreffenden     Passring    5 ab-           nehmbar        aufgesetzten,        beiderends        offenen          Hohlkörper    7, welcher oben mit einem Deckel  8 verschlossen ist. Im vorliegenden Fall ist       der        Hohlkörper        als        runder        Blechzylinder     Er kann aber auch     viereeki,gen    oder  beliebigen polygonalen     Querschnitt    haben.

    Der dazugehörige     Passring        weist    Löcher 9  auf. durch welche von oben die Verbren  nungsluft in den Kasten einströmt. Statt,  wie in     Fig.    2 gezeigt, wo der     Passrinig    in  normaler Form     ausgebildet    ist und die     L,5-          eher    in.     senkrechter    Richtung verlaufend auf  dem ganzen Umfang des Ringes verteilt sind.  kann der     Passring,        wie    in     Fig.    3 dargestellt,  eine Verlängerung nach unten aufweisen und  die Löcher .nach unten gegen die     Mittellinje     des Ringes geneigt sein.

   Dies hat den Vor  teil, dass durch die     schiefe        Richtung    des ein  tretenden Luftstromes derselbe näher an  den Brennstoff     lierangefülirt    wird. Es ist  auch ferner noch möglich, die     Lochausmün-          dung    auf der innern     Umfangsehe    des     Pass-          ringes    vorzusehen.  



  Diese     Löcher.    welche als Luftdüsen die  nen, können dadurch noch weiter ausgebildet  sein, indem man die Düsenwand mit einem  allseitig     geschlossenen    Hohlmantel umgibt  und den     Zwischenraum    mit Blei ausfüllt,  ähnlich wie bei den Einspritzdüsen der Ver  brennungsmotoren. Damit wird     erreicht,    dass  einmal die Düse durch die Bleifüllung ge  kühlt wird und anderseits     möglichst    viel       Wärme    an den Ring 5     übertragen        wird,    wo  durch eine     Vorwärmung    der Verbrennungs  luft stattfindet.  



  In einer     .Seitenwand    des Kastens. mög  lichst in der Nähe der     Breilnstel.le,    d. h. des  Raumes unter dem     Brennstoffmagazin,    ist  eine     Aschentüre    10 vorgesehen, welche auch  zum Anheizen mit     Holzstücken    vor l     nbetrieb-          nahme    der     Sägemehlspeisung    dient.  



  Ungefähr diagonal gegenüber der Heiz  stelle ist     der    Abzug 11 der Verbrennungs  gare     vorgesehen.        Derselbe    ist mit einem Auf  satz     aus2:erfistet.     



  Dieser besteht aus einem     Blechüehälter     1?, welcher auf der untern Seite mit der vom  Herd kommenden     Leitung    verbunden     i,--t.    Der         horizontale        Querschnitt    des Aufsatzes kann  rund, oval,     rechteckig        oder    polygonal     sein.     Als besonders     zweckmässig    hat sich ein recht  eckiger     Quers.oh.nitt.        wie        beispielsweise    in       Fig.    6     dargestellt        ist,    erwiesen.

   Der     Behälter     ist von Rohren, welche     beiderend    s ins Freie  münden, durchzogen, und zwar kreuzen sich  innerhalb des Kastens die Rohre 13, welche  parallel zu den Schmalseiten des Behälters  sind, mit den zu dessen     Breitseiten    parallel  laufenden Rohren 14.

   Die Rohre 13 sind       seh.ich.tweise    übereinander     angeord:iet.    Sie  sind     geneigt,    und zwar     derart,    dass die Rohre  der einen     :Schicht    nach der einen und die  Rohre der     dara.uffolgenden        Schiieht    nach der       gegenüberlicgendezl    Seite ein Gefälle auf  weisen. Gleichzeitig sind die     Rohre    von  zwei     aufeinanderfolgenden        Schichten        seitlich          gegene@ina:nder    versetzt.

   Die     Neigung    der  Rohre ist deshalb erforderlich, um in den  selben einen     durchgehenden        Luftstrom    zu er  zeugen, welcher an der untern     Rohrmündung     kalt eintritt     und    an der     obern    erwärmt das  Rohr verlässt und     so        wesentlich    zur Raum  beizung     beiträgt.    Mit dem     Versetzen    der  Rohre in     seitlicher    Richtung     wird        bezweckt.          da.ss        die    von einem    

   untern    Rohr austretende       warme    Luft     nicht    einfach wieder direkt In  das nächst höher gelegene eintritt. Auch die  Rohre 14     ein@d    geneigt und     seitlich        gegenein     arider versetzt angeordnet. Auch hier ist die  Neigung von je zwei in der Höhe     aufein-          anderfolgenden    Rohren entgegengesetzt ge  richtet.  



  Mit     diesen,    Wärmerohren 13. 14 wird  nicht nur die     Oberfläche    des Kastenauf  satzes     nach    Möglichkeit vergrössert, sondern       gleichzeitig    eine intensive     Warmluftströ-          mung    erzeugt.  



  15 ist eine tunnelartige     durchgehende          Offnung    im untern Teil des     Behälters,    um  darin     Gegenetände    aller Art zu erwärmen  respektive warm zu     erhalten.     



  Um die Wärmeübertragung von den     Heiz-          ga@en    an die     Herdplatte        möglichst    intensiv  zu     gestalten,    ist     es        zweckmässig,    im     Innern     des Kastens an der     Bodenplatte        desselben     sowie an der Herdplatte abwechselnd senk-      rechte Rippen 16 als     :

  Schikanen    anzuordnen,       wie        in        Fit'        o-.    7     beispielsweise        im        Schnitt        :dar-          gestellt    ist.     Vorteilhafterweise    werden die  Rippen so     einsgebaut,    dass sie     senkrecht    zur  Richtung     Brennstelle-Rauchabzag    verlau  fen.  



  Um zu vermeiden, dass die     Heizgase    nur  einen :Strom diagonal durch die     Mitte    des  Herdes bilden, ist noch ein Verteiler 17     vor-          .gesehen,    welcher die Gase beidseitig zu den  beiden auf der andern Diagonale des Herdes  liegenden     Herdlöchern        dmän:gt.    Dieses     Organ          besteht    beispielsweise aus einem     zwis        the:

  n     .der     Bodenplatte    und der     Herdplatte    durch  gehend angeordneten     Winkelblech,    dessen       Scheitelkante    .gegen die Brennstelle gerichtet  ist. Statt dieses Winkels kann auch ein ein  faches, in der     gleichen        Richtung        wie    die  Rippen verlaufendes,     zwi,schen    Boden- und  Herdplatte durchgehendes     Pral.1blech    einge  setzt sein.  



  Der Betrieb     gestaltet        sich    folgender  massen.     Ani    der     Brennseile,        welche    sieh unter  ,dem     Brennstoffmagazin    befindet, wird ein  Holzfeuer angelegt,     welches    .entweder durch  das Herdloch bei     entferntem        Brennstoff-          magazin    oder     du:r.eh    die     Asehentüre    aufge  baut wird.

   Dann wird     .nach    Aufsetzen des  Magazins bei abgehobenem Deckel     @desselben     das zu     verwendende        Brenn;ma@emial,        Säge-          ,späne    und     @dergl.,        nachgefüllt        biss    sich     zwi-          sehen    Boden- und Herdplatte ein     kegel-          stumpffö,rmiger    Haufen     1;

  8    gebildet hat, der  zuerst im Innern und nach und nach aussen  abbrennt     und    . damit die     Brennstelle    bildet.  Mangele :genügender     Luftzuùh.r    hört :dann  das Abbrennen auch beim weiteren     Naüh-          stossen    von Brennmaterial im Innern     :des     Haufens auf. Derselbe brennt     daai,n    nur noch  an seinen Aussenseiten.

   Das     Brennst.offmaga:          ziin    wird bis obenauf mit Brennmaterial ge  füllt, welches     nach    Massgabe des     Abbra.ndes     unter     -der    Herdplatte     nachrutsaht,    so     dass    der       Verbrennungskegel    immer :gleich bleibt. Die  Luftzufuhr     ,geschieht    von oben durch die  Löcher 9 respektive die durch     dieselben    ge  bildeten Düsen.

   Es wird damit eine gleich  mässige     Wärmeentwicklung        erzielt,    welche    sich     duroh    den Abzug der Heizgase nach  dem Rauchabzug der ganzen     Herdplatte        mit-          teilt.    Die übrigen     drei        lIerdlöoher    können  dann zum     gochien        benutzt        werden..     



  Die     durch    den Rauchabzug entweichen  den Heizgase durchströmen den Kastenauf  satz .und     umspülen        allseitig        :die    Rohre 13,  14, welche dadurch erhitzt werden, so dass  in denselben zufolge     1:

  hrergeneigten        Lagen          Luftströmungen        erzeugt        werden,    wobei     am     den     untern    Öffnungen     .dieser        Rohe    kalte  Luft     eintritt,    um au den obern Öffnungen  erwärmt in den zu     beheizenden    Raum aus  zuströmen.  



  Statt den Herd, wie in der     Uchniung          anigegeben,        ungefähr        quadratisch    mit in  einem Viereck     augeordneten        Hemdlöehern    zu  gestalten,     kann.    er auch die Form     eines    lan  gen     Reohteckes    mit in einer Reihe vorge  sehenen Löchern     haben.    In     dsesem    Falle wird       z-,veckmässigerweigce    das Magazin über einem       der        beiden;

          äussern.    Löcher     aufgesetzt    und  der     Rauchabzug    an der     entgegengesetzten          Schmalseite        angebracht.     



       Es    ist     ferner    vorteilhaft, die     H.emdplatte     in einzelne     iSegmente    aufzuteilen, damit sie  zufolge ihres     Gewichtes    zu     Reinigungszwek-          ken    des     Kasteninnern    leicht abgehoben wer  den kann.  



  Im     Held        kann    auch ein     Wasserschiff,    ein       Backabteil    und ein Dörrapparat eingebaut  sein.  



  Die     Luftzufuhr        kann    dadurch reguliert  werden, dass einzelne     der        Luftlöcher    ver  stopft werden. Dies kann     beispielsweise    in       einsfacher    Weise     dadurch        geschehen,    dass man       Nieten    oder andere     zweckentspreohen-de     Pfropfen in     einzelne    derselben     eintsetzt,    die       jeweilen,    wenn eine :

  grössere Luftzufuhr be  nötigt wird, um eine     intensivere        Verbren-          nuuig    zu bewirken,     herausgezogen.        werden.     



       Diurch    den im     Hohlkörper    7     a12    Brenn  stoffbehälter aufgefüllten Brennstoff,     we        l-          Üher    nach und nach auf .die     Brennstelle        her-          unterrutscht,    wird eine     Reserve        .gebildet,

            welche    einen     kontinuierlichen    Heizbetrieb     ge-          währleistet.    Von Zeit zu Zeit ist     .der        Brenn-          s.toffb,ehälter    nachzufüllen. Je nach den ge-           wünschten    kürzeren oder längeren     Nachfüll-          intervallen        Tiehtet    sich die Grösse     dieses        Be-          hälters.     



  Beim Kastenaufsatz sind entweder das  untere oder das obere oder beide konische       Ansehlussendstücke        en.tfernbar,    um denselben  russen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zu einem Heizofen mit Aufsatz a.usgebil- < leter Kochherd, welcher mit Brennmaterial abfällen beheizbar ist, gekennzeichnet durch einen flachen, einen Heizofen bildenden Ka- sten, dessen Oberplatte die Herdplatte bil det, sowie Mittel zur kontinuierlichen Spei sung der im Kasten befindlichen Feuerstelle mit Brernnmateria.l und ferner einen Kasten- aufsatz,
    der so ausgebildet ist, dass durch denselben eine Zirkulation der Aussenluft, zum Zwecke, diecelbe zu erwärmen, statt finden kann. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Zu einem Heizofen mit Aufsatz aus gebildeter Koehherd nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass zur kontinuier lichen Speisung der Feuerstelle mit Brenn material ein Brennstoffmagazin für letzteres vorhanden ist, das aus einem beiderends offe nen, oben mit einem Deckel verschlossenen Hohlkörper besteht, welcher über einem mit einem Einsatzring versehenen Loch in der Herdplatte wegnehmbar auf diese aufgesetzt ist,
    wobei der Einsatzring von aussen in das Kasteninnere führende Löcher für die Zu fuhr der Ve.rbreninungsluft aufweist. ?. Zu einem Heizofen mit Aufsatz ausge- bildeter Kochherd nach Pa.tentanQpruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlköper aus einem Blechzylinder besteht. 3.
    Zu einem Heizofen mit Aufsatz aus gebildeter Kochherd nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Hohlkörper viereckigen Quer schnitt hat. 4. Zu einem Heizofen mit Aufsatz aus gebildeter Kochherd nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkör per einen polygonalen Querschnitt aufweist. 5.
    Zu einem Heizofen mit Aufsatz aus gebildeter Kochherd na-oh Patentauspruoh, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des Kastens Schikanen angeordnet sind, um eine intensive Wärmeübertragung von den Heiz gasen auf die Herdplatte zu bewirken, wobei die Schikanen als senkrechte alternierend an der Herdplatte und an der Bodenplatte des Kastens,
    zur Richtung Feue(rstelle-Heiz- gasau6trit@tstelle senkrecht verlaufende Rip pen bestehen, und. dass ferner ein zwischen Herdplatte und Bodenplatte durchgehender Verteiler für die Heizgase vowhamden ist,
    um letztere gegen die ausserhalb des von der Feuerstelle direkt zur Herdgasaustrittsstelle führenden Weges befindlichen Herdlöcher abzulenken.
    6. Zu einem Heizofen mit Aufsatz aus gebildeter Kochherd nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher als gegen die Mittellinie der Brenntstelle ge- neigte Düsen ausgebildet sind.. 7.
    Zu einem Heizofen mit Aufsatz aus gebildeter Kochherd nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass der Kastenauf satz rechteckigen Querschnitt aufweist. B.
    Zu einem Heizofen mit Aufsatz aus gebildeter Kochherd nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kastenauf satz runden Querschnitt aufweist. 9. 7eu einem Heizofen mit Aufsatz aus gebildeter Kochherd nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kastenauf- satz polygonalen Querschnitt aufweist. 10.
    Zu einem Heizofen mit Aufsatz aus gebildeter Kochherd nah Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kastenauf satz ovalen Querschnitt aufweist. 11.
    Zu einem Heizofen mit Aufsatz aus gebildeter Kochherd nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kastenauf- satz in dessen Innerem sich kreuzende, ge neigte Röhren, welche beiderends ins Freie münden, anifweiet. 12.
    Zu einem Heizofen mit Aufsatz aus- gebildeter Kochherd nach Patentanepruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeioh- net, dass wenigstens die von einer Seite auf die gegenüberliegende Seite des Aufsatzes sich erstreckenden Röhren sehichtweise ange ordnet sind und die Roh-rmündun.gen der ein ander benaühbarten Rohrechi.chten seitlich gegeneinander versetzt sind. 13.
    Zu einem Heizofen mit Aufsatz aus- gebildeter Kochherd nach Patenrtanspruch, daduroh gekennzeichnet, dass im unterm Teil des Aufsatzes sIoh eine tunnelartige Öffnung befindet. 14.
    Zu einem Heizofen mit Aufsatz aus gebildeter Kochlierdnach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass mindestens das ein .der konischen Anschlussend@stüeke des Aufsatzes am Mantel .desselben abnehmbar befestigt ist.
CH222503D 1941-12-04 1941-12-04 Zu einem Heizofen mit Aufsatz ausgebildeter Kochherd. CH222503A (de)

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