CH222553A - Verfahren zum Verteilen der dem Förderband einer Papiermaschine zugeführten Papiermasse und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Verteilen der dem Förderband einer Papiermaschine zugeführten Papiermasse und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.

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CH222553A
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Limited Bentley Jackson
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G9/00Other accessories for paper-making machines

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  • Paper (AREA)

Description


  Verfahren zum Verteilen der dem Förderband einer Papiermaschine zugeführten  Papiermasse und Vorrichtung zur     Durchführung    des Verfahrens.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Verfahren zum Verteilen der dem  Förderband einer Papiermaschine zugeführ  ten Papiermasse und auf eine Vorrichtung  zur Durchführung des Verfahrens.  



  Bei Papiermaschinen ist es üblich, eine  Lage Papiermasse     bezw.        Papierbreimasse     durch eine schlitzförmige Öffnung, welche  daher etwa auch schlitzförmiger Ausgang  genannt wird, auf das eine Ende einer     För-          dervorrichtung    mit endlosem Drahtgeflecht  förderband aufzuspritzen. Die senkrecht zur  Breite sich erstreckende Weite dieser Öff  nung ist einstellbar und befindet sich un  mittelbar über dem laufenden endlosen Draht  geflechtförderband.

   Die     Zufuhrgeschwindig-          keit    der     Papierbreimasse    wird gewöhnlich  annähernd gleich der linearen Geschwindig  keit des laufenden     Drahtgeflechtförderbandes     eingestellt.  



  Auf diese Weise hergestelltes Papier hat  in der Querrichtung eine viel geringere    Festigkeit als in der Längsrichtung. Dies  rührt von der Tatsache her, dass durch Ein  wirkung des Verteilungsausganges auf die  Papiermasse beim     Durchtritt    der letzteren  durch den Ausgang die Mehrzahl der in der  Papiermasse enthaltenen Fasern in die Längs  richtung verlegt werden.  



  Derartiges Papier eignet sich für Zei  tungsdruck, da es in den Rotationsdruck  maschinen einen verhältnismässig starken  Zug auszuhalten hat.  



  Für alle übrigen Anwendungen dagegen  ist dieser Umstand ein Nachteil, weil solches  Papier nicht den schönen Anblick eines  Papiers darbietet,- in     welchem    die Fasern  nach allen möglichen Richtungen verlaufen.  Ausserdem bleibt solches Papier nach Auf  nahme etwelcher Feuchtigkeit nicht glatt  und schliesslich muss, falls ein Papier von  einer     gewissen    Festigkeit zur     Anwendung     kommen soll, ein Papier     gewählt    werden,  dessen Festigkeit in der     Querrichtung    der      verlangten Festigkeit. entspricht, so dass also  eine grössere Papierdiebe erforderlich ist, als  sie für Papier, dessen Festigkeit in allen  Richtungen gleich ist, notwendig wäre.  



  Ohne Zuhilfenahme von eigentlichen     Ver-          teilunbsmilteln    ist. die Verteilung der Papier  masse in eine     Schicht    von     Pi..pierbrei    gleich  mässiger Dicke von     einer    Seite des     Draht-          geflechtförderba.ndes    zu der     andern    mit  Schwierigkeiten verbunden, und wenn die  Papiermasse     mit    grosser     Geseh-,vindigkeit        zu-          greführt    wird, hat der zugeführte Strom die  Neigung zu Luftblasenbildung in seinem  Innern,

   und zu Erschwerung des Wasser  abflusses aus der auf dem     Drahtgeflecht-          förderbarid    vorhandenen Papiermasse, wo  durch eine fleckige Schicht mit schlechter  Filzbildung in der Papiermasse entsteht.  



  Zur     Behebung    dieses Nachteils ist     selion          verstiebt         -orden,    die Fasern kreuz und quer  zu lagern, indem dem     Drahtgefleclil:    eine  rapide     Schüttelbewegung    in der Querrich  tung erteilt wurde. wobei die     Amplituden    der  Schüttelimpulse 4 bis 1? mm     betrugen    und  die     Zahl    der     Schüttelimpulse    150 bis 400 je  Minute betrug.

   Dadurch wurde aber der Bau  der     -Maschine    in bedeutender      'eise        ver-          wielielt.    und die     erhoffte        Wirkung    wurde  bei     weitem    deshalb nicht erreicht,     weil    die  erzielte Festigkeit des Papiers, selbst unter  diesen Bedingungen. in der     Querrichtung    der  Papierbahn nur     zwischen    50 und     60, ö    der  Festigkeit in der     Liingsrielituug    betrug.  



  Durch die Erfindung soll     ermöglicht.    wer  den. mit einer Papiermaschine eine grössere  'Zahl     verschiedener    Papiersorten herstellen zu  können. indem mit der erfindungsgemässen  Vorrichtung die Verteilung der     Fasern    in  dem auf das     Dra.htgefleelitförderband    ge  langenden Strom aus Papiermasse     bezw.    Pa  pierbrei     beeinflusst    werden kann: ausserdem  können     Mittel    vorgesehen sein.      -elche    ge  statten, die. von der Papiermasse     mitgeführten     Luftblasen     aus    dem Papierbrei zu entfernen.  



       Gemäss    dem Verfahren     nach    der vorlie  genden     Erfindung    wird die Papiermasse  unter dynamischer oder statischer Druck  einwirkung auf dieses     -Material,    indem     es       z. B. durch eine Pumpe     bezw.    durch Eigen  gewiclitswirkung aus einem Vorratsbehälter  zugeführt wird, durch ein schlitzförmiges  Mundstück auf ein laufendes Drahtgeflecht  fürderband geführt.

   Die     Strömungsrichtung     des     Papiermassestromes    wird zwischen der       Stelle,    an welcher die Papiermasse     .das    Mund  stück     verlässt    und der Stelle, an welcher der       Papiermassestrom    das     Drahtgeflechtförder-          band    erreicht, geändert.  



  Dabei wird vorzugsweise die Änderung  der Strömungsrichtung der Papiermasse  stetig und ohne scharfe Übergänge vor  genommen.  



  In gewissen Fällen kann es wünschbar  sein, den     Papiermassestrom    beim Verlassen  des Mundstückes zunächst in eine geeignete       Riclituiig        abzulenken,        und    ihn dann ohne  scharfen     tfiher#,ang    in die entgegengesetzte       Rielitun-    umzulenken, bevor der Strom auf  das     Drihtgeflechtftirderliand    gelangt. Ferner  kann so verfahren werden, dass, nachdem der       Papiermassestrom    das     -Mundstück    verlassen  hat, die Änderung der Strömungsrichtung  unter Abstützung der Papiermasse auf einer  filmförmigen Wasserschicht vorgenommen  wird.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind bei  spielsweise Ausführungsformen der erfin  dungsgemässen Vorrichtung dargestellt. Es       -neigt:          Fig.    1 zum Teil einen Aufriss und zum  Teil einen Schnitt des einen Endes einer Pa  piermaschine, an welchem die erfindungs  gemässe Vorrichtung angeordnet ist,       Fig.    2 einen Schnitt einer     weiteren    Aus  führungsform dieser Vorrichtung,       Fig.    3 zum Teil eine Seitenansicht und  zum Teil einen Schnitt einer Ausführungs  form der Vorrichtung, bei welcher die Lage  des     -Iuiidstiickes    einstellbar ist,       Fig.    4 einen Grundriss zu     Fig.    3,

         Fig.    5 ein     Detail    einer weiteren Variante,  und       Fig.    6 und i zeigen zum Teil in Seiten  ansicht und zum Teil im Schnitt weitere Va  rianten.      Bei der Vorrichtung nach     Fig.    1 wird die  von den Sieben ankommende Papiermasse  entweder durch das Sammelrohr 1 mittels  einer Pumpe von konstanter Förderleistung  und konstantem Druck     zugeführt,    oder in  einen Vorratsbehälter 2, dessen     Druckhöhe          einstellbar    ist, geführt, worin die Papier  masse unter konstantem statischem Druck  steht, um in beiden Fällen eine Austritts  geschwindigkeit der Papiermasse zu erzielen,

    welche der Geschwindigkeit des laufenden       Drahtgeflechtförderbandes    14 entspricht.  



  Demgemäss wird die Papiermasse unter  dynamischer     bezw.    statischer Druckeinwir  kung einem Verteiler 3 entweder durch ein  biegsames Verbindungsrohr 4 oder durch  eine rechteckige Öffnung im Boden des Vor  ratsbehälters 2 zugeführt. Das Rohr 4 kann  durch eine einfache Zuleitung von recht  eckigem Querschnitt ersetzt sein.  



  Nahe an der Ausgangsöffnung des Ver  teilers ist ein perforierter Zylinder 5 bekann  ter Art angeordnet, um die     Verteilung    der  Fasern gleichmässig zu gestalten, und die  Bildung von Faserklumpen zu verhindern.  



  Das Mundstück des Verteilers 3 wird von  einer ortsfesten Wand 7 und einer einstell  baren Zunge 8 gebildet. Die Zunge 8 kann  zur Veränderung der Weite der Ausgangs  öffnung mittels eines Handrades 9 einge  stellt werden:, welch letzteres Schnecken  getriebe 10 betätigt, die die Winkellage von  an einer Querwelle 12 angeordneten Trag  armen 11 einstellen, welche mit der Zunge 8  über eine Anzahl Sehrauben 13     zwangläufig     verbunden sind, wodurch die Weite der Aus  gangsöffnung an verschiedenen Punkten in  der Breite des Mundstückes so eingestellt  werden kann, dass ein gleichmässiger Strom  über diese Breite entsteht.  



  Mit Hilfe des beschriebenen Mechanis  mus ist es demzufolge möglich, die Weite  der Ausgangsöffnung über die ganze Breite  des Drahtgeflechtes     einzustellen,    um Un  gleichförmigkeit in dem auf dem Draht  geflechtförderband ankommenden Strom aus  Papiermasse zu verhindern und eine gleich  mässige Dicke der     Papiermassenschicht    auf    der ganzen Breite des Drahtgeflechtes -14 zu  erzielen.  



  Von der Ausgangsöffnung 6 tritt die  Papiermasse auf die nach unten gerichtete,  auf das     Drahtgefleehtförderband    hinab  ragende und scharf gekrümmte     Abflussplatte     15 über. Die     Auftreffstelle    des Papiermasse  stromes auf diese Platte liegt vertikal über  der Stelle, an welcher der     Papiermassestrom     die Platte verlässt     und    hat einen mittleren  Verlauf, der im     wesentliehen    vertikal gerich  tet ist.

   Um zwischen den Fasern und der       Abflussplatte    15 Reibungswirkung möglichst  zu verringern, wird durch einen sich über  die ganze Breite des Verteilers 3 erstrecken  den engen Spalt 16 ein     filmförmiger    Wasser  strahl eingeführt, der zwischen diese Ab  flussplatte und die     Schicht    aus Papiermasse  gelangt.  



  Beim Herannahen der Papiermasse an  die Ausgangsöffnung 6 vergrössert sich die  Geschwindigkeit der Masse beträchtlich, wo  durch die Fasern aufeinanderfolgend in die  Richtung des     Papiermassenstromes    gelegt  werden. Durch das Herabfallen über die Ab  flussplatte nimmt die Geschwindigkeit weiter  zu, so dass die Fasern. grösstenteils insgesamt  in die Bewegungsrichtung des Drahtgeflech  tes     gelegt    sind, wenn die Papiermasse das  Band 14 erreicht. Zufolge der Geschwindig  keit und der scharfen     Krümmung    der     Ab-          f.lussplatte    15 entsteht in der Masse eine       Zentrifugalwirkung.     



  Da die Papiermasse beim Verlassen der  Ausgangsöffnung 6 starke     Wirbelungen     aufweist, hat sie die Neigung, Luft in sich  aufzunehmen, wodurch die     Ausbildung    der  Schicht in unerwünschter Weise beeinflusst  wird. Zufolge der     Zentrifugalkraftwirkung,     welche in der     Papiermasse    beim Passieren der       Abflussplatte    1 5 entsteht, werden jedoch die  Luftblasen zum Platzen und zum Verlassen  der Masse gebracht.  



  Bei der Ankunft auf dem Drahtgeflecht  nimmt die Mehrzahl der     Fasern    Längs  richtung an, und zwar als Folge der Ge  schwindigkeitszunahme der Papiermasse beim  Durchtritt. durch den Verteiler 3 und der Ab-    
EMI0004.0001     
  
    wärtsbcwegung <SEP> über <SEP> die <SEP> Abflussplatte <SEP> 15, <SEP> wo  durch <SEP> dem <SEP> Papier <SEP> in <SEP> der <SEP> Laufrichtung <SEP> eine
<tb>  viel <SEP> -rössere <SEP> Festigkeit <SEP> erteilt <SEP> wird <SEP> als <SEP> in <SEP> der
<tb>  Querrichtung <SEP> des <SEP> Drahtgeflechtfürderbandes
<tb>  14.

   <SEP> Infolgedessen <SEP> eignet <SEP> sich <SEP> das <SEP> so <SEP> entstan  dene <SEP> Papier <SEP> ganz <SEP> besonders <SEP> für <SEP> den <SEP> Zeitungs  druck, <SEP> da <SEP> wie <SEP> bereits <SEP> gesagt, <SEP> solches <SEP> Pa  pier <SEP> einen <SEP> verhältnismässig <SEP> starken <SEP> Zug <SEP> beim
<tb>  Durchlauf <SEP> durch <SEP> die <SEP> Rotationsdruckmaschine
<tb>  aushalten <SEP> muss.
<tb>  Als <SEP> llo(lifikation <SEP> zu <SEP> dem <SEP> in <SEP> Fig.

   <SEP> 1 <SEP> ge  zeigten <SEP> Beispiel <SEP> der <SEP> Abflussplatte <SEP> 15 <SEP> könnte
<tb>  für <SEP> den <SEP> aus <SEP> dein <SEP> Mundstück <SEP> austretenden
<tb>  Papiermassestrom <SEP> eine <SEP> derart <SEP> angeordnete <SEP> ge  krümmte <SEP> Abflussplatte <SEP> als <SEP> Führungsorgan
<tb>  vorgesehen <SEP> sein, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Verbindungsebene
<tb>  der <SEP> Auftreffstelle <SEP> des <SEP> Papierinassestromes
<tb>  auf <SEP> die <SEP> Abflussplatte <SEP> mit <SEP> der <SEP> Stelle, <SEP> an
<tb>  welcher <SEP> der <SEP> Papierinassestrom <SEP> die <SEP> Abfluss  platte <SEP> verlässt, <SEP> mit <SEP> der <SEP> Vertikalen <SEP> einen
<tb>  Winkel <SEP> bildet.
<tb>  t <SEP> m <SEP> beim <SEP> Herabfallen <SEP> zufolge <SEP> dcs <SEP> Eigen  ge -iehtes <SEP> die <SEP> dadurch.

   <SEP> auf <SEP> die <SEP> Fasern <SEP> der
<tb>  Papiermasse <SEP> ausgeübte <SEP> Ausrichtwirkung <SEP> zu
<tb>  vermehren. <SEP> kann <SEP> die <SEP> zwischen <SEP> Mundstück
<tb>  und <SEP> Drahtgeflcchtfiii-ilei-liand <SEP> durchfallene
<tb>  Strecke <SEP> begenüber <SEP> der <SEP> Länge <SEP> der <SEP> Abfluss  platte <SEP> 15 <SEP> vergrössert <SEP> werden, <SEP> wie <SEP> dies <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> 2 <SEP> dargestellt <SEP> ist, <SEP> woraus <SEP> ersichtlich <SEP> ist.
<tb>  dass <SEP> die <SEP> den <SEP> Verteiler <SEP> 1.7 <SEP> verlassende <SEP> Papier  masse <SEP> gezwungen <SEP> ist, <SEP> einer <SEP> Platte <SEP> 18 <SEP> von
<tb>  annähernd <SEP> gleicher <SEP> Höhe <SEP> wie <SEP> diejenige <SEP> der
<tb>  Platte <SEP> 1:

  5 <SEP> zu <SEP> folgen <SEP> und <SEP> dann <SEP> eine <SEP> zweite,
<tb>  auf <SEP> das <SEP> Drahtgefleehtförderband <SEP> binali  ragende <SEP> Abflussplatte <SEP> 19 <SEP> ähnlicher <SEP> Höhe <SEP> vor
<tb>  ihrer <SEP> Ankunft <SEP> auf <SEP> dein <SEP> Drahtgeflecbtförder  band <SEP> 1=I <SEP> zu <SEP> passieren. <SEP> Dabei <SEP> .wird <SEP> der
<tb>  I'apicrmassestrom <SEP> durch <SEP> die <SEP> erstgenannt:

  
<tb>  Platte <SEP> in <SEP> die <SEP> eine <SEP> Strömungsrichtung <SEP> ab  gelenkt <SEP> und <SEP> durch <SEP> die <SEP> zweite <SEP> Platte <SEP> aus
<tb>  dieser <SEP> Str@>mung@richtung <SEP> wieder <SEP> umgelenkt.
<tb>  Der <SEP> Verteiler <SEP> 3 <SEP> kann <SEP> zwecks <SEP> Einstellung
<tb>  seiner <SEP> M'inkellage <SEP> in <SEP> bezug <SEP> auf <SEP> die <SEP> das
<tb>  1)i-ahtgeflechtförderl)snd <SEP> abstützende <SEP> Walze
<tb>  bezw. <SEP> die <SEP> Achse <SEP> dieser <SEP> Walze <SEP> mit <SEP> Einstell  mitteln <SEP> versehen <SEP> sein, <SEP> welche <SEP> die <SEP> Länge <SEP> der
<tb>  dnrehfallenen <SEP> Strecke <SEP> für <SEP> die <SEP> Papiermasse <SEP> zu
<tb>  regulieren <SEP> gestatten.

              #    Bei der Ausführungsform nach den     Fig.    3  und 4 wird die Papiermasse durch die bieg  samen     Verbindungsrohre    4 eingeführt und  gelangt in den Verteiler 20, wo eine Trenn  wand 21 einen Widerstand für die Masse  bildet, wodurch die Papiermasse in der Quer  ricbtung zu ihrer     Strömungsrichtung    aus  gebreitet wird. Der üblicherweise vorhandene  Zylinder 5     bewirkt    eine gleichmässigere Ver  teilung der Papiermasse und verhindert dabei  eine     Bildung    von Faserklumpen.  



  Der Ausgang 6 des     Verteilers    20 wird durch       eine    feststehende Wand 22 und eine einstell  bare Zunge 8 gebildet. Die Einstellung der  Zunge 8 wird durch ein Handrad 23 bewerk  stelligt, welches Schneckengetriebe 24 zur  Einstellung der Winkellage eine Querwelle  25     antreibt.    Diese Welle. trägt eine Anzahl  Exzenter     2t;,        welche    bei Drehung der Welle       ?5        Vc#rbindun;

  sstangc#n   <B>27</B>     vortreiben    oder       zurückziehen.        wodurch        finit    Hilfe von     Hebiylü     28 die Zunge 8 zur Verstellung der     Aus-          nunc    6     einstellbar    ist. Die Handräder  29, welche in einer grösseren Anzahl über die       Breite    des Ausganges verteilt sind, dienen  zur Einstellung der Stärke der Schicht, d. h.  der Weite der Ausgangsöffnung an     mehreren     Stellen der Breite des Ausganges.  



  Nach dem Verlassen des     Ausgauges    6  tritt die,     Papiermasseschicht    auf eine     ge-          kriiinnitc        Abflussplatte    30 über, woselbst die  Dicke der Schicht auf ihrer ganzen     Breite          unter    der     Zentrifugalkrafteinwirkung    aus  geglichen wird, welch letztere auch dazu bei  trägt, (las Platzen von in der Papiermasse  etwa vorhandenen Luftblasen     herbeizuführen,     welche Luftblasen durch die     M'ii#heluugen    in  der Papiermasse beim Austritt aus dem Aus  gang 6 entstanden sein mögen.  



  Darnach wird ein filmförmiger Wasser  strahl zwischen die     Papiermasseschicht    und  die     Abflussplatte    durch eine schmale Öff  nung 16     eingefiilirt,    wodurch Reibungswir  kung zwischen den Fasern und der Abfluss  platte     vermieden    wird.  



  Beim Verlassen der     abwärtsgerichteten,     gekrümmten     Abflussplatte    30 tritt die Pa  piermasse über einen     untern    Teil dieser      Platte, welcher nach oben hinführt, auf eine       Zufuhrplatte    31 über, welche aufwärts, dem       Drahtgeflechtförderband    14 entgegen, ge  richtet ist. Beim Passieren der letztgenannten  Platte nimmt die Geschwindigkeit des     Pa-          piermassestromes    ab, wodurch der Papier  brei gründlich     durcheinandergemischt    wird,  demzufolge die Fasern alle möglichen Rich  tungen annehmen.  



  Der Verteiler 20 ist mit Lagerzapfen 32  versehen, welche in Lagern 33 gelagert sind.  Ein Handrad 34, das ein Schneckenrad  getriebe 35 antreibt, bewirkt eine Drehung  des Verteilers um die Achse der Lagerzapfen  32 in jede beliebige Drehlage.  



  Der Verteiler 20 kann mit Hilfe von     Ein-          stellmuttern   <B>36</B> näher an die     Zufuhrplatte     31 herangebracht oder weiter von dieser ent  fernt werden.  



  Mittels den Hebelarmen 37, die an der  Welle 38 befestigt sind, welche über das       Schneckenradgetriebe    39 vom Handrad 40  aus gedreht werden kann, sowie die Zwi  schengetriebe 41 kann der Verteiler 20 in  jede beliebige Drehlage zwischen den Ein  stellungen A und B     (Fig.    3) eingestellt wer  den, wodurch die Länge der durchfallenen  Strecke, einschliesslich der Strecke, längs  welcher die Papiermasse zuletzt auf der Zu  fuhrplatte 31 nach oben rutscht, und dadurch  das Mass der Verteilung der Fasern quer zu  der Strömungsrichtung beliebig     eingestellt     werden kann.  



  Wenn sich der Verteiler 20 in der Lage  A befindet, entsteht ein Papier mit maxima  ler Festigkeit in der Laufrichtung des Draht  geflechtes, und bei der Lage des Verteilers  in Stellung     B    erhält das Papier maximale  Festigkeit in der Querrichtung zu der Lauf  richtung des Drahtgeflechtes.  



  Die     Zufuhrplatte    31 ist an zwei oder  mehreren Rahmen 42 befestigt.  



  Zur Vereinfachung der Konstruktion hat  die     Zufuhrplatte,    wie dargestellt, zylin  drische Form; sie kann aber auch andere  Formen haben, wozu dann der Verteiler 20  in Führungen von dem Umriss der Zufuhr-    platte entsprechender Form verschiebbar ge  macht wird.  



  Durch entsprechende     Einstellung    des Ver  teilers 20 ist es sogar möglich, den Papier  massestrahl auf das     Drahtgeflechtförderband     auftreffen zu lassen, ohne irgendeinen Teil  der     Zufuhrplatte    31 zu passieren.  



  Für Maschinen mit kleiner Geschwindig  keit kann die     Abflussplatte    30 weggelassen  und der Verteiler so konstruiert werden, wie  dies in bezug auf den Verteiler 49 in     Fig.    5  ersichtlich ist. Bei diesem Verteiler zwingt  die Zwischenwand 50 die Papiermasse, sich  in der Querrichtung auszubreiten. Dabei  kann ein perforierter Zylinder 5 mit dem  Verteiler 49 verbunden, oder auch gänzlich  weggelassen sein.  



  Bei den bisher üblichen Papiermaschinen  ist es zur Einstellung der Breite der Papier  bahn erforderlich, entweder die Maschine ab  zustellen, wodurch eine Einbusse in der     Ma-          schinenleistung    entsteht, oder auf jeder Seite  der Papierbahn einen Streifen abzutrennen,  was auf der     Kautschwalze,    der Walze auf  welche der Papierbrei vor dem Formen in  die herzustellende     Papiermasseschieht    auf  gebracht wird, geschehen kann, um die ge  wünschte Breite der fertigen     Papierbahn    zu  erhalten.

   Die auf der     Kautschwalze    befind  liche Papiermasse ist jedoch entwässert,  weshalb der abgetrennte Streifen durch be  sondere Mittel behandelt werden muss, um  ihn wieder in einen     Dichtezustand    zu  bringen, in welchem er mit dem Papiermasse  strom von neuem     gemischt    werden kann.  



  Die Ausbildungsform nach den     Fig.    3  und 4 zeigt Mittel zur Einstellung der Bahn  breite bei bewegtem     Drahtgeflechtförder-          band,    wobei die     abgetrennten        Papiermasse-          streifen,    welche in flüssigem Zustand sind,  direkt in die durch das biegsame Verbin  dungsrohr 4 ankommende     Papiermasse    wieder  eingeführt werden können. Zur Erreichung  dieses Zweckes sind zwei Seitenrahmen 43  zur Begrenzung der Bahnbreite vorgesehen,  die je auf einer Seite des Drahtgeflecht  förderband-es angeordnet sind. Die Einstel  lung dieser Seitenrahmen in der Querrich-      tun- kann durch beliebige Mittel erfolgen.

    Die     maximale    Bahnbreite ist in     Fig.    4 durch  C angedeutet und die     minimale        Bahnbreite     durch D.  



  Die Ränder 44 der     Seitenrahmen    43  teilen die     Papiermasseschicht    in drei Teile,  wovon     der        mittlere    Teil sich mit. dem     Dralit-          geflechtförderband    bewegt.

   Die beiden Sei  tenteile berühren     Abführplatten    45, welche  entsprechend breiten Randpartien des     Papie    r  massestromes entnommene,     überschüssige    Pa  piermasse abfangen und     dazu    zwingen.

   sich  in Kanälen 46     zubewegen,    um schliesslich  in einer äussern .Rinne 47     anzuhm-en.        '\'oii     dort wird diese     Papiermasse    durch Röhren  48 nach einem     Vorratsbehälter    zurück  geführt, in     welchem    sie sich mit der zum  Verteiler 20     zugeführten    frischen     Papier-          masse        vermischt.     



  Die     Fig.    6 zeigt die gleiche Anordnung  wie die     Fig.    3 und 4, mit dem     Unterschied,     dass das biegsame Verbindungsrohr 4     durch     eine feste Rohrverbindung ersetzt ist.  



  Die Papiermasse wird durch eine Pumpe  mit konstanter Fördermenge und konstantem  Druck oder aus einem Vorratsbehälter mit  konstanter     Drucl,:liöhe    durch ein Rohr 51  zugeführt, von welchem sie sich auf Röhren  52 verteilt, welche mit     Grelenkverbindungen     53, die an das Innere der     Hohlwelle    38  flüssigkeitsleitend angeschlossen sind. ver  bunden sind. Von dort tritt die Papiermasse  in zwei weitere Röhren 54 ein,     durch         -elche     sie nach dem Verteiler 20     über    zwei ver  jüngte     Mundstücke    55 gelangt.

   Die untern  Enden 56 der Rühren 54 sind mit den Enden  der Welle 38 durch den     Kupplungen    53  ähnliche und in der     7feichnun;,r    von letzteren  verdeckte     Kupplungen    57 fest. verbunden,       i@-obei    die Welle 38 die     Lage    des Verteilers  20 längs der     Abfliissplatte    31 einstellt, indem  die Welle mit den Röhren 54,     welehc    dem  Verteiler die     Papiermasse    zuführen, fest ver  bunden ist und über die     Gelenkverbindungen     53 an die Rühren 52 angeschlossen ist.  



  Die Röhren 54, welche aus leicht bieg  barem Metall     bestehen.,        gewähren    dem Ver  teiler 20     eine    geringe     Einstellmö-lichkeit,            und    zwar vermittels der     Muttern    36 und dem       Schneckenradgetriebe    35.  



  Die     Fig.    7 zeigt eine Anordnung der       Verteilvorrichtung    mit abwärts und aufwärts       gerichteten        Abflussplatten    in gegenseitig fest  stehender Lage.  



  Die Papiermasse fliesst dem Verteiler 58  durch biegsame Verbindungsrohre 4 oder  durch einen einzigen     Einlass    zu, der sich     über     die ganze     .Breite    des     Verleilers    erstreckt.  Beim Eintritt in den Verteiler wird der Pa  piermasse durch eine Trennwand 59 ein Wi  derstand entgegengesetzt, der die Masse  zwingt, sich in der Querrichtung im Ver  teiler 58 auszubreiten. Auch hier hat ein  perforierter Zylinder 5 die Wirkung, die       Verteiluii(zu        ver < trleiehmässipxen.    und die       Bildung    von     Faserklumpen    zu verhindern.  



  Der     Ausgang    6 wird von einer fest  stehenden Wand 60 und der einstellbaren  Zunge 8 gebildet.  



  Die     Einstellung    der Zunge 8 wird durch  das Handrad 9 über ein     Schneckenradgetriebe     1.0     bewerkstelligt,    welches die Winkellage  der Tragarme 11 der     Querwelle    12 einstellt,  wobei diese Arme mit der Zunge 8 durch  eine Anzahl einzeln von Hand     einstelll)arer          Schrauben    13 fest verbunden Sind, wodurch  die Weite der     Offnung    des Ausganges 6 an       verschiedenen    Punkten zwischen den beiden       ganten    über die Breite des Ausganges ein  gestellt werden kann.  



       -Nach    dem Verlassen des     Ausganges        f,     wird die Papiermasse abwärts auf die scharf       gekrümmte        Abflussplatte    61 geleitet.  



  Zur Vermeidung von Reihung zwischen  den Fasern und der     Abflussplatte    wird ein  filmförmiger     Wasserstrahl        zwischen        il:e@(-          Abflussplatte    und die     Papierinasseschicht     durch eine schmale     schlitzförmige        Offnung     16     eingeführt,        welche    über die ganze Breite  des Verteilers 58     sich    erstreckt.  



  Zufolge der     Geschwindigkeitszunahme     des     Papierniassestroines    durch     Schwerkraft-          wirkung    und der scharfen Krümmung der       Abflussplatle    61 entsteht in der     Papiermasse     eine starke     Zentrifugalkraftwirkung,    wo  durch die Masse     ausgeebnet    wird, so dass die      Dicke der     Papiermasseschicht    über die ganze  Breite der     Abflussplatte    konstant wird und  auf dem     Drahtgeflechtförderband    eine Bahn  von gleichmässiger Dicke entsteht,

   und wobei  eingeschlossene Luftblasen zum Platzen und  Verlassen der Papiermasse gebracht werden.  



  Nach dem Passieren der abwärts gerich  teten     Abflussplatte    61 tritt der Papiermasse  strom auf die aufwärts     gerichtete    Zufuhr  platte 62 über. Auf dieser     Zufuhrplatte    ver  langsamt der     Papiermassestrom    seine     Ge-          sehwindigkeit,    wodurch in der Masse eine  gründliche     Duschwirkung    entsteht, so dass  die Fasern nach allen möglichen     Richtungen     verlaufen. Dabei entsteht ein Papier, dessen  Festigkeit in der Querrichtung ungefähr  gleich seiner Festigkeit in der Strömungs  richtung der Papiermasse ist.  



  Die Breite der Bahn, die auf dem     Draht-          geflechtförderband    liegt, kann während des  Betriebes der Maschine mit Hilfe der Seiten  rahmen 63 eingestellt werden, welche in der  Querrichtung durch Gewindespindeln 64 ver  stellt werden können. Jeder Seitenrahmen 63  ist gegen aussen unmittelbar anschliessend an  den Ausgang 6 mit einer Ablaufrinne 66  versehen, die ein     Abflussrohr    67     aufweist,     das mit einem Behälter 47 in Verbindung  sieht, aus welchem überschüssige Papier  masse durch ein Rohr 48 abfliesst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Verteilen der dem För derband einer Papiermaschine zugeführten Papiermasse, wobei die Papiermasse unter dynamischer bezw. statischer Druckeinwir kung durch ein schlitzförmiges 1Tundstück auf ein laufendes Drahtgeflechtförderbanrl geführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsrichtung des Papiermasse stromes zwischen der Stelle, an welcher die Papiermasse das Mundstück verlä.sst und der Stelle, an welcher der Papiermassestrom das Drahtgeflechtförderband erreicht, geändert wird. UNTERANSPRüCHE : 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Änderung der Strömungsrichtung der Papiermasse stetig und ohne scharfe Übergänge vorgenommen wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Papiermasse- strom zunächst in die eine Richtung gelenkt und dann in die entgegengesetzte Richtung umgelenkt wird. B.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass, nachdem der Pa- piermassestrom das Mundstück verlassen hat, die Änderung der Strömungsrichtung unter Abstützung der Papiermasse auf einer film- förmigen Wasserschicht vorgenommen wird.
    PATENTANSPRUCH II. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, mit einem Mundstück, dem die Papiermasse unter dyna mischer bezw. statischer Druckeinwirkung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Mundstück und dem Draht- geflechtförderband eine gekrümmte Platte vorgesehen ist. UNTERAN SPRü CHE 4.
    V orrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Mundstück und dem Drahtgeflechtförder- band Mittel zur Verändertmg der Länge des Bewegungsweges der Papiermasse vorgesehen sind. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass für den aus dem Mundstück austretenden Papiermassestrom eine gekrümmte Abflussplatte als Führungs organ vorgesehen ist, wobei die Auftreffstelle des Papiermassestromes auf die Abflussplatte vertikal über der Stelle liegt, an welcher der Papiermassestrom die Platte verlässt, um die Geschwindigkeit des Papiermassestromes zu vergrössern. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass für den aus denn Mundstück austretenden Papierma.sse- strom eine gekrümmte Abflussplatte als Füh rungsorgan vorgesehen ist, wobei die Ver bindungsebene der Auftreffstelle des Papier- EMI0008.0001 mas.sestromes <SEP> auf <SEP> die <SEP> Abflussplatte <SEP> mit <SEP> der <tb> Stelle, <SEP> an <SEP> weeher <SEP> der <SEP> PapierinasKstroin <SEP> die <tb> Abflussplatte <SEP> verlässt.
    <SEP> mit <SEP> der <SEP> Vertikalen <tb> eihell <SEP> Winkt <SEP> 1 <SEP> bil(let. <tb> <B>7 <SEP> .</B> <SEP> Vo <SEP> i <SEP> -i i(#htiiii" <SEP> flach <SEP> Patentanspruch <SEP> II, <tb> da(Inreh <SEP> t;elif?llll@ell'hll@'t. <SEP> dass <SEP> die <SEP> gekrümmte <tb> Platte <SEP> auf <SEP> das <SEP> I)r < lht";efleclitfiirdei-1)aiic1 <tb> hinahragt <SEP> und <SEP> gegen <SEP> eine <SEP> Zuflilirplatte <SEP> hin führt. <SEP> auf <SEP> weleher <SEP> die <SEP> Ströniuiig <SEP> des <SEP> Papier inas.sestroiiies <SEP> liaeli <SEP> ailfwärts <SEP> gerichtet <SEP> ist. <SEP> um <tb> die <SEP> Geschwindigkeit <SEP> des <SEP> über <SEP> sie <SEP> fliessenden <tb> I'apierniasse:
    aromes <SEP> zii <SEP> verringern. <tb> B. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentaiisprilcli <SEP> .TI, <tb> gel@elliiz,#'ielillet <SEP> durch <SEP> zwei <SEP> grhriimiiite <SEP> Ab fliissplatten. <SEP> von <SEP> denen <SEP> die <SEP> erste <SEP> Platte <SEP> den <tb> Papiei-iiiassestroiii <SEP> in <SEP> die <SEP> eilte, <SEP> und <SEP> die <SEP> zweite. <tb> auf <SEP> das <SEP> Dr@@litbeflechtftirderband <SEP> hinab ragende <SEP> Platte. <SEP> den <SEP> Papiermassestroin <SEP> in <tb> eine <SEP> andere <SEP> '"ti-üinull-sriclituiig <SEP> ablenkt. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass einstellbare Ab führmittel vorgesehen sind, welche dazu dienen, Randpartien des aus dem Mundstück austretenden Papiermassestromes entnom mene, überschüssige Papiermasse abzufangen und zu der dem Verteiler zuzuführenden frischen Papierniasse zurückzuführen. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer Stelle in der Längsrichtung der ge krümmten Platte ein Wassereinlass angeord net ist, um durch denselben unter den Papier- inas\estrom eine Was-zersehicht einführen und dadurch die Reibung zwischen der Papier masse und dieser Platte verringern zu können.
CH222553D 1939-01-09 1940-12-04 Verfahren zum Verteilen der dem Förderband einer Papiermaschine zugeführten Papiermasse und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. CH222553A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958077C (de) * 1953-12-17 1957-02-14 Herbert Hormann Verteiler fuer stroemende Fluessigkeiten, insbesondere fuer die Papierfabrikation
DE1250252B (de) 1964-06-13 1967-09-14 Escher Wyss GmbH, Ravensburg Verteil- und Verzörgerungsvorrichtung für den Stoffauflauf von Papiermaschinen

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DE958077C (de) * 1953-12-17 1957-02-14 Herbert Hormann Verteiler fuer stroemende Fluessigkeiten, insbesondere fuer die Papierfabrikation
DE1250252B (de) 1964-06-13 1967-09-14 Escher Wyss GmbH, Ravensburg Verteil- und Verzörgerungsvorrichtung für den Stoffauflauf von Papiermaschinen

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