CH223064A - Verfahren zur Herstellung von monomerem Brassylsäureäthylenester. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von monomerem Brassylsäureäthylenester.

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CH223064A
CH223064A CH223064DA CH223064A CH 223064 A CH223064 A CH 223064A CH 223064D A CH223064D A CH 223064DA CH 223064 A CH223064 A CH 223064A
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depolymerization
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E I Du Pont De Nemours Company
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Du Pont
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D321/00Heterocyclic compounds containing rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D317/00 - C07D319/00

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Description


  Verfahren zur Herstellung von     monomerem        Brassylsäureäthylenester.       Es ist bekannt, dass bestimmte,     hoch-          gliedrige,        cyclische    Verbindungen, wie     cyeli-          sche        Ketone,        Lactone    und     Karbonate    höchst  charakteristische Gerüche haben, so dass sie  als     Parfumsbeimischungen    dienen können.  Zum Beispiel sind das hauptsächlich Aktive  bei Moschus und     Zibeth        cyclische        Ketone    von  15 bis 17 Gliedern.

    



  Gegenstand des vorliegenden     Patentes    ist  ein Verfahren zur Herstellung des     monome-          ren        Brassylsäureäthylenesters,    welches da  durch gekennzeichnet ist, dass man polymeren       Brassylsäureäthylenester    durch Erhitzen, bei  spielsweise auf eine Temperatur von unge  fähr<B>150'</B> C,     depolymerisiert.    Die Temperatur  wird zweckmässig so gehalten, dass keine un-    erwünschten     Zersetzungen    eintreten.

   Das Er  hitzen kann in     Gegenwart    eines Chlorids,  eines Nitrates, eines     Karbonates    oder eines  Oxydes der folgenden zweiwertigen Metalle:  Magnesium,     Mangan,    Cadmium,     Eisen,     Kobalt, Zinn und Blei, und unter verminder  tem Druck in einem Apparate, der für die  Fortschaffung der flüchtigen Reaktionspro  dukte geeignet ist, stattfinden.  



  Der Polyester wird z. B. erhalten durch  Erhitzen von ungefähr bleichmolekularen  Teilen     Äthylenglycol    und     Brassylsäure    wäh  rend mehreren Stunden auf 150-225   C  unter Bedingungen, welche das Entweichen  des freigewordenen Wassers erlauben.

   Die  Reaktion lässt sich durch die folgenden For  meln veranschaulichen:         #;        HOCH2CH2OH@        +    x     HOOC(CH@),1COOH          HOCH2CH@0[CO(CH-.)"COOCH.,CH;;O]"CO(CH,)11COOH        -I-        (2x-1)H20.       Beim linearen polymeren     Brassylsäure-          äthylenester    ist x wahrscheinlich gleich 17.    Ein     Veresterungs-    oder     Esterzwischenbil-          dungs-    Katalysator kann in der Reaktion      Verwendung finden.

   Auch ist es empfehlens  wert, den Polyester mit einem leichten     Übem-          schuss    an     Äthylenglycol        herzustellen,    da sich  herausgestellt hat, dass er bei der     Entpoly-          merisierung    vorteilhaft ist.  



  Der durch die oben beschriebene Methode  erhaltene polymere     Brassylsäureäthylenester     kann ohne Reinigung direkt     entpolymerisiert     werden. Es ist sogar zweckmässig, den  Polyester im gleichen Gefäss, in welchem er  gebildet worden, zu     entpolymerisieren.     



  Die     Depolymerisation    vollzieht sich z. B.  vorteilhaft durch Erhitzen des polymeren       Brassylsäizreäthylenesters    unter einem Druck  unterhalb 20 mm, zweckmässig     unterhalb     1 mm, wenn eine genügend hohe Temperatur,  um die     Entpolymerisierung    zu veranlassen,  aber nicht;

   so hoch, dass zerstörende Zer  setzung eintritt, also etwa zwischen 150   und       3,75'C,    vorteilhaft zwischen     225-300'C    ein  gehalten und in einem Apparat, der zur Ent  fernung des flüchtigen     monomeren        Brassyl-          säureäthylenesters    und des gegebenenfalls  entstehenden Wassers geeignet ist,     gearbeitet     wird.

   Die befriedigendsten Resultate erhält  man durch Ausführung der     Entpolymerisie-          rung    in     Gegenwart    eines     Katalysators    der  Gruppe, welche aus den     ,Chloriden,    Nitra  ten, Karbonaten und Oxyden von Magnesium,  Mangan, Cadmium, Eisen, Kobalt, Zinn und  Blei in ihrem     zweiwertigen    Zustand     besteht.     Zweckmässig werden z. B. 0,1 bis 2,0      /n    (be  zogen auf den Polyester) an Katalysator be  nutzt, doch sind beträchtlichere Mengen  nicht schädlich.

   Das     Polyester-Katalysator-          gemisch    kann durch einfaches Mischen oder  durch Einführen des Katalysators in den  Polyester während seiner Herstellung erhal  ten werden.  



  Das Hauptprodukt aus der     Entpolyme.ri-          sierung    des polymeren     Brassylsili,ureäthylen-          esters    ist das     cyclische        Monomer,    doch wird  meist auch etwas     Dimer    gebildet. Die rela-         tiven    Beträge an     produzierten        Monomeren     und     Dimeren    hängen unter andern Dingen  vom angewandten     Katalysator    ab.

   Der Er  trag an     Monomeren    ist gewöhnlich grösser,  wenn ein in hohem Grade     reaktiver    Kataly  sator benutzt wird. Mit einem in hohem  Grade aktiven Katalysator, wie Zinn und       Magnesiumchlorid,    ist das     Depolymerisat     fast ausschliesslich     monomer.       <I>Beispiel:

  </I>         PolymererBrassylsäureäthylenester    wurde       hergestellt    durch Erhitzen chemisch äqui  valenter Mengen von     Athylenglycol    und       Brassylsäure    auf 200   C während zwei Stun  den und     schliesslichem    Erhitzen des Rück  standes auf 225   C für eine kurze Zeit unter  teilweise reduziertem Druck als Hilfe zur  Entfernung von     gebildetem    Wasser.

   Das er  haltene Polymer war eine braune, feste, bei  65   C schmelzende     Masse.    Die     Entpolymeri-          sierung    des.     Polyesters    wurde durch Erhitzen  eines Gemisches von 60     Gewichtsteilen    des       'olymeren    und 0,7 Gewichtsteilen     Zinnchlo-          rürhydrat    bei 270 " C und 1 mm absolutem  Druck in einem noch mit den Dämpfen von       o-Chlorodiphenyl    erhitzten Glasdestillier  kolben ausgeführt.

   Es trat zuerst eine  schnelle Destillation ein, die nach und nach  abnahm, bis sie praktisch     aufhörte.    Die       Depolymerisation    erfordert 5 Stunden. Das  Destillat war eine hellgelbe Flüssigkeit von  43,5 Gewichtsteilen, einen 72%igen Ertrag  an     depolymerisiertem    darstellend. Das Destil  lat wurde mit Wasser gewaschen, mit Äther       ausgezogen,    mit     Calciumchlorid    getrocknet  und nach der Entfernung des Äthers bei  vermindertem Druck destilliert.

   Das gerei  nigte Produkt     bestand    hauptsächlich aus       monomerem        Brassylsäureäthylenester,    der       unter    2 mm Druck bei 148     bis   <B>150'</B> C siedet.

    Er hat einen angenehmen     Noschus-Zibeth-          Geruch.        Andere    Eigenschaften sind:  
EMI0002.0075     
    
EMI0003.0001     
  
    Analysen:
<tb>  Kohlenstoff <SEP> Wasserstoff <SEP> MOL-GOw.
<tb>  berechnet <SEP> für <SEP> C1riH2c04 <SEP> <B>66,67% <SEP> 9,63%</B> <SEP> 220
<tb>  gefunden <SEP> für <SEP> C1GH--604 <SEP> <B>66,88% <SEP> 9,93%</B> <SEP> 242 <SEP> (in <SEP> Benzin-Kältemischung.)       Die Struktur -des     monomeren        Brassyl-          säureäthylenesters    ist die unten     dargestellte:

       
EMI0003.0006     
    Der     monomere        Brassylstreäthylenester     hat einen     durchdringenden        Moschus-Zibeth-          Geruch.    Dies wird durch den folgenden Ver  such     erläutert.        Filtrierpapierstreifen    wurden  in eine verdünnte alkoholische Lösung von       Brassylsäureäthyl-enester    eingetaucht und  ,dann der Luft     ausgesetzt,    was die Verdun  stung des Alkohols gestattete.

   Gleichartige  Papierstreifen wurden in eine alkoholische  Lösung -des     cyclischen        Lactons    aus Omega  hydroxypentadecansäure unter gleichen Be  dingungen getaucht und behandelt. Der  Geruch der Papierstreifen wurde von Zeit  zu Zeit geprüft. Während den ersten drei  Tagen hatten die in     Lacton    getauchten Strei  fen einen einigermassen stärker ausgesproche  nen Geruch als die andern Streifen. Nach  dem     dritten    Tag jedoch war der Geruch der  in     B@rassylsäureäthylenester    eingetauchten  Streifen     ausgeprägter,    als der mit     Lacton     behandelten Streifen.

   Dies weist nach, dass  der Geruch .des     Brassylsäureätliylenesters     beharrlicher ist, als jener des     Otnega-          hydroxypentadecansäurelactons,    welches als  ein     gutes        Moschus-Ersatzmittel    betrachtet  wird. Diese Eigenschaft des     Brassylsäure-          äthylenesters    macht ihn besonders wertvoll  als ein     Fixativ    in     Parfum-Kompositionen.     



  Wie bereits angegeben, können verschie  dene Katalysatoren benutzt werden. Als  Beispiele können noch     Ferrochlorid,        Kobalt-          ehlorid,        Kobaltnitrat,        Magnesiumkarbonat,          Magnesiumoxyd,        Maganokarbonat,        etc.    ge  nannt werden.

   Von andern Substanzen,         welche    die     Entpolymerisierung    beschleuni  gen, aber in einem geringeren Grade, sind  die Alkali- und     Erdalkalimetalle,        -hydroxyde,          -karbonate,        -alkoholate,        etc.    zu nennen.  Gewisse Metalle, besonders Magnesium,  wirken auch als Katalysatoren.  



  Die Temperatur, welche als die für die       Depolymerisation    günstigste gefunden wurde,  liegt zwischen     225-300'    C. Die     Entpoly-          merisierung    kann in einem üblichen Destil  lierapparat oder in einem Apparat für Mole  kulardestillation     ausgeführt    werden.  



  Die     Depolymerisation    des polymeren       Brassylsäureäthylenesters,        ist    als die pas  sendste Methode zur     Herstellung    von mono  merem     Brassylsäureäthylenester    gefunden  worden.  



  Der     monomere        B@rassylsäureäthylenester     ist wegen seines charakteristischen Duftes  allein oder in Verbindung mit andern Sub  stanzen in der Zusammensetzung von Par  fums,     Toilettewassern,        Schönbeitswassern,     Seifen, Weihrauch und ähnlichem verwend  bar.

   Die hohe Ähnlichkeit dieses Geruches  mit dem Geruch von natürlichem Moschus  und seine     Fixativkraft    macht ihn wertvoll  als ein Ersatzmittel für dieses     _Material.    Im  allgemeinen ist der Zusatz von 0,01 %     Bra..s-          sylsäureäthyleneste@r    zu     Parfum-Kompositio-          nen,    wie Ambra, Jasmin und Rose, genügend,  um deren Geruch zu vervollkommen.

       Bras-          sylsäureäthylenester    stellt     einen    wirksamen       Fixateur    in diesen Zusammensetzungen dar  und gleicht in dieser Hinsicht .dem natür  lichen Moschus oder dem     Lacton        aus        An-          gelicaöl.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von monome- rem Brassylsäureäthylenester, dadurch ge kennzeichnet, dass man polymeren Brassyl- säureäthylenester durch Erhitzen depolymeri- siert. Das neue Produkt ist eine klare, hellgelblich gefärbte Flüssigkeit zeit ange nehmem Moschus-Zibeth-Geruch, die bei - 8 C schmilzt und unter 2 min Druck bei 148-150 C siedet.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der polymere Brassylsäureäthylenester auf eine Tempera tur von über 150 " C, aber unterhalb der zer störenden, thermischen Zersetzungstempera- tur erhitzt wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch und fInteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass -der poy1mere Brassylsäureäthy lenester auf eine Temperatur zwischen 150 und 375 C erhitzt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der polymere Brassylsäureäthylenester auf eine Temperatur zwischen 225 und 300 C erhitzt wird. 4.
    Verfahren nach Patentansprueli und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Entpolymerisierung in Gegenwart eines Katalysators ausgeführt wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Depolymerisation unter vermindertem Druck ausgeführt wird. 6.
    Verfahren nach )'atentanspruch und Unteransprüchen 1 bis<B>5,</B> dadurch gekenn zeichnet,, dass die 1)epolynierisation bei einem Druck von unter 20 mm ausgeführt wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Depolymerisatioii bei einem Druck unter 1 mm ausgeführt wird. B. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass bei der Entpolymerisierung die flüchtigen Produkte, die gebildet wur den, entfernt werden.
CH223064D 1934-02-17 1934-02-17 Verfahren zur Herstellung von monomerem Brassylsäureäthylenester. CH223064A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4251448A (en) * 1979-07-24 1981-02-17 Bayer Aktiengesellschaft Macrocyclic diesters
WO1992015573A1 (en) * 1991-03-11 1992-09-17 Henkel Corporation Process for controlled depolymerization of feed material to produce a product with lower molecular weight
EP0940398A1 (de) * 1998-03-03 1999-09-08 Hüls Aktiengesellschaft Verfahren zur Herstellung von makrocyclischen Estern
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