CH223339A - Schalenwaage. - Google Patents

Schalenwaage.

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CH223339A
CH223339A CH223339DA CH223339A CH 223339 A CH223339 A CH 223339A CH 223339D A CH223339D A CH 223339DA CH 223339 A CH223339 A CH 223339A
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Busch Joh
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Busch Joh
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G1/00Weighing apparatus involving the use of a counterweight or other counterbalancing mass
    • G01G1/18Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description


  



  Schalenwaage.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Schalenwaage, die sich, dadurch   aus-    zeichnet, dass sie mit zwei   Parallelführungs ;      organen je Sohalenfträger ausgerüstet    ist, wobei der eine Stützpunkt dieser zwei Para. llel  führungsopga-ne gegenüber    dem Schalenlräger a. uf der einen Seite und der   Btodefre    auf der   a, nderm Seite    der   Tra. gachneidenla. ger      fi ! T    den SchalentrÏger angeordnet ist.



   Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungsgegemsta. n-      des dargestellt, und zwa, r zeigt    :
Fig.   1      sohema..tischdieLagerungs-Tinid    F hrungsorgane der Schalenwaage, wÏhrend die
Fig. 2, 3   umd      4    Einzelheiten zeigen.



   Mit a (Fig. 1) ist ein SchalentrÏger bezeichnet, der in bekannter Weise mit Lagern   b    auf den Tragsohneiden c des   Waagebal-    kens   d ruht.    Am untern Ende weist der SchalentrÏger a einen durch nicht nÏher bezeichnete Mittel an ihm befestigten Arm e auf, der in bezu g auf die   Tragschneidem    c quer verläuft. Die Mitte   tdes    Armes e liegt zweckmässig senkrecht unter den Lagern 6.



  An den Enden des Armes e sind weiter unten nÏher beschriebene St tzteile f und g (Fig. 1) f r Parallelf h rungsorgane in Form von Lenkern m, i am SchalentrÏger a, e angeordnet. Hierzu besitzt der Arm e beider  ends    je   einevertikaleBohrung,dieaJsFüh-    rung für einen   Schraubenbolzen f bezw. g      (Fig.    2 und   3)    dient.   Die Schraubenbolzen f    und g sind durch Mutter und Gegenmutter h, h' vertikal verstellbar und feststellbar am Arm e angeordnet.

   Die dem Arm e abgekehrten Enden der Schraubenbolzen f und g weisen auf den   gegeneinandergerichteten    Seiten je eine konische Vertiefung h'' (Fig. 2 und 3) auf, welche Vertiefungen als Lager für die mit einer scharfen Spitze versehenen Bolzen   i    dienen. Die Bolzen i sind in Klemmen l gelagert, welche an den Stangen m   angebrachtsind.DieSchrauben & .dienen    zugleich zur Befestigung der Klemmen ! an den Stangen m und zum   Festspamnen    der Bolzen i in den Klemmen l. Dank der horizontal einstellbaren Bolzen, i k¯nnen auch die Parallelführungsorgane m, i hori  zontal emgestellt werden.   



   Mit Mund o (Fig.   1)    sind die ortsfesten   Stützetellen    f r die Lenker m, i bezeichnet, welch erstere je von einem in der Grundplatte G vertikal verstellbar und feststellbar ange  ordneten    Bolzen p gebildet werden (in der Zeichnung ist, in Fig. 4, nur die eine St tzstelle detailliert dargestellt). Die Bolzen p sind an ihrem der   Grundplatte G abgekehr-      ten    Ende mit einer seitlichen konischen Vertiefung   q versehen,    in welche der mit. einer scharfen Spitze versehene Bolzen r der Stange m eingreift.



   Die   Haupttragachneiden    des Waagebalkens   s d      (Fig.    mit sind bezeichnet. Die zweite Schale und die entsprechen, den Parallelf hrungsorgane und St tzpunkte sind nicht gezeichnet.



   Die   Schalenwaage gemäss dem    beschriebenen Ausführungsbeispiel besitzt den Vorteil, dass dureh die Anordnung der Stützteile f und g Arm e des Sehalenträgers a auf gegenüberliegenden Seiten der Lager b der   Tragschnei-    den c für den Sehalenbräger a die Kippgefahr der Schalen bei extremer Belastung, selbst auch bei sehr niedriger Bauhöhe der   Traghebelkonstruktion,    auf ein Minimum beschränkt wird.



   Durch die verstellbaren Stützteile oder   Stützstellen f, g, n und    o kann die   Einstel-    lung der Parallelf hrungsorgane und damit der Eckteile f und g des SchalentrÏgers gesondert und auf eine einfache Weise erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Schalenwaage, dadurch gekennzeichnet, da¯ dieselbe mit zwei Parallelführungsorganen je Schalentrager ausger stet ist, wobei der eine St tzpunkt dieser zwei Parallelf hrungsorgane gegen ber dem Schalen- trÏger a. uf der einen Seite und der andere Stützpunkt auf der andern Seite der Trag schneldenlager für den Schalenftrager angeordnet ist.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Sehalenwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Horizontal-und Vertikaleinstellung der Parallelführungsorgane vorgesehen sind.
    2. Schalenwaage nach Patentanspruch und Unteranspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ alle St tzpunkte der Parallelfüh- rungsorgane einzeln verstellbar sind.
CH223339D 1941-07-25 1941-07-25 Schalenwaage. CH223339A (de)

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CH223339D CH223339A (de) 1941-07-25 1941-07-25 Schalenwaage.

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