CH223434A - Einrichtung zum Reinigen und Sterilisieren von zum Herstellen von Ampullen bestimmten Glasröhrchen. - Google Patents

Einrichtung zum Reinigen und Sterilisieren von zum Herstellen von Ampullen bestimmten Glasröhrchen.

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CH223434A
CH223434A CH223434DA CH223434A CH 223434 A CH223434 A CH 223434A CH 223434D A CH223434D A CH 223434DA CH 223434 A CH223434 A CH 223434A
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CH
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steam
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chambers
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sterilizing
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Inventor
S A S C A M S A Soffieri Monti
Original Assignee
S C A M S A Soffierie Coli Arb
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
    • A61L2/26Accessories

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description


  Einrichtung zum Reinigen und Sterilisieren von zum Herstellen von Ampullen  bestimmten Glasröhrchen.    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zum Reinigen und Sterilisieren von zum Her  stellen von Ampullen bestimmten     Glas-          röhrehen    mittels Wasser und Dampf.  



  Gegenüber bekannten Einrichtungen dieser  Art zeichnet sich die Einrichtung nach der  Erfindung aus durch die Glasröhrchen bün  delweise in senkrechter Lage aufnehmende,  gegenüber der Aussenluft abgeschlossene  zylindrische Kammern, die mit Absperr  hähne enthaltenden Rohrleitungen zur Ein  führung von Wasser,     Sterilisierdampf    und  filtrierter Heissluft verbunden sind.  



  Auf der Zeichnung sind zwei     Ausfüh-          rungsbeispiele    der Einrichtung     dargestellt,     und zwar zeigt:       Fig.    1 das     erste    Ausführungsbeispiel,  nämlich mit drehbar angeordneten     Gla.sröhr-          chenbehältern    in Seitenansicht,       Fig.    2 dasselbe in Draufsicht,       Fig.    3 einen waagrechten     Querschnitt     nach Linie     III-III    der     Fig.    1 und         Fig.    4 in Seitenansicht und Draufsicht  eine Zusatzeinrichtung mit radial verlaufen  den Scheideleisten,

   welche die Verbindung  zwischen den einzelnen Einspritztrichtern       verhindert.     



       Fig.    5 zeigt ein zweites Ausführungs  beispiel, nämlich ein solches mit feststehen  den     Glasröhrchenbehältern,    in Vorderansicht,       Fig.    6 dasselbe in Seitenansicht,       Fig.    7 in Draufsicht.  



  In     Fig.    1 bis 4 bezeichnet 1 ein Gestell,  auf dem eine Scheibe 2 befestigt ist, die vier  Löcher aufweist und an deren Unterseite ein  Trichter 8 befestigt ist, der in ein     Abfluss-          rohr    mit Hahn 4 endet.  



  Im Mittelpunkt der Scheibe 2 ist eine  senkrechte Achse 5 befestigt, an dessen  oberem Ende eine Scheibe 6 befestigt ist.  



  Zwischen den beiden Scheiben 2, 6 ist ein  die zylindrischen     Kammern    10 enthaltender       Drehteil    angeordnet, der aus zwei Endschei  ben 7, 8, den Stangen 9 und     beispielsweise         vier Kammern     10I-10'    besteht und um die  Achse 5 drehbar ist.  



  Jede Kammer 10 besitzt eine Tür 11 mit  Abdichtung, die je mittels eines Griffes 12  geöffnet und     geschlossen    werden kann.  



  Die Kammern 10 sind oben und unten  durch mit Öffnungen versehene Wände, z. B.  Lochscheiben 18, Netze oder     dergl.,    ge  schlossen. Die Scheiben 7, 8     weisen    entspre  chend den vier Kammern Löcher auf, in die  die Kammern passen; auch die Lage dieser  vier     Löcher    in der untern     Scheibe        '?    ent  spricht derjenigen der Kammern 10. Die  obere     Scheibe    6 weist dagegen nur drei  Löcher auf, deren Lage derjenigen von drei       aufeinanderfolgenden    Kammern 10 ent  spricht.  



  An diesen drei Löchern der obern Scheibe  6 sind mittels mit der Spitze nach oben     bre-          richteter    Trichter 14, 15, 16 mit Hähnen 14',  15', 16' der     Reihe    nach die     Zufuhrleitungen     für Wasser     bezw.    Dampf     bezw.    Warmluft  angeschlossen, also am Hahn 14' die Wasser  leitung, am Hahn 15' die Dampfleitung und  am Hahn 16' die     Warmluftleitung.     



  Die Arbeitsweise mittels dieser Einrich  tung ist folgende:  Man führt ein zu reinigendes Bündel  Glasröhrchen durch die Tür 11 in diejenige  Kammer 10 ein, die sich gerade nicht unter  einem der drei Trichter 14, 15, 16 befindet.  In der Zeichnung also in die Kammer<B>101.</B>  



  Hierauf dreht man den Drehteil mit den  Scheiben 7. 8 um<B>90'</B> nach     rechts    um die  Achse 5; damit wird die Kammer<B>10'</B> unter  den Trichter 14 gebracht. Jetzt öffnet man  den Hahn 14' und lässt ihn etwa 10     Minuten     offen, so dass während dieser Zeit dauernd  Wasser durch die Lochscheibe 13 auf die  senkrecht aufgestellten Glasröhrchen herab  rieselt, und diese daher gut gewaschen wer  den. Das Wasser läuft unten durch den  Trichter 3 ab.  



  In der Zwischenzeit kann die nächste  Kammer 10', die sich jetzt an der Ladestelle  befindet, mit einem     Glasröhrchenbündel    ge  laden werden.    Nach Beendigung der Waschung des  Bündels in der Kammer 101 dreht man die  Gruppe wieder um<B>90'</B> in der gleichen Rich  tung weiter. Damit kommt die Kammer 10'  unter den     Trichter    14 und die Waschung  dieses Bündels     mittels    Wasser kann begin  nen, während die Kammer<B>10'</B> jetzt unter den  Trichter 15 gekommen ist, so dass das Bündel  in dieser Kammer jetzt nach Öffnen des  Hahnes 15' mittels Dampf     sterilisiert    wird.  Gleichzeitig wird an der Ladestelle eine  weitere Kammer 103 geladen.  



  Die     weiteren    Arbeitsvorgänge erfolgen  entsprechend. Nach der nächsten Drehung um  <B>90'</B> kommt die erste Kammer<B>10'</B> unter den  Trichter der Heissluftleitung 16' und das  Bündel wird     jetzt        getrocknet,        so    dass es nach  der nächsten Drehung an die     Ladestelle    zu  rückkommt, wo das fertig gewaschene,  sterilisierte und getrocknete Bündel heraus  genommen werden und ein neuer Kreislauf  beginnen kann.  



  Die sämtlichen     Behandlungsvorgänge    er  folgen also gleichzeitig für mehrere Bündel  von     Glasröhrchen    und unter vollständigem  Abschluss von der Aussenluft.  



  Um während des gleichzeitigen Geöffnet  seins der Wasser-, Dampf- und Heissluft  leitungen eine     Verbindung    der drei Trichter  14, 15, 16 untereinander durch den Zwischen  raum zwischen den Scheiben 6, 7 hindurch  zu verhindern, ist auf der Achse 5 oberhalb  dieser Scheiben ein Bund mit drei radialen       Leisten    vorgesehen, welche in entsprechende  radiale     Nuten    in den Scheiben 6, 7 eingrei  fen (siehe     Fig.    4). Bei jeder Drehung der  Kammergruppe muss dieser Bund     etwas    an  gehoben werden, um die Leisten aus den  Nuten zu leben, damit sich die Scheibe 7 ge  genüber der     Scheibe    6 drehen kann.  



  Das     zweite    Ausführungsbeispiel gemäss       Fig.    5 bis 7 enthält im Gegensatz zum     ersten     Beispiel eine     feststehende        Gruppe    von fünf  zylindrischen     Kammern,    von denen je eine  Gruppe von zwei Kammern und eine einzelne  Kammer gleichzeitig den verschiedenen Be  handlungsvorgängen     unterworfen    werden  können.      Die fünf     Kammern    18, 19, 20, 21 und 22  sind in gerader Linie auf einer     gemeinsamen     Grundlage 17 angeordnet.

   Jede Kammer ist  unten durch     eine    herausnehmbare Loch  scheibe 23 abgeschlossen und     mündet    in das  Innere 24 des Gestelles 17, unterhalb welchem  sich der Abfluss 25 befindet.  



  Jede Kammer besitzt eine seitliche Tür  26 mit     Griff    27 und Beobachtungsfenster 28.  Oben sind die Kammern ebenfalls durch  Lochscheiben 29 oder     dergl.    abgeschlossen,  die aber     mittels        Zugeinrichtungen    30, 31 um  Achsen 29' umgeklappt werden können.  



  Die Kammern 18, 19 sind gemeinsam an  die     Ruhrleitung    32, die Kammern 20, 21  gemeinsam an die Rohrleitung 33 und die  Kammer 22 ist einzeln an die Leitung 34  angeschlossen.  



  Die drei Leitungen 32, 33, 34 sind über  Hähne 35, 36 und 37 an eine Leitung 38 an  geschlossen, die zu einer Heissluftquelle  führt. Die Heissluftquelle besteht aus einer  Wärmequelle, welcher ein Ventilator (über  ein     Luftfilter)    Luft zuführt, wobei die  Wärmequelle zweckmässig aus einem durch  Dampf     erwärmten    Radiator besteht, wobei  der Dampf aus der Dampfleitung 40,     mittels          Ventil    41, entnommen wird.  



  Die Dampfleitung 40 ist an die Leitungen  32, 33, 34 mittels der Hähne 42, 43 und 44  angeschlossen. Die Leitungen 32, 33, 34 sind  ausserdem     mittels    der Hähne 46, 47, 48 noch  an eine Wasserleitung 45 angeschlossen.  



  Die Kammern 18, 19 und 20, 21 werden  also jeweils     gleichzeitig    bedient.  



  Die Arbeitsweise dieser Einrichtung ist  folgende:  Nach dem Einführen der Glasröhrchen  bündel werden dieselben durch aufeinander  folgendes Offnen der betreffenden Hähne den  einzelnen Vorgängen des Waschens,     Sterili-          sierens    und     Trocknens    unterworfen. Nährend  des     Waschens-    bleiben die Scheiben 29  zweckmässig in waagrechter Lage, damit das  Wasser gleichmässig über das ganze Bündel       herabrieselt;    bei der Dampf- und Heissluft  bestrahlung werden die Scheiben 29 dagegen  zweckmässig umgeklappt. Das Waschen kann    etwa 15 Minuten dauern, das     Sterilisieren     5     Minuten    und das Trocknen 10 Minuten.  



  Der Dampfhahn wird zweckmässig lang  sam geöffnet, damit die Glasröhrchen nicht  einem zu schnellen Temperaturwechsel aus  gesetzt werden.  



  Das     Reinigen        und    Sterilisieren der zur  Herstellung von Phiolen bestimmten     Glas-          röhrehen        erfolgte    bisher in den Fabriken zur  Herstellung der Ampullen auf verschiedene  Art und Weise, je nach den zur     Verfügung     stehenden     Räumen    und Mitteln. Meistens er  folgt diese Reinigung durch Eintauchen der  Röhrchen in Wasser oder durch Wasser- und  Dampfstrahlen.

   Nach der Behandlung wer  den     die    Röhrchen bündelweise in Papier ein  gepackt oder in dichte Behälter     eingeschlos-          s@en    und eingelagert     bezw.    zur Verarbeitung  weitergeleitet. Das Behandeln der Röhrchen  erfolgt dabei im Arbeitsraum ohne besondere  Vorsichtsmassregeln.

   Da aber bekanntlich die  Raumluft in den Fabrikräumen, hauptsäch  lich im Sommer, wenn bei offenen Fenstern  gearbeitet wird, immer mit Staub und     andern          Unreinigkeiten    geladen ist, auch wenn grösste  Sauberkeit herrscht, ist es unvermeidlich, dass  bei einer     Arbeitsweise,    bei der die zur reini  genden Glasröhrchen der Raumluft ausge  setzt     sind,    Staubteilchen und andere     Un-          reinigkeiten    in die Röhrchen gelangen. Die  Gefahren, die auch der feinste Staub oder  Unreinigkeit in Ampullen darstellen, liegen  klar auf der Hand.  



  Bei der beschriebenen Einrichtung wird  die Berührung der zu reinigenden Röhrchen  mit der Raumluft während der     Reinigung     und des     Sterilisierens    vollständig vermieden.  



  Die beschriebenen Einrichtungen zum  Reinigen     und    Sterilisieren gestatten     ferner     das gleichzeitige Reinigen und Sterilisieren  eines ganzen     Bündels    von Glasröhrchen mit  tels Wasser-, Dampf- und Heissluftstrahl.  



  Nach der bisherigen Arbeitsweise     konnten     die Röhrchen zwar bündelweise gewaschen  werden, aber das     Sterilisieren        erfolgte    durch       Einspritzen    von Dampf     in.    jedes einzelne  Rohr, während zum Trocknen die Röhrchen      wieder     bündel-,veise    in     Trocknungsräume    auf  gestellt wurden.  



       Bei        Verwendung    der beschriebenen Ein  richtung werden die zu reinigenden Röhr  chen bündelweise in zylindrische     Kammern     gestellt, in denen dieselben unter Ab  schluss von der Aussenluft nacheinander der  Waschung mittels Wasser, der     Sterilisierung     mittels Dampf und der Trocknung mittels  filtrierter Heissluft unterzogen werden. Nach       Beendigung    dieser Vorgänge werden die  Bündel aus den genannten Kammern heraus  genommen und in Papier eingewickelt oder  in dichte Behälter einbeschlossen und ein  gelagert     bezw.    zur Verarbeitung weiter  gegeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Reinigen und Sterilisie ren von zum Herstellen von Ampullen be stimmten Glasröhrchen mittels Wasser und Dampf, gekennzeichnet durch die Glasröhr chen bündelweise in senkrechter Lage auf nehmende. gegenüber der Aussenluft abge schlossene zylindrische Kammern, die mit Absperrhähne enthaltenden Rohrleitungen zur Einführung von Wasser, Sterilisierdampf und filtrierter Heissluft verbunden sind. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zylindrischen Kammern (10) zu einer drehbaren Einheit zusammengefasst sind, die unten durch einen feststehenden Abflusstrichter (3) und oben durch eine feststehende Abdeckscheibe, welche je einen Einspritztrichter (14, 15, 16) für das Wasser, den Sterilisierdampf und die filtrierte Heissluft enthält (Fig. 1 bis 4), ab geschlossen ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zylindrischen Kammern (18 bis 22) feststehend auf einem gemeinsamen, einen Abfluss (25) enthalten- den Gestell (17) angeordnet sind; und dass jede Kammer oben mit Hähnchen versehen ist, welche ein wahlweises Inverbindung- setzen mit einer Wasser- (45), Sterilisier- dampf- (40) und Heissluftleitung (38) er möglichen (Fig. 5 bis 7). 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern (18 bis 22) zum Teil je weils einzeln, zum Teil mehrere zugleich an die betreffenden Leitungen (38, 40, 45) an geschlossen werden (Fig. 5 und 7). 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Heissluft erzeugung in einem Radiator (39) erfolgt, der von einem Ventilator über ein Luftfilter mit Luft beschickt und durch aus der Dampf leitung (40) entnommenen Dampf erwärmt wird. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kammern (10, 18 bis 22) oben und unten durch mit Öffnun gen versehene Wände (13, 29) abgeschlossen sind. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die obere Loch scheibe (29) von aussen (30, 31) umgeklappt werden kann, um einen ungehinderten Durch tritt des Dampfes und der Heissluft zu ge statten (Fig. 5). 7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Kammer (10, 18 bis 22) eine seitliche Tür (11, 26) besitzt, die durch einen Griff (12, 27) geöffnet und dicht geschlossen werden kann. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen den einzelnen Einspritztrichtern (14, 15, 16) durch radiale Scheideleisten verhindert ist (Fig. 4).
CH223434D 1941-11-25 1941-11-25 Einrichtung zum Reinigen und Sterilisieren von zum Herstellen von Ampullen bestimmten Glasröhrchen. CH223434A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009018948A2 (de) 2007-08-03 2009-02-12 Klosterfrau Berlin Gmbh Kostengünstiges und sicheres sterilisationsverfahren

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009018948A2 (de) 2007-08-03 2009-02-12 Klosterfrau Berlin Gmbh Kostengünstiges und sicheres sterilisationsverfahren
WO2009018948A3 (de) * 2007-08-03 2009-06-11 Klosterfrau Berlin Chem Kostengünstiges und sicheres sterilisationsverfahren
EP2471558A1 (de) 2007-08-03 2012-07-04 Klosterfrau Berlin Gmbh Anlage zur Sterilisation von Gegenständen, vorzugsweise mit Hilfe eines Dampf-Luft-Gemisches

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