CH223458A - Einrichtung zur Sicherung von Fahrrädern gegen Diebstahl. - Google Patents

Einrichtung zur Sicherung von Fahrrädern gegen Diebstahl.

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CH223458A
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Schouwey Pierre
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Schouwey Pierre
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H3/00Separate supports or holders for parking or storing cycles
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/10Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for means for safe-keeping of property, left temporarily, e.g. by fastening the property

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Description


  Einrichtung zur Sicherung von Fahrrädern gegen Diebstahl. .    Um Fahrräder gegen Diebstahl zu sichern,  verwendet man gewöhnlich mit     Vorleg-          schlössern    versehene Ketten, welche durch  die Räder gezogen werden, um sie damit für  das Fahren nicht verwendbar zu machen.  



  Es ,sind auch an den Radgabeln der Fahr  räder angebrachte     Verschliessvorrichtungen     bekannt, in deren Gehäuse ein Riegel ange  ordnet ist, welcher durch die Radspeichen  gesteckt wird und nur mittels eines     Schlüssels     zurückgezogen werden kann. Diese Siehe  rungsvorrichtungen haben     ,sich    in vielen  Fällen als unzulänglich erwiesen, so dass  Diebstähle trotz dieser Sicherungsmassnahmen  häufig sind.  



       Gegens.ta.nd    vorliegender Erfindung ist  eine Einrichtung zur Sicherung von Fahr  rädern gegen Diebstahl mit einem Rahmen  zur Aufnahme des einen Rades     eines    Fahr  rades und mit einer     Verriegielungsvorrich-          tung,    welche nach Einwurf eines Gel     stückes     betätigt werden kann.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus-         führungsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar in       Fig.    1 von vorn und in       Fig.    2 von der Seite mit einem     darin    ein  gestellten Rad gesehen.  



  An einem flachen, hochgestellten, der  Radform angepassten Rahmen 1 aus starkem  Blech ist ein Gestell 2 zur Aufnahme eines  an sich bekannten Münzautomaten 3 vorge  sehen.     Letzterer    weist eine     Einwurfstelle    4  für Geldstücke und einen Schlüssel 5 mit  ebenfalls bekanntem Schloss 6 auf und ist  mit einem Drehknopf 7 und Riegel 8 zu  sammengebaut, welch letzterer zwischen die  Speichen des im Rahmen 1 eingeschobenen  Rades einschwenkbar ist. Münzautomat und  Drehknopf mit Riegel bilden dabei eine     Ver-          riegelungsvorrichtung,    die nach Einwurf  eines Geldstückes     betätigt    werden kann. In       Fig.    1 ist der Schlüssel 5     entfernt.     



  Das Gestell dient zur Aufnahme der     Ver-          riegelungsvorrichtung    und besteht zweck  mässigerweise aus einem eisernen Gerüst. Es  kann auch     beispielsweise    aus     Hartholz    oder      einem andern     geeigneten    Material erstellt  sein.  



  Durch den Einwurf eines Geldstückes,       beispielsweise    eines     Zehnrappenstückes,    wird  bewirkt, dass der Drehknopf 7 gedreht wer  den kann, um den Riegel 8 zwischen die  Speichen des in den Rahmen eingestellten       Rades    zu bringen. Gleichzeitig wird durch  den Geldeinwurf das     Drehen    des Schlüssels  5     freibegeben;    wird letzterer gedreht, so wird  dadurch das Zurückdrehen des Riegels ver  unmöglicht.  



  Die Anordnung kann auch so getroffen  sein, dass auf an sich bekannte Art durch  den Einwurf des Geldstückes zuerst die  Schlüsselbewegung freigegeben wird und  nach Drehen des Schlüssels der Riegel in  Schliessstellung gebracht werden kann. In  beiden Fällen dient der Schlüssel dazu, ge  dreht zu werden, um den Riegel in seiner  Schliessstellung zu blockieren.  



  Anderseits kann der Schlüssel erst aus  dem Schlüsselloch entfernt werden, wenn  sich der Riegel in Schliessstellung befindet.  Das ist notwendig, um ein unbefugtes Ent  fernen des Schlüssels zu verhindern.  



  Die dargestellte Einrichtung kann     mittels          Steinsehrauben    9 auf dem Parkplatz ver  ankert werden; sie kann statt dessen aber  auch mit Füssen versehen sein, um an Orten  aufgestellt zu werden, wo vorübergehend  grosser Bedarf nach     derselben    vorhanden ist,       lxispiels"veise    auf Festplätzen, an Messen  und     dergl.    Veranstaltungen.  



  Der Automat ist leicht auswechselbar,  wozu Befestigungselemente 10 (zeichnerisch  nur durch die Mittellinien angedeutet) dienen.  Es können auch andere Bestandteile der Ein  richtung leicht auswechselbar angeordnet  sein.  



  Der Automat kann mit einem bekannten       Münzenzählwerk        ausgerüstet    sein.  



  Die Benützung der     dargestellten    Einrich  tung geschieht folgendermassen:  Ein Rad des Fahrrades wird in den  Rahmen 1 hineingeschoben. Dann wird nach  Einwurf eines Geldstückes der Riegel 8  durch Drehen des Knopfes 7 vorgeschoben,    worauf durch Drehen des     Schlüssels    5 der  Riegel in Schliessstellung blockiert wird.     Der    ;  Schlüssel wird herausgezogen und vom In  haber des Fahrrades für die Dauer der     Par-          kierung    in Gewahr genommen. Beim Heraus  nehmen des Fahrrades     wird    durch Einsetzen       des    Schlüssels und Drehen desselben der,  Riegel freigegeben und     dieser    dann zurück  geschoben.

   Damit kann das Fahrrad der  Einrichtung entnommen werden.  



  Die Aufeinanderfolge .der Manipulationen  kann     beispielsweise    auch derart sein, dass  nach Einwurf     einee    Geldstückes zuerst der  Schlüssel gedreht werden muss, bevor der  Riegel betätigt werden kann.  



  Die     Verriegelungsvorrichtung    kann auch  auf bekannte Art für eine zeitliche Begren  zung der     Parkierungsdauer        resp.    eine     Tax-          erhöhung    bei längerer     Parkierungsdauer    vor  gesehen werden. Entweder sind z. B. bei Be  ginn der     Parkierung    so viele Geldstücke ein  zuwerfen, als dieser mutmasslichen Zeit der       Parkierung    entsprechen, oder es     ist        bei    vorher       unbestimmbarer        Parkierungsdauer    die Nach  zahlung beim Lösen des Riegels einzuwerfen.

    Hierzu wird bekanntlich in Verbindung mit  dem     Münzautomaten    ein Uhrwerk benötigt,  welches durch den Geldeinwurf     resp.    durch  die Verriegelung in Gang gesetzt und bei der       Entriegelung    wieder abgestellt wird. Die  Verbindung eines Münzautomaten mit     Mün-          zenzählerwerk    und     Uhrwerk    ist bekannt und  daher nicht näher beschrieben.  



  Diese Einrichtung kann vorteilhafter  weise an allen Orten, welche ,sich zur     Parkie-          rung    von     Fahrrädern    eignen, aufgestellt  werden,     beispielsweise    auf öffentlichen  Plätzen, vor Bahnhöfen, in denselben, auf  Vorplätzen öffentlicher Gebäude und in deren  Vorhallen. Geschäfte, Schulen und     Institute     wie Banken werden     zweckmässigerweise    für  ihre Besucher solche Einrichtungen auf  stellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Sicherung von Fahr rädern gegen Diebstahl, gekennzeichnet durch einen Rahmen zur Aufnahme des einen Rades eines Fahrrades und durch eine Ver- riegelungsvorrichtung, welche durch Einwurf eines Geldstückes betätigt werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verriegelungs- vorriehtung neben einem Automaten einen durch einen Drehknopf zu betätigenden Riegel aufweist, wobei der Automat nach Einwurf eines Geldstückes den Drehknopf mit dem Riegel zur Betätigung freigibt, und dass durch das Drehen eines entfernbaren Schlüssels der Riegel in Schliessstellung blockiert wird.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung mit einem Uhrwerk versehen ist, welches die Höhe der Parkierungstage nach der Dauer der Par- kierung bestimmt. d. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Automat mit einem 1Vlünzenzähler ausgerüstet ist.
CH223458D 1942-01-10 1942-01-10 Einrichtung zur Sicherung von Fahrrädern gegen Diebstahl. CH223458A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3783659A (en) * 1972-06-29 1974-01-08 G Rossi Bicycle securing apparatus
EP0111352A3 (en) * 1982-11-12 1984-07-25 Jakob Lassche Device for connecting and disconnecting a body to be temporarily retained with and from a holder respectively
DE4014158A1 (de) * 1990-05-03 1991-11-07 Oliver Wagener Ortsfest installierte vorrichtung zur diebstahlsicherung eines fahrrads sowie fahrradstaender

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DE4014158A1 (de) * 1990-05-03 1991-11-07 Oliver Wagener Ortsfest installierte vorrichtung zur diebstahlsicherung eines fahrrads sowie fahrradstaender
DE4014158C2 (de) * 1990-05-03 2003-11-27 Oliver Wagener Ortsfest installierte Vorrichtung zur Diebstahlsicherung eines Fahrrades

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